Gebackenes

Das Macarons Desaster!

Seit Wochen und Monaten schmachte ich diese wunderwunderschönen Fotos dieser kleinen bunten Doppelkekse an. Macarons. Eischaum mit gemahlenen Mandeln und dazwischen eine leckere Creme, Buttercreme, Ganache oder Konfitüre. Die wollte ich, gestatten Lemming, auch unbedingt einmal selber machen.
Macarons | was eigenes Blog
Ich könnte jetzt schreiben: guckt mal, ha!- hab ich gemacht. Sind die nicht toll? Und so lecker!

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Weit gefehlt! Leider gab es hier neulich das total Macarons Desaster. Der ursprüngliche, offensichtlich recht hochgegriffene Gedanke und Wunsch: mindestens drei verschieden bunte Macarons schnell backen, vorzugsweise rosa, hellgrün und hellblau, super in Szene setzen und damit hier angeben, war ganz schnell dahin. Die rote Creme war viel zu fest und nicht fein genug. Die Häufchen, die tatsächlich aussahen wie Häufchen, verliefen nicht zu einem perfekt rundem Baiserboden, sondern blieben, was sie waren: Häufchen. Ausserdem hatte ich viel zu kleine Dinger aufs Backblech gespritzt.

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Also, schnell nochmal ein Eiweiss hinterher geschossen, auf Farbe hatte ich dann keine große Lust mehr. Die zweite Runde, die weissen Dinger, lassen sich schon eher sehen. Der Frust war groß und die Zeit rann mir durch die Finger, so dass ich keine Lust mehr hatte, eine köstliche Ganache anzurühren und deswegen wurde spontan Nutella zwischen die beiden Böden geschmiert.

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Schmecken tun sie wirklich gut, das ist aber auch schon alles. Eigentlich sollten jeweils am Boden der beiden Hälften kleine Luftbläschchen entstehen, damit die Böden aussen knusprig und innen noch leicht weich sind. Demnächst muss ich das ganze nochmal versuchen und dann werde ich den Puderzucker und die Mandeln auch brav sieben. Darauf verzichte ich nämlich schonmal ganz gerne. Reine Faulheit, zugegebenermaßen! Auf youtube habe ich (danach! *vordenKopfschlag*) ein paar gute Anleitungsvideos gefunden, wie man Macarons Schritt für Schritt herstellt.
Habt Ihr schonmal Macarons selber gemacht?? Und, wie waren Eure Ergebnisse?
Leicht beschämte Grüße, Bine

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75 Comment

  1. Reply
    pipa pocoloco
    13. März 2013 at 11:34

    Hauptsache sie schmecken! Was nützt es, wenn wir sie hier bewundern und dann schmecken sie wie Grütze :-)
    Außerdem find ich sie ganz und gar nicht ungelungen!

    GLG
    pipa

  2. Reply
    Lisette
    13. März 2013 at 11:45

    Hui, Königsdisziplin am Backofen! Ich empfehle http://www.franzoesischkochen.de/category/macarons/ Die Bloggerin bietet neuerdings sogar Macaron-Kurse an. Ich geh dann mal lieber zum nächsten Bäcker. In Paris leben hat eindeutig Vorteile ;) Viel Erfolg fürs nächste Mal!

    1. Reply
      Bine {was eigenes}
      13. März 2013 at 12:11

      Danke für das Wort „Königsdisziplin“! Das baut mich jetzt auf.
      Den Links schaue ich mir später an! ;-)
      LG Bine

  3. Reply
    Ann-Katrin
    13. März 2013 at 11:49

    Meine ersten Macarons waren mindestens genau so ein Desaster :D habe mich bisher nicht mehr rangetraut :) Aber Hauptsache sie waren lecker!
    Liebe Grüße, Ann-Katrin

    1. Reply
      Bine {was eigenes}
      13. März 2013 at 12:12

      Die inneren Werte zähle, ne`? ;-)))

  4. Reply
    Knuddelwuddels
    13. März 2013 at 11:50

    Hallo liebes fleißiges Bienchen,
    ich habe zufällig am Wochenende auch meine ersten Macarons gemacht und gepostet. Gemacht habe ich sie nach der tollen Anleitung von http://www.franzoesichkochen.de und es hat prima geklappt, das waren bestimmt nicht meine letzten!

    Herzliche Grüße
    und gutes Gelingen beim nächsten mal (lohnt sich!)
    Martina

    1. Reply
      Bine {was eigenes}
      13. März 2013 at 12:12

      Okayyyy… wenn es sich lohnt, dann folge ich Deinem Link und versuche es nochmal! :-))

  5. Reply
    Martini*
    13. März 2013 at 11:55

    Hallo Bine,
    Mut zu Hässligkeit – großartig! Aber solangs denn schmeckt, is das auch egal :)
    Auf meinem Blog findest du sowohl meinen 1. Versuch als auch den 2.
    hier: http://zuckerundperlen.blogspot.de/2012/12/food-schokoladen-mandel-macaron.html
    und hier: http://zuckerundperlen.blogspot.de/2013/03/soulfood-zuckersue-beeren-macaron.html
    Sie sind zwar nicht perfekt, aber können sich duraus sehenlassen denke ich!
    Mit dem Rezept von Aurélie können sie dir eigentlich nur gelingen, vielleicht versuchst du es mal:
    http://www.franzoesischkochen.de/macarons-mein-rezept/
    Ganz liebe Grüße
    Martini♥

    1. Reply
      Bine {was eigenes}
      13. März 2013 at 12:14

      Danke, Danke, Danke…. tolle Postings! Ich werde es nochmal versuchen! ;-)))

    1. Reply
      Bine {was eigenes}
      13. März 2013 at 12:10

      You mad my day. DANKE!

    2. Reply
      Ex
      13. März 2013 at 12:12

      Gern geschehen ;)

  6. Reply
    seemuse
    13. März 2013 at 11:58

    hallo(:
    netter zufall, ich habe es vor kurzem auch gewagt,mich an diesem süssen wahnsinn zu versuchen!

    http://seemuse.blogger.de/stories/2219118/

    liebe grüsse und gutes gelingen!

    1. Reply
      Bine {was eigenes}
      13. März 2013 at 12:10

      Ja, genau! Sie sind süß! Und sonst sehen sie hübsch aus und man kann damit unglaublich gut
      angeben! :-)))
      Deine sehen auf jeden Fall toll aus. Ich bin ein bisschen neidisch.
      LG Bine

  7. Reply
    Anonymous
    13. März 2013 at 12:05

    Hei, ich kann Dich trotzdem loben – Dein Schreibstil und die Fotos haben mich gerade zum Lachen gebracht. Das war nicht ausgelacht, sondern Du hast mich einfach amüsiert.
    Danke! Ich trage mich übrigens auch mit dem Gedanken, diese süßen kleinen Gebäckchen herzustellen und habe mir vor zwei/drei Wochen eine enstprechende Backunterlage bei Tsch… gekauft. Eigentlich dachte ich an Ostern, bei meinem Besuch damit zu glänzen – ob ich das vorher doch mal ganz im Geheimen ausprobiere?
    Einen süßen Tag wünsche ich Dir
    Sofi

    1. Reply
      Bine {was eigenes}
      13. März 2013 at 12:08

      Ja, auf JEDEN FALL im Geheimen ausprobieren!
      ;-))

  8. Reply
    Emma
    13. März 2013 at 12:08

    lach..bine…die sind noch schön -wenn ich sie mit meinen Macaron Versuchen vergleiche…aber ich bin keine gute Bäckerin..versuche es immer wieder gerne..aber lande dann doch bei Altbewährten..und pssst..sieben lasse ich auch gerne weg :-) aber irgendwann mal..irgendwann mal packt mich bestimmt auch der Ehrgeiz…französich kochen ist übrigens ne gute Seite :-) lg aus minga…emma

    1. Reply
      Bine {was eigenes}
      13. März 2013 at 12:16

      Stimmt, Emma! Du bist eher die herzhaft-Köchin, ne`?
      Aber, wir schaffen das… da bin ich mir sicher. Irgendwann gibt es bei Frühstück bei Emma und was eigenes
      Macarons zu sehen! ;-))))
      LG zurück, Bine

  9. Reply
    scrapkat
    13. März 2013 at 12:16

    Also interessant ausschauen tun deine Diner ja schon, ich finde vorallem die rosanen interessant, auch wenn sie so garnicht nach macaron ausschau´n. Hauptsache sie sind lecker!
    Ich hab mich auch schon darin versucht und hatte bisher toi toi toi, meistens ganz gut glück damit. Hab aber auch von meinem Bruder ein originales kleines französisches Backbüchlein dafür.

    Gruß und viel Spaß & Erfolg beim nächsten Bachversuch,
    scrapkat

  10. Reply
    Kathrin
    13. März 2013 at 12:17

    Dein Beitrag hier ist super und nimmt mir echt die Angst vor dem ersten Backen von Macarons! Meine beste Freundin hat mir zu Geburtstag ein supertolles Buch und eine Macaron-Backmatte geschenkt, allerdings muss beides noch bis Sommer warten, bis ich wieder mehr Zeit habe. So ein bisschen Respekt habe ich ja nun doch vor den Dingern!
    LG Kathrin

  11. Reply
    Julia
    13. März 2013 at 12:20

    Ich habe einmal Macarons gemacht und die sahen viel besser aus, als sie geschmeckt haben.. Die waren furchtbar trocken und pappig. Für Fotos eine wahre Pracht, aber meine armen Testesser waren weniger begeistert :D
    Ich werde es auf jeden Fall nochmal ausprobieren, denn sowas möchte ich nicht auf mir sitzen lassen.
    Du schaffst das bestimmt auch :)
    Liebste Grüße,

    Julia

  12. Reply
    fr.dots
    13. März 2013 at 12:26

    Guck doch mal hier vorbei, die Dame hats auch schon x-mal probiert und hat hier ziemlich detailiert beschrieben wies geht. Ist ganz witzig,

    Lg Claudia

    http://wienerwohnsinn.blogspot.co.at/2013/02/how-to-macarons-ein-katastrophenbericht.html

    1. Reply
      MeitliChleidli
      13. März 2013 at 13:54

      Danke Dir für diesen Link!
      Spätestens jetzt weiss ich, dass ich zuerst noch viiiiele andere Backvorhaben vorher in die Tat umsetzen werde … ;o)

      Liebe Grüsse
      Julia

  13. Reply
    Frau Pastellino
    13. März 2013 at 12:29

    Ja, ich habe sie auch schon mehrmals probiert, aber zufrieden bin ich noch nicht. Meine Verbesserungsvorschläge:
    -die Mandeln selbst schälen und hacken (bis Mandelmehl entsteht)
    -Lebensmittelfarbe in Pulverform nehmen
    -die Masse eine Weile trocknen lassen

    Die Macarons, die wir in den Zeitschriften sehen, das ist Industrieware. Handgemacht sieht nie so perfekt aus.

    Wie immer, Übung macht die Meisterin:)
    Herzliche Grüße, Klara

  14. Reply
    smartie
    13. März 2013 at 12:52

    haha, ich kenn das mit dem Siebfaul, deswegen hab cih mich da auch noch nicht rangetraut…

  15. Reply
    Sabine Seyffert
    13. März 2013 at 12:56

    Meine Tochter hat die an Weihnachten gemacht – meisterlich, kann ich nur sagen! Sie hat allerdings tagelang vorab alles gelesen, was es zu diesen Köstlichkeiten zu finden gab. Ich glaub man muss dabei sehr (!) pingelig sein und alles bis aufs gramm abwiegen, somit nichts für mich! Selbst die Mandeln sollten nach dem Reiben nochmals durchpüriert werden, damit die Konsistenz stimmt. Schau mal ob ich ein Foto finden kann.
    Sonnige Grüße, Sabine

  16. Reply
    Esther
    13. März 2013 at 13:07

    Liebe Bine

    Im Gegensatz zu meinen Kunstwerken sehen deine super- fantastisch aus und man kann deine sogar essen! :-)

    Ich habe, bei meinem Versuch eine Backmischung verwendet! Während des Backens sind die Häufchen dann zu einer grossen Masse verschmolzen!? Beim Rettungsversuch, ich habe mir doch tatsächlich vorgemacht, ich könnte die Böden und Deckelchen mit Plätzchenformen ausstechen, zerbröselte das ganze Ding…

    Also, in nächster Zeit werde ich sicher keine Macarons mehr backen!

    Herzlichste Grüsse
    Esther

  17. Reply
    Bec
    13. März 2013 at 13:08

    Ach, Bine, aller Anfang ist schwer! Ich plane jetzt seit einem Jahr, diese kleinen Biester mal selbst zu machen. Rangetraut hab ich mich noch nicht. Ich finde, du kannst mächtig stolz auf dich sein! Und perfekt ist außerdem langweilig! :-)

    Lass sie dir weiterhin schmecken!!

    LG
    Bec

  18. Reply
    MeitliChleidli
    13. März 2013 at 13:26

    Kaputtlach … :o)))

    ICH weiss (spätestens seit Deinem Post) ganz genau, warum ich mich da bisher nicht rangetraut habe …

    Weisst Du, was mir zu Deinem 1. Foto spontan einfiel?
    Hättest Du dazugeschrieben „habe 3 Steine mühsam mit der Säge in je 2 Hälften gesägt und dann aufeinander gestapelt“, wären jetzt alle voll der Bewunderung ;o))

    Wirklich, bitte nicht böse sein, ich bewundere Deinen Mut und ich lass das Lemming-Dasein lieber bleiben.

    Liebe Grüsse
    Julia

  19. Reply
    madmoiselle bambini
    13. März 2013 at 13:27

    Ich würde unheimlich gerne mal selber Macarons machen aber ich glaube bei mir würde das noch in einem größeren Desaster enden als bei dir!;)
    Viel Glück fürs nächste Mal!

  20. Reply
    Franziska
    13. März 2013 at 13:40

    ja, habe ich. Meine waren ganz passabel. Guck mal bei Jenni Pauli (paulinespapier glaube ich) vorbei, die schreibt da auch viel drüber. Deine 2. sehen doch schon mal toll aus.

  21. Reply
    einfach SaRa
    13. März 2013 at 13:41

    Hallo Bine!

    Überleg auch schon länger :D aber irgendwie sind mir im Moment Kuchen lieber XD

    Vielleicht nehm ich deinen Beitrag ja als Ansporn und wage mich nächste Woche drüber, muss mal schaun was da so alles ansteht ^^

    Liebe Grüße
    Sandra

  22. Reply
    Anonymous
    13. März 2013 at 14:11

    Hallo Bine! Ich muss gestehen, ich bin seit Monaten heimliche Leserin auf deinem Blog… Über deinen heutigen Beitrag musste ich wirklich schmunzeln. Ich habe mich auch irgendwann einmal in diese herrlich bunten und lecker aussehenden Macarons verliebt und mir zu Weihnachten 2011 dann gleich ein passendes Buch schenken lassen. Was soll ich sagen, seither hab ich sie nur einmal gemacht… Sie waren ganz lecker, das Aussehen jedoch weniger perfekt… Und
    ich habe dafür Stunden in der Küche gestanden… Aber das Buch kann ich durchaus empfehlen, dort sind alle Arbeitsschritte und Grundlagen beschrieben . Es heißt ganz originell ‚Macarons‘ und ist vom AT Verlag.
    Viel Glück für deinen nächsten Versuch!!!
    LG Linchen

  23. Reply
    Frau Biberella
    13. März 2013 at 14:21

    Hallo Bine,
    ich habe es auch mal probiert, sogar zur Sicherheit mit einer Backmischung aus Frankreich. Es ging total in die Hose, die Hälften wurden platt wie Flundern, waren nicht rund und eigentlich haben sie nur süß geschmeckt.Sie sehen toll aus, aber ich mag geschmacklich andere Kuchenspeisen lieber, zum Beispiel Waffeln, die mag ich gearde sehr gerne und sie sind ruck-zuck fertig.
    Schön, zu lesen, dass es Dir ähnlich ging.
    ♥LG Alex

  24. Reply
    Evi
    13. März 2013 at 14:40

    weil meine Macarons nicht annähernd so schön wie deine waren, habe ich von einer Freundin welche zu Weihnachten geschenkt bekommen. die ganz ganz edlen, in zartem Lila usw. Echt jetzt, sahen toll aus, waren rosa Tiere mäßig teuer, haben geschmeckt – na ja. Aber weil sie eben so tierisch teuer waren, haben wir sie gehütet und einzeln gegessen. Irgendwann habe ich meinem Mann dann die Schachtel auf den Couchtisch gestellt – verschlossen – versteht sich. Was dachte Hund – hab zwar keinen Daumen, aber die Schachtel krieg ich doch auf – vorsichtig, damit Frauchen wenigstens die noch gebrauchen kann. Frisst dieses „Viech“ :-) 8 lila Macarons – hach, was wohl die Häufchen am nächsten Tag für eine Farbe hatten?
    Also eindeutig, der Hund mochte selbst die leckeren gekauften Macarons lieber als wir.

  25. Reply
    carnam ilinga
    13. März 2013 at 14:40

    Ich will unbedingt mal die vegane Version probieren – Snoockies!
    Wird bestimmt auch ein Desaster ;)
    Verwendet wird dann dieses Rezept hier: http://kalinkaskitchen.blogspot.de/2012/07/snoockies.html
    Allerdings mit blanchierten Mandeln statt Haselnüssen (blöde Allergie).
    Im Rezept steht zwar, Pastenfarben wären am besten, aber ich habe von anderen schon gehört, sie hätten bessere Erfahrungen mit Pulverfarben gemacht.
    Allerdings haben wir derzeit kein elektrisches Rührgerät und mit dem Schneebesen hätte ich hinterher bestimmt Arme wie Popeye *g*, deswegen dauert diese Erfahrung noch ein bisschen.

    Ganz liebe Grüße!

  26. Reply
    Leeza
    13. März 2013 at 14:49

    Hi Bine,
    ich musste wirklich lächeln als du schriebst, dass du die kleinen bunten Dinger immer ansiehst, genau das mache ich nämlich auch. ständig. und ich hab zig rezepte aber noch keines ausprobiert. hab mich da nämlich noch nicht rangetraut weil mir alle welt sagt: das funktioniert nie! man muss sich nämlich angeblich GENAU an die Mengen halten, also wenn da steht 92 gramm eiweiss, dann müssen es auch 92g sein. sowas ist nichts für mich, ich koch so schrecklich oft „pi mal daumen“, haha. aber ausprobieren will ich die dinger unbedingt auch mal, muss mich da wohl mal extremst zusammenreißen und genau arbeiten :-).
    LG Lisa

  27. Reply
    FiLuMa
    13. März 2013 at 15:07

    ohja. Das kommt mir sehr bekannt vor! Ich hatte mir das so einfach vorgestellt… Die ersten waren dann allerdings auch so kleine schei*-häufchen… Danach habe ich mir einen link im internet gesucht, wo die dame alles toll erklärt hat und dann wurden sie schon besser. So wie es sein sollte, nur an der gleichmäßigen form muss ich noch arbeiten :-D

    liebe grüße
    christina

  28. Reply
    kleine fluchten ♥
    13. März 2013 at 15:23

    Macarons werden völlig überbewertet…
    Genau wie Cake Pops übrigens *g*
    Solch Gebäck, wo der Aufwand in keinerlei Verhältnis zum (vor allem geschmacklichen!!) Ergebnis steht, kann bei mir nicht landen ;-)
    Erklärt vermutlich, warum ich gerade einen ganz soldiden Kirsch-Snickers-Kuchen aus dem Ofen gezogen habe, was?

    LG Tina

  29. Reply
    soitwasweekend
    13. März 2013 at 15:24

    :-) Toll geschrieben!

    …ich würde auch so gerne mal welche machen. Und sie würden unter Garantie am Ende so aussehen wie deine. Aber so lange sie schmecken, wäre das ja egal. Und zum angeben geh ich dann halt ein paar kaufen ;)

    Lieben Gruß, Midsommarflicka

  30. Reply
    Mami Made It
    13. März 2013 at 15:43

    Haben sich schon disqualifiziert, weil zu arbeitsintensiv.
    Durch die Küche gehe ich gerne im Sauseschritt. Essenszubereitung muss sich da anpassen ;)

  31. Reply
    Juliane
    13. März 2013 at 15:49

    Hmm mist. Ich wollte zu meinem 30. Geburtstag auch mal locker lässig ein paar Macarons machen. Sollte man das vorher testen? Aber wann nur? Ich hab ja schon in 10 Tagen Geburtstag :/ Bei mir hat das mit den Cakepops schon nicht geklappt, weil sie immer runtergerutscht sind… Diemal werde ich sie mit dem Stil nach oben „stellen“…
    Hmm dir Küche ist einfach nicht mein Ort…
    Gibt es irgendwo vielleicht eine Backfee, die nächsten Freitag frei hat?? Ich seh mich schon in der Küche stehen und verzweifeln. Und meine 70 Gäste am Samstag bekommen je eine Tafel Schokolade zum Dessert. Gekauft natürlich :(
    Herzlichst Juliane

    1. Reply
      Bine {was eigenes}
      13. März 2013 at 20:18

      Ja, testen! Unbedingt. Und für den Notfall: Schokolade einkaufen! ;-))

  32. Reply
    Strickprinzessin
    13. März 2013 at 15:55

    Orgs, ich habe auf ein paar anderen Blogs auch schon vom Macronsdeaster gelesen, anscheinend wollen die kleinen Dingsis nicht so wie man sie gerne hätte. Vor kurzem hab ich hier aus Resteiweiß und keiner Ahnung was ich damit mache; auch den Macronsversuch gestartet. Frau Wecker ;) ich meine ihr Buch stand zur Verfügung und es hat zu meiner Verwunderung ganz wunderbar geklappt. Dazwischen hab ich dann aber statt Pistazienmasse Nugat geschmiert….lecker sind sie ja schon die kleinen aber auch nicht unaufwendig in ihrer Herstellung.
    glG Melanie

  33. Reply
    riksu
    13. März 2013 at 15:04

    Hallo Bine,
    hier gab’s auch schon das absolute Desaster! Erst mit diesem Video hier: http://youtu.be/CsJHwiMmufY hab ich es verstanden und geschafft. Macht ja nix, daß die junge Frau nur halb zu sehen ist ;-)
    Und als ich dann endlich schicke Hälften gebacken hatte, fehlte mir die Muße zur Ganache – hier musste also auch Nutella herhalten. Geht auch! :)
    Also, weiter so und Kopf nicht hängen lassen!
    LG, riksu

  34. Reply
    FrauOlsen
    13. März 2013 at 16:05

    Liebe Frau Lemming (herrlich!!!), ich kann mich den Vorschreiberinnen nur anschließen: Die Macarons sehen ganz entzückend aus und man kann prima damit angeben! Zum Beitrag als solchem: You made my day :-)

    PS: Ich bin froh, dass ich kein „Baiser“ mag, so bleibt mir diese Erfahrung wenigstens erspart.

    1. Reply
      Bine {was eigenes}
      13. März 2013 at 20:17

      I am happy I made your day! ;-)

  35. Reply
    Nord und Süd
    13. März 2013 at 16:44

    liebe bine,
    hier findest du mein zusammengetragenes (anfänger)wissen zum thema angstgegner macarons:
    http://www.nordundsued.blogspot.de/2013/01/my-macaroni.html
    LG, frau nord

  36. Reply
    Rotkehlchen
    13. März 2013 at 16:52

    Ganz ehrlich…ich hab mich an die Dinger noch nicht rangetraut. Dabei hatte ich durch Zufall auf Sixx ein leckeres Rezept gefunden/gesehen. http://www.sixx.de/tv/enie-backt/rezepte/macarons-mit-frischkaese-und-lachs-das-rezept-aus-enie-backt
    Aber wenn ich mir nun deine „Versuche“ angucke,lass ich es wohl besser gleich bleiben ^^ *nichtgradedieüberbäckerinbin*

    LG
    Melanie

  37. Reply
    moni
    13. März 2013 at 18:02

    Hallo Bine,
    ich reihe mich ganz brav ein in die unendlich lange Schlange der „ich hab’s versucht und ein Desaster erlebt“!
    Geschmeckt haben sie (mir!!!), denn anbieten konnte und wollte ich sie nicht, aber sie haben nicht mal entfernt ausgesehen wie die herrlich luftig fluffigen Macarons, die einem bei der Herstellung so vorschweben! ;-)
    Bis jetzt habe ich mich auch nicht wieder rangetraut, denn ich geniesse jetzt nach der Devise „man muss nicht alles selber machen“ perfekte kleine, bunte, selbstgekaufte Macarons.
    Liebe Grüße
    moni

    1. Reply
      Bine {was eigenes}
      13. März 2013 at 20:15

      Reih‘ Dich nur ein… hier ist Platz genug für Desaster-Gebeutelte Hobbybäckerinnen! ;-))

  38. Reply
    Andrea Gehrig
    13. März 2013 at 18:37

    Ärgere dich nicht. Letztendlich kommt es auf den Geschmack an :-)
    LG, coffee

    1. Reply
      Bine {was eigenes}
      13. März 2013 at 20:14

      Richtig, Andrea! Danke! ;-*

  39. Reply
    Jenny B.
    13. März 2013 at 19:05

    Hi Bine,
    Freut mich, dass ich scheinbar nicht die einzige bin, die unfähig ist superschöne Macarones zu backen. Wollte das im letzten Jahr auch das erste mal gleich zum Junggesellenabschied einer Freundin machen. So eine doofe arbeit, so ein doofes Ergebnis und geschmeckt haben sie auch nicht. Dabei hab ich mich doch wirklich so an die Anleitung gehalten. Da ich aber auch noch nie so richtig schön aussehende Macarones gegessen habe, weiß ich auch gar nicht, ob die überhaupt besser schmecker als meine, oder ob das auch nur „Blender“ sind ;-)

    Ganz lieben Gruß,
    Jenny

    1. Reply
      Bine {was eigenes}
      13. März 2013 at 20:14

      Alles nur Blender! Ganz bestimmt! ;-))) Und ja, ich bin nicht nur ein Lemming, ich bin genauso unfähig! ;-))

  40. Reply
    KrokodiLina
    13. März 2013 at 19:05

    Liebe Bine,
    ebenfalls ein Desaster, und das zu Weihnachten. Nachdem die ersten, die sich im Rezept nicht Macarons nannten, so gelungen waren, habe ich mich gleich weiter versucht. es war zum fuchsen, klebrige Flundern… auch die zweiten… und dritten… aufgegeben. heuer dann nur die im Vorjahr gelungenen – hilfe – ab dem Zeitpunkt, da sie wussten, dass sie Macarons sind, haben sich auch diese wie Macarons verhalten – wie Diven. Auf ein Neues irgendwann, aber sicher nicht mehr in Eile und vor einem Fest für das Fest ;) Aufgegeben wird nicht! Sollte ich per Zufall einmal DEN Trick entdecken, werd ich dir berichten ;)
    Alles Liebe
    Dania

    1. Reply
      Bine {was eigenes}
      13. März 2013 at 20:12

      Neue Rezepte vor einem Fest auszuprobieren, das habe ich mir schon lange abgewöhnt. Das artet nur in Stress aus! Aber eines Tages knacken wir die Diven! ;-)

  41. Reply
    birdeebee
    13. März 2013 at 20:06

    Hallo Bine,
    hier auch. Ich hatte mich tatsächlich vorher versucht schlau zu machen. Mit Videos und Büchlein. Aber geklappt hat’s trotzdem noch nicht. Immerhin der Geschmack, der war schon vielversprechend. Ich gebe aber nicht auf. Irgendwann bekomme ich das hin. Und Du auch :-)

    Viele Grüße, Birgit

    1. Reply
      Bine {was eigenes}
      13. März 2013 at 20:11

      Auf jeden Fall! WIR geben doch nicht auf, ne`?
      ;-)

  42. Reply
    Anja
    13. März 2013 at 21:03

    Herrlich ehrlich! Liebe Grüße, Anja

  43. Reply
    Sanna
    13. März 2013 at 21:52

    Bine, einmal habe ich vollen Mutes mich an diese blöden Dinger gewagt. Viele bunte Bleche waren für die Tonne. Insgesamt habe ich vielleicht 5 fertige, gut aussehende Macarons herausbekommen. Mir haben sie obendrein nicht besonders geschmeckt, aber mein Mann fand sie köstlich. So habe ich ihm letztens einfach welche aus Berlin kommen lassen. *g
    Mein Problem war wohl der Backofen. Wie ich gelesen habe, muss die Temperatur absolut stimmen und da ich schon bei normalen Kuchen immer vermute, dass unser Ofen immer heißer wird, als eingestellt, hilft wohl nur ein Backofenthermometer.
    Vielleicht traue ich mich irgendwann nochmal ran, aber da muss noch viel Zeit vergehen, damit ich die vielen Stunden in der Küche vergesse. ;-)

    LG
    Sanna

  44. Reply
    Das Zuckerkind
    13. März 2013 at 22:09

    Huhu,
    nicht aufgeben!!! Ich hab mich da ja neulich auch rangewagt, die Seite ( http://www.franzoesischkochen.de/macarons-fur-anfanger-alles-was-sie-schon-immer-uber-macarons-wissen-wollten/ ) wurde ja schon genannt, schau dir das Video an! Bei mir hats mit den Tipps Anhieb geklappt (36g Eiweiss, 10g Zucker, 75g Puderzucker, 45g Mandeln), die Menge ist perfekt zum Ausprobieren.
    Gutes Gelingen und viel Spaß!!!
    Solveig

  45. Reply
    Immi Macks
    13. März 2013 at 22:13

    Ich mache immer nur ganz einfach schnöde Makronen, die schmecken und da ist es egal, wie die aussehen!

    Bunt färben würd ich die sowieso nicht, egal wie „hipp“ das nun gerade ist, weil Farbstoffe in Lebensmitteln finde ich absolut überflüssig.
    Und ich persönlich finde bunt gefärbte Kuchen und Kekse sogar abstoßend, würde ich nie essen, sieht so unnatürlich und giftig aus. Huah!

    Aber es gibt ja zur Zeit kaum einen Blog, der nicht über diese bunten Dinger bloggt, muss eben jeder selber wisen…ich bleib bei meinen Makronen-Häufchen! ;)

    Schöne Grüße,
    Imke

  46. Reply
    AntFriAnn
    13. März 2013 at 23:10

    Hehe :)
    Ja-diese Teile sehen schon sehr toll aus :) und deine eben besonders toll!!!
    Ich hab ich schon mal welche gemacht aber nur 1x und sie sahen ok aus-aber waren mir viiiiiiieeel zu süß und zuuuuuuu aufwendig :)
    Bin gespannt auf Deine weiteren Versuche :)

    LG, Antje

  47. Reply
    Tonja Besler
    13. März 2013 at 23:10

    Ohh das kann ich sowas von nachempfinden. Einen Tip habe ich leider nicht für Dich. Mir geht es schon mit einfachen Plätzchen so, da lass ich die Finger von diesen unglaublichen leckeren Dingern. Aber ich finde das Deine „freestyle“ Macarons echt cool aussehen. Also Kopf hoch die Fotos sind Dir (wie immer) gelungen. Ich werde meine nächsten erst im Sommer in Paris essen:-) bis dahin hast Du es bestimmt schon raus.
    Lg. Tonja

  48. Reply
    Susi
    13. März 2013 at 23:31

    *lach* Das könnte eins-zu-eins mir passiert sein. Ich krieg auch immer die Wahnsinnsgelüste wenn ich irgendwo tolle Bilder von leckeren Torten sehe. Wenn ich das dann aber selber mal ausprobieren möchte … Katastrophe!!
    Macarons hab ich noch nie gemacht. Aber ich hab mir zumindest vor ein paar Wochen beim Kaffeeröster so ein Silikonteil dafür gekauft. Ein Anfang…! ;o)

    LG
    Susi

  49. Reply
    katja
    13. März 2013 at 23:44

    ich bin ja gespannt wie meine dann mal aussehen WENN ich es mal schaffe sie in angriff zu nehmen. warumflössen einem diese kleinen „dinger“ nur solchen respekt ein????? und deine häuffchen bestätigen den „respekt“ ja wieder absolut!!!

    iiiiirgendwann tu ich’s :-)))

    lg
    katja

  50. Reply
    Frau K.
    13. März 2013 at 23:55

    Perfekt kann doch jede(r)!

    Ich find´s schön, wenn man in einem Blog auch mal Dinge sehen kann, die nicht aussehen, als ob sie gerade aus einem Trend-Magazin geschlüpft sind.

    Und die Hauptsache ist ja, dass sie geschmeckt haben. Und farblich prima zu deinem Blog passen. Auch wenn es anders geplant war ;)

    liebe Grüße
    Alex

  51. Reply
    Kristina
    14. März 2013 at 01:51

    Nein, noch nie selbst probiert – da waere das Desaster sozusagen schon vorprogrammiert!! Der zweite Versuch sieht doch aber schon ziiiiiemlich lecker aus!
    Liebe Gruesse, Kristina

  52. Reply
    nähtina
    14. März 2013 at 06:59

    Ich Kauf die.
    Bei chantal guillon in Hayes Valley, San Francisco
    Und nur da.
    Wenn man die einmal gegessen hat, mag man den ganzen Rest nämlich nicht mehr :-)

    Meine Nachbarin hat es schon versucht und dringend von eigenen Experimenten abgeraten *g*

  53. Reply
    lou
    14. März 2013 at 17:04

    oooh ich kenn das. ich habe es genau 1 mal (von 415616 versuchen), dass sie immerhin hübsch aussahen. aber dann zu schnell aus dem ofen gerissen und zack, alles im eimer.
    nach viel brainstorm mit anderen leidensgenossen habe ich folgende tipps erhalten: BLOß keine frischen eier nehmen. die eier sollten auf zimmertemperatur sein und ein paar tage „alt“ sein (also so ne woche).
    wenn sie trocknen, JA NICHT im durchzug stehen lassen. und JA NICHT vom backofen weggehen wenn sie drin sind und sobald sie hochkommen ja nicht aus dem auge lassen.
    und am besten noch gut zureden und auf die sternenkonstellation achten…. (örks)

    ansonsten:
    als ich letztens auf der ambiente bei kitchen aid stand hat da ein schätzelein maccarons live gebacken und die sind super geworden. die hatte ne mischung von städer, damit solls wohl klappen. wenn wir dann mal umgezogen sind, versuch ich mein glück nochmal. :-)
    http://www.amazon.de/Städter-Macaron-Starter-Set/dp/B007GXDMQ8

  54. Reply
    Nicole
    15. März 2013 at 18:34

    Ich liebe Macarons und noch mehr liebe ich es, diese kleinen, bunten Köstlichkeiten herzustellen. Leider auch nicht immer mit Erfolg, aber von mal zu mal werde ich besser. Das genaue Abwiegen der Zutaten sowie auch dieses lästige Sieben des Puderzuckers und der Mandeln sind leider unumgänglich.
    Aber ganz ehrlich, wir wollen ja keine Patisserie eröffnen, oder :) daher gilt für mich auch immer: Hauptsache es schmeckt!
    Ich wünsche dir für deinen nächsten Versuch, gutes Gelingen und freue mich schon, auf neue Bilder.

  55. Reply
    Manuela S.
    16. März 2013 at 09:04

    Hallo Bine,

    nur Mut und weiter probieren. Die Anleitung von Aurelie benutz ich auch, für Macarons muss man Gefühl entwickeln, klingt merkwürdig, ist aber so. Bei mir hat es erst nach ca. 3 Versuchen richtig geklappt. Kaum noch kaputte Schalen und auch endlich durchgebacken. Wenn man den Dreh raushat, sind die Macarons fast immer perfekt. Also nochmal ran und üben.

    LG Manuela S.

  56. Reply
    Suseinorge
    18. März 2013 at 20:26

    Hallo Bine!
    Wenn alles auf Anhieb gelingen würde, könnten wir unsere Erfolge „danach“ gar nicht mehr genießen!
    Ich habe mich hier auch mal versucht http://ichlebe-jetzt.blogspot.de/2012/07/macarons-die-zweite.html.

    Hast Du die gemahlenen Mandeln noch mal (zusammen mit dem Puderzucker) gemahlen? Das ist ganz wichtig. Ob das Sieben notwendig ist, weiß ich nicht.

    Ich habe meine Anleitung von Aurélie und war gleich begeistert http://www.franzoesischkochen.de/macarons-fur-anfanger-alles-was-sie-schon-immer-uber-macarons-wissen-wollten/

    ABER: Ich habe auch gelesen, daß man nicht bei jeder Witterung Macarons backen kann. Vielleicht ist gerade die Witterung ungünstig?

    Laß Dich nicht entmutigen!!
    Liebe Grüße
    Suse

  57. Reply
    Anonymous
    27. Mai 2013 at 10:46

    Hallo,
    ich habe neulich auch meine ersten Macarons gebacken und habe mich dazu entschlossen, welche aus einem Backbuch (ein extra Macarons-Backbuch) zu backen. Tja, leider sind die auch nicht so geworden wie ich mir das vorgestellt habe. Sie waren wirklich lecker, aber die Optik? Also habe ich das Backbuch zur Seite gelegt und auf http://www.franzoesischkochen.de/ nach einem Rezept gesucht. Mit diesem hat es auch direkt funktioniert und ich habe wunderschöne Macarons gebacken. Dieser Blog scheint ja allgemein sehr beliebt hier. Ich kann ihn auch nur weiter empfehlen.
    Viele Grüße
    Johanna

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