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Fragen über Fragen. Fragen des Lebens. Fragen, die die Welt nicht braucht. Was wäre wenn Fragen.

Ich möchte mich ganz herzlich für Eure Kommentare zu meinem Flow-Artikel bedanken. Das Blöde bei Gewinnspielen ist ja immer, dass ich auf Eure Kommentare nicht antworten kann oder darf oder soll. Das würde nämlich das Ergebnis verfälschen, welches ich zur Grundlage der Gewinnauspielung nehme.

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Eure Kommentare hatten es aber ganz schön in sich, einige Male kribbelte es mir in den Fingern darauf eine Antwort zu schreiben. Nicht nur, dass mir einige wirklich ganz wundervolle Komplimente zu meinem Artikeln schrieben (das alleine wäre schon ein Dankespost wert), nein- viele beantworteten meine Frage. Und das hat mich unglaublich beeindruckt. Fragen und Antworten- oder eben keine Antworten und auch keine richtigen Fragen, eher so „was wäre wenn?“ Überlegungen, oder „wie wäre es wenn?“ oder „warum?“ oder „wie wird es werden?“ habt Ihr in Worte gefasst.

Die gingen mir teilweise unter die Haut und zeigten mir mal wieder ganz deutlich, dass hier Menschen lesen, die alle in ihrem ganz privaten Universum ihre eigenen Probleme, Sorgen, Nöte, Gedanken und Empfindungen haben. Ich habe da mal ein paar Fragen zusammen getragen, sie in meine Worte gefasst:

Was wäre, wenn ich im Lotto gewinnen würde? Könnte ich die Welt retten oder verbessern? Und wären damit meine persönlichen Sorgen endlich vom Tisch? Würde ich mir was kaufen, was völlig durchgeknallt, aber einfach genial wäre?

Was wäre wenn ich nicht meinen Mann geheiratet hätte? Hätte ich dann Kinder? Hätte ich einen anderen gefunden? Wie wäre mein Leben dann verlaufen?

Tut mir dieser Mensch gut, mit dem ich Zeit verbringe? Sind meine Freunde wirklich meine Freunde? Soll ich mich trennen?

Muss in einen Kuchen gute Butter oder Backmargarine und wer kam auf die Idee dass die Menschheit Backmargarine braucht, wo es doch gute Butter gibt?

Soll ich mit meinem Freund zusammen ziehen?

Wann werden die Kinder endlich größer? Wann ist es nicht mehr so anstrengend? Wann habe ich wieder mehr Zeit für mich?

Was wäre, wenn ich keine Zwillinge auf die Welt gebracht hätte? Hätte ich dann noch ein weiteres Kind bekommen? Und wie sähe unser Alltag, die Nächte, unser Leben dann aus?

Wollen wir im Wohnzimmer lieber Parkett oder Fliesen verlegen und wieviele Steckdosen braucht der Mensch heutzutage?

Verhalte ich mich gut und richtig? Ist Gott mit mir zufrieden?

Würde ich meine Prinzipien ändern, würde ich mich dann selbst verraten?

Was wäre, wenn ich nicht Politik studiert hätte und einen anderen Weg eingeschlagen hätte? Welchen Beruf würde ich heute ausüben?

Wie wird unser Leben, wenn das dritte Kind auf der Welt ist?

Und wie wäre unser Leben heute, wenn unser Sohn mit zwei Jahren nicht an Krebs erkrankt wäre?

Warum sind so viele Menschen so unzufrieden und/oder überfordert mit ihrem Leben? Warum lassen sich so viele Leute von außen so unter Druck setzen?

Wie kann ich neben meiner Tätigkeit und mit meinen Fähigkeiten noch Geld verdienen?

Was muss ich heute von meinem To Do Zettel tatsächlich erledigen? Kann ich etwas streichen?

Mache ich meinen Job gut? Und warum zweifel ich immer wieder an meiner Arbeit?

Wieso bin gerade ich krank geworden?

Wie kann man die Zeit anhalten? Und brauche ich dieses Instagram?

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Wir haben sicherlich alle schon einmal einschneidene Erlebnisse gehabt, die uns zeigen, wie wertvoll dieses Leben ist. Mit all seinen Höhen und Tiefen. Ich habe lange überlegt, welche Fragen mich beschäftigen. Gar nicht so einfach, denn würde ich jetzt eine Statusmeldung tippen müssen, dann würd ich schreiben: zufrieden, zuversichtlich, entspannt (aber dennoch oft hektisch und ungeduldig- also alles in allem widersprüchlich. Aber das ist okay, ich hab mich dran gewöhnt).

Uns geht es gut. Ich bin zufrieden und zuversichtlich, dass das auch so bleibt. Aber sicher bin ich mir natürlich nicht. Was wird aus meinen Kindern? Welchen Lebenswege werden sie eines Tages einschlagen? Werden sie Partner für`s Leben finden? Einen Beruf, der sie ausfüllt? Eine Lebensmitte, die sie glücklich macht? Werden wir immer alle gesund bleiben? Und werde ich hier bis an mein Lebensende leben? Wann wird das Lebensende sein? Wie sehe ich mit 60 aus? Und schreibe ich dann immer noch einen Blog? Werden wir irgendwann eine Eßzimmer Lampe finden?

„Was wäre wenn“- Fragen stelle ich mir nicht so gerne. Man kommt nur ins Grübeln und findet doch niemals eine Antwort. Eine habe ich dennoch, die sich manchmal, ganz selten in meine Gedanken schleicht.

Bevor meine Kinder auf die Welt kamen hatte ich eine Fehlgeburt. Wir waren noch ganz am Anfang, das Pünktchen in meinem Bauch und ich, als es entschied nicht weiter zu wachsen. Es hat mich damals nicht aus der Bahn geschmissen. Ich war traurig, aber realistisch. Das Pünktchen war einfach nicht stark genug. Mutter Natur hat entschieden- das wird nix, lassen wir es gut sein, fang von vorne an. Nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt war ich zuversichtlich, dass es bald wieder klappen würde und das tat es. Einige Monate später war ich mit dem Tochterkind schwanger.

Das Pünktchen wäre irgendwann im Februar auf die Welt gekommen, das Tochterkind kam im Juni. Ich trauere dem Pünktchen nicht hinterher- aber manchmal, ganz selten, frage ich mich- was wäre wenn es weiter gewachsen wäre? Wäre es ein Mädchen oder ein Junge geworden? Hätte es Locken, wie sie oder glatte Haare, wie er gehabt? Hätte es auch braune Augen gehabt oder hätte ich mich vielleicht doch mal durchgesetzt und meine Augenfarbe vererbt? Was wäre wenn-Fragen, auf die es einfach keine Antwort gibt.

Ich stelle sie einfach aus reiner Neugierde. Nicht aus Trauer, Schwermut oder Wehmut. Neugierde ist gut und wichtig. Aber auf manch neugierige Fragen gibt es vielleicht keine Antwort. Manche Fragen beantworten sich mit der Zeit von alleine, manche werden immer unbeantwortet bleiben.

Auf jeden Fall haben mich Eure Kommentare mit Freude und Dankbarkeit erfüllt. Ja, klingt ein bisschen schwulstig, aber so ist es. Sie waren eben teilweise sehr persönlich und dafür danke ich Euch.

Habt einen schönen Tag! Und denkt nicht zu viel nach.
Liebe Grüße, Bine

 

PS.: Die Verlosung der drei FLOW Ausgaben ist geschlossen. Gewonnen haben: Jacky (Kommentar Nr. 29), Dörte (Kommentar Nr. 47), Michaela (Kommentar Nr. 51). Herzlichen  Glückwunsch!

Und alle anderen: nicht traurig sein. Fragt beim Kiosk Eures Vertrauens nach, sollte es die Zeitschrift dort nicht geben. So habe ich es damals bei meinem Lieblingskiosk gemacht. Seitdem hat er die FLOW regelmäßig im Regal.

Und Dörte: der Teller ist ein Erbstück, den ich im Keller meiner Eltern gefunden habe ;-)

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Beginne jeden Morgen mit einem guten Gedanken.
Meine Lieblingszeitschrift Flow.

Werbung Ich kann es nicht genau sagen, aber ich schätze, dass ich die FLOW bereits seit drei oder vier Jahren abonniert habe. Davor habe ich sie mir noch in der holländischen Ausgabe am Bahnhof oder dem Flughafen für teuer Geld gekauft. Obwohl ich kein Wort verstanden habe- ich fand sie einfach schön. Zu jeder Ausgabe gibt es kleine Beigaben- Geschenkpapier, Lesezeichen, Poster, Notizheftchen,… allein dafür habe ich schon gerne Ausschau nach ihr gehalten. Seit einigen Jahren gibt es sie auf deutsch und natürlich  freue ich mich immer noch über die Papier-Extras, aber das Besondere an dieser Zeitschrift sind die Texte.

FLOW- eine Zeitschrift ohne Eile | Entschleunigung, Achtsamkeit, positive Denkanstöße | Frühstück Croissant und Konfitüre | waseigenes.com
Letzten Herbst lernte ich sogar die Chefredakteurin Sinja Schütte persönlich kennen. Wir unterhielten uns nett und ich Flow Groupie schwärmte ihr vor, wir begeistert ich doch von ihrer Zeitschrift sei und klebte an ihren Lippen, als sie ein bisschen aus ihrem Chefredakteurinnen-Leben erzählte. Ich schwärme halt nicht für Beckham oder andere Typen- ich kreische, wenn ich Chefredakteurinnen von tollen Zeitschriften persönlich kennenlerne. Also, ich kreische nicht laut. Nur in meinen Gedanken!

FLOW- eine Zeitschrift ohne Eile | Entschleunigung, Achtsamkeit, positive Denkanstöße | Ein Hoch auf die Fünziger | Croissant & Kaffee | waseigenes.com
Zurück zur FLOW. Zurück zu wundervollen Texten. Schönen Texten. Sie sprechen mich einfach an- im wahrsten Sinne des Wortes. Die Formulierungen sind meist so, als würden die Redakteure, die Verfasser der Texte persönlich mit mir sprechen. Zum Beispiel, wenn sie mir erzählen, was sie gerade machen (schöne Kolumne, bei der immer drei Menschen gefragt werden, was sie jetzt gerade tun) oder welche fünf Bücher sie in ihrem Leben geprägt haben.

Nun, trotzdem- die FLOW und ich, wir haben es nicht so leicht. Sie ist nämlich keine Zeitschrift, die man einfach nur durchblättert. Sie muss gelesen werden! Sie ist eigentlich ein Buch voller Geschichten und positiven Denkanstößen! 138 Seiten voller Artikel, rund um Menschen, Gefühle und Empfindungen, getarnt als Zeitschrift. Sie macht ihrem Titel „Flow, eine Zeitschrift ohne Eile, über kleines Glück und das einfache Leben“ alle Ehre. Und dafür fehlt mir leider oft die Zeit.

FLOW- eine Zeitschrift ohne Eile | Entschleunigung, Achtsamkeit, positive Denkanstöße | Croissant & Kaffee | waseigenes.com
Deswegen wandern die Ausgaben, die hier jeden Monat eintrudeln oft unausgepackt erstmal auf meinen FLOW Stapel. Und manchmal passiert es, dass ich eine Weihnachtsausgabe im Februar lese. In den letzten Jahren habe ich mir immer zwei bis drei Ausgaben mit in den Urlaub genommen. Unter Palmen am Pool bin ich nämlich nie in Eile. Und dann komme ich inspiriert und hochmotiviert aus dem Urlaub zurück, mit mindestens zwei, drei Notizen im Handy zu Themen, die ich nicht vergessen möchte. Oder die ich vielleicht in einem meiner Blogartikel mal aufgreifen möchte.

FLOW- eine Zeitschrift ohne Eile | Entschleunigung, Achtsamkeit, positive Denkanstöße | Croissant & Kaffee | waseigenes.com
FLOW- steht für Entschleunigung, für Achtsamkeit, Gefühle und Empfindungen. Es geht um den Blick auf die Welt und die Menschen um uns (feel connected), um das Leben im Hier und Jetzt (live mindfully), um Zeit für eine kleine Verwöhnpause (spoil yourself) und um das einfache Leben (make it simple). Das sind die vier festen Rubriken einer jeden Ausgabe.

Was ich am liebsten lese- kann ich schwer beantworten. Ich mag die Kolumnen von Merle Wuttke, die immer einen so herrlich unverblümten Blick auf ihr eigenes Leben wirft. Auch die Lebensläufe von interessanten Menschen, die über ihre Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft sprechen lese ich gerne – in der aktuellen Ausgabe erzählt Charlotte Link aus ihrem Leben, von der ich schon viele Bücher gelesen habe. Und was ich auch immer gerne lese, sind die die Lebensgeschichten von spannenden Frauen, die nicht mehr unter uns sind. Frida Kahlo, die Straßenfotografin Vivian Maier, Nietzsches Muse Lou Andreas-Salomé; teilweise bekannte, teilweise für mich noch unbekannte Persönlichkeiten.

In der aktuellen Ausgabe dreht es sich u.a. ums Frühstück. Um einen langsamen und ruhigen Start in die Tag. Ohne Smartphone, To-Do-Liste und Hektik, dafür mit einem kleinen Büchlein, dass uns Fragen stellt. Was war Dein erster Gedanke, als Du heute morgen aufgewacht bist? Wie sieht Dein Lieblingsdienstag aus? Wen würdest Du gerne einmal küssen? (Naaaa, fragte der Mann? Und ich antwortete entrüstet: Also nicht Beckham! Eher Frau Schütte oder Frau Wuttke!)

FLOW- eine Zeitschrift ohne Eile | Entschleunigung, Achtsamkeit, positive Denkanstöße | Croissant & Kaffee | waseigenes.com
Neulich morgens las ich einige Fragen meiner Familie vor. Für welchen Tag würdest Du Dich entscheiden, wenn Du den betreffenden Tag immer wieder erleben müßtest? Mein Mann und das Tochterkind sagten sofort aus einem Mund: Den Samstag! Warum?, fragte ich. Da ist Wochenende, wir müssen nicht zur Schule oder arbeiten, können aber trotzdem Erledigungen machen, einkaufen gehen- antworteten sie. Mein Lieblingstag ist ja der Freitag. Da freue ich mich immer auf’s Wochenende. Worauf das Tochterkind sagt: Ja, aber wenn Du den Tag immer wieder erleben würdest, dann würdest Du Dich immer auf’s Wochenende freuen, hast aber nie Wochenende. Hmpf. Recht hat sie und schon waren wir in mitten einer lustigen Diskussion.

Danach fragte ich die drei: Du eröffnest einen Laden, was würdest Du verkaufen? Lego, sagte der Mann prompt. Irgendwas mit Minecraft nuschelte der Sohne dazwischen und das Tochterkind hatte keine Idee. Als ich dann sagte: Bücher und Kaffee, schwärmte sie mit und meinte: Au ja! Und Blumen. Und Schnickschnack. Und Papier und Stifte. Wir hatten an diesem Morgen also einiges zu denken und bequatschen. Ein schöner, ein unterhaltsamer Start in den Tag. Und das, wo es doch morgens um kurz nach Sieben bei uns am Tisch meist ruhig ist.

FLOW- eine Zeitschrift ohne Eile | Entschleunigung, Achtsamkeit, positive Denkanstöße | 78 Fragen fürs Frühstück | Croissant & Kaffee | waseigenes.com
In der aktuellen Ausgabe ist das „78 Fragen fürs Frühstück“ Büchlein dabei. Drei Exemplare dieser Ausgabe liegen neben mir auf dem Schreibtisch. Diese darf ich unter meinen Lesern verlosen. Wollte Ihr? Dann hinterlasst einen Kommentar unter dieses Posting bis Samstag, den 6. Mai 2017/ 24 Uhr. Bitte schreibt auch Eure Emailadresse in das dafür vorgesehene Feld (die sehe nur ich), damit ich Euch im Falle eines Gewinns schreiben kann. Ihr solltet 18 Jahre alt sein und eine Lieferadresse innerhalb Deutschlands haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Gewinn wird nicht in bar ausgezahlt.

Sonst gibt’s keine weiteren Bedingungen- nur eine Frage, die Ihr beantworten könnt, aber nicht müßt: Welche Fragen beschäftigen Euch seit langem und gab es in Eurem Leben schon eine Situation, welche eine Fragestellung verändert hat?

Ich freue mich auf Eure Kommentare und wünsche Euch einen guten Start – ohne Eile!- in den neuen Tag! Liebe Grüße, Bine

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DIY: Postkarten aus alten Zeitschriften basteln.

Ich habe viel zu viele Zeitschriften in den letzten Wochen, Monaten, Jahren angesammelt. Ich kann mich einfach nicht gut von diesen Heften trennen. Einige stapeln sich auf dem Wohnzimmertisch, einige liegen immer in der Küche an meinem Platz und für andere habe ich – sortiert nach Erscheinungsdatum- in unserem Bücherregal Platz gemacht. Wenn ich jedoch ehrlich bin, dann kommt es kaum bis gar nicht vor, dass ich in alten Ausgaben blättere und deswegen habe ich neulich entschieden: weg damit! Dies gilt aber nicht für Zeitschriften, die eher textlastig sind, wie die Flow. Da greife ich wirklich hin und wieder zu alten Ausgaben. Aussortiert wurden in erster Linie 167 Living at Home Magazine:

DIY Postkarten selbermachen | alte Living at Home Zeitschriften | waseigenes.com Blog

Vorher habe ich aber dann doch noch in die ein oder andere einen Blick geworfen, bin an witzigen Headlines und wundervollen Fotos hängen geblieben und dabei kam mir die Idee: ich bastle daraus Postkarten! Hervorgekramt habe ich blanko Postkarten, die ich schon letztes Jahr, in der Vorweihnachtszeit gekauft hatte, um damit Weihnachtskarten zu bestempeln. Ausserdem einen Klebestift, Washi Tape und eine Schere.

DIY Postkarten selbermachen | alte Living at Home Zeitschriften | waseigenes.com Blog
Danach habe ich die Zeitschriften flott durchgeblättert und wenn mir ein besonderer Schriftzug ins Auge sprang – z.B. Blumen bringen gute Laune oder Manche mögen’s rosarot oder Mehr Frische am Morgen, habe ich diesen herausgerissen, mit der Schere in Form geschnitten, mit Klebestift auf die Postkarten geklebt und anschliessend mit Washi Tape die Karten etwas augehübscht.

DIY Postkarten selbermachen | alte Living at Home Zeitschriften | waseigenes.com Blog

Wie Ihr seht, bin ich zunächst alten Frühjahrs- und Sommerausgaben aus den Jahren 2012- 2014 zu Leibe gerückt. Als nächstes kommen die Winter- und Herbstausgaben dran, daraus sollten sich bestimmt ganz hübsche Weihnachtskarten basteln lassen.


DIY Postkarten selbermachen | alte Living at Home Zeitschriften | waseigenes.com BlogIch freue mich, dass ich die alten Zeitschriften doch nicht so sang- und klanglos in die Tonne geworfen habe und bedanke mich bei den Herausgebern dieser Zeitschrift für die tollen Fotos und witzigen Wortkreationen, die man beim Blättern oftmals erst auf dem zweiten Blick richtig sieht und liest.

Wie handhabt Ihr es mit gelesenen Zeitschriften? Wandern sie anschliessend gleich in den Mülleimer oder sammelt Ihr sie? Bastelt Ihr daraus etwas oder sind sie Euch zu heilig, um sie in Stücke zu reißen?

Wenn nicht, dann wünsche ich Euch viel Freude beim Nachbasteln und ein schönes Wochenende obendrein! Liebe Grüße, Bine

Zeitschriftenliebe – Und, was liest Du so?

Früher, als ich noch jung und knackig war, da habe ich super gerne die Maxi gelesen. Ein Abo dieser Zeitung war eines der ersten Geschenke von Herrn Hoppi an mich (nachdem ich diesen Wunsch ganz ausdrücklich äusserte!). Nach ein paar Jahren hatte ich keine Lust mehr auf sie, ich wurde älter und stellte das Abo ab. Ich kaufte mir dann und wann am Kiosk andere Frauenzeitschriften. Unregelmäßig, nach Lust und Laune, lies mich durch die Headlines beeinflussen und griff dort zu, wo ich meinte einen guten Artikel zu finden. zeitschriftenliebe was eigenes blog
Diese eine Zeitschrift, die eine zeitlang Modestrecken mit ohne echten Models veröffentlichte und diese tolle Idee dann irgendwann klammheimlich über Bord wurf, las ich zwischen all den typischen Frauenzeitschriften am liebsten. Aber eben nicht regelmäßig. Magazine, die mir dauernd versprechen wollten, dass ich 37 kg in 7,5 Tagen verlieren würde, kamen mir selten in den Einkaufswagen und die meisten Bastelzeitschriften waren mir zu wenig Wow. Wenn ich mir was richtig Gutes tun wollte, dann griff ich tief in die Tasche und kaufte (kaufe heute noch) die Geo. Am liebsten Geo Kompakt oder Geo Wissen. Da kriegste ordentlich was geboten. Werbekataloge fliegen hier meist vom Briefkasten sofort in die Altpapiertonne. Insbesondere dann, wenn ich dort nicht mal Bettwäsche in Übergrößen bestellen kann (Hallo, ich bin ein großes Mädchen, ich brauche eine laaange Bettdecke!) oder deren teuren Klamotten teilweise nur bis Größe 38/40 angeboten werden (Hallo, ich bin wirklich ein großes Mädchen!). Pah! Dich brauche ich nicht!

brigitte 1970 2014 was eigenes blog

Die alte Brigitte aus dem Jahr 1970 hat meine Schwester auf einem alten Dachboden gefunden. Sie war früher beinahe doppelt so groß, wie die jetzige. Viel Mode und Werbung, wenig Texte und der Schick der 70er. Herrlich!

 

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Erdbeer Rhabarber Konfitüre und Marmeladenanhänger aus dem aktuellen Deli Magazin.

Na, wie war Euer langes Wochenende? Konntet Ihr Euch erholen? Vielleicht einen Ausflug machen? Freunde treffen? Bei uns: ja, ja und ja. Samstag und Sonntag verbrachten wir fast ausschliesslich auf dem Spielfeld. Samstag unter grauem Himmel mit Fliesjacke und Sonntag bei strahlendem Sonnenschein und T’shirt…. tsss! Wir haben Freunde getroffen, zusammen den ESC gesehen, waren Bowlen, Frühstücken….und der Laptop blieb das ganze Wochenende aus. Sehr entspannend!
Vor ein paar Wochen habe ich Erdbeer Rhabarber Konfitüre gekocht. Die wollte ich schon längst hier gezeigt haben, bin aber einfach nicht zum Fotografieren gekommen. Den nötigen Tritt in den Allerwertesten gab mir dann das Deli Magazin, in der es in der aktuellen Ausgabe diese hübschen Marmeladen-Anhänger gibt- wenn das mal kein Wink mit Zaunpfahl war:

In meiner Erdbeer Rhabarber Konfitüre sind: ca. 800 g Erdbeeren, ein paar Stangen Rhabarber, Gelierzucker und Basilikum. Alles pi mal Daumen. Sie schmeckt köstlich (Glas Nr. 1 und 2 sind schon alle alle, Nr. 3 neigt sich dem Ende zu und Nr. 4 wird vielleicht verschenkt… oder doch lieber gegessen? :-D)

Das aktuelle Deli Magazin kann ich Euch übrigens sehr ans Herz legen. Ich habe es mir zum ersten Mal gekauft und war von der schönen Aufmachung und den ansprechenden Rezepten sehr angetan.
Ich wünsche Euch einen guten Start in die Woche- komisch, wenn diese am Dienstag anfängt, ne`?
Liebe Grüße, Bine
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Zeitschriftenliebe

Geht es nur mir so oder habt Ihr auch das Gefühl, dass in den vergangenen Monaten eine Menge neuer und schöner Zeitschriften auf dem Markt gekommen sind? Zeitschriften, die insbesondere Blogger, D.I.Y.-Liebhaber, Food-Verrückte und Dawanda Verkäufer ansprechen, weil sie zum Teil genau die Themen aufgreifen, über die man in manchen Blogs schon liest?
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Besonders schön finde, ich dass mich aus der ein oder anderen Zeitshrift immer mehr „bekannte“ Gesichter anlachen.
Zum Beispiel spricht auf der ersten Seite der deutschen Mollie Makes Frau Mymaki zu uns, mit der ich neulich noch in Hannover ein wunderbares Mädelswochenende verbracht habe.
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In der aktuellen Sweet Paul kostet Frau Klitzeklein köstliche Törtchen. Dani habe ich schon diverse male bei Bloggertreffen in Köln gesehen und gesprochen. Und was ich besonders lustig finde: das Fotoshooting zu diesem Beitrag fand in Ricardas vier Wänden statt, in denen ich auch schon einen schönen Vormittag verbracht habe.
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Im neuen Dawanda Lovemag trifft man viele alte und neue Bekannte, bzw. Labels wieder, wie z.B. Frau MiMaMeise.
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In der deutschen Ausgabe von The Simple Things zeigt uns Sandra Juto ihr Berlin. Sandra kenne ich nicht persönlich, aber ich folge ihr auf Insta und fand es nett, ein Interview mit ihr zu lesen.
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Und auch die alten Hasen renommierten Zeitschriften zeigen immer mehr D.I.Y. oder stellen junge Labels und Kleinunternehmer vor, wie z.B. heute schmidt in der Living at Home.
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Trotz der Menge an schöner Blogs blättere ich nach wie vor gerne in echten Zeitschriften!
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Was sind Eure liebsten Zeitschriften? Worin blättert Ihr gerne?
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PS: Morgen gibt es hier wieder ein grandioses lovely sponsor Giveaway-Posting! ;-))

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Wenn eine eine Reise tut… meine Weltenbummlerin Täschchen in der Vital!

Wenn eine eine Reise tut, dann sollte sie ein Weltenbummlerin Täschchen dabei haben. Dieser Meinung ist zumindest die Redaktion der Vital. Dass ich diese Meinung teile ist klar, ne`? Ich freue mich riesig, drei meiner Täschchen in dieser Zeitschrift zu sehen. Was für eine Ehre!

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[Treue Reisebegeleiterin- die wahre Weltenbummlerin hat es immer dabei uns schenkt es ihrer reiselustigen Freundin…]. Herzlichen DANK an Vital für dieses schöne Feature!

Ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende! Am Sonntag wird hier die Gewinnerin der Jo Totes Allison verkündet!

Liebe Grüße, Bine

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Spinatsalat mit Birne und Speck… das schmeckt!

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Hin und wieder überkommt es mich, dann muss ich mir eine dieser Land-Lust-Liebe-Idee-Zeitschriften kaufen. Dann tauche ich ein in das „ländliche Leben“ und wünsche mir (noch) ländlicher zu leben, am besten auf einem Bauernhof mit Wiesen und Feldern um mich herum, alten Obstbäume und einem üppigen Gemüsegarten. Dafür wünsche ich mir dann natürlich noch einen mega-grünem Daumen, unter dessen Pflege mein Gemüsegarten wächst und gedeiht.
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In einer dieser Zeitschriften habe ich ein sehr leckeres Salatrezept gefunden, habe dieses jedoch, mangels diverser Zutaten, nach meinem Geschmack abgeändert und weil es mir wirklich gut geschmeckt hat, teile ich Euch mein Experiment gerne mit:
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Man nehme: frischen Blattspinat (aus dem hauseigenen Gemüsegarten und wenn der nicht vorhanden ist, vom Bauern um die Ecke und wenn es den auch nicht gibt, dann eben aus dem Supermarkt!), ein- zwei Birnen, Speckwürfelchen, und ein paar Mandelnstifte. Speck und Mandeln werden in der Pfanne kurz geröstet, oder scharf angebraten, wie ihr mögt. Die Vinaigrette habe ich so gemacht: 5 El Walnussöl & 3 EL Balsamico mit Salz und Pfeffer gut vermischen. Das war’s schon.
Alles hübsch anrichten und geniessen!
Und, wo holt Ihr Euch den Blattspinat her? Aus dem Gemüsegarten, beim Bauern, oder im Supermarkt? Ich habe meinen vom nahe gelgenen Bauernhof!Liebe Grüße, Bine