Tiefenschärfe und andere Kuriositäten {Fotokurs}

Immer mal wieder bekomme ich E-Mails und Kommentare mit Fragen zum Thema Fotografie. Das ehrt mich natürlich sehr, aber ich bin kein Profi im Fotografieren. Ich habe mir die Knipserei selbst beigebracht und beschäftige mich gerne und oft ausgiebig mit meiner Kamera. Ausserdem habe ich zwei ebenso jecke Fotofreunde, mit denen ich gerne schonmal der Fachsimpelei verfalle.

Ich würde mich zu den Hobby-Fotografinnen zählen, so eine, wie die Shutter Sisters sie bezeichnen, nämlich: „shooting from the heart!“

Allerdings fotografiere ich mit Vorliebe im manuellen Modus, stelle Blende und Verschlusszeit also manuell ein. Und damit ich nicht weiterhin Emails beantworten muss, gibt’s jetzt einen Minikurs zum Thema Tiefenschärfe, oder „Wie machst du das, dass vorne alles scharf und hinten verschwommen ist?“.

Aufgepasst:

Zunächst widmen wir uns der Blende in Eurem Objektiv. Ihr müßt Euch merken:

große Blende (weit geöffnet) = kleine Zahl (z.B. 2 – 2,8 –  4; 5 – …)

kleine Blende (eher geschlossen) = hohe Zahl (8 – 11 – 16 -…)

(ist verwirrend, ne‘? Das können sich nur Männer ausgedacht haben!)

IMG_2258a

Stellt Euch die Blende wie ein Guckloch vor. Ist dies gross, bzw weit geöffnet (kleine Zahl) kommt viel Licht hinein… demnach: ist sie klein (hohe Zahl), kommt nur wenig Licht auf den Sensor.

IMG_2257a

Ist die Blende weit geöffnet (kleine Zahl, hier f2,8) ist der Schärfegrad des Bildes eher gering, das bedeutet: ein Punkt (meist der Vordergrund) im Bild ist scharf, der Rest (Hintergrund) verschwommen. Hier sind die Kerzen beinahe völlig verschwommen:

IMG_2250

Ist die Blende eher geschlossen (hohe Zahl, wie hier f10), erreicht man, dass nicht nur der vordere Teil des Bildes scharf ist, sondern auch der Hintergrund schärfer wird, man also eine höhere Tiefenschärfe erzielt. Hier könnt Ihr die Kerzen viel besser erkennen:

 

IMG_2255

Leider gilt es beim manuellen Einstellen der Kamera nicht nur die richtige Blende zu wählen, sondern auch die Verschlusszeit, also die Zeit, wie schnell oder langsam sich die Blende öffnet, oder schliessen soll.

Verschlusszeit (oder auch „Belichtungszeit“) – das ist die dritte Zahl in den Bildern oben.
Das müßt Ihr Euch merken:
niedrige Zahl (30″ 15″ 8″ 4″ 2″ 1″) = lange Verschlusszeit, bedeutet: die Blende geht laaangsam auf und laaangsam wieder zu. Ihr hört beim Knipsen ein langsamen „klaaaack“. Es kommt demnach viel Licht auf den Sensor (lange Belichtung), aber das Motiv verwackelt schnell.
hohe Zahl (1/125s  1/250s  1/500s 1/1000s) = schnelles Öffnen, bzw Schliessen der Blende, die Zeit für den Lichteinfall ist entsprechend kurz. Es macht kurz „klack“!
Um nun das (für Dich!) optimale Bild zu schiessen, gilt es Blende und Verschlusszeit entsprechend zu kombinieren.
Ich entscheide also im Vorfeld, ob ich mein Motiv vorne scharf und hinten verschwommen haben möchte (große Blende, viel Licht, wenig Tiefenschärfe) und stelle dazu entsprechend die Zeit ein. Ist es düster, oder knipse ich drinnen, so brauche ich mehr Licht (kurze Verschlusszeit- schnelles „klack“, hohe Zahl).
IMG_2246
Ist es hell und freundlich und ich knipse bestenfalls tagsüber draussen, kann ich meine Blende etwas weniger auf machen (Blende geschlossen = große Zahl) und stelle dazu wieder die entsprechende Verschlusszeit ein.
Wenn Ihr durch den Sucher Eurer Kamera schaut, dann seht ihr unten eine Skala …. ist der Pfeil in der Mitte, ist die Belichtung OK, ist er weiter rechts (hohe Zahl, kurze Zeit) kann das Bild schonmal überbelichtet sein, ist der Pfeil zu weit links (niedrige Zahl, lange Zeit), kann es zu dunkel werden.
IMG_1639

 

Puh… ich hoffe, ich konnte mich einigermassen verständlich ausdrücken. Wie gesagt: Ich bin kein Profi und so manch gelernter Fotograf wird sich ob meiner obigen Erklärungen vielleicht die Haare raufen, aber, wir wollen ja auch keine Fotografen sein, sondern vom Herzen aus knipsen, ne‘?

Ich würde mich freuen, wenn Ihr Eure Kamera mal auf „M“ stellt und ein bisschen rumprobiert. Ich finde es einfach schade, wenn man im Besitz einer teuren Spiegelreflex Kamera ist, aber ausschliesslich im Automatik-Programm knipst. Fotografiert mal in verschiedenen Einstellungen und schaut Euch das Ergebnis an. Habt Spass daran und traut Euch, schliesslich ist es im Zeitalter der digitalen Fotografie völlig schnurz, wieviele Bilder wir schiessen. Nach 36 Fotos ist der Film eben noch nicht voll! Ich selbst schieße oftmals eine Menge Bilder des einen Motivs, probiere aus und schaue dann später auf dem Laptop, welches mir am besten gelungen ist. Learning by doing!

Noch ein Wort zur ISO Einstellung. Erinnert Ihr Euch an die Fotofilme, die wir früher kaufen mussten? Da stand z.B. ISO 400, oder ISO 640 drauf. Hier gibt es nur einen Punkt, den Ihr Euch merken solltet: je höher die ISO Zahl, um so grobkörniger wird das Bild, es entsteht das sog. Bildrauschen. Ist die ISO Zahl klein, wird das Foto feiner. Je nach Wetter und Lichteinfall, fange ich meist mit ISO 200 an und stelle dann peu á peu höher.

Die oben gezeigten Fotos habe ich übrigens nicht bearbeitet. Jedes Foto kann man anschliessend aufhellen, abdunkeln, den Kontrast und die Schärfe erhöhen, oder verringern. Natürlich bearbeite ich alle meine Bilder, denn wie gesagt: ich bin auch kein Profi und außerdem kann man mit dem anschliessenden Bearbeiten, wunderbare Effekte erzielen.

So, und jetzt schnappt Euch Eure Kamera und legt los! Viel FREUDE beim Fotografieren!
Liebe Grüße, Bine

Anleitung, Fotografisches
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35 Kommentare

  • Reply
    herzlichgern.de
    19. Dezember 2011 at 10:10

    DANKE!!!! Hab zwar nix verstanden!!!! Werde aber noch 10 – 15 x lesen und dann mal probieren!
    Wäre ja ein Wunder, wenn ICH mal ein schönen Foto hinbekommen würde! DANN würde ich mich noch mal mit einem gesonderten Dankschreiben an Dich wenden!!!
    GGLG
    CLaudi

  • Reply
    feinesstoeffchen
    19. Dezember 2011 at 10:10

    Mensch Bine, vielen Dank, das hattest Du mir ja schonmal live erklärt aber eine kleine „Auffrischung“ tut ja immer gut – Mit den prägnanten Bildern und Deiner „Handblende“ kann man sich das viel besser merken!

    Liebe Grüße, Deine Kati

  • Reply
    frieda
    19. Dezember 2011 at 10:12

    bine…du bist ein engel…ich denke, jetzt kann ich es auch verstehen, bisher handele ich immer nach dem motto ‚versuch macht kluch‘, dieses zahlenwirrwarr wollt mir nie so recht in den kopf…tausend dank!
    liebe grüße
    alex

  • Reply
    sewbeedoo a.k.a. Schöne Töne
    19. Dezember 2011 at 10:18

    hihi!
    bei mir hängt an der wand über dem fotozelt auch ein großer zettel mit solchen notizen.
    tiefenschärfe für blondinen.

    ich KANN es mir einfach nicht merken und dabei fotografiere ich seit 20 jahren.

    komisch das. :)

    DANKE für dieses tutorial!
    kann man nicht oft genug vor die nase gehalten bekommen!!!

    LG, Sandra

  • Reply
    fraeulein etepetete
    19. Dezember 2011 at 10:35

    Danke, daß Du Dir die Zeit genommen hast und das alles mal für uns zusammengefasst hast!!! Im Automatikmodus zu fotografieren ist halt leichter!!!! Ich werde mir Mühe geben und Deine Ratschläge befolgen!!!!
    LG, Bea

  • Reply
    kiki
    19. Dezember 2011 at 10:46

    Liebe Bine,
    da kann keiner was auszusetzen haben!!! Als mein Papa mir das damals versucht hat zu erklären, hab ich auch erst nur Bahnhof verstanden (für meinen Dad war alles so klar!) Deine bebilderte Ausführung ist super und war für mich nochmal ne nette Auffrischung! Danke für deine Mühe!
    Liebe Grüße,
    Kiki

  • Reply
    josali
    19. Dezember 2011 at 10:49

    DANKE! Ich hab‘ zwar leider (noch) keine Spiegelreflexkamera, aber meine kleine digitale „Knipse“ hat auch ein manuelles Programm.
    Und ich wußte zwar in etwa welche Effekte man mit Blende und Verschlußzeit erreichen kann, aber mir war nicht bewußt, daß es bei der Blende „verkehrt herum“ (alos groß=klein) ist.
    Du hast recht: das kann sich wirklich nur ein Mann ausgedacht haben ;o).
    LG
    Tanja
    PS: Toll zum üben finde ich auch diese „halbmanuellen“ Programme, wo man Blende oder Verschlußzeit wählt und die Kamera dann das jeweils andere „passend macht“. So bekommt man langsam ein Gefühl dafür.

  • Reply
    Catherine
    19. Dezember 2011 at 11:19

    Toll, vielen Dank! Ich bin ja ein absoluter Frischling und bewundere deine Bilder immer hochachtungsvoll. Und ich bin wild entschlossen, meine Kamera besser kennenzulernen als „nur“ mit den automatischen Einstellungen. Dieses automatische Fokussierten gefällt mir nicht so. Und es wär auch schade um so ein tolles Gerät, wenn man es noch nicht mal anreizt.

    LG! Catherine

  • Reply
    PittiFours
    19. Dezember 2011 at 11:42

    Vielen Dank für die nette Auffrischung. Hatte damals 3 Jahre in der Schule Fotografie als Fach, aber so gut und anschaulich hat unser Lehrer das in der ganzen Zeit nicht erklärt bekommen.

    Alles Liebe
    Die Pitti

  • Reply
    Liebesbotschaft
    19. Dezember 2011 at 12:00

    DANKE DANKE DANKE DANKE!!!!!!

    Ich habe das noch NIE verstanden…
    Hab ich schon DANKE gesagt??

    Joanna

  • Reply
    Centi
    19. Dezember 2011 at 12:22

    Tolle Erklärung, Danke! =)
    Ich hab neulich gelesen, dass man statt Tiefenschärfe auch Schärfentiefe sagen kann – das ist mMn soagr besser, denn das heißt ja, wie tief der scharfe Bereich ist.

  • Reply
    come what wool
    19. Dezember 2011 at 12:30

    :) also ich bin zwar ausgebildete fotografin, aber ich muss mir nicht die haare raufen, ich finde das hast du gut erklärt! – es is ja auch bisschen tricky zu erklären, vor allem so, dass es wirklich jeder versteht :)))
    lg

  • Reply
    Susanne
    19. Dezember 2011 at 11:58

    Liebe Biene,
    je niedriger die ISO um so besser werden die Bilder. Bei richtiger Belichtung natürlich. Also bitte bei schönem Wetter nicht mit 400 ! anfangen. Sondern mit 100 und dann bei Bedarf höher stellen. Sonst wird es ja so griselig. Ich war letztens auf einem Kurs mit einem Profi. Und sogar er hat bei totalem Regenwetter mit einer 200er Iso angefangen.
    Gut, bei Bildern, die dann nur 10 x 15 ausgeprinten werden mag das noch gehen, aber wenn Du sie größer machst, werden sie entsprechend grobkörnig.
    LG Susanne (die in geschlossenen Räumen natürlich auch mit hoher ISO shootet.)

  • Reply
    Bine {was eigenes}
    19. Dezember 2011 at 13:06

    @ come what wool: LIEBEN DANK für Deinen Kommentar! Das ehrt mich besonders, dass eine ausgebildete Fotografin meine Erklärungen absegnet :-)))
    Liebe Grüße, Bine

  • Reply
    lebenslustiger
    19. Dezember 2011 at 13:12

    Mensch Biene – Du bist einfach WAHNSINNIG NETT, dass Du das alles mitteilst!!! Was für ein gutes Karma!
    Ich werde auch häufig zu meinen Bildern gefragt – habe x bekritzelte Zettelchen und Notizen – probiere viel rum und hab super viel Spaß dabei – aber so wie Du jetzt alles so toll erklärt hast ist es einfach WUNDERBAR!!!
    Da werde ich ganz oft auf Dich verlinken!
    Ganz GROSSEN DANK!
    LG, Anette

  • Reply
    Caroline
    19. Dezember 2011 at 13:18

    Oh! Danke für das tolle Tutorial!! Ich fotografiere zwar recht gerne aber bei dem ganzen technischen Kram tue ich mir immer recht schwer…

    Liebe Grüße
    Caroline

  • Reply
    Tanja Thiesen-Reuter
    19. Dezember 2011 at 13:28

    Ich möchte nach Weihnachten eine Spiegelreflex- oder Systemkamera kaufen und hab echt einen Riesen-Respekt vor dem was auf mich zukommt.
    Du hast das sooo toll erklärt.
    Herzlichen Dank dafür !!!
    Solltest Du jetzt noch Tips zum Kamerakauf haben, würde ich ewig in Deiner Schuld stehen… ;-))
    Herzlichst Tanja

  • Reply
    Fabalino
    19. Dezember 2011 at 13:41

    vielen, vielen DANK muß mir alles noch mal in ruhe durchlesen, aber ich glaub ich hab soweit alles verstanden. deine anleitund kommt gerade richtig, kannst ja mal raten was das christkind mir bringt.
    …noch eine kleine frage: welche kamera und welches objektiv hast du?

    liebe grüße
    andrea

  • Reply
    Bine {was eigenes}
    19. Dezember 2011 at 14:21

    Vielen DANK Euch allen für die super netten Kommentare! Ich freue mich, dass Ihr mit der Anleitung klar kommt und ich Euch das manuelle Knipsen schmackhaft machen konnte!

    @ Tanja Andrea: ich selbst knipse mit einer Canon 60D. Ich habe schon immer Canon Kameras gehabt… fragt Ihr eine Nikon-Besitzerin, wird sie Euch sicherlich eine Nikon empfehlen ;-)

  • Reply
    lychee
    19. Dezember 2011 at 16:37

    Toooollllll!!! Ich kriege bald eine Sony Nex 5n, keine herkömmliche Spiegelreflexkamera, aber mit der werde ich sicher einige gute Fotos hinrkiegen.
    Je simpler die Anleitung, desto eher verstehe ich es. Und diese war echt gut!
    DANKE!!

  • Reply
    Christina
    19. Dezember 2011 at 17:52

    WOW !!! Du bist ja toll!!!! Ich bin entzückt, denn vom Christkind bekomme ich eine neue Kamera (Canon EOS 600 D) und habe leider noch null Ahnung…Also, Dein Tutorial kommt mir sehr passend! Tausend Dank dafür!!!
    Dicker Drücker, Christina

  • Reply
    Karin
    19. Dezember 2011 at 22:51

    Herzlichen Dank…bin auch gerade beim lernen…deine Tipps helfen mir da sehr!

    GLG Karin

  • Reply
    Dekoherz
    19. Dezember 2011 at 23:26

    Du bist ein Schatz!! :o) Ich weiß das schon alles – ebenfalls learning by doing – aber ich werde auch so oft gefragt, dass ich mir einen ‚Fotokurs‘ im Blog überlegt habe. Das kann ich mir sparen – ich schicke jetzt alle zu Dir, zu diesem tollen Post der absolut klasse erklärt ist :o)

    Zur ISO wollte ich noch sagen: bei digitalen Kameras ist das griselige nicht so schnell sichtbar wie damals bei den analogen filmen. da kann man mit 400er Einstellung noch supergute Fotos machen. Kommt immer darauf an, wie groß es mal auf’s Papier kommen soll. Für meine Blog-Innen-Fotos nehm ich auch mal eine 2000er Einstellung (Novemberwetter …).

    Ganz liebe Grüße
    Melanie

  • Reply
    LeNa´s Mama
    20. Dezember 2011 at 01:04

    Danke für die Erklärungen. Noch habe ich´s zwar nicht kapiert bzw. mir gemerkt, aber ich weiß ja nun, wo ich immer wieder nachlesen kann. Ein paarmal gemacht, kriege ich das dann vielleicht auch irgendwann hin.
    LG LeNa

  • Reply
    Bine {was eigenes}
    20. Dezember 2011 at 09:49

    @ Susanne & Melanie, Ihr habt Recht… man sollte bei ISO 200 anfangen… mache ich auch. Ändere das gleich im Posting ab. Je nachdem welches Objektiv ich nutze, ist ISO 200 allerdings oft eine Herausforderung, gerade bei düsteren Lichtverhältnisssen.
    LG Bine

  • Reply
    Susanne
    20. Dezember 2011 at 10:00

    Ich knipse auch mit der 60D und habe sie mir auch wegen der hohen ISO-Möglichkeiten gekauft. Und Du hast Recht, in Innenräumen und gerade, wenn Du die Stimmung ohne Blitz einfangen willst, dann musst Du zwangsläufig mit der ISO hoch. Für kleine Web-Bilder ist das auch egal. Nur wie gesagt, willst Du größer Prints davon machen, dann besser kleine ISO.
    Ich war übrigens letztens gerade in Köln auf einem Fotoworkshop. (Das hatte allerdings nichts mit ISO zu tun aber mit Tiefenschärfe). War sehr interessant sich mit 50 Fotografen und einem Lehrmeister auszutauschen. Werde ich demnächst sicher wieder machen, wenn es um Bildbearbeitung geht. (Vielleicht willst Du dann ja mit, hast ja keine Anreise)
    LG Susanne

  • Reply
    dickmadamme
    20. Dezember 2011 at 21:40

    das hast du schön erklärt!!! ich bin auch ein bekennender m-modus-fotografierer :) sonst kann man schließlich auch mit ner kleinen digi knipsen, ne ;)
    lg angela

  • Reply
    Frau Börd
    20. Dezember 2011 at 21:51

    Viele Dank für die schöne Erklärung!!!

    Liebste Grüßlis
    Frau Börd

  • Reply
    Schmitt´s
    21. Dezember 2011 at 12:17

    Mensch, Bine, genau sowas habe ich mal gebraucht!
    Seit ich von der kleinen Kompakten zur Bridge übergegangen bin, verstehe ich nämlich nur noch Bahnhof und die Bilder werden eher Zufallstreffer. Was sicher auch daran liegt, dass ich einfach nicht die Zeit finde, mich mal wirklich damit auseinander zu setzen.
    Aber manche Dinge wollen auch mit Zeit nicht in meinen Kopf – und die hast du nun wunderbar erklärt.
    Vielen Dank dafür!

    Ich wünsche Dir und Deinen lieben wunderbar entspannte Weihnachtstage. Macht es Euch gemütlich und genießt die Zeit!

    Liebe Grüße
    Britta

  • Reply
    Bine {was eigenes}
    21. Dezember 2011 at 19:44

    Hach, DANKE, Mädels! Es freut mich wirklich, dass Ihr mit der Anleitung was anfangen könnt!
    Wünsche Dir, Barabara.. und allen anderen auch: ein frohes Weihnachtsfest!!!
    Liebe Grüße, Bine

  • Reply
    smilla
    23. Januar 2012 at 13:22

    :-) das musste ich mir natürlich angucken, nachdem du davon erzählt hast ,
    super Idee mit dem weihnachtsmann, sehr anschaulich und nicht zu kompliziert.
    und vor allem: so vieew die sich drüber freuen, toll!

  • Reply
    Eulenspiel
    31. Januar 2013 at 13:09

    Danke für den kleinen Exkurs. Kannst du vielleicht auch mal ein paar Tipps zum Bildaufbau und der Hintergrundwahl geben? Also wie wähle ich einen geeigneten Hintergrund aus, sollte mein Motiv im Zentrum stehen oder hat es mehr Aufmerksamkeint wenn es wo anders im Bild steht usw. Das wäre klasse.
    DANKE

    • Reply
      Bine {was eigenes}
      1. Februar 2013 at 21:31

      Hmmm…. schwer zu beantworten. Ich denke zum einen liegt der Bildaufbau im Auge des jeweiligen Betrachters, bzw. Fotografen… zum anderen ist es ja auch Geschmackssache. Manche Motive kommen vielleicht besser zur Geltung, wenn sie gerade nicht im Mittelpunkt stehen, andere sollten auf jeden Fall im Zentrum des Fotos stehen.
      Eine eindeutige Antwort gibt es darauf wohl nicht.
      LG Bine

  • Reply
    Konnie
    2. Februar 2013 at 09:37

    Liebe Bine,

    diesen Post gibt es ja scheinbar schon echt eine längere Zeit und ich bin durch Zufall darüber gestolpert (auf der Suche nach eigentlich gar nichts in den großen weiten Untiefen des wwws) aber ich bin wirklich sehr begeistert!!
    Ich quäle mich auch schon längere Zeit mit meiner Spiegelreflex und lande dann wirklich meist aus Frust wieder bei der Automatik…
    Bei mir bleibt das mit den Zahlen der Blenden/Verschlusszeiten einfach nicht in den Hirnwindungen hängen :-( Jetzt werd ich’s mit neuer Motivation doch noch mal probieren!!
    Also vielen Dank und vielleicht ergibt sich nun ein schönes Bild für Euer Firebrick Red Thema im Februar. Ich hab ja noch ein paar Tage Zeit…
    Liebeste Grüße
    Konnie

    • Reply
      Bine {was eigenes}
      2. Februar 2013 at 11:56

      Liebe Konnie, herzlichen DANK für Deinen Kommentar! Ich freue mich, dass ich Dir mit meinem Posting eine neue Anregung für`s manuelle Knipsen geben konnte. Versuche es einfach mal… schreib Dir vielleicht die „Regeln“ selbst einmal auf, damit Du sie verinnerlichst!
      GLG Bine

    Ich freue mich über Deinen Kommentar!