Rhein Erft Kreis

Komm, wir shoppen lokal und regional! Und dafür gibt’s fünf Einkaufsgutscheine für Euch!

Werbung Fahre ich mit meinen Kindern ins nahegelegene Einkaufszentrum, sagen sie „Wir gehen shoppen!“. Einkaufen, egal ob Klamottten, nützliche Gegenstände oder Lebensmittel ist international, wir kaufen nicht, wir shoppen. Zum Beispiel hübsche Kerzenständer aus Schweden, Staubsauger aus England, saftige Ananas aus Südamerika. Wir machen Urlaub in fernen Ländern, lesen amerikanische Blogs, gruseln uns bei skandinavischen Krimis.

Ich bin mit dabei. Ich kaufe Ananas und Bananen, folge amerikanischen Influencern (furchtbares Wort- ich muss da immer an Grippe denken), tippe gerade auf einer Tastatur, die in China gefertigt wurde und fliege bald mit meiner Familie nach Griechenland. Ich kaufe im Internet Bücher und shoppe online Klamotten. Und doch ist mir Regionalität sehr wichtig. Nicht immer global denken, sondern auch mal lokal.

Regional und lokal einkaufen | waseigenes.com

Dorf- und Hofmärkte, der Buchhändler an der Ecke, die Erdbeeren aus dem Rhein-Erft-Kreis, der Eier-Hof auf der anderen Seite der Straße, das Blumenlädchen im Dorf. Sie alle bieten uns eigentlich alles, was wir benötigen. Die Versuchung doch online mit wenigen Klicks das Gewünschte zu bestellen, ist zwar groß und läßt mich oft auch genau diese Handlung ausführen, aber wenn ich kann, dann kaufe ich lokal und regional.

Rewe schenkt seit einigen Jahren regionalen Lebensmitteln eine ganz besondere Aufmerksamkeit. An den Obst- und Gemüsekörben hängen Schilder mit Fotos von Bauern, mit deren Namen und dem Logo „REWE Regional“ oder „Wir aus der Region“. Für mich immer gute Wegweiser, welche Lebensmittel in den Einkaufswagen kommen.

Im Rahmen einer, wie ich finde, guten Kampagne, fragte mich REWE, ob ich mich den Vorzügen in meiner Region widmen sowie ein Rezept mit regionalen Lebensmittel entwickeln kann. Da kam mir die Ideen, in nahgelegenen Geschäften- hier, in meinem Ort, vorbei zu sehen. Heute geht’s um die Geschäfte, kommende Woche um’s Essen.

Rewe regional | waseigenes.com

Ich musste nicht lange überlegen, welche Geschäfte ich hier vorstellen werde. Beide Geschäfte- wobei das eine eher ein Kreativ Atelier ist- befinden sich hier in meinem Ort, beide Inhaberinnen kenne ich schon seit Jahren.

Anette hat eigentlich Bürokauffrau gelernt und auch lange im Marketing verschiedener Firmen im Kölner Umland gearbeitet. In ihrer freien Zeit widmete sie sich ganz der Töpferei, der Keramik und deren Verkauf auf Märkten, bis sie sich eines Tages selbstständig mit ihrem Atelier am See machte. Ich habe Anette kennen gelernt, als meine Kinder noch ganz klein waren; mit den Freundinnen und Freunden meiner Tochter haben wir schon zwei Kindergeburtstage im Atelier gefeiert.

Atelier am See | waseigenes.com

Atelier am See | Keramik Dom | waseigenes.com
Hinter dem Werkstatt-Raum, in dem ein großer Arbeitstisch, die Rohlinge und eine kleine Küche stehen, befindet sich der Ausstellungsraum. Ihre Liebe zu Köln und besonders zum Kölner Dom ist nicht zu übersehen. In meinem Küchenschrank stehen vier Eierbecher mit Kölner Dom aus dem Atelier am See. Ein Muss, wie ich finde! ;-)

Atelier am See | Keramik Dom | waseigenes.com
Neben Schmuckstücken gibt es gerahmte Keramik Mini-Dome oder Karnevalskappen, die alle von Hand gefertigt und teilweise mit Echtgold und echtem Platin veredelt wurden. An den Wänden hängen Keramikbilder mit den Abrücken kleiner Kinderfüße; ein Angebot welches gerne von frisch gebackenen Eltern angenommen wird.

Atelier am See | waseigenes.com
Anette bietet DIY-Workshops an, bei denen ihre Kundinnen- erwachsene Frauen und Kinder- selbst töpfern oder fertige Rohlinge glasieren können. Online kann man ihre schönen Arbeiten nicht erwerben. Der Versand der Keramik-Schöpfungen ist zu aufwendig, denn sie müssen gut verpackt werden, damit sie auf der Reise nicht zerbrechen. Dafür trifft man Anette und ihre Arbeiten auf hiesigen Dorf- oder Handwerkermärkten an. Atelier Verkäufe können telefonisch vereinbart werden.

Atelier am See | Karnevalskappe aus Keramik | waseigenes.com
Atelier am See | waseigenes.com
Ich liebe solche Geschäfte- oder wie hier Ateliers- in denen man Handgemachtes erwerben kann. Noch besser, wenn man sich selbst an den großen Tisch setzen und einen Mini Dom aus Ton mit den Händen formen kann.

Kommen wir zum zweiten Laden in unserem Dorf: Der Blumenhof. Ja, ich gebe zu: ich bin auch Supermarkt Blumen Käuferin. Oft bringe ich ein Sträußchen vom Wocheneinkauf mit, aber wenn ich Blumen verschenken möchte oder ein besonders schönes Sträußchen für meinen Küchentisch haben mag, dann fahre ich zu Frau Fratini.

Blumenhof Fratini | waseigenes.com
Am 1. August hat sie 50-jähriges Arbeitsjubiläum. Seit 50 Jahren wählt sie einzelne Blumen und Gräser aus den vielen Vasen aus, trägt sie zum Tisch, nimmt eine nach der anderen auf, läßt mit ihren Händen einen Strauß entstehen, bindet diesen mit grünem Blumenband zusammen und wickelt den Strauß dann in Papier ein.

Blumenhof Fratini | waseigenes.com
Gebürtig kommt sie hier aus der Gegend, von einem Bauernhof am Kloster Burbach, wo ich jeden Morgen mit Mollie meine Runden drehe. Ihre Ausbildung absolvierte sie in Köln Sülz, arbeitete dann einige Jahre als Ausbilderin im Berufsbildungswerk und anderen Blumenläden und machte sich vor rund 20 Jahren mit ihrem eigenen Lädchen im Dorf selbstständig.

Ihr kleiner Blumenhof war früher ein Schuppen, in dem Schweine und eine Kuh gehalten wurden. Nachdem sie mit ihrem Mann und den zwei Kindern das Häuschen samt Schuppen gekauft hatte, bauten sie diesen in einen Blumenladen um.

Blumenhof Fratini | waseigenes.com

Dreimal die Woche fährt sie nach Köln zum Blumen Großmarkt und kauft dort frische Blumen für ihr Lädchen und ihre Kunden. Abfahrt 5.00 Uhr Richtung Köln Riehl. Früher wäre das ja für mich unvorstellbar, ja fast schon unmenschlich gewesen- heute würde ich gerne selbst mal zu einem Blumen Großmarkt fahren und zuschauen, wie das da so ist.

Blumenhof Fratini | waseigenes.com

In den letzten Wochen habe ich in einigen Instagram Stories gesehen, dass Blumen und Pflanzen im Internet bestellt werden. Das ist wirklich eine coole und sehr zeitsparende Sache, wenn man davon absieht, dass man auf einigen Shoppingseiten ja auch erstmal das Gewünschte suchen und finden muss. Ich meine jedoch: wenn man in der Nähe einen Blumenladen hat, dann sollte man sich ruhig mal die Mühe machen und nachfragen, ob der ortsansässige Händler nicht auch den gewünschten Eukalyptus, die Pfingstrose, die Chrysantheme, besorgen kann.

Blumenhof Fratini | waseigenes.com
Ich kaufe im Internet. Alles möglich. Stifte, Kleidung, Bücher, Stoffe,… aber ich erhebe dennoch meinen Mama-Zeigefinger und sage (Euch und mir): wir müssen uns darüber bewusst sein, dass durch das online Shoppen immer mehr Läden schließen müssen.
Was machen wir dann? Durch leere Strassen bummeln? Fotos von 1-Euro-Shops und Matratzen Läden auf Instagram posten, statt kleine hübsche Läden, die doch eigentlich unser Herz höher schlagen lassen und uns natürlich auch zum Einkaufen verführen? Der Hashtag #supportlocal würde dann wohl irgendwann im Nirvana verschwinden.

Blumenständer aus Holz | waseigenes.com

Und dann muss ich Euch noch eine wirklich lustige und in diesem Fall treffende Geschichte erzählen. Vor einiger Zeit sah ich diesen hübschen Blumenständer im Internet und dachte- muss ich haben. Ich brauchte aber sonst nix aus dem Shop, klickte mich wieder weg, klickte ein paar Tage später wieder drauf. Schlussendlich habe ich ihn nicht gekauft. Als ich dann bei Frau Fratini im Laden stand, sah ich ein paar dieser Ständer im in einer Kiste am Boden. Ohhhh… einen davon muss ich haben! sagte ich ihr. Was kosten die? 10,- Euro! antwortete sie und ich dachte nur: Bingo! Fünf Euro günstiger als im Netz, keine Versandkosten.

Oft ist es umgekehrt, die Produkte im Internet sind günstiger – aber in diesem Fall war ich der Glückspilz!

Nun kommen wir zum Gewinnspiel. Ich freue mich, dass ich heute hier 5 x 50 Euro REWE Gutscheine verlosen darf. Lasst mich in Eurem Kommentar doch wissen, wir ihr zum Thema regional und lokal einkaufen- oder meinetwegen shoppen steht, wir Ihr Eure Region erlebt und was Ihr Eurer Region zurück gebt, in dem Ihr sie unterstützt? Macht Ihr Urlaub in Eurer Region? Kauft Ihr Kleidung, Deko, Lebensmittel lieber aus der Region oder aus fernen Ländern?

Hinterlasst unter dieses Posting einen Kommentar bis Sonntag, den 16. Juli 2017 (24 Uhr)! Bitte schreibt auch Eure Emailadresse in das dafür vorgesehene Feld (die sehe nur ich), damit ich Euch im Falle des Gewinns schreiben kann. Ihr solltet 18 Jahre alt sein und eine Lieferadresse innerhalb Deutschlands haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Gewinn wird nicht in bar ausgezahlt. Mit dem 50 Euro Gutschein könnt Ihr in Eurem REWE einkaufen. Am liebsten natürlich regionale Produkte, aber da mache ich Euch keine Vorschriften.

Liebe Grüße, Bine

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76 Comment

  1. Reply
    Nele H.
    10. Juli 2017 at 07:08

    Liebe Bine, was für ein schöner Post!
    Ich achte besonders bei Lebensmitteln darauf, möglichst regional zu kaufen. Alles was nicht aus dem eigenen Garten kommt wird beim Wochenmarkt dazu gekauft. Und so lecker Orangen&Co sind, die gibt es auf dem Markt eben nur in Winter, wenn sie in ihrer Region auch wirklich Saison haben. Über den Gutschein würd ich mich sehr freuen, dann kann ich mal ganz in Ruhe die Auswahl der Rewe Regional durchstöbern! :) Liebe Grüße, Nele

    1. Reply
      Svenja Kremer
      15. Juli 2017 at 19:11

      Guten Abend Bine,
      Was für eine schöne Aktion.
      Wir haben selbst ein paar Reben, Kirschen, Mais und Matten und kennen die harte Arbeit, aber auch die Freude über den Erfolg und den Ertrag.
      Die Unterstützung der „kleinen“ Bauern und den Dorfläden ist wirklich sehr wichtig, ich arbeite in einem Pflegeheim und wir sind froh, vom hiesigen Hofladen mit frischem Gemüse und Beeren beliefert zu werden.
      Besser und frischer kann man es doch gar nicht haben und mal davon abgesehen, können die meisten älteren Menschen gar nicht mit einem Computer umgehen.
      Sie sind glücklich, wenn sie ein bisschen raus kommen und beim Einkaufen den Nachbarn von Gegenüber treffen und er ihnen den neusten Dorfklatsch erzählt.
      So einfach ist es glücklich zu sein.
      Also ich möchte auch mal so alt werden und deshalb kaufe ich regional und saisonal. ♡

  2. Reply
    Anna
    10. Juli 2017 at 07:15

    Regional einkaufen- das Thema finde ich total gut. Es ist ja wirklich so, dass es uns in Zeiten des World Wide Web zu einfach gemacht wird, die absurdesten Dinge per MouseClick zu erwerben. Ich entwickle aber auch seit ein paar Jahren einen Sinn für die kleinen Läden. Die Blumenfrau in unserem Dörfchen besorgt alles, was das Herz begehrt. Und auf dem kleinen Markt im benachbarten Städtchen bekommt man Obst, Gemüse und Fleisch aus der Region. Und tatsächlich habe ich im anderen Nachbarort bei Rewe auch schon vielfach die guten heimischen Äpfel geholt. Aber am schönsten finde ich es, wenn die Erntezeit bald wieder losgeht und ich über die Dörfer fahre, dann finde ich alle Nase lang kleine Tische unter bunten Schirmchen am Straßenrand, auf denen die Leute ihre selbstgezogenen und gekochten Köstlichkeiten anbieten. Da halte ich zu gern an und erstehe Kürbis, Eier, Tomaten, Kartoffeln, Äpfel, Marmelade und Gurken.

  3. Reply
    Elisabeth
    10. Juli 2017 at 07:26

    Guten Morgen,
    ich finde regional einkaufen sehr wichtig, ertappe mich allerdings auch manchmal dabei, dass ich nicht wirklich kosequent bin… was das shoppen im Internet angeht, teile ich deine Meinung voll und ganz, wenn es möglich ist, kaufe ich in kleinen Geschäften, nur bei Dingen die ich hier nicht bekomme, kaufe ich auch online.
    Ja und über den Gewinn würde ich mich natürlich schon freuen…
    Liebe Grüße
    Elisabeth

  4. Reply
    Pamela Ehrich
    10. Juli 2017 at 08:20

    >>Hallo,

    wir versuchen auch regional einzukaufen, obwohl das manchmal schwierig sein kann, da ……man mit Kindern oft wenig Zeit hat….:o)))). Wir gehen auf Wochenmärkte, Hofläden, Eier und Kartoffeln vom Bauern und Schulsachen kaufe ich von Anfang an nicht im Internet. Ich unterstütze den kleinen Buchladen von nebenan und auch nicht die großen Buchläden-Ketten. Das hängt aber auch von meiner Liebe zu Büchern zusammen. Was geht kaufen wir im Ort und versuchen das auch unseren Kindern beizubringen…..Klamotten sind so eine Sache, da ich nicht die klassischen Shopping-Kinder habe. Aber auch da klappt es ab und an…..aber ich gebe zu bei Klamotten, schaue ich abends auf dem Sofa dann doch mal im Internet rein….:o))))

  5. Reply
    Cornelia
    10. Juli 2017 at 08:29

    Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, umso wichtiger, mal die eigenen Einkaufsgewohnheiten zu überprüfen. Ich kaufe nahezu immer regional (und saisonal) und lasse Obst aus Übersee grundsätzlich links liegen – abgesehen von gelegentlichen Bananen. Auch Kartoffeln aus Ägypten interessieren mich nicht. Auf der Suche nach einem bestimmten Produkt zieht das aber manchmal so einige Autokilometer nach sich, darüber habe ich auf meinem Blog in 2013 schon mal geschrieben: http://eurasierwolle.blogspot.de/2013/05/odyssee-fur-ein-huhn.html
    Und jetzt muss ich los, „mein“ Bauer im Dorf ist fertig mit Melken, und der Erdbeerstand am Dorfrand macht auch gleich auf…
    Schönen Start in die Woche wünscht
    Cornelia

  6. Reply
    Simona
    10. Juli 2017 at 08:37

    Liebe Bine,
    wie recht du doch hast!
    Ich versuche auch – wenn es machbar ist – regional euinzukaufen und vor allem saisonal.
    Nur bei Klamotten und vor allem bei Schuhen muß ich größenbedingt auf das Netz zurückgreifen.
    LG Simona

  7. Reply
    Eva
    10. Juli 2017 at 08:46

    Guten Morgen! Ein prima Post und ein wichtiges Thema! :-)
    Lebensmittel kaufen wir möglichst viel regional und saisonal. Und bei anderen Dingen kaufe ich gern in kleinen Läden hier in der Gegend – allerdings nur, wenn Service und Beratung stimmen. Ich bestelle gern ein Buch im örtlichen Schreibwarenladen und warte drauf, hier passt aber auch das Drumherum und ich möchte, dass es unser kleines Lädchen noch lange gibt. Leider gibt es hier aber auch ein paar alteingesessene Läden, die ziemlich überheblich sind und einen als Gelegenheitskunden beinahe ignorieren – die bekommen beim Geld dann aber auch nicht.
    Und bevor ich lange Wege auf mich nehme, bestelle ich auch gern online.

  8. Reply
    Dani Far
    10. Juli 2017 at 08:56

    Hallo Bine!
    Es ist mir sehr wichtig regional zu kaufen. Insbesondere bei Lebensmitteln versuche ich beim Hof um die Ecke zu kaufen. Wir sind hier aber auch sehr ländlich und daher in der glücklichen Lage, mehrere Hofläden für Brot, Eier, Kartoffeln und Hühnchen um die Ecke zu haben. Auch den Honig kann man super regional kaufen, es gibt zumindest bei uns sehr viele Imker (neuerdings bin ich auch eine davon ;-))
    Diese Produkte sind – wenn überhaupt – nur wenig teurer als im Supermarkt, aber dafür kommen sie von hier, müssen nicht durch die ganze Welt geschifft werden und das Geld bleibt auch in der Region.
    Schwierig wird es bei Bananen, Zitronen, Kiwi etc.

    Ich würde sehr gern gewinnen, um die regionalen Produkte bei Rewe mal ausgiebig zu testen. Die sind nämlich manchmal schon recht hochpreisig.

    Viele Grüße
    Dani

  9. Reply
    Deva
    10. Juli 2017 at 09:15

    Hallo.
    Vieles warum ich mich immer wieder gerne für einen regionalen Einkauf entscheide wurde bereits in dem Artikel genannt. Wichtig finde ich, dass ich (& jede/r Einzelne) mit seinem Kauf über die Markt- und Angebotsentwicklung mitbestimmt. Meine Entscheidung bestimmt auf kurz oder lang was weiterhin Bestand hat. Wie soll meine Gesellschaft der Zukunft aussehen: unpersönlicher oder maschinell-persönlicher Kontakt im Internet oder lieber der persönliche Kontakt, live & in Farbe, im Laden vor Ort, wo ich auch mit Namen begrüßt werde und auch ein Schnack dann und wann stattfindet. Diese Wahl treffe ich. Bei jedem Einkauf wieder auf’s Neue. ❤️liche Grüße Deva

  10. Reply
    Silja
    10. Juli 2017 at 09:19

    Hallo,
    ich versuche auch regional und saisonal einkaufen zu gehen. Das klappt natürlich im Sommer besser, denn da ist die Auswahl größer. Wir haben hier bei uns noch einen regionalen Bauern, der zwischen Pfingsten und Sommer mit einem kleinen Pritschentransporter bei uns im Ort vorbeifährt und dann an verschiedenen Ecken hält und regionales Gemüse und Obst verkauft (bei uns heißt er nur „Kartoffelschreier“).
    Ich versuche auch sonst den Einzelhandel zu unterstützen, ist manchmal aber halt auch nicht ganz so einfach, wenn man nicht gerade in einer Großstatdt wohnt.
    Aber wir haben hier noch ein paar Bauern, ich geh zum Stoffladen 2 Ortschaften weiter (da kann ich dann auch fühlen und schlendern *G*), besuche die Wochenmärkte und selbst in den Lebensmittelgeschäften versuche ich das regionale zu nehmen.
    Ich werde heute nachmittag gleich mal schauen, was unser Rewe für regionale Produkte hat, vielleicht entdecke ich ja was neues :-)
    Liebe Grüße
    Silja

  11. Reply
    Sarah
    10. Juli 2017 at 09:21

    Du hast so recht, Bine. Wir sollten viel mehr vor Ort einkaufen. Bei uns ist diesbezüglich ja ziemlich tote Hose, im Nachbarort ist gerade mal Rewe (inkl. vieler regionaler Produkte), Lidl, der Kiosk und ein kleiner, süßer Blumenladen (deren Inhaberin auf Wunsch auch alles mögliche, inkl. Dekokram besorgt). Aber ich habe in letzter Zeit z.B. wieder viele ‚echte‘ Bücher gekauft – alle in der Stadt. Denn auch in Düren ist es oft traurig zu sehen, wie viele Läden mittlerweile leer stehen und wie ein Geschäft nach dem anderen schließen muss.
    Dein Blumenständer ist übrigens toll, den hätte ich auch sofort mitgenommen.
    Liebe Grüße
    Sarah

  12. Reply
    Franzi
    10. Juli 2017 at 09:31

    Schon wieder so ein Riesen-Thema. Ja, ich kaufe regional, ja, ich kaufe saisonal und ja, ich kaufe bio. Wann immer es möglich ist. Deshalb richte ich unseren Wochen-Speiseplan nach den zwei Tagen Ökomarkt um die Ecke aus und kaufe das allermeiste an Obst und Gemüse dort direkt vom Erzeuger. Nur – Mangos wachsen leider nicht in Bornheim, genauso wenig wie Süßkartoffeln oder Ingwer. Essen will ich das aber trotzdem, wenn auch nicht täglich.
    Ich mache also Kompromisse und gebe mein bestes, so „verträglich“ und „nachhaltig“ (so ein Kampfwort…) wie möglich zu leben. Klappt gut und ich empfinde das überhaupt nicht als Einschränkung, sondern einfach als… hmm, Maxime vielleicht? Ich kann gar nicht mehr anders, ich gucke immer und überall zwanghaft aufs Etikett. Im Vergleich zu vielen anderen mache ich vermutlich relativ viel in Sachen „Gutmenschtum‘ – ich nähe viel selber, die restlichen Klamotten kaufe ich Secondhand oder fair, wir essen kein Fleisch, fahren viel Bus und Bahn, nutzen nie Plastiktüten… – und denke mir immer, wenn jeder einzelne auch nur auf eine bequeme Angewohnheit verzichten oder Umdenken würde… das würde verdammt viel bringen!

    Um wieder die Brücke zu den regionalen Erzeugern zu schlagen – selbst wenn die Tomaten aus dem Nachbarort vielleicht fuffzig Cent mehr kosten (und meist sind sie in der Saison sogar günstiger!), das tut doch den allermeisten Leuten überhaupt nicht weh!

  13. Reply
    Jacqueline
    10. Juli 2017 at 09:49

    Guten Morgen, :)

    ein wunderbar geschriebener Beitrag. Und du hast vollkommen recht. Man sollte viel mehr die regionalen Geschäfte unterstützen. Ich muss ehrlich eingestehen, ich bestelle viel im Internet. Versuche aber schon, es zu reduzieren.
    Gerade bei Lebensmitteln achte ich mittlerweile vermehrt darauf regional zu kaufen, Natürlich ist REWE mit seinen regionalen und lokalen Angeboten, eine große Hilfe. Aber auch die Bauernhöfe mit Ihren Hofläden. Mittlerweile habe ich diese kleinen feinen Läden wirklich zu schätzen gelernt. Die Auslagen sind immer frisch und vor allem saisonal. Aber auch das kleine Blumengeschäft versuche ich zu unterstützen. Da ich keinen Garten habe ist es ein wenig schwierig, denn als ich letztens den Inhaber fragte, warum er denn keine Schnittblumen anbietet antwortete er: „Ich bin der Meinung, dass Blumen leben müssen. Und Schnittblumen sterben viel zu früh. Das ist nicht meine Art.“ Da musste ich schmunzeln. Denn eigentlich hat er recht. Und wenn ich mal ein Problem mit meinen Balkon- oder Zimmerpflanzen habe ist er ganz sicher meine erste Anlaufstelle. Denn er konnte mir bisher immer die richtigen Tipps geben und oft muss es gar kein teures Mittelchen sein. Wie er so schön sagte: „Erstmal probieren wir die Tipps von der Oma und wenn das nicht hilft, kann die Chemie immer noch wirken.“. Ich habe ich in mein Herz geschlossen und das ist es doch, was lokal und regional aus macht oder?!

    Einen wunderbaren Wochenstart von der Schääl Sick,
    Jacqueline

  14. Reply
    Anni
    10. Juli 2017 at 09:54

    Was für ein toller Beitrag! Vor allem bei Lebensmitteln achten wir auch stark auf die Regionalität, deshalb würden wir uns sehr über den Gutschein freuen :)

  15. Reply
    meli
    10. Juli 2017 at 09:55

    Mir geht es ähnlich wie dir, ich bestelle auch oft im Internet. Aber Lebensmittel, Blumen und besondere Geschenke kaufe ich in jedem Fall vor Ort. Ich möchte sie anschauen, in die Hand nehmen und dann spontan entscheiden: gefällt mir, nehme ich oder gefällt mir nicht, lege ich wieder weg.
    Auch die persönliche Beratung in den kleinen Läden oder zufällige Begegnungen an der Käsetheke oder auf dem Parkplatz sind doch immer einen Einkauf wert.
    Liebe Grüße
    Meli

  16. Reply
    Cornelia
    10. Juli 2017 at 10:04

    Wo immer ich kann, kaufe ich regionale Lebensmittel. Deshalb bin ich umso trauriger, dass der Bauernladen in unserer Nachbarschaft wegen zu geringer Nachfrage vor kurzem geschlossen wurde. Aber beim Rewe greife ich auch gern du den regionalen Lebensmitteln und deshalb würde ich mich über den Gutschein sehr freuen.

  17. Reply
    Vnessa
    10. Juli 2017 at 10:07

    Hallo!
    Eigentlich möchte ich auch gerne mehr lokal einkaufen, in den kleinen schnuckeligen Lädchen. Leider sind bei uns viele von denen schon verschwunden, so dass es umständlich sein kann oder längere Fahrten nach sich zieht, um ein bestimmtes Produkt lokal zu erwerben. Unser kleiner Buchladen hier hat z.B. auch wirklich nettes Personal, aber wenn ein Buch dort nicht vorrätig ist und erst bestellt werden muss, dann bestelle ich das lieber selbst, bevor ich nochmal in den Laden fahren muss. Der lokale Support ist hier oft mit einem großen Mehraufwand an Zeit und Sprit verbunden. Aber bald sind Ferien und da kann man auch die längeren Strecken mal entspannt mit dem Rad angehen … :-). Dass größere Ketten lokale Produkte anbieten, ist eine ganz gute Lösung für das „Anfahrproblem“, wer möchte (und kann) schon für einen simplen Lebensmitteleinkauf zu fünf oder mehr verschiedenen Anbietern fahren…
    Liebe Grüße
    Vanessa

  18. Reply
    Beate Kalauch
    10. Juli 2017 at 10:26

    Liebe Bine,
    klar, am allerliebsten kaufe ich regional ein, bei REWE übrigens aber Old Amsterdam, ein Lieblingskäse, den man eingentlich nur dort preiswert bekommt. Außerdem sind sie wirklich gut sortiert….Und einen so tollen Flosristen, wie du ihn hast, haben wir auch hier. Der hat sogar am Sonntag geöffnet und seine Blumen halten mit Abstand am längsten! Und die Peonien, die ich vor einiger Zeit meiner Freundin schenkte, sind sogar Internet-tauglich gewesen ;-)
    Dir einen wundervollen Tag!

    Liebe Grüße aus Hamburg!
    Beate aka Gabrielle

  19. Reply
    Brigitte
    10. Juli 2017 at 10:37

    Liebe Bine,
    auch dieser Post beschreibt mein Dilemma, in dem ich stecke: Internet oder Buchladen um die Ecke, kosmopolitisch oder lokal?
    Ich versuche es ähnlich, wie du, Blumen aus dem Blumenladen, Spontankäufe von Büchern in diversen Buchläden, Spezialitäten aus dem Internet (z.B. mein Hochbeet).
    Die REWE – Lokal – Initiative finde ich sehr gut, immer wenn ich im Nachbardorf zu meiner Behandlung fahre, kaufe ich im dort ansässigen REWE ein.
    Edeka hat übrigens etwas Ähnliches gestartet, meine ich. Ich bin gespannt, ob und wann die großen Discounter nachziehen. Würde ich begrüßen.

  20. Reply
    Julia
    10. Juli 2017 at 10:38

    Sehr schöner Post! Darauf zu achten, wo die Produkte herkommen ist mir auch immer sehr wichtig!

  21. Reply
    monika
    10. Juli 2017 at 10:43

    Gute Morgen,
    welch ein gelungener Artikel! Wir setzten seit Jahren auf Bio/Lokal/Regional, dass ist bei uns noch recht einfach, wir haben zwei Bio Läden am Ort und wunderbare Bauernhöfe in der Gegend. Zum Thema Buchbestellung: Anruf im örtlichen Buchhandel, Buch am nächsten Morgen ab zehn Uhr abholbereit, Buchbestellung im Internet: Paketdienst kommt zwei Tage später wenn niemand zu Hause ist, Abholung dann fühestens am nächsten Tag im Nachbarort zu den unmöglichsten Zeiten = Einsparung gleich null und bequemer ist´s auch nicht! Die kleinen schnuckeligen Lädchen sind nicht verschwunden weil in ihnen wie wild eingekauft wurde :-(
    Für uns haben wir das so gelöst: ein Buch, das es nur noch antiquarisch gibt, Wolle, die nicht mehr nachbestellt werden kann und nur noch via Internet zu bekommen ist, wird im „Netz“ erworben, alles andere vor Ort. Die Ersparnis bspw bei einer Waschmaschine von fünfzig Euro habe ich dicke raus, wenn mir die neue in den Keller geliefert und angeschlossen wird und die alte gleich mitgenommen wird, dto beim Fernseher etc.

    Herzlichst, Monika

  22. Reply
    Dorrit
    10. Juli 2017 at 10:54

    Guten Morgen Bine :)

    Schöner geschriebener Post und man sollte sich das regionale Einkaufen doch immer mal wieder ins Gedächtnis rufen. Als Studentin verzichte ich gerne auf Feierei und noch einen 3. Drink am Abend und kaufe lieber Obst und Gemüse so regional wie möglich ein. Natürlich ist trotzdem mal die ein oder andere Avocado dabei, aber im Groben und Ganzen versuche ich mich danach zu richten. Ansonsten gehe ich mit Freunden auch gerne mal in der Region wandern und unterstütze so Restaurants und den regionalen Tourismus.

    Liebe Grüße
    Dorrit

  23. Reply
    Caro
    10. Juli 2017 at 11:28

    Unsere Milch und die Eier kommen ganz lokal vom Bauernhof hier 200m entfernt, ansonsten gehe ich auf den WOchenmarkt und es gibt Obst/Gemüse den Jahreszeiten entsprechend.
    Der REWE muß dann für den Rest herhalten, wobei ich da auch auf die Herkunft achte.

    Gruß Caro

  24. Reply
    Liane
    10. Juli 2017 at 11:36

    Regional Einkaufen bedeutet nicht nur, Obst und Gemüse aus der Region zu nehmen, sondern auch den Föhn oder die Spülmaschine beim Händler in der Nähe zu kaufen – oder Stoffe, die mein Herz begehrt und meine Hände am liebsten einmal anfassen vor dem Kauf. Es ist oft wirklich günstiger: stehe ich im Laden spreche ich mit Verkäufern, schau mir die Ware an, lasse mich bereaten, überlege… Im Internet einkaufen bedeutet auch oft den schnellen Klick – und am Ende ein Produkt, das ich so vielleicht doch gar nicht haben wollte oder brauche.

    Lieben Gruß
    Liane

  25. Reply
    Julia
    10. Juli 2017 at 11:38

    Hallo Bine,
    Ich versuche auch viel hier im dort zu kaufen, schließlich möchte man nicht durch leere Einkaufsstraßen wandern und leere Schaufenster angucken. Ich glaube, die Konsequenzen sind auch vielen nicht bewusst!
    Aber gerade bei schwierig zu bekommenden Artikel ist der Klick auf die Maus doch verführerisch.
    Blumen beispielsweise würde ich aber immer beim Floristen um die Ecke kaufen.
    Liebe Grüße
    Julia

  26. Reply
    Katharina von 4Freizeiten
    10. Juli 2017 at 11:55

    Hallo Bine,
    regional ist immer gut – wenn’s passt.
    Ich würde gerne mal zum Wochenmarkt im Nachbarort gehen. Der ist aber leider nur während meiner Arbeitszeit.
    Meine Postfiliale vor Ort finde ich super. Die ist in einen Schreibwarenladen integriert und öffnet schon um 7:30 Uhr und schließt um 18:00 Uhr. Da kann man trotz Job immer vorbei springen.
    Letztes Wochenende haben wir „regional“ Urlaub gemacht – in einem Hotel 45 Minuten von zu Hause entfernt. Um in den Wellnessbereich zu liegen und ein paar Schritte zu gehen, muss ich nicht durch ganz Deutschland fahren.
    Ach und dann habe ich noch einen Garten, der ist natürlich superregional, nur wirft er dieses Jahr wegen dem späten Frost nicht viel ab.
    Liebe Grüße,
    Katharina

  27. Reply
    Sandra
    10. Juli 2017 at 12:27

    Liebe Biene,
    Ich muß gestehen, ich kaufe viel im Internet. besonders kleidung und elektronische Artikel. Einfach weil ich keine Lust habe stundenlang nach dem passenden Teil rumzulaufen und in engen schlecht beleuchteten Kabinen anzuprobieren..und dann gibt es da noch den anderen Teil in mir, der gern schnuckelige kleine Läden besucht, denen man die Liebe zum Detail ansieht. Auf Anhieb kann ich da gleich mehrere benennen, allen voran unser Blumenladen oder der ortsansässige Pflanzenmarkt..wenn der im Frühkahr Aktionstage hat, ist das gesamte Dorf zugeparkt. Sonntags oder wenn mal schnell nur eine Kleinigkeit benötigt wird, gehen wir zu Bäcker „Burgdorf“ in seinen kleinen Supermarkt…die Verkäuferinnen sind da alle eigentlich schon in Rente. Überall im Dorf gibt es kleine Waagen mit Kartoffeln und Eiern und auch Spargel kann man direkt vom Hof kaufen. Die Leute im Dorf pfeiffen auch auf die Nordmanntanne aus Norwegen, selbst die gibt es hier aus der Region bei einem kostenlosen Glühwein …da trifft man sich dann. Manchmal hab ich aber auch einfach keine Zeit alle Anlaufstellen abzufahren…derzeit ist der Rewe hier eine Baustelle, aber wenn er im Herbst wieder aufmacht, dann würde ich doch gern mal dort das regionale Angebot dort durchstöbern.

    LG
    Sandra

  28. Reply
    Teresa
    10. Juli 2017 at 12:54

    Hallo Bine,
    zum Thema regional pass unsere neu entdeckte Milchtankstelle. Dort holen wir zum Wochenende immer unsere Milch ab. Wir zapfen selbst die Milch am Automat und können soviel mitnehmen, wie wir benötigen.
    Liebe Grüße Teresa

  29. Reply
    Biggi
    10. Juli 2017 at 13:30

    Hallo Bine,
    ich versuche auch, da wo es geht, regionale Produkte zu kaufen. Zum Glück achten inzwischen immer mehr Menschen darauf. Und auch der Handel stellt sich langsam darauf ein, wie das Beispiel von REWE zeigt. Wir haben hier am Ort auch einen Bauernladen und einen Öko-Winzer. Schwieriger ist es schon bei Klamotten, da nähe ich viel selbst und kaufe die Stoffe bei uns im Stoffladen oder auf dem Holländerstoffmarkt.
    Liebe Grüße
    Biggi

  30. Reply
    Carola
    10. Juli 2017 at 14:56

    Hallo. Was für ein tolles Gewinnspiel, vielen Dank. Wir versuchen überwiegend regional und auch saisonal zu kaufen… Leider kommt man dabei gerade bei bio Produkten nicht immer günstiger davon sondern eher teurer was ich oft nicht verstehe….aber trotzdem ist es mir wichtig dass meine Lebensmittel nicht noch einen langen weg zurück legen müssen.
    Glg Carola

  31. Reply
    Catrin Schulze
    10. Juli 2017 at 15:09

    Hallo Bine,
    das Thema „Region und Saison“ ist im Moment ein absolutes Trendthema. Ich finde es auch sehr wichtig. Ich kaufe beim Discounter, im Supermarkt und werde einmal pro Woche vom Bauernhof Lammertzhof beliefert. Bei den Lebensmitteln schaue ich woher sie kommen und ob sie gerade „Saison“ haben. Meine Tochter erkläre ich, dass die Erdbeeren im Februar zwar sehr schön aussehen, aber nicht schmecken und von ganz weit her kommen. Dafür freuen wir uns umso mehr, wenn wir auf’s Erdbeer- und Himbeerfeld zum Pflücken gehen. Also ich pflücke und meine Tochter ißt 😏. Danach wird leckere Marmelade gekocht.
    Es ist eine tolle Sache und mit nicht viel Arbeit verbunden. 💪😊
    Liebe Grüße Catrin

  32. Reply
    Katrin
    10. Juli 2017 at 15:09

    Da würde nun auch ich gerne mitmachen, denn Rewe ist bei uns um die Ecke und sowieso eine „regelmäßige Anlaufstelle“ für uns! Zum Thema aus der Region kann ich sagen sagen: Ja ich versuche es soweit es geht (manchmal gehe ich auch zum Wochenmarkt, der auch nur knapp 5 Minuten zu Fuss von uns liegt), aber es gelingt mir nicht immer. Leider vor allem dann nicht, wenn Regionales etwa doppelt so teuer ist, dann wäge ich immer mal wieder ab, was geht für uns und was geht nicht. Was ich aber auch immer versuche ist, saisonal einzukaufen und zu kochen. Aber auch hier gibt es immer schonmal eine Ausnahme, wenn man halt mal Lust auf anderes außerhalb der Saison hat.
    In jedem Fall würden wir uns über einen Einkaufsgutschein freuen : ) Liebe Grüße und vielen Dank : )

  33. Reply
    Kirsten
    10. Juli 2017 at 16:14

    Hallo BIne. Ich bin ja seit sehr langer Zeit stille Mitleserin aber heute melde ich mich auch mal zu Wort. Einen sehr guten beitrag hast Du da geschrieben und vorallem hast Du sehr sehr recht … Wenn hier jeder ein bisschen mitmacht, dass können wir schon etwas bewirken. Ich habe es sehr einfach, regionale Produkte zu kaufen – allerdings hat das was vom „einsammeln“ :-) – da die Eier – im Apfelhof die Äpfel – im Kartoffelhof die Kartoffeln. Brot beim Bäcker der noch selbst bäckt, Fleisch vom Landfleischer, der die Viecher noch nebenan auf der Weide hat ;-) Ländlich zu wohnen hat auch Vorteile …. aber eben auch Nachteile – und daher lebe die Firma mit A… hoch – denn da sind die Bestellungen am nächsten Tag da … Die gesunde Mischung macht es eben …
    Machs jut!

  34. Reply
    Katharina
    10. Juli 2017 at 16:35

    Liebe Bine,
    wie schön zu einem so wichtigen Thema von dir zu lesen! Ich möchte „nachhaltig“ sein – gehe zu Fuß ins Büro und versuche zumindest Obst und Gemüse auf dem lokalen Wochenmarkt zu kaufen. Und trotzdem mag ich auch nicht auf die eingeflogene Avocado in meinem grünen Smoothie verzichten. Ich denke wenn alle ein bisschen mehr in die Richtung denken und handeln kann schon viel bewirkt werden, 100% lokal und regional und nachhaltig wird man nicht schaffen. Aber es geht hierbei ja auch nicht um Perfektion, sondern darum, vielleicht nach dem Paretoprinzip 80:20 einen tollen Unterschied zu machen.
    Liebe Grüße
    Katharina

  35. Reply
    Katja
    10. Juli 2017 at 18:25

    Liebe Bine,
    ich finde es sehr schön, bei Dir zu diesem wichtigen Thema zu lesen! Ich versuche schon länger, nachhaltiger zu leben und habe das Glück, im Ruhrgebiet zu wohnen, wo die Möglichkeiten zum regionalen Einkaufen sehr vielfältig sind. Ein Auto brauche ich nicht, ich fahre mit dem Rad oder ÖPNV zur Arbeit.
    Obst, Gemüse und Eier gibt es vom regionalen Bio-Bauern auf dem Wochenmarkt, der natürlich nach Saison anbietet, und Fleisch- und Wurstwaren vom örtlichen Bio-Metzger. Wir backen unser Brot selbst und das dafür benötigte Getreide beziehen wir von einem örtlichen Bauern, der dieses über den Anbieter „Flotte Karotte“ ausliefern lässt. Ansonsten stöbere ich gern im Bioladen oder Supermarkt (gern im Rewe, der hat so viele Bio-Produkte im Sortiment), wobei ich bei gleichwertigen Produkten möglichst das „regionalere“ kaufe, auch wenn es teurer ist. Natürlich ist dann trotzdem der Tee oder die Schokolade mit Kakao aus Übersee dabei, denn alle Rohstoffe kann man leider nicht in Deutschland oder Europa anbauen.
    Einen Tipp möchte ich noch los werden: Hasel- und Walnüsse oder auch Früchte selbst sammeln! Ist zwar etwas zeitaufwändig, kostet aber nix. Besonders Haselnüsse werden häufig als Straßenbegrünung gepflanzt und im Herbst fallen die Nüsse herunter und niemand beachtet sie! Auch wachsen – zumindest in unserer Gegend – überall wilde Brombeeren, Holunder etc., die man einfach nur pflücken braucht und dann z.B. zu Marmelade verarbeiten kann.
    Bei Konsumgütern wie Kleidung, Deko, Bücher etc., versuche ich schon länger, auf den Versandhandel zu verzichten und so die örtlichen Geschäfte zu unterstützen. Gleichzeitig ist das auch gut für die Umwelt, weil der individuelle Transportweg zu meiner Haustür entfällt. Kleidung näher ich auch immer mehr selbst. Leider gibt es aber doch immer wieder Dinge, die ich in den örtlichen Geschäften nicht finde. Dann bestelle ich online, wenn ich wirklich nicht drauf verzichten kann.
    100%ig regional konsumieren kann man sicher nicht, aber jeder kleine Schritt, den der Einzelne tut, hilft weiter!!
    Liebe Grüße, Katja

  36. Reply
    Tina
    10. Juli 2017 at 19:43

    Mir gehts wie Dir. Ich reise, mag dänische Möbel und thailändisches Essen. Und trotzdem gehe ich Samstags auf dem Markt regional einkaufen. Nur schauen und fotografieren, davon kann der Markt nicht leben!

  37. Reply
    Nicola
    10. Juli 2017 at 19:52

    Ja, zugegeben, ich sollte auch ein wenig mehr drauf schauen, woher alles kommt. Ich versuche, saisonal zu kaufen, was dann häufig auch bedeutet, dass es von nicht weit her kommt, aber voraussetzen sollte man es nicht, sondern doch nochmal nachhaken. Bei „rewe regional“ ist es mir allerdings ein bisschen zu undurchsichtig…den unter „regional“ verstehe ich meine Region, bestenfalls noch mein Bundesland (sofern man nicht an der Grenze wohnt…), aber genauer als „Deutschland“ ist die Herkunftsangabe bei Obst und Gemüse bei rewe leider nicht. Und darunter verstehe ich nicht unbedingt regional, wenn das Zeug dann auch seine 600-800km gefahren ist…

  38. Reply
    Astrid
    10. Juli 2017 at 20:02

    Ich finde Deinen Post super! Wir versuchen auch saisonal/ regional einzukaufen. Und zu uns ins Dorf kommt alle 2 Wochen ein Obstwagen aus dem Alten Land :-)

  39. Reply
    Angelique
    10. Juli 2017 at 20:35

    Hallo,
    ich kaufe gerne regional ein. Beim Bauern nebenan Milch und Eier. Bei einem weiteren Bauern Fleisch, dieses ist nicht gerade günstig, aber ich weiß woher es kommt und viel Fleisch essen wir eh nicht mehr.
    Bei Rewe kaufe ich gerne Obst und Gemüse, da es in unserem Rewe auch wirklich aus der Region kommt. (ca. 20 km Umkreis)
    Ich versuche auch so oft es geht saisonal einzukaufen oder selbst Obst und Gemüse anzubauen. Ansonsten verzichte ich nach Möglichkeit auf den Versandhandel und unterstütze lieber den örtlichen Handel.
    Liebe Grüße,
    Angelique

  40. Reply
    Kati
    10. Juli 2017 at 21:01

    Als Anfang des Jahres der Buchladen im Dorf, aufgrund von Alter und keinem Nachfolger, geschlossen hat, waren wir alle ein wenig traurig. Wo werden denn nun die Schulbücher bestellt? Wo kann man mal schnell ein Buch bestellen? Vor kurzem eröffnete der Laden wieder. Es haben sich Nachfolger gefunden 😀
    Ich mag meine Läden hier vor Ort. Ob es der Buchladen ist, der Familienbetrieb, der Weiße Wäre verkauft, der Hofladen oder Florist. Ohne diese würde was fehlen!

  41. Reply
    Dörthe
    10. Juli 2017 at 21:29

    Hallo liebe Bine,

    mir sind regionale Produkte bei Lebensmitteln sehr wichtig, Als ich noch in Bamberg gewohnt habe, habe ich oft frische Zutaten bei einem Hofverkauf eine Straße weiter gekauft. Die Frische war echt unschlagbar! Leider gibt es hier in der Stadt kaum die Möglichkeit so frisch einzukaufen. Aber regionale Produkte aus dem Supermarkt sind eine ganz gute Alternative. ;-) Ich würde auch gerne viel mehr andere Produkte vor Ort kaufen und ich liebe es in Buchläden zu stöbern. Wenn ich aber ganz genau weiß, welches Buch ich haben möchte, kaufe ich es doch ab und an online…
    Ganz liebe Grüße
    Dörthe

  42. Reply
    Tanja S.
    11. Juli 2017 at 00:02

    Hallo Biene,

    zurzeit können wir ja zum Glück Allemiteinander aus dem vollen schöpfen wenn es um Regionale Produkte geht. Ich gehe da förmlich drin auf und freu mich so sehr darüber, dass es soviel Regionales zu kaufen gibt. Wobei man schon aufpassen muss, wer hier Etikettenschwindel betreibt und wer wirklich Regionales anbietet.
    Das lernt man aber mit der Zeit und man wird beim Einkauf immer routinierter.
    Beim Thema Online Shopping wird mir leider ganz schwer ums Herz. Wie Du schon geschrieben hast, macht es vielen Einzelhändlern das Überleben unmöglich. Es ist aber nicht nur das Online Shopping. Auch die zig Shoppingcenter die überall hingepflastert werden machen die Innenstädte kaputt.
    Ich wohne in einer Stadt mit knapp 90.000 Einwohnern. Hier gab es einige schöne Läden. Vor knapp 2 Jahren musste ein schickes Einkaufszentrum her mit den üblichen Verdächtigen als Mieter.
    Groß wurde getönt, dass die Innenstadt nicht darunter leiden wird. Und wie schaut es jetzt aus? Telefon- und 1 Euro Läden wo man geht und steht. Das finde ich wirklich traurig.
    Online bestelle ich übrigens nur noch 1 oder 2 x im Jahr etwas. Das sind dann Sachen die ich partout sonst nirgends bekomme. Ich habe mich komplett umorganisiert und kaufe alles vor Ort. Auf Vieles verzichte ich auch mittlerweile, da ich es nicht wirklich brauche.
    Das schont nebenbei auch noch den Geldbeutel.
    Zurzeit gehe ich am liebsten auf unseren Wochenmarkt und kaufe dort regional ein. Aber tatsächlich auch einiges bei Rewe.
    Wir haben hier einen an der Ecke der noch so schnuckelig klein ist und in dem man immer ein Schwätzchen mit den Mitarbeitern halten kann. Die arbeiten teilweise schon 20 Jahre dort. Da gehe ich am liebsten hin 💜

    Hab eine feine Woche 🌞

    Liebe Grüße, Tanja 🌻

  43. Reply
    Lili
    11. Juli 2017 at 00:06

    Ich achte nicht unbedingt auf regional oder international, eher ob es Bio-Produkte sind oder eben nicht. Dafür wird im eigenen Garten genug angebaut, das ist dann 100% regional und bio 😀

  44. Reply
    Debora
    11. Juli 2017 at 05:00

    Hallo Bine,
    regional einkaufen ist ein Thema, das mich auch schon eine Weile begleitet.
    Um regionale Produkte zu kaufen, gehe ich hier meistens auf den Wochenmarkt, wo die Bauern aus der Umgebung Ihre Waren feilbieten. Natürlich baut dort nicht jeder Bauer alles selber an, aber was zugekauft wird, kommt meistens aus der Umgebung. Mir schmeckts einfach auch besser!
    Liebe Grüße vom Niederrhein

  45. Reply
    Maria
    11. Juli 2017 at 07:57

    Hallo Bine,
    Jeden Samstag stehe ich auf dem Wochenmarkt mindestens 30 Minuten in der Warteschlange bei „unserem“ Bauern um Gemüse für die ganze Woche einzukaufen. Bücher und Blumen gibt es aus den Läden um die Ecke. Internetbestellungen gibt es natürlich auch, wenn es mal schnell gehen muss und keine Zeit bleibt, in die Stadt zu fahren.
    Liebe Grüße

  46. Reply
    Andrea
    11. Juli 2017 at 08:43

    Liebe Bine!
    Ich arbeite selbst auf dem Wochenmarkt für einen regionalen Bio-Geflügelhof und sehe dabei zu, wie die Menschen nur sehr langsam ihre Einkaufsgewohnheiten ändern. Die ständige Verfügbarkeit von Waren im Supermarkt und internet macht es scheinbar vielen schwer zu akzeptieren, dass ein kleiner Kühl-Verkaufswagen irgendwann leergekauft ist und nicht nochmal während der Marktzeit aufgefüllt wird – besonders in der Vorweihnachtszeit führt dieser „Missstand“ oft zu hitzigen Diskussionen. Regional einkaufen bedeutet: nur saisonales Gemüse und Obst, Fleisch und Geflügel, Eier und Brot eben nur so viel, wie da ist. Natürlich kaufe auch ich bei meinen Kollegen auf dem Wochenmarkt, stehe wie alle anderen artig an, bis ich dran bin. Regional einkaufen heisst für mich die eigenen Ansprüche ein wenig zurückschrauben, bewusster einkaufen und mit mehr Genuss konsumieren. Ich kaufe Pflanzen beim heimischen Gärtner, im Supermarkt greife ich lieber zu regional produzierten Produkten. Natürlich bestelle ich auch einiges im Internet. Das lässt sich nicht vermeiden und dabei geht auch oft der regionale Gedanke flöten. Aber ich denke mehr drüber nach, was ich wo bestelle. Und ob überhaupt.

  47. Reply
    Alex
    11. Juli 2017 at 13:13

    Hallo Bine.

    Du sprichst mir aus der Seele. Ich selber kaufe wenig im Internet. Ab und an mal gebrauchte DVDs. Aber ich war sehr glücklich, als ich vor Kurzem vor Ort ein Geschäft für gebrauchte DVDs entdecken konnte und man wird mich dort sicherlich öfters sehen.

    Bastelmaterialien habe ich bis vor Kurzem in einem Bastelfachgeschäft gekauft. Leider haben die ihre Filiale vor Ort geschlossen. Noch bin ich eingedeckt. Ich habe mir aber schon überlegt, wo ich demnächst meine Bastelutensilien kaufen werde. Wir haben hier noch zwei Ketten und ein kleines Bastelgeschäft, welches wohl demnächst mein Anlaufpunkt werden wird.

    Stoffe kaufe ich in der Regel vor Ort. Für Nähgarne suche ich ein kleines Kurzwarengeschäft auf.

    Ich mache ja relativ viel Upcycling. Die Stoffe gewinne ich i.d.R. aus Altkleidersäcken. Da die Sachen so mit Sicherheit nicht nach Afrika verschifft werden, empfinde ich das auch passend zum Thema regional einkaufen.

    Viele liebe Grüße
    Alex

  48. Reply
    Lisa
    11. Juli 2017 at 13:13

    Hallo Bine! Ich komme vom Land und versuche möglichst viel aus der Region zu kaufen. Eier, Kartoffeln, Salat und Gemüse werden natürlich beim Bauer um die Ecke gekauft. Vieles anderes beim wöchentlichen Markt auf dem Dorfplatz. Ich finde es wichtig, die Menschen aus der Region zu unterstützen. Natürlich wird dennoch vieles im Einkaufsladen besorgt. Jedoch achte ich besonders drauf, dass es saisonale Produkte sind. Spargel gibt es also nur in der Spargelzeit und das am liebsten von deutschen Bauern.
    Mit solch einem Denken tut man seiner Familie was gutes und der Umwelt sowieso! Das ist wirklich eine tolle Aktion mit REWE.
    Herzlichst, Lisa

  49. Reply
    Jasmin
    11. Juli 2017 at 15:03

    Hallo Bine,
    auch ich bin ein „Landei“ und von je her kauften wir immer im Ort ein. Inzwischen ist das anders. Früher mussten wir 30 km fahren um einen Bummel in der Stadt zu machen, wo man alles kaufen konnte, Heute macht man fünf Klicks und bekommt das entsprechend gewünschte heimgeliefert. Manchmal ist das einfacher, da ja das Patenkind einen ganz bestimmten Wunsch zum Geburtstag hat und ich dann auch einfach nicht 2 Stunden durch die Stadt laufen will um genau das zu suchen. Was jedoch noch wie vor bei uns zuhause nicht geht ist z. Bsp. Spargel an Weihnachten aus dem letzten Ende der Welt, Bei uns kommt auf den Tisch, was gerade im Garten wächst oder eben beim Bauern gekauft werden kann und somit regianal und auch saisonal ist. Somit sind Erdbeeren und Co ein Genuss und auch ein Highlight, das es eben nicht das ganze Jahr über gibt. Wir machen auch vieles noch selber ein, nent mich ruhig altmodisch aber es gibt eben die beste Marmeölade der Welt nur, wenn man sie selbst eingekocht hat.
    Liebe Grüße Jasmin

  50. Reply
    Katrin
    11. Juli 2017 at 17:07

    Hallo Bine,
    ich veruche beim Einkaufen, Regionale Produkte zu kaufen. Gerne bin ich im Internet auf der Suche nach allem was wir so brauchen, aber nur um mich zu informieren. Eingekauft wird meistens in unseren heimischen Lädchen. Denn ich möchte weiterhin in unserem kleinen Städchen bummeln gehen und auch viele verschiedene Schaufenster bestaunen können.
    Aber ich weiß, das es viele so nicht machen… Schade eigentlich.
    Wenn ich einen der Gutscheine gewinnen würde, das wäre toll :-).

  51. Reply
    Maraike
    11. Juli 2017 at 17:15

    Hallihallo!
    Ein ganz toller Post. Es ist immer sehr verlockend alles im Internet zu besorgen, ein Klick und es wird nach Hause geliefert. Aber ich sehe auch in meine alten Heimat wie sehr unattraktiv die Innenstadt wird. Leere Geschäfte oder aber eben diese 1 Euro Läden. Kein schönes Stadtbild mehr. Aber ich habe auch schon mehrfach bemerkt,dass das „vor Ort Shopping“ billiger ist und habe mich sehr gefreut.

    Beim Einkauf der Nahrungsmittel versuche ich es auch regional aber besonders saisonal zu halten. Es gibt nichts schöneres als über den Wochenmarkt zu schlendern und den Einkaufskorb zu füllen. :)

    Liebe Grüße,Maraike

  52. Reply
    Patricia
    11. Juli 2017 at 18:46

    Nahrungsmittel regional zu kaufen, ist insofern kein Problem, als ich die eh nicht online geliefert bekomme und somit selber ranschaffen muss. Ob ich das regional mache, oder aus Übersee eingeflogene Ware, die bei uns keine Saison hat, einkaufe, ist dann eine Frage des Bewusstseins und der Überzeugung, aber nicht der Zeit. Insofern fällt mir bio und regional einkaufen gar kein bisschen schwer im Lebensmittelsektor. Auch Schreibwaren werden im Dorfladen geholt. Aber Klamotten für die Kinder und mich, Sportartikel sowas leider in der Regel online. Ich bin voll berufstätig und habe am Samstag meist keine Zeit und wenn keine Lust, für mich oder die Jungs in der Stadt shoppen zu gehen. Letztere haben dazu absolut nie Lust. Shoppingmuffel. Da ist online-shopping die einzige Alternative. Bummeln und kaufen, was mich anspricht….mal ein besonderes Einzelteil an Klamotte, ein paar Wow-Schuhe oder Deko-Schnickschnack, also Dinge, nach denen man nicht sucht, sondern die einen finden, sowas findet nur im Urlaub statt. Da habe ich Muße, da macht das Spaß, da ist das dann auch regional…..nur woanders regional. Nicht bei uns.
    Ich sehe das Problem, ich würde auch gerne anders, aber ich sehe derzeit keinen Weg. Ehrlich. Und Mainstream-Klamotten für die Jungs würde ich auch regional bei den einschlägigen Ketten kaufen, das macht das Stadtbild nicht besser. Ich mag skandinavische Mode, die gibts nicht in der bayerischen Innenstadt…..allenfalls in versprenkelten Altstadtboutiquen hier und da….die bestelle ich also auch online, in einem „kleinen“ Laden in Rostock, keine Kette, dort regional, aber halt nicht in meiner Region. Die klassischen Anzüge und Hemden meines Mannes kaufen wir in Italien, da wo sie produziert werden, in der Fabrik, da gibt es das noch….wer weiß wie lange, und auch nur, weil wir dort Familie haben und der jährliche Besuch dafür genutzt werden kann…..und der Gatte ohnehin kein Shoppingfetischist ist und dankbar, wenn ihn das Schicksal nur einmal jährlich ereilt…..

    ….tja, das gelbe vom Ei ist es noch nicht, aber der gute Wille ist da!

  53. Reply
    Ilka
    11. Juli 2017 at 20:08

    Liebe Bine,
    wir versuchen regional – bei Obstgemüse und anderen Lebensmitteln. Kleidung ist komplizierter, aber immer lieber im Laden als online (ich hasse dieses Gehuddel wegen der Rücksendungen, also lieber gleich anprobieren und Beute gleich mitnehmen). Und Bastelkram kann ich auch nur „mit anfassen“ kaufen.
    Viele Grüße
    Ilka

  54. Reply
    Milena
    11. Juli 2017 at 22:25

    Liebe Bine, danke für diesen wichtigen Post. Ich liebe unsere Ökokiste vom Biohof-Apfelbacher. Diese versuche ich auch möglichst komplett regional zu befüllen inkl. Gemüse, Obst, Brot und Eier.
    Ganz liebe Grüße
    Milena

  55. Reply
    carina fratini
    12. Juli 2017 at 12:19

    Liebe Biene,
    lieben Dank für den schönen Post und die schönen Bilder über das Blumenlädchen meiner Mama.
    Wir haben Deinen Blog auch schon auf unserer Facebook Seite erwähnt.
    Mach weiter so!

  56. Reply
    FroilleinFlitzpiepe
    12. Juli 2017 at 14:26

    Liebe Bine,
    als großer Stalker deiner Seiten muss ich sagen hast du mal wieder mega Bilder geschossen ( NEID ) ;-) .
    Schon lange ist mir das Thema Regional in den Gedanken gewesen.Es fing an vegan zu leben und zu schauen welches Gemüse/Obst gerade Saison hat um Umweltschonend zu handeln.
    Dann Klamotten selbst zu nähen und bei Stoffhändlern vor Ort zu kaufen.Auch die Maschinen habe ich im Ortsansässigem Laden geholt.
    Als Kind gab es noch bei uns in der Straße den guten alten „Tante Emma Laden“…wie hab ich es geliebt mir dort Wassereis und Brausestangen zu holen <3Man kannte sich einfach und es war wie "Familie".
    Allerdings klappt es nicht immer regional einzukaufen und auch ich nutze das online Angebot.
    Dennoch liebe ich kleine Läden und gerade in meiner Stadt gibt es noch viele davon <3 Es ist doch ein anderes stöbern und kaufen <3

  57. Reply
    Alexandra
    12. Juli 2017 at 15:42

    Ich finde es gut und wichtig regional zu kaufen und auch saisonal. Das fordert manchmal einfach auch die Kreativität. Ich habe es mir mal selber zur Aufgabe gemacht und gemerkt, wie eingefahren und unüberlegt man manchmal einkauft. Daher Daumen hoch für den Beitrag.

  58. Reply
    Charlotte
    12. Juli 2017 at 16:17

    Was für ein schöner Post und so wahr.
    Hier bei uns hat letztens erst ein neues Restaurant eröffnet, was wir direkt probiert haben um es zu unterstützen.
    Auch lässt die Besitzerin ihre Paipertüten vom ortsansäßigen Papierhesteller liefern, total super und wunderschön.
    Für manche Dinge gebe ich gerne mehr Geld aus, wenn ich weiß, dass sich dadurch Geschäfte oder sonstiges in der Region halten können und in vielen Fällen schmeckt es einfach soviel besser.
    Bei Gewinn unterstütze ich gerne den Rewe hier im Ort ;)

  59. Reply
    Okka
    12. Juli 2017 at 16:54

    Das ist ein wirklich schöner und vor allem auch so ehrlicher Post! :) Als mein Beitrag zum Thema Regionalität versuche ich mittlerweile beim Obst-/Gemüsekauf darauf zu achten, dass die Produkte hier aus der Region/Deutschland kommen bzw. zumindest aus Europa (unser Klima lässt ja nunmal leider nicht den Anbau aller beliebten Obst-/Gemüsesorten zu). Es klappt leider nicht immer, aber ich denke der Wille ist erstmal entscheidend. Wenn man sich mit der Herkunft der Lebensmittel genauer beschäftigt., ist es schon erschreckend, was für eine Reise diese schon hinter sich haben bis sie bei uns auf dem Tisch landen. Ansonsten versuche ich öfter wieder regionale Geschäfte aufzusuchen und nicht nur im Internet zu bestellen. Aber es fällt nicht immer so leicht, allein schon aufgrund der Bequemlichkeit und oftmals auch der Preise ;)

  60. Reply
    Iris
    14. Juli 2017 at 06:16

    Hallo Bine, vielen Dank für Deinen Post! Bei Lebensmitteln und Blumen achte ich schon sehr auf Regionalität. Wurde aber in diesem Jahr schwach, als es an die Bepflanzung meiner Balkonkästen und -kübel ging. Hier habe ich einige Kräuter bei einem Bio-Kräuterhof im Internet bestellt, weil es die von mir gewünschten Kräuter leider nicht im Handel um die Ecke gab. Leider lässt in vielen Geschäften der Service und die Kundenfreundlichkeit noch Spielraum nach oben zu. Aber ich mag gerade in den kleinen Läden den vertrauten Umgang mit den Kunden. In solchen Geschäften gebe ich gern mein Geld aus. In manchen Fällen geht es aber leider nicht ohne das Internet… Hüpfe mal schnell in den Lostopf und hoffe, dass ich gewinne, damit sich auch mein Rewe-Händler freuen kann.

  61. Reply
    Franziska
    14. Juli 2017 at 11:45

    Liebe bine, vielen Dank für die Chance auf einen Gewinn und deinen Blog.
    Ich finde es sollte mit Kindern selbstverständlich sein regional zu kaufen bzw den kleinen solche Sachen weiterzugeben. Neben gekauften regionalen Produkten haben wir auch kleine gemüsepflanzen im Garten, damit die Kinder auch mal sagen, wie lange das wachsen dauert und nicht über Nacht eine neue Gurke da ist.

  62. Reply
    Anna-Kristin K.
    14. Juli 2017 at 12:03

    Dein Artikel trifft es im Kern! Ich versuche auch immer wieder die Geschäfte unserer Kleinstadt zu unterstützen.. Allerdings ganz so hübsche wie du zeigst haben wir nicht zu bieten. Aber wenn Ladenbesitzer kaum über die Runden kommen, können sie ja auch nicht investieren.. Trotzdem kaufen wir die Eier auf dem nahegelegenen Bauernhof. Sie sind lecker und günstig obendrein!

  63. Reply
    Marisa
    14. Juli 2017 at 12:10

    Hallo Bine,

    als junger Mensch ist es schwierig immer darauf zu achten reginale Produkte zu kaufen, häufig liegt das natürlich am Preis. Trotzdem freue ich mich jedes mal wenn es leckere Sachen aus der Region gibt und besonders aus dem Gemüsegarten meiner Oma. Sie pflanzt alle mögliichen Obst und Gemüsesorten an und macht jedes Jahr Marmelade selber. Dabei muss man sagen, dass selbst angebaute Lebensmittel meist viel besser schmecken als die die ein paar Tage durchs Land fahren um dann im Supermarkt zu landen. Ich finde die Aktion von Rewe und dir wirklich super und würde mich freuen mal wieder einen frischen, regionalen Großeinkauf machen zu können :)

    Lieben Gruß

  64. Reply
    Elina
    14. Juli 2017 at 12:13

    Ich hüpf auch mit in den Topf.

  65. Reply
    Katharina
    14. Juli 2017 at 12:16

    Ich versuche beim Einkauf so viel wie möglich regional zu kaufen bzw. streiche auch schonmal Sachen von der Einkaufsliste wenn mir nicht gefällt wo sie herkommen, Äpfel aus Neuseeland zum Beispiel. Manchmal ist es allerdings nicht so leicht dann an das Gewünschte zu kommen bzw muss man Kompromisse eingehen…
    Viele Grüße Katharina

  66. Reply
    Daniela Schmidt-Kohl
    14. Juli 2017 at 12:36

    Hallo :-)!
    Ein tolles Thema! Auch ich erwische mich dabei, dass regionales Einkaufen nicht immer umsetzbar ist. Auch, wenn wir uns um einen bewussten Umgang mit dem Thema bemühen… wir beziehen zum Beispiel die Etepete Kiste und „retten“ damit Obst und Gemüse von Biobauerhöfen, dass sonst weg geschmissen werden würde. Urlaub machen wir im „eigenen Land“ (wie man so schön sagt) und auch dort liebe ich es, in Hofmärkten und -läden einzukaufen und regionale Lebensmittel und fangfrischen Fisch zu kaufen. Mit Kindern ist es nicht immer einfach, regional zu kaufen, aber gleichzeitig ist es auch spannend, ihnen zu zeigen, welches Obst und Gemüse wann geerntet wird!
    Wunderschöne Bilder übrigens in deinem Blog-Beitrag :-)!
    Liebe Grüße, Daniela

  67. Reply
    Anna
    14. Juli 2017 at 13:00

    Hallo Bine :)
    Ich versuche so viel wie möglich regional zu kaufen, manchmal leider nicht so leicht.
    Viele Grüße Anna

  68. Reply
    Eva
    14. Juli 2017 at 13:38

    Regional einkaufen – das ist natürlich ein großes Thema für mich, denn ich arbeite in einer Buchhandlung. Was Lebensmittel angeht, heißt das für mich vor allem, auf den Markt gehen oder vielmehr: den Markt genießen, vor allem in dieser Jahreszeit, wenn das Angebot so reichhaltig ist.
    LG Eva

  69. Reply
    Kati
    14. Juli 2017 at 13:50

    Hallo Bine, ein wirklich interessanter Post! Ich selbst versuche darauf zu achten, möglichst regional einzukaufen. Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich da eher noch in der „Umstellungsphase“ bin, von heute auf morgen ging das leider nicht, vor allem weil ich auf einige Produkte (wie Kaffee) nicht verzichten möchte, ich achte dabei dann auf Fairtrade und Biosiegel, auch bei Klamotten. Ansonsten kaufe ich viele frische Lebensmittel regional bei einem kleinen Laden ein. Aber vor allem beim Reisen wird es wohl so schnell nicht regional werden, ich liebe es ferne Länder zu entdecken!

  70. Reply
    Ulla
    14. Juli 2017 at 20:00

    Liebe Bine, ja man muss einen gesunden Mittelweg finden und so kaufe ich zum Beispiel alle Sachen für die Schule in den Läden hier und nicht im Internet. Auch meine Kinder akzeptieren das und gehen lieber in den Läden hier stöbern und freuen sich, wenn sie einen ungeplanten „Schatz“ finden. Das geht online nicht :-). Und auch beim Obst und Gemüse halte ich mich oft an regionale Angebote und verzichte auf Erdbeeren im Winter. Gruß, Ulla

  71. Reply
    Yvi
    14. Juli 2017 at 21:25

    Regional, wenn es denn auch WIRKLICH regional ist, finde ich super, bzw. wichtig und notwendig. Am liebsten würde ich nur regional einkaufen, aber das geht aus den unterschiedlichsten Gründen nicht. Am allerliebsten hätte ich meinen eigenen kleinen Gemüsegarten – regionaler geht’s nicht. ;-) Schade und frech finde ich (wie bei so vielen Themen) diese Etikettenschwindelei, wenn man sich mal etwas damit beschäftigt: „Regional“ heißt eben nicht zwangsläufig, dass das komplette Produkt in der Region (wo beginnt und endet diese eigentlich?) gewachsen/hergestellt, verarbeitet und verpackt wurde, sondern kann auch nur Teile davon beinhalten.
    Aber: Wenn jeder nichts als selbstverständlich ansieht und jeder seinen kleinen Teil, den er (sich) leisten kann, etwas zur Umwelt beiträgt, ist schon viel gewonnen. Deshalb: Pro regional! ;-)

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    Daniela
    14. Juli 2017 at 23:27

    Hallo Bine,
    wir machen es wie Du… gerade heute waren wir wieder in der Stadt shoppen ;-) und haben alleine alle Schulsachen in unserem alteingesessenen Buchladen gekauft und nichts online bestellt, obwohl das vom Sofa sicher nicht so anstrengend gewesen wäre. Aber ich war auch wirklich erschrocken, wie viele Ladengeschäfte in der Innenstadt leer stehen, sehr trauriges Bild, wenn man es von früher noch anders kennt…
    Lebensmittel kaufen wir meist in unserem Rewe um die Ecke und da entscheide ich mich auch für regionale Produkte, gerade bei Obst und Gemüse wird einem das dort auch sehr leicht gemacht finde ich.
    Danke für den tollen Artikel und die Chance auf einen Gutschein!
    Lieben Gruß,
    Daniela

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    Manja
    16. Juli 2017 at 08:54

    Guren Morgen Bine,
    was für ein schöner Post. LEier gibt es bei mir nicht so tolle Grossmärkte wie in Hamburg oder Berlin; aber ein paar Bauern, die ich sogar schon besucht habe, drüber gebloggt habe und sogar bei denen ich das erste Mal gemolken habe. Für die Qualität und zur Unterstützung zahle ich gerne mehr Geld. Bald haben wir unser eigenes Grundstück und ich freue mich schon so aufs Beete anlegen und die eigene Ernte :-)
    Dir und deiner Familie einen schönen Sonntag.
    Gruß aus Stralsund

    Manja

  74. Reply
    Ingrid
    16. Juli 2017 at 13:16

    Erst mal hast du uns tolle Läden vorgestellt. Natürlich bestelle ich auch schon mal Online, aber ich versuche immer, in den Läden vor Ort zu kaufen (egal ob Lebensmittel, Bücher, Kleidung oder Wolle), denn wir wollen doch auch morgen noch vor Ort shoppen und bummeln gehen. Das geht aber nur, wenn diese Geschäfte auch überleben.
    Also Leute, kauft vor Ort ein!
    LG
    Ingrid

  75. Reply
    Margareta Gebhardt
    16. Juli 2017 at 19:01

    Hallo ,

    vielen Dank für Deinen interessanten Beitrag.
    Wir versuchen auch regional zu kaufen zB. Eier , Obst und Gemüse .
    Urlaub machen wir zu Hause weil wir wohnen in Bayern und hier
    ist so viel zu sehen und so schön . Wir müssen nicht weit weg fahren .

    Liebe Grüße Margareta

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