Futtern wie bei Muttern {falscher Hase}

Ich war ja sehr beeindruckt, wieviele sich zu meinem „Eier in Senfsoße Posting“ zu Wort gemeldet hatten. Das war mit Abstand das meist kommentierteste Posting unter Kulinarisches. Ebenso erstaunt war ich, wieviele Frauen dieses Gericht durchaus mögen und eine Menge Kindheitserinnerungen daran haben, während Ihre Männer diese Köstlichkeit verschmähen.
Heute gab’s mal wieder ein typisches „Futtern wie bei Muttern Gericht“:  falscher Hase.
falscherhase
Der wird aber, im Gegensatz zu den Eiern in Senfsoße, von der ganzen Familie Hoppenstedt durchaus gemocht. Als Kind fand ich übrigens die Bezeichnung „falscher Hase“ immer ziemlich ekelig. Aber gegessen habe ich ihn immer gerne… auch noch heute. Dazu gab’s Kartoffeln und Erbsen mit Möhrchen. Mhhh! Und natürlich darf das hart gekochte Ei im Braten nicht fehlen.
Liebe Grüße, Bine
Futtern wie bei Muttern, Herzhaftes, Kulinarisches
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12 Kommentare

  • Reply
    Nicole
    30. Juli 2011 at 15:34

    Oh wie lecker! Und dazu die Erbsen und Möhren aus der Dose. Ich liebe dieses Essen! Genauso gibt es das bei uns wohl schon seit Generationen ;)
    Und mit Senfeiern kriegst Du mich auch ;)

  • Reply
    simpleSimplie
    30. Juli 2011 at 15:38

    Ehrlich gesagt sind genau solche Gerichte wie „Eier in Senfsauce“ und „Falscher Hase“ einer der Gründe, warum ich sehr frog darüber bin, dass bei uns nicht „wie bei Muttern“ gekocht wird.
    Denn die Kindheitserinnerungen, die ich damit verbinde, sind eher schrecklich als schön – was aber natürlich auch daran liegen mag, dass ich bis heute von den Koch“künsten“ meiner Mutter nicht wirklich überzeugt bin ;o).

    Hab noch ein schönes Wochenende!

    Liebe Grüße,
    Petra

  • Reply
    simpleSimplie
    30. Juli 2011 at 15:39

    Ööööhm – nein, ich bin nicht „frog“ sondern natürlich „froh“ … doofe Vertipper immer *schäm

  • Reply
    Jessica
    30. Juli 2011 at 15:50

    Sieht auch lecker aus! „Falscher Hase“ hab ich komischerweise bis jetzt nie gegessen, obwohl ich gerne Hackbraten mag. Zu meinen Hackbraten-Gerichten, die es in der Kindheit immer gab, gehört eindeutig Hackbraten mit Schmorgurken (wird dann in einer Dillsauce zubereitet) – auch sehr lecker :). Schade, dass es die Schmorgurken aber nur zeitlich begrenzt gibt (viele kennen die ja gar nicht).

    Liebe Grüße,
    Jessica

  • Reply
    Bunt ist mein Gemüse
    30. Juli 2011 at 15:53

    Das ist das absolute Lieblingsessen von meinem Mann!
    Dafür lässt er jedes 5* Menü links liegen. *g*
    Bei uns allerdings ohne Ei.
    Wir nennen es ganz schnörkellos Hackbraten.

    Ich mag einfache Mutti-Hausmanns-Kost
    und bin schon sehr auf Futtern wie bei Muttern Teil 3.

    Ganz liebe Grüße
    Doreen

  • Reply
    Dekoherz
    30. Juli 2011 at 15:03

    Oh JAAA! Das werde ich gleich am Montag kochen – davon haben wir erst letztens wieder gesprochen: Ich fand ‚falscher Hase‘ als Kind nämlich auch einen scheußlichen Namen und hab mich schlichtweg geweigert, HASE zu essen ;o) Mittlerweile bin ich aber auf den Geschmack gekommen und liebe Hackfleischgerichte.

    Schade, dass ich jetzt nicht in Dein Foto langen kann und mir die Portion klauen kann :o)

    Liebe Grüße und schönes Wochenende,
    Melanie

  • Reply
    Ulli
    30. Juli 2011 at 15:45

    Yummy! Sagen Sie, bieten Sie auch ‚Essen auf Rädern‘ an? Ich wäre sehr interessiert. Meine Kontaktdaten haben Sie ja ;o)

  • Reply
    Kathness
    30. Juli 2011 at 17:07

    Huhu,
    jaaa, bei „falscher Hase“ habe auch ich Assoziationen: Ich muss immer an den ersten Otto Walkes-Film denken. Hat der da nicht mit seiner Angebeteten in irgend einer schrammeligen Kneipe „falscher Hase“ gegessen und es steckten zwei Plastiklöffel in dem Hackbraten – als Ohren-Ersatz…??? Bei uns hieß das nie „falscher Hase“, aber bei dem Film habe ich mich dann gefragt, warum Hackbraten so einen Namen bekommen. Heute habe ich mal gegoogelt und da sind je die abenteuerlichsten Theorien im Umlauf: Dachhase, weil früher Katzen gegessen (Unsinn), um 700 Hasenverbot der katholischen Kirche (weil Hasen zu viel rammeln) *grins*“, Nachkriegs-Hasen-Ersatz…. Lustige Geschichten. Wer weiß, wie der Name wirklich entstanden ist. Aber bei uns daheim (und wir waren 5 Kinder) liebten alle (!) Hackbraten und Pappa sowieso. Guten Appetit. Sieht verdammt lecker aus :o)
    Kathness

  • Reply
    lille stofhus
    30. Juli 2011 at 19:39

    Hmmm, lecker.
    Falscher Hase heißt bei uns einfach Hackbraten und hat kein Ei in der Mitte :-)
    Aber Kartoffeln, Erbsen und Möhren…. jaaaa, das kenne ich auch so.

    Liebe Grüße
    Gela

  • Reply
    crisl
    31. Juli 2011 at 10:39

    ächz – und saabber…

    ui was hab ich da bei fb gesehen ; )) ???
    morgen kinder .. wirds was geben ???

    hihi…wir sind ja gleich alt : ))

    gglg
    crisl

  • Reply
    Susanne
    31. Juli 2011 at 11:49

    Ich freu mich jetzt ganz dolle, dass ich da Erbsen und Karotten aus der Dose sehe. Die essen wir nämlich am Liebsten und die stehen auch oft auf dem Speiseplan (zu Bratwürstchen und Kartoffeln). Ich habe da nämlich manchmal ein schlechtes Gewissen, dass ich sie nicht frisch mache oder zumindest wenigstens TK (wegen den Restvitaminen). Aber aus der Dose schmecken sie uns einfach am Besten.

    LG Susanne

  • Reply
    Anonymous
    31. Juli 2011 at 13:45

    Jamjam, das ist ja fast genauso gut, wie die Eier in Senf-Sahne-Sauce und ich weiß jetzt schon, was es am Montagabend zu Essen gibt.

  • Ich freue mich über Deinen Kommentar!