Indische Linsensuppe. Wir essen uns schlank.

Ich esse meine Suppe nicht! Nein, meine Suppe ess‘ ich nicht! Kennt Ihr die Geschichte vom Suppen-Kaspar? Diese und andere Geschichten vom Struwwelpeter fand ich als Kind immer höchst spannend. Grausam, aber spannend! Mit der Daumenlutscher Geschichte wollten mir meine Eltern immer nahe legen, dass ich das Nuckeln doch mal endlich dran gäbe. Hat aber nix genutzt. Die Geschichte fand ich beeindruckend, jedoch habe ich im Leben nicht geglaubt, dass meine Eltern, im Falle des nicht Aufhörens, mir den Daumen abschneiden würden!

Zurück zum Suppen-Kasper. Der will ja nun seine Suppe nicht essen und wird dann immer dünner und dünner und dünner, bis er nur noch ein Strich in der Landschaft ist und am fünften Tage tot. Das wird mir niemals nie nicht passieren, denn erstens esse ich zu gerne und zweitens esse ich gerne Suppe.

Rezept Indische Linsensuppe | Expresskochen Low Carb | waseigenes.com

Als ich neulich auf Instagram diese Indische Linsensuppe zeigte, wurde ich nach dem Rezept gefragt. Weil das Rezept aber nicht durch meinen Einfallsreichtum entstanden ist, sondern in einem GU Kochbuch steht, habe ich bei GU nachgefragt, ob ich es posten dürfe und bekam umgehend eine prostive Rückmeldung. Herzlichen DANK!

Ich habe die Suppe Anfang letzter Woche zum ersten Mal gemacht. Dann noch einmal am Mittwoch und nochmal am Sonntag. Sie schmeckt einfach super lecker und ist schnell gekocht.

Zutaten Indische Linsensuppe für 4 Personen:

300 g Hähnchenbrustfilet
1 große Stange Lauch
3 Möhren
1 walnussgroßes Stück Ingwer
1 EL Öl
Salz & Pfeffer
2- 3 TL Currypulver
100 g rote Linsen
1 Dose stücke Tomaten
500 ml Gemüsebrühe
1 Dose Kokosmilch
ca. 2 TL Limettensaft
2 EL gehacktes Koriandergrün

Das Fleisch waschen, trocken tupfen und in kleine Würfel schneiden. Lauch putzen, längs halbieren, waschen und in dünne Scheiben schneiden. Möhren schälen und in Würfel oder Scheiben schneiden, Ingwer schälen und in kleine Würfel schneiden.

Das Öl im Topf erhitzen und das Fleisch darin unter Wenden anbraten. Ich brate übrigens meist mit Kokosfett, statt Öl. Das riecht so lecker! Lauch, Möhre, Ingwer dazugeben und kurz mitanbraten, mit Salz, Pfeffer und Curry würzen.

Die Linsen in einem Sieb abbrausen und zu der Hähnchen-Gemüse-Mischung geben. Die Tomaten und die Brühe hinzufügen und kurz aufkochen lassen. Danach zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 12 Minuten kochen.

Anschliessend die Kokosmilch unterrühren und kurz erhitzen. Zum Schluss mit Limettensaft und nochmal Salz, Pfeffer und Curry abschmecken. Zum Servieren mit Koriander bestreuen (leider gab’s am Samstag keinen frischen Koriander mehr, getrockneter tut’s auch!)

Rezept Indische Linsensuppe | Expresskochen Low Carb | waseigenes.com
Ach, wenn das doch nur so einfach wäre. Schlank auf die Schnelle*. Natürlich geht das nicht! Aber das bedeutet wiederum nicht, dass ich nicht auf solche Werbeslogans reinfalle. Das Buch sah ich zufällig in der Buchhandlung. Es schrie: nimm‘ mich mit, dann wirst Du schlank und schon stand ich an der Kasse.

Schon seit Anfang letzten Jahres habe ich den Verzehr von Kohlenhydraten eingeschränkt. Ich versuche auf Brötchen, Nudeln und Reis zu verzichten, was mir auch ganz gut gelingt. Ausnahmen bestätigende Regel. Natürlich koche ich auch dann und wann Kartoffeln und am Wochenende beiße ich auch herzhaft in ein Nutellabrötchen. Es geht mir auch nicht um den komplett-Verzicht, denn das schlägt bei mir meist ins Gegenteil um, sondern meine Devise lautet: Reduzieren. Die Mengen. Die Beilagen. Den Süßkram. Mein geliebtes Nutella. Die Chips. Und so weiter und so fort. Reduzieren, abwechslungsreich kochen und offen für neue Ideen sein.

Dieses kleine Buch gibt nette Anregungen für leckere Rezepte. Die Indische Linsensuppe und die Tex Mex Pfanne kann ich sehr empfehlen. Mehr habe ich noch nicht ausprobiert.

Neulich habe ich im TV eine tolle Reportage zu den neuen Ernährung- und Food Revolutionen gesehen. Sehr spannend und irgendwie verstörend. Was es alles gibt?! Paleo, 5:2 Diät, Low Carb, vegan, vegetarisch, Intervallfasten, kein Zucker, kein Fett, sogar High Carb ist jetzt im Kommen…. da wirste ja verrückt?!

Was kommt bei Euch heut auf den Tisch? Ein halbes Schwein ohne Beilage? Oder Beeren und Mandeln mit Omelette? Oder esst Ihr gar nichts und haut Euch dafür morgen die Wampe voll? Das würde ich zu gerne wissen…

Liebe Grüße, Bine

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46 Kommentare

  • Reply
    ReginaK
    24. Februar 2016 at 07:31

    Hallo Bine,
    deine Suppe sieht superlecker aus. Ich koche ab und zu eine ganz ähnliche, allerdings ohne das Hähnchen darin, weil meine Tochter und ich seit etwa einem Jahr unter der Woche auf Fleisch verzichten.
    Bei uns steht heute ein „buntes Kartoffelcurry“ auf dem Plan, das ich aus der WeightWatchers-Datenbank habe. Ist sogar Kokosmilch drin :-).
    Ich lege zu Beginn jeden Jahres ein paar Wochen WW ein, um die angesammelten Kilos des letzten Jahres wieder loszuwerden. Dieses Jahr sind es 5 kg gewesen, die sich verabschieden durften. Das klappt immer sehr gut, ist aber schon irgendwie pervers, wenn ich so darüber nachdenke.
    Ich schaffe es nie, das ganze Jahr über konsequent gesund und knabberzeugsfrei zu leben, bin also ein typisches Jo-jo. Spätestens nach den Sommerferien mit der ganzen Grillerei fangen die Hosen an zu kneifen, und jedes Jahr nehme ich mir fest vor, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen. So wie auch dieses Jahr, mal sehen, was daraus wird. Bevor ich meine Hosengröße aufgebe, mache ich aber liebe eine kleine Diät :-).
    Liebe Grüße, Regina

    • Reply
      Bine | was eigenes
      24. Februar 2016 at 09:21

      Oh, ich verstehe Dich so gut! Hier ist es auch eher ein Auf und Ab, als eine stetige Linie.
      Im Sommer die Grillerei, im Winter das ganze Weihnachtsgebäck… ich kann und will da ungern
      drauf verzichten. Deswegen muss ich auch immer mal wieder „Reduzierphasen“ einlegen!
      LG Bine

  • Reply
    Kathrin
    24. Februar 2016 at 08:03

    Guten Morgen!

    Danke für das Rezept und die Mühe, es für uns posten zu dürfen!

    Wir essen sehr gerne indisch. Oft verzweifel ich an den Rezepten, da viel auch „deutsch“ ist. Darum bin ich da eher kreativ und koche nach eigenem Gusto.
    Das Rezept klingt aber sehr gut, sehr indisch. Das wird sicher ausprobiert, zumal rote Bohnen bei uns beliebt sind, oft unser Essen an den wenigen fleischlosen Tagen.

    Das Buch werde ich mir auch mal anschauen. Durch LowCarb habe ich vor zwei Jahren 14 kg in kurzer Zeit abgenommen – da war ich aber sehr, sehr streng und dadurch schlecht gelaunt. Mittlerweile mach ich es so wie du: ich verzichte vor allem Abends auf Kh. Da schafft man mal in zwei Tagen drei KG, wenn viele Feiern anlagen. Ich stresse mich damit nicht, freu mich weiterhin auf mein Gemüse am Abend, da gibt es auch tolle Rezepte. Zwar kommt nicht mehr der große Gewichtsverlust, aber seit der „Diät“ habe ich nochmal 6kg abgenommen. Nicht viel für zwei Jahre, doch mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.

    Liebe Grüße
    Kathrin

    • Reply
      Bine | was eigenes
      24. Februar 2016 at 09:23

      Genauso, Kathrin! Mühsam und langsam… und ich glaube, dass das sehr effektiver ist,
      als die Hau-ruck-Methoden. 14 kg ist eine echte Leistung! Herzlichen Glückwunsch.
      Und dann nochmal 6 – wow! Drücke Dir die Daumen, dass Du es hälst, denn das ist
      ja oft die größere Herausforderung!
      LG Bine

  • Reply
    Rena
    24. Februar 2016 at 08:44

    Das Rezept gefällt mir super, vor allem weil ich die Zutaten alle daheim habe. Ich würde nur das Fleisch weglassen, weil ich einfach nicht so der Fleischfan bin. Danke fürs Teilen!
    Liebe Grüße von Rena

  • Reply
    Doro
    24. Februar 2016 at 09:58

    Das Rezept gefällt mir sehr! Ich habe vor kurzem ebenfalls ein Rezept für rote Linsensuppe gepostet (hier: https://music-me.de/rote-linsensuppe/) und bin deswegen total angefixt, Ich mag das so super gerne – und kann mir nur vorstellen, dass es mit Fleisch noch besser ist. Yummy!
    Auf Kohlehydrate könnte ich hingegen nie verzichten, Habe ich mal versucht, ist ein Himmelfahrtskommando. Dafür liebe ich Brot einfach zu sehr!

  • Reply
    Dandelion Dream
    24. Februar 2016 at 10:35

    Die Suppe klingt ganz nach meinem Geschmack :) Rote Linsen hab ich hier daheim eh noch rumliegen und dein Rezept ist eine super Gelegenheit, die mal aufzubrauchen.
    Liebe Grüße
    Julia

  • Reply
    Gunda von Hauptsache warme Füße!
    24. Februar 2016 at 11:41

    Ah ja, das Rezept wird ausprobiert!
    Bei mir gibt’s heute – na? Indisch! :) Reiner Zufall, denn ich hatte es lange nicht gekocht und nun am Wochenende endlich mal wieder Bock drauf.
    Fleischcurry + Reis + Spinat – alles mit viel Zwiebeln, Knofi und Ingwer – ich liiiiebe es!
    Low Carb wäre nichts für mich – ich liebe alle Kohlenhydrate und Verzichten würde mir die Laune verderben!
    LG
    Gunda

    • Reply
      Bine | was eigenes
      24. Februar 2016 at 19:09

      Boah, das hört sich lecker an!
      Auf Nudeln und Reis kann ich gut verzichten… bei Brot werde ich auch oft schwach! :-)
      LG Bine

  • Reply
    Bine
    24. Februar 2016 at 11:48

    Liebe Bine,

    danke, dass du keine Mühen gescheut hast, dieses Rezept mit uns zu teilen! Die Suppe wird es sicher bald bei uns geben :-). Momentan versuche ich auch, die Kohlehydrate etwas zu meiden, aber sie ganz zu streichen? Dafür liebe ich Brot in all seinen Formen zu sehr <3. Nun ja, jetzt gibt es vor allem viel Sport, um den restlichen Weihnachtskilos den Kampf anzusagen :-).

    Viele liebe Grüße
    Bine

    • Reply
      Bine | was eigenes
      24. Februar 2016 at 19:10

      Ja, Brot- eine rolle Erfindung! Und so lecker, wenn es frisch und aussen knusprig und innen
      weich ist. *sabber*.
      Am Wochenende gönn ich’s mir! So!
      LG Bine

  • Reply
    Sigrun
    24. Februar 2016 at 13:09

    Huhu Bine :) … hört sich sehr lecker an und wird ganz sicher probiert!! Ich verzichte auf nichts mehr, seitdem ich vor ca. einem Jahr das intermittierende Fasten für mich entdeckt habe, in deiner Aufzählung 5:2 genannt (an 2 Tagen max. 500 kcal. essen – und die esse ich abends in Form einer gesunden Mahlzeit – an den anderen Tagen ganz normal essen …. nix Wampe vollschlagen ;)
    Ohne jojo, ohne Verzicht an 5 Tagen die Woche, und mit einer Menge positiver gesundheitlicher Wirkungen, die ich gar nicht auf dem Schirm hatte ;)
    Wenn ich nach bisher 7 kg und in noch 3 kg am Ziel bin, halte ich das Gewicht mit einem Fastentag die Woche. Das ist für mich viel leichter, als sich jeden Tag zu disziplinieren oder auf die geliebten Pasta und Kartoffeln zu verzichten. Aber dir auch mit deiner Methode viel Erfolg!! Der Sommer kommt ;)

    • Reply
      Bine | was eigenes
      24. Februar 2016 at 19:12

      Ja, der Sommer kommt! Hoffentlich nicht so bald :-)
      Diese 5:2 Regel finde ich auch irgendwie ansprechend. Aber nachdem ich vor zwei Wochen
      drei Tage am Stück richtig gefastet habe, reicht mir das erstmal….
      Vielleicht probiere ich es irgendwann mal aus!
      Dir auch: viel Erfolg! :-)
      LG Bine

  • Reply
    Maarika
    24. Februar 2016 at 13:15

    Das Rezept kommt wie gerufen, hab direkt einmal dafür eingekauft ;-)
    Wir nehmen uns auch immer wieder vor bewusster zu essen, aber bei Süßkram werden wir alle schwach. Uns hat es geholfen einen Essensplan für die Woche zu erstellen, da kann man die Lebensmittel, die auf den Tisch kommen gut steuern und überblicken und Salat ist so auch wieder häufiger dabei ;-)
    Danke für’s Teilen
    lg Maarika

    • Reply
      Bine | was eigenes
      24. Februar 2016 at 19:13

      Für eine ganze Woche? Schaffst Du das? Respekt! Ich plane meist für
      die kommenden drei Tage das Mittagessen.
      Und ich versuche erhobenen Hauptes am Süßkram vorbei zu gehen.
      Es fällt nicht leicht. Aber: ich bin ja der Meinung, dass man sich hin und wieder auch
      mal was gönnen sollte!
      LG Bine

  • Reply
    Kaddi
    24. Februar 2016 at 13:53

    Hallo Bine, ich schau immer mal wieder bei Dir in den Blog, still und leise… aber heute will ich Dir kurz einen Kommentar dalassen. Ich liebe Linsen, Und auch bei mir ist das Thema essen täglich eine Herausforderung. Ich esse jetzt ein Crossover aus den ganzen Trends. Ich liebe nämlich viele Lebensmittel, die jetzt ja so modern sind, schon immer. Aber ab einem gewissen Alter schmeißt man einfach nichts mehr so einfach ab. Und die Kilos bleiben. Leider. Und wie hier erwähnt, macht mir das wenige und andere Essen oft schlechte Laune und die ist hier bei uns so kontraproduktiv. Liebe Grüße Kaddi

    • Reply
      Bine | was eigenes
      24. Februar 2016 at 19:15

      Das stimmt- schlechte Laune ist total kontraproduktiv! Dann lieber zwischendurch- in
      Maßen- was naschen.
      Cross-over mag ich- Hauptsache abwechslungsreich und gesund. Und hin und wieder
      eine kleine Sauerei! :-)
      Danke, dass Du Dir die Zeit zum Kommentieren genommen hast!
      LG Bine

      • Reply
        Kaddi
        28. Februar 2016 at 11:39

        Sauerei… prust… Schönen Sonntach.. die Kaddi

  • Reply
    Daniela
    24. Februar 2016 at 15:31

    Ui, was für ein feines Rezept, das koche ich mit Sicherheit nach! Danke dafür!
    Ich muss mir leider etwas viel Gedanken um das machen, was ich esse, da ich vor vier Jahren eine Lebensmittelallergie bekommen habe, und auf Getreide, Hefe, Hefeextrakte, viele Nüsse, Geschmacksverstärker und Co. verzichten muss. Das ist einerseits gut, andererseits eben oft schwierig, vor allem auswärts! Hier zu Hause koche ich mit Liebe und Bio und mit guten Zutaten, außerdem ist Kochen für mich pure Entspannung und hebt meine Laune enorm, wenn der Tag sch**** war. Vor allem Essen! Ich mag es reichhaltig, mit viel Butter, Sahne, Käse etc. Im Gegenzug esse ich aber keinen Süßkram, süße meinen Tee mit Honig, und überlege mir bei allem, was ich mir eben so in den Mund stecken möchte, ob das meinem Körper was bringt oder nicht. Meistens nicht. Dann lege ich es zurück und lasse es sein. An manchen Tagen klappt das nicht und ich mache mir einen Tütenvanillepudding und esse eine ganze Schüssel auf einmal. Muss auch mal sein! Auf die „Mischkalkulation“ kommt´s an, und die stimmt bei uns.

    • Reply
      Bine | was eigenes
      24. Februar 2016 at 19:17

      Richtig, Daniela! Mischkalkulation finde ich hervorragend! Und: ich habe das Glück, dass ich keine
      Unverträglichkeiten habe. Da geht es anderen Menschen- wie Dir- echt schlechter, weil Ihr einiges Lebensmittel einfach nicht essen dürft!
      Ich finde es cool, dass Du Dich gesund ernährst und trotzdem mal einen Tütenpudding futterst! :-))
      Lg Bine

  • Reply
    Jana
    24. Februar 2016 at 18:01

    Ich liebe Rezepte mit Linsen. Schmecken unheimlich lecker und sättigen auch noch lange. Das Rezept werde ich sicher einmal fleischlos ausprobieren.

  • Reply
    Tabea
    24. Februar 2016 at 20:27

    Oh ja, die Menge an Ernährungstrends ist wirklich enorm.
    Also ich esse sehr viel Gemüse und liebe die Kombination von Kohlenhydraten mit Protein. Allerdings habe ich im Moment Probleme mit Haarausfall, was meine Mutter auf einen geringen Fettkonsum schiebt, sodass ich verstärkt auch Nüsse esse.
    Deine Suppe sieht richtig lecker aus :)

    • Reply
      Bine | was eigenes
      26. Februar 2016 at 06:29

      Haarausfall? Das ist ätzend, oder? Ich hatte das extrem nach den Geburten der Kinder und fand’s ganz schlimm… war aber, zum Glück, nur eine Phase.
      Nüsse esse ich sowieso sehr gerne! Drücke Dir die Daumen, dass Du das damit
      in den Griff bekommst!
      LG Bine

  • Reply
    Luzerne
    25. Februar 2016 at 00:13

    Ich freu mich jetzt schon auf diese Suppe ;-) wird garantiert ausprobiert.
    Danke für dieses Rezept

  • Reply
    Sylvia
    25. Februar 2016 at 09:36

    Danke für das tolle Rezept, das sieht seeeehr lecker aus und wir lieben auch sehr indische Rezepte mit roten Linsen und Kokosmilch, das werde ich auf jeden Fall auch nachkochen. Ich faste zur Zeit und ernähre mich nur von Tee, Gemüsebrühe und ab und zu einem stark verdünnten selber gemachten Gemüsesaft, da geht das Abnehmen natürlich sehr schnell, 3 kg seit Sonntag, mit dem angenehmen Nebeneffekt besser zu schlafen und mich besser konzentrieren zu können. Und damit nicht nach 1 Woche alles wieder drauf ist, geht’s danach weiter mit low carb, damit haben wir schon super Erfahrungen gemacht und das Beste ist, kein Jo-Jo-Effekt und mir fehlt gar nix und Brot gibt’s nur noch selbst gebackenes Löw carb Brot. deshalb freue ich mich besonders über das Rezept und die Buchempfehlung, genau das Richtige für eine genüßliche Fastenzeit. ach ja und noch ein Tip, nach 18 Uhr nix essen, das hilft auch, beim Abnehemen nicht auf Genuß verzichten zu müssen oder wenn man sich einen Tag vorher auf einer Party durch einen leckeres Buffet geschlemmt hat!

    • Reply
      Bine | was eigenes
      26. Februar 2016 at 06:31

      Wow, Sylvia! Das hört sich super diszipliniert an! Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.
      Dinner canceling ist bei mir auch immer mal wieder eine Option. Das fällt mir auch
      überhaupt nicht schwer… :-)
      LG Bine

  • Reply
    vonKarin
    25. Februar 2016 at 14:01

    Hallo Bine – eine gute Idee, da weiß ich doch gleich, was ich morgen mal ausprobiere. Klingt nämlich superlecker.
    Ich bin derzeit auf „Diät“ – will sagen, ich verzichte während der Woche auf Zucker und Weißmehlprodukte und reduziere generell die „Carbs“. Und ich takte mein Essverhalten neu, indem ich 3 Mahlzeiten mit je 4 Stunden Zwischenraum einhalte. Am Wochenende darf’s aber auch gerne mal ein Stück Kuchen sein. Bin seit Mitte Januar dadurch schon über 5 kg losgeworden und wenn ich mich meinem Wunschgewicht nähere, dann werde ich das mit der Taktung beibehalten, das mit den Carbs aber nicht so streng handhaben. Tja. Je älter, desto schwieriger wird das mit dem Gewicht halten. :( Aber ich beschäftige mich nun wieder aktiver mit „gutem“ Essen und das ist gut so. Und darum kommt dein Rezept auch wie gerufen. Danke!
    LG vonKarin

    • Reply
      Bine | was eigenes
      26. Februar 2016 at 06:33

      Das ist auf jeden Fall gut so, Karin! Ich habe auch gelesen, dass gerade die Pausen zwischen dem Mahlzeiten gut und wichtig sind. Nicht permanent irgendwas futtern.
      Und dennoch: früher hieß es doch immer: 5 Mahlzeiten. Jetzt heisst es: 2, max 3 Mahlzeiten.
      Interessant, aber auch irgendwie verrückt, wie sich die Erkenntnisse immer wieder ändern.
      LG Bine

  • Reply
    Andrea Möller
    25. Februar 2016 at 14:26

    Habe dieses Megaleckere Rezept heute auf Deinem Blog entdeckt und mußte es sofort nachkochen..Es waren fast alle Zutaten vorrätig, der Rest wurde schnell besorgt. Ab in die Küche, schnippeln und brutzeln.
    Es schmeckt einfach nur megalecker und das Rezept wird sofort in meinem „Erfolgs-Rezepte“ -Kochbuch eingetragen., da es sicherlich zu den Rezepten gehört, welches öfters als nur einmal auf den Tisch kommt. Sollte es tatsächlich noch beim Abnehmen helfen- noch besser!!!
    Das Kochbuch wird dann vielleicht auch noch angeschafft.
    LG von Andrea

    • Reply
      Bine | was eigenes
      26. Februar 2016 at 06:34

      Das freut mich sehr, Andrea! Danke für das tolle Feedback.
      Ich habe das Rezept auch schon auf der Liste unserer Lieblingsrezepte geschrieben,
      damit es auf keinen Fall in Vergessenheit gerät! :-)
      LG Bine

  • Reply
    Angela
    25. Februar 2016 at 19:17

    Ich muss mich glutenfrei ernähren. Das ist leider teuer und nicht immer so toll….
    Weil ich dadurch sowieso schon dauernd aufpasse, fehlt mir zugegebenermaßen die Lust und Motivation dazu auch noch eine Diät durchzuhalten.
    Ich esse 3mal am Tag und koche mittags. Ich esse absolut garnichts zwischen diesen drei Maßnahmen und gönne mir den Süßkram in kleinen Mengen als Nachtisch nach dem Mittagessen. Dadurch entsteht kein Heißhunger darauf und die Menge hält sich trotzdem in Grenzen.
    Das Mittagessen plane ich immer am Wochenende für die ganze Woche und achte darauf, dass auf die Woche keine Einseitigkeiten entstehen und Gemüse und Salat außreichend eingeplant sind.
    Dein Rezept finde ich spannend. Linsen hab ich bisher nur wenig auf dem Speiseplan, aber die Gewürze und Kräuter in dem Gericht finde ich sehr lecker. Werd ich ausprobieren!

    • Reply
      Bine | was eigenes
      26. Februar 2016 at 06:36

      So einen Speisen-Wochenplan werde ich auch mal anfangen. Aktuell plane ich meist für die
      kommenden drei Tage. Das klappt ganz gut. Ich schaue, was ich noch da habe und was ich noch
      kaufen muss… Süßkram muss zwischendurch einfach mal- allerdings mache ich es wir Du: das Zwischendurch wird gleich ans Mittagessen gehängt. :-)
      Probier das Rezept mal aus. Linsen sind echt lecker!
      LG Bine

  • Reply
    Angela
    25. Februar 2016 at 19:18

    Ehm…natürlich esse ich nichts zwischen den 3 MAHLZEITEN….nicht Maßnahmen…da hab ich mit vertippt…sorry

  • Reply
    Maybritt
    25. Februar 2016 at 21:06

    Oh, das Rezeptbuch habe ich auch, koche aber viel zu wenig daraus um ehrlich zu sein… vielleicht nehme ich es ab Wochenende mal wieder in die Hand, der Sommer ruft schließlich :)
    Und sonst esse ich eigentlich in der Regel kein Abendbrot, weil ich erst relativ spät aus der Schule komme und auch da nichts esse, weshalb es dann gerne auch etwas größer ausfallen darf! Aber natürlich vegan und voller Carbs :)
    Liebe Grüße, Maybritt

  • Reply
    Katja
    26. Februar 2016 at 11:41

    Was bei mir/uns so auf den Tisch kommt?
    Gute Frage… eine sehr gute Frage und ich musste tatsächlich eine Weile darüber nachdenken.
    Warum? Wir (mein Freund und ich) leben alleine (keine Kinder, keine Haustiere), sind beide Vollzeit berufstätig und haben oft ganz komische und recht unregelmäßige Tagesabläufe.
    Er frühstückt morgens gar nichts, ich nur etwas Kleines (immer dem Zeitdruck geschuldet und einer frühen Aufstehzeit). Das Kleine ist mal ein Müsli, kleines Brot oder sogar ein schnelles Spiegelei.
    Tagsüber klappt das mit dem Essen bei mir nicht sehr gut. Stark im Job eingebunden knurrt mir zwar (gefühlt) permanent der Magen, doch ich komme nicht wirklich dazu in Ruhe zu essen – geschweige denn etwas zu besorgen (also gibt’s Snacks aus der Schublade; meist Nüsse, Riegel, Obst… manchmal Schokolade).
    Die Spirale dreht sich… kommen wir abends nach Hause hat meine bessere Hälfte tagsüber gut in der Kantine gespeißt und will nur etwas Leichtes. Ich habe Hunger ohne Ende und muss abwägen, ob gesund oder eher deftig und vorallem schnell zubereitet…
    Als Migräne-Kandidatin weiß ich ganz genau wie zentral die Themen bewusste Ernährung, Rhythmen im Tagesablauf sind – doch im Alltag kann ich es oft schwer umsetzen.
    Deswegen esse ich meistens das, worauf ich gerade Lust habe.
    Mit mehr Bewegung wiege ich weniger, mit weniger Bewegung mehr.
    Ich lebe gut damit und bin zufrieden.
    Wenn die Hose spannt esse ich abends einfach nur Joghurt oder Suppe (und Suppenrezepte gibt es so unendlich viele und großartige!!).
    Low-Carb spielt für mich ehrlich gesagt keine Rolle.
    Ich blicke manchmal gar nicht durch, welche Ernährung momentan „angesagt und richtig“ sein soll. Ist mir ehrlich gesagt oft auch zu kompliziert und komplex – und wenn ich mich tatsächlich mal aufraffe so einen Ernährungstrend zu hinterfragen, komme ich schnell an den Punkt, an dem ich mich frage, ob das tatsächlich alles so gut und gesund ist – nicht nur für den Körper!
    Auch für die Seele.
    Mit diesem Nicht-Wissen falle ich hier wohl eindeutig aus dem Rahmen, wenn ich mir all die ExpertInnen-Tipps hier so durchlese :-)
    Resumée: Was bei mir/uns so auf den Tisch kommt?
    Alles. Querbeet. Gesund und ungesund. Hauptsache, es schmeckt und macht den Kopf frei und die Nerven stark.

  • Reply
    Bine
    26. Februar 2016 at 13:39

    Danke. liebe Bine, dass du nachgefragt hast beim Verlag und es hier für uns postest. Deine Rezeptvorschläge sind ja genau nach meinem Gusto, das werde ich morgen auf jeden Fall ausprobieren. Heute haben die Kinder das Sagen, deswegen gibt es ziemlich High Carb-mäßig Schnitzel, Pommes und Brokkoli. Da kann ein Low-Carb Tag morgen sicher nicht schaden.
    Liebste Grüße,
    Bine

  • Reply
    Martina
    26. Februar 2016 at 16:31

    Rezept ausprobiert……ist super lecker……gibt es jetzt des öfteren. Danke

    Liebe Grüße Martina

  • Reply
    Sarah
    28. Februar 2016 at 22:51

    Danke für das Rezept! Es ist wirklich extrem lecker. Wir haben 200g Räuchertofu anstatt Huhn genommen, und nur eine kleine Dose Kokosmilch, dafür habe ich dann die Linsen verdoppelt. Hat super geklappt und war dadurch sogar vesehentlich vegan. :D

    Viele Grüße

    Sarah

  • Reply
    Sonja
    29. Februar 2016 at 08:19

    Liebe Bine,
    dieses Rezept ist GENIAL. Wir haben es am Samstag ausprobiert. Der Geschmackt ist so rund, es passt einfach alles. Habe statt Hähnchenbrust eine Hähnchenkeule extra gebraten und dann kleingeschnitten in die Suppe gegeben, weil wir Hühnerbrust nicht so gerne essen. Aber ich werde dieses Suppe auch mal ohne Fleisch machen. Das Rezept ist so einfach, alles geht so schnell. Super gute Suppe, die es jetzt immer wieder geben wird. Danke für den Tipp.
    Liebe Grüße
    Sonja

  • Reply
    Luzerne
    14. März 2016 at 12:39

    Jetzt habe ich dieses tolle, schon so lange gespeicherte, Rezept endlich ausprobiert. Super lecker.
    Danke dafür :-)
    Ich hab noch einen Teil der Schale von der Limette mit reingerieben, war auch gut

    • Reply
      Bine | was eigenes
      15. März 2016 at 10:00

      Lieben Dank für die Rückmeldung! Ich freue mich, dass Dir die Suppe ebenfalls geschmeckt
      hat! Und danke auch für den Limetten-Tipp!
      Lg Bine

  • Reply
    Udo
    18. März 2016 at 21:37

    Ich hatte das Rezept schon in fast unveränderter Form in einer Kochzeitschrift von 2007 „Meine Familie und ich“. Ich finde das Rezept auch phänomenal, erstens weil es schmeckt und zweitens weil wir viel zu wenig Hülsenfrüchte essen

  • Reply
    Jutta Nowak
    20. März 2016 at 09:21

    Liebe Bine, das Rezept ist phänomenal! Ich habe die Suppe Geste zum zweiten Mal gekocht – sie schmeckt einfach toll. Und zwar mir (als Linsenliebhaberin) genauso wie meinem lieben Mann, der gar nicht auf Linsen steht. ;) Sie ist schnell gemacht und trotzdem geschmacksintensiv. Die Mengenangaben passen, so dass man einen guten Nachschlag nehmen kann und zu viert auch wirklich satt wird. Danke, dass du dich darum bemüht hast, es veröffentlichen zu dürfen!
    Liebe Grüße Jutta

  • Reply
    Svenja
    25. April 2016 at 10:05

    ich finde die Suppe hammer! Habe sie jetzt schon mehrfach gemacht und beim letzten Mal für eine etwas andere Konsistenz statt der Brühe ein Päckchen passierte Tomaten zugegeben… hat sich gelohnt! Die Suppe wird dadurch noch cremiger und eintopfmäßiger… vielleicht mag das ja jemand anderes auch…

    Vielen Dank auf jeden Fall für dieses Rezept, das es sofort in mein Kochbuch der Lieblingsrezepte geschafft hat :)
    Liebe Grüße
    Svenja

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