Gedachtes

Was ich von Snapchat und Instagram Stories halte. Warum ich einerseits zu alt dafür bin und andererseits doch mitspielen möchte.

Hier, in meinem Backend- also, der Teil meinem Blogs, in dem ich meine Artikel schreibe, auf Eure Kommentare antworte und mir meine Statistiken anschaue- hier liegen mindestens drei angefangene Blogposts zu den Themen: Snapchat, neue Apps, heißer Scheiss und lass‘ mich damit in Ruhe.

Als Snapchat sich langsam aber ziemlich bestimmt seinen Weg in meine social media Kanäle grub und schlug und ich immer mehr davon mitbekam und las, war meine allererste Reaktion: Ach komm! Das geht auch wieder weg. Ist nur was für Teenies. Trotzdem war ich neugierig und lud mir die App auf’s Handy. Ich fand einige mir bekannte Gesichter dort und schaute ihnen zu, wie sie in ihren vier Wänden, meist auf der Couch, manchmal im Bett, sassen und erzählten. Über dieses und jenes, über nix Besonderes, mal lustig, mal langweilig.

Pros und Cons | Pros und Kontras: Instagram Stories und Snapchat | waseigenes.com

Neuer heißer Scheiß? Wohl eher neuer heißer Zeitfresser. Aber gelöscht habe ich die App dennoch nicht. Ich versuchte mich mit ihr auseinander zu setzen, sie zu verstehen. Selber dort einmal ein Video hochladen? Gott bewahre! Nein! Warum? Weil ich weiche Knie und schlimmes Herzrasen bekomme, wenn ich in eine Kamera sprechen soll. Das ist gefährlich in meinem Alter. Mit mit einem möglichen Herzinfarkt sollte man nicht spaßen.

Einmal lud ich trotzdem einen kurzen Snap hoch. Das war aber ein Versehen. Ich ging mit Mollie spazieren und filmte ihren wackelnden Hintern und meine Füße. Zu hören waren nur die knirschenden Steine unter meinen Füßen und wahrscheinlich mein Keuchen und Schnaufen. Zack war dieser kleiner Film online und zack kamen die ersten Nachrichten: „Oh, hallo Bine! Biste jetzt auch hier?“ Ich bekam einen mords Schreck und lösche sofort mein Schnaufen und Mollies wackelnden Hintern. Scheiße, ich bin zu alt dafür!

Nee, Snapchat ist nix für mich, sagte ich immer und unterstrich meine Meinung mit Kopfnicken. Und dabei dachte ich: Aber, wenn das alle machen? Wenn das irgendwie dazu gehört? Wenn man das irgendwie machen muss? Wenn das jetzt doch in ist und nie nie nie wieder weg geht? Wenn man mit diesem Internet ja auch irgendwie Geld verdient… muss ich dann nicht auch dort präsent sein? Ich möchte ja schon gerne mitspielen!

Ich traute mich nicht. Ich finde es ätzend meine eigene Stimme zu hören. Filme ich mein Gesicht von unten, habe ich ein Doppelkinn. Filme ich mich von oben, sieht man meine grauen Haare. Du bist bescheuert, sagte ich mir. Die anderen quatschen so unverkrampft ohne Make-Up in die Kamera, … trau Dich. Zur Not gibt’s ja diese Beautyfilter. Die glätten die Haut und lassen Pickel verschwinden.

Bis heute habe ich keinen (weiteren) Snap bei Snapchat hochgeladen.

Dann kamen plötzlich die Instagram Stories. Oh! Ah! Na sowas! Da hat sich der kleine Mark Elliot seine eigene Spielwiese gebastelt, wenn er die Spielwiese von Evan Thomas schon nicht kaufen kann. TsTsTs!

Ich sah plötzlich zig Menschen in Aktion, denen ich bei Instagram folge. Ich konnte ja gar nicht dran vorbei gehen, denn die Stories werden mir in meinem Feed ganz prominent da oben angezeigt. Ich klickte mich durch und schaute zu, was sie zu sagen oder zu zeigen hatten. Bäm! Das mache ich jetzt auch! Vergiß Doppelkinn und graue Haare. Ich setzte mich ins Wohnzimmer, nahm drei Anläufe und lud dann meine erste Story hoch. Die Resonanz war einfach nur schön. Viele Follower schrieben mir kurze Direct-Messages „Schön, Dich mal in echt zu sehen!“. „Sympathisch, Deine Stimme!“ und sowas eben. Lauter Nachrichten, die mich überwältigten und mir ordentlich Honig ums Maul schmierten. DANKE!

Cool, ich kann das, dachte ich. Und es hat nicht weh getan. Seitdem habe ich drei Stories hochgeladen. Gestern waren wir z.B. in Köln frühstücken. Ich zeigte nur ein paar kurze Stories von der Aachener Strasse. Nix Besonderes. Aber: ich habe gesprochen. Einfach drauf los und habe, ohne es zu kontrollieren und nochmal selbst zu hören, einfach hochgeladen. So what?! Das bin ich und in 24 Stunden ist es eh wieder weg.

Ich mag Instagram Stories. Und ich mag Snapchat (gucken). Ich mag die Stories aber ein bisschen lieber. Hier meine persönlichen Pros & Contras:

Instagram Stories:
+ alles in einer App. Fotos und Stories. Quasi ein all-inclusive-Paket.
+ Menschen, die mir folgen und denen ich folge, sind schon da und müssen nicht gesucht werden.
– der User ist geneigt, zu allererst die Stories anzusehen und hat dann keine Zeit oder keine Lust mehr, durch die Fotos zu scrollen. Das passiert mir seit ein paar Tagen. Zu viele Stories. Zu wenig Zeit und das ist doof, denn eigentlich ist Instagram ja eine Foto-App.
+ Die Bedienung ist einfach und leicht verständlich.
– Viele User scheinen sich noch nicht zu trauen richtige Stories zu erzählen und reihen nur Standbilder aneinander. Finde ich persönlich langweilig. Diese Fotos könnte man auch in den eigenen Feed hochladen.
+ Die Reichweite ist schon da. Die muss ich man sich nicht aufbauen.
Huch, die habe ich mir aber ganz anders vorgestellt! Mit den Stories kann man durchaus Follower verlieren. Aber auch gewinnen.
+ Man kann Stories (noch?!) nicht abonnieren. Es wird alles in den Feed gespült, was hochgeladen wird. Manches will ich aber nicht sehen.
+ Viele Instagram Nutzer legen Wert auf ästhetisch schöne Bilder und das zeigt sich auch in den Stories.
– Dadurch wirken manche Stories aber auch langweilig. Da ist kein Bums hinter, kein Boah-ich-muss-Euch-mal-was-erzählen. Lauter Blümchen und Kaffeetassen.

Snapchat:
– Die Handhabung und Bedienung ist nicht einfach. Man braucht ein paar Tage (Wochen?!), um die App wirklich zu verstehen.
+ Lustige Filter peppen die Snaps auf.
– Lustige Filter können auch ganz schön nerven. Kotzende Einhörner? Dafür bin ich zu alt.
+ die User (die ich bisher gefunden habe) erzählen. Von ihrem Tag, von Erlebtem, von ihrer Meinung. Großer Unterhaltungswert.
+ Dadurch empfinde ich einige Snaps als sehr viel gehaltvoller.
+ Snapchat ist der Pionier. Das sagt #TeamSnapchat. Stimmt. Aber, ganz ehrlich: wer hat’s erfunden? Ist ein alter Hut.
+ Bietet Geotags. Interessant aber nicht wirklich wichtig.
– Was hat diese Zahl unter meinem Namen zu bedeuten?
– Wer folgt mir? Wem soll ich folgen? Warum gibt es keine Vorschläge. Es bleibt mysteriös.

Mein persönliches Fazit: Ich werde Snapchat nicht von meinem Handy löschen. Ich werde weiterhin reinschauen. Aber ich werde sicherlich nicht nach neuen Snapchattern suchen. Um meine exhibitionistische Seite ausleben zu können- oder, nur um über meinen eigenen Schatten zu springen (raus aus der Komfortzone!), werde ich hin und wieder die Stories nutzen. Ein bisschen was zeigen und dabei erzählen.

Und am Ende bleibt eine einzige Frage: warum laden wir Gesagtes und Gemachtes in dieses Internet hoch und nehmen in Kauf, dass es nach 24 Stunden wieder weg ist? (Was ist das für eine neue Kultur? Wäre es nicht viel erfüllender und befriedigender etwas Bleibendes zu schaffen?)

Es bleibt auf jeden Fall spannend. Wie ist Eure Meinung zu den Instagram Stories? Zu Snapchat? Zu beidem? Zu 24-Stunden-Videos? Fällt es Euch z.B. leicht in die Kamera zu quatschen? Und habt Ihr es auf dem einen oder anderen Kanal schon getan?

Liebe Grüße, Bine

PS. Weitere gute und interessante Ansichten zu diesem Thema gibt es auch bei wired, Luzia PimpinellaAmigaprincess, Andyssparcles. Sonst noch jemand?

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15 Comment

  1. Reply
    Doris aus der waschkueche
    10. August 2016 at 13:14

    Ich habe mich heute an eine Storie gewagt, es nicht mit den Sequenzen gepeilt bekommen und nach dem 4. Lachkrampf alles gelöscht. Eine habe ich hochgeladen, aber auch diese nach 10 Minuten wieder gelöscht.
    Ich mag meine Stimme nicht, sie klingt immer latent arrogant-näselnd, dass bin ich nicht. Gräßlich. Mich selber filmen? 52 Jahre alt, noch nie das was man fotogen nannte, egal wie gut die Ausleuchtung war, wie professionell der Fotograf (und ja, mich hatten schon Vollprofis – damit meine ich nicht den Paßbildknipser- vor der Kamera und verzweifelten) und wieviel Mühe sich die Visagistin gegebn hatte. Einhellige Meinung: mein Gesicht sei zu expressiv um es zweidimensional zu bannen. Nett gesgat für: sieht scheisse aus.
    Daran hat sich bis heute nichts geändert und die Smartphoneknipse ist noch eine Nummer heftiger wegen des Objektivs. Extrem flach in der Darstellung.
    Ich glaube, ich bleibe in meiner Komfortzone. Vielleicht ändere ich meine Meinung noch. Aber Deine Story fand ich sehr sympathisch.

    LG Doris

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      10. August 2016 at 16:02

      Oh, Doris! Als ich heute Vormittag das Foto da oben gemacht hatte, war Deine Story gerade online.
      Siehst Du sie auf dem Bild? Ich hatte aber keine Zeit zu gucken, weil ich musste ja knipsen.
      Jetzt ist sie weg. Schaaaade.
      Ich glaube, dass die Stories für ganz viele bedeutet, aus der Komfortzone zu kommen oder über den eigenen Schatten zu springen. Ich kenne nicht viele, die gerne und entspannt in eine Kamera quatschen- oder wenigstens zu einem anderen Motiv sprechen.
      Meins ist es auch (noch) nicht so richtig… aber ich habe mich anfangs auch ein bisschen für meinen Blog geschämt. Wir müssen uns wohl daran gewöhnen, dass das bewegte Bild immer interessante für die User wird.
      Egal, ob wir ein zweidimensionales Gesicht haben oder aussehen wie ein Top Model.
      LG Bine

      1. Reply
        Doris aus der waschkueche
        10. August 2016 at 21:40

        Ja, tatsächlich, ich seh sie. Nur kurz zum Inhalt … ich dengel seit Dezember einer neuen Seite inklusive neuem Blog. Ja, ich habe mich endlich entschlossen zukünftig mit WordPress zu segeln … „schuld“ bist Du. Die Story heute morgen war ein kleiner Preview, aber ich habe einen totalen Lachflash bekommen, weil ich mich so blöd angestellt habe und alles war ein wenig verwackelt. :D.

        Vielleicht starte ich morgen einen neuen Anlauf und springe über meinen Schatten – schlecht finde ich es ja nicht. Snapchat war mir einfach zu … jung … hört sich komisch an, aber mir wurde das immer zu sehr jugendlich gehypt.

  2. Reply
    Sandra
    10. August 2016 at 13:26

    Liebe Bine,
    mir ist es ähnlich ergangen wie dir. Snapchat habe ich nur erst gar nicht angerührt, weil es mir einfach zu suspekt war und ich es auch eher als „Junge Leute -Ding“ abgestempelt habe, mit dem ich nichts mehr am Hut habe. …und mein Vorteil war dabei bestimmt, dass ich nicht vom Internet lebe und die Anzahl von Abonnenten für mich auch nicht so wichtig ist. Instagram liebe ich, ich mag schöne Fotos und schaue mir diese auch gerne an, und weil bei Instragram in der Regel auch nicht so viel zu den Fotos geschrieben wird, schaffe ich es auch, mir viel mehr anzuschauen, als durch meine Blogliste zu lesen. …und wenn mich dann doch etwas mehr interessiert, kann ich, so wie jetzt in deinem Fall, schnell zum Blog wechseln…
    Instagramstories…mhhhh…da weiß ich momentan noch nicht so recht, was ich davon halten soll…anfangs liefen die Filmchen nur mit Ladeschwierigkeiten bei mir, das hat nur genervt und ich habe mir nichts richtig anschauen können…jetzt, wo es besser läuft, finde ich schon interessant, so manch einen Instagramer fast „ungeschminkt“ anzuschauen…anfangs kam ich mir wie ein Stalker vor, nur mit dem Unterschied, dass es eben erlaubt ist, die Stories anzuschauen und einen etwas anderen Einblick in das Leben vieler Instagramer zu bekommen. Naja…und nachdem ich in letzter Zeit dann doch häufiger mal bei den Stories reingeschaut habe, habe ich nur für mich festgestellt, dass ich jetzt wohl von den meisten Instagramer weiß, welche Kaffeemaschine sie zu Hause stehen haben und wie sie morgens am liebsten ihren Kaffe trinken ;-) …aber ich schätze für die meisten ungeübten „Storyteller“ ist das der einfachste Einstieg…denn ehrlich gesagt, ich traue mich momentan noch nicht und zeige lieber weiterhin nur meine Bilder unbewegt und ohne Ton…gestern hätte ich es fast gewagt, mal zu zeigen, wie meine Fotos zu meinem #dienstagspferdefoto entstehen, aber ich bin kläglich an der Technik gescheitert, so dass ich gleich wieder alles gelöscht habe…deine Instagramstory gestern fand ich schön und so etwas würde ich mir auch immer wiede gerne anschauen…ich habe mich nur nicht getraut, dir das über den Nachrichtenbutton mitzuteilen;-), warum auch immer!!!!
    Herzliche Grüße
    Sandra
    WiWi your best friend

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      10. August 2016 at 16:04

      Genau- für einen ungeübten Storyteller ist das ein guter Einstieg. So sehe ich das auch.
      Während ich bei Snapchat unglaublich gehemmt war, weil da wirklich gute Unterhalter unterwegs sind,
      fühle ich mich bei den Stories etwas wohler.
      Es bleibt weiterhin spannend ;-) Ich freue mich zumindest, dass Dir meine Story gestern gefallen hat.
      LG Bine

  3. Reply
    Bettina Kaiser
    10. August 2016 at 16:40

    Hallo Bine!
    Danke für Deinen tollen Artikel. Ich arbeite gerade an einem Blog. – Aber das ist für mich schon nicht einfach. Über Instagram habe mich mich am Wochenende informiert; aber von Snapchat lasse ich die Finger! Ich bin ja auch schon alt….

  4. Reply
    San
    10. August 2016 at 22:48

    Also ich bin ja hin und her gerissen.. .war wie du erstmal ein totaler Snapchat Gegner. Wer hat Zeit für sowas? (Ich nicht!) und da ja alles mit Ton ist kann ich mir das alles sowieso erst abends auf der Couch ansehen und nicht auf der Arbeit…

    und dann habe ich mir die App doch mal runtergeladen, wobei ich noch nicht dahinter blicke.

    Dann kam IG Stories… auch ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber leichter in der Handhabung. Trotzdem – ich fand IG eigentlich gut wie es war, eben weil es nur Fotos und Kurzvideos bietet. Nun jetzt auch noch bei den Stories mithalten? Die dann sowieso wieder verschwinden? Ich weiss noch nicht. Wird die Zeit zeigen.

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      11. August 2016 at 06:10

      Ich weiss auch noch nicht, San! Richtig: ich fand IG auch ganz gut, so wie es war. Jetzt schaue ich mehr Stories, als Bilder. Das ärgert mich selber, denn IG ist doch eigentlich meine Foto-App.
      Wir werden sehen, wo das alles noch hinführen wird :-)
      LG Bine

  5. Reply
    Nadja
    11. August 2016 at 01:03

    Hallo Bine,
    ich mag Snapchat, hab es auch relativ schnell verstanden (bin immer eine, die oft einfach alles anklickt und alles was man nicht versteht ergoogelt) und ich teile gern einfach zwischendurch mal Bilder oder Videos, von meiner Nichte, meinem Essen, Spaziergängen, meiner Familie.. all der ganze Quatsch.. :D Ich liebe es und als ich Instagramstories sah.. ich war tierisch.. genervt? Ich kann es nicht anders beschreiben.. aber dieses Nachgemache, weil Facebook nicht das bekommt, was es will, find ich schon etwas.. doof?! Ich hab auch schon ein paar Stories geguckt (deine war auch dabei – wirklich sehr nett!), aber es lädt sehr lange und es ist so viel und dauert ewig.. Iwie kann ich mich damit noch nicht anfreunden.. außerdem liebe ich die Snapchat Filter. :D Bei Instagram guck ich mir hauptsächlich nur die geposteten Bilder/Videos an und nicht die Stories.. mal sehen was die Zeit so bringt.. :)
    Liebe Grüße,
    Nadja

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      11. August 2016 at 06:08

      Nadja, danke für Deine Meinung! Genau das, was Du beschreibst, habe ich auf Snapchat von den
      Mädels gehört, die absolut #TeamSnapchat sind.
      Und ich kann das echt gut verstehen. Schliesslich waren viele von ihnen (Du auch?!) von Anfang an dabei, es hat sich eine Community entwickelt… und dann kommt dieser Zuckerberg daher.
      Wie bei so vielen social media Plattformen werden einige bleiben, andere wechseln und ganz andere komplett abspringen, dann kommen neue dazu,… usw.
      LG Bine

  6. Reply
    Alizeti
    11. August 2016 at 07:50

    Liebe Bine, danke für deinen Beitrag. Snapchat habe ich mir gar nicht runter geladen. Da sagte und sage ich immer noch, ich bin zu alt dafür :-) Nun bei Instagram komme ich ja gar nicht drum rum, die Stories anzuschauen. Bis jetzt schaue ich sie mir auch nur an und habe noch keine hochgeladen. Irgendwie bin ich dort in einem Zwiespalt. Auf der einen Seite finde ich es witzig und auch schön, einmal die Leute zu den Profilen zu sehen und auf der anderen Seite ist für mich Instagram immer noch eine Fotoapp. Auch gibt es zum Teil Stories wo ich finde: „Sorry,aber haben diese Leute nichts anderes zu tun?!“ Aber das muss jede/r ja für sich selbst wissen. Ich finde aber auch, wenn Stories dann mit filmen und Sprechen und nicht einfach „nur“ ein Bild. denn dazu hat man ja seinen Feed nicht? ;-) Ob man mich auch mal hören wird (sehen kann man mich beim einen oder anderen Bild) weiss ich noch nicht. Mal schauen ob die Lust darauf noch kommt.
    Liebe Grüsse Alizeti

  7. Reply
    Nette
    12. August 2016 at 00:18

    Ich habe mich sehr, sehr spät zu instagram aufgerafft, nämlich erst wikrlich im April (?) diesen Jahres. Und was soll ich sagen, ja , ist auch nett und praktisch, weil man mal schnell schön was mitbekommt und sich mitteilen kann. Doch, ich mag es… und die ersten Filmchen bei insta fand ich kurz knackig und ehrlich. Ich grübele noch, aber um beim Nähen was zu zeigen (muß ja nicht das eigene Doppelkinn sein?) finde ich es eine schöne Idee…. doch, ja , probieren werde ich es… und wer weiß, vielleicht traue ich mich auch mal selbst vor die Linse, wär mal Zeit, ich bin da auch sehr zurückhaltend….. Liebe Grüße NETTE

  8. Reply
    Lindi Pekel
    14. August 2016 at 14:53

    ich muss erlich sagen ich habe keines von beiden, bin da nicht angemeldet oder habe die App…
    ich weiß nicht wieso aber vieles denke ich mir ist doch mehr wert also einfach nur kurz bestaunt zu werden

  9. Reply
    Anna
    17. August 2016 at 18:06

    Instastories bietet ja zumindest schon mal den Vorteil, dass es die Follower dort abholt, wo sie sind: nämlich auf Instagram. Und während ich mit Snapchat wirklich nichts anfangen kann, habe ich tatsächlich schon zwei Stories angeschaut. Einfach, weil die gleich oben aufploppen, wenn man Instagram aufruft und da hat schlicht und ergreifend meine Neugier gesiegt. ;)

    Nichtsdestotrotz bin und bleibe ich eine Bloggerin (schreiben und lesen) und darüber hinaus schaue ich mir gerne die Bilder auf Insta an. Für alles andere fehlt mir die Zeit, denn die wenigsten von uns dürften nur 1-2 Menschen folgen… da kommen ja doch mehr zusammen. Und mich überfordert die Bilderflut ja jetzt schon. .Da wird nicht nur ein Bild/Tag hochgeladen, nee… da kommen teilweise ein halbes Dutzend. Dazu Instastories, Blogbeiträge (nicht zu vergessen, sehr wichtig! ;) ), selbst möchte man Blog und Insta auch noch füttern… ähm… und dann wäre da ja noch das echte Leben. Ich glaub, ich bin einfach nicht Social-Media-tauglich. *g*

    Lieben Gruß
    Anna

  10. Reply
    Kerstin
    16. November 2016 at 13:02

    Hallo Bine, ich gehöre auch zum alten Eisen…Bis ich mich getraut hab, überhaupt mal ein Bild von mir bei Insta zu posten, frag nicht…Bei Snapchat bin ich einfach überhaupt nicht durchgestiegen. Instastories find ich viel genialer und hey, seid ich das mal probiert hab, bin ich fast süchtig. Mir macht das so viel Spaß und ich bin jetzt fast am überlegen, ob ich zu meinem eher mäßig laufenenden Blog noch einen youtube-Kanal schalte. Ich würde mich freuen, dich öfters in den Stories zu sehen…Scheiss auf Doppelkinn und graue Haare…thats live…LG Kerstin

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