Aus dem Leben einer Online-Shopbetreiberin Shop

Fokus: Aus dem Leben einer Online-Shopbetreiberin Fokus

26. April 2013

Ihr Lieben, ihr habt mich mit Eurer Resonanz auf mein erstes Posting aus der Reihe Aus dem Leben einer Online-Shopbetreiberin richtig glücklich gemacht. Vielen lieben DANK für Eure Kommentare, Eure Geschichten, Glückwünsche und netten Zeilen. Auf den ein oder anderen Kommentar, bzw. Frage werde ich hier sicherlich noch zurück kommen. Aber jetzt zum nächsten Beitrag: Fokus!

fokus was eigenes

Fokussieren oder besser: die Konzentration auf eine Aufgabe, einen Artikel, einen Herzenswunsch oder ein Ziel ist das A und O zum Betreiben eines Shops- zumindest für mich!Anfangs war das jedoch nicht so. Ich wollte erstmal nur nähen, bzw. meine in der Schule gelernten Nähkenntnisse wieder auffrischen und hatte Spass am Herstellen textiler Kleinigkeiten. Angefangen hat es mit der Krabbeldecke für meine Freundin– das wisst Ihr ja nun schon- dann kamen Mutterpass- und U-Heft-Hüllen, dann HalstücherBäuchleintröster, Schlüsselanhänger, miniApotheken, WindeltaschenSpieluhrenKindergartentaschen, Buchtaschen, MiniBibliothekenKameragurt-Verschöner und und und. Verschiedenste Artikel bot ich damals in meinem Shop an. Ich wollte es einfach probieren und hatte natürlich auch Spass am Nähen.

bäuchleintröster was eigenes

Hinzu kamen Kundenwünsche und Bestellungen von Freundinnen, die ich alle annahm. Ich bestickte Stillkissen und Shirts, nähte Taufschärpen und machte kleine Geschenke für Freundinnen. Alles, um peu á peu bekannt zu werden, um Kunden mit Anfragen nicht zu vergraulen und um zu erfahren, wie meine Artikel da draussen ankommen.

Jeder Artikel für sich brauchte natürlich seine Zeit, bis er meinen Vorstellungen entsprach, bis alles saß und passte. Ich erinnere mich z.B., dass ich für die miniBibliotheken mindestens vier Anläufe brauchte, bis auf jede Seite fünf Pixie-Bücher passten. Was für ein Krampf- aber eben auch Spass. Die miniBibliotheken kamen gut an, aber ich verlor irgendwann die Lust, weitere zu nähen.

buchtasche was eigenes

Dann wollte ich eines Tages unbedingt Gedankengut-Mäntelchen im Shop anbieten. Tüftelte wieder  herum, bis ich mit dem Ergebnis happy war… und dann kam die Überlegung: soll ich diese mit Notizbuch inlusive anbieten oder ohne? Und wenn ohne, was ist, wenn die Kunden ein Notizbuch in der falschen Größe kaufen und das Mäntelchen nicht passt? Muss ich dann mit Retouren und Beschwerden rechnen? Hach! Soll ich? Soll ich nicht? Ich würde ja schon gerne… aber, nein… lass‘ es, kostet zu viel Zeit und zu viel Emailverkehr.

Nachdem die Schmink- und Kosmetiktäschchen ganz gut liefen, wollte ich unbedingt eine andere Art von Täschchen anbieten. Ich bastelte an einem Schnittmuster rum und tüftelte nächtelang aus, wie ich das mit dem in Schrägband eingefassten Reißverschlüssen hinbekommen soll. Das Ergebnis waren dann die Cutie Täschchen. Die fand ich ja echt toll… so niedlich und süß, deswegen Cutie. Da das Nähen solcher Täschchen aber (für mich) eine Menge Zeit in Anspruch nahm, verwarf ich irgendwann auch diese Idee.

In der Zwischenzeit stieg die Nachfrage nach den regulären Täschchen im ‚was eigenes‘ Stil und irgendwann sagte ich mir: never change a running team. Fokussiere Dich. Konzentriere Dich auf das, was läuft und was gut ankommt. Rechne aus, womit Du tatsächlich Geld verdienst, denn das ist das, was Du willst. Und das habe ich gemacht:  ich habe mich fokussiert, biete seitdem ausschliesslich diese Täschchen in nur zwei Größen an. Punkt.stoffe was eigenes

Neben dem Fokus auf das, was ich machen möchte, spielt bei mir noch die Effizienz eine große Rolle. Deswegen ist meine komplette Werkstatt mittlerweile auf meine Täschchen ausgerichtet. Meine „Produktionsstrasse“, wie ich sie immer nenne, beginnt bei den zugeschnittenen Stoffen, geht weiter  über die Stickmaschine zum Bügelbrett, wo die zugeschnittene Vlieseline liegt, bis hin zu meiner Nähmaschine, wo alle Teile mit Webband und Reißverschluss zusammen genäht werden.

Jeder Sonderauftrag (größere, kleiner Täschchen, Kameragurtverschöner & Co.) bringt alles durcheinander, kostet mehr Zeit und Aufwand und bringt unterm Strich nicht mehr ein. Würde ich alle diese Sonderwünsche berücksichtigen, würde ich meinen Fokus verlieren, würde wieder mehr basteln und ausprobieren müssen, als wirklich produktiv sein zu können. Meine Änderungsschneiderin (ja, ich bringe Hosen & Co. manchmal zur Änderungsschneiderin!) würde sicherlich auch kein Täschchen für mich nähen. Und der Pizzamann würde mir sicherlich auch keinen Sauerbraten in seiner Bäckerei zubereiten wollen. Wisst Ihr, was ich meine? Ich könnte es tun, aber ich habe mich dagegen entschieden.

Wie Ihr seht, es gab hier keinen business plan, kein vorheriges Überlegen Was willst Du machen? Wie willst Du es machen? Wie willst Du es präsentieren, anbieten, verkaufen? Es war ein langer Weg in die unterschiedlichsten Richtungen, zwar mit einem Ziel vor Augen, irgendwann einen gut laufenden Shop zu führen, aber dennoch mit vielen vielen Versuchen und einer Menge Ausprobieren. Jedes genähte Teil brachte mir viel Spass und Freude, aber erst die Täschchen gaben mir eine echte Zufriedenheit, mein Geschäft gefunden zu haben. Aber (es gibt doch immer eine Aber, ne`? ;-))… man soll ja bekanntlich niemals nie sagen. Vielleicht habe ich irgendwann doch mal wieder Lust andere Dinge in meinem Shop anzubieten. Glücklicherweise habe ich mit meinem Fokus ja keinen Vertrag geschlossen. Wie ist es bei Euch Shop-Betreiberinnen? Bietet Ihr eine breitere und größere Auswahl verschiedenster Produkte an oder habt Ihr ebenfall ein Steckenpferd und Erkennungsmerkmal von Dingen, die es ausschliesslich bei Euch zu kaufen gibt? Ich freue mich auf Eure Rückmeldung und wünsche Euch ein schööönes Wochenende!

Liebe Grüße, Bine

46 Comments

  • Reply margaretes handmadebox 26. April 2013 at 11:04

    habe ganz doll hierauf gewartet ((-:
    liebe biene, schreib bitte ganz schnell weiter !!!
    Liebe Grüße
    Claudia von margaretes

  • Reply michèle von peek-a-boo 26. April 2013 at 11:08

    wiees doch so kommt, dass das eine zum anderen führt! eine schöne erfolgsgeschichte!

    liebe grüße sendet dir michèle

  • Reply Stoffsymphonie 26. April 2013 at 11:21

    Mein Shop ist derzeit fast nur mit meinen applizierten Shirts gefüllt. Doch ich wollte auch ein breites Spektrum anbieten und wie Du einfach ausprobieren, was am Besten gehen wird. Leider hat mir bisher noch die Zeit gefehlt! Aber das kennst Du ja! Deine Serie ist wirklich toll!! Das bestätigt mich, weiter zu machen und mein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Klem Alice

  • Reply Mama in Vollzeit 26. April 2013 at 11:21

    Ich finde deine Geschichte toll! Lese ganz gespannt mit…
    Liebe Grüße
    Natalja

  • Reply stefi b. 26. April 2013 at 11:26

    liebe bine,
    ich finde deine reihe hier sehr spannend. ich habe seit etwas über einem jahr auch einen shop. so nebenbei. damit das, woran ich spass habe, nicht zu hause liegen bleibt. aber ich merke auch, dass es sinniger ist, sich auf gewisse dinge zu reduzieren, wenn man verkaufen möchte. man wird für seine kunden dadurch auch spannender. man muss nicht alles anbieten, was man könnte – merke ich. und hab aber noch keine ahnung, wo meine reise so hingehen wird.
    ich finde es jedenfalls sehr interessant, mal hinter deine kulisse gucken zu können. denn man kennt viele shops jetzt mit einem bestimmten inhalt. oder mit einem bestimmten look. aber man weiß eigentlich nie, wieviel arbeit dahinter gesteckt hat, bis man das erreicht hat. deine artikel zu lesen macht mut. mut auszuprobieren. mut, einen weg zu gehen und vielleicht dabei auch ab und an mal in einer sackgasse zu landen. aber dann dreht man eben um und geht woanders lang.
    herzlichen dank dafür und genauso herzliche grüße
    die frau s.

  • Reply Dassi87 26. April 2013 at 11:27

    Hallo Bine,

    ein toller und vor allem ehrlicher Artikel und eine sehr wichtige Frage, die dahinter steht.

    Bei mir lief es eine Zeit in die Richtung selbst gemachte Karten verkaufen, ab und an was nähen, vielleicht doch als Stampin‘ Up Demo durchstarten und nebenher natürlich noch fotografieren. Inzwischen bastle und nähe ich nur noch für mich und Freunde/Familie. Und mit der Fotografie verdiene ich ein paar Euro nebenher. Ich habe ja auch noch einen Vollzeitjob, irgendwann muss man sich ja wirklich überlegen, was man mit seiner Zeit anfangen möchte.

    Auch in der Fotografie bin ich mit der Suche noch nicht am Ende. Ich mache aktuell viele Portrait-Shootings, aber auch Kinderbilder und bald wieder mal eine Hochzeit. Mir macht alles Spaß und vorerst wird es so weiterlaufen. Aber irgendwann wird es auch da wird es irgendwann sicher eine Spezialisierung oder Einschränkung geben. Ich lass mich überraschen.

    Viele Grüße,
    Stefanie

  • Reply Kathrin 26. April 2013 at 11:35

    habe zwar keinen Shop, doch sich einen Fokus zu setzen, ist an sich eine gute Sache, nicht nur einen Shop betreffend.

    Deine Produktauswahl war/ ist interessant.
    Aber durch deine Kosmetiktaschen und ihrer eigenen Note hebst du dich nun auch etwas ab.

    liebe Grüße
    Kathrin

  • Reply kDsTyLz 26. April 2013 at 11:37

    Danke nochmal :D Deine Reihe zeigt mir wirklich eindeutig, dass ich NICHT zu den nähbegeisterten Shopbetreiberinnen gehöre. Ich will immer zuviel, kann mich nicht entscheiden, was das Ideale für mich wäre. Und wie du so schön schriebst: wenn man eine Sache gut macht und die läuft, dann braucht man doch (zumindest erstmal) nichts anderes…und ich will immer etwas Neues, verliere die Lust an dem 1000 Mal Gemachtem. Ich kann gewisse Sachen im Schlaf, so oft hab ich das getan. Aber wenn mal Anfragen von Bekannten kommen, dann sag ich gerne „Nein“, weil mir einfach die Lust fehlt. Sagt aber jemand: „Du, deine Tasche gefällt mir. Doch könntest du hier und da was ändern?“, dann bin ich voll in meinem Elan.
    Naja, du wolltest ja Meinungen von ShopbetreiberInnen, aber vielleicht interessiert es dich ja auch zu wissen, dass deine Reihe Menschen wie mich darin bestätigt, es richtig gemacht zu haben, weil sie sich dagegen entschieden haben.

    Ich wünsch dir wirklich noch viele Jahre Erfolg mit und Spaß an deinen Täschchen.

    Liebe Grüße
    Kathringg

  • Reply Kerstin 26. April 2013 at 11:51

    Hallo Bine,

    eigentlich bin ich hier ja eine sehr stille Leserin, dies aber schon sehr lange.

    Mit diesem Beitrag sprichst du mir aber sowas von aus der Seele, das ich mich auch mal mitteilen muss.
    Ich biete in meinem Shop fast nur Buchhüllen an. Vor einiger Zeit kaufte ich mir dann noch eine Stickmaschine und kann nun die Hüllen auch ganz individuell mit Namen versehen.
    Mir geht es genau wie dir, ich möchte schon individuelle Sachen anbieten, denn das macht unser Kunsthandwerk irgendwo aus, aber trotzdem kosten sehr ausgefallene Wünsche unheimlich viel Zeit, die einem natürlich keiner bezahlt. Daher habe ich auch schon Wünsche abgelehnt.
    Genauso wie du, habe ich auch Teile meiner Produktion vereinfacht, indem ich Teile vorschneide und nähe, das spart super viel Zeit. Und sind wir doch ehrlich, reich werden wir mit unserem „Geschäft“ ja trotzdem nicht.
    Müssen wir auch nicht, denn es macht uns ja Spaß. Aber alles muss trotzdem in einem Gleichgewicht bleiben.
    Ich finde deine neue Shopserie wirklich super, vorallem für alle die einen eigenen Shop planen.

    Liebe Grüße
    Kerstin (StoffLese)

  • Reply Henrike 26. April 2013 at 12:14

    Hallo Bine,

    ich kann Deine Geschichte total gut nahvollziehen. Es kann sein, dass man sich mit allen anderen Dingen verzetteln kann. Auf der anderen Seite, liebe ich persönlich die kleinen Extrawünsche, die Kunden, die zu mir nach hause kommen, die sich die Stoffe für Ihre Wünsche selber zusammenstellen, das Gespräch, das positive Feedback für eine extra gefertigte Sache. Ich möchte das nicht missen. Ausprobieren finde ich „das Salz in der Suppe“. Vor einem Ausrechnen, was mein Stundenlohn ist, scheue ich mich (verständlicherweise). Zum Glück habe ich einen Teilzeitjob, der mir hier Sicherheit bietet. Ohne den ginge das mit dem Nähen nicht. Ich hoffe ich verliere noch lange nicht den Spaß. Über meinen Online-Shop gehen meistens die gleichen Produkte. Das ist auch ok. Aber nebenher… ! :-)

    Produktive und kreative Grüße schickt
    Henrike

  • Reply Atelier Kreatissimo 26. April 2013 at 12:17

    Hallo Bine,

    genauso ist es mir ergangen. Ich habe auch viele Sachen ausprobiert und bin letztlich bei meinen Geburtstagskronen und Wimpelketten hängengeblieben. Hier habe ich auch eine „Produktionsstrasse“ eingerichtet und trotzdem ist es für mich nie Fließarbeit geworden. Aber ich weiss halt genau was ich da mache.

    Ich freue mich allerdings immer sehr, wenn ein Kunde einen Farb/Stoff-Wunsch oder ähnliches hat und wir zusammen die Krone oder Kette uns „erarbeiten“.

    Liebe Grüße
    Birgit, die sich schon auf den nächsten Beitrag der „Shopserie“ freut!

  • Reply Lisa - Mein Feenstaub 26. April 2013 at 12:28

    Liebe Bine,

    ich betreibe zwar selbst keinen Shop, finde es deshalb aber umso spannender zu lesen, was du so zu erzählen hast. Ich lese deine Reihe „Aus dem Leben einer Shopbetreiberin“ richtig gerne und freue mich schon auf den nächsten Teil!

    Liebe Grüße
    Lisa

  • Reply Tami Lu 26. April 2013 at 12:30

    Hallo Bine,

    in deinen Texten, finde ich mich wieder und stelle auch gerade fest, dass ich noch in der Findungsphase befinde… Aber eins weiß ich schon mal Kleidung möchte ich nicht anbieten, mehr so in richtig Accessoires.
    Eine Stickmaschine habe ich hier auch stehen und man hat schon viele Vorteile wenn man eine hat.
    Ich bin ganz gespannt, was du uns in deinen nächsten Beitrag erzählst.
    Gerne würde ich mich auch freuen, wenn du auf meinen Blog vorbei schaust und vielleicht auch deine Meinung hinterlässt. ;-)

    Ganz liebe Grüße
    Tanja http://tamilu-mitliebegenaeht.blogspot.de/

  • Reply Glückspilzig 26. April 2013 at 12:38

    Hallo Bine,
    vielen herzlichen Dank für deine Ehrlichkeit und die Offenheit der anderen Leser/Poster.
    Ich bin gerade dabei zu fokosieren…. denn wie sagt ein altes Sprichwort – Schuster bleib bei deinen alten Leisten…..
    Auch mich werfen spezielle Kundenwünsche immer aus der Produktionsstraße. Wie genau ich das für mich löse, weiß ich noch nicht so. Aber ich nehme gerne diesen Denkanstoss mit und bei dem Wetter kann man ja wirklich ruhig überlegen.
    Ich wünsche allen einen schönen Tag
    Kerstin, die sich schon auf den nächsten Bericht freut.

  • Reply FANcywoRk M. 26. April 2013 at 13:05

    Hallo Bine,
    sehr spannend zu lesen, wie sich dein Shop entwickelt hat. Ich habe selber keinen und nähe eigentlich nur für Geschenke und direkte Anfragen aus dem Freundes- und Familienkreis.
    Ich finde es aber gut, dass du dich auf ein Produkt fokussiert hast, ich merke ja auch, wie aufwändig es ist, sich was Schönes auszudenken und dann umzusetzen. Ich habe neulich erst mit einer Freundin darüber philosophiert, weil sich mich fragte, warum ich denn keinen Shop habe. Ich sagte dann, dass ich die Sachen gar nicht auskömmlich produzieren könnte und mir wahrscheinlich irgendwann der Spaß an der Sache verloren gehen würde.
    Ich wünsche dir weiterhin alles Gute, freue mich schon auf die Fortsetzung und werde deinen Blog sicherlich weiter verfolgen.
    Liebe Grüße aus Hannover und ein schönes Wochenende
    Maggie

  • Reply miniheju 26. April 2013 at 13:28

    Hallo Bine,
    Genau das ist der Punkt warum ich mich glaube gegen einen Shop entscheide: ich will keine Produktionsstrasse und keine Fliesbandarbeiten! Und individuelles, vielseitiges wird leider nicht bezahlt, weil hält der Aufwand, sprich Stundenlohn, viel zu hoch wäre!
    Mich ärgert dann immer, dass es aber doch einige Shopbesitzer gibt, die Einzelteile dann völlig unter Wert verkaufen und damit dann aber quasi den Markt kaputt machen! Na ja, so Isses halt! Dann bleib ich hält wahrscheinlich Dächer eher bei meinen Leisten und gehe das Geld außer Haus verdienen und Nähe als Hobby + Weihnachtsmarkt o.ä.
    Vielen Dank, die Reihe finde ich Super!
    LG
    Nicole

  • Reply kassühlke 26. April 2013 at 14:03

    hey bine

    ich glaube man könnte sagen ich bin noch in der findungsphase :)
    mein neuer shop der ab diesem wochenende eröffnung feiert :) *AUUUFGEREGT BIN!*
    ist noch gefüllt mit verschiedensten sachen :) ganz ursprünglich wollte ich NUR taschen nähen…allerdings verschiedenste und hauptsächlich hand/schultertaschen…aber was soll ich sagen meine bisherigen kunden wollten bisher meist kinderbekleidung :)…gerade das was ich eigentlich nie wollte…weil ich dachte..NA DAS MACHT DOCH JEDER! :) …aber gut..ich muss dazu sagen..ich mache es NOCH nebengewerblich…und ich fange mit NULL an wirklich..ich habe keinen euro extra…also finanzier ich gerade momentan noch mein hobby :)

    hoffe aber mal irgendwann mehr machen zukönnen und auch sagen zu können ich machen nur eine ganz bestimmte sache!… :)

    lilebste grüße
    janina

    ps.: ich muss allerdings dazu sagen..das ich ständig soviele ideen habe und am liebsten alle umsetzten würde :) … doch meistens hat man ja eh nie alles passende da :) hehe

  • Reply Stickenundmehr 26. April 2013 at 14:03

    Liebe Bine,
    ich sitze hier nur kopfnickend. All dies könnte ich direkt unterschreiben.
    Auch ich habe mich mit dem einen oder anderen ausprobiert.
    Doch niemals hätte ich erwartet, das meine Portemonnaies so gut ankommen.
    Dabei wollte ich sie erst gar nicht im Shop anbieten.
    So viele Teile, so viele Schritte, doch wenn man sich erst einmal eine „Produktionsstraße“ erarbeitet hat, dann läuft es wie geschmiert.
    Einzig spezielle Wünsche bremsen einen gelegentlich aus, aber sie regen auch mal wieder zum Denken an. Nicht das frau betriebsblind wird. ;0)
    Wobei ich vielleicht doch mal über meinen Fokus nachdenken sollte!?!?
    Ich danke dir für diese Einblicke in deinen Alltag und wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen zauberhaften Täschchen.
    Liebe Grüße
    Bianca

  • Reply Anonymous 26. April 2013 at 14:05

    Liebe Sabine,

    den Fokus nicht aus den Augen zu verlieren, ist tatsächlich das Allllllerwichtigste. Ich habe meinen Shop bei DaWanda (myVichy) inzwischen deutlich breiter aufgestellt als zunächst geplant, aber von Zeit zu Zeit muss der eine oder andere Artikel einfach wieder weichen, weil die Anfertigung zu zeitaufwändig ist und in keiner Relation zum Ertrag steht.

    Manchmal schwirren einem tausend Ideen im Kopf herum, die alle verwirklicht werden wollen. Ich schreibe sie alle auf und nach einigen Tagen oder Wochen ( je nach Auftragsvolumen) schaue ich wieder auf den Zettel. Vieles kann ich dann gleich wieder streichen, Anderes wird dann ausprobiert.

    Wichtig ist mir nur, dass ich mich zwischendurch immer wieder frage, ob es noch meinem Stil und meiner Linie entspricht, denn es soll ja auch kein Gemischtwarenladen werden.

    Durch deinen Post fühle ich mich absolut bestätigt in dem was ich tue und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung deiner Serie.

    Liebe Grüße
    Martina
    meinkaro.de

  • Reply Zapperlott 26. April 2013 at 14:36

    Liebe Bine,

    ein unheimlich wichtiger Beitrag. Mein Gewerbe melde ich in den nächsten Tagen an und der Fokus ist mir auch sehr wichtig. Da ich ja noch in den Anfängen stehe, fange ich erst mal mit einem Produkt an, dass bisher im Freundes- und Bekanntenkreis gut angekommen ist und schaue dann weiter.
    Was mir auch sehr wichtig ist: es ist ein eigenes Schnittmuster, genau wie bei dir.

    Ich bin sehr gespannt, was du so als nächstes schreibst :)

    liebe Grüße
    Beate

  • Reply Mamile-ben 26. April 2013 at 14:44

    Ich habe mich noch nicht fokussiert, fange heute Abend erst an und lege los.
    Ich muss nun erst schauen was wie gut weg geht, mich nach und nach festlegen, und das möchte ich auch.
    Oder ich muss es sogar!
    All die Gedanken die schön wieder in einem umher schwirren…was nähst du, und was danach. Hast du auch genug für jungen, und auch genug für Mädchen etc.

    Also ich werde meinen Fokus hoffentlich noch finden ;)

    Danke für den Post, und alles gute!

  • Reply Frau Mani 26. April 2013 at 14:44

    liebe bine,

    ich lese bzw. verschlinge deinen blog regelrecht. danke dass du dir die zeit nimmst uns an deinem weg teilhaben zu lassen. bitte mach schnell so weiter!!!!
    wie ich gerade gemerkt habe bin ich noch total in der findungsphase. ich mach einfach weiter und versuche mich zu fokusieren dann klappts vielleicht auch mit einem kleinen shop!!!!

    wieder liebe grüße vom bodensee,
    frau mani

  • Reply Buntes Lachen 26. April 2013 at 15:21

    Hallo,
    ich habe meinen Fokus auf verschiedene Arten von kleinen Täschchen gelegt. Und mein spezielles Steckenpferd sind die Schwarzwälder Täschchen.
    Momentan probiere ich aber auch noch sehr gerne für mich selber verschiedene genähte Sachen aus.
    Viele Grüße
    Anika

  • Reply KleinesLieschen 26. April 2013 at 15:34

    Beruhigend von der „Produktionsstraße“ zu lesen ;-)…die gibt es bei mir auch und manchmal schüttel ich mich dann schon beim Zurollen (schneiden stimmt ja nicht) des Vlies etc…aber da ja jedes Täschchen wieder ganz anders ist als das nächste, ist das mit der Fließbandarbeit ja auch nicht so ernst zu nehmen…LG, Andrea…die dann jetzt noch ne Stammbuchhülle nähen geht…

  • Reply Tessaprincessa 26. April 2013 at 15:42

    Hallo bine, deine Serie ist echt toll. Danke dafür. Ich habe seit Feber ein Gewerbe angemeldet und wollte mich ursprünglich auf eigene Kleinstkollektionen fokussieren. Ich habe auch einen Mini-Dawandashop, den ich aber kaum befülle, weil die Sachen schon vorher weg sind, bevor ich sie einstellen kann. *gg* Inzwischen habe ich gemerkt, dass ich keine Tasche mehrmals nähen will, weder Schnitt noch Stoffkombi. Mir wird schnell langweilig. *ggg* Aber ich liebe es wenn Kundinnen mit einer Idee zu mir kommen und wir gemeinsam ihre Traumtasche zusammenstellen. Das beginnt bei der Typberatung, Farbberatung, Schnittauswahl, Stoffauswahl, Stickerei, Trägerlösungen etc etc. Und wenn ich dann so eine Traumtasche übergeben kann, dann bin ich glücklich. Und die darf dann auch ein bisschen teurer sein. Weil mein Motto ist: Ich nähe keine Tasche im selben Stil mit selben Stoff nochmal. So hat die Kundin die Gewissheit ein Unikat zu haben und ich verliere nicht den Spaß an der Sache. Aber Leben kann ich auch noch nicht davon. Ich habe einen 20 Stunden Job (und 3 Kinder).
    GLG Tanja

  • Reply Tonja Besler 26. April 2013 at 16:18

    Hallo Bine, ich denke Du machst es genau richtig. Wichtig ist glaube ich auch Individualität. Dawanda ist voll mit tollen Dingen, aber leider auch viel mit ähnlichen Dingen. Was eigenes ist wichtig. Meine Freundin von “ Das Knallharte Landleben“ (Dawanda) macht das auch ziemlich gut. Einige wiederkehrende Produkte mit Ihren eigenen Motiven. Toll! Ich selber habe einen normalen Deko-Online-shop und auch hier war mir wichtig: Was eigenes. Kein TineK… und die klassischen Blogger-Dinge. Es ist irre viel Arbeit, denn die Kollektionen wechseln so schnell aber ich liebe es. Und Deine Täschchen sind einfach entzückend. Ich hoffe Du hast noch lange Lust darauf. Lg. Tonja von Zeitgeist Living

  • Reply smartie 26. April 2013 at 16:22

    Hallo Bine!

    Du, ich habe mal ne Frage… und zwar: Brauche ich von Anfang an einen Gewerbeschein? Ich habe nämlich ein paar Karten gebastelt und wollte einfach so mal schauen, ob die sich verkaufen lassen… Muss ich dann direkt einen Gewerbeschein haben oder reicht das, wenn ich das wirklich erst beantrage, wenn ich das weiterführen möchte?

    Liebe Grüße,
    Dani
    mademoisellelavande.blogspot.com

  • Reply moni 26. April 2013 at 17:37

    Hallo Bine,
    nein, auch ich habe keinen Shop, wder Online noch im realen Leben. Trotzdem lese ich gerne Deine interessanten Artikel zu dem Thema, denn ich gehöre ja zu den „Bestellern“, zu denen mit den Sonder/Extra etc. Wünschen. Ich bin allerdings recht bescheiden und akzeptiere, was angeboten wird, denn ich weiß von der Mühe und Arbeit, die personalisierte Sachen machen.
    An der Resonanz siehst Du ja selbst, wie sehr solche Artikel gebraucht werden, denn es gibt nichts besseres, als aus den Erfahrungen anderer zu lernen, nicht jeden Fehler muss man ja selbst machen, gell.
    Auch ich bin gespannt auf Deine weiteren Beiträge, denn ich bin neugierig und möchte wissen, wie es „hinter den Kulissen“ aussieht. :-)
    Angenehmen Restfreitag,
    ♥lichst mni

  • Reply momama 26. April 2013 at 21:28

    Hallo Bine,
    ich habe zwar keinen Online-Shop…nur einen Traum, der sich zur Zeit noch nicht realiesen läßt. Aber für mich und für viele andere Leser ist es sehr interessant zu lesen, wie sich Dein Shop in den letzten Jahren entwickelt hat und was Du dabei alles erlebt hast. Vielen Dank das wir von Deinen Erfahrungen lernen dürfen.

    Wünsche Dir ein schönes Wochenende!

    Monika

  • Reply Vickie 26. April 2013 at 22:42

    Hallo Bine, neugierig las ich diesen Post, denn ich bin ebenfalls Shop-Betreiberin und auch seit vielen Jahren mit einem Gewerbe unterwegs. Mein kreativer Ausgleich zu meinem Vollzeitkauffraujob ;-) Wie ich das finde das Du Dich festlegst? Mutig, frei, mir fällt vieles dazu ein. Aber eines ist denke ich am wichtigsten: das Du Dich und Deine Kreativität nicht und niemals verbiegst! Tu das, was Dir wichtig ist, die Kasse sollte dabei auch stimmen und wenn Du was gefunden hast, ist das großartig! Mein Steckenpferd sind Windlichter, aber ich kann mich nie festlegen. Heute häkeln, morgen näh ich was, zwischendurch sprüh und streiche ich mit Farbe…Da ist verzetteln vorprogrammiert. Aber ich lieeeeeeebe es mich im kreativen Wahn zu vergraben. Hihi… so ist jeder anders, aber wichtig ist das es Dir gut geht dabei. Ich habe mir eben Deinen DaWanda-Shop angesehen, die Taschen sind übrigens ganz großartig! Alle total unterschiedlich und für jeden was dabei.
    Mach weiter so. VLG Viola

  • Reply Zauberhafte 27. April 2013 at 13:09

    Hallo Bine,
    ich finde es so toll, wie du darüber schreibst. Wirklich. Mach weiter so. :) Ganz lieben Dank das du dir dafür Zeit nimmst.
    Ganz liebe Grüße, Stefanie

  • Reply LENI 27. April 2013 at 13:28

    ich finde deine neue reihe ganz toll – da ich selbst shopbetreiberin bin (dawanda.de/shop/marylane) finde ich mich in deinen beiträgen wieder..
    ich hatte eigentlich meinen shop eröffnet, um meine perlensachen zu verkaufen (http://www.ohmarylane.net/p/perlenschmuck.html?zx=80057e6d77c797ea), doch die liefen überhaupt nicht. die armbänder, die ich jetzt anbiete, kamen eher aus zufall und plötzlich lief alles. bei mir kann man zwischen farbe und größe etc wählen.. allerdings habe ich inzwischen gemerkt, dass mich das so nicht glücklich macht. die armbänder waren nicht das, was ich machen wollte, sie berauben mich meiner kreativität und dass ich nur auf bestellung arbeite, klappt inzwischen zeitlich nicht mehr so richtig. deshalb werde ich demnächst nur wieder fertiges anbieten und auch nur noch, bis meine kordelbestäne aufgebraucht sind (es sind leider noch knappe 350 meter :/ ). anschließend werde ich mich ein wenig neu orientieren :)

  • Reply Jane JH 27. April 2013 at 16:57

    Liebe Bine,

    ich find die Reihe hier total super. Und spannend. Ich hab ja selbst einen DaWanda-Shop. In dem hab ich nur wenige Artikel (ausschliesslich aus Bio-Stoffen), aber ich nähe viele viele Sachen auf Auftrag.

    Allerdings denke ich, dass ich auch noch einen langen Weg vor mir hab, bis ich DAS Produkt für mich gefunden habe. Allerdings macht mich das Kindersachen doch ziemlich zufrieden, vielleicht auch deshalb, weil ich selbst noch kleine Kinder hab.

    Mach bitte bitte weiter mit dieser Reihe. Das ist soo spannend!

    Liebste Grüße,
    Jane

  • Reply Andrea Pircher 27. April 2013 at 19:57

    liebe bine,

    wunderschöne erfolgsgeschichte, da geht mir echt das herz auf.
    ich würde mir auch wünschen mal so was schreiben zu können, seufz!

    was ich dich gerne fragen würde:
    wie hast du angefangen zu verkaufen? über dawanda? wie sind die leute auf dich aufmerksam geworden?
    mittlerweile gibt es ja x-anbieter mit wunderschönen schätzchen. wovon hängt erfolg also ab?

    liebe grüße
    andrea

  • Reply Scatt 27. April 2013 at 22:32

    Danke, das ist wirklich sehr Inspirierend :)

  • Reply Nanny 28. April 2013 at 20:37

    Erfolgsgeschichte die II . Sehr schön zu lesen und das du “Dein’s“ gefunden hast. Hier stellte schon emand die Frage ob und ab wann man einen Gewerbschein braucht für solch einen Shop. Ich denke, die Einkünfte sind ja nicht immer gleich.
    Vieleicht könntest du noch darüber berichten, danke!

    LG Nanny

  • Reply vincibene 1. Mai 2013 at 00:16

    Liebe Bine!

    Ich erinnere mich noch gut an Deine Anfänge und finde diese Serie sehr spannend. Toll, wie weit Du inzwischen gekommen bist! Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg!

    LG
    Chris

  • Reply Claudia 19. Mai 2013 at 13:31

    Puhhh, da kann ich ja noch Hoffnung haben, dass es auch bei mir mal mit dem Focus klappt. Noch bin ich nämlich mit ´ner kleinen Tochter, die noch nicht im Kindergarten ist, und ´nem Erstklässler zeitlich ziemlich eingeschränkt. Schleppe Sachen (auf Kommission ;o)) in eine Kinderboutique, schaffe es kaum, mal irgendwas in meinen DaWanda-Shop einzustellen, nähe noch querbeet alles, was mir in den Kopf kommt und träume davon, irgendwann auch herauszufinden, was DAS Produkt sein wird, mit dem ich dann mal Geld verdienen kann/werde.
    Danke für diese Reihe!
    LG, Claudia

  • Reply ST-Kreativa 20. Mai 2013 at 19:09

    Huhu liebe Bine,
    so ein Blog Eintrag habe ich immer gesucht…. und ihn jetzt bei dir gefunden. TOP er gibt mir eine Riesige Motivation für mein eigenes Handeln und Motivation und ein Fokus sollte schon dabei sein. Mach weiterso ich lese gerne mehr davon
    LG Steffi von STKreativa

  • Reply Aus dem Leben einer Online-Shopbetreiberin {Arbeitsmaterialien} | 11. Juni 2013 at 11:47

    […] Meine Webbänder beziehe ich zum Größtenteil von Farbenmix. Anfangs habe ich Querbeet bestellt, alles, was mir gefällt. Bei Dawanda, bei Michas Stoffecke, bei Farbenmix. Das ein oder andere gekaufte Band blieb jedoch Wochen, Monate, Jahre im Kästchen liegen. Ich hatte einfach keine Verwendung dafür, auch wenn es ein hübsches Band ist/ war. Irgendwann habe ich mich auf mein Angebot und meine Artikel fokussiert, habe mich auf einige wenige Bänder festgelegt, die ich immer wieder nachkaufe. Diese Bänder passen einfach am besten zu meinen Täschchen und, und das ist sehr wichtig: es ist nun leichter für mich, Kundenwünsche nach einem bestimmten Täschchen zu erfüllen, denn dieses oder jenes Band ist einfach immer in meinem Fundus. (siehe hierzu-> Aus dem Leben einer Online-Shopbtreiberin Teil 2/ Fokus) […]

  • Reply Aus dem Leben einer Online-Shopbetreiberin [social media & marketing] | 11. Juni 2013 at 11:57

    […] Übrigens tausend DANK für Eure Kommentare zu den letzten beiden Postings aus dieser Reihe (Teil 1 [wie alles begann], Teil 2: [Fokus]) […]

  • Reply mechthild Friese 1. Juli 2013 at 22:36

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich möchte eine Taufschärpe ca. 4 cm breit mit drei Namen und die Taufdaten besticken lassen.
    Es wäre schön, wenn Sie so etwas machen würden.

    Für eine Info danke ich im Voraus.

    Vielen Dank und eine schöne Zeit M. Friese

    • Reply Bine 2. Juli 2013 at 14:35

      Liebe M., wie in meinem Posting geschrieben und beschrieben… leider nein! Ich verkaufe nur noch und ausschliesslich Schmink- und Kosmetiktäschchen!
      Liebe Grüße, Bine

  • Reply Britta 4. Juli 2013 at 11:07

    Hallo Bine,

    hab mich eben durch Deine Artikelreihe gelesen, sehr schöne Artikel! Daumen hoch dafür!
    Ja, ich erkenne mich zu einem guten Teil wieder!

    Das mit dem Fokussieren ist richtig, aber auch das, was mir persönlich am meisten Schwierigkeiten bereitet. Aber inzwischen habe ich einige Artikelgruppen, die auch einen hohen Wiedererkennungswert haben. Vor allem ist es für mich wichtig, das ich meinen Stil (Boho – Vintage – Stil und passende Farben) definiert habe und dem alles unterordne. So langsam wird es.
    Einen Artikel zu entwerfen und immer wieder zu fertigen ist absolut der richtige Weg, weil man mit jedem neuen Artikel Entwicklungskosten (Zeit/Material) hat. Die muß man ja auch erstmal wieder reinholen. Und Artikel in Serie zu arbeiten spart auch ungemein viel Zeit.
    Dazu kommen die Vorteile, die man hat, wenn man immer wieder einstellen kann, ohne lange am Rechner zu hocken.

    Liebe Grüße, Britta von Bohemia1973

  • Reply Lingschmetter 12. Juli 2013 at 18:45

    Hi Bine,
    das ist gerade eine Premiere!!! Mein erster Kommentar. in einem Blog! Sehr ansprechend und inspirierend…

    Bei Dawanda seit ein paar Monaten, verspüre auch ich Lust Erfahrungen auszutauschen… Kinder werden langsam selbstständig, Beruf läuft… Da kommen auf einmal die Gedanken `Da war doch noch etwas? Du warst doch immer so kreativ? Hast immer etwas Neues ausprobiert?` 3D Karten sind meine Leidenschaft seit ich denken kann. doch einfach mal so nebenbei EIN BISSCHEN BASTELN, so einfach ist es dann doch nicht. Ich habe schon, wahrscheinlich wie jede von uns, eine Menge Zeit, Geld und Herzblut investiert, um festzustellen, dass es nicht ganz so einfach ist. Mein FOKUS habe ich so für mich festbelegt, dass ich mir einen ZEIT- UND BUDGETRAHMEN gesetzt habe. Der Gedanke, das man ein Produkt kreiert, das evtl. andere Projekte finanzieren könnte, würde ich als Zielsetzung definieren. Allerdings bin ich en bißchen erschrocken über die immense Konkurrenz und den tobenden Preiskampf. Sollte es mir nicht gelingen, mache ich für den Hausgebrauch weiter – doch TRAURIG wäre ich schon ES MACHT EINFACH RIESIG SPASS ;-))) Freue mich auf regen Austausch
    Almut by Lingschmetter

  • Reply Nicki 14. März 2014 at 19:13

    Hallo Bine,
    danke für diesen inspirierenden Blog.
    Bei mir ist es noch ein Gedankenspiel mit dem eigenen Shop.
    Durch deinen Blog geht mir nochmal viel im Kopf herum was man so überlegen kann/ muss.
    Taussenddank dafür!
    Lieben Gruß
    Nicki

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