I love to blog // Short Stories

Am 2. Dezember 2007 um 14:51 Uhr habe ich mein erstes Posting verfasst und auf was eigenes veröffentlicht. Ein Rezept. Nichts besonderes. Das Bild habe ich nicht selber gemacht, was eigentlich gar nicht geht, aber damals kannte ich mich mit Bildrechten & Co. noch nicht aus. Eigentlich müßte ich es löschen. Blogs hatte ich einige Wochen vorher zum ersten Mal entdeckt. Auf der Suche nach irgendwas googelte ich und stoß auf einen Blog, den es heute nicht mehr gibt. Ich war gefangen von der Art und Weise, wie diese Bloggerin schrieb. Von diesem Blog gelang ich, durch die Blogroll (Leseliste), auf andere Blogs. Ich klickte immer weiter und weiter und es eröffnete sich mir eine ganz neue Welt: Öffentliche Tagebücher, Berichte über den Alltag fremder Menschen, Geschichten über Gartenpflege und kreative Arbeiten, Postings über Hochzeiten und Neugeborene, Texte und Fotos, die ich mit großem Interesse verfolgte. Der Wunsch war schnell geboren, auch so etwas haben und machen zu wollen. Einige Tage macht ich mir Gedanken über den Namen meines Blogs und musste dabei an den Loriot-Sketch „Das Jodeldiplom“ denken. Und dann hatte ich was eigenes (… da habe ich was in der Hand. Und ich habe als Frau das Gefühl, dass ich auf eigenen Füßen stehe… das habe ich was eigenes!)

was eigenes i love to blog sketchnote

Auf meine ersten Postings erhielt ich gar keine Kommentare. Dann, mit der Zeit trudelten die ersten zwei, vier, fünf Kommentare auf meinem Blog ein. War das aufregend! Ich kommentierte viel auf anderen Blogs, machte auf mich aufmerksam, zeigte aber auch ehrliches Interesse und aufrichtige Bewunderung den anderen Bloggern gegenüber. Ein Ziel hatte ich nicht. Ich wollte einfach nur dazugehören. Zu dieser bunten Bloggercommunity, die auf so eine nette Art und Weise kommunizierte, sich austauschte, Ratschläge gab, jubelte, Interesse zeigte. Es war ein andere Welt für mich und deswegen erzählte ich auch niemanden im Freundes-, Bekannten- und Familienkreis von meiner neuen Leidenschaft Blogs zu lesen und oh mein Gott! – selber Blogartikel zu schreiben.

Langsam aber stetig rutschte ich immer weiter und immer tiefer in diese Welt ein. Mein Blog gewann neue (Stamm-) Leser. Ich tauschte mich aus und knüpfte Kontakte. Ich schaute mir ganz genau an, was die anderen so machen, erhielt dadurch eine ganz neue und frische Motivation selbst Dinge zu tun, kreativ zu werden, Rezepte auszuprobieren und mich wieder mehr und aktiv mit meiner Kamera zu befassen. Eine kreative Ader besaß ich schon damals (Kunst war immer mein Lieblingsfach und Tagebücher füllte ich wie eine Weltmeisterin), aber sie schlummerte tief in meinem Inneren während meiner Sturm- und Drangzeit und während meiner Ausbildung. Da waren andere Dinge wichtiger!

Meinen Dawanda Shop hatte ich schon ein gutes halbes Jahr vorher eröffnet. Ich verkaufte damals, während der Elternzeit, Modeschmuckketten und hatte Spass daran, abends wenn das Baby schlief, Ketten zu machen, zu fotografieren und in meinem Shop zu verkaufen. Durch den Blog hatte ich dann plötzlich eine Plattform, meine kreativen Arbeiten zu zeigen. Und ich erhielt Antworten darauf. Kommentare, die mich motivierten mehr zu machen, besser zu werden.

Mein Blog wuchs, wurde bekannter, erfreute sich immer größerer Beliebtheit. Auch, wenn ich heute nicht genau benennen kann, warum er erfolgreicher wurde, freute ich mich natürlich riesig darüber. Ich machte bei vielen Bloggeraktionen mit (Foto-Challenges, PIF, Stöckchen, Blogparaden, ect.). Im Mai 2011 hatte mein damaliger blogspot-Blog 555 google friends connect Leser. Heute lesen über 5.500 Leser meinen Blog über Bloglovin. Es ist immer wieder überwältigend für mich und ich bekomme rote Ohren, wenn andere Blogger meinen Blog zu den „großen Lifestyle-Blogs Deutschlands“ zählen.

Anfang 2011 entschied ich mich dazu, nachdem ich mich mit einigen engen Bloggerfreundinnen ausgetauscht hatte, Werbebanner auf meinem Blog zu veröffentlichen. Anfangs nutze ich Affiliate-Programme, aber schon bald waren mir die persönlichen Kontakte zu kleineren Labels und Unternehmen und besonders zu deren Inhabern lieber. Die Affiliates flogen runter, stattdessen buchten echte Menschen bei mir einen Platz. Die Reaktionen meiner Leser darauf waren sehr unterschiedlich. Jetzt will sie auch noch Geld mit ihrem Blog verdienen. Schrecklich, diese Blogs, auf denen es an der Seite blinkt. Werbung! Pah! Geht gar nicht. Ich war verunsichert und mir nicht sicher, ob ich damit einen falschen Weg eingeschlagen hatte. Aber ich blieb dabei. Überall blinkt uns Werbung entgegen. In jeder Frauenzeitschrift, mitten in unseren Lieblingsserien, an der Bushaltestelle, im Kino. Wenn ich Werbung nicht sehen will, dann schaue ich weg. Die Bannerwerbung in Blogs setzte sich durch. Heute meckert niemand mehr darüber. Und wenn doch, dann kann ich das mittlerweile ganz gut an mir abperlen lassen. Dies ist mein Blog. Mein virtuelles zu Hause. Ich mag die freundschaftliche Zusammenarbeit mit meinen lovely Sponsors und ich freue mich immer, wenn ich ihnen drei bis viermal im Jahr hier eine Werbeplattform mit meinem lovely Sponsor Giveaway-Postings geben kann.

Als Blogger erhält man viele Emails mit Anfragen. Anfangs fühlte ich mich sehr gebauchpinselt, schliesslich bekam (und bekomme) ich dauernd auf’s Butterbrot geschmiert, wie toll mein Blog sei und dass man gerne mit mir zusammen arbeite möchte. Irgendwann nervten sie mich, denn sie bedeuten Arbeit, die mir keinen Spass macht. Absagen schreiben macht keinen Spass und kostet Zeit, aber ich bin eine große Verfechterin vom freundlichen Umgang mit anderen Menschen. Auch, wenn mich diese Menschen mit falschem Namen anschreiben und offensichtlich Sammelmails versenden, die rein gar nichts mit mir und meinen Blog zu tun haben, bekommen sie i.d.R. eine freundliche Absage. Vor längerer Zeit schon habe ich beschlossen, dass es auf was eigenes keine sponsored posts gibt, keine Produktvorstellungen, die ich anhand von Pressemitteilungen schreibe, keine Linktauschs, keine Fotos hier veröffentlicht werden, die ich nicht selbst geschossen habe und, dass ich nicht in irgendwelchen Facebook Gruppen ewiglang darüber diskutiere, ob eine Entlohnung von EUR 50,00 nun ein guter oder mieser Deal ist.

Alles, was ich auf was eigenes veröffentliche habe ich selbst gemacht, alleine oder mit meiner Familie erlebt, gelesen, gekocht, geschmeckt, gedacht und für gut befunden.

Nichtsdestotrotz trudeln dann und wann auch ganz wunderbare Anfragen und Nachrichten bei mir ein. Z.B. wenn andere Seiten eine von mir erstellte DIY-Idee veröffentlichen wollen. Oder, wenn eine Zeitschrift meine Täschchen abdrucken möchte. Solche Anfragen sind goldwert, bestärken mich in dem was ich mache und rechtfertigen den Arbeitsaufwand, den ich gerne in meinen Blog stecke.

Mit den Jahren veränderte sich mein Blog und er machte viele Entwicklungsphasen mit. Ich wage zu behaupten, dass meine Fotos besser wurden, die Themen weiterhin vielfältig sind, aber gewissenhafter ausgewählt. Schon Anfang letzten Jahres habe ich versucht mehr Gewicht auf meine Texte, als auf meine Fotos zu legen. Ich schreibe gerne und versuche mich darin immer weiter zu verbessern. Dass Euch das gefallen würde, hatte ich anfangs nicht vermutet, aber es ist tatsächlich eingetreten. Ich versuche so persönlich wie möglich zu schreiben und dabei unsere familiäre Privatsphäre zu schützen. Ich gebe hier Dinge preis, die ich jedem Fremden auf der Strasse erzählen würde und lasse Ereignisse weg, die ich nur meinen besten Freundinnen erzähle. Manchmal ist es für mich ein Dilemma zu entscheiden, was ich hier schreibe und was nicht. Wenn ich mir unsicher bin, dann schreibe ich einfach gar nichts. Dann gibt es hier kurze Pausen. Dann wird eben nicht mehr täglich gebloggt (wie in den Jahren 2011 und 2012, in denen ich wahnsinnig viel gebloggt habe!).

Mein Blog ist mir sehr wichtig. Ich denke jeden Tag mehrfach an ihn. Aber ich bin gelassener geworden. Es gibt wichtigeres im Leben. Und trotzdem gehört er zu meinem Leben, genauso wie mein Shop, meine Facebook-Seite, mein Pinterest, mein Twitter und andere Blogs. Die Eindrücke, die ich auf all diesen Seiten erhalte, motivieren mich nach neuen Ideen umzuschauen, Gesehenes nachzumachen oder auf meine Art und Weise umzusetzen. Ich bin gerne im Internet unterwegs, teile, kommentieren, berichte, speichere, suche, lese, erfahre und lerne dort… aber ich kann es auch mal ausschalten. Und dann bin ich einfach nur Bine, Mama, Ehefrau, Tochter, Schwester, Schwägerin, Schwiegertochter, Freundin, Köchin, Taxifahrerin, Bügelfrau, Trockner-Sieb-Säuberin, Welpen-Mama, Bücherwurm, Vorleserin, Hausaufgaben-Beaufsichtigung und so weiter und so fort. Und dabei habe ich hin und wieder Ideen zu Dingen und Texten, die ich irgendwann hier mit Euch teile.

Danke, dass es Euch, meine Leser und Leserinnen, gibt. Danke, dass Ihr Interesse an was eigenes habt und dann und wann auch einen Kommentar hinterlasst. Ich bin nicht (mehr) traurig, wenn einige Postings kaum kommentiert werden- ich selbst kommentiere leider auch viel zu selten! Danke, dass Ihr bei Short Stories mitmacht und mir zeigt, dass Ihr Euch ebenfalls gerne Gedanken zu bestimmten Themen macht und diese dann in einen schönen Text packt. Danke, dass Ihr es bis hier unten geschafft und alles gelesen habt! ;-)

Liebe Grüße, Bine

 

PS.: Alle Texte zum Thema „i love to blog“ könnt Ihr hier nachlesen. Und wenn Ihr selbst etwas zu diesem Thema schreiben wollt oder schonmal geschrieben habt, verlinken!

Noch ein PS.: Meine kleine Sketchnote zu meinem Blog habe ich Frau Hölle zu verdanken, die den Kölner Bloggern einen Workshop dazu gegeben hatte. Weitere Inspirationen habe ich mich daraufhin in dem Buch „Sketchnotes“ geholt. Tolle Sache!

 

Gedachtes, Rund ums Bloggen, Shortstories
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34 Kommentare

  • Reply
    Nina Pustenblumenzauber
    13. Mai 2014 at 11:55

    Hey,

    du spricht mir mit deiner Einleitung aus der Seele.
    Genauso wie du, möchte ich einfach nur dazu gehören.

    Toller Post – tolle Zeichnung – toller Blog!

    Liebe Grüße & weiter so!
    Nina von Pustenblumenzauber ♥

  • Reply
    sternenglück
    13. Mai 2014 at 12:12

    Danke für deinen tollen Artikel und den Einblick hinter die Kulissen.
    Dabei sein wollen, besser hätte ich es auch nicht formulieren können! So gehts mir auch, auch wenn mein Blog ein kleiner und unscheinbarer ist.
    Liebe Grüße
    Sternie

  • Reply
    Katharina
    13. Mai 2014 at 12:31

    Auch wenn es jetzt pathetisch klingt: ich finde was das Bloggen angeht bist Du für mich eines der großen Vorbilder. Ich finde gerade Deinen Umgang mit Werbung einfach großartig. Diese Sponsored Posts all überall – mich nervt es ehrlich gesagt etwas. Dein Ansatz: Werbung von Menschen für Menschen finde ich super! Geld zu verdienen mit etwas, was man liebt, ist völlig gerechtfertigt, aber die Art und Weise macht auch einen Blog aus.
    Mit dem Thema habe ich mich selber in letzter Zeit viel auseinandergesetzt, wegen der zunehmenden Anfragen. Dein Artikel ist da eine echte Inspiration!
    Ich freu mich schon auf viele neue Beiträge hier!
    Liebe Grüße
    Katharina

  • Reply
    Nina
    13. Mai 2014 at 13:11

    Hallo :) das ist wirklich ein sehr schöner Post :)
    Liebe Grüße, Nina ♥

  • Reply
    Pepe
    13. Mai 2014 at 13:19

    Bine, du bist einfach großartig. Punkt.

  • Reply
    Prisha
    13. Mai 2014 at 13:33

    Was für ein wunderbarer Post!

    In den ersten Sätzen habe ich mich wieder gefunden und gedacht: Ja genau darum geht es! Für sich selbst bloggen und nicht für andere. Und wenn das dann noch ankommt ist es doch noch viel schöner.

    Ich mag dein Blog, man merkt das hier wirklich jemand persönlich hinter steckt. Das ist 1000 Mal besser als die für mich nichtssagenden Beauty oder Modeblogs.

    LG, Prisha

  • Reply
    Janna
    13. Mai 2014 at 14:16

    Schön geschrieben!
    Das Dazugehören ist glaube ich für viele , so auch für mich, ein wichtiger Punkt.
    Man kommentiert und freut sich wie ein Schnitzel über die Kommentare unter den eigenen Einträgen.
    Die „Blogger-Parallelwelt“ fasziniert mich auch heute noch jeden einzelnen Tag…

    Liebste Grüße
    Janna

  • Reply
    Mara Zeitspieler
    13. Mai 2014 at 14:27

    Liebe Bine,
    das hast Du sehr schön geschrieben. Mir geht es auch so – ich finde den Spagat schwierig. Einerseits möchte man persönliche Postings schreiben und trotzdem soll nicht das ganze Privatleben auf dem Präsentierteller ausgebreitet werden….
    Seit ich 2008 ins Blog-Leben eingetaucht bin, lese ich immer wieder gern bei Dir!

    Viele Grüße
    Mara Zeitspieler

  • Reply
    Jacqueline
    13. Mai 2014 at 14:47

    Oh wow, was ein schöner Beitrag. Es ist immer wieder schön und interessant solche Beiträge von bekannten Bloggern zu lesen wenn man selbst noch am Anfang steht. Ich kann deine Faszination fürs bloggen total nachvollziehen. Einfach faszinierend. Und ich weiß noch wie sehr ich mich über meine ersten Kommentare gefreut habe. Denn so viele sind es leider noch nicht. Gar nicht so leicht sich das alles aufzubauen. Aber du hast es echt gut geschafft Glückwunsch. Ich gucke immer gerne auf deinem Blog vorbei.

    Liebe Grüße Jacqueline

  • Reply
    Heike A. Vogel
    13. Mai 2014 at 15:11

    Hallo Bine!

    So wie Dir, oder zumindest so ähnlich geht es wohl allen Bloggerinnen…
    Ein kleiner Hang zur Selbstdarstellung schlummert wohl in jeder von uns, obwohl wir uns am Anfang wenig Gedanken darüber gemacht haben, wieviel Arbeit in so einem Blog steckt, und wie schwierig es ist sich selbst treu zu bleiben.
    Mach einfach genau so weiter!!!
    Unsere „Gemeinde“ kann Dich gut gebrauchen!!!

  • Reply
    Jenny
    13. Mai 2014 at 15:22

    Wunderschön geschrieben und ich musste so schmunzeln denn es erinnert mich so an mich. Auch ich habe irgendwo ein Blog gelesen, war fasziniert, zweifelte an meiner Fähigkeit (ich konnte so gerade einen Computer anmachen:)) und begann dann einfach….

  • Reply
    Minza will Sommer
    13. Mai 2014 at 15:30

    Klasse, von Anfang an bis heute Deine Schreitte, Abwägungen, Erfolge lesend nachzugehen!
    Liebe Grüße :) Minza

  • Reply
    Sylke
    13. Mai 2014 at 15:49

    Moin Moin Bine,
    Du bist genial, wenn ich das mal so sagen darf.
    Noch habe ich keinen eigenen Blog, habe mich aber schon für den Workshop in Hamburg angemeldet.
    Und ja, Du bist mit ein Grund dafür.
    Es macht so viel Spaß Deinen Blog zu lesen.
    Einfach genial!! Mach weiter so!!!
    Lieben Gruß
    Sylke

  • Reply
    Nessy
    13. Mai 2014 at 16:39

    Bine, wie soll ich es sagen? Irgendwie „liebe“ ich Dich. Durch deine Art zu schreiben, hat man – auch, wenn Du gar nicht so super private Dinge preis gibst – das Gefühl, in Dir eine Freundin zu haben, dazu zu gehören, dich zu „kennen“. Ich lese dich schon ewig und du bist ja bereits an einem meiner Sommerurlaube und Köln-Ausflüge Schuld und ich freue mich immer, wenn die BL Übersicht einen neuen Beitrag von Dir ankündigt. Du bist ein echtes Vorbild. Danke dafür!

    Alles Liebe
    Nessy

  • Reply
    Yvette [engel + banditen]
    13. Mai 2014 at 16:42

    ❤ weiter so ❤

    glg, yvette

  • Reply
    Sabine
    13. Mai 2014 at 16:53

    Danke für den interessanten Blick hinter Deine Kulissen! Liebe Grüße!

  • Reply
    Jessica
    13. Mai 2014 at 18:48

    Danke für diesen tollen Blogpost! Es macht wirklich immer wieder viel Spaß, bei dir mitzulesen.

    Liebe Grüße,
    Jessica

  • Reply
    Simone
    13. Mai 2014 at 20:40

    Ich kann das, was ich sagen will, gar nicht so richtig in Worte fassen. Aber ich glaube, ich lese immer noch so gerne bei Dir und nicht bei vielen anderen, weil ich immer wieder das Gefühl habe, dass Du authentisch bist.
    Liebe Grüße, Simone

  • Reply
    irene
    13. Mai 2014 at 20:43

    Hallo,
    ich folge deinem Blog schon seit längerem, nimm mir aber heute das erste Mal Zeit um ein Kommentar zu schreiben.
    Dein Blogpost spricht mir aus der Seele. Auch ich habe seit etwa 1Jahr einen Blog und will dabeisein auch wenn ich gefühlt viel zu wenig Zeit habe. Ich liebe meinen Blog und zu schreiben auch wenn ich kaum Kommentare bekomme. Er ist mein zweites Baby.
    Vielen Dank für deinen wundervollen Beitrag.
    Lg. Irene (Moliba.blogspot.com)

  • Reply
    Dani
    14. Mai 2014 at 07:26

    Das hast du mal wieder so wunderschön geschrieben. ich mag einfach deine ehrliche unkomplizierte Art des Bloggens. Das ist genau so, wie es sein sollte! Und die Shortstorys finde ich im Übrigen auch immer richtig gut!
    Liebe Grüße und immer schön weiter schreiben,
    Dani

  • Reply
    Stefanie
    14. Mai 2014 at 14:28

    Hallo,
    schön geschrieben und Deine Gedanken zu „was schreibe ich im Blog und was nicht“ finde ich interessant.
    Bei Dir lese ich (immer wieder) gerne!
    LG
    Stefanie

  • Reply
    Tanja
    15. Mai 2014 at 13:14

    Soooooo schön, liebe Bine! <3

    Zum einen der persönliche Teil deines Postings, zum anderen aber auch deine Sketchnote dazu! Es ist ein so wunderbares Gefühl zu sehen, dass man andere Leute mit etwas "angesteckt" hat und dann solche Ergebnisse dabei herauskommen.

    Schön, dass es dich in der Blogosphäre und im wahren Leben gibt! Weiter so!
    Deine Frau Hölle

  • Reply
    Scharly Klamotte
    16. Mai 2014 at 21:22

    Einfach aus der Seele geschrieben!!!
    Natürlich ist auch das bloggen in einem Prozess, indem sich alles weiterentwickelt und wo sich jeder seine eigenen Gedanken zu machen sollte, in welche Richtung er gehen möchte und auch was sein Blog ihm bedeutet. Ich denke, viele springen immer nur zu gerne auf einen fahrenden Zug auf, ohne sich Gedanken zu machen, wohin die Reise geht ;o)))
    ein schönes Wochenende
    *knutscha
    Scharly

  • Reply
    Flo
    20. Mai 2014 at 09:38

    Liebe Biene,
    auch leses jetzt Deinen blog seit ungefähr einem Jahr regelmäßig und ich finde Ihn Toll!
    Mach bitte unbedingt weiter!!
    Viele Grüße aus dem Schwabaländle
    vom Flo

  • Reply
    Wiebke
    21. Mai 2014 at 11:13

    Hallo Bine,

    ich muss einfach mal von Herzen sagen, dass ich es ganz ganz toll finde, was du hier machst! Also nicht nur deinen Blog an sich – sondern auch, dass du diese Initiative für mehr textlastige Posts ins Leben gerufen hast. Ich finde es mutig und bewundernswert, wie viel Persönlichkeit und damit auch Verletzlichkeit du in deine Postings mit einbringst.
    Persönliche Texte beim Bloggen mit einzubringen war in letzter Zeit auch ein großes Thema für mich. Ich habe vor fast vier Jahren gemeinsam mit Christian den Blog Eigenwerk-Magazin gegründet und drei Jahre lang sehr engagiert und mit viel Motivation dafür geschrieben und DIY-Anleitungen entwickelt. Allerdings hat sich der Blog in eine reine DIY-Anleitungs-Ratgeber-Seite – halt in ein Magazin – entwickelt. Und irgendwann habe ich mich – trotz Erfolg – nicht mehr selber darin wiedergefunden. Darum bin ich Ende letzten Jahres mit gemischen Gefühlen ausgestiegen. Einerseits war es eine Befreiung, andererseits war ich traurig, mein Blog-Baby zurückzulassen. Und ich habe schnell gemerkt, dass ich das Bloggen sehr vermisse. Das war eine große Erkenntnis für mich: Ich vermisse das BLOGGEN und nicht das Magazin-Machen. Das ist nämlich ein riesengroßer Unterschied für mich. Blogs sollen/dürfen/müssen Persönlichkeit haben, denn davon leben sie! Magazine im Gegensatz sind eher anonym – hier interessieren eher die Themen als die Menschen dahinter.
    Und darum finde ich es ganz großartig, wie viel Gedanken du dir hier zu diesen Themen machst und als gutes Beispiel voran gehst! Danke dafür!
    Und weil ich auch aus ganzem Herzen sagen kann „I love to blog“, habe ich mir mittlerweile wieder einen eigenen kleinen Blog gebaut. Und ich weiß genau, dass ich ab jetzt auch bei deiner Short Stories Aktion mitmachen werde. Das mit dem Persönlichkeit-Einbringen und Sich-Öffnen muss ich nämlich noch üben. Also freue ich mich sehr über die Herausforderung und deinen freundlichen Schubser raus aus der Komfort-Zone.

    Viele liebe Grüße von Wiebke

    • Reply
      Bine
      21. Mai 2014 at 12:27

      Liebe Wiebke,
      vielen lieben DANK für Deinen langen und netten Kommentar und, dass Du
      auch hier so viel Persönliches preis gegeben hast! ;-)
      GLG Bine

  • Reply
    Anne
    5. Juni 2014 at 21:01

    das ist wirklich wunderbar aus der seele geschrieben :) ich mag solche persönlichen berichte und blicke hinter die kulissen.man entdeckt oftmals sich selbst wieder und kann mitfühlen :) deinen blog habe ich heute entdeckt und folge dir nun auch und freue mich ab sofort mehr von dir zu lesen <3

    liebe grüße,
    anne

    • Reply
      Bine
      6. Juni 2014 at 08:18

      Lieben DANK für den netten Kommentar, Anne!
      Ich freue mich, dass Du ‚was eigenes‘ folgst.
      LG Bine

  • Reply
    decofine
    6. Juni 2014 at 19:08

    Irgendwie kommt mir das alles sehr bekannt vor…zumindestens der Anfang, denn da bin ich gerade noch denke ich.Eigentlich sollten hier jetzt mehr Sätze kommen, aber mir fällt gerade auf….das ist mein Shortstory…vielleicht schreibe ich die noch und mach mal mit?

    Jedenfalls sprichst du mir aus der Seele, gibst mir mit Deinen Posts immer wieder neue Denkanstöße und die Möglichkeit von einem „alten Hasen“ was zu lernen. DANKE – ich bin gern hier…und lese auch die Posts ohne Foto bis zum Ende :-))). Die gefallen mir besonders, da geht es um Inhalt.

    LG
    decofine

  • Reply
    LiebLinks-Montag#1: BLOGGEN | *Alltagssterne*
    16. Juni 2014 at 05:01

    […] love to blog” von Bine {was eigenes} hat mich angeschubst >hier entlang< es folgten Schlag auf Schlag weitere Artikel bei ihr >hier, hier und hier< [Den letzten […]

  • Reply
    Eclectic Hamilton
    15. August 2014 at 08:17

    Liebe Bine, sehr inspirierend.
    Danke für diese persönlichen Einblicke.

    Greetings & Love
    Ines

  • Reply
    Lea
    8. Februar 2015 at 16:36

    Hallo liebe Bine,
    ich finde deine Arbeit wundervoll und lese mit großer Freude deine Artikel.
    Ich bin durch Zufall auf deine Seite gestoßen, als ich nach Hilfe zum errichten eines eigenen Blogs. Kannst du mir Tipps/ Erfahrungen geben?
    Herzliche Grüße
    Lea

  • Reply
    Nadine
    18. März 2015 at 11:55

    Hallo liebe Bine,

    Mir gefällt dein Blog unheimlich gut! Es macht Spass zu lesen und zu stöbern :-)
    Ich habe seit Januar nun auch einen Blog – hauptsächlich für DIY, aber auch gerne für alles, was mir noch so gefällt.

    Ich erkenne mich in dem Artikel wieder – ich möchte eintauchen in die Blogger Welt und mich auch gerne austauschen!

    Ich wäre sehr froh, wenn du mal bei mir auf dem Blog vorbei schaust und mir konstruktive Kritik gibst :-)

    Ich werde dir auf jeden Fall weiterhin folgen!!!

    Liebe Grüsse,

    Nadine

  • Reply
    Steffie
    22. August 2015 at 20:48

    Hallo liebe Biene,

    ich liebe deinen Blog! Er ist für mich wunderbar authentisch und ich finde mich in deinen Artikeln und deinen kreativen Ergüssen wieder. Auch ich bin so ein kreativer Kopf. Ich habe zu jeder Tageszeit einen kreativen Gedanken oder eine Idee, die ich umsetzen möchte. Mein großer Traum ist es auch einmal einen eigenen Blog zu schreiben, denn auch ich fülle seit meinem 8. Geburtstag ein Tagesbuch und Notizbuch nach dem anderen und wenn ich einen Schreibwarenladen betrete blüht mir das Herz auf und ich raste aus, weil ich wieder ein schönes Papier oder einen schönen Stift gefunden habe. Du inspirierst mich mit deinem Blog, denn er ist frisch, abwechslungsreich und eben einfach du. Wundervoll, bitte noch ganz viel mehr davon!! :-)

  • Ich freue mich über Deinen Kommentar!