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Sonntagssüß: Rhabarberkuchen (Rezept)

Rhabarberkuchen Rezept | was eigenes Blog
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Rhabarberkuchen Rezept | was eigenes Blog
Schon vor zwei Jahren habe ich für Euch dieses Rhabarberkuchen Rezept (*klick*) hier im Blog veröffentlicht. Es ist immer noch mein all-time-favorite-Rhabarberkuchen Rezept! Der Kuchen schmeckt wunderbar saftig, erfrischend, süß und sauer zugleich! Wir haben ihn gerade, noch warm, mit einer Tasse Kaffee genossen. Am allerbesten schmeckt er jedoch- wie schon 2010 hier geschrieben- am nächsten Tag!
Ich wünsche Euch einen gemütlichen Sonntagnachmittag!
Liebe Grüße, Bine
27 Kommentare
  1. Christina sagte:

    Und den finde ich gut! Warum mögen eigentlich so viele keinen Rhababer? Ich finde ihn köstlich und gerade Baiser und Rhabarber können so gut miteinander. Hier gabs heute Kirschkuchen, auch sehr gut :), aber ein Stück von deinem Kuchen ginge noch….vielleicht, mit gutem Willen.
    Liebe Grüße!

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  2. Vronal sagte:

    Ohhh lecker! Ich liebe Rhabarberkuchen!!! Ich verpass nur meisten die Rhabarberzeit, ziemlich doof! Am besten ich kauf gleich morgen welchen ;-)

    LG Vroni

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  3. pomponella sagte:

    Das ist wirklich der beste Rhabarberkuchen, habe ihn schon ein paar Mal gebacken! Nur dieses Jahr noch nicht, aber bestimmt schon bald :-) Vielen Dank nochmal für’s Rezept!
    LG pomponella

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  4. Melis-Seite sagte:

    Oh ja, Rhababer! Den muss ich demnächst auch mal wieder holen, vielleicht bekomme ich meine „Männer“ doch mal dazu, auch Rhababer zu mögen! Der Kuchen sieht jedenfalls schon mal vielversprechend und sehr lecker aus.

    LG Meli

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  5. kleine fluchten ♥ sagte:

    Ich verlass mich jetzt ganz fest auf Dich und werde diesen Kuchen am Samstag backen, für die Erstkommunion am Sonntag :-) Rhabarber will ich nämlich eigentlich auf jeden Fall dabei haben, bei der Kuchenschlacht! *schleck*

    LG Tina

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  6. Frauke sagte:

    das gleiche Rezept habe ich von einer Cousine , allerdings wandle ich nun schon ab
    statt Speisestärke nehme ich Pudddingpulver,
    dann nehme ich auch ein ganzes Ei mehr, der Teig ist dann weicher und leichter zu verteilen
    und es ist auch wunderbar für tiefgefrorenen Stachelbeeren oder roten Johannisbeeren, sollten die zu saftig sein, verrühre ich die Früchte noch mit einem Eßlöffel Stärke
    und in den Eiweiß gebe ich Zitronensaft, das bleibt er auch schön fest
    und morgen gebe ich zwei Bleche Kuchen mit den obeigen Früchten zu meinem Geburtstag aus!!

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  7. Verboten gut ! sagte:

    Hmmm von dem Rz braucht man mich nicht mehr überzeugen, es ist super Leeecker ;O)
    Hab diese Wo. auch schon Rhabarber verarbeitet ,)Ich liebe Ihn .

    Liebe Grüße in die neue Woche
    Kerstin

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  8. Anonymous sagte:

    hab ihn gestern ausprobiert zu backen und heute ausprobiert zu naschen :-) supersuperklasse! vielen dank fürs weitertragen ;-)

    glück auf!
    debora

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  9. Martha-Ashley sagte:

    hhhhmmmmm, mjam mjam!
    wie toll – du backst sonntags noch, so wie sich das gehört! man braucht doch eine sonntagstradition!
    ich nähe zum beispiel jeden sonntag etwas, und danach, ganz klassisch, tatort!
    wenn du lust hast, schau doch mal bei mir im blog vorbei! er steht noch in den kinderschuhen, aber jeder ist mal klein :)
    liebe grüße

    martha-ashley
    (martha-ashley.blogspot.com)

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  10. Sylke Welling-Felski (casella) sagte:

    Hallo Bine,
    ich habe den Kuchen nachgebacken. Am Wochenende waren wir bei meinen Eltern im Harz.
    Da auch gleichzeitig am Sonntag noch Konfirmation war, habe ich drei Kuchen gebacken.
    Einer davon war der Rhabarberkuchen. Am Freitag gebacken, am Samstag ab ins Auto und nachmittags auf den Tisch. Hhhhmmmmmm war der lecker. Nicht zu süß, nicht zu sauer, nicht zu trocken, nicht zu saftig, genau richtig. Und sooooo lecker.
    Nun habe ich mir noch Rhabarber geholt und 500g-weise eingefroren. Den muss ich einfach noch öfter backen.
    Lieben Dank für das tolle Rezept.
    Lieben Gruß
    Sylke

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