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Meister Lampe trinkt Hugo – Orangen Möhren Marmelade mit einem Schuss Hugo und Kalligraphie Etiketten.

Heute gibt es mal kein neues genähtes Teil von mir… obwohl ich Euch locker drei neue Shirts zeigen könnte. Ha, ich bin ein bisschen stolz auf mich und gerade ziemlich im Flow. Stoff aussuchen, Schnittmuster auswählen, nähen, fertig. Okay, ganz so schnell klappt das nicht immer, aber egal, ich hab was geschafft in letzter Zeit. Zeige ich Euch bald.

Heute geht’s aber nicht ums Nähen, sondern ums Essen. Ich habe nämlich neulich eine Orangen Möhren Marmelade mit einem Schuss Hugo gekocht. Die hatte ich Euch ja schon am Montag beim 12 von 12 Posting kurz gezeigt. Heute gibt’s das Rezept dazu:

Meister Lampe (liebt) trinkt Hugo – Orangen Möhren Marmelade

Rezept: Orangen Möhren Marmelade | Meister Lampe trinkt Hugo | Ostermarmelade | waseigenes.com
Beim Schreiben der Etiketten konnte ich mich nicht so recht entscheiden, ob Meister Lampe Hugo nur trinkt oder sogar liebt?
Rezept: Orangen Möhren Marmelade | Meister Lampe trinkt Hugo | Kalligraphie Etiketten | Ostermarmelade | waseigenes.com

Ich hatte mir mit Bleistift kleine Rechtecke auf schwarzem Papier* gezeichnet und darein dann mit einer Feder und weißer Kalligraphie Tinte den Text geschrieben.

Seit dem „Weihnachtskalender der guten Gedanken & Wünsche“ habe ich keine Feder mehr in die Hand genommen. Danach war bei mir so’n bisschen die Luft raus. Als ich dann überlegte, wie ich die Etiketten für die Marmelade gestalten soll, fiel mein Blick in meiner aufgeräumten Schreibtischschublade (wofür sowas gut ist) auf die weiße Tinte (oder sagt man Tusche?) und ich hatte mal wieder Lust mit einer Feder zu schreiben.

Das macht mir richtig viel Spass. Viel mehr, als zum Beispiel mit einem Brushpen. Das kann ich nämlich nicht so gut.

Rezept: Orangen Möhren Marmelade | Meister Lampe trinkt Hugo | Kalligraphie Etiketten | Ostermarmelade | waseigenes.com
Jetzt aber wieder zurück zum Essen:

Rezept: Orangen Möhren Marmelade mit Hugo

500 g Möhren, vorbereitet, also schon geschält
500 g Orangenfilets (solltet Ihr nicht wissen, wie man Orangen richtig filitiert, so, dass wirklich kein weißes Fitzelchen mehr dran bleibt… Youtube ist da ein guter Lehrer)
300 g Orangensaft
1 Paket Gelierzucker 3:1
200 ml Hugo
Minze

Möhren schälen, Orangen filitieren, jeweils 500 g abwiegen und mit der Küchenmaschine zerschreddern, zerkleinern, pürieren- so gut es geht. Solltet Ihr keine Küchenmaschine haben, die diesen Job für Euch übernehmen kann, dann die Möhren sehr fein raspeln.

Möhren, Orangen und Orangensaft in einen großen Topf geben, aufkochen und dabei ständig rühren, bis alles zerfällt. Dann den Gelierzucker hinzufügen und mindestens 3 Minuten sprudelnd weiterkochen.

Hugo und gehackte Minze dazugeben und noch einmal 2- 3 Minuten kochen. Sollte dabei zuviel Schaum entstehen, diesen abschöpfen (war bei mir nicht der Fall).

Danach in heiß ausgespülte Gläser randvoll füllen und ab damit in den Kühlschrank.

Rezept: Orangen Möhren Marmelade | Meister Lampe trinkt Hugo | Ostermarmelade | waseigenes.com
Bei den ganz kleinen Gläsern habe ich keine Etiketten drauf geklebt. Da habe ich einfach das schwarze Papier über den Deckel gelegt, mit Draht befestigt und den Namen der Marmelade oben drauf geschrieben. Das karierte Papier ist übrigens Geschenkpapier von Granit. Das habe ich allerdings schon vor ein paar Jahren dort gekauft.

Rezept: Orangen Möhren Marmelade | Meister Lampe trinkt Hugo | Ostermarmelade | waseigenes.com

Ich mag die Marmelade. Sie schmeckt süß, aber nicht zu süß, fruchtig, aber nicht zu fruchtig und Hugo und Minze geben ihr eine leicht spritzige Note. Zack, habt Ihr ein Mitbringsel für Omma an Ostersonntag!

So, ich werde gleich meine Kamera einpacken, denn heute geht’s nach Dortmund zur Creativa Messe. Da war ich zum letzten Mal 2011 – Wahnsinn, wie lange das schon her ist. Ich hatte mir für dieses Jahr ja vorgenommen, mal wieder mehr Messen und Workshops zu besuchen. Ich freue mich schon und bin gespannt, was und wen ich da alles sehen werde.

Liebe Grüße, Bine

*AmazonPartnerLink

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Neuanfang. | Hallo 2018!

Es eine Schreibblockade zu nennen wäre wahrscheinlich übertrieben, schliesslich bin ich keine Schriftstellerin. Und doch kommt es dem Gefühl blockiert zu sein, nahe.

Ich hätte mich ja mal verabschieden können- damals, im letzten Jahr, am 24. Dezember 2017, als ich das letzte Türchen des Adventskalenders öffnete und Euch ein schönes Weihnachtsfest wünschte. Hätte ja,  ging aber nicht, denn es fühlte sich da überhaupt nicht nach Abschied für eine kleine Weile an.

Neuanfang. | Hallo 2018! | waseigenes.com

Ich wollte nämlich auf jeden Fall noch einen Artikel zu meinen liebsten, schönsten, interessantesten, erfolgreichsten Postings schreiben. Macht man ja so am Ende des Jahres. Und dann wollte ich auch noch auf jeden Fall einen „Guten Rutsch“-Artikel verfassen. Und die Idee, zwischen den Jahren Glücksschweinchen-Kekse zu backen und hier mit Euch zu teilen schlummert auch schon seit zwei, drei, sieben Jahren in meiner „kannste mal irgendwann machen Liste“.

Aber dann war plötzlich Weihnachten und ich fiel in ein Loch. In ein sehr gemütliches, sehr fröhliches, festliches, familäres, warmes Loch. Eher ein Kokon. Ich suhlte mich in quality time und damit verbunden in offline time. Zu deutsch: wir machen das, was uns gefällt, hetzen nicht, stressen uns nicht, alles kann, nichts muss. Herrlich!

Dann und wann dachte ich darüber nach, den Blog im Browser aufzurufen, verwarf den Gedanken aber meist ganz schnell. Keine Lust und null Motivation nur einen einzigen Gedanken zu tippen, denn es waren keine Gedanken, keine Worte, kein Verlangen da.

Nun haben wir den 1. Januar 2018. Heut Morgen- ja, es war noch Morgen, obwohl ich erst am Morgen erschöpft aber glücklich ins Bett fiel- mochte ich nicht mehr liegen, sondern lieber sitzen und lesen. Nachdem ich gestern Abend die Staubchronik* zu Ende gelesen hatte, wartete heut früh Unterleuten* auf mich. Es rief mich, also stand ich auf und genoss diese Ruhe im Haus, den ersten Kaffee, die ersten Seiten, den heller werdenden Tag.
Und nach einer Stunde in Unterleuten, schnappte ich mit Mollie frische Luft, holte dann den Besen raus um die Reste und Beweise der letzten Nacht auf der Straße zusammen zu fegen und zu entsorgen, und hatte plötzlich Lust zu tippen.

Gegen Blockaden hilft nur Weitermachen, loslegen, nicht groß drüber nachdenken. Hab ich mal irgendwann gelesen. Das hilft, wenn man meint, es ginge gar nichts mehr.

Was mich ein bisschen kirre macht, sind diese Jahresend-Neuanfang-Gedanken, irgendetwas Neues zu beginnen, auszurufen, zu starten. 2014 rief ich hier die Schreibzeit aus, die irgendwann im Sande verlief. Im Januar 2017 stampfte ich meinen Monatsrückblick ein, den ich fast acht Jahre hier mehr oder weniger regelmäßig veröffentlichte. Soll ich ihn wieder ins Leben rufen? Oder eine andere monatliche Aktion? Für und mit mir alleine oder als Blogger-Mitmach-Aktion? Auf der einen Seite habe ich wenig Lust dazu, andererseits ist es gar nicht so schlecht, wenn man sich selbst zu einer Routine zwingt, denn dann kommt man nicht so schnell aus dem Tritt und hat eine Verpflichtung sich und seinen Lesern gegenüber. Irgendwie. Raus aus der Komfortzone schreit es in mir.

Nun, das neue Jahr ist gerade mal ein paar Stunden alt und eigentlich ist es völlig schnurz, wann man etwas Neues startet. Ob im Januar oder erst im März- scheiß drauf. Lass uns lieber noch ein bisschen den warmen Kokon genießen, bevor das Lotterleben endgültig ein Ende hat. Ideen kommen schon noch, sind vielleicht schon da, haben aber noch nicht den Weg an die Oberfläche gefunden.

In diesem Sinne- wünsche ich Euch einen gemütlichen, einen sachten und entspannten Start in dieses neue Jahr. Wird’s besser? Wird’s schlimmer? fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich! {Erich Kästner}

Liebe Grüße, Bine

PS. Die mit Sternchen markierten Buchtitel führen zum AmazonPartnerProgramm. Das Foto habe ich nicht selber geschossen, sondern bei unsplash runtergeladen. Der Schriftzug Neuanfang enstammt jedoch meiner Feder, wurde von mir bearbeitet und auf’s Bild gesetzt.

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Adventskalender der guten Gedanken & Wünsche | Nr. 24
Frohe Weihnachten!

etchristkindschenkütt | Adventskalender der guten Gedanken & Wünsche | Postkarte von cityproducts.de | waseigenes.com
Adventskalender der guten Gedanken & Wünsche.

Das war’s! 24 gute Gedanken und Wünsche habe ich in den vergangenen 24 Tagen hier jeden Morgen mit Euch geteilt; habe im Internet danach gesucht, habe sie mit der Hand abgeschrieben, fotografiert und dazu meine persönlichen Gedanke und Wünsche für Euch hier geschrieben.
Einige hatte ich Tage zuvor vorbereitet, andere habe ich ganz spontan morgens veröffentlicht, ohne genau zu wissen, was ich Euch mit dem jeweiligen Zitat wünschen soll; ohne zu wissen, was das jeweilige Zitat mir eigentlich bedeutet. Die Gedanken kamen manchmal erst beim Schreiben.

Was ich gab, was ich bekam. Freude läßt sich nur voll auskosten, wenn sich ein anderer mitfreut

{Mark Twain}.
Viele nette Rückmeldungen, Kommentare, Nachrichten und sogar persönliche Emails erhielt ich von Euch auf meinen Adventskalender. Einige schrieben einfach nur Danke, andere schrieben mir aufwühlende, teils traurige Geschichten und was das jeweilige Zitat für sie persönlich bedeuten würde.

Alles nur Schall & Rauch?

Das gab mir Kraft durchzuhalten, denn wenn ich ehrlich bin: an manchen Tagen saß ich vor dem Computer und fand nix Passendes. Zu poetisch? Zu hochtrabend? Zu platt? Oder mein Geschreibsel gefiel mir einfach nicht, es wollte nicht so recht fluppen mit dem Schönschreiben.

Und ausserdem tobte hier nebenbei das Leben. Die vergangenen zwei Wochen waren Hochgefühl und Horror zugleich. Jeder Termin, jede Weihnachtsfeier, jedes Treffen – einzeln betrachtet wundervoll- aber in der Menge einfach zu viel, so dass ich meine selbst geschriebenen Zitate manchmal kaum glauben konnte.
Humor ist die beste Medizinpfff! Wenn die Mama im Krankenhaus liegt, zweimal operiert wird und man nicht weiß, ob es gut- oder bösartig ist… da bleibt dann auch mal der Humor auf der Strecke (es war nicht bösartig!)

In jede hohe Freude mischt sich eine Empfindung der Dankbarkeit.

{Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach}

Trotzdem hatte ich meine Freude an diesem Kalender. Ich glaube, ich werde ihn hier und da durch’s Jahr weiterführen. Hin und wieder mal ein schönes Zitat auswählen und es hier mit Euch teilen. Und ich wage es heute schon zu verkünden: 2018 werde ich wieder einen Adventskalender der guten Gedanken und Wünsche hier mit Euch teilen.

Zu guter letzt- hier ein Zitat, welches mir Ulla zugeschickt hat. Beim ersten Lesen, empfand ich es irgendwie negativ. Aber als ich es mir heute früh noch einmal durchgelesen habe, dachte ich: nee, das stimmt schon. Minna Cauer (deutsche Frauenrechtlerin) hat Recht. Und ich freue mich darauf, in den nächsten Tagen ganz viele meiner Lebensstücke an meine Familie und Freunde zu verschenken.

Meine Zeit, das ist mein Leben. Wem ich eine Stunde meiner Zeit gebe, dem schenke ich ein Stück von meinem Leben | Adventskalender der guten Gedanken 2017 | waseigenes.com

Ich wünsche Euch von Herzen ein schönes Weihnachtsfest. Lasst Euch nicht stressen, genießt die Tage mit Euren Liebsten, nehmt Euch zwischen all den Familientreffen auch mal eine Auszeit! Setzt Euch vor’s Bäumchen und seid ganz bei Euch. Drei Engel mögen Euch begleiten…

Fröhliche Weihnachtsgrüße, Bine

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Adventskalender der guten Gedanken & Wünsche | Nr. 23

Aber glaubt mir, dass man Glück und Zuversicht selbst in Zeiten der Dunkelheit zu finden vermag. Man darf nur nicht vergessen ein Licht leuchten zu lassen. | Adventskalender der guten Gedanken | waseigenes.com
Ich bin ja ein großer Harry Potter Fan, aber dass dieses Zitat aus einem der Bücher ist, das hätte ich nicht gewusst. Ich bin zufällig beim Surfen darüber gestolpert. Gesagt hat es Albus Dumbledore in Der Gefangene von Askaban.

Solange Du einen kleinen Funken Hoffnung in Dir trägst oder jemanden bei Dir hast, der Dir Hoffnung, Kraft und Mut schenkt, kannst Du auch in dunklen Zeiten Glück finden. Das gefällt mir sehr.

Ich wünsche Euch heute, dass Euer Licht der Hoffnung und Zuversicht immer leuchtet.

Und mir wünsche ich jetzt, dass es im Supermarkt gleich nicht so voll sein wird! :-)
Habt einen schönen 23. Dezember- auf in den Kampf, alles wird gut!

Liebe Grüße, Bine

 

 

 

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Adventskalender der guten Gedanken & Wünsche | Nr. 22

Adventskalender der guten Gedanken: Wenn Weihnachten das Fest der Liebe ist, warum dann ist Weihnachten nur an Weihnachten?

Verehrter Herr Schinkel, dieser Frage habe ich nichts mehr hinzuzufügen. Lesen, bejahen, verinnerlichen:

Wenn Weihnachten das Fest der Liebe ist,
warum ist dann Weihnachten nur an Weihnachten?

{Engelbert Schinkel}

Ich wünsche Euch einen schönen 22. Dezember- randvoll mit Liebe!
Jetzt wird’s langsam ernst. Ich weiß zwar gerade nicht, wo mir der Kopf steht, aber egal. Augen zu und durch. ;-)

Liebe Grüße, Bine

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Adventskalender der guten Gedanken & Wünsche | Nr. 21

Adventskalender der guten Gedanken | Es gibt Berge über die man hinüber muss, sonst geht es nicht weiter | waseigenes.com
Es ist bestimmt schon 15 Jahre her als ich mir bei Presse Ludwig im Kölner Hauptbahnhof ein Buch und eine Postkarte kaufte, auf der dieser Spruch stand. Seitdem hängt die Karte über meinem Schreibtisch.

Ich glaube, dieser Spruch ist mein heimlicher Lebensleitsatz, denn er passt immer.

Es gibt so viele große und kleine Berge, über die wir täglich hinüber müssen. Kleinere Hügel überspringen wir ganz leicht, nur mit Flipflops an den Füßen. Bei größeren ziehen wir besser festes Schuhwerk an und nehmen Proviant mit.

Termine, Ereignisse, Aufgaben, Aufträge, Prüfungen, Probleme, Verpflichtungen,… sie alle stellen kleine und große Berge dar, über die wir einfach hinüber müssen… sonst geht es nicht weiter. Da gibt’s gar keine Diskussion. So ist es.

Ich wünsche Euch heute, dass Eure Berglandschaft in den nächsten Tagen kleiner wird und ihr ganz leicht darüber spazieren könnt.

Liebe Grüße, Bine

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Adventskalender der guten Gedanken & Wünsche | Nr. 20

Wirklich weise ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann | Adventskalender der guten Gedanken | waseigenes.com
Eine schöne, eine wahre indianische Weisheit. Auf der Suche nach guten Gedanken habe ich eine Menge schöner Zitate gelesen- dieses hier gefiel mir so gut, dass ich sofort zu Papier und Stift griff.

Das Wörtchen „weise“ könnte man auch durch „reich“ ersetzen… wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat….

Ich bin mir gar nicht so sicher, ob man Träume immer in der Realität umsetzen muss oder ob es schon gut tut und heilsam ist, überhaupt Träume zu haben?

Vielleicht reicht es schon zu versuchen, dem Traum nur ein Stückchen näher zu kommen? Vielleicht spornen die lebhaften Bilder und Gefühle, die man sich erträumt, schon an? Vielleicht ist allein das Entfernen der Aufmerksamkeit von äußeren Reizen schon heilsam? Vielleicht entstehen dadurch Ideen, wie man der Erfüllung des Traums ein bisschen näher kommt? Vielleicht…

Ich wünsche Euch heute, dass Ihr Träume und Wünsche in Euch tragt, die die Realität nicht zerstören kann!
Liebe Grüße, Bine

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Adventskalender der guten Gedanken & Wünsche | Nr. 19

Adventskalender der guten Gedanken & Wünsche | Humor ist die Medizin, die am wenigsten kostet und am sichersten hilft. | waseigenes.com
Ich wünsche Euch heute eine ordentliche Portion Humor. Gerne auch Sarkasmus oder Ironie, denn manche Probleme sind es einfach nicht wert, dass man sich deswegen ’nen Kopp macht.

Humor ist die Medizin,
die am wenigsten kostet
und am sichersten hilft.

{Deutsches Sprichwort}

Bringt Euch gegenseitig zum Lachen, stellt Euch vor den Spiegel und lacht Euch selber an, zieht jetzt- jetzt ganz genau in diesem Moment die Mundwinkel nach oben. Jetzt! Und, merkt Ihr was? Ein Hauch von Glückshormonen und guten Gefühlen bahnt sich den Weg frei und Ihr fühlt Euch ein klitzekleines bißchen besser. Versprochen!

Gute Gedanken-Grüße, Bine

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