Gedankenchaos am letzten Tag des Monats.
Mit Entschluss und Beschluss und Schluss.

Ich hätte ja zu gerne die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester genutzt, um mir einen Plan zurecht zulegen. Hab ich aber nicht. Wenn ich recht überlege, dann habe ich mir in dieser einen Woche null Gedanken zu meinem Blog gemacht. Als ich im Nachhinein meine eigenen Postings in dieser Zeit aus den Jahren 2015, 2014, 2013 las, hatte ich fast ein schlechtes Gewissen. Herr Gott, war ich da motiviert und wie stark und frisch ich in das jeweilig neue Jahr gestartet bin! War das wirklich ich? Ich könnte mir mal eine Scheibe von mir abschneiden.

2017 ist irgendwie ganz anders. Statt zu starten, bin ich eher gestolpert.

Gedankenchaos am letzten Tag des Monats. | Monatsrückblick | Instagram | waseigenes.com

Immer mal wieder habe ich in den vergangenen vier Wochen an meinen Monatsrückblick gedacht, den ich hier – anfangs sehr unregelmäßig, dann irgendwann stetig – jeden Monat seit Mitte 2014 schreibe und veröffentliche. Soll ich ihn weiterführen oder einstampfen? Soll ich ihn weiterführen oder einstampfen? Soll ich…

Auf der pro Seite stehen Punkte, wie: Erinnerungen sammeln. Nochmal zurück blicken, um nach vorne blicken zu können. Sich nochmal an vergangene Momente erfreuen. Dieses Ach-stimmt-das-war-schön-Gefühl. Den Tagebuch-Character dieses Blogs aufrecht halten.

Auf der contra Seite: Mist, schon wieder Ende des Monats. Welche Fotos soll ich auswählen? Wo sind sie alle? Auf dem Handy versehntlich gelöscht, also mit einer semi-optimalen App runterladen und dazwischen 23 mal Werbung wegklicken, immer mit der Angst im Nacken, bloß nirgends versehentlich drauf zu klicken und ein böses Abo ab zuschliessen. Und: wen interessiert das eigentlich?

Die pro und die contra Seite waren meist gleichermaßen stark. In der Regel gewann die pro Seite, aber die contra Seite ist ein fieser Möpp, der mir oft den Spass versaute.

Nun haben wir heute den 31. Januar 2017. In meinem Blogplaner steht: Insta Rückblick. Mit einem Fragezeichen. Diesen Eintrag habe ich in den letzten Tagen ignoriert. Im ignorieren und vor mich herschieben bin ich eine Weltmeisterin! Heut früh musste ich mich ihm stellen, denn er steht im Kalender auf dem heutigen Tag.

Die contra Seite ist heute morgen in Hochform. Sie meckert und mosert, dass sie keine Lust hat sich mit diesem unnützen Thema zu befassen. Die pro Seite ist noch nicht richtig wach, hat keine Lust für ihre Leidenschaft zu kämpfen und dreht sich lieber nochmal rum. Mach das doch heute Abend, nuschelt sie. Nein! Lass es einfach ganz bleiben, ruft die contra Seite. Aber Du machst das doch immer, höre ich die pro Seite leise.

Am liebsten würde ich die beiden in den Keller sperren. Zu Wasser und Brot. Lasst mich in Ruhe, denke ich. Ich kann mich nicht entscheiden und ich will mich jetzt nicht entscheiden. Was willst Du denn sonst machen? Einen Monatsvorblick? fragt die pro Seite. Nein, eigentlich auch nicht. Ich habe schon genügend To Do Listen, die mit vielen Muss-Punkten, aber auch einer Menge Wollen-Punkten, eng beschrieben sind. Ich möchte mich mit weiteren Vorhaben, die ich dann auch noch öffentlich mache, nicht noch mehr unter Druck setzen.

Und während ich so tippe- noch recht langsam, denn es ist 6:12 Uhr und das Hirn und die Finger sind noch nicht warm gelaufen, schlürfe ich nebenbei Kaffee und fasse einen Entschluss. Im wahrsten Sinne… Schluss. Entschluss. Beschluss. Schlussentscheidung. Ich höre auf. Im Jahr 2017 wird es keine weiteren Monatsrückblicke mehr geben. Und es wird auch keinen Ersatz geben. Zumindest nix Regelmäßiges. Man soll ja niemals nie sagen… vielleicht werde ich doch einmal über meine schönsten Momente im Juni schreiben. Oder über die blödesten Ereignisse im Oktober. Alles kann, nix muss.

Die wirren Gedanken, mit denen ich diesen Text anfing zu tippen, haben sich langsam entwirrt (ich hätte ja schwören können, es heißt entworren, aber der Duden hat mir gerade was anderes gesagt). Also, ich möchte sagen- manchmal ist es gut, sich schriftlich einer Frage zu nähern.

Ich bedanke mich bei allen, die meine Monatsrückblicke gelesen und kommentiert haben. Wirklich sehr nett und höflich. Dankeschön.

Und wenn ich mir die Collage da oben aus meinen Januar Instagram Bildern so anschaue, dann stehe ich noch mehr hinter meinem Entschluss. Der Januar war schön, aber nicht herausragend. In meinem Insta-Feed fast nur Himmel-, Wetter- und Kölnbilder. Was dazwischen war- eine Familienfeier, ein Geburtstagsessen,… – das alles habe ich gar nicht öffentlich gezeigt. Ich bin zufrieden mit der Entscheidung. Nur eines noch: meine Collagen auf einem Blick zu sehen, dass finde ich nach wie vor toll. Deswegen wird es sie vielleicht auch weiterhin auf Instagram, geben, aber nicht hier.

Schluss mit Gedankenchaos am letzten Tag des Monats. Habt einen schönen Tag!
Liebe Grüße, Bine

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Das war mein Dezember. Das war mein Bloggerjahr 2016.

Nun ist er da, der letzte Tag des Jahres. Dass es schnell vergangen ist, dieses 2016 und dass die Zeit sowieso schnell vergeht, je älter man wird… komm, die olle Leier wollen wir heut nicht anstimmen. Es war ein aufregendes, spannendes, es war ein schönes Jahr. Für uns standen keine besonderen Ereignisse an. Kein runder Geburtstag, keine Einschulung, kein Schulwechsel, keine Kommunion. Von daher war es „ruhig“. Aber wir haben natürlich trotzdem vieles erlebt, was uns auf jeden Fall in Erinnerung bleiben wird. Zu den politischen Ereignissen, zu den vielen bekannten Persönlichkeiten, die starben… mag ich hier auch nichts schreiben. Sie haben uns alle den Atem geraubt, haben uns verängstigt, schockiert und traurig gemacht.

Anfang Dezember hatte mein Blog Geburtstag. Neun Jahre ‚was eigenes‘. Ich bedanke mich herzlich für Eure Besuche, Eure Kommentare, Eure Treue, Euren Zuspruch und Applaus. Ohne Euch… ach, Ihr wisst schon.

Zur Weihnachtsfeier in Töchterchens Klasse überreichten wir den Lehrern einen Adventskalender in Tannenbaumform, gebastelt aus 24 Toilettenpapierrollen. Coole Idee, ne? {nicht von mir!}

Das war mein Dezember 2016 + Jahresrückblick waseigenes.com
Traditionelles Gans Essen mit der Familie. Die Schlemmerei nimmt Fahrt auf und zieht sich durch den kompletten Dezember. Wir zünden das zweite Kerzchen an und futtern Weihnachtsmandeln á la Draussen nur Kännchen.

Das war mein Dezember 2016 + Jahresrückblick waseigenes.com
Kerzenschein, Lichter, Funkeln und Blinken überall. Ich liebe diese Zeit im Jahr, wenn es draußen kalt und innen gemütlich ist.

Zum Glück waren wir alle brav. Der Nikolaus war da und hat uns Süßigkeiten gebracht. Natürlich.

Das war mein Dezember 2016 + Jahresrückblick waseigenes.com
Die Nussecken habe ich im Dezember dreimal gebacken, so gut schmecken sie uns! Hier gibt es das Rezept.

In den vergangenen Jahren habe ich immer meine Weihnachtskarten selbst gebastelt, gestempelt, gedruckt. Dieses Jahr wurden einige gekaufte Karten auf die Reise geschickt. Ich bedanke mich herzlich bei allen, die an mich gedacht haben und mir einen Weihnachtsgruß per Post, per Email oder per Whatsapp geschickt haben!


Eine Neuentdeckung für mich: die Brottüten-Schneeflocken (oder Sterne). Die dürfen auch noch hängen bleiben, wenn die Weihnachtsdeko schon wieder im Keller ist. Aber das dauert noch ein bisschen.

Wintermorgen. Sonnenaufgang. Wunderschön!

Das war mein Dezember 2016 + Jahresrückblick waseigenes.com
Letztes Jahr bekamen der Mann und ich von den Kindern diese tolle Kupfer-Gips-Teelichtschale zu Weihnachten geschenkt. Die leuchtet und funkelt so schön. Ich habe sie nochmal nachgebastelt. Die Anleitung findet Ihr hier.

Danke. Danke. Danke sage ich Mitte Dezember! 10.000 Follower auf Instagram. Was für eine Zahl! Klar, nur eine Zahl, aber ich freue mich sehr darüber!

Das war mein Dezember 2016 + Jahresrückblick waseigenes.com
Im Dezember müssen natürlich Plätzchen gebacken, aber auch Weihnachtsmandeln und Zucker-Zimt-Brezeln gemacht werden. Die Waage ignoriere ich mittlerweile.

Früher war mehr Lametta, das wissen wir schon!

Das war mein Dezember 2016 + Jahresrückblick waseigenes.com
Weihnachtsbäumchen aussuchen. Dieser hier wird es nicht, der ist zu klein.

Wie schon vor zwei Jahren, kleben wir wieder einen Schneemann auf die Gäste-WC Tür.


Das traditionelle Glühweinfest mit unseren Freunden steht auf dem Plan. Mitgebracht wurden diese süßen Weihnachtsmann-Amerikanern! Ich bin entzückt!

Die Abende verbringe ich entweder in der Horizontalen auf der Couch oder am Esstisch mit Papier und Stift. Ich schreibe Karten und übe Schönschrift.


Berlin schockiert uns alle. Dennoch fahren wir nach Köln zum Weihnachtsmarkt. Ich habe ein mulmiges Gefühl, genieße aber auch die Atmosphäre rund um den Dom. Und Glühwein und Reibekuchen genießen wir auch. Klar!

Unser Mollie-Christkind wird an Heilig Abend drei Jahre alt. An mein Herz, Du süße Maus!

Weihnachtsdeko auf dem Gertrudenhof. Die festlichen Tage verbringen wir mit der Familie. Wundervoll! Gemütlich! Entspannt und lustig!

Zwischen den Jahren fahren wir nach Kölle und essen im Frittenwerk zu Mittag. Pommes mit Pulled Truthahn und Rotkohl. Super lecker!


Und gestern Abend waren wir dann nochmal in Köln. Diesmal mit zitternden Knien auf der Eislaufbahn am Heumarkt. Fazit: es hat Spass gemacht und ich bin nicht auf den Hintern gefallen. Die Eislaufbahn hat noch bis zum 8. Januar geöffnet.


Das war mein Dezember. Das war 2016.

Und jetzt möchte ich mich doch noch einmal bedanken. Ich ziehe meinen Hut, verbeuge mich tief und sage von Herzen: Danke! Ohne Eure Klicks auf diese Seite hier, würde es ja alles keinen Sinn machen. Ich bedanke mich für Eure Besuche hier bei mir, für jeden einzelnen Kommentar und jede Rückmeldung, die Ihr mir gebt. Denn das macht ja auch das Bloggen aus: sich austauschen, sich vernetzen, sich unterhalten, kommunzieren, wertschätzen, helfen, mitdenken, kritisieren, disktuieren! Dies ist keine Einbahnstraße.

Und dann möchte ich mich noch bei allen Werbepartnern bedanken, die in 2016 mit mir zusammen gearbeitet haben. Es war mir eine Ehre!

Für 2017 habe ich noch keine großen Pläne. Dafür ist mein Kopf noch zu sehr im Ferienmodus. So sehr im Ferienmodus, dass ich weder einen Blog-Rückblick geschrieben habe, noch ein Posting zu meinen liebsten Büchern 2016. Doof, aber nicht dramatisch. Und deswegen jetzt hier, die top ten Artikel des Jahres 2016:

1.) Das beste Waffelrezept ever 
2015 war es auf Platz 2, jetzt steht es an der Spitze. Für mich immer wieder erstaunlich, wo es doch mindestens 1 Millionen Waffelrezpte in diesem Internet gibt.

2.) Bratapfel Tiramisu
Krass. Echt krass. Veröffentlicht im Oktober letzten Jahres, stand es Ende 2015 auf Platz 11. Dieses Jahr Platz 2, was mir sagt: an den Feiertagen gab’s sicherlich bei vielen Menschen da draußem Bratapfel Tiramisu.

3.) Das Leseherz Kissen + Schnittmuster
Ja, darauf bin ich stolz. Eine Bine Idee, die sich zu so einem Burner entwickelt. Wer hätte das gedacht? Ich nicht! Hast Du ein Leseherz genäht? Dann verlinke es doch hier.

4.) Die Minibuch-Stoffhülle
Perfekt für diese kleinen Pi*xi-Bücher. Für meine Kinder und mich mittlerweile uninteressant :-)

5.) Der weltbeste Marmorkuchen
Auch ein echt alter Hut. 2011 habe ich das Rezept hier veröffentlicht. Seitdem immer noch oft geklickt.

6.) Schöne Wörter zu Weihnachten. Schöne Weihnachtswörter.
Letztes Jahr standen an 6. Stelle die „schönen Wörter“. Dieses Jahr sind’s die schönen Weihnachtswörter. Auch schön!

7.) Die Kinderriegel Torte.
Hach, da werde ich ja immer ein bisschen melancholisch, denn diesen Kuchen habe ich zum sechsten Geburtstag meiner Tochter gebacken.

8.) Die Charlie-Bag mit Gurtband und Futter. 
Durch verschiedene Anleitungen (u.a. von Caro und Ute) habe ich die ursprüngliche Charlie-Bag komplett abgeändert und daraus einen Heinrich gebastelt. Er ist ein treuer Geselle bei jedem Einkauf.

9.) Das Kniekissen für die Gartenarbeit.
Sehr praktisch für den kommenden Frühling!

10.) 12 selbstgenähte Weihnachtsgeschenke.
In diesem Artikel hatte ich letztes Jahr ein paar Nähideen versammelt.

Was sagt mir diese Rangliste? Nähen und Futtern stoßen auf Interesse. Das kommt mir ganz gelegen! :-)
Aber auch das GedankenKarussell mag ich gerne bemühen. Das ist in 2016 für mich etwas zu kurz gekommen, solche Artikel, wie Mut zur Lücke oder Der Mann der Bloggerin. Damit einher geht auch die etwas eingeschlafene #Schreibzeit. Woran ich festhalte, sind der Monatsrückblicke und die 12 von 12 Reportagen.

Ich hätte da so ein oder zwei Ideen für das kommende Jahr, aber das werde ich spontan entscheiden und umsetzen, ohne Druck und ohne Regeln.

Was ich im Dezember dafür häufiger gemacht habe, sind Instagram Stories. Fühlte ich mich anfangs noch sehr unwohl dabei mit der Handykamera vor dem Gesicht zu sprechen, macht es mir mittlerweile wirklich Spass. Es ist eine andere Art mit Menschen- mit Euch-  in Kontakt zu treten. Gefällt mir sehr!

So. Nun ist dies doch noch ein Monats-Jahresrückblick geworden. War gar nicht geplant. :-) Für heute bleibt mir noch zu sagen:

Ich wünsche Euch einen super guten Rutsch ins neue Jahr! Kommt gut rüber! Liebe Grüße, Bine

Das war mein November.

Also das hat es hier auch noch nicht gegeben. Einen Monatsrückblick am 2. Tag des neuen Monates. Eigentlich mache ich das immer am letzten, manchmal auch am ersten Tag. Ich hatte gestern Wichtigeres zu tun (Nussecken für die heutige Schulweihnachtsfeier vom Töchterchen backen!) und danach habe ich es schlichtweg vergessen.

Egal. Ich habe mir gerade die Bilder vom Handy runtergeholt und wollte eigentlich, wie immer chronologisch zwei Bilder neben einander in eine Collage einfügen. Aber dann gefielen mir vier Bilder zusammen besser. Komplett unsortiert. Dafür farblich zusammen passend. Das Auge isst schliesslich mit!

* Oberleckerer Bratapfelkuchen
* Hübsche Korktaschen, die leider immer noch nicht im Shop sind! Wer Interesse hat, bitte per EMail melden.
* Jeden Abend eine Augenweide: mein Teelichter-Tablett auf dem Wohnzimmertisch.
* Mein ganz persönliches Meisterstück in diesem Herbst: das Lebkuchenhaus. Ich habe mich übrigens sehr sehr sehr über Eure lachenden Kommentare gefreut!

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* Ich übe Lettering. Winter ist da.
* Diese Deko-Idee habe ich in Holland gesehen und musste sie gleich nachmachen. Allerdings haben die da kein Sushi-Stäbchen zum Halten der Lichterkette genutzt. ;-)
* Her mit dem schönen Leben! Das ist mein Täschchen, andere, ähnliche gibt’s im Shop.
* Jeden Morgen erste Amtshandlung: den Stern am Wohnzimmerfenster anknipsen.

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* Wir legen uns ein Bäumchen. Ich bringe ja gerne schonmal Fundstücke aus dem Wald mit.
* So war es auch mit den Hagebutten hier. Die kamen auf den rot-grün dekorierten Tisch.
* Er hängt, der Kranz! An unserer Haustüre.
* Unser diesjähriger Adventskalender. Wir vier teilen uns einen. Unter der Woche werden die Kids abwechselnd beschenkt, am Wochenende dürfen mein Mann und ich ein Päckchen öffnen. Ich bin schon seeehr gespannt, ich bin morgen dran. Ich habe aber auch Schokokalender für die beiden gekauft. Ich fand’s schade,  dass einer der beiden morgens kein Türchen öffnen darf.

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* Frisches Hasenfutter! Grünkohl. Vielleicht knapse ich mir was ab. Ich esse das nämlich auch gerne!
* Weihnachtsdeko auf der Bilderleiste im Wohnzimmer.
* Wie legen schon wieder Bäumchen.
* Meet me under the misteltoe. Ich habe im Flur einen Mistelzweig aufgehängt. Seitdem locke und rufe ich meine Familie immer mal wieder in den Flur und knutsche sie dort ab. Das finden die mal mehr, mal weniger lustig… aber meistens müssen wir alle lachen! Ich sach nur: share the love!

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So, diese vier hier folgen keinem Farbkonzept, will ich Euch aber dennoch zeigen.
* Home sweet Home mit Kakteen.
* Ich bin ein Lemming und habe natürlich auch unsere Fenster mit Kreidestift bemalt.
* Mollie. Darf in keinem Rückblick fehlen
* Und zu guter letzt: am vergangenen Montag haben wir Montagsfrauen gaaanz viele gaaanz kleine Kleidungstücke für die Fühchen-Station der Uni-Klinik genäht.

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Nun haben wir schon den 2. Dezember. Die nächsten Wochen sind bei uns extrem voll. Termin, Verabredungen, Feierlichkeiten. Jedes Jahr ist das so. Und jedes Jahr nervt es mich und gleichzeitig freue ich mich auf jeden einzelnen Termin. Ich sage mir immer: Eines nach dem anderen, zwischendurch Luft holen und die Ruhezeiten in vollen Zügen genießen.

Herzliche Dezembergrüße, Bine