Facebook, Rund ums Bloggen

Mein persönliches Facebook Experiment Erfahrungen, Erkenntnisse, mein Fazit.

Als Blogger ist es üblich, gehört es zum professionellen Auftritt und gutem Ton, auf den gängigen social media Kanälen vertreten zu sein. Facebook, Pinterest, Instagram, Twitter. Dort findet man was eigenes.
Jede Plattform ist anders, jede hat ihre Eigenarten, jede ruft in mir ein ganz anderes Gefühl hervor. Zu meinen social media Kindern habe ich ganz unterschiedliche Beziehungen.

Mein persönliches Facebook Experiment.

Mein persönliches Facebook Experiment | Zwei Beiträge pro Tag veröffentlichen | waseigenes.com DIY Blog

Man sagt sowas als Mutter ja nicht, aber ich tu’s trotzdem: Mein Lieblingskind ist Pinterest. Es ist wirklich gut geraten. Wir spielen gerne zusammen, tauschen uns aus, ich hege und pflege es, füttere es stetig, schau ihm beim Wachsen zu und erfreue mich, dass es so ein liebes Kind ist.

Twitter
ist mein ungeliebtes Findelkind. Wir hatten nie einen richtigen Draht zueinander. Ich habe es in meine social media Familie aufgenommen, füttere es manchmal, lasse es aber weitestgehend unbeachtet. Es ist ein recht stilles Kind. Wir haben so ein bisschen den Kontakt verloren, ich kenne wenige seiner Freunde, aber das ist ok. Hauptsache es geht ihm gut.

Instagram ist das geliebte, aber ungezogene Kind. Manchmal ist es lieb und brav, hört auf die Mama, zeigt sich von seiner besten Seite. Dann spielt es mal wieder algorythmisch total verrückt, hat nur Blödsinn im Kopf und muss dann für einige Tage in den Keller gesperrt werden. Ich füttere es mehr oder weniger regelmäßig, muss mich aber definitiv mehr darum kümmern, damit es nicht auf die schiefe Bahn gerät.

Facebook ist schon groß. Durch meine anfängliche Pflege und Zuneigung wuchs es artig. Seit es groß ist, tut es, was es will, hält sich aus den familiären Unternehmungen meist raus. Gefüttert wird es nur, wenn hier ein Beitrag online geht, ansonsten hat es jetzt sein eigenes Leben.
Da es aber noch nicht alt und groß genug ist, um auf eigenen Füßen zu stehen, habe ich (ganz spontan) am Morgen des 1. Oktober 2017 einen Entschluss gefasst.

Facebook, habe ich gesagt, so geht das nicht weiter. Wir müssen uns häufiger sehen, ich will wissen, was Du so tust, wie Du tickst und ich werde mich jetzt mehr um Dich kümmern.

Mein genauer Plan: einen Monat lang werde ich jeden Tag zwei Beiträge auf meiner Facebook Fan Page veröffentlichen.

Zweit Beiträge??? fragten mich in den letzten Wochen viele Bloggerfreundinnen, denen ich von meinem Facebook Experiment erzählte. Ja, zwei Beiträge. Neue, aktuelle Beiträge hier aus dem Blog, aber auch ältere Blogbeiträge aus dem Archiv und Beiträge von anderen, die mir einfach gut gefallen.

Gesagt getan: Jeden Tag gingen am Vormittag und am Nachmittag zwei Beiträge auf meiner Facebook Seite online. Dazu hatte ich mir eine Excel Liste erstellt, in die ich die geplanten Beiträge reinschrieb, damit ich nicht den Überblick verliere. An zwei, drei Tagen habe ich es schlichtweg vergessen etwas zu veröffentlichen.

Im letzten Monat habe ich nicht ganz 50 Beiträge veröffentlicht, davon ca. 20 Blog-Beiträge von anderen Bloggerinnen oder coole Youtube-Kanäle.

Am 1. Oktober hatte meine Seite 9.642 Gefällt-mir-Angaben. Heute: 9.679. Also ein Zuwachs von 37 Gefällt-mir-Angaben in gut einem Monat.

Ist das viel? Ist das wenig? Ich weiß es nicht, denn ich schaue sehr selten in meine Facebook Statistik und kann deswegen überhaupt nicht sagen, wie schnell oder langsam meine Seite pro Monat wächst. Gefühlt, würde ich sagen, steht die Fanpage schon seit Mooonaten bei 9.6-irgendwas Gefällt-mir-Angaben.

Was in den letzten Wochen rapide nach oben geschossen ist und was ich tagtäglich erlebt habe, ist die Beitragsinteraktion. Stand diese Anfang Oktober bei 2.846, sprang sie in einem Monat auf 10.644. Krass!
Ich hätte ja wetten können, dass das tägliche Veröffentlichen von Beiträgen meine Fans eher abschrecken würde, aber nein. Sie kommentierten mehr denn je. Hat natürlich auch wieder zur Folge, dass das „mehr Arbeit“ für mich bedeutete, schliesslich gehört es sich so, dass man auf Kommentare von Fans und Followern reagiert und antwortet. Abgesehen davon, macht das Spass. Ich fand’s toll! <3

Die generelle Reichweite meiner Seite stieg in einem Monat von 23.381 auf 25.151. Auch hier frage ich mich wieder: Ist das viel, ist das wenig? Ich kann das nicht sagen, weil ich keine Vergleichswerte habe. Manche werden jetzt staunen, andere müden lächeln. Ich weiß es einfach nicht.

Einige ältere Beiträge, die ich jetzt im Oktober veröffentlicht habe, haben nochmal ordentlich für Wirbel gesorgt. So habe ich z.B. den Beitrag „Ich bin ein Kassettenkind“ vom Oktober letzten Jahres neulich nochmal auf meiner Fan Page veröffentlicht.
Während dieser Beitrag letztes Jahr 52 Gefällt-mir-Angaben, 13 Kommentare und 23 Link-Klicks „generierte“, sah das dieses Jahr ganz anders aus: 189 Gefällt-mir-Angaben, 38 Kommentare, 35 Link-Klicks.

Beim Bohneneintopf sah sah ähnlich aus. Veröffentlichung Januar 2017: 22 Gefällt-mir-Angaben, 4 Kommentare, 33 Link-Klicks. Veröffentlichung Oktober 2017: 33 Gefällt-mir-Angaben, 11 Kommentare, 111 Link-Klicks. Auch der Serienjunkie Beitrag lockte im Oktober 2017 viel mehr Leute an, als im Januar 2016.

Andere ältere Beiträge gingen nicht so ab, dümpelten ein bisschen vor sich hin. Wenig Reaktion.

Was ich sehr schade finde, ist, dass die Beiträge von anderen Bloggerinnen wenig Beachtung fanden. Ein paar Likes, kaum Kommentare. Was sagt das über meine Fans aus? Wollen sie nur Beiträge von ‚was eigenes‘ sehen? Habe ich die Links nicht gut genug angeteasert? Ebenfalls seltsam fand ich, dass ich von den meisten Bloggerinnen, deren Beiträge ich geteilt habe, keine Rückmeldung bekam. Ich wollte keinen Kniefall, kein Dankeschön- nein! Deswegen habe ich das ja nicht gemacht. Aber selten kam ein „Daumen hoch“ von den Bloggerinnen, was mich wiederum fragen läßt: Haben sie das Teilen ihrer Beiträge gar nicht gesehen? Schauen sie nicht in ihre Benachrichtigungen? Ist ihnen ihr Facebook-Kind ebenso entwachsen, wie mir?

Mein persönliches Fazit nach ungefähr einem Monat Facebook Experiment:

Das tägliche Veröffentlichen war gar nicht so viel Arbeit, wie ich gedacht hatte. Man muss halt ein bisschen nach guten Beiträgen suchen. Sowohl eigene ältere Beiträge, als auch Beträge von anderen. Durch die Planungsfunktion auf der Fan Page kann man alles, was man findet gleich vorprogrammieren und muss nicht dauernd vor dem Rechner sitzen.

37 generell neue Gefällt-mir-Angaben auf der Seite finde ich jetzt nicht so wahnsinnig viel. Da hatte ich ein bisschen mehr erwartet. Aus diesem Grund würde ich das regelmäßige Veröffentlichen von Beiträgen nicht weiter fortführen.

Aber, ich habe es sehr genossen, dass auf meiner Seite mehr gequatscht, mehr kommentiert wurde- das hat mir wirklich große Freude gemacht! Während es in den Blogs eher allgemein etwas ruhiger geworden ist, scheinen gute Beiträge bei Facebook die Menschen zum Austausch anzuregen.

Ich habe mich gefreut, dass ältere Beiträge neue Klicks und Likes bekamen und demnach auch auf meinem Blog etwas mehr los war.

Bedauerlich finde ich, dass Beiträge von anderen wenig Interaktion bei meinen Fans hervorgerufen haben.

Also, lohnt es sich? Mache ich weiter?

Ja und nein. Ich habe mir vorgenommen, weiterhin ältere, saisonal relevante Beiträge von meinem Blog auf der Fanpage zu teilen. Alleine schon, weil viele alte Beiträge damals zum Veröffentlichungszeitpunkt, von viel weniger Fans gesehen wurden. Und ich werde weiterhin auch tolle Artikel von anderen Bloggerinnen teilen, denn sharing is caring. Mit Sicherheit werde ich nicht täglich zwei Beiträge veröffentlichen, aber ich versuche am Ball zu bleiben.

Und da ich nun nur von mir und meinem Experiment erzählen kann, bin ich jetzt natürlich wahnsinnig neugierig und würde gerne von Euch (Bloggerinnen) wissen: Wie läuft es bei Euch? Yea or nay? Welches social media Kind ist Euer liebstes und wie sieht’s mit Facebook aus? Postet Ihr regelmäßig? Teilt Ihr auch Beiträge von anderen? Ich freue mich auf Eure Kommentare. Hier oder bei Facebook. ;-)

Ich wünsche Euch einen schönen und gemütlichen Sonntag und hoffe, dass Ihr letzte Nacht nicht weggeweht wurdet. Was für ein Herbststurm!

Liebe Grüße, Bine

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39 Comment

  1. Reply
    Susanne
    29. Oktober 2017 at 08:23

    Liebe Bine,
    vielen Dank in den Einblick in Deine Zahlen und dass du deine Erfahrungen mit uns teilst. Ich lebe mit meinem kleinen Blog „Omas Erbe“ und meiner Facebook Seite in anderen Dimensionen, was für mich aber auch völlig in Ordnung ist. Schließlich mache ich das alles nicht hauptberuflich. Dennoch freue ich mich natürlich riesig, wenn ich in einer Woche überhaupt ein like oder, wie in letzter Zeit durch Teilen meiner Beiträge in passenden Gruppen, sogar mehrere Däumchen bekomme. Mit Pinterest werde ich nicht richtig warm, dafür genieße ich den Austausch auf Instagram. Dort zeige ich meine genähten Sachen aber auch private Bilder von Spaziergängen oder meiner Katze. Auf jeden Fall war es spannend zu erfahren, wie es ein Profi sieht und welche Likes, Follower etc, du so hast.

    Weiterhin viel Erfolg, ich freue mich auf spannende, interessante Posts von dir!
    Susanne

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      29. Oktober 2017 at 09:01

      Sharing is caring, liebe Susanne. Deswegen habe ich auch kein Problem damit, hier Karten auf den Tisch zu legen.
      Wir leben schliesslich alle durch den Austausch.
      Pinterest ist meine ganz große Liebe. Gleich danach kommt Instagram. Da macht mir Herr Zuckerberg allerdings oft einen
      Strich durch die Rechnung. Ich bekomme nicht immer alles angezeigt, was ich gerne sehen würde.
      Liebe Grüße Bine

  2. Reply
    Aileen
    29. Oktober 2017 at 08:25

    Ich finde dein Experiment wirklich interessant! Vielen Dank, dass du auf deinem Blog darüber berichtest :) Ich muss ehrlich sagen, dass ich mit Facebook schon lange im „Streit“ liege. Gut, ich habe auch sehr wenige Fans, aber auch von denen folgt keine Interaktion & auch meine Beiträge erreichen kaum Menschen, wie mir die Statistik zeigt. Stattdessen wird mir von Facebook immer zu Werbeanzeigen geraten, was ich persönlich sehr störend und aufdringlich finde, denn ich möchte nicht jedes Mal dafür Geld zahlen, damit meine Beiträge auch bei all den Menschen ankommen die mir folgen.

    Mein liebstes Social Media Kind ist aktuell definitiv Instagram. Hier bin ich jeden Tag aktiv! Das Feedback kommt direkt durch Likes, es entsteht immer ein reger Austausch unter so gut wie jedem meiner Bilder. Es folgen mir stetig immer mehr Menschen und das spiegelt sich auch in den Likes & dem Austausch wieder. Auf Instagram habe ich mittlerweile eine richtige kleine Community & freue mich hier wirklich über jeden Kommentar der lieben Menschen dort :)

    Liebe Grüße & einen schönen Sonntag, Aileen

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      29. Oktober 2017 at 09:02

      Ich bekomme auch immer wieder von FB gesagt, dass ich bestimmte Beiträge bewerben soll. Mach ich nicht. Pöh!
      Insta ist wirklich toll, aber auch da ist es mal so, mal so. Darum werde ich mich als nächstes kümmern.
      Vielleicht mit einem persönlichen Insta Experiment ;-)
      Liebe Grüße Bine

  3. Reply
    Ute von textilewerke
    29. Oktober 2017 at 08:25

    Spannendes Fazit. Ich bin da ja eher faul unterwegs und blogge „nur“ und vernachlässige meine anderen Kiddies doch sehr. Aber vielleicht sollte ich da mal wieder aktiver werden. Dem Austausch zu Liebe. Ich liebe es, stundenlang bei Pinterest zu schauen……
    LG Ute

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      29. Oktober 2017 at 09:03

      Ich glaube schon, dass es etwas bringt, wenn man aktiv ist, liebe Ute. Aber wir sind ja auch nur Menschen und können nicht
      immer und überall präsent sein. Das Planen von Beiträgen hilft, aber auch zum Planen benötigt man Zeit. :-/
      Liebe Grüße Bine

  4. Reply
    Minza will Sommer
    29. Oktober 2017 at 08:55

    Interessant Dein Experiment, Bine!!
    Maja hat es doch auch mal gemacht mit ähnlichem Ergebnis? Tägliches Posten bringt „was“.

    Das Teilen meines Beitrags von Dir habe ich gleich bemerkt, über Mitteilung via FB und an der Seitenbesucherzahl. Und ICH habs Dir gleich überrascht und freudig geschrieben. ;) Es tut einfach gut, wenn die stundenlange Arbeit, nach der in dem Fall sogar von Lesern gefragt wurde, auch gesehen wird. Ich finde Teilen unter Bloggern deshalb nach wie vor schön! Aber. Seltsam und fies ist, wie Du auch ähnlich beschreibst, dass geteilte Fremd-Beiträge noch weniger als meine eigenen Posts gesehen werden. Ist mir peinlich denen gegenüber, denen ich zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen möchte (haha, n Witz verhelfe ich!). Und schade, dass ich so meine Begeisterung mit meinen Lesern über diese Beiträge nur selten teilen kann. Wenn dann mal ein Post zum ähnlichen Thema gesehen wird, kommt es zum Austausch, also es interessiert meine Leser durchaus, aber Facebook sagt eben mittlerweile in der Regel „Nö, unwichtig, fott damit“. Das demotiviert. Ich habe schon bekloppteste Sachen unter meine FB-Posts geschrieben, so als Test, null Reaktion, liest keiner. Das ist lustig, aber auch einfach schade. Facebook will bezahlt werden. Da bin ich als Nebenher-non-profit-Bloggerin raus und ich nehms hin. Schön, dass es so lange kostenfrei lief! Aber wenn der Blog Business ist, ist es ärgerlich.

    Mein Lieblingskanal ist Pinterest zur Selbstbespaßung, gefolgt von Instagram zur Interaktion.

    Liebe Grüße :) Maren

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      29. Oktober 2017 at 09:05

      Ja, meine Liebe! Genauso ist es. Ich habe mich riesig gefreut, dass Dein Küchenwand-Beitrag so viel Resonanz gebracht hast. Das war einer
      der wenigen, wenn nicht der einzige „Fremdbeitrag“, den FB offensichtlich gut ausgespielt hat.
      Ich finde es schade, dass Beiträge anderer so unter gehen und ja, auch fast ein bisschen peinlich. Teilen ist doch schliesslich das, was in
      social media getan werden soll.
      Nun gut. Wir müssen es hinnehmen!
      Liebe Grüße Bine

      1. Reply
        inka
        30. Oktober 2017 at 09:40

        Hey Bine und Minza,

        dass die Beiträge anderer Blogger so gut wie keine Reichweite und Interaktionen haben, ist bei mir schon ziemlich lange so, mindestens ein Jahr. Deshalb – leider – bin ich dazu übergegangen, recht wenig von anderen zu teilen. Mir tat das immer so leid, wenn ein wirklich cooler Beitrag dann nur 4 Likes bekommt, da hab ich immer gedacht, lieber nicht teilen, sonst zieht das den/die Blogger*in ja eher runter. Doof.
        Andererseits ist es tatsächlich so, dass viele das gar nicht mehr mitbekommen – Bine, das zu Deiner Frage, warum die sich nicht gemeldet haben – ich bekomme das jetzt leider nur noch ausschließlich durch Zufall mit. Facebook informiert mich überhaupt nicht mehr, wenn jemand was geteilt hat. Total blöd, mir ist das voll unangenehm, weil ich mich schon gerne bedanke bzw. natürlich dann wenigstens like.
        Ich weiß ehrlich gesagt nicht genau, warum Facebook da so eine seltsame Schiene fährt und behaupte jetzt mal frech, dass FB in ein paar Jahren weg vom Fenster ist. Der Algorithmus ist einfach zu blöd, da graben sie sich selber das Wasser ab.
        Dennoch führe ich die Seite weiter, aber eben nur so, so viel es mir Spaß macht, denn eigentlich mag ich Facebook. Ohne FB hätte ich alte Freunde nicht wiedergefunden und wäre heute nicht mit dem Mann zusammen. ;)
        Danke fürs Teilen Deiner Erfahrungen!
        LG /inka

  5. Reply
    Vera
    29. Oktober 2017 at 09:01

    Haha Bine, deine Beschreibung der einzelnen Kinder ist ein Volltreffer! Same here… Sein spannend, dein Experiment. Ich finde auch, 37 neue Likes für die ganze Arbeit sind echt nicht viel. Aber für die Erkenntnisse, die du gewonnen hast, hat es sich ja umso mehr gelohnt.
    Bei Pinterest finde ich es so angenehm, dass man da nicht persönlich interagieren muss. Und es ist die beste Trafficquelle ever, inzwischen weit vor Google.
    Link-Posts gehen bei mir auf Facebook generell nicht so gut wie Bilderposts, egal ob es eigener oder fremder Content ist… Vielleicht liegt es auch mit daran? Du postest deinen eigenen Kram ja auch mit mehreren Fotos und alles andere als Link, ne?
    Bezüglich Instagram habe ich festgestellt, dass man das spontane Teilen von Momenten, die einen selbst glücklich machen, lieber lässt. Da geht man besser berechnend vor. Bei mir performen immer am besten Torten und überkandidelte Smoothie Bowls, die ich so niemals im Alltag essen würde, und die Outdoorfotos von meinem Mann :D Ähm, ja.
    Ach und Twitter? Wer oder was war nochmal Twitter? ;)

  6. Reply
    Vera
    29. Oktober 2017 at 09:03

    Öh, das sollte „sehr spannend“ heißen.

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      29. Oktober 2017 at 09:08

      Liebelein, das ist ein guter Punkt, den mir neulich schon eine andere Bloggerin gesagt hat: Fotoposts laufen besser, als Linkposts.
      Und da ich ja schlecht Fotos von anderen (kopieren) und hochladen kann, veröffentliche ich „Fremdcontent“ also immer als Linkpost.
      Daran könnte es liegen.
      Pinterest ist auch bei mir die stärkste Trafficquelle. Deswegen ist es auch mein Lieblingskind :-)
      Bei Insta habe ich unterschiedliche Empfindungen und Erfahrungen. Mal laufen spontane Bilder aus dem Leben besser, als geplant/gestellte
      Blogbilder. Mal aber auch nicht. Warum auch immer.
      Liebe Grüße Bine

  7. Reply
    Eclectic Hamilton
    29. Oktober 2017 at 09:29

    Liebe Bine, toller Post!
    Ich bin da ja die Ausnahme unter den Bloggerinnen, denn ich boykottiere Facebook komplett. Kein Account, nix! Und nach euren Berichten, fühle ich mich auch bestärkt in meiner Entscheidung.
    Bei mir ist auch Pinterest die größte Traffic-Quelle, gefolgt von GooglePlus. Kennt das hier überhaupt jemand? Instagram läuft nebenher mit und ich mag es auch sehr. Aber Traffic bringt es wirklich wenig für den Blog. Twitter ist mein Stiefkind und einfach nicht mein Format.
    Liebste Grüße von Ines

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      30. Oktober 2017 at 06:05

      Ach, das finde ich ja mal richtig cool, Ines!
      Ich habe ein google plus Konto, habe das aber nie genutzt. Ich kenne auch niemanden, der das nutzt ;-))
      Liebe Grüße Bine

  8. Reply
    Ina
    29. Oktober 2017 at 09:34

    MEIN liebstes Kind ist und bleibt der Blog!
    Gefolgt von Instagram (zum schnelllebigen Austausch) und Pinterest (als Ideensammler).
    Facebook finde ich eher so naja, hab da aber keine Extraseite, sondern bin nur mit Klarnamen vertreten.
    Ist ganz gut, um Leser auf den Blog zu locken, oder notwendig für Probenähen.
    Wenn ich etwas suche, finde ich es sehr unübersichtlich.
    Der rauhe Ton auf Facebook gefällt mir gar nicht, da hab ich schon zu viele schlechte Dinge gelesen, deswegen eben nur „naja“.
    Zahlen sind mir bei allem total nebensächlich, obwohl man sich ja schon freut, wenn viele lesen.
    Das Wichtigste ist mir der Austausch mit anderen Nähbloggern.

    Liebe Grüße
    Ina

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      30. Oktober 2017 at 06:07

      Aber natürlich, der Blog ist das allerallerliebste Baby :-)
      Ja, das stimmt… manchmal ist der Ton nicht so nett auf FB. Deswegen bin ich da privat so gut wie gar nicht.
      Ich teile nur auf der Fan Page.
      Liebe Grüße Bine

  9. Reply
    Kirsten
    29. Oktober 2017 at 09:50

    Liebe Bine, was für ein interessanter Bericht und die Parallele zu Kindern und Familie ist so plastisch und verständlich. Ganz toll! Ich finde es bemerkenswert, dass du so offen und authentisch über deine Erfahrungen sprichst, und auch mal Zahlen nennst. Nicht um zu vergleichen sondern um einfach mal Eindrücke zu vermitteln. Und ein eigenes Experiment durchzuführen ist viel spannender als sich alle Beiträge über Social Media und seine Funktionsweisen nur theoretisch anzulesen. Meine eigenen Erfahrungen sind ähnlich , meine Lieblingskinder sind Instagram und Pinterest, weil sie so visuell und inspirierend sind. Facebook war mir zu mächtig und unübersichtlich, aber wie du schon schreibst, wenn man es pflegt und hegt und ein wenig steuert ist es strukturierter und liefert mir nur das, was ich meine wirklich sehen zu wollen, während bei Instagram immer häufiger auch ein Fragezeichen in meinem Gesicht steht. Vielen Dank für den tollen Beitrag.
    Liebe Grüße Kirsten

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      30. Oktober 2017 at 06:09

      Ich glaube, dass man schon die ein oder andere Plattform „steuern“ kann, wenn man sich richtig viel Zeit nimmt.
      Das können aber nur die Profis, meine ich. :-)
      Liebe Grüße Bine

  10. Reply
    Claudia Gerrits
    29. Oktober 2017 at 09:53

    Das ist wirklich interessant! Ich liebe ja Instagram, das meiste teile ich von dort bei Facebook. Meine Blogposts teile ich auch bei Facebook. Da ich ja ausschließlich kreatives blogge und grad leider weniger Kreativzeit habe ist das auch mal mehr und mal weniger. Blogge ja auch schon 10 Jahre und habe auch schon oft überlegt ob ich gerne „größer rauskommen“ ;-) würde aber ich glaube das ist nichts für mich. Ich bin so schlecht im „müssen“, setz mich immer selber unter Druck. Dann wohl lieber weiter so wie bisher! ;-)
    Schönes Wochenende, liebe Grüße, Claudi

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      30. Oktober 2017 at 05:57

      Seit ich einen Insta Business Account habe, kann ich meine Instabilder nicht mehr zu FB rüberschicken. Nur auf meine private
      FB Seite. Das finde ich sehr schade. Aber gut.
      Ich bin auch ganz schlecht in „müssen“ :-))) Das ist gut.
      Liebe Grüße Bine

  11. Reply
    Mimilinchens
    29. Oktober 2017 at 13:07

    Das ist echt interessant. Ich lese schon ein paar Jahre lang Blogs und überlege auch immer wieder, selber einen zu starten, bin total motiviert, wenn ich selbst Dinge erlebe und ausprobiere, die in einem Blog zusammen zu fassen, bin dann aber häufig abgeschreckt von dem Drumherum. Vom technischen Aufwand, vom zeitlichen Aufwand und auch von den dem Nicht-Gesehen-werden. Ich war lange aktiv auf fb und bin irgendwannzu ig übergewechselt, weil ich nicht mehr wollte, dass Hinz und Kunz, mit denen ich auf Grund iwelcher Verwicklungen in der Vergangenheit auf fb verbunden bin, alle meine Aktivitäten dort verfolgen können. Und mittlerweile habe ich das Gefühl, dass auf fb insgesamt nicht mehr so viel los ist. Dass zB viele Blogs deutlich weniger likes und Kommentare bekommen, als früher.
    Aber, dachte ich bisher, ich sei auf ig „privater“ unterwegs, lerne ich nun immer mehr tools kennen, wodurch die Seiteninhaber alle meine Aktivitäten bei ihnen nachvollziehen können. Das vermiest einem mitunter den Spaß. Über Pinterest habe ich bisher ausschließlich Gutes gehört. Da halte ich mich auch sehr gerne auf :)

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      30. Oktober 2017 at 05:55

      Bloggen ist Arbeit. Absolut. Und selbst, wenn man sagt, dass man es nur für sich nicht kommerziell machen möchte-
      jede Bloggerin möchte auch gelesen werden. Kommentare erhalten. Interaktion eben. Und das kommt nicht von alleine.
      Pinterest ist auch nach wie vor mein liebstes Tool. Gleich gefolgt von Insta :-)
      Liebe Grüße Bine

  12. Reply
    Rea
    29. Oktober 2017 at 13:12

    Hallo Bine,

    ich glaube, diese Idee klaue ich mir dann mal für die kommende Zeit… Wenn es denn erlaubt ist. ;)

    Muss jetzt auch erst mal FB umkrempeln, ob ich dir dort schon folge, oder noch nicht… *auf die Suche geht*

    LG

    Rea

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      30. Oktober 2017 at 05:53

      Selbstverständlich. Das, was ich einen guten Monat getan habe, machen andere dauernd. Deswegen kann man hier
      nicht von „klauen“ sprechen ;-)
      Liebe Grüße Bine

  13. Reply
    Ines
    29. Oktober 2017 at 17:01

    Ganz ehrlich? Mögen tu ich im Moment gar kein Social Media Teil. Instagram ist noch das Liebste.
    Ich teile meine Beiträge überall, die anderer am ehesten auf Twitter und Facebook. Wenn ich die Autoren dort finde, adde ich sie immer beim Teilen.

    Wenn jemand meine Beiträge teilt, freut mich Das, bedanke mich und klicke natürlich gefällt mir!

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      30. Oktober 2017 at 05:52

      Ja, es ist nicht einfach, mit den lieben Kindern! ;-) Über Twitter habe ich eine zeitlang mal geteilt. Das könnte ich auch mal wieder tun.
      Facebook finde ich da noch einen Ticken sympathischer, weil man Vorschaubilder sieht.
      Liebe Grüße Bine

      1. Reply
        Ines
        30. Oktober 2017 at 07:49

        Die sieht man auf Twitter inzwischen auch, wenn man vom PC aus teilt.

  14. Reply
    Tabea
    30. Oktober 2017 at 10:05

    Liebe Bine,

    das finde ich jetzt richtig interessant. Ich selbst habe keinen FB Account für meinen Blog. Ich bin zwar am überlegen, habe aber etwas Angst davor, dass ich dann nur noch abends am Rechner sitze (mir reicht Instagram schon ;-)) und noch weniger Zeit auch mal für mich habe. Aber vielleicht sollte ich das doch mal in Erwägung ziehen?
    Hast Du einen öffentlich Account?

    Ganz liebe Grüße,

    Tabea
    http://tabsstyle.com

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      30. Oktober 2017 at 17:30

      Ich habe einen privaten FB Account und eine FB Fan Page. Was genau meinst Du mit „öffentlich“?
      Meine FB Fan Page ist für alle sichtbar, bei meinem privaten Account nehme ich nur Freunde an.
      Liebe Grüße Bine

  15. Reply
    San
    30. Oktober 2017 at 18:02

    Ich muss sagen, Pinterest nutze ich wenig bis gar nicht (nur, wenn ich nach bestimmten Rezept-Ideen oder Kreativ-Ideen suche)…. vielleicht kannst du darüber nochmal bloggen, weil es bei dir ja ganz oben auf der Liste steht!

    Mein Lieblingskind ist Instagram, allerdings NERVT der Algorythmus TOTAL und ich rege mich immer wieder darüber auf, wenn manche Posts erst verspätet oder gar nicht bei mir auftauchen… :( (wobei, ist das nicht bei Facebook ähnlich?)

    Twitter läuft so ein wenig nebenher bei mir und Facebook habe ich für meinen Blog noch GAR NICHT genutzt…. ich verbringe allerdings auch nicht so viel Zeit auf Facebook (weil ich das tagsüber nicht aufrufen kann auf der Arbeit) und daher habe ich das Gefühl dort sowieso immer „hinterher“ zu hinken (wobei ich den Eindruck habe, dass VIELE Leute am Liebsten bei Facebook unterwegs sind).

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      31. Oktober 2017 at 07:34

      Also, San! Pinterest ist toll. Ich nutze da ein Planungstool und werde gerne mal drüber schreiben.
      Bei Insta und FB ist es sehr ähnlich- ist ja auch klar, die kommen aus einem Stall. Beide haben ihre
      Algorithmen. Da kannste nix machen, aufregen bringt auch nix. Ggf. gegensteuern… aber das hält ja kein Mensch
      dauerhaft aus.
      Liebe Grüße Bine

      1. Reply
        San
        31. Oktober 2017 at 16:49

        Ich würde gerne erfahren, wie man Pinterest in Verbindung mit dem Blog nutzen kann…. man braucht doch dafür sich immer ein „Pinterest-würdiges“ Bild, oder?

  16. Reply
    ina whatinaloves.com
    31. Oktober 2017 at 16:49

    puhhh echt schwierig! ich liebe instagram und auch die stories mag ich gerne (oft fehlt aber einfach der stoff dafür, wenn man von morgens bis abends arbeitet)….
    danach kommt facebook, das muss ich wirklich öfters mal füttern aber hmmm iwie fehlt auch hier die zeit!
    Twitter wird komplett vernachlässigt, ist aber auch auf privat gestellt und pinterest mache ich eher für mich und nicht für den blog :D
    Danke dass du deine erfahrungen mit uns teilst! sehr interessant was da so rauskommt!

  17. Reply
    Manuela
    31. Oktober 2017 at 22:09

    Ich mag Pinterest wirklich gerne, nicht nur für meinen Blog, sondern auch für mich persönlich. Dort ist nichts was mich ärgert, keine Dinge die ich nicht sehen möchte und viele schöne Ideen. Vom meinem eigenen Blog sind dort gar nicht soviele Bilder unterwegs und dennoch kommen täglich immer viele Leser von Pinterest, das ist wirklich erstaunlich. Ich bin mir sicher, als Blogger lohnt es sich dort am meisten Zeit zu investieren. Mein Liebling ist also klar Pinterest! Instagram und Facebook hingegen nerven mich zunehmend. Ich ärger mich, dass mir Beiträge unterschlagen werden und statt dessen mit Werbung zugemüllt werden, so rein als Anwender. Ich halt mich dort dann einfach nicht so gerne auf und dann vernachlässige ich auch meinen eigenen Account.

  18. Reply
    Anne
    1. November 2017 at 11:51

    Liebe Bine,

    danke für’s Teilen deiner Erfahrungen! Ich find’s ja immer superspannend zu sehen, wie es anderen Bloggern da so ergeht.

    Laut Statistik kommt bei mir von allem Social-Media-Traffic rund 70% über Pinterest, 20% über facebook und der Rest ist halt Kleinkram. Allerdings sind es nur relativ wenige Beiträge, die bei Pinterest so durch die Decke gehen… halt so „Dauerbrenner“. Neue Beiträge bekommen da teilweise gar keinen Traffic. Wobei ich nicht jeden Artikel auf Pinterest teile; gefühlt funktionieren da halt nur die mit Tipps im weitesten Sinne, nicht irgendwelche Alltags-Updates. Die wiederum kommen bei facebook ganz gut an (ich teile die Beiträge auf der fb-Seite meines Blogs und von da aus dann in der ein oder anderen Blogger-Gruppe). In den Bloggergruppen stöbere ich auch ganz gerne selber nach anderen Beiträgen.

    Mit Pinterest hadere ich seit Längerem… eine wirklich große Reichweite hat mein Profil da nicht, aber ich bin halt auch niemand, der jeden Tag drölfzighundert Pins teilt. Vor allem finde ich es befremdlich, dass genau das oft geraten wird – mehrere Dutzend Pins pro Tag, und wenn man halt keine Zeit hat, die auch alle vorher mal anzuklicken und zu sehen, was man da überhaupt teilt, wäre das ja auch wurscht. Was zur… so ein Spam kann’s doch auch nicht sein. Mich wurmt es ja auch, wenn ich auf Pinterest irgendein hübsch aufgemachtes Bild anklicke und der Artikel dahinter total nichtsagend ist. :/

    Ich fänd’s daher sehr interessant, wenn du mal über deine Erfahrungen und Best Practices bei Pinterest brichten würdest. :)

    Liebe Grüße
    Anne

  19. Reply
    Katja
    2. November 2017 at 15:21

    Liebe Bine – in der Tat, mir ist aufgefallen, dass ich deutlich mehr „was eigenes“ im FB-Feed hatte. Aber viele Gedanken habe ich mir darum nicht gemacht, eben weil Facebook eh immer macht, was es will ;-) Daher ist bei mir Facebook mittlerweile leider doch auch ein bisschen Stiefkind, weil die Interaktion so mau ist, ich das Gefühl habe, dass das, was ich dort treibe, eh kaum einer sieht… Somit ist Dein Projekt und die Ergebnisse dazu sehr interessant, vielleicht sollte ich meinem facebook-Baby einfach auch mal mehr Pflege zukommen lassen? Aber meist grätscht dann wieder die viel pfiffigere Instagram-Schwester dazwischen… Seufz!

    DANKE Dir auf jeden Fall für die Anregung und den Einblick in Dein Experiment!
    Liebe Grüße,
    Katja

  20. Reply
    Tobia | craftaliciousme
    3. November 2017 at 07:49

    Liebe Bine,
    Ich mag diese ehrlichen und aufschlussreichreichen Posts so gern von dir.
    Ich habe mich ja ganz bewusst gegen eine FB Psge für den Blog entschieden weil ich kein Bock habe mich darum zu kümmern. Nur leider kann ich dadurch nie in Instagram Statistiken schauen. Daher bin ich dann doch immer mal wieder am überlegen.
    Instagram mag ich auch ganz gern aber der Algorithmus wird mir da zum Verhängnis- ich bin einfach zu mickrig als das ich bei anderen groß auftauche…
    Pinterest mag ich auch gern aber für den Blog werd ich damit nicht so recht warm. Und die plannungstools fand ich irgendwie alles eher bla… Schreib gerne dazu noch mal etwas ;-)
    Komischerweise läuft Twitter bei mir immer noch ganz gut obwohl ich nur über n Plugin Infos einspiele. Ich finde es auch ein bisschen schade, dass die Twitterpartywelle vorbei ist. Und Google plus hab ich auch aber naja ist halt da.

  21. Reply
    Ina
    6. November 2017 at 09:48

    Liebe Bine,

    ich fühle mich ein bisschen wie ein Dinosaurier. Ich bin zwar bei facebook, allerdings tatsächlich nur, um mit meinen Gasteltern, bei denen ich 1992/1993 war, relativ einfach zu kommunizieren. Ich persönlich mag weder die ganzen social media kanäle noch habe ich die Zeit mich mit all diesen Dingen zu beschäftigen, frage ich mich auch immer, wann die Leute das machen. Gehen die nicht arbeiten. Wenn man wie Du berufsbedingt damit zu tun haben muss, ist das was anderes. Aber privat interessieren mich auch so viele Sachen einfach gar nicht, mit denen man da bombadiert wird. Ich frage mich auch immer, wen interessiert es, ob mein Eierkuchen oval oder rund geworden ist? Maximal meine Kinder und meine Gäste. Na klar bin ich mir dessen bewusst, dass ich dadurch natürlich nicht alle tollen Blogseiten der Welt sehen kann, aber bei Dir bin ich ja auch gelandet, auch wenn nicht mehr wirklich weiß wie (vermutlich durch die Empfehlung einer anderen Bloggerin), definitiv nicht durch fb, instagram oder so, und hängen geblieben, weil ich Deine Seite und Deine Beiträge mag.
    Eine Ausnahme mache ich allerdings:
    Ich liebe pinterest, auch wenn es mich ärgert, dass es manchmal nur Fotos sind und keine Anleitung dahinter steckt, aber das ist eben so, manchmal braucht es auch nur inspiration und die gibt es zu Hauf.
    Jetzt fällt es mir auch wieder ein, Deine Kuchentasche aus pinterest hat mich auf Dich aufmerksam gemacht. Sie gehört zu meinen Lieblings-Last-Minute-Geschenken.

    LG und mach weiter so!
    die Ina

  22. Reply
    Kindderachtziger
    14. November 2017 at 16:01

    Liebe Bine,

    vielen Dank für diesen Einblick in dein Social Media Leben. Ich selbst stehe mit meinem Blog, gerade nach gut einem Jahr Pause, noch ganz am Anfang mit all dem. Daher hat mir dein Beitrag eine gute Orientierung gegeben. Mir ist der Austausch mit anderen auch sehr wichtig, was aber wie du selbst auch schreibst auf Blogs deutlich nachgelassen hat. Facebook könnte da eine gute Alternative sein. Werde mich ab 2018 intensiver damit auseinandersetzen. Dir weiterhin viel Erfolg.

    Viele Grüße, Silke

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