Gedachtes Rund ums Bloggen

Schockstarre! Womit verwaltet, organisiert und archiviert Ihr Eure Fotos?

15. Oktober 2014

Als ich vergangenen Donnerstagabend meinen Laptop zuklappte und ein paar Stunden später wieder aufklappte, um kurz eine Email zu beantworten, begrüßte mich ein schwarzer Bildschirm. Oh nein! Nicht schon wieder! dachte ich. Ich versuchte ruhig zu bleiben, konnte sowieso nichts tun, denn wir waren ja noch in Holland. Am Freitagabend, als wir wieder zu Hause waren, checkte ich schnell die Time Machine, eine externe Festplatte, die via W-Lan permanent und immer wieder alle meine Daten sichert. Die Time Machine sagte mir: letzte Datensicherung in der Nacht des 6. Oktobers. Ich war erleichtert, denn am 6. Oktober fuhren wir in den Urlaub und dort habe ich den Laptop nur zum Lesen genutzt.

Schockstarre | waseigenes.com
Ich spielte die letzte Sicherung auf meinen Laptop, was eine Ewigkeit dauerte. Nun ja 670 GB sind eben kein Pappenstiel. Alles gut soweit. Nur leider gibt es doch einen Grund zum Jammern, denn die Time Machine rückt nicht meine Iphoto Datenbank raus. Das komplette Jahr 2014 und einige ältere Ereignisse werden nicht angezeigt. Fotos von der Einschulung des kleinen Mannes. Unser Sommerurlaub auf Gran Canaria. Die Kommunion des großen Mädchens. Geburtstage. Feste. Ausflüge. Bilder für den Blog. Und ungefähr weitere 10.000 Bilder, die ich in diesem Jahr geschossen habe.

Der beste Mann der Welt rödelt seitdem zwischen seinem Computer und meinem Laptop hin und her, hat seinen Computer sogar für mich platt gemacht, damit er dort Platz für meine Daten frei machen konnte und versucht fieberhaft meine Bilder aus der blöden Time Machine zu holen. Ich würde jetzt am liebsten schreiben, dass ich gar nicht so viel essen kann, wie ich kotzen möchte, aber nein, sowas schreibe ich nicht. Contenance, Bine!

Okay- das ist also der Stand der Dinge. Jetzt zu meiner Frage. Sollten wir die Bilder wiederbekommen (und auch, wenn sie weg sein sollten *dieHoffnungstirbtzuletzt*) – ich möchte zukünftig nicht mehr meine Bilder in Iphoto verwalten. Diese Library, dieses ganze Paket, das irgendwo im Nirvana meine Bilder bündelt, will ich nie wieder sehen! Mit welchem Programm verwaltet, organisiert und archiviert Ihr Eure Bilder? Lightroom? Picasa? Andere Programme?

Eine weitere externe Festplatte liegt schon für die doppelte Sicherungen bereit! Und ja, ich könnte mir zig Ordner im Finder (Explorer) anlegen, aber ich hätte gerne ein Programm, bei dem man die Bilder als eine Art Ereignis sofort sehen kann.

Ich freue mich auf Euer Feedback und würde mich außerdem freuen, wenn Ihr mir die Daumen drücken würdet. Wenn ich Glück habe, dann werdet Ihr meinen Jubelschrei sicherlich bis weit über die Grenzen Kölns hören! Wenn nicht….

Leicht hysterische Grüße, Bine

66 Comments

  • Reply Ioana 15. Oktober 2014 at 13:34

    Liebe Bine,

    ich hoffe, dass Du an Deine Bilder wieder ran kommst!

    Wir haben uns vor zwei Jahren ein externes NAS-System (Network Attached Storage) zugelegt, dass ist ein Dateiserver, bei uns zusammengesetzt aus 4 Festplatten im Terrabytebereich, ich weiß nicht mehr aus dem Kopf, wie viel. Di Kiste steht bei uns im Keller. Das Schöne dabei ist, dass sich die Daten (Fotos, Musik, was auch immer) auf den vier Festplatten so verteilen, dass auch wenn eine mal kaputt geht (wie letzte Woche bei uns), die Daten trotzdem nicht verloren gehen (sie stellen die Infos von den anderen, funktionierenden Festplatten, zusammen – es hat also ein permanentes Backup integriert). Das Ding ist zuhause im Netz, ich kann von jedem Rechner bzw. sogar von unterwegs darauf zugreifen. So viel zum Thema Technik, darin bin ich ja nicht so gut…

    Eine Weile hatte ich auch Bilder auf dem iPhoto, aber Du hast Recht, sie sind irgendwo im Nirwana gespeichert…

    Habe vor Kurzem angefangen, alles via Adobe Bridge zu sortieren, Tags zu vergeben etc. Eine Sisyphos-Arbeit, aber man kommt voran… Picasa fand ich umständig, die anderen Methoden kenne ich nicht.

    Ich kann wirklich so ein NAS empfehlen, es passt viel drauf und es lohnt sich, weil nichts verloren geht.

    Liebe Grüße und viel Glück beim Fotos-Wiederfinden,

    Ioana

    • Reply Bine 15. Oktober 2014 at 14:10

      Liebe Iona,

      danke für Deine ausführliche Antwort und Erklärung.
      Dieses NAS-System werde ich mit meinem Haustechniker mal besprechen.
      Das hört sich gut an.

      Adobe Bridge- habe ich schon von gehört! Ist gemerkt!
      LG Bine

      • Reply Ioana 15. Oktober 2014 at 15:38

        Gern geschehen! Du kannst Dir das gerne auch life und in Farbe anschauen, ich wohne nicht zu weit von Dir (bzw. in Königswinter). Wenn Du möchtest, kannst mich gerne dazu anrufen (abends kann mein Mann auch mehr technische Auskunft geben :-)), meine Nummer schicke ich Dir gerne bei Interesse mit einer PN.

        LG Ioana

  • Reply Anett 15. Oktober 2014 at 13:41

    Oh nein wie ärgerlich. Seitdem ich Photoshop und lightroom habe importiere ich alle Fotos direkt auf die Festplatte plus eine externe festplatte. Davor hab ich auch iPhoto benutzt aber ich find das Program nicht so gut. :)

    Viel Erfolg beim restore :)

    Liebe Grüße
    Anett

    • Reply Bine 15. Oktober 2014 at 14:09

      Lightroom. Okay, ist gemerkt!
      Danke dafür.
      LG Bine

  • Reply swaem 15. Oktober 2014 at 14:00

    Hallo Bine,

    meine Mutter hatte kürzlich eine Frage, die vllt auch dein Problem lösen könnte. Vielleicht aber auch nicht, ist nur eine Idee :) Wenn du Rechtsklick auf iPhoto machst und dann Paketinhalt anzeigen auswählst, dann kommst du auch nicht an deine Fotos ran? (bei mir werden dann da die Ordner mit den Originalbildern im Ordner „Masters“ oder so ähnlich angezeigt)

    Viele Grüße!

    • Reply Bine 15. Oktober 2014 at 14:09

      Liebe swaem,

      danke für die Info. Das habe ich schon versucht/ gemacht… aber in dem Paketinhalt fehlen
      deu Fotos von 2014 (und einige ältere). :-/
      LG Bine

  • Reply Fee ist mein Name 15. Oktober 2014 at 14:12

    Oh scheiße, sowas ist immer der Alptraum. Ich benutze ACDSee, keine Ahnung, ob das all das kann, was du möchtest, aber das Gute ist: Die Sortierung wird auf den Explorer übertragen und nicht nur in einer Programm internen Datei gespeichert. Allerdings hat man ein Bild da dann auch immer nur in einem Ordner, außer man legt eine Kopie an. Lightroom habe ich zwar auch, benutze es aber nur für die Bearbeitung. Wobei ich alle „einfachen“ Bearbeitungen auch mit ACDSee mache…

    • Reply Bine 15. Oktober 2014 at 14:16

      Du sagste, Fee! Scheiße. Das ist genau das, was ich will: ein Programm,
      dass die Bilde dennoch im Explorer verwaltet und nicht in so einer
      geschlossenen Library.
      Lightroom werde ich mir auf jeden Fall mal ansehen!
      LG Bine

      • Reply Fee ist mein Name 15. Oktober 2014 at 14:26

        Dann ist ACDSee vielleicht doch was für dich!

        • Reply Fee ist mein Name 15. Oktober 2014 at 14:27

          Das ist auch total leicht zu bedienen, während ich Lightroom als unübersichtlich und etwas herausfordernd empfinde ;)!

  • Reply Nadine 15. Oktober 2014 at 14:30

    Hallo Bine,

    das ist ja wirklich mal Dreck (und Dreck ist eigentlich nicht das primäre Wort, was mir zu der Lage eingefallen ist!). Ich drücke auf jeden Fall die Daumen, dass sich die Daten retten lassen.

    Ich persönlich nutze nur noch Picasa, erstens ist es chronologisch aufgebaut (genau wie meine Ordnerbezeichnunen auch), zweitens hat es den Vorteil einer, wie ich finde sehr guten, Gesichtererkennung, womit ich nur auf den Namen einer Person klicken muss und alle, wirklich ALLE Fotos auf denen, die Person markiert ist angezeigt bekomme und drittens nutze ich die Collagen und html Galerie-Export-Möglichkeit recht häufig. Die Bilder werden auch nicht in dubiosen Datenbanken gespeichert, sondern bleiben ganz normal in einem simplen Ordner.

    Viele Grüße
    Nadine

    • Reply Bine [waseigenes] 16. Oktober 2014 at 10:35

      Mir fallen auch ganz viele andere primäre Wörter dazu ein. ;-)
      Simple Ordner- das ist genau das, was ich auch will, keine dubiose
      Datenbank!
      Wird gemacht. Demnächst!
      LG Bine

  • Reply Dani 15. Oktober 2014 at 15:01

    Oh nein, wie furchtbar! Du hast mein absolutes Mitgefühl. Bei mir sind die Bilder vom Januar dieses Jahr über den Jordan gegangen und da hätte ichnauch schon heulen können.
    Ich verwalte meine Fotos über Picasa, mit dem Programm bin ich sehr zufrieden.
    Mein Freund hatte dann im Januar auch irgendeine Sicherung eingerichtet,aber da kenn ich mich leider gar nicht aus ;) ich drück die Daumen, das deine Fotos wieder auftauchen. LG

    • Reply Bine [waseigenes] 16. Oktober 2014 at 10:34

      Das tut mir sehr LEID, dass Deine Januar Bilder
      weg sind. Furchtbar!
      Danke für`s Daumendrücken.
      LG Bine

  • Reply Sylvia 15. Oktober 2014 at 15:16

    Hallo Bine,
    ich leide mit dir. Mir ist das auch schonmal passiert.
    Also ich mache mir die Arbeit und erstelle Ordner.
    Ich sortiere nach Jahren und dann erstelle ich in den Jahresordnern, neue Ordner für die jeweiligen Ereignisse. Alles hübsch nach Datum sortiert.
    Dann speicher ich alles noch auf eine externe Festplatte und ganz wichtige Daten brenn ich mir auf CD und speicher sie mir auf einen USB-Stick.
    Oh da fällt mir auch ein, das meine letzte Datensicherung schon ein Weilchen zurück liegt. Da werd ich mich jetzt mal lieber dransetzen.
    Ich drücke dir die Daumen das du deine Bilder wieder bekommst.

    LG Sylvia
    Atelier Waldfee

    • Reply San 15. Oktober 2014 at 21:50

      Genauso mache ich das auch!

      Hoffe sehr, dass deine Daten wieder auftauchen, Bine!!

      • Reply Bine [waseigenes] 16. Oktober 2014 at 10:33

        Sylvia & San, Ihr habt meinen Respekt, dass Ihr Eure Sicherungen
        so vorbildlich macht. Das werde ich zukünftig auch machen und mich
        nicht mehr auf eine Software verlassen!
        Danke für den Input!
        LG Bine

      • Reply Nadja 19. Oktober 2014 at 11:39

        Ich mach es auch so.. Ich muss demnächst auch allerdings mal wieder meine externe Festplatte erneuern.. :D
        Ich dück dir die Daumen, dass du alle Bilder wiederbekommst.. :) Bei mir sind nach einem Urlaub auch alle Bilder von der Kamera verschwunden, die haben wir allerdings wiederbekommen durch so ein spezielles Programm.. dann hat mein PC verschiedene Bilder gefressen, bevor ich sie auf der externen speichern konnte – warum und wieso keine Ahnung.. leider hab ich die nicht wieder bekommen.. die sind einfach irgendwie verschwunden.. :/

  • Reply gusta bogdan 15. Oktober 2014 at 16:10

    Hallo Bine,
    das ist ja mehr als ärgerlich. Wir haben ein NAS für die Sicherung unserer Filme, Bücher, Bilder etc. was unheimlich parktisch ist, da die Daten verteilt werden. Wir haben allerdings den Fernzugriff abgeschaltet, so daß nur das „Heimnetz“ zugriff hat. Wer weiß…wer weiß!
    Zusätzlich sichere ich meine Fotos auf 2 verschiedenen externen Festplatten, die nicht ständig am Rechner hängen.
    Verwaltet werden bei mir die Fotos mit Photoshop Element, was ich mir letztes Jahr recht günstig zugelegt habe.

    Liebe Grüße
    Gusta

    • Reply Bine [waseigenes] 16. Oktober 2014 at 10:32

      Danke für die Info, Gusta!
      Ich hätte den Fernzugriff auch abgestellt und ich werde auch def. eine
      dreifache Sicherung vornehmen, wenn ich wieder alles zurück habe. Wenn…!
      LG Bine

  • Reply maulwurfshügelig 15. Oktober 2014 at 16:16

    …erst mal eine große Portion Durchhaltevermögen und Optimismus rüber schiebe!
    und feste die Daumen drücke, dass alles wieder gefunden werden kann.

    Bin zwar leidenschaftlicher apple-user, habe aber so meine Probleme mit Software die zu viel für mich übernehmen/organisieren/strukturieren will. Daher gibt es bei mir zwar eine Time-Capsule die ein regelmäßiges Backup von allem macht (wenn der Rechner im W-LAN ist durchaus auch mehr als einmal am Tag) und die Bilder liegen ganz normal in Ordnern benannt nach Jahr-Monat-Tag-Ereignis. Bei Urlauben gerne noch der Angabe des Landes. So finde ich spätestens mit der Suchfunktion eigentlich alles wieder.
    Blogfotos liegen in bearbeiteter Form im jeweiligen Ordner benannt nach der Kategorie in der Sie gepostet wurden (wohnlichen, sportliches etc.). Klingt alles etwas oldschool… tut aber bisher gut.

    • Reply Bine [waseigenes] 16. Oktober 2014 at 10:31

      Besser oldschool, als das Problem, das ich jetzt habe! ;-)
      Mir war einfach nicht bewusst, dass ich durch das Speichern in
      Iphoto so fatal sein könnte. Ich bin auch leidenschaftliche Apple
      Userin und habe ich deswegen darauf verlassen. Fehler!
      Blogbilder speichere ich auch im Finder, weil ich sie vorher
      via PSE bearbeite… aber die privaten Fotos eben nicht.
      Danke auch Dir für`s Daumendrücken.
      LG Bine

  • Reply Jessica 15. Oktober 2014 at 16:46

    Oh nein, ich drück dir auf jeden Fall die Daumen, dass ihr die Fotos retten könnt. Ich nutze Picasa.

    Liebe Grüße,
    Jessica

  • Reply Eva | Food Vegetarisch 15. Oktober 2014 at 16:55

    Hallo Bine,
    auch ich bin bereits feste am Daumen drücken! Meine/unsere Daten sichern wir inzwischen auch per NAS.

    Und was die Bildorganisation betrifft, die mache ich inzwischen komplett mit Lightroom, egal ob es nun private Fotos sind oder Bilder für meine Stock-Portfolios. Was mir an Lightroom gefällt, ist, dass die Bilder nicht in einem Nirvana verschwinden sondern man auf die Bilddateien auch ohne Lightroom zugreifen kann, was in deinem Fall jetzt sicherlich seeeehr hilfreich wäre.

    Was Lightroom dann zusätzlich bietet, ist eine Datenbank, in der man die Bilddateien mit Infos versehen kann, um Fotos schneller wieder finden zu können. Und zudem lassen sich RAW Dateien sehr fix in Lightroom bearbeiten, da man nicht erst das zu bearbeitende Bild im Raw Konverter öffnen muss, wie z.b. bei der Kombination aus Adobe Bridge und Photoshop, sondern einem die Befehle direkt im Entwicklungsmodul zur Verfügung stehen. Kann einem bei vielen Fotos schon Zeit einsparen. Und für den Blog exportiere ich dann die Bilder z.B. in der passenden Größe und direkt mit Wasserzeichen versehen. Ein paar Posts zu Lightroom kannst du übrigens auch auf meinem Blog finden.

    Ja, ich gebe es zu, ich bin inzwischen ein Lightroom Fan, wobei es mir ganz zu anfang auch etwas umständlich erschien. Aber heute kann ich das nicht mehr nachvollziehen :-)

    Herzliche Grüße
    und nun drücke ich weiter Daumen!
    Eva

    • Reply Bine [waseigenes] 16. Oktober 2014 at 10:27

      Genau deswegen knipse ich nie in RAW. Weil ich die Bilder nicht mit diesem
      Konverter öffnen will/ kann.
      Lightroom scheint auf jeden Fall das bessere Tool zu sein, denn genau das will ich:
      Bilder dort sehen und ggf. Bearbeiten, aber nicht dort speichern.
      LG Bine

  • Reply Katha 15. Oktober 2014 at 17:33

    Meine Fotos landen direkt im Skydrive. Ich mag meine Cloud… und mit 2TB Speicherplatz komme ich auch grade noch so hin

    • Reply Bine [waseigenes] 16. Oktober 2014 at 10:24

      Katha, Clouds finde ich irgendwie seltsam. Ich habe dann immer das
      Gefühl, dass meine Daten auch irgendwo im Nirvana sind.
      Aber vielleicht wäre das eine doppelte Sicherung. Cloud, Festplatte,
      externe Platte, ect.
      LG Bine

  • Reply Ladystil 15. Oktober 2014 at 18:11

    Ach Du Sch……Schreck, natürlich! Ich hoffe ehrlich das klärt sich schnell.
    Ich bin da wohl recht altmodisch, denn ich habe alle Fotos auf einer externen Festplatte.
    Doof ist dabei eben nur, dass wenn man mal mit dem Laptop im Haus unterwegs ist, hat man eben keinen Zuggriff drauf.
    Es sei denn, man hat den Laptop in der einen und die Festplatte in der anderen Hand ;-))))
    Aber im Ernst, genau das hab ich letzte Woche mit Männe besprochen, von wegen, wenn die Festplatte mal defekt ist.
    Leider bin ich bei uns zu Hause noch die „Computerbegabteste“ (hüstel!), deswegen gab´s auch keine Antwort.
    Ich glaub ich leg mir einfach noch eine Festplatte zu und mach einmal/Monat ne Datensicherung.
    Ja, bin eben altmodisch ;-))))

    Lieben Gruß und ich drück Dir die Daumen!
    Moni

    • Reply Bine [waseigenes] 16. Oktober 2014 at 10:23

      Stimmt, Moni! Alle Sicherungen bringen ein „aber“ mit sich.
      Dafür ist die Sicherung auf eine externe Festplatte via WLan natürlich
      super.
      Aber… und da ist es wieder: wenn man es dennoch nicht schafft von
      dieser Platte das Backup zurück zu spielen, dann…
      Vielleicht sollten wir wieder analog knipsen und als Bilder entwickeln
      lassen :-/
      LG Bine

  • Reply Tina 15. Oktober 2014 at 19:58

    Ohhhh mein Gott… ich fühle so verdammt mit dir. Denn original das selbe ist mir vor 2 Monaten passiert.
    Ich habe ein Backup machen wollen, gescheitert und danach die Bilder eines Jahres weg!!!!
    Schockstarre hoch 20 und an einem Sonntagabend nicht genug Schokolade im Haus damit ich meine Gefühle über diesen obermist in den Griff bekommen konnte. Stundenlanges telefonieren mit Bekannten und recherche im Internet…. nix hat es gebracht:( Alles weg, genau wie bei dir ein komplettes Jahr futsch, weg, auf nimmer wieder sehen! Leider konnte meine Trauer nicht jeder nachvollziehen aber für mich war und ist es weiterhin der Weltuntergang. Falls Ihr es irgendwie schafft die Fotos wiederzuholen gehöre ich bestimmt zu den dankbarsten Menschen in diesem Universum wenn du den Weg teilen würdest!

    Ich drücke fest die Daumen das ihr die Lösung findet.

    Aber genau wie du Suche ich eine andere Lösung als iphoto, den das Programm ist wirklich eine linke Bazille :)

    LG und toitoitoi
    Tina

    • Reply Bine [waseigenes] 16. Oktober 2014 at 10:21

      Oh, Tina! Das tut mir SO LEID!

      Wir sind noch nicht schlauer. Aktuell überspielen wir ein
      Backup aus dem September auf den Laptop, in der Hoffnung,
      dass in dieser alten Library noch alle Bilder drin sind.
      Mir würden dann „nur“ Fotos von ca. einem Monat fehlen.

      Hattest Du ein Time Machine oder Time Capsule Backup?

      LG Bine

  • Reply kleine fluchten 15. Oktober 2014 at 20:05

    Ahhhh, Alptraum…..
    Fotos verwalte ich seit jeher via Picasa, bis jetzt habe ich für mich noch nichts komfortableres entdeckt. Die Ordner, die Picasa mir automatisch und chronologisch auf die Festplatte packt, sichere ich auf CDs und einer externen Festplatte (Schnittmuster und Stickdateien auch ;-) Schon ewig will ich aber schon eine zusätzliche zweite dazunehmen – nicht nur wegen der Defekt-, sondern vor allem der Diebstahlsgefahr :(
    Von allen i-Sicherungsvarianten bin ich geheilt, seit ich nach einem IOS-Update mal ein völlig blankes iPhone hatte: die Daten waren einfach WEG, sowohl in der Cloud, als auch im PC – „Sehr selten, kommt aber mal vor.“
    Danke auch. Viele Kontakte fehlen bis heute….

    Ich drücke alle Daumen!
    LG Tina

    • Reply Bine [waseigenes] 16. Oktober 2014 at 10:13

      Oh nein! Das ist so furchtbar, zieht einem dem Boden unter den
      Füßen weg und gleichzeitig bin ich so wütend, dass wir alle von
      dieser Technik so abhängig sind.
      Danke für`s Daumendrücken.
      LG Bine

  • Reply Fräulein Nähliebe 15. Oktober 2014 at 20:18

    Au weia!

    Also ich speichere sie doppelt weg. Wir haben einen Server im Keller stehen, dieser macht jede Nacht ne Kopie und dann habe ich noch eine externe Festplatte. Sicher ist sicher…

    Zum Verwalten kann ich Lightroom empfehlen :)

    TOI TOI TOI, Bine! Ich hoffe, das alle Bilder wieder auftauchen!

    • Reply Bine [waseigenes] 16. Oktober 2014 at 10:11

      Dankeschön!
      Lightroom scheint hier von der Mehrzahl genutzt zu werden.
      Über einen weiteren Server werde ich mir ebenfalls Gedanken machen.
      LG Bine

  • Reply meyrose 15. Oktober 2014 at 20:22

    Natürlich drücke ich Dir die Daumen!
    Ich arbeite old school miö alle 4 Wochen sichern auf externer Festplatte. Eine liegt im Tresor, nachdem einer Freundin Laptop und externe Festplatte daneben geklaut wurde, und eine andere außer Haus.
    Liebe Grüße
    Ines

    • Reply Bine [waseigenes] 16. Oktober 2014 at 10:09

      Das ist auch ein guter Punkt. Wohin mit der Externen?
      Man sollte vielleicht zwei externe Platten anlegen und eine ganz
      auslagern. Eine Freundin von mir hat ihr Hab und Gut und alle Fotos
      durch einen Brand verloren! :-/
      LG Bine

  • Reply Susanne Hamacher 15. Oktober 2014 at 23:24

    Hallo Bine, du Arme!
    Hoffentlich kriegst du deine Bilder zurück!
    Ich habe bis vor Kurzem ausschl. mit Picasa gearbeitet. Die Zuordnung von Tags, die Gesichterkennung, die Möglichkeit der Verwaltung u. Bearbeitung sind prima. Auch Sicherungen kann man einfach machen.
    Mir haben allerdings die Möglichkeiten der Bildbearbeitung irgendwann nicht mehr ausgereicht und nun habe ich mir Lightroom zugelegt. Bisher komme ich gut damit klar, habe mir aber auch ein Handbuch angeschafft. Toll ist, dass mit Picasa zugeteilte Tags auch von Lightroom erkannt werden.
    Sichern tue ich auf eine externe Festplatte. Eine zweite fürs Schließfach soll folgen.
    Viele Grüße, Susanne

    • Reply Bine [waseigenes] 16. Oktober 2014 at 10:08

      Schon wieder Lightroom. Das hört sich gut an.
      Danke für Deinen Kommentar und für`s Mithoffen.
      LG Bine

  • Reply Jana 15. Oktober 2014 at 23:28

    Hi :-)
    ich als überhaupt-nicht-profi speichere einfach alle bilder seit 2002 in 2052 ordnern nur nach datum sortiert in picasa. alle 10 tage etwa mache ich eine datensicherung auf externer festplatte und – klopf auf holz – alles noch da :D
    ich wünsch dir viel glück…
    liebe grüße,
    Jana

    • Reply Bine [waseigenes] 16. Oktober 2014 at 10:07

      Danke, Jana! Mach weiter so… es scheint ja bei Dir gut
      zu funktionieren!
      GLG Bine

  • Reply Datensicherung! | Marion und Co 16. Oktober 2014 at 06:49

    […] es mir aufgefallen ist? Weil ich gerade bei Bine über ihre “Schockstarre” gelesen habe… und dachte “heyyyyy… zu dem Thema hast du doch auch mal was […]

  • Reply Susanne 16. Oktober 2014 at 06:49

    Ich mach dir jetzt mal Hoffnung: Mir ist iphoto 2 x abgeschmirt und dadurch kam ich nicht mehr an die Fotos und konnte sie auch erst nirgends finden und aufrufen. Sie sind aber noch da, man muss sie nur finden. (Gib mal in der Suche „Masters“ ein oder einen Bildnamen den du noch weißt, dann auf die Info gehen und du siehst wo sie liegen und der Rest liegt dann vermutlich auch dort). Evtl. muss man die versteckten Ordner sichtbar machen.
    Ich bin dann auf Lightroom umgestiegen und finde es mittlerweile super. Die Bilder lade ich nicht auf den Rechner sondern direkt auf eine externe Festplatte. Das spart dann auch Platz auf dem Rechner, der war nämlich bereits voll.
    Das ist jetzt nicht die beste Lösung, denn auch so eine Externe kann ja auch mal den Geist aufgeben. Deshalb finde ich Deine Frage hier super und ich werde gleich mal nachsehen, was so eine NAS ist und ob das hier umsetzbar ist.

    Liebe Grüße aus der Pfalz und viel Glück beim Wiederfinden der Fotos!
    Susanne

    • Reply Bine [waseigenes] 16. Oktober 2014 at 10:06

      Danke für`s Hoffnung machen, Susanne! Die Bilder sind def. nicht auf dem Laptop-
      ich habe wirklich alles durchsucht, aber sie sind in der Time Capsule. Wir ziehen gerade
      eine Sicherung aus dem September auf den Laptop. Sie sieht vielversprechend aus.
      *puh*
      Abwarten.
      LG Bine

  • Reply Marion 16. Oktober 2014 at 07:19

    Oh, nein… was für ein Alptraum!!

    Tief durchatmen – und nichts verloren geben!! Es gibt meistens noch eine Möglichkeit… mir ist auch alles „aufgeraucht“ (ganz doof gelaufen… habe sogar einen Blog-Eintrag dazu geschrieben – und vergessen hochzuladen… erst als ich bei dir davon gelesen habe, auf meinem Blog gesucht habe, ist es mir überhaupt aufgefallen *rotwerd*) – ich habe viele Fotos wiedererhalten über ein Programm namens „recuva“ (bei chip.de runtergeladen).

    Seitdem vertraue ich auch auf eine Cloud (livedrive) und externe Festplatte… Verwalten und Sortieren nehme ich seit Jahren immer wieder mit „Photoshop Elements“ von Adobe in Angriff… dieses Jahr habe ich ein bisschen geschlampt, es ist wirklich zeitintensiv (wie jede ordentliche Verschlagwortung), aber wenn man es pflegt, ist es wirklich genial… bei PSE kann ich die Tags dann mit den Bildern speichern – und diese stehen dann auch außerhalb des Programms zur Verfügung… und ich kann den ganzen Katalog sichern und wiederherstellen, wenn mal etwas passieren sollte… Lightroom war mir zu kompliziert – aber das liegt sicher daran, dass ich mir nicht die Zeit genommen habe, mich damit einfach mal auseinander zu setzen… ich kenne PSE nun seit bestimmt 10 Jahren… da läuft es einfach automatisch… aber es wird schon einen Grund haben, warum (fast) alle Fotografen mit Lightroom arbeiten ;-).

    Wie gesagt: mit „recuva“ habe ich einen Großteil meiner Bilder wieder herstellen können… zeitintensiv, aber lohnend…

    Ich wünsche dir, dass du alles wiederherstellen kannst, Daumen sind gedrückt!!!!

    Meine Schussel-Geschichte: http://marionundco.de/2014/10/16/datensicherung/

    • Reply Bine [waseigenes] 16. Oktober 2014 at 10:01

      Danke für den recuva Tipp, Marion.
      Ich fand PSE am anfangs auch ganz schlimm und kompliziert, heute
      bearbeite ich damit alle meine Bilder. Man muss sich mit neuen Programmen
      erstmal anfreunden.
      Ich vermute, dass es so auch mit Lightroom werden würde… mal sehen.
      Erst muss ich meine Bilder wiederbekommen, dann werde ich mich darum kümmern.
      LG Bine

  • Reply Eike Wannick 16. Oktober 2014 at 07:51

    Ich benutze Google Drive. Damit habe ich einen Ordner zum Sichern auf dem Computer und muss dort nur alles speichern. Zeitgleich kann ich es überall und von jedem anderen Endgerät über Google abrufen. Es ist zwar Google…. Aber lieber die haben meine Daten, als ich irgendwann auch nicht mehr :). Und es ist günstiger als eine Dropbox.

  • Reply Nadine 16. Oktober 2014 at 08:47

    Jaja das liebe iPhoto. Ich muss sagen ich bin von dessen Handhabung auch nicht überzeugt und werde definitiv auf in anderes Programm umsteigen. Da ist es ganz schön das hier so viele Ideen kommen :)

    LG Nadine
    http://www.bauimtal.de

    • Reply Bine [waseigenes] 16. Oktober 2014 at 09:59

      Deswegen habe ich das Posting auch geschrieben-
      und wie man sieht: es ist ein Thema, das viele beschäftigt!
      LG Bine

  • Reply Karin 16. Oktober 2014 at 08:52

    Liebe Bine, das ist ja schrecklich! Hoffentlich kannst Du alles noch wieder herstellen. Ich sichere meine Handyphotos auf Dropbox ab. Die Fotos vom PC sind auf einer externen HD, aber die sind nicht zusätzlich gesichert. Das will ich schon lange tun weil mir eben von solchen Sachen Angst und Bange wird wenn ich nur schon daran denke dass all meine Fotos verloren gehen?!!! Whaaa!! Jedenfalls drücke ich dir jetzt ganz fest die Daumen!

    • Reply Bine [waseigenes] 16. Oktober 2014 at 09:58

      Vielen lieben DANK, Karin!
      Dropbox ist nicht so meins. Ich nutze es, wenn ich Bilder
      mit Freunden teilen will… ansonsten gar nicht.
      LG Bine

  • Reply Katharina 16. Oktober 2014 at 09:08

    Liebe Bine,

    beim Lesen hab ich sehr mitgefühlt, denn genau das Gleiche ist mir gerade auch passiert. Ich wollte schon lange auf eine neue Fotoverwaltung umstellen – iphoto ist einfach nicht meins -, hab es in Angriff genommen und fast wären mir dabei auch komplette Jahre verloren gegangen (darunter die Babyfotos vom Junior – aaah).
    Das Problem war, das beim Import nicht das Bild an sich, sondern nur ein Verweis importiert wurde. Dementsprechend waren die Bilder nicht vorhanden, nur die Vorschau. Zum Glück hatte ich die Bilder noch auf einer externen Festplatte. Beim Systemwechsel zu Mac habe ich glaube ich alle Daten auf 5 Festplatten doppelt und dreifach gesichert…
    Die Suche nach einem neuen Verwaltungssystem fand ich schwierig. Ich war mal begeistert von dem Organizer, der bei Photoshop Elements dabei ist. Aber die neue Version (12) fand ich eine Katastrophe. Sammlungen anlegen war sowas von unkomfortabel, ging gar nicht.
    Letztendlich nehme ich jetzt Lightroom. Das nutze ich eh für meine Raw-Bilder (also Produkte oder wenn ich mal richtig fotografieren gehe). Da habe ich mir jetzt einen zweiten Katalog für die Privatbilder angelegt und alles da rein importiert. Das hat jetzt den Vorteil, daß ein einheitliches System bei den Ordnern und Dateinamen herrscht. Wenn man mal raw und jpg zusammen fotografiert, muß man etwas aufpassen, aber das kommt bei mir nicht so oft vor.
    Lightroom ist wie ich finde genial! Man kann schnelle Bearbeitungen gleich vornehmen, also Beschnitt, Belichtung, Farbe. Geht ganz leicht. Darauf achten muß man, daß die Bearbeitung nicht im Bild gespeichert wird, sondern in einer beigefügten Datei. Man muß das bearbeitete Bild also noch exportieren.
    Toll sind auch die Sammlungen, die man manuell erstellen kann oder automatisch. Mit diesen Smartsammlungen kann man fix Jahressammlungen erstellen oder Sammlungen aufgrund von Tags. Dabei bleiben die Dateien an ihrem Ort, aber die Übersichtlichkeit kann man sich so erstellen wie man will.
    Problem war dann noch der Photostream vom iPhone, der ja über iPhoto importiert wird. Da nutze ich jetzt PhotoStream2Folder. Klappt super! Einfach einen Ordner angeben und die Bilder vom Handy landen über die Cloud auf dem Computer. Dann kann man noch in Lightroom einen überwachten Ordner erstellen und die Bilder kommen dann direkt in die Verwaltung.
    Das alles hat mich vielvielviel Zeit gekostet. Erstmal alle Bilder umschichten von fünf verschiedenen Kameras plus zwei Handys. Uff! Aber nun bin ich beruhigt, denn auf die Ordner habe ich Zugriff und kann damit auch leichter eine Sicherung einrichten. Die läuft über die TimeCapsule und zusätzliche externe Festplatten. Sicher ist sicher.
    Viel Erfolg und gute Nerven!
    Katharina

    • Reply Bine [waseigenes] 16. Oktober 2014 at 09:57

      Liebe Katharina,
      herzlichen DANK für Deinen ausführlichen Kommentar.
      Genau das ist das Problem bei Iphoto. Diese Library speichert
      Pfade, Verweise und was weiss ich… aber man kommt eben nicht an
      die einzelnen Bilder (ja doch, über diesen Paketinhalt), aber das ist
      ja kein Zustand!
      Ich werde mir Lightroom genauer ansehen und wenn ich hoffentlich
      alles wieder auf dem Rechner habe, wird kopiert und gesichert, bis
      der Arzt kommt!
      GLG Bine

  • Reply Uschi aus Aachen 16. Oktober 2014 at 12:19

    Ich leide mit Dir!

    Muß ja schon aus beruflichen Gründen mein Bildmaterial – und das meiner Kunden – gut, einfach und möglichst sicher verwalten… Das mache ich
    1. händisch über eine klug angelegte Ordnerstruktur auf der Festplatte.
    2. nach Jahren mit dem eher ruckeligen ACDsee nun schon lange sehr zufrieden mit „FastStone“, da ist hin- und herschieben, kopieren, umbenennen, angucken usw. recht fix und einfach mit gemacht. Das Programm kann schon in der Free-Version sicher viel mehr, als ich überhaupt nutze, kann es wirklich empfehlen.

  • Reply Uschi aus Aachen 16. Oktober 2014 at 12:22

    Ach ja, Ergänzung: ich würde meine Fotos (= mein Leben!) nie-nicht-niemals einer diffusen, von mir nicht kontrollierbaren Wolke anvertrauen.

  • Reply Bine 16. Oktober 2014 at 13:55

    Liebe Bine, das hat mir als neu- Mac-User doch jetzt keine Ruhe gelassen. Ich habe einen Apple-Verfechter gefragt, der macht es so: Bilder in einen Ordner verschieben. (Drag & Drop), geht auch, wenn man ganze Ereignisse verschiebt. Dann auf externe Festplatte speichern. Das ist zwar etwas aufwändig am Anfang, aber ich denke, wenn man es einmal pro Monat so macht, dürfte einen ein Iphoto-Absturz recht kalt lassen. Dennoch verfolge ich diesen Post hier weiter gespannt…
    Viele Grüße, Bine

  • Reply Claudia 16. Oktober 2014 at 19:32

    Hallo Bine,
    ohje, ein Verlust meiner Fotos wäre auch bei mir der absolute SuperGAU! Ich drücke die Daumen, dass die Bilder wieder herstellbar sind!
    Ich ordne meine Dateien (v.a. Bilder und Musik) schon immer nach einem eigenen Ordnersystem. Fotos mit Datum und Anlass als Ordnername, z.B. „141016 Brunch“ oder so. Zu Windows-Zeiten habe ich mit ACDSee gearbeitet, das ich sehr gut fand. Das ist aber schon eine Weile her. Vor 5 Jahren bin ich auf Macbook Pro umgestiegen und habe anfangs auch iPhoto genutzt. Das hat bei mir aber bald zur totalen Festplattenüberfüllung geführt, weil ich nicht gleich kapiert habe, dass iPhoto in die Library nicht nur Verknüpfungen der Fotos zieht, sondern tatsächlich alle Dateien in Originalgröße importiert und eine eigene Ordnerstruktur erstellt (innerhalb dieser ominösen Library-Datei). Also hatte ich alles doppelt und war ratlos, warum die interne Festplatte so schnell voll war. Irgendwann bin ich darauf gekommen und habe dann auch herausgefunden, dass man diese Import-Funktion bei den iPhoto-Einstellungen deaktivieren kann, sodass es die Bilder nur verknüpft. Sprich: Du behälltst deine Dateien auf der Festplatte wie sie sind und kannst sie trotzdem in iPhoto anschauen. (Die Deaktivierung dieser automatischen Import-Funktion klappt übrigens auch bei iTunes!) Mittlerweile bin ich dennoch auf den Organizer von Photo Shop Elements umgestiegen, der vielleicht nicht optimal ist, aber man kann die Bilder halt dann gleich direkt im Editor öffnen, die Dateien (auch stapelweise) umbenennen und muss nicht x Programme parallel verwalten, was ich ganz praktisch finde.
    Auf dem Macbook habe ich immer nur die Bilder des aktuellen Jahres zwecks Speicherkapazitäten. Gesichert sind alle Bilder komplett zum einen auf einer kompakten externen Festplatte ohne eigenen Stromanschluss, die sich leicht mitnehmen und nutzen lässt – und parallel noch auf einer großen Festplatte mit externem Stromanschluss, die zuhause bleibt und als Katastrophen-Backup dient, falls die andere doch mal abschmieren sollte. Clouds sind mir grundsätzlich auch äußerst suspekt.
    Vielleicht hilft dir das ja weiter. Und jetzt positiv denken und auf den riesengroßen plumpsenden Stein freuen, der vom Herzen fällt, wenn die Fotos wieder auftauchen!
    Liebe Grüße, Claudia

  • Reply Manu 17. Oktober 2014 at 06:05

    Au weia! Erstmal wünsche ich dir ganz von Herzen, dass ihr die Bilder irgendwie wiederherstellen könnt!!!! Die Daumen sind fest gedrückt! Ich nutze Picasa seit einigen Jahren und bin bisher restlos zufrieden… bei jedem Computerwechsel kann ich nach wie vor problemlos auf meine Bilderlein zurückgreifen… schnell, unkompliziert zeitarm… allerdings sind die dort ganz schön „verkleinert“ :-/ was bei meinen Bilder wurst ist, aber bei deinen hochwertigen fällt das wohl mehr ins Gewicht :-/ Für Familienbilder aber sicher zumindest ein Notnetz!!! Toi toi toi, du Liebe!!!!!

  • Reply MA von majacosa 17. Oktober 2014 at 17:03

    Liebe Bine!
    Also erst einmal auch von mir: toi toi toi!
    Ich habe zwar lange nicht so viele Bilder, aber wenn ich mir vorstelle, allein unsere Urlaubsbilder wären weg…
    Hoffentlich klappt es, dass du sie irgendwie wieder bekommst!
    So, und nun noch mein Vorschlag, falls du dich noch nicht komplett auf Lightroom eingeschossen hast (das ich nicht kenne): XnView. Ist auch frei verfügbar, arbeitet mit der Ordnerstruktur, die du selbst anlegst, aber du kannst auch Tags zusortieren, oder farblich kennzeichnen, bewerten und dir auch die EXIF-Daten anzeigen lassen, falls du willst. Keine Ahnung, ob das was für dich ist, aber als ich heute Morgen von deinem Problem las, dachte ich sofort an dieses Programm.
    Wie auch immer du dich entscheidest: alles Gute für das Wiederherstellen!
    Liebe Grüße, MA

  • Reply MA von majacosa 17. Oktober 2014 at 17:21

    Nachtrag:
    Habe gerade diesen Artikel gefunden, da geht es um Lightroom: http://www.chip.de/news/Lightroom-Adobe-stiehlt-Apple-seine-User_73408209.html
    Vielleicht ist dann das doch eher was für dich, zumal ich auch nicht weiß, wie XnView für Mac aussieht, da ich mit Windows arbeite. Und auch wenn ich persönlich kein Fan von Adobe bin, vielleicht machen sie ja auch einmal was richtig und gut! :-)
    Liebe Grüße, MA

  • Reply Reinhard 18. Oktober 2014 at 17:40

    10.000 Bilder die Du noch zusätzlich geschossen hast… in EINEM Jahr… Ehrlich gesagt – da gehört ordenlich „ausgemistet“ :-)… Und das, was dann noch übrig bleibt kannst Du wunderbar zu einem Fotobuch zusammenstellen. Nach Themen versteht sich… Nie wieder Ängste um verloren gegangene Bilder, sie werden sogar die Enkel Deiner Enkel überdauern, was man von Dateien, die immer wieder umkopiert werden müssen, damit man sicher gehen kann, dass auch ja nichts schon von sich aus zerstört ist… nicht behaupten kann.
    Ich habe es von all meinen Shootings so gemacht – und das waren auch nicht wenige… Pro Shooting vielleicht 150- 200 Bilder, wenn überhaupt. Davon übrig geblieben nach Sichtung vielleicht 50-60… und da ging es nicht nur um Schärfe. An- und abgeschnittene Gliedmaßen wurden in der Anfangszeit gemacht und gnadenlos aussortiert… Ausdruck falsch – weg damit!… In all den Jahren entwickelte man dann ein Gespür und auch den „Blick“ für „bessere“ Fotos. Und dann reduziert sich die Anzahl auch ganz von allein… nicht Masse macht es – sondern Klasse…

    :-) Fotografieren – von Speicherkarte umkopieren – bearbeiten – neu abspeichern – Fotobuch basteln… fertig…

    Wenn es dann tatsächlich mal passieren sollte, dass Du Bilder verlierst, dann kannst Du ganz entspannt lächeln… so wie ich… :-)

    Ach so – :-) ich hab das hier rein zufällig entdeckt und ohne mir die Vorkommentare durchzulesen meinen Senf dazu gegeben…

    • Reply Bine [waseigenes] 20. Oktober 2014 at 11:05

      Lieber Reinhard, danke für Deinen Kommentar! Du hast Recht! Ich habe meine Bilder
      wieder und seitdem ordentlich und rigoros ausgemistet. Warum ich das in der
      Vergangenheit nicht gemacht haben? Zeitmangel und Faulheit. In den letzten Tagen
      habe ich Unmengen von Fotos, die nix sind, einfach gelöscht und das tut sehr gut.
      Was Fotobücher angeht- auch da hast Du Recht. Ich werde es im Hinterkopf behalten.
      LG Bine

  • Reply Kristina 21. Oktober 2014 at 04:48

    Auch wenn die Fotos jetzt glücklicherweise wieder da sind, muss ich bei diesem Thema noch kurz meinen Senf zur Foto-Organisation dazugeben :) Ich habe für mich ein System gefunde, das super funktioniert und wo ich schnell alles wiederfinde.
    Ich nutze zum bearbeiten und sortieren Lightroom, aber für die Organisation ganz schlicht einen Ordner ‚Fotos‘ auf der Festplatte.
    Da drin sind zwei Ordner ‚Fotoshoots‘ (sowohl für Kundenfotoshoots als auch Reisen und besondere Fotoevents) und ‚random‘ (alles andere). Darunter gibt es nur noch Monatsordner (benannt z.b. 2014_10) bzw. einzelne Fotoshoot-Ordner in ‚Fotoshoots‘ (z.B. 2014_10_Schottland). Also nur drei Ebenen, einfach und übersichtlich. In den einzelnen Ordnern befinden sich die Originaldateien sowie bearbeitete Fotos und weitere Unterteilungen (z.B. ‚verkleinert für Blog‘), alles direkt aus Lightroom exportiert.
    Funktioniert super, man kann regelmäßig Sicherungen auf externe Platten spielen (und muss immer nur den letzten Monatsordner rüberziehen statt alles neu) und findet anhand der Jahr/Monatsbeschriftung sehr schnell was man sucht. Vielleicht hilft es dir ja!

  • Reply muddelchen 22. Oktober 2014 at 14:15

    Das ist aber sehr ärgerlich, ich hoffe, Du konntest Deine Bilder noch retten. Ich verwalte alles in Picasa, aber ich sichere auch von Zeit zu Zeit meine ganzen Daten auf einer externen Festplatte, da ich auch immer Angst habe, mit dem PC könnt etwas sein, gerade, weil er neulich ziemlich herumgesponnen hat. Man weiß halt nie…alles ist ja ersetzbar, aber Fotos, die ganzen Erinnerungen usw., also, das ist echt fies. Wie ich sehe, hast Du hier ja schon gute Tipps bekommen, ich kenne mich mit irgendwelchen Lightrooms usw. leider nicht aus.

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