Aus dem Leben einer Online-Shopbetreiberin [social media & marketing]

Heute geht es um social media & marketing! Aufgepasst: Ich habe kein hübsches Ladengeschäft in Köln-Sülz (hach, das wäre schön) mit einem bunten und schön gestaltetem Schaufenster, an dem sich Kunden die Nase platt drücken können (hach, das wäre noch schöner!). Ich stehe nicht hinter einem großen antiken Tisch mit einer alten Kasse, einem Bonbonglas für die jüngsten Kunden und einem Strauß frischer Blumen darauf (hach,… Ihr wisst schon!).

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Das alles habe ich nicht. Ich arbeite, nähe und verkaufe aus meiner Kellerwerkstatt heraus. Mein Schaufenster ist mein Dawandashop, hin und wieder mein Blog, meine Facebook-Fanpage, mein Twitter Account, mein Pinterest.

Als ich meinen Shop eröffnete gab es all diese Schaufenster noch nicht. Nicht mal diesen Blog. Ich war auf die sog. Dawanda-Laufkundschaft angewiesen, konnte höchstens dort Logenplätze buchen oder bei diversen Aktionen mitmachen, um auf meinen Shop aufmerksam zu machen.

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Peu á peu kam ein neues Schaufenster hinzu und ich habe auch erst peu á peu kapiert, dass ich genau diese Schaufenster nutzen sollte. Und so zeigte ich also dann und wann genähte Artikel hier im Blog. Gerade die Resonanz und Kommentare darauf sind für den Start eines Shops großartig und sehr wertvoll, denn so lernte ich schnell, was gut ankommt und was vielleicht nicht so sehr auf Zustimmung trifft.

Mittlerweile nutze ich auch andere Schaufenster: Sobald ich neue Täschchen in den Shop stelle, zeige ich eines davon auf meiner Facebook Fanseite. Das mag für den ein oder anderen Fan vielleicht nervig sein, aber ‚was eigenes‘ ist eben nicht nur der Blog sondern auch mein Shop. Ich versuche die Nerven meiner Fans dort nicht über zustrapazieren… alle paar Tage mal ein Täschchen zeigen ist das Höchstmass (für mich).

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Twitter ist bei mir ein eher vernachlässigtes Schaufenster. Ich lese dort selten und poste dort noch viel seltener. Meine Blogposts werden automtisch auf Twitter veröffentlicht, jedoch versäume ich es meist, auch dort mal ein Täschchen zu zeigen.

Ähnliches gilt für Pinterest. Ich pinne zwar immer mal wieder gerne und mache mich dort auf die Suche nach Inspirationen, aber meinen Account dort als eines meiner Schaufenster zu nutzen, dass habe ich erst neulich angefangen (und muss mich selbst immer wieder daran erinnern, es zu tun.) Ich habe schon einige mega Erfolgsstories gelesen, wie dort auf Menschen und deren Kreationen aufmerksam gemacht wurde. Also: nutzen! Pinnen! Nutzen! Kürzlich habe ich ein Pinboard erstellt, welches da heißt „orginal was eigenes Täschchen. Dorthin pinne ich manchmal ein Täschchen aus meinem Shop.

Instagram ist ebenfalls eine Plattform, die ich sehr gerne nutze. Zwar zeige ich auch dort selten Täschchen, aber auch hier geht es ums Teilen und Liken, Verbinden, Netzwerken, alte und neue Freunde und Fans finden.

Das Herstellen meiner Täschchen, also das Betreiben eines Shops, geht für mich Hand in Hand mit social media, denn wenn jemand auf ein Instagram-Bild von mir stößt, darüber Interesse an meinem Account im allgemeinen findet, dann sieht sie/er auch, dass ich eben Täschchen nähe und verkaufe. Es könnte ein neuer Kunde sein.

Trommeln gehört zum Handwerk. Man muss sich schon Gehör verschaffen, um gehört zu werden… wenn man denn gehört, bzw gesehen werden will. Ich versuche dieses Trommeln wohl dosiert zu praktizieren, schliesslich möchte ich nicht spammen und niemandem auf den Wecker gehen. Aber so hin und wieder sollte man diese Plattformen ernsthaft nutzen, um ein bisschen Werbung in eigener Sache zu machen. Schliesslich haben die wenigsten unter Euch/ unter uns, die einen Onlineshop betreiben, gleichzeitig ein hübsches Ladengeschäft mit einer alten Kasse und vollen Regalen und… .
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Wie Ihr seht, es gibt für Online-Shopbetreiber eine Menge Möglichkeiten übers Netz auf sich aufmerksam zu machen. Ich nutze diese Plattformen in erster Linie, weil es mir Spass macht. Ich fotografiere einfach gerne (Instagram), ich pinne gerne (Pinterest), ich trete gerne mit Freunden aus der Ferne in Kontakt (Facebook), … ich weiss aber auch, dass man all diese Möglichkeiten nutzen sollte oder könnte, um auf sich, bzw. den Shop aufmerksam zu machen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass jede Shopbetreiberin oder Bloggerin, die Dinge herstellt oder Artikel schreibt, gesehen, gelesen und gehört werden möchte und natürlich ihre Artikel verkaufen möchte. Darum sind wir hier, oder nicht?Ich weiss, dass einige unter Euch allergisch auf Facebook und Co. reagieren und ich kann dies (auch) verstehen. Man sollte all diese Seiten und Plattformen mit Vorsicht und Obacht führen und füttern. Jedoch meine ich auch: im Zeitalter digitaler Medien und in einer Welt, in der solche Plattformen einfach nicht mehr wegzudenken sind, sollte man sich eher damit befassen und ggf. auskennen, als sich einfach davor zu verschliessen. Wenn ich von einer Freundin einen Restaurant Tipp bekomme und später nach der Adresse im Netz suche, werde ich ganz verrückt, wenn ich nichts finde. Keine Adresse, keine Rufnummer, nix. Wer ein Geschäft (egal ob online oder offline) führt, sollte m.E. im Netz vertreten sein. Ich glaube, dass social media heutzutage, wenn man etwas verkaufen oder zeigen möchte, das A und O ist.Wie handhabt Ihr den Bereich social media und marketing für Euer business, Eure Shops und Unternehmen? Seid Ihr aktiv, oder (noch) nicht?

So, und nun verlinke ich diesen Beitrag auf Facebook und wünsche Euch einen schönen Tag und ein noch schöneres Wochenende! ;-)

Liebe Grüße, Bine

Übrigens tausend DANK für Eure Kommentare zu den letzten beiden Postings aus dieser Reihe (Teil 1 [wie alles begann], Teil 2: [Fokus]). Hier findet Ihr alle Artikel zu meiner kleinen Kolumne auf einen Blick -> klick.

Liebe Grüße, Bine

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48 Kommentare

  • Reply
    Anonymous
    3. Mai 2013 at 10:22

    …ein sehr schöner und interessanter Beitrag! Habe ihn mit viel Freude gelesen und denke jeden Tag an Dich, wenn ich meine „Großstadtmädchen“ Tasche einpacke.

    Liebe Grüße aus Koblenz
    Michaela

  • Reply
    Tami Lu
    3. Mai 2013 at 10:29

    Hallo,
    du hast es wieder richtig schön und verständlich geschrieben. Ich muss sagen ich habe bisher nur meinen Blog und den Shop bei Dawanda und Google+ wo ich ab und an teile. Ich bin seit kurzem am überlegen ob ich mir bei Facebook eine Fanseite anschaffen sollte, aber ich hab leider keine Ahnung wie das funktioniert. Vielleicht magst/kannst du mir dabei ein bisschen helfen, würde mich sehr freuen.

    Ganz liebe Grüße
    Tanja
    http://tamilu-mitliebegenaeht.blogspot.de/

  • Reply
    handgeschoent
    3. Mai 2013 at 10:45

    Liebe Bine,
    bisher war ich eine stille, aber begeisterte Leserin, sowohl hier als auch bei FB. ;-)
    Ich betreibe seit 2 Jährchen meinen Dawandashop (etwas später kam noch ein Materialshop hinzu.)
    Seitdem lerne ich unentwegt hinzu, nicht nur was das Nähen betrifft. Gerade mit dem „Trommeln“ tu ich mich sehr schwer. Ich bin schon ganz stolz, daß ich eine Facebookseite betreibe, die ich (mehr oder weniger) regelmäßig füttere.
    Einen Blog habe ich auch begonnen, allerdings fällt es mir extrem schwer, den regelmäßig zu bedienen. Da hab ich momenten vor einem halben Jahr zuletzt gepostet. Das ärgert mich sehr, ich trau mich jetzt kaum noch was Neues zu schreiben.

    Die anderen Möglichkeiten die du ansprichst, habe ich selbst noch nie ausprobiert. Aber neugierig bin ich schon, denn ich seh durchaus den Sinn darin.
    Kurz: ich kann deinem Posting nur zustimmen.
    (Deine Gedanken kürzlich übers Fokussieren hat mich zum Nachdenken gebracht, ich bin aber noch nicht soweit weil ich noch zu gerne verschiedene Dinge ausprobiere ;-) Ich möchte aber ein dickes Danke sagen für den Anstupser.)

    Herzliche Grüße
    Hendrikje

  • Reply
    Tobia | craftalicicousme
    3. Mai 2013 at 10:50

    Einfach nur Danke für deine Einblicke.
    Dadurch nimmt meine Idee immer mehr Form an.
    Liebe Grüße
    Tobia

  • Reply
    Zandi
    3. Mai 2013 at 10:56

    Super geschrieben! Noch arbeite ich an allen Fronten, und das eine oder andere Schaufenster wird gerade erst entdeckt. Außerdem hapert es mit dem Befüllen eines solchen. Aber dieser Arrikel hat mich wieder mal bestärkt, dass ich so weitermachen werde. Vielen Dank für den Post. Ich unterschreibe… :0)
    LG
    Zandi

  • Reply
    querSchnitt
    3. Mai 2013 at 11:00

    Hi Bine, schön geschrieben und gelesen habe ich es deshalb auch bis zum Schluss. Ich nutze eigentlich auch „nur“ DaWanda und meinen Blog. Ich denke aber, dass Du vollkommen Recht hast – somit habe ich eine neue Aufgabe für die nächsten Tage :-)

    Vielen Dank

    Allerliebste Grüße

  • Reply
    Anonymous
    3. Mai 2013 at 11:06

    Vielen lieben dank für diese Tips.
    viele davon hatte ich selbst auf dem zettel… denn neben meinem engagement für meinen shop habe ich (zum glück) lange berufliche online-erfahrung.
    aber so umfassend zusammengestellt (quasi als interne checkliste) ist das sehr hilfreich. (hab ich, hab ich nicht) ;-)

    aber ich habe eine konkrete frage… mir gefällt sehr das design deines blogs… ich habe mit wordpress erfahrung aber nicht so hier.
    die vorlagen, die es da gibt… also keine sehen so schön aus, wie du z.b. einen hast (und ein paar andere schöne kenne ich auch)

    hast du das inviduell angepasst/anpassen lassen, wenn ja wie?
    ist ja nicht ganz unwesentlich dass die leute den blog gerne lesen, dass er schön aussieht!
    lieben dank
    Chris

    • Reply
      Bine {was eigenes}
      3. Mai 2013 at 11:08

      Hallo Chris, lieben DANK für Dein nette Kompliment! Ein Posting zu meinem Blogdesign steht schon lange auf meiner To-Write-Liste! :-) Ich habe eine simple white Vorlage genommen und da einfach ein Hintergrundbild (in diesem Falle der graue) hochgeladen. Die passenden Farben habe ich mit Photoshop ermittelt.
      Ich nehme Deine Frage mal als Tritt in den Allerwertesten, hier bald darüber zu schreiben, OK?

      LG Bine

    • Reply
      Anonymous
      3. Mai 2013 at 22:15

      Super- ich freue mich auf deine Tips.
      Vielen dank!

  • Reply
    Sandra
    3. Mai 2013 at 11:24

    Liebe Bine,

    ein sehr schöner Beitrag, an dem wahrhaftig viel dran ist!
    Genau aus diesem Grund haben wir vor einigen Monaten unser Netzwerk IdeenLounge ins Leben gerufen. Am liebsten würde ich Deinen Beitrag auf http://www.ideen-lounge.com einbinden und auch auf unserer Facebookseite veröffentlichen, denn Du sprichst mit ihm etwas an, was unserer Meinung den Nagel auf den Kopf trifft….

    Wir wünschen Dir alles Liebe und weiterhin viel Erfolg!

    Liebe Grüße

    Sandra | Redaktion IdeenLounge

  • Reply
    Kathi Klipfel
    3. Mai 2013 at 10:25

    Wie witzig, genau darüber habe ich auch gerade mit einer Bekannten gesprochen.
    Ich nutze mittlerweile auch alles was mir zur Vefügung steht.
    Und finde das auch wichtig!

    LG Kathi

  • Reply
    Olivia Plep
    3. Mai 2013 at 11:30

    Hi Bine,
    ich finde es immer wieder interessant, wie Du die Dinge beschreibst. Ich stelle zwar nichts her – betreibe ein Blog, was sich hauptsächlich mit Büchern beschäftigt – freue mich aber auch immer, wenn ich wahrgenommen werde und es die Leute interessiert, was ich zu sagen habe….! Und sie dann auch noch antworten, das macht schon sehr viel Freude!

    Du machst das bisher schon alles richtig, weiter so!!!

    Liebe Grüße,
    Olivia

  • Reply
    Inka Cee
    3. Mai 2013 at 11:35

    Liebe Bine,
    Deine Serie ist wirklich super interessant, ich lese sie echt gerne. Wegen Pinterest, das ist jetzt praktisch, dass Du das Thema auf den Tisch bringst: Ich hoffe, es ist ok, wenn ich Deine Pins weiterpinne? Die Frage klingt Vielleicht seltsam, denn Pinterest hatte ja genau die Idee vom Weiterpinnen. Auf der anderen Seite beschweren sich ja anscheinend Leute, dass man sich da quasi mit fremden Federn schmücken möchte. Möchte ich natürlich nicht, aber ich bin vorsichtig geworden. Ich liebe Deinen Spruch „Queen of fucking everything“ und er passte so toll in meine Sprüchesammlung (und war _natürlich_ der einzige Pin, der gleich mehrfach weitergepinnt wurde!! :D ). Also: Falls Du das nicht möchtest, gib mir doch bitte Bescheid, ok? Sonst geh ich erstmal davon aus, dass ich Deine Sachen weiterpinnen darf? LG /inka

    • Reply
      Bine {was eigenes}
      3. Mai 2013 at 11:38

      Liebe Inka, Pinterest ist ein heißes Pflaster. Ich glaube, dass eher das Urheberrecht ein Problem ist, als das „mit fremden Federn schmücken“. Bei Blogs oder Seiten, auf denen ein „pin it“ Button zu sehen ist, möchte die Bloggerin eindeutig, dass Ihre Fotos weitergepinnt werden (so auch ich- siehe unter jedem Post den pin it Button). Bei anderen Bloggerinnen, die diesen Button nicht haben, wäre ich vorsichtig.
      Lieben DANK, dass Du von mir schon gepinnt hast! :-))

      GLG Bine

  • Reply
    Anne von Curious Cat
    3. Mai 2013 at 11:40

    Hallo Bine,

    auch ich möchte mich anschließen, und mich für deine wertvollen Tipps bedanken.

    Ich habe mit dem Bloggen im letzten Jahr begonnen. Mir wurde erst nach und nach bewusst, was eine einzige Person alles abdecken muss. Fotograf, Designer, Texter und, in meinem Fall, Selbermacher in einem. Ich ziehe vor allen den Hut, die sich an diese große Aufgabe heranwagen und damit wachsen.

    Vor einer Woche habe ich mein eigenes kleines Lädchen auf DaWanda eröffnet – und bin unendlich stolz und glücklich. Ich möchte in meinen „Schaufenstern“ auch gern die Produkte und ihre Geschichte zeigen – den richtigen Weg werde ich auch nur durch ausprobieren finden. Ich freu mich drauf!

    So, und nun das *dicke Dankeschön* für den Einblick hinter die Kulissen, den du mir gegeben hast :)

    Viele Grüße
    Anne

  • Reply
    Emma
    3. Mai 2013 at 12:12

    gut geschrieben..chaka…was mich ja an FB stört, dass die Bildrechte denen ja dann gehören…find ich ja nicht ok..und überhaupt ist das immer wieder so ein Urheberrechtsdings..aber wie lösen..ich denke auch, dass man alle social media Kanäle bedienen sollte…vorallem auch als Shopbetreiber…. also mir gehts wie dir…wenn ich was empfohlen kriege, dann google ich es auch erstmal..find ich nichts..ist das ärgerlich.. naja was mich betrifft *schäm* nutzte ich ja irgendwie twitter und co nicht wirklich effektiv..mal bin ich motiviert dann automatisch ja auch mehr präsent..und dann wieder hört man wochenlang nichts von mir…hm…ich muss mal in mich gehen..und psssttt twitter hab ich bin heute nicht kapiert…ups…gglg emma

  • Reply
    Mamile-ben
    3. Mai 2013 at 12:13

    Mir sprichst du immer aus der Seele.

    Mit dem Trommeln tue ich mich auch noch ziemlich schwer, versuche aber immer offener zu werden.
    Jedoch fällt mein Publikum bisher eher spärlich aus.

    Da spielen dann Gefühle von Traurigkeit und Zuversicht eine große Rolle.
    Mal überwiegt das, mal das.
    Und immer wieder das hoffen und nicht aufgeben.

    Sozial Networks müssen schon sein, finde ich.
    Bei Facebook muss ich mich auch noch mal spezieller umschauen.

    Lieber Gruß, und wieder, danke.

  • Reply
    Tanja von extra.gemacht
    3. Mai 2013 at 13:14

    Hallo,
    toll geschrieben und dein Erfolg gibt dir in jedem Fall recht!
    Ich habe auch einen DaWanda Shop und merke, alleine nur die Laufkundschaft „ohne finanziellen Aufwand“ zu erreichen, ist doch recht schwer.
    Einen Blog habe ich einige Zeit mit viel Freude geschrieben, aber da sich dann ein mein Baby angekündigt hat, wurde mir das doch zu viel.
    Facebook-Seite habe ich mir kürzlich eingerichtet, da ich merke, irgendwas muss ich doch tun. (www.facebook.com/extra.gemacht)
    Ich wünsche dir in jedem Fall weiterhin vorallem Freude und ganz viel Erfolg.
    LG Tanja

  • Reply
    KoBoldtDesign
    3. Mai 2013 at 13:24

    Hallo, gerade gestern war das auch bei uns Thema. Ich finde auch das viele das WWW einfach noch unterschätzen, als unwichtig der nervig abtuen. Ich bin natürlich der Meinung das man nicht alles preisgeben muss, aber wer verkaufen will und das auch in Zukunft der muss sich mit Facebook, Twitter und Co auseinandersetzten. Wir sind nun mal die Generation die erst einmal Googeln bevor sie in einem Buch nachschlagen. Ich finde die gute Mischung aus alt und neu macht unsere Zeit besonders. Als Grafiker finde ich das man das WWW für seine „Taschen“, „Kindersachen“, „Café´s“ usw. nutzen sollte, genauso wie den Handzettel oder Flyer. Was ist so schlimm an einer „gefällt mir“ Seite bei Facebook? Dort zu zeigen was man macht und mal ein Bild dazu hochzuladen kann doch nicht schaden. Auch ich vertreibe meine Kindersachen online, träume von einem eigenen laden – ihr wisst schon ( ;) ) und solanger der noch nihct da ist nutze ich die unterschiedlichsten Plattformen. mit Gruß und ein sonniges WOchenende gewünscht…

  • Reply
    Rügenfrau
    3. Mai 2013 at 14:06

    Liebe Bine,

    vielen Dank für Deine Einblicke ins Werden Deines Shops. Es ist schön zu lesen und sehr hilfreich für mich auf meiner Suche nach Veränderungen in meinem (beruflichen) Leben.

    Nen ganz lieben Gruß von Antje

  • Reply
    Kehlchen
    3. Mai 2013 at 15:07

    Hallo Bine,

    vielen Dank für die Einblicke, hinter deinen Kulissen.
    Ich bin ja momentan noch mehr in der Fokussierenfindenphase..und meinen Blog führe ich eher sporadisch *schäm*, ebendso wie Pinterest (wobei ich da irgendwie auch nicht wirklich durchblicke)& Instagram.

    LG
    Melanie

  • Reply
    Sophie Porcelain
    3. Mai 2013 at 17:29

    Hallo liebe Bine!

    zuerst muss ich sagen, dass ich deine Reihe sooo gerne lese! Und jaaa… den ganzen langen Text! ;-) Denn auch ich stelle selbst hübsche Dinge aus Stoff her und möchte im laufe des Jahres einen eigenen DaWanda-Shop eröffnen, gerade deshalb lese ich hier so gern, da man sich doch den ein oder anderen hilfreichen Tipp abschauen kann! (wie zum beispiel den Fokus zu setzen… mir geht es ähnlich… ich nehme alles an, da ich mich so freue, wenn jemand etwas von mir gemacht haben möchte, aber eigentlich bringt es finanziell nichts… es macht trotzdem Spaß solche „Aufträge“ anzunehmen…aber meistens geht da so viel Zeit drauf und ich bin auch eher jemand, der effizient arbeiten möchte!)

    Zum heutigen Thema kann ich mich nur deiner Meinung anschließen. An alle, die immer auf Facebook und co schimpfen: es gehört nun mal heutzutage einfach dazu!

    Ich bin selbst manchmal erschrocken, wie sehr man sich irgendwie abhängig macht, aber es hat doch auch sooo viele gute Seiten! Denn wie sollte man sonst seine potenziellen Kunden erreichen, wenn man keinen eigenen Laden hat?!

    Mir hat Facebook auch sehr geholfen! Ich pinne selbst leidenschaftlich gern und werde auch jetzt mal meine Sachen hochladen ;-) und instagram nutze ich eigentlich auch nur, weil es so Spaß macht! :)

    also wieder mal Daumen hoch für deinen Beitrag!!!

    Liebste Grüße

    Sophie

  • Reply
    Käthchen
    3. Mai 2013 at 18:51

    Hallo liebe Bine,

    über Facebook bin ich auf deinen heutigen Post aufmerksam geworden und habe auch soeben Teil 1 und 2 dieser Reihe gelesen (das Schaufenster hat seine Wirkung somit nicht verfehlt *g*). Ich bin ganz begeistert, denn du sprichst bzw. schreibst mir ein Stück weit aus der Seele.

    Ich stehe noch ganz am Anfang, habe erst vor wenigen Wochen meinen DaWanda-Shop eröffnet, betreibe ihn neben meinem Vollzeitjob und muss mich in dieser ganzen großen DaWanda-Handmade-Verkaufen-Werbung-Social Media-Welt noch zurecht finden :-)

    Oft stelle ich mir die Frage, ob das eine gute Entscheidung war, ob ich meine Freizeit statt mit Nähen, Fotografieren, Bloggen & Co. nicht anders, besser ?, gestalten könnte. Ob es sich überhaupt lohnt… habe „erst“ zwei Verkäufe zu verbuchen…

    Und dann lese ich solch tolle Beiträge wie den deinen oder ich tausche mich mit anderen Shop-Betreiberinnen aus und weiß „Ja, es ist der richtige Weg!“. Und „Ja, es braucht Zeit, bis sich alles findet, bis es anläuft, bis man mich und meine Produkte kennt“. Und schon wird aus dem „erst zwei Verkäufe“ ein „schon zwei Verkäufe“ und in meinen Fingern beginnt es wieder zu kribbeln und ich male mir im Kopf bereits mein nächstes Nähprojekt aus! :-))

    Danke an dich und all die anderen DaWanda-Mädels (und -Jungs) für eure Inspiration und Motivation!

    Liebe Grüße
    Katharina (kathiKALTWASSER)

  • Reply
    Janine von Kelila
    3. Mai 2013 at 20:15

    Hallo liebe Biene!

    In Deinem Artikel finde ich mich doch ziemlich wieder :) Im Internet einen Shop zu betreiben ist nicht einfach und man muss schon sehr laut trommeln, um wahrgenommen zu werden. Ich habe sowohl einen Onlineshop als auch einen Dawandashop. Und als Schaufenster dienen mir ebenfalls Facebook, Twitter, Pinterest und ein Blog. Das alles inhaltlich zu pflegen, zusätzlich zur Produktherstellung und dem eigentlichen Alltagsjob, ist schon ein Stück Arbeit. Aber ohne Social Media geht es nicht mehr. Ich kann nur empfehlen, einen Art Social-Media-Plan mit Themen und VÖ-Daten zu erstellen, z. B. in Outlook als einzelne Termine. Mir hilft das ungemein. Und bei anderen erfolgreichen ShobbetreiberInnen ruhig mal was abgucken (Themen, Häufigkeit der VÖ’s, Plattformen, etc.).
    So, jetzt muss ich rüber zu Pinterest ;)
    Lieben Dank für den Einblick in Dein Unternehmen und die Tipps!! Viel Erfolg weiterhin :)
    LG, Janine

  • Reply
    Meine-Deine made by ich
    3. Mai 2013 at 20:25

    Hallo Bine,
    oh toll und ein weiterer wie ich finde sehr sehr toller Beitrag deiner Runde.
    Und klar lese ich auch wenn der Beitrga sehr lang ist bis zum Schluss alles durch. Sauge es auf.
    Ich haeb immer mehr in den letzten Wochen mit Facebook gepostet und dadurch doch so einiges erreicht wie ich finde.
    Auch ich persönlich finde es toll, wenn jemand bei dem ich lese, egal ob Blog oder Facebook auch mal was einfacheres postet, also nicht nur das fertige Produkt. Ich habe einige STickbilder gepostet oder Rohlinge meiner Produkte. Ich persönlich finde es auch mal schön bei der Entstehung eines Produktes dabei zu sein. Printerest und Twitter nutze ich nicht.
    LG nadine

  • Reply
    Veronika Kaminski
    3. Mai 2013 at 20:33

    Hallo Bine, ich bin auch eher eine Leiser mit Leser aber jetzt schreibe ich doch auch mal… ich habe keinen Shop bei Dawanda aber hier in meiner Nähe viele Stammkunden und ich Nutze fb sooo gerne . Hin und wieder mal eine Neue Tasche zeigen und ich kann nur sagen….. es funktioniert super…. schwups wollen einige eine Neue!!!Oder zeigen es anderen. Klappern gehört wirklich zum Handwerk. Du schreibst das so toll, ich Lese echt gerne bei Dir mit.
    Wünsche Dir einen schönen Abend. Liebe Grüße Veronika

  • Reply
    Nanny
    3. Mai 2013 at 21:20

    Hallo Bine,
    einen speziellen Shop wie Dawanda nutze ich nicht..noch nicht. Dazu fehlen mir die Produkte. Bist jetzt habe ich privat und über Facebook hin und wieder eine Anfrage für eine Tasche oder einen Kinderrucksack. Auf jedenfall bin ich auch im Netz vertreten, wie zum Beispiel ‚ Facebook, Pinterest, WordPress, und Blog.de..hab ich was vergessen?? :-)
    Sozial Networks sind echt nicht mehr wegzudenken. Ich sehe das genauso wie du. Ich schaue mich sehr gerne im Netz um, was mich interessiert..ob Kunst, Handwerk usw.
    Jo, soviel dazu!
    ich wünsche dir ein schönes Wochenende,

    LG Nanny

  • Reply
    Anne
    3. Mai 2013 at 22:12

    mensch Bine, das ist ein wirklich toller Beitrag. Du weißt halt genau worüber du schreibst, das kommt total gut rüber! Weiter so! :)

    Ich denke ich brauche auch dringendST so ein Täschchen von dir, werd mir nach dem Urlaub bestimmt eins bestellen.

    Hab ein schönes Wochenende und viele Grüße
    Anne

  • Reply
    Britta
    3. Mai 2013 at 22:27

    Ich finde es sind große Unterschiede zwischen trommeln und spammen. Sobald eine Geschichte hinter einem gezeigten Produkt, einem Täschchen oder ähnliches steht und es auch mal etwas anderes zwischendurch zu sehen gibt, dann ist das trommeln und das mögen die Meisten sehr gern, gibt es doch auch Inspiration… Spammen ist es für mich, wenn immer nur ein „Shopupdate“ kommt. Das langweilt (mich) sehr schnell…

    Lieben Gruß & ein schönes Wochenende
    Britta

  • Reply
    streetfashionandmore
    4. Mai 2013 at 07:43

    Hallo Bine,

    interessanter, informativer und sehr schöner Beitrag ;)

    Ich denke auch, dass man die sozialen Medien sehr gut für Werbezwecke einsetzen kann und sollte, um dauerhaft bzw. langfristig Erfolg zu haben.

    Weiterhin viel Erfolg ;))

    viele liebe Grüße

  • Reply
    Berbel Beseke
    4. Mai 2013 at 08:52

    Hallo Bine,
    ich habe auch gerade bei Dawanda angefangen, verkaufe da meine Stoffe und finde es total interessant zu lesen wie du das alles so gemacht hast! Mach so weiter!Dein Blog lese ich immer gerne.
    LG Berbel

  • Reply
    Anna Hölscher
    4. Mai 2013 at 08:55

    Ich finde es toll, wie du das machst mit deinem Shop. Ich bin ja aus der älteren Generation (66) und höre in meiner Generation nur Kritik an FB etc. Das finde ich problematisch, weil man in Gefahr gerät, die heutige Zeit und die Menschen darin zu ignorieren. Es gibt so viele Möglichkeiten, die Medien auch politisch zu nutzen, die meisten NGOs nutzen sie ja usw, sie können in gefährlichen Situationen helfen und und und.
    Übrigens, einen lokalen Laden zu haben ist zwar schön, aber hier in Hamburg Ottensen z.B. habe ich den Eindruck, dass es nicht reicht, von der lokalen Kundschaft können die nicht leben, auch wenn Ottensen ein angesagtes Viertel ist, auch wenn die Miete noch erschwinglich ist. Ich finde deine Art, Geld zu verdienen, ganz toll, besonders auch für Eltern ich sag mal nicht Frauen, aber meistens ist es ja noch so, dass die Frauen zu Hause bleiben. Das ist eine ganz tolle Möglichkeit!! Glückwunsch und viel Erfollg weiterhin!!!
    Freundliche Grüße
    Anna

  • Reply
    Nicci von Zwergenstoffe
    4. Mai 2013 at 09:03

    Liebe Bine

    Ich hab an Märkten angefangen zu verkaufen und bin dann nach und nach zu einem Webshop gekommen, den ich mir – anfangs mit Joomla oder Jimdo oder „von Hand“ selbst zusammen gebastelt hab. Von genähtem bin ich inzwischen zur Materialverkäuferin geworden, habe einen grossen Onlineshop – und – inzwischen auch einen Laden (allerdings nicht mit dem üblichen Schaufenster, es ist nämlich eine alte Schreinerwerkstatt).
    Der Onlineshop hat aber immer Priorität und ist mein Hauptgeschäft. Ich poste neue Stoffe und Zubehör auf Facebook, und Bloggen tu ich dann eigentlich eher was aus meinem privaten Atelier. Was genähtes, was alltägliches, was familiäres, Ferienfotos und allgemein erlebtes. Anfangs hatte ich die neuen Materialien auch gebloggt, aber das fand ich zunehmend nervig. Bloggen würd ich gern viel mehr, aber dazu fehlt mir schlichtweg die Zeit… Twittern tu ich eigetnlich gar nicht, aber es ist – wie bei Dir – mit dem Facebook verbunden. Pinterest ist meine grosse Ideen-Such-Plattform, für Dekoideen für unser Zuhause…

    Ich finde, Du machst das prima!

    Liebe Grüsse aus der Schweiz
    Nicci

  • Reply
    Jana Schlichtenberg
    4. Mai 2013 at 10:30

    Liebe Bine,

    ich mag den Vergleich der verschiedenen Schaufenster bei FB, Pinterest & Co. Als Onlineshopbesitzer kann ich dir nur zu stimmen. Es ist das A&O wirklich präsent zu sein, um etwas zu verkaufen. Früher gab es Spezialisten, die dafür gesorgt haben, dass ein Shop bei Google auf Seite 1 platziert wurde. Heute kann man das am besten über Social Marketing erreichen. Persönlich bin ich ein großer Fan von Pinterest und vom Bloggen. Da bin ich am aktivsten. Mit Facebook freunde ich mich so langsam an und Twitter ist für mich noch ein bischen ein Buch mit sieben Siegeln. Wie immer im Leben, denke ich, dass alles ausgelichen sein sollte und ich versuche auch meine Kunden nicht mit ständig neuen Produktbildern zu überfluten. Würde mir auch keinen Spaß machen, da ich es liebe auch neue Inspirationen zu teilen und auch gern mal einfach nur schöne Räume als Ideen zu zeigen. Mein Blog ist für mich so auch ein Weg Neues für den Shop zu finden. Ich hoffe, dass durch meine Freude an den Sachen, die Kunden auch gerne kaufen.

    Super Serie! Ich freue mich schon auf den nächsten Post.
    GGGGGGLG Jana

  • Reply
    bianca-limetrees
    4. Mai 2013 at 13:58

    *gacker* über den anfang deines posts mußte ich herzhaft lachen. genau so habe ich es mir am anfang auch vorgestellt … und die realität sah so aus, dass der blumenladen die gleichen öffnungszeiten hatte wie ich und ich nur sehr selten vorbei kam. da die kunden auch nicht von anfang an in scharen meinen laden enterten, war ich diejenige, die die meisten süßigkeiten aus dem glas aß … deshalb gibt es jetzt nur noch sonntags süßes im laden *lach*.

    ich stimme mit dir überein, dass man alle kanäle nutzen sollte, die möglich sind … für viele junge leute ist das internet inzwischen facebook. das ist ein bischen erschreckend, oder? aber trotz allem ist der gute platz 1 bei google auch nicht zu verachten. ich bin mir sicher, dass ich viele unserer kunden wie bauer xy oder heimwerker yz weder über meine facebookseite noch über meinen blog erreichen kann, weil sie mit den materialien etwas ganz anderes machen möchten als ich … die männlichen kunden kommen zu einem ganz ganz großen teil über die suchmaschinen, social media hin oder her :-).
    schönes wochenende
    bianca

  • Reply
    Hexe Klawiklack
    4. Mai 2013 at 14:44

    Hallo Bine,

    vielen Dank für diese großartige Reihe, die ich mit Begeisterung verfolge. Ich spiele auch mit dem Gedanken, einen Shop bei Dawanda zu eröffnen. Nicht, weil ich mir damit das große Geld erhoffe, sondern vielmehr, weil ich es liebe (Klein)kinder-Sachen zu nähen und meine beiden eigenen Kinder diesem Alter (leider) langsam entwachsen und ich nicht mehr so „darf“ wie ich gerne möchte! *g* Aber gerade dieses „Schaufenter gestalten“ ist eines der Dinge, die mich abschreckt (neben all dem Behördenkram, den man beachten muss, wie Verpackungsverordnung etc.).
    Ich bin kein besonders extrovertierter Mensch und suche mir im Privatleben meine Freundschaften sehr gründlich und vorsichtig aus. Irgendwie wäre es für mich OK, wenn jemand anonymes auf meinem Blog mitlesen würde, aber für mich wäre es z. B. ganz komisch, wenn jemand mitlesen würde, der mich im realen Leben kennt – und den ich vielleicht nicht mag! Da stellt sich die Frage: wie „dekoriert“ man das Schaufenster? Wieviel will ich von meinem privaten und realen Leben preisgeben?! Ich finde das schwierig und bin mir (noch) unschlüssig, wie ich das handhaben soll.
    Auf der anderen Seite ist es klar, dass das „klappern“ zum Handwerk dazugehört!(Ich habe mir sogar heute Morgen ein Buch bestellt für die Erstellung eines Blogs!)
    Und dann gibt es natürlich auch noch die Blogs,die einen abschrecken, weil alles einfach so „perfekt“ erscheint. Mir ist schon klar, dass das, was man sieht, nur ein Ausschnitt ist – und man nicht wissen kann, ob sich im realen Leben 2 Meter neben dem Bild (auch!) die ungebügelte Wäsche türmt und die Staubmäuse unter dem Sofa hervorgucken! – aber ich gebe zu, auch das (scheinbar) Perfekte bei Anderen hält mich teilweise noch ab, weil ich einfach denke, DA kann ich nicht mithalten!

    Auf jeden Fall freue ich mich sehr auf weiter Beiträge von Dir!

    Liebe Grüße, Steffi

  • Reply
    Nicole | just be. happy!
    4. Mai 2013 at 20:49

    Also, bei mir hat alles angefangen mit meinem Dawanda-Shop. Hier versuche ich auch bei allen möglichen Aktionen dabei zu sein und nutze natürlich auch die Möglichkeit der Logenplätze. Relativ schnell gab es dann die Facebook-Seite und nun, seit dem ich meinen Blog nutze, bemühe ich mich auch bei Pinterest und Instagram präsent zu sein. Es ist nicht immer leicht und auch ich nutze diese Plattformen eher (zu) selten für meine Produkte. Ich möchte sagen, ich befinde mich hier noch in ganz winzig kleinen Kinderschuhen, aber es macht große Freude immer wieder zu lernen. Vielen Dank auch wieder für Deinen tollen Beitrag!

    Ich freue mich auf die nächsten Beiträge von Dir!
    Herzlichst, Nicole

  • Reply
    Jana
    5. Mai 2013 at 22:06

    Hallo Bine!
    Hast Du gut geschrieben – hab ich gern gelesen!
    Ich fürchte, ich nerve manchmal auf facebook ein bisschen meine Fans :-/ aber ich merke deutlich, je mehr ich da „trommel“, desto mehr besuchen meinen DaWanda-Shop.
    Und es macht Spaß! Wenn facebook meine Bilder verwenden möchte, bitte schön, aber ich glaube so gut sind sie eh nicht… ;-)
    Ich freu‘ mich auch auf Deine nächsten Beiträge!
    Liebe Grüße, Jana

  • Reply
    123-Nadelei
    6. Mai 2013 at 15:18

    schöne umfassende Beschreibung …
    die Zeit hinter einem großen antiken Tisch mit einer alten Kasse müsste auch von der Nähzeit abgezogen werden …
    Man kann nicht alles haben.
    Gruß
    Ute

  • Reply
    Mein Kleines Chaos
    11. Mai 2013 at 16:22

    Hi Sabine, bin doch eher an den Computer gekommen als gedacht und lese mich jetzt durch Deine tolle Serie durch. Ich ärgere mich immer über die Personen die ihren Blog fast ausschließlich als Werbeportal für ihren Shop nutzen. Du aber schaffst die Balance, denn wie immer gilt auch in dieser Angelegenheit „die Dosis macht das Gift!!“. Mich ärgern vor allem die Personen bei denen jeder Post aus einem „schaut mal her was ich gemacht habe, das wandert jetzt in mein Lädchen“ und zwar fast wortwörtlich so. Ich lese deinen Blog sehr gerne, wenn ich mal dazu komme, weil er eben auch noch anderen guten Inhalt hat. Ich störe mich nicht daran, wenn der Blog als Werbeplatform dient, Werbung enthält oder in einigen Posts für etwas wirbt, etwas anpreist…. aber bitte nicht in jedem Post. Wie schon geschrieben… Du machst das meiner Ansicht nach wirklich gut.
    Alles Liebe Joanna MAria

  • Reply
    Aus dem Leben einer Online-Shopbetreiberin {Arbeitsmaterialien} |
    7. Juni 2013 at 12:44

    […] dazu vielleicht noch einen Blog schreibt, ergeben sich automatisch neue Kontakte zu Gleichgesinnten (siehe hierzu -> Aus dem Leben einer Online-Shopbetreiberin -> social media & marketing!). Vielleicht führt eine Blog-Freundin ein Geschäft mit genau den Materialien, die Ihr benötigt? […]

  • Reply
    Aus dem Leben einer Online-Shopbeteiberin [Vertrieb] |
    11. Juni 2013 at 11:56

    […] ich 100, nein 1.000 mal gehört und, liebe Frau H., wo sie recht haben, haben sie recht. Über social media und marketing kann man recht schnell und eigentlich auch easy Werbung machen, aber es gibt ja auch noch andere […]

  • Reply
    internaht
    18. Juni 2013 at 12:29

    Ich finde es wunderbar zu lesen, dass auch DU mal so „normal“ angefangen hast :-). Das macht Mut und zeigt, dass alles möglich ist!
    Ich habe zwei Schaufenster (Dawanda und Etsy) und habe anfangs auch „allergisch“ auf Facebook reagiert, mich aber mittlerweile gut damit angefreundet. Ja, Pinterest ist auch wichtig – ich merke hier gute Resonanz – wenn ich regelmäßig pinne… Mache ich aber leider nicht :-(. Aber Dein Beitrag soll ja auch dies anregen…Vielen lieben Dank!
    Annett von internaht aus Dresden

    • Reply
      Bine
      18. Juni 2013 at 12:54

      Danke für Deinen netten Kommentar, Annett! Ja, ich bin (meistens) ganz normal *gacker*!
      Ich wünsche Dir einen schönen Tag und viel Spass beim Pinnen (täglich mache ich das auch nicht!).
      LG Bine

  • Reply
    Rilana
    18. Juni 2013 at 19:45

    Ein toller Bericht, der mir zeigt, dass ich es wohl richtig mache. Ich poste nicht täglich, aber regelmäßig bei Facebook, pinne bei Pinterest (auch wenn es im Moment noch sehr USA-lastig ist) und es macht einfach Spaß. Ich hoffe, den ein oder anderen Käufer für meine Produkte zu begeistern. Es geht zwar langsam, aber wir haben ja alle mal klein angefangen….Ich wünsche uns Online-Shop-Mädels (und sicherlich auch Jungs) viele tolle Kunden in der großen weiten Social-Network-Welt.

  • Reply
    Rilana
    18. Juni 2013 at 19:49

    Toller Bericht, der mir zeigt, dass ich wohl alles richtig mache. Ich Poste und Pinne in dosierten Maßen und stöber selber gerne bei anderen. Mein Bekanntheitsgrad steigt zwar nur langsam, aber ich hoffe, dass ich trotzem viele da draußen mit meinen Produkten begeistern kann. Ich wünsche uns Online-Shop-Mädels (und Jungs) viele tolle Kunden in der großen, weiten Social-Media-Welt.
    LG

  • Reply
    Aus dem Leben einer Online-Shopbetreiberin {Branding} |
    27. Juni 2013 at 09:45

    […] verkaufen zu können, sollte Lieschen Müller auf verschiedenen Plattformen präsent sein {siehe hier meinen Beitrag aus der Reihe “Aus dem Leben einer Online-Shopbetreiberin – so…}. Damit Lieschen überall gefunden und wieder erkannt wird, sollte sie sich Gedanken zu ihrem […]

  • Reply
    Britta
    4. Juli 2013 at 11:15

    Noch so ein schöner Bericht!

    Also bei pinterest bin ich zur Zeit nicht, da es mir zu viel Zeit kosten würde, ich GUCKE einfach selber viel zu gerne rum, es würde mich inspirieren ohne Ende usw. Genauso bsp. Ravelry. Also verzichte ich schweren Herzens drauf, es geht nicht anders.
    Bei Twitter bin ich nicht mehr, war mir zu nervig das ganze Geplapper.
    Facebook finde ich inzwischen richtig gut, und füttere es aktiv, genauso wie meinen Blog bei WordPress.

    Liebe Grüße, Britta von Bohemia1973

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