Krieg Deinen Hintern hoch! Seit einem Jahr stehe ich früh auf und kann mir nichts mehr anderes vorstellen.

Vor ziemlich genau einem Jahr nahm ich mir, inspiriert durch einen Blog Artikel, vor, jeden morgen um 5 Uhr aufzustehen. In den ersten drei Tagen scheiterte ich kläglich. Immer wieder drückte ich – ach was- schlug ich auf die Snooze Taste des Weckers und schaffte es nicht, meine Beine aus dem Bett zu schwingen.

Ich war frustriert und genervt von mir selbst. Herr Gott nachmal, früher biste doch auch zu den unmöglichsten Zeiten aus der Pofe gekommen. Ich sach‘ nur: Hotelfachfrau. Da stehste auf, wenn andere ins Bett gehen und begrüßt schlaftrunkene Gäste mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen. Echt! Das konnte ich richtig gut. Okay, da war ich auch 20 Jahre jünger.

Zurück zu meiner persönlichen Challenge. Nach drei Tagen schaffte ich es! Hammer Gefühl. Du stehst auf, alles ist ruhig. Still. Was war ich stolz.jeden-morgen-um-5-uhr-aufstehen-waseigenes.com

Seitdem stelle ich für den Mann und mich jeden Morgen meinen Wecker auf 4:55 Uhr. Uahhhhh! Da ist ja noch eine Vier davor! Wie kannst Du nur?!? Höre ich ganz oft von Freunden. Ja, da ist eine Vier davor, weil die Snooze Taste immer noch mein Freund ist und wir zusammen mindestens 10 Minuten mit einander kämpfen. Um spätestens 5:20 sitze ich in meinem Büro. Geduscht, geschminkt, angezogen, mit einer dampfenden Tasse Kaffee vor mir.

Es gibt Morgende, da fällt mir alles leicht. Da ich bin ich fit und motiviert und weiß genau, was ich zu tun habe und tue das auch. Und dann gibt es Morgende, da wollen meine Augen nicht so richtig wach werden. Dann klicke ich mich durch Pinterest oder bearbeite Fotos.

Ist es nicht interessant, dass, obwohl wir immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen und immer zur gleichen Zeit aufstehen uns trotzdem jeden Morgen anders fühlen? Es liegt am Schlaf. Mal schlafen wir ruhig und tief, mal unruhig, träumen wirr und sind am nächsten Morgen einfach nicht fit.

An meinem Morgenrhythmus, von dem ich Euch schon vor einem Jahr erzählt habe, hat sich nichts geändert. Ich arbeite (mal mehr, mal weniger- wobei man das Surfen durch Pinterest durchaus als Recherche-Arbeit werten werden darf!) jeden Morgen bis ca. 6.30 Uhr, dann gehe ich in die Küche, bereite das Frühstück vor (den Tisch decke ich immer schon am Abend), schmiere Schulbrote, koche noch einmal Kaffee. In der Zwischenzeit weckt mein Mann die Kinder, eine halbe Stunde später sitzen wir vier am Frühstückstisch. Danach wirbel ich einmal durch’s Haus, mache die Betten, räume auf, trage Schmutzwäsche in den Keller, schmeiße eine Maschine an, verabschiede dazwischen erst das eine, dann das andere Kind. Morgens bekomme ich echt was geschafft. Ich bin eine Lerche.

Danach laufe ich mit Mollie los Richtung Wald und See und marschiere mit ihr eine knappe Stunde. Ich bin so dankbar, dass wir einen Vierbeiner haben, der mich jeden Morgen in die Natur zieht und mir ordentlich Bewegung verschafft.

Am Wochenende und in den Ferien sehe ich es übrigens etwas lockerer. Da stelle ich mir den Wecker meist auf 7 Uhr. Dann habe ich nämlich immer noch ein paar Stündchen für mich, ohne das jemand ruft „Ich habe Hunger!“, „Ich habe keine Socken mehr im Schrank!“, „Was machen wir heute?“.

In letzter Zeit habe ich hier und da von Frauen gehört, dass sie morgens immer total gestresst sind. Kinder wecken, Frühstück zubereiten, Schulbrote schmieren, sich selber hübsch machen, alle vor die Türe scheuchen und selbst zur Arbeit fahren. Der ganz normale Alltagswahnsinn in den meisten Familien.

Das muss nicht unbedingt sein. Selbst, wenn Ihr nicht von zu Hause arbeitet und keine Lust habt schon morgens um 6.30 Uhr den Laptop hochzufahren: steht auf, macht Euch hübsch, kocht eine Tasse Kaffee (oder Tee), blättert in Ruhe durch die Zeitung,… schenkt Euch Zeit. Zeit und einen langsamen und bewussten Start in den Tag. Der wird dadurch so viel besser, da bin ich mir sicher.

Ich weiß natürlich, dass es Menschen gibt, die morgens einfach nicht zu gebrauchen sind. Die erst am Abend auf Hochtouren laufen und dann aktiv, kreativ und zielsicher sind. Das war ich mal. Vor 20 Jahren habe ich die Nächte zum Tag gemacht, konnte arbeiten, feiern oder mit Freunden abhängen und kam trotzdem morgens aus der Kiste.

Heute schaffe ich das nicht mehr. Gegen 22.30 Uhr ruft mich mein Bett und mein Kindle. Dann scheuchen wir Mollie einmal vor die Türe und dann ab ins Bett. Nach rund 18 Stunden auf den Beinen, ist das absolut legitim.

Probiert es mal aus. Vielleicht denkt Ihr- Nä! Das ist nichts für mich! Ich komme nicht gut aus dem Bett! Aber vielleicht empfindet Ihr das frühe Aufstehen als gar nicht so dramatisch und entdeckt, wie schön es ist, sich morgens eine halbe oder eine ganze Stunde Zeit zu schenken. Nur für Euch!

Versuch macht kluch! Lasst mich wissen, wenn Ihr es ausprobiert habt und schreibt mir, wie es Euch gefällt. Oder steht Ihr sowieso morgens früh auf?

Frische Lerchen-Grüße, Bine

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57 Kommentare

  • Reply
    Jutta von Kreativfieber
    8. April 2016 at 12:56

    Wenn ich nicht einen total faulen Tag erwischt habe, dann stehe ich um 6 Uhr auf. Beziehungsweise ich steh kurz auf, schmeiß die Kaffeemaschine an und setz mich dann mit meinem Kaffee wieder ins Bett. Morgens eine halbe Stunde Zeit für etwas Lesen mit Kaffee ist für mich immer ein super Start in den Tag. Wenn ich nicht morgens schon hetzen muss klappt sowieso alles viel besser!

  • Reply
    Claudia
    8. April 2016 at 13:06

    Mein Wecker klingelt um halb sechs. Die Hunde rauslassen und dann einen Kaffee trinken. Ganz allein, ganz in Ruhe. Im Sommer tapse ich dann auch gern durch den Garten. Eine halbe Stunde nur für mich – der einzig wirklich richtig gute Start in den Tag für mich.

    • Reply
      Bine | was eigenes
      8. April 2016 at 20:25

      Das mache ich Sommer auch manchmal. Oder, wenn’s richtig warm ist, dann bleibt
      der Laptop aus und ich trinke meinen Kaffee im Garten und höre den Vögeln zu :-)
      LG Bine

  • Reply
    Mathilda
    8. April 2016 at 13:10

    Das klingt ja alles wirklich super. Mir hilft morgens auch mein Wake Up Wecker, der den Sonnenaufgang simuliert, denn so stehe ich immer im Hellen auf und das ist so angenehm. Seitdem brauche ich keine Snooze Taste mehr. Aber unabhängig von der Zeit: wie schafft man es in zehn bzw zwanzig Minuten geduscht, geföhnt UND geschminkt zu sein??? DAS würde ich gern hinbekommen.

    • Reply
      Bine | was eigenes
      8. April 2016 at 20:26

      Ach, von solchen Sonnenaufgang-Lampen habe ich schonmal gehört.
      Ich muss immer manuell die Nachttisch Lampe anmachen :-)
      Ich wasche mir nicht jeden morgen die Haare, bzw. ich föne sie dann nicht.
      Das mache ich, wenn die Kids aus dem Haus sind. Dann schaffe ich das :-)
      LG Bine

  • Reply
    Miriam
    8. April 2016 at 13:35

    Ich bin auch eine absolute Frühaufsteherin! Gerade jetzt in der Sommerzeit ist es (auch ohne Vierbeiner) genial, dass ich schon um halb 7 zur Laufrunde aufbrechen kann und sonst noch kaum jemand im Morgenlicht unterwegs ist. Blöd nur, dass mein Mitbewohner der absolute Langschläfer ist und ich bis 10 mich mucksmäuschenstill durch die WG bewegen muss. Ihm geht es dann halt abends so ;-) Lg, Miriam

    • Reply
      Bine | was eigenes
      8. April 2016 at 20:27

      Boah um 7 schon laufen? Respekt. Das wäre selbst mir zu früh.
      Wenn ich laufe, dann um 8, wenn alle aus dem Haus sind.
      Da mein Mann ebenfalls so früh aufsteht und die Kinder wie die Bären schlafen,
      muss ich nicht all zu leise sein :-)
      LG Bine

  • Reply
    Ronja
    8. April 2016 at 13:51

    Ich bin da eher der Nachtmensch und werde erst im Laufe des Tages aktiver .. Früh aufstehen ist so gar nicht meins. War es noch nie und durch jahrelange Gastronomiearbeit, bei der ich meistens auch nicht vor den frühen Morgenstunden ins Bett kam, hat sich das wohl noch verstärkt. Der bedeutende Unterschied bei mir ist allerdings auch, dass ich nicht früh aufstehen muss. Keine Kinder, kein aufgeweckter Hund und auch keine Arbeit, für die ich mich morgens um 6 aus dem Bett wälzen muss.
    Wenn ich allerdings früh aufstehen muss, nehme ich mir auch extra Zeit. Erstmal in Ruhe Kaffee und wachwerden .. Ein bisschen Pinterest oder die Lieblingsblogs durchstöbern, vielleicht ein paar Seiten lesen. Von daher kann ich schon nachvollziehen, wieso dein Wecker um 5 Uhr klingelt ;)
    Liebe Grüße,
    Ronja

    • Reply
      Bine | was eigenes
      8. April 2016 at 20:31

      Oh ja, Gastronomie, Hotellerie… keine schlaffreundlichen Berufe. Kann ich ein Lied von singen :-)
      In Ruhe wach werden, finde ich echt gut.
      LG Bine

  • Reply
    Tessas Welt
    8. April 2016 at 13:54

    Liebe Bine, deinen Beitrag fand ich sehr interessant! Ich selbst arbeite im Schichtdienst und muss deshalb an manchen Tagen schon um 4 Uhr aufstehen. Wenn man am Abend früh genug ins Bett geht, ist das auch kein Problem! Wenn man aber davor Spätdienst hat und deshalb frühestens um 23 Uhr ins Bett kommt, dann ist das frühe Aufstehen schon manchmal eine Qual. An Tagen, an denen ich nicht arbeiten muss, genieße ich es aber dennoch sehr, wenn ich mal (trotz ausschlafen) als erste wach bin und einfach ein bisschen Ruhe und Zeit für mich hab. Dann sitze ich am liebsten mit einem Kaffe an meinem Laptop und lese mich durch ein paar Blogs. Wenn ich Glück hab, legt sich eine meiner Katzen neben mich,
    Liebe Grüße, Tessa

    • Reply
      Bine | was eigenes
      8. April 2016 at 20:33

      Puh- erst Spätdienst und dann Frühdienst? Das ist extrem hart. Ich habe vollstes Verständnis!
      Ich glaube schon, dass das frühe Aufstehen nur funktioniert, wenn man einen einigermassen regelmäßigen Rhythmus hat.
      Mollie setzt sich nie neben mich. Sie ist eine Penntüte morgens :-)
      LG Bine

  • Reply
    Petronella
    8. April 2016 at 13:57

    Ich bin auch eher ein Morgenmensch und wundere mich immer wieder wieviel ich morgens ganz leicht schaffe was mir nachmittags so schwer fallen würde. Allerdings die 4 vorne schreckt mich auch ein bißchen. In den letzten beiden Wochen habe ich es jetzt schon mehrfach geschafft morgens um 6. 00 Uhr eine Runde ca. 50 Minuten zu laufen.Das ist auch toll!

    • Reply
      Bine | was eigenes
      8. April 2016 at 20:34

      Ich schaffe morgens auch viel mehr, als am Nachmittag.
      Da nimmt meine Kreativität und Arbeitswut enorm ab.
      Um 6 Uhr schon eine große Runde laufen… das schaffe ich, glaube ich, nicht!
      Respekt!
      LG Bine

  • Reply
    ullatrullabacktundbastelt
    8. April 2016 at 14:03

    Ich bin oft auch schon um 6.00 Uhr wach, allerdings unfreiwillig. Da kräht das Kind, ist hellwach und will bespaßt werden. Meine Stunde Zeit für mich beginnt meist gegen 9.30 Uhr, wenn der Mann aus dem Haus und die Tochter in der Kita ist. Da koch ich mir einen Kaffee, lass Rechner und Handy liegen und lese eine halbe Stunde ein gutes Buch oder eine schöne Zeitschrift. Um 4.45. Uhr aufstehen, das könnte ich nicht.
    Eulige Grüße, Daniela

    • Reply
      Bine | was eigenes
      8. April 2016 at 20:35

      Oh, Daniela! Verstehe ich voll und ganz. Als die Kinder noch kleiner waren und nachts wach wurden oder morgens schon um 6 bespaßt werden wollten, habe ich um jede weitere Minute im Bett gekämpft!
      Da hätten mich keine zehn Pferde dazu bewegt, so früh aufzustehen!
      :-)
      LG Bine

  • Reply
    inka
    8. April 2016 at 14:15

    Hm, leider so gar nichts für mich. Mit 6 Stunden Schlaf (und Du kommst ja anscheinend nicht einmal auf 6?) komme ich wirklich überhaupt nicht aus, und eigentlich fühle ich mich da auch durch die Schlafforschung bestätigt, die sagt, dass die meisten Menschen mindestens 7 1/2 Stunden Schlaf brauchen, sonst geht es auf die Gesundheit und Psyche. Ich habe es jetzt bestimmt eineinhalb Jahre immer wieder mit 6 Stunden probiert, aber mein Körper will sich nicht dran gewöhnen, spätestens am Donnerstag bin ich total fertig und am Wochenende schlafe ich auf einmal von alleine 12 Stunden – ein Zeichen, dass da etwas im Argen war.
    Also von daher: Meine Hochachtung, aber ob das für die meisten Menschen was ist, die nicht gerade um 21 / 21.30 Uhr ins Bett gehen wollen (wo unsere Kiddies immer noch wach sind), wage ich zu bezweifeln. ;)
    Liebe Grüße
    /inka

    • Reply
      Bine | was eigenes
      8. April 2016 at 20:37

      Ja, da gebe ich Dir Recht- man sollte schon sehen, dass man genügend Schlaf bekommt.
      Ich versuche spätestens um 23 Uhr zu schlafen. Sechs Stunden funktionieren also bei mir.
      Ich hätte auch keine Lust schon um 21 Uhr ins Bett zu gehen… ein bisschen Abendzeit hätte ich auch gerne für mich… und da meine Kids spätestens im 20.30 Uhr in der Falle sind, klappt das gerade noch ganz gut! :-)
      LG Bine

    • Reply
      Angela
      8. April 2016 at 22:15

      Haargenau so wie Inka gehts mir auch. Ich brauch 7-8 Stunden, sonst schlaf ich am Wochenende 14, bin viel schneller erkältet und erlebe Donnerstage und Freitage nur noch mit allerletzter Kraft.
      Ich bin immer etwas neidisch, wenn ich höre, das andere nur 5 oder 6 Stunden schlafen und fit sind…
      Aber es hilft nix…mit meinem Körper is da keine Diskussion möglich,,,

  • Reply
    Starky
    8. April 2016 at 14:47

    Ich bin kein MorgenMensch. Trotzdem steh ich zu morgens eine halbe Std eher auf und mach Yoga. Abends hab ich dazu nämlich auch keine Lust mehr. es klappt leider nicht immer, aber auch 5mal die schlummetaste drücken kann sehr entspannend sein. ;)

    • Reply
      Bine | was eigenes
      8. April 2016 at 20:37

      Eine Freundin macht auch jeden Morgen um 5 Uhr Yoga. Für mich unvorstellbar :-)))
      LG Bine

  • Reply
    Anna von tepetua
    8. April 2016 at 14:54

    In den letzten Wochen meiner Schwangerschaft konnte ich maximla 6 Stunden am Stück schlafen. Das führte zu interessanten Wachzeiten: mal zwischen 1 und halb 6, mal ab halb 4 oder 4. Der schlimmste Fehler, den ich gemacht habe, war zu versuchen, weiterzuschlafen. Klappt nie! Macht aber müde. In der 2. Nacht hab ich einfach entschieden, dass es ok ist, wach zu sein. Ich hab mitten in der Nacht Tee getrunken, genäht, gebloggt, Fotos bearbeitet, ein Faschingskostüm zugeschnitten,… Ich liebe diese Zeit allein und jetzt, da ich nachts wieder stille und morgens doch müder bin, fehlt es mir ein wenig. Aktuell hab ich tagsüber aber noch viel Zeit für mich. Und wenn der Kleine aktiver wird, werd ich mir wohl wieder den Weckr stellen – ein Kaffee und ein wenig im Netz surfen ist für mich einfach zu entspannend, um es einfach wieder aufzugeben.

    • Reply
      Bine | was eigenes
      8. April 2016 at 20:38

      Mamas von kleinen Kindern sind von meinem Aufruf den Hintern hoch zu kriegen ausgeschlossen :-)
      Als meine beiden noch so mini waren, war ich über jede weitere Minute froh, die ich morgens liegen bleiben konnte!
      LG Bine

  • Reply
    Schwarzwaldmaidli
    8. April 2016 at 15:43

    Als ich noch gearbeitet habe, musste ich jeden Morgen um kurz nach 5 Uhr aufstehen. Da blieb mir nichts anderes übrig, denn ich musste kurz nach 6 Uhr zur Arbeit fahren. Während der Schwangerschaft bzw. im Mutterschutz habe ich gerne ausgeschlafen, da nachts nicht viel an Schlaf zu denken war. Das nächtliche Sodbrennen raubte mir den Schlaf. ;-)
    Mittlerweile schläft der kleine Mann jetzt durch und ich habe mir schon oft überlegt, wieder früher aufzustehen und nicht erst, wenn der Kleine nach Hunger schreit. So könnte ich in Ruhe duschen oder meine Blogrunde drehen. Mal schauen, vielleicht hast du mir ja den Anstoß dazugegeben. Denn so ne halbe Stunde nur für mich klingt sehr verführerisch. :-)
    Liebe Grüße
    Anette

    • Reply
      Bine | was eigenes
      8. April 2016 at 20:41

      Ich bin mir sicher, dass Du die halbe Stunden nur für Dich genießen wirst.
      Dann kannst Du nämlich alles in Ruhe machen… duschen, Kaffee trinken, wach werden.
      Der kleine Mann will bestimmt sofort Deine komplette Aufmerksamkeit, wenn er wach wird.
      ;-)
      LG Bine

  • Reply
    andrea
    8. April 2016 at 15:48

    sehr bewundernswert, meine liebe! vor allem, dass du trotzdem so spät ins bett gehst! würde ich um 5 aufstehen müsste ich spätestens um 9 im bett sein. ehrlich.
    aber es wäre natürlich eine Möglichkeit die arbeit, die ich abends getan bekomme in die Morgenstunden zu verlegen. mal sehn. du motivierst mich jedenfalls. ich kann grundsätzlich leicht aufstehen. die snoozetaste brauche ich nicht.
    ich lese auch gerade alle Kommentare und bin fasziniert, wie unterschiedlich doch jeder ist! danke dir für den Einblick in deinen tag!!

    glg andrea

    • Reply
      Bine | was eigenes
      8. April 2016 at 20:42

      Wühle mich auch gerade durch die Kommentare und bin ebenfalls erstaunt, wie unterschiedlich wir alle sind…wobei sich hier viele Frühaufsteher tummeln ;)
      Also, ich schaffe abends nix mehr. Höchstens Blogs lesen oder- wie jetzt- Kommentare beantworten,
      Aber ich höre schon die Couch. Sie ruft nach mir…. ;-)
      LG Bine

  • Reply
    Kathrin
    8. April 2016 at 15:49

    Ich arbeite nicht und stehe trotzdem spätestens um halb sechs auf. Katzenwäsche, Kaffee, Ruhe. Um kurz nach sechs klingelt dann der Wecker der Kinder.
    Ich genieße die Stille, tu dann gar nichts, außer mich besinnen ;).

    Wir hatten grade eine Woche kinderfrei – die Beiden waren in den Ferien bei Oma und Opa. Musste mich selbst belächeln, da ich bis auf eine Ausnahme um sechs schon mit dem Kaffee vor der Tür stand, um die Morgenluft zu genießen.
    Man hat was vom Tag…allerdings geht es mir seit letztem Jahr so, dass ich am Nachmittag eine halbe Stunde schlafen muss. So ganz auf dem Damm bin ich noch nicht. Doch die Morgenstunden lasse ich mir nicht nehmen.

    Liebr Grüße und weiter so!
    Kathrin

    • Reply
      Bine | was eigenes
      8. April 2016 at 20:44

      Kathrin- so war es bei mir in der letzten Ferienwoche auch. Kinder bei Oma und Opa, aber ich bin dennoch früh aufgestanden. Ich habe es dann genossen, dass ich nicht um 6.30 Frühstück machen musste…
      Wenn ich nachmittags ein schlimmes Tief habe, dann lege ich mich auch schonmal für 15 Minuten hin.
      Power napping! ;-)
      LG Bine

  • Reply
    Ulla
    8. April 2016 at 16:01

    Ohwow, das ist schon sehr früh. Ich stehe unter der Woche zwischen 06:00 und 06:30 auf – wenn ich ins Büro gehe. Am Wochenende wache ich automatisch um 07:00 Uhr auf – immer. Ich denke aber, es ist alles nur gewöhnungssache.

    • Reply
      Bine | was eigenes
      8. April 2016 at 20:45

      Ja und nein. Am Wochenende werde ich nicht von alleine wach. Da muss der Wecker helfen.
      Aber ich denke auch, dass es generell Gewöhnungssache ist, morgens früher aufzustehen!
      LG Bine

  • Reply
    Andrea Pernau
    8. April 2016 at 17:40

    Ich bin seit meiner Schwangerschaft vor 28 Jahren Frühaufsteher, auch am Wochenende spätestens halb 8 hält mich nichts mehr im Bett. In der Woche pendel ich zwischen 5 und 6 Uhr. Vormittags schaffe ich am meisten, ab 14 Uhr schwächel ich ein wenig, aber spätestens ab 16 Uhr drehe ich nochmal auf und falle meist um 22.30 müde ins Bett, schlafe sofort ein.
    Schwangerschaft und jahrelange Frühdienste im Kindergarten haben meine innere Uhr deutlich über Jahrzehnte beeinflusst.
    LG Andrea

    • Reply
      Bine | was eigenes
      8. April 2016 at 20:46

      Ach, spannend! Ich habe gerade oben schon geschrieben, dass ich ganz selten von alleine wach werde. Ich brauche immer einen Wecker.
      Durch den doch recht wenigen Schlaf, schlafe ich jedoch wie ein Stein.
      LG Bine

  • Reply
    Tabea
    8. April 2016 at 19:52

    Seit ca. einem halben Jahr stehe ich vor der Schule auch früher auf, um einen langen Spaziergang machen zu können, in Ruhe zu frühstücken und mir ein Schulbrot zu machen. Das tut mir unheimlich gut – da gehe ich dann auch gern müde um 10 Uhr ins Bett.
    Durch die Gewöhnung kann ich auch gar nicht mehr länger als bis 7 Uhr schlafen, auch am Wochenende und in den Ferien. Aber kein Problem – ich liebe es, vormittags produktiv zu sein.
    Liebe Grüße

    • Reply
      Bine | was eigenes
      8. April 2016 at 20:47

      Vor der Schule, Tabea! Du hast meinen Respekt. Als ich noch zur Schule ging, wollte ich nie aufstehen :-)
      LG Bine

  • Reply
    pedilu bloggt
    8. April 2016 at 21:51

    Wow! Krass!
    Das merke ich mir mal, wenn meine kleine Dame in die Schule kommt. Noch geht es morgens gerade so, aber dann wird es heftig.
    Mein Mann steht jetzt schon eine halbe Stunde früher auf als wir. Aus genau dem selben Grund: Einfach mal durchatmen können.
    Wobei sich mir da gerade die Frage stellt, ob das klappt, wenn beide Elternteile eher aufstehen … ;.)

    Alles Liebe,
    Petra

  • Reply
    Conny
    9. April 2016 at 00:19

    Ehrlich, das könnte ich nicht, morgens so früh an den Schreibtisch oder auch an die Nähmaschine, das kann ich sehr sehr selten. Aber ich stehe mittlerweile auch um 6 Uhr auf, egal wann ich im Bett war, um mit meinem Mann in Ruhe eine Tasse Kaffee zu trinken, bevor wir die Kinder wecken. Diese Zweisamkeit, die brauche ich morgens einfach und beim ersten Kaffee mag ich ohne Kindergeplärre. Gemeinsames Frühstück gibt es hier leider nicht, da mein Mann direkt nach dem Wecken der Kinder fährt und ich auch nicht der Frühstückstyp bin.
    Vor meinen Kindern bin ich teilweise erst um 8 Uhr aufgestanden, da das Büro war um die Ecke und ich bin doch eigentlich Nachtmensch…… naja da merke ich nicht mehr soooo viel von.

    Viele Grüße
    Conny

  • Reply
    Claudia
    9. April 2016 at 07:11

    Ich steh auch seit Jahren mit meinem Mann um 4.30 Uhr auf. Dann gibt’s eine schnelle Tasse Kaffe bevor wir uns an die Arbeit machen. Um viertel vor 6 Uhr sind wir meist fertig. Jetzt wo’s hell wird, gehe ich 5 km laufen, danach fühle ich mich, als könnte ich Bäume ausreissen. Mein Mann macht in der Zwischenzeit Frühstück für uns. Und dann beginnt der Tag… Weil ich so früh schon aktiv war, bekomm ich richtig viel erledigt. Steh ich später auf, zieht sich das durch den ganzen Tag und ich bekomm nix auf die Reihe ;o)
    Liebe Grüße
    Claudia

  • Reply
    Lea
    9. April 2016 at 08:39

    Finde ich toll, dass du das so durchziehst. Ich selbst stehe jeden Wochentag um 04:30 Uhr auf, weil ich schon um 6 Uhr in der Arbeit sein muss. Da bleibt leider nicht viel mehr Spielraum noch früher aufzustehen. Sonst müsste ich ja bereits um 20 Uhr ins Bett gehen und somit wäre jegliches soziales Leben schwierig, vieles passiert eben erst abends. Seien es Konzerte, Essen gehen, Treffen mit Freunden.

    Mir kommt mein Frühaufstehen am Wochenende zu Gute. Da fällt es mir nämlich mehr als leiht schon um 6 oder 7 aufzustehen. Ist ja für mich dann wie ausschlafen.
    Meine Zeit am Morgen nutze ich dann zum Lesen, Kaffee trinken oder für einen Spaziergang an der frischen Luft. Das weckt die Lebensgeister!

    Toll, dass du deinen Vorsatz so durchziehst und es sich so positiv auf deinen Lebensrhythmus auswirkt.

  • Reply
    Decofine
    9. April 2016 at 09:50

    Ja früher, da bin ich beim ersten Weckerklingeln aus dem Bett gehüpft. Ich musste in der Abizeit um 7:50 in der Schule sein, die aber nicht eben um die Ecke war. Eine Stunde früher ging schon der Zug. Später dann hätte ich teilweise lange Fahrt Wege zur Arbeit durch Berlin. Heute ist es so, dass wir mit unserem Schulkind einen gemeinsamen Rhythmus gefunden haben. Der Wecker unseres Sohns klingelt auf seinen Wunsch zuerst so kurz vor sechs. Dann kommt er wie eine Rakete in unser Bett zum Kuscheln. Wir stehen alle um 6:15 auf. Ich gehe dann ins Bad und in der Zwischenzeit frühstücken meine Männer und mein Kaffee wird schon mal eingegossen. Wenn ich zum Frühstück komme, liegen meine beiden wieder auf dem Sofa und kuscheln ichlege mich ann noch kurz dazu u dum 7:00 muss das Kind sich dann anziehen und fertig machen. Wir gehen dann um 7:20 gemeinsam aus dem Haus und lassen dann meinen Mann zurück, der etwas später zur Arbeit fährt. Das sind die Tage an denen ich früh zur Arbeit muss, an de anderen beiden…ich gestehe ich bleibe sogar manchmal länger im Bett als die beiden. Am Wochenende schlafen wir alle zusammen aus und stehn gemeinsam auf. Als mein Sohnklien war, war das alles anders…um 5:00 war teilweise die Nacht vorbei. Ich selbst brauche tatsächlich relativ wenig Schlaf. Mi reichen durchaus 6 Stunden, kann aber auch mal nach vier fix wider aufstehen. Das passiert mir oft Sonntags auf Montag. Wenn ich bis 9 Uhr ausgeschlagen habe, kann ich oft nicht einschlafen und bin bis zwei Uhr morgens wach. Mein Mann braucht viel Schlaf und geht fast immer vor mir ins Bett. Eigentlich mag ich auch morgens die Stille, aber so richtig hinkriegen würde ich das wohl nicht. Ich nutze dafür meinen freien Tag in der Woche oder die Zeit zwischen nach Hause kommen und der Zeit bis der Kleine aus der Schule kommt. Das sind so ca. 2 Stunden zwischen zwei und vier. Ich bin mal gespannt, wie es wurde,wenn mein Sohn beschließt,dass Kuscheln out ist und der Schulweg länger wird. Bis dahin ist unsere morgendlicher Ablauf so perfekt.

    LG
    Decofine

  • Reply
    Elena
    9. April 2016 at 23:23

    Finde es echt klasse, dass du das frühe Aufstehen so vorbildlich in die Tat umsetzt :-) .

    Ich muss zugeben, dass mich das sehr motiviert. Vor 7.00 Uhr morgens wird allerdings in der nächsten Zeit auf keinen Fall mein Ziel sein, da ich meist sehr spät schlafen gehe – im Durschnitt gegen 1:00 Uhr nachts. Etwas Schlaf braucht der Körper schon, sonst können daraus schwache Abwehrkräfte und schwache Nerven resultieren.

    Ich bin fast 4 Jahre lang jeden Morgen um 4.30 Uhr aufgestanden, um mit der Bahn zur Arbeit zu pendeln und bin jetzt einfach nur unendlich dankbar dafür, nicht mehr so früh aus dem Bett zu müssen. Dennoch arbeite ich seit einigen Tagen daran, meine Aufstehzeit mehr in die Frühe zu legen – ich mache es in 15-Minuten-Schritten. Also ich stand meist um 09.00 Uhr auf (arbeite halt meist noch bis tief in die Nacht in meinem Home Office), seit einiger Zeit ist es aber immerhin schon 8.45 Uhr (außer dienstags – da ist Krabbelgruppe und da heißt es schon um kurz nach 7.00: Raus aus den Federn ;-) ).

    In einigen Tagen schraube ich nochmals 15 Minuten zurück und so weiter :-). So gewöhne ich meinen Körper langsam an das frühe Aufstehen. Und es ist echt krass, was diese 15 Minuten früher aufstehen an Stolz, Glück und einfach mehr Zeit am Morgen mit sich bringen.

    Dein Text motiviert mich ungemein. Weiter so!

    LG
    Elena

  • Reply
    Ani Lorak
    10. April 2016 at 08:48

    Hallo. Ich mag die Zeit morgens für mich. Mein Mann ist auch sehr früh wach und die Kinder, vor allem unser Sohn von 11.4 Jahren wird ab 6 wach, wenn es nicgt mucksmäuschenstill ist. Duschen wäre so früh nicht drin… auch so kann ich nur Zeitung lesen und leise atmen…. Mut Wecker so früh, das reicht mir nicht, aber am WE werde ich früher wach… Innere Uhr der Woche… Eher Aufstehen würde darin enden, dass die Kids müde und auch wach sind…und dann einfach noch eine halbe Std länger trödelnn und dennoch angetrieben werden müssen.

  • Reply
    fadenvogel
    10. April 2016 at 09:20

    Ich bin keine Lerche. Ich genieße es, Zeit morgens im Bett zu verplempern. Leider hab ich nicht besonders oft die Gelegenheit dazu. Es leben schließlich Kinder hier und es gibt ja auch noch die Außenverpflichtungen. Allerdings stehe ich auch früh genug auf, um alle noch rechtzeitig aus dem Haus zu schaffen – mit Frühstück und ohne große Hetze. Das mag ich nämlich auch nicht: zu verschlafen.

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    Alizeti
    10. April 2016 at 11:20

    Auch wenn ich keine Kinder habe und auch keinen Hund stehe ich eher früh auf. Arbeitsbedingt meist zwischen 5.00 und 6.30. Obwohl ich oft noch mindestens eine Stunde länger schlafen könnte. Aber ich mag es, mir morgens Zeit zu nehmen um in Ruhe zu frühstücken und einen Kaffee zu trinken oder auch mal den Haushalt zu erledigen. Da sind mir dann die Abendstunden, die ich noch geniessen möchte zu wichtig ;-) Ich kann aber auch ganz gut bereits um 21.30 ins Bett,das macht mir überhaupt nichts aus. Am Wochenende ist es oft so, das mich die Katzen bereits um 5.00 wecken, dann gibts für sie Frühstück und ich husche anschliessend nochmals ins Bett. Aber auch dann erwache ich meistens um spätestens 9.00. Wenn ich das aber mit Leuten diskutiere,stosse ich meistens auf kein Verständnis. Die meisten schlafen am Wochenende bis Mittags oder länger,aber das geht für mich gar nicht. Ich will doch auch etwas haben von meinen freien Tagen!:-)
    Aber es ist schon spannend, wie verschieden die Angewohnheiten der Menschen sind.
    Liebe Grüsse Alizeti

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    andrea [lemapi]
    10. April 2016 at 12:00

    Boa, liebe Bine, das hört sich heavy an.
    Was mich jetzt ganz dolle interessieren würde: wann gehst du abends schlafen?
    Liebst Andrea

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    AnnaTeresa
    10. April 2016 at 16:29

    Ich kann dir absolut zustimmen. Seit gut einem halben Jahr stehen ich und mein Freund um 5:15 auf und ich bin so viel fitter und effektiver. Wenn man es nicht ausprobiert hat, dann glaub man das gar nicht. Es ist tatsächlich so, dass ich durch das frühere Aufstehen einfach tausend mal mehr schaffe und ich mir es nicht mehr vorstellen kann länger zu schlafen. Selbst am Wochenende hüpfe ich schon vor 7 Uhr aus dem Bett und bin glücklich damit :-)

    Liebste Grüße
    AnnaTeresa

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    Petra
    10. April 2016 at 20:06

    Ich mag es auch, früh aufzustehen und bekomme morgens viel geregelt. Da kann ich auch diszipliniert arbeiten. Allerdings bleibe ich nicht konsequent dran und bleibe dann einfach auch liegen, besonders wenn es Abend später geworden ist. Wenn ich denn morgens um fünf Uhr aufstehe, weiß ich genau, was ich in einer Stunde erledige. Ich mache das in Hausklamotten und ins Bett gehe ich dann erst danach. Ich genieße das Gefühl, etwas geschafft zu haben. Wenn ich das hier so schreibe, weiß ich, dass ich in den kommenden Tagen mal wieder früh aufstehe. Danke fürs “ Anschieben“. Herzliche Grüsse, Petra

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    Denise
    11. April 2016 at 09:08

    Liebe Bine! Ich brauche morgens auch meine erste halbe Stunde ganz in Ruhe und hasse Stress und Hektik, bevor der Tag überhaupt richtig anfängt. Was mich gerade erstaunt: mitte Januar habe ich aufgehört zu rauchen. War eh nie viel bei mir, höchstens eine Schachtel pro Woche. Dadurch trinke ich auch kaum noch Alkohol und siehe da: auf einmal wurde ich 15 Minuten VOR meinem Wecker ganz alleine wach! Das ist ein tolles Gefühl (und zeigt mir, wie gut es meinem Körper gerade geht).
    Liebe Grüße aus dem Münsterland
    Denise

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    Astrid
    11. April 2016 at 17:31

    Für mich klingelt der Wecker um 4 Uhr. Dann fix anziehen und ne Stunde aufs Fahrrad und Zeitung austragen. Dann ist alles noch schön ruhig und still auf dem Land. Es sind immer die gleichen die man morgens mit dem Hund trifft. Da wird dann auch mal geschnackt……
    Dann wird für die Tochter Frühstück gemacht und für mich auch.. Waschmaschine angestellt usw.
    Der frühe Vogel fängt den Wurm. Bettzeit ist um 22 Uhr. Eine kleines Mittagsschläfchen ist mir allerdings wichtig.

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    die Chrissy
    12. April 2016 at 22:24

    Ja, Jein, Mag nicht :-D Also unter der Woche will ich den Tag so früh wie möglich starten und stehe immer zwischen 6 und 6:30 auf. Immerhin kann man bei frühem Arbeitsbeginn ja in der Theorie auch früh nach Hause. Am Wochenende bin ich auch früher auf den Beinen, einfach weil der Tag so viele To Do’s hat, dass ich nicht 10 Stunden schlafe, wenn 7 reichen. Manchmal mag ich aber auch einfach nur einen Schlaftag machen zzzzzttttttzzz

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    San
    13. April 2016 at 02:04

    Eigentlich liebe ich den Morgen ja. Ich habe zu Studentenzeiten bei der Post gejobbt und musste da oft schon um 5:30 Uhr anfangen… zum Postamt bin ich mit dem Rad gefahren und morgens (also im Sommer) war es morgens noch so richtig schön still, die Sonne ging auf man hörte die ersten Vögel zwitschern.

    Nun fängt mein Arbeitsalltag bereits um 7 Uhr an und das mit dem „sich morgens eine Stunde Zeit schenken“ ist da ein wenig schwieriger. Ich stehe sowieso schon um 5:45 Uhr auf und finde das auch früh genug. Noch früher geht nicht (dann bekomme ich nicht genug Schlaf)… obwohlich es eigentlich schön fände morgens zuhause noch einen Kaffee/Tee zu trinken und die Stille zu genießen. Puh, vielleicht doch mal den Wecker auf (noch) eine halbe Stunde früher stellen? Die Snooze-Taste ist leider auch mein Freund.

    Kommst du denn mit 6 Stunden Schlaf auf?

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    Doro
    13. April 2016 at 11:57

    Ich finde das total toll.
    Ich krabbel meistens um 8Uhr aus dem Bett, weil wir in der glücklichen Position sind – ohne Kind und Kegel – einen Job zu haben, der Gleitzeit ermöglicht.
    So macht es auch nichts, wenn wir erst um 9.30h im Büro sind. Aber gerade jetzt. wenn das Wetter wieder schöner wird, hoffe ich, dass ich meinen Hintern wieder früher aus dem Bett bekomme. Sieben Uhr wäre mein Ziel, sechs Uhr ist ein Wunsch. Einfach Zeit haben, Stille genießen und mit sich sein, das ist wundervoll. Letzten Sommer habe ich es geschafft und ich hoffe, dass ich es auch diesen Sommer wieder schaffen kann.
    Und weil du mich gerade so wundervoll motiviert hast, stelle ich jetzt gleich meinen Wecker auf sieben. Bis morgen früh dann!
    ;)

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    Nanne
    13. April 2016 at 12:19

    Hihi, wie unterschiedlich Menschen sind, ich bin eher ein Abendmensch, was aber abhängig ist von dem, was tagsüber loswar. Wenn Mann und Baby um 22 Uhr im Bett liegen, und ich nicht zu müde bin, setz ich mich manchmal noch hin und schreib Tagebuch oder beantworte Emails.
    Manchmal kriege ich um 20 Uhr einen Rappel und räume auf, oder putze…
    Ich würde gerne fit um 6 aufstehen, alsogrundsätzlich, aber mein biologischer Rhythmus ist 90 – 120 Minuten später dran, mit 8 Stunden Schlaf. Momentan bin ich happy, wenn ich überhaupt ausgeschlafen, aufwache ohne schreienden, hungrigen Wecker :)

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    Der frühe Vogel oder Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung
    13. April 2016 at 19:36

    […] habe ich bei Was Eigenes diesen tollen Artikel gelesen und fühle mich wieder etwas ertappt und motiviert. Das muss doch auch anders gehen! Ich […]

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    Julia
    15. April 2016 at 22:34

    Wow, ich muss sagen, dieser Beitrag hat mich wirklich gefesselt!
    Lieber stehe ich nämlich auch ein bisschen früher auf, um noch in aller Ruhe eine Tasse Tee zu trinken und den Tag anklingen zu lassen (auch ohne Kinder… ;) ) Trotzdem ist das natürlich schon eine wahnsinns-Leistung!

    Sehr inspirierend, danke dafür!
    Liebe Grüße
    Julia | notyourcomfortzone.com

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    Lindi Pekel
    19. April 2016 at 20:50

    echt das ist schon ein Jahr her`? ich bin auch schon lange ein früh aufsteher, aber so früh schaffe ich dan doch noch nicht vielleicht versuche ich es mal noch etwas Früher

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    CareElite
    20. Mai 2017 at 11:15

    Danke fürs teilen! Toller Beitrag.

    Ich liebe es auch, früh aufzustehen. Ich gehe meist laufen. Selbst wenn ich wiederkomme, ist die Stadt immer noch leergefegt. Es ist einfach ein gutes Gefühl, um 8 Uhr schon einige Dinge geschafft zu haben!

  • Ich freue mich über Deinen Kommentar!