Köttbullar mit Rahmsoße, Kartoffelpüree und Preiselbeeren
Saftige schwedische Fleischbällchen mit reichlich würziger Rahmsoße, cremigem Kartoffelpüree und einem Klecks Preiselbeermarmelade
Vorbereitungszeit20 Minuten Min.
Zubereitungszeit25 Minuten Min.
Gesamtzeit45 Minuten Min.
Gericht: Feierabendküche, Hauptgericht, Mittagessen
Küche: Schwedisch
Suchbegriff: Hackbällchen, Hackfleisch, Kartoffelpüree, Köttbullar, Preiselbeermarmelade, Rahmsoße, schwedische Fleischbällchen
Servings: 4
Author: Bine | was eigenes
- 500 g Hackfleisch
- 1 Zwiebel
- 1 Ei
- 50 ml Sahne
- 30 g Semmelbrösel
- 2 TL Speisestärke
- 1 EL Sojasoße
- 2 TL Preiselbeermarmelade
- Salz & Pfeffer
- etwas Öl zum Anbraten der Zwiebeln
Zutaten für die Sosse
- 250 ml Sahne
- 250 ml Rinderfond
- 1 EL Speisestärke
- 1 EL Sojasoße
- 1 TL Preiselbeermarmelade
- Pfeffer
Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden, mit etwas Öl oder Butter in einer Pfanne goldbraun karamellisieren und abkühlen lassen.
Die Sahne mit Semmelbröseln und Speisestärke verrühren.
Das Hackfleisch mit dem Ei, der Sahnemischung, der Sojasoße, der Preiselbeermarmelade und der angebratenen Zwiebel vermischen. Mit feuchten Händen kleine Hackbällchen formen. Etwas Öl oder Butter in eine Pfanne geben und die Hackbällchen portionsweise darin rundherum anbraten. Sie müssen nicht komplett durchgaren, das tun sie später in der Soße. Fleischbällchen auf einen Teller umbetten.
Die Soße kochen
Die Speisestärke mit etwas Rinderfond glatt rühren und diese Mischung mit allen weiteren Zutaten in die Pfanne geben. Die Soße dort aufkochen lassen, dabei mit einem Holzlöffel rühren und den Bratansatz vom Boden lösen.
Die Soße mit Preiselbeermarmelade, Salz & Pfeffer abschmecken.
Die Hackbällen zurück in die Pfanne geben und so lange auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis die Hackbällchen gar sind.
Serviert werden Köttbullar gerne mit Kartoffelpüree oder Salzkartoffeln, mit Preiselbeermarmelade und etwas Petersilie. Guten Appetit! :-)
Ich wünsche Euch ganz viel Freude beim Kochen und beim Genießen!
Solltet Ihr Fragen haben, meldet Euch gerne auf dem Blog oder per E-Mail. Und solltet Ihr das Rezeot ausprobieren, dann schreibt mir gerne, wie es geschmeckt hat.
Liebe Grüße Bine