Gedachtes

Was macht Dich glücklich?

Kürzlich ich hatte kein neues Lesefutter auf dem Kindle, wollte aber lesen und W-Lan war nicht verfügbar (neues Buch konnte nicht gekauft werden). Also forstete ich mich durch sämtliche Bücher durch, die ich irgendwann mal runtergeladen hatte. Dabei stieß ich auf das Buch „Das Glücksprojekt- wie ich (fast) alles versucht habe der glücklichste Mensch der Welt zu werden“.  Ich glaube, das gab es letztes Jahr mal kostenfrei bei Am*azon. Wie auch immer- ich erwartete ehrlich gesagt nicht viel und war dann doch, nach ein paar Seiten, total begeistert von der netten Erzählweise, den interessanten und schönen Gedanken und Ideen der Autorin.

choose joy! Was macht Dich glücklich? waseigenes.com

Alexandra Reinwarth wagt ein ungewöhnliches Experiment. Sie macht ein Jahr lang alles, um wirklich glücklich zu werden. Sie denkt über Sport nach, erörtert die Möglichkeit sich ein Haustier zuzulegen, probiert es mit Psychotricks, gibt Wünsche ans Universum auf, besucht ein Lachyoga Seminar, sucht eine neue und trennt sich von einer alten Freundin (bei dem Kapitel habe ich schallend gelacht!), zieht in Erwägung ihre Wohnung zu entrümpeln und und und. Auf eine sehr authentische und frische Art erzählt sie uns ihre Erfahrungen. Dies ist kein Glücksratgeber so lautet der erste Satz und ja, es stimmt, es ist kein Ratgeber, aber dieses Buch hat mich unglaublich inspiriert über so manches nachzudenken.

Während des Lesens habe ich immer wieder darüber nachgedacht, was mich glücklich macht und noch glücklicher machen könnte. Ich meine jetzt nicht die Dinge und Menschen, die mich sowieso glücklich machen, wie meine Familie, Sonnenschein, Geburtstag, ein Löffel Nutella, Gesundheit, treue Blogleser, ein fetter Latte Macchiato, eine neue Zeitschrift, ein frisch bezogenes Bett…. ich meine Dinge, die man sonst vielleicht nicht so wahrnimmt, die einem auch nicht wirklich bewusst sind oder Dinge, auf die man im Leben nicht kommen würde.

Mit dem Glück ist das ja auch immer so eine Sache. Die einen meinen, dass jeder seines Glückes Schmiedes ist. Die anderen finden, dass wenn man dem Glück hinterher nachjagt, würde man es nur vor sich herjagen und wieder andere meinen, dass man sich schon glücklich schätzen könne, wenn man kein Unglück habe. Bedeutet Glück die Ansammlung vieler kleiner Glücksmomente, die einen kurzfristig glücklich machen oder ist es erstrebenswert ein rundum-dauerhaftes-Glücksgefühl zu erlangen, also eine Lebenszufriedenheit zu haben? Heute geht es ja sowieso eher ums Erleben (hach, was hatten wir für einen schönen Türkei Urlaub) als ums Überleben (welch ein Glück, dass dass Mammut mich nicht gefressen hat!).

Mich machen in jedem Falle kleine Dinge glücklich. Einige habe ich oben schon genannt, andere werde ich in nächster Zeit in Angriff nehmen, denn ich erhoffe mir dadurch einige Glücksmomente mehr.

Habt Ihr schon einmal von einem Glückstagebuch gehört?  Das ist ein kleines Buch, welches man sich z.B. neben das Bett legt. Jeden Abend sollte man darin drei glückliche Momente des Tages aufschreiben. Nicht mehr und nicht weniger. Ich habe es bis heute nicht gemacht aber ich glaube, ich lege mir so ein Buch zu. Selbst wenn es mal Tage gibt, die völlig in die Hose gegangen sind, an denen alles schief lief und man wirklich keinen Grund hat, einen Moment in dieses Buch zu schreiben, kann man immer noch zurück blättern und sich über vergangene glückliche Momente freuen und sich daran erinnern. Spätestens dann sollte man einen mini-Glücksmoment haben und bestimmt mit einem Lächeln auf den Lippen einschlafen können.

Lächle! Und die Welt lächelt zurück! Was macht Dich glücklich? waseigenes.com Blog

Bringt mich zu einem besonders schönen Kapitel „Lächeln, lächeln, lächeln“. Dort beschreibt die Autorin zunächst die verschiedenen Arten des Lächelns (z.B. das Lächeln, das man auf einem Familienfoto aufsetzt oder das Lächeln, mit dem man eine Bedienung auf sich aufmerksam zu machen versucht). Wie oft lächelt Ihr am Tag? Na ja, das Leben ist eben nicht immer zum Lachen, aber ich glaube, wenn man versucht mehr zu lächeln steigert das nicht nur die Laune, sondern erfreut auch die Mitmenschen. Also: lächeln, denn lächeln macht definitiv glücklich, erst recht, wenn das Lächeln zu einem echten Lacher wird.

Ich habe diesen Sommer festgestellt, dass unser Garten mich richtig glücklich macht. Wir hatten einen so wunderbaren Sommer und ich wurde nicht müde immer wieder neue Blümchen zu kaufen und einzupflanzen. Echte Gartenfreaks schütteln darüber bestimmt den Kopf, denn ich war mit meinem Pflanzwahn eigentlich schon zu spät, deswegen habe ich mir ganz fest vorgenommen, schon im nächsten Frühjahr ins Gartencenter zu fahren und zu pflanzen, damit ich im Sommer glücklich mit einer Tasse Kaffee die ganze Pracht bewundern kann!

Geschenke machen! Das war auch ein Tipp in dem Buch. Anderen eine Freude machen. Unterschreibe ich komplett, fällt bei mir aber leider des öfteren wegen totaler chronischer Unorganisiertheit (gibt es dieses Wort? Ihr wisst, was ich meine) flach. Dabei habe ich mich neulich so sehr über die Postkarte einer Freundin gefreut, auf der ein alter Poesiealbum-Spruch in Kinderschrift gedruckt war: Wenn die Flüsse aufwärts fließen und die Hasen Jäger schießen… Ich habe mich darüber tierisch gefreut- danke P.! Kleine Geschenke, Postkarten, Blümchen machen glücklich und zwar nicht nur das Erhalten derselbigen sondern auch das Verschenken!

Es gibt so viele Dinge, die einen Menschen glücklich machen (können), die aber oft im Alltag hinten rüberfallen. Keine Zeit, keine Lust, immer Stress. Und weil wir alle so eine stressige Zeit (in drei Monaten kommt das Christkind) vor der Brust haben, sollten wir uns Gedanken darüber machen, was uns glücklich macht. Finde ich. Und Ihr? Was macht Euch glücklich oder würde Euch noch glücklicher machen? Lasst es mich wissen via Kommentar oder gerne auch via Posting. Vielleicht können wir eine kleine Glückswelle durch die Blogwelt schicken und andere mit unseren kleinen Glücklichmachern inspirieren.

Liebe und glückliche Grüße, Bine

 

 

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42 Comment

  1. Reply
    martina wiest
    18. September 2013 at 09:17

    guten morgen,

    ein wunderschöner blog eintrag :-)

    werd nachher gleich mal nach dem buch kucken..
    ich lese gerne solche bücher…
    sie bringen mich oft dazu, wieder einen anderen blickwinkel auf mein leben, DAS leben im allgemeinen, zu bekommen.
    wenn ich mich mal wieder zu sehr in meinem chaos verstricke

    was mich glücklich macht?

    dass ich, in meinem nicht mehr ganz so jungen alter, doch noch einen lieben mann gefunden hab, der mich über alles liebt und alles für mich tut
    und meine kinder auch lieb hat
    das leben doch nicht ganz so schlimm ist, wie es manchmal scheint

    und glücklicher???
    einen job zu haben, der mich erfüllt,mir spass macht
    ein bisschen mehr mut zu haben, dinge an zu gehen ( zb. wieder selbstständigkeit)
    endlich für mich selbst zu wissen, was ich möchte.. was ich von meinem leben noch erwarte… und das dann auch zu tun
    sich an kleinen dingen freuen zu können, sie auch zu sehen.. die kleinen schönen dinge

    upps sorry
    viel geschrieben.. aber solche gedanken, die du schreibst… bringen mich wie gesagt dazu, nach zu denken..

    ich wünsch dir einen schönen tag

    1. Reply
      Bine
      18. September 2013 at 09:36

      Liebe Martina, das ist bei mir ganz genau so… solche Denkanstöße bringen mich eben selber zum Nachdenken. Deswegen dieser Eintrag! Ich freue mich, dass Du einen lieben Mann gefunden hast und ich drücke Dir die Daumen, dass Du einen Job findest, der Dich erfüllt und dass Dich auch die kleinen Dingen glücklicher machen werden. Das Buch dazu kann ich wirklich empfehlen- es regt eben zum Nachdenken an!
      GLG Bine

  2. Reply
    nadia
    18. September 2013 at 09:33

    Schön diesen Eintrag zu lesen. Und ich gebe Dir vollkommen recht. Heute geht es leider immer mehr darum was man erlebt hat, wo man hinfährt immer weiter und weiter und natürlich mehr als die anderen. Und die kleinen Momente bleiben auf der Strecke.
    WIr haben uns vorgenommen nächstes Jahr einen Urlaub zu machen, in dem wir uns total entschleunigen (auch ein neu erfundenes Wort oder?) wollen, so ohne Iphone, Facebook, TV und Co. Einfach nur wir als Familie. Und was heißt hier eigentlich „NUR“, denn Familie ist ganz dolle wichtig und auch wenn mir meine beiden Racker so manchen Nerv rauben, sind Kinder doch das schönste auf der Welt und zaubern viele Glücksmomente. Und an Ihnen kann man auch beobachten, dass gerade die augenscheinlichen kleinen Dinge doch die größten Glücksmomente sein können!! Und Lachen ist sowieso immer gut!!!!
    LG von einer sonst ganz stillen Leserin ;)

    1. Reply
      Bine
      18. September 2013 at 09:38

      Liebe ganz stille Leserin, danke, dass Du Dich gemeldet hast! ;-) Genauso einen Urlaub habe ich dieses Jahr erlebt. Ohne Iphone, FB, Blog & Co. und das tat richtig gut!
      Und ja, Familie ist das Größte und meine Kinder machen mich sowieso glücklich (auch wenn ich sie dann und wann liebend gerne verschenken würde ;-))

      GLG Bine

  3. Reply
    Eva
    18. September 2013 at 09:42

    Danke für’s Erinnern. Das Buch hab ich auch Ende letzten Jahres kostenlos bei Amazon runtergeladen und noch nicht gelesen…. Was mich glücklich macht? Einige Beispiele:
    – beim Laufen im Flow sein
    – Quinoa Salat mit vielen Vitaminen
    – auf’s Meer schauen und die meditative Wirkung genießen ….

    1. Reply
      Bine
      18. September 2013 at 09:43

      Lies es! Es ist teilweise sehr lustig und regt zum Nachdenken an! GLG Bine

  4. Reply
    scharly
    18. September 2013 at 09:49

    Ich habe gerade mal eine Weile darüber nachgedacht… was mich glücklich macht ist, Dinge die man nicht kaufen kann >> wie ein Lächeln, strahlende Augen und Gesundheit. Meine große Familie und meine Kinder machen mich auch sehr glücklich. Ich besinne mich oft auf die einfachen Dinge im Leben zurück und bin froh und glücklich das wir unser Leben hier so leben können.
    *knutscha
    scharly

  5. Reply
    Janine
    18. September 2013 at 09:50

    Guten Morgäähn,

    schöner Post… wie du schon sagst… jeder hat zu diesem Thema eine andere Meinung… wenn ich kurz darf? Ich glaube, dass eigentliche Geheimnis zum glücklich sein, ist zufrieden sein mit dem was man hat. Unsere Gesellschaft ist sooo unglaublich schnell-lebig und will immer mehr, größer, weiter etc. Aber wie meine Vorschreiberin Nadia schon gesagt hat, bleiben die kleinen Dinge des Lebens aufs der Strecke. Man ist nicht mehr dankbar dafür… vieles was wir haben und machen erfüllt uns kaum noch, weil wir immer mehr wollen. Das macht undankbar und m.E. auch unglücklich. Das Glückstagebuch kann man auch in ein. „Heute bin ich für diese 3 Dinge dankbar“ umändern…. ich glaube wenn es einem dann mal nicht so gut geht, kann man einfach darin blättern und boooom… man ist wieder besser drauf, weil wir soooo unendlich viel haben, wofür wir dankbar sein können.
    Hoffe, dass war jetzt nicht zu lang. :-)

    1. Reply
      Bine
      18. September 2013 at 10:01

      Nee, gar nicht! Danke für Deine Gedanken und ja, ich gebe Dir voll und ganz recht! LG Bine

  6. Reply
    Goldengelchen
    18. September 2013 at 09:52

    Schöner Beitrag! Ich habe das Buch auch gelesen (das gab es direkt nach Weihnachten bei den Kindle-Kostenlos-Tagen) und ich bin mit einer ähnlichen Erwartungshaltung wie du daran gegangen – „naja, mal gucken was das kann…“ und war ebenso positiv überrascht. Dadurch, dass es nicht als Ratgaber, sondern eher als ich-teile-meine-Erfahrungen-Buch geschrieben ist, wirkt es wirklich sympathisch und schön zu lesen. Bei einigen Stellen musste ich auch echt lachen.
    Schön, dass du nochmal drüber berichtest, denn ich muss sagen, dass ich es schon fast wieder vergessen habe.
    Dabei glaube ich schon, dass es bei mir und dem Glück bzw. glücklich-sein ganz gut klappt. Mein Vater ist ein absoluter Optimist, das hat abgefärbt, auch wenn ich vielleicht nicht ganz so extrem wie er bin und auch oft meine grüblerischen Momente habe, versuche ich doch, immer das Augenmerk auf die positiven Seiten des Lebens zu lenken und nicht alles bierernst zu nehmen.
    Sich nicht immer so einen Stress machen; viele schöne Erlebnisse mit Familie & Freunden; das machen, wo zu man Lust hat; sich auf sein Lieblingsessen (Spaghetti mit Tomatensoße) freuen und auch mind. alle 2 Wochen essen; bei Musik laut mitsingen und tanzen, egal, ob jemand zuguckt…. Über die Sache mit dem Glückstagebuch habe ich auch schon öfter nachgedacht. Aber sind unsere Blogs nicht auch irgendwie sowas wie Glückstagebücher? Meist halten wir hier doch auch die schönen, bunten, tollen Erlebnisse fest.
    Viele Grüße und danke für den Gedankenanstoß!
    Goldengelchen

    1. Reply
      Goldengelchen
      18. September 2013 at 09:57

      P.S.: Wobei bei genauerem Überlegen erschließt sich mir schon der Sinn eines Glückstagebuches, weil man dort auch einfach klitzekleine Momente o.ä. aufschreibt, die es vermutlich eher selten auf den Blog schaffen würden…

      1. Reply
        Bine
        18. September 2013 at 10:05

        Genau- insbesondere private Glückmomente, die ich hier nicht veröffentlichen würde! ;-)

    2. Reply
      Bine
      18. September 2013 at 10:03

      Wie schön, dass Du so einen Optimisten-Papa hast! In habe neulich gelesen, dass 50% unseres Glücks aus äußere Umstände zurückführen -> Einkommen, Aussehen, Freunde.
      Die anderen 50% sind bei uns schon genetisch veranlagt- demnach hat Dein Papa bestimmt ganz viele glückliche Gene.
      Und stimmt: der Blog spiegelt auch die Persönlichkeit und die glücklichen (oder weniger glücklichen Momente) wieder.
      GLG Bine

  7. Reply
    Susanne vom duft(t)raum
    18. September 2013 at 09:57

    Hach, wie schön! Wie die meisten Deiner Posts!
    Ich habe mir gerade am Wochenende ein Glückstagebuch gekauft. Es heißt „Mein Happiness Buch“, ist DIN A6 und damit prima zum Mitnehmen. Ziel des Buches ist, durch das tägliche Notieren von Glücksmomenten und Erfolgen etc. mehr Achtsamkeit und damit Lebensfreude zu erhalten. Entworfen hat dieses tolle Büchlein Annett Burmester, die ganz viel zum Thema Glück macht und in ihrem Shop weitere wundervolle Produkte anbietet (http://www.souldirectorsclub.com).
    Mein Glück? Eine Tasse Tee, ganz viel Natur und den Blick in die Ferne schweifen lassen (die Gedanken ebenso ;)!
    Liebe Grüße
    Susanne

  8. Reply
    Andrea
    18. September 2013 at 10:48

    Liebe Bine,
    ich habe dieses Buch auch im Urlaub auf dem Kindle gefunden und es an einem Tag verschlungen. Es hat mich gerüttelt, mir bewusst zu sein, wie gut ich es im Leben habe. Einen wunderbaren Partner, eine liebende Familie, eine Menge toller Freunde. Ich habe bei den 3 Dingen überlegen müssen. Jetzt höre ich wieder öfter Musik mit dem Kopfhörer, dann bin ich in meiner Welt. Ein Glückstagebuch liegt an meinem Bett und ich muss immer dran denken, was der Partner der Autorin denkt, wenn sie nach dem Sex…
    Toller Artikel, vielleicht lese ich das Buch nochmal und schreibe auch etwas darüber.
    Liebe Grüße

    1. Reply
      Bine
      18. September 2013 at 10:58

      *gahacker* – stimmt.. diesen Partner L.fand ich ja auch sehr symphatisch :-) Über das Thema Musik habe ich mir seitdem auch meine Gedanken gemacht und schon Noitzen dazu gemacht… darüber muss ich bald auch mal schreiben. GLG Bine

  9. Reply
    Stephanie
    18. September 2013 at 11:24

    Liebe Bine,
    der Blog Eintrag ist wieder einmal sehr sehr lesenswert. Nachher schaue ich direkt mal nach diesem Buch das hört sich sehr Interessant an. Kleine Geschenke und Glücksmomente schaffe ist auch einfach toll…
    Weiter so Bine.
    LG Steffi

  10. Reply
    Manu
    18. September 2013 at 12:31

    Was macht mich glücklich? DU! Du und dein wunderbarer Blog, deine schönen Bilder, deine Wahnsinnsideen, deine Art, deine unvergleichlichen Täschchen, deine leckeren Rezepte,… Es ist tatsächlich so: seit ein paar Jahren macht mich dein Blog (fast) jeden Tag ein Stückchen glücklich! Und an so doofen Regengrautagen wie heute ist es immer noch 2x schöner in die Bine-Welt einzutauchen! LG und Danke dafür! Manu

    1. Reply
      Bine
      18. September 2013 at 14:05

      Dankeeeeee, liebe Manu! Du schreibst mir wirklich immer die liebsten Kommentare! ;-)
      Ich wünsche Dir einen schönen Tag!
      GLG Bine

  11. Reply
    Gesa
    18. September 2013 at 13:55

    Liebe Bine,
    ein wirklich schöner Post zu einem Thema, das doch immer irgendwie jeden beschäftigt. Ich finde schon den Titel des Buches total amüsant und werde es bestimmt lesen. „…der glücklichste Mensch der Welt“ beschreibt schon so gut dieses immerwährende Streben nach Glück, die Suche, die Sehnsucht und damit ja auch automatisch das Eingeständnis, dass es irgendwie glückerlicher geht oder gehen muss. Und dabei ist Glück ja so ziemlich das individuelleste Gefühl überhaupt. Jeder hat ein anderes Verständnis von Glück und jeder hat aufgrund von Erfahrungen, Erlebnissen und Ansprüchen auch eine sehr subjektive Wahrnehmung von Glück. Ich glaube jeder durchlebt mal Phasen, in denen es schwer ist glücklich zu sein. Manchmal hilft es, genau den gegenteiligen Standpunkt einzunehmen, aber exakt zu begünden warum man eben unglücklich ist fällt oftmals auch nicht so leicht – schon das ist ja eine sehr gute Erkenntnis, oder? Ich habe irgendwo mal gelesen, dass Glück eine Heiterkeit des Gemüts ist. Diese Formulierung finde ich für mich ganz gut. Diese Heiterkeit des Gemüts versuche ich zu erreichen, in dem ich nicht mehr so streng mit mir bin. Ich glaube man ist glücklicher, wenn man verzeihen kann, sich selbst und anderen. Und indem man sich mit schönen Dingen beschäftigt, Dingen die einen inspirieren und ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Das ist sicherlich auch ganz individuell – bei dem einen ist es ein kühler Schluck Wasser nach einer Durststrecke, bei dem anderen ist es ein Handtasche für xtausend Euro. Und wieder andere freuen sich über einen schönen Blogpost. Ups, jetzt bin ich aber auch sehr lang geworden…..danke für die tolle Inspiration! LG Gesa

  12. Reply
    Christina
    18. September 2013 at 13:57

    Liebe Bine,
    ich danke dir für diesen Post! Er ist einfach sehr froh und schön geschrieben und mehr zu lächeln habe ich mir heute fest vorgenommen. Wenn ich das hier tippe übe ich schon mal. Es ist aber gut, dass mich dabei niemand sieht…:)
    Ansonsten macht mich gerade glücklich, dass es hinbekommen habe, ein paar Wochen nicht zu arbeiten und damit ganz viel Zeit für mich zu haben!
    Ganz liebe Grüße, Christina

  13. Reply
    Monika Neufeld
    18. September 2013 at 15:27

    Was für ein schöner Gedankenanstoß!!
    Das erinnert mich daran, dass ich ein kleines Weckglas mit Deckel hinten in der Ecke auf meinem Arbeitstisch stehen habe, darin ca. 15 gefaltete Zettelchen.
    Wozu?
    In einem Interview Sonntagmorgens von 8-9h unterhielt sich die Moderatorin mit einer Frau, (ich hab die Notiz mit dem Namen und Titel ihres Buches verbummelt).
    Darin ging es auch um Glücksmomente und ein Vorschag war, jeden, jeden! Tag etwas auf einen Zettel zu schreiben, das einem glücklich gemacht hat und diese Zettel in einem schönen Glas oder Dose zu sammeln und an Silvester einfach noch mal nachzuschauen.
    Erst dachte ich ,ja klar, jeden Tag soll es etwas geben was mich glücklich macht, haha!
    Aber ich habe es dann echt 4 Wochen durchgezogen, und wirklich auch an besch… Tagen noch etwas gefunden, das mich glücklich gemacht hat.
    Und da merkte ich, so eine Aufgabenstellung verändert die Wahrnehmung auf’s Leben, relativiert Unglück, Stress, usw. und macht einem die kleinen Glücksmomente bewusst.
    Leider habe ich dann angefangen zu schlampern und so ist es eingeschlafen das Festhalten des kleinen oder auch großen Glücks.
    Motiviert durch dich, habe ich gerade noch mal die Zettel angelesen und beschlossen, da mache ich jetzt weiter!!
    Das erste, was ich las, war nämlich: Heute Abend konnte ich nach mehreren Tagen, an denen ich Weiterbildungen vorbereiten musste, endlich mal wieder was posten, juhu!
    So einfach kann glücklich sein!:-)

    Dank dir für diesen Glücksmoment und
    LG,
    Monika

    1. Reply
      Bine
      18. September 2013 at 19:50

      Das ist ja auch eine hübsche Idee mit dem Glas, Monika! Danke für den Tipp… aber ich glaube, ich nehme mir ein Büchlein vor und lege es ans Bett!
      GLG Bine

  14. Reply
    carnam
    18. September 2013 at 17:01

    Das erinnert mich sehr an „The Happiness Project“ von Gretchen Rubin.
    Es war für mich sehr inspirierend, hat mich vieles überdenken lassen und einige Passagen verfolgen mich immer noch.
    Sie hat ihre „Vorsätze“ für mehr Glück auf 12 Monate aufgeteilt, jeden Monat eine besondere Thematik gegeben und ihr „Tackle A Nagging Task!“ schwirrt mir immer wieder um die Ohren, wenn ich zu etwas gaaar keine Lust habe, was aber erledigt werden muss. Hinterher ist man wirklich zufriedener, ruhiger und glücklicher. :)

    Ich selbst habe vor einer Weile in meinem Blog das „all the small things“ Label eingeführt (zu dem ich auch mal wieder was bringen wollte *hüstel*), in welchem ich Kleinigkeiten zeige oder erzähle, die meinen Tag erhellen, schöne Erinnerungen schenken oder das Leben einfacher und lebenswert machen. Wer mag, kann jederzeit mitmachen.

    Und was mich immer wieder glücklich macht: Auf den Boden legen, tieeeef durchatmen, in mich gehen und einen Moment Ruhe genießen. Wirkt bei mir wahre Wunder. ;)

    1. Reply
      Bine
      18. September 2013 at 19:51

      Sehr schöne Rubrik „all the small things“! Gefällt mir richtig gut!
      GLG Bine

  15. Reply
    leni
    18. September 2013 at 17:16

    schöner post :)
    das buch habe ich auch gelesen und noch dazu das „happiness project“ – ist ziemlich ähnlich und hat mir auch sehr gefallen!

  16. Reply
    Dani
    18. September 2013 at 19:13

    Ein sehr schöner Artikel, hat mich gleichnzu diesem Post inspiriert: http://danamasworld.blogspot.de/2013/09/was-macht-uns-glucklich.html
    liebe Grüße,
    Dani

  17. Reply
    Nina
    18. September 2013 at 19:36

    Liebe Bine,
    neulich las ich den Ausspruch „Happiness is an inside job“ – und das zu verstehen, ist m.E. ein großer Schritt.

    Der Alltag birgt viele Momente, in denen man potentiell zuerst bei anderen schaut anstatt bei sich selbst. Aber für das eigene Glück trägt man allein die Verantwortung, die Opferrolle steht niemandem gut zu Gesicht und hat noch nie zu etwas Wunderbarem geführt.

    Ein großes Thema dieses Jahres, auch für mich.

    Die wichtigste Übung für den Moment ist die, nichts als gegeben hinzunehmen, das für mich nicht rund läuft. Das bedeutet keinen endlosen Krawall, sondern vielleicht eine andere Reaktion meinerseits und schon ist auch das Gegenüber am Zuge, vom gewohnten Wege abzuweichen.

    Routine ist nur da eine Erleichterung, wo sie keine Energie nimmt, sondern schont für schönere Dinge. Also auch den Alltag hinterfragen. Und fündig werden, zumindest in meinem Fall.

    Sich auch frei machen von tatsächlichen oder vermuteten Erwartungen anderer. Die sind manchmal toleranter oder schlauer, als man denkt, wenn man es ihnen zutraut. Auch das eine schöne Erfahrung.

    Sei herzlich gegrüßt. Und prima, dass Du das Thema anschubst, für Dich und für andere. Nina

  18. Reply
    Dani
    18. September 2013 at 19:58

    Hallo Bine

    Es ist echt verrückt, aber dieses Buch lag schon ewig auf meiner Amazon Wunschliste. Ich glaube vor etwa 2 Tagen hab ich es gelöscht, weil ich das Gefühl hatte sowieso nicht zum Lesen zu kommen, bzw. dann aufeinmal dachte, dass es sicherlich doch wieder nur oberflächliches Blabla von der Sorte Carpe Diem ist.
    Ich glaub ich werd es mir jetzt einfach mal bestellen. Schon allein, dass ich lächeln musste als ich den Artikel eben bei dir gelesen hab, zeigt mir schon, dass ein paar glücklich machende Zeilen aus dem Buch nicht schaden können :)

    Lieben Dank
    Dani

    1. Reply
      Bine
      19. September 2013 at 11:56

      Wenn Du es auf Deinem Kindle gelöscht hast, dann sollte es aber noch in Deiner Amazon Cloud drin sein (schau mal in Deinem Amazon Konto nach)- dann musst Du es nicht noch einmal kaufen! :-) Und ja: ich kann es empfehlen, also: lesen! ;-)
      LG Bine

  19. Reply
    Nadja
    18. September 2013 at 21:29

    Hallo Bine,

    bin auch so eine stille Leserin ;-)
    Danke für das Glücksthema – war gut, um mal wieder dem Alltagstrott ein bisschen mehr Gutes abzugewinnen und nicht nur die Hetzerei zu sehen.
    Meine Eltern hatten es in ihrem Leben sehr schwer und es ging ihnen erste im Alter wieder gut – finanziell und gesundheitlich. Ich habe viele ihrer schweren Zeiten mitgelebt, hatte aber eine glückliche und behütete Kindheit. Es macht mich glücklich, dass ich Glück schon mit „kleinen Dingen“ so tief empfinden kann, gerade weil ich miterlebt habe, wie besch* das Leben laufen kann.
    Im Brigitte-Forum gibt es einen Strang „Drei schöne Dinge heute“, das ist ähnlich wie so ein Glückstagebuch.
    Liebe Bine, durch Dich werde ich jetzt meine DSD wieder aufschreiben, die sind nämlich etwas in Vergesseneheit geraten.
    Hab´ noch einen schönen Abend!

    lg

    Nadja

  20. Reply
    LeMaPi
    18. September 2013 at 23:12

    liebe bine,
    ein sehr schöner beitrag.

    meine 2 säulen des glücks sind:
    mein mann und meine tochter welche ich über alles liebe.
    die geburt meiner tochter hat mich sehr verändert, mich gelassener gemacht und mir mut gemacht dinge an die ich glaube anzugehen. ich jage nicht mehr dem großen glück hinterher sondern erfreue mich an den kleinen dingen, welche ich früher oft als selbstverständlich hingenommen habe, und an teilergebnissen.
    ich freue mich über das was ich geschafft habe anstatt zu denken was ich noch alles schaffen kann oder muss. ich lächle zurück wenn mich jemand anlacht, ich freue mich über das schöne wetter, über eine bunte blumenwiese, über meinen cremigen lattemacchiato den ich auf meiner terrasse genieße.
    einfach dinge tun ohne ewig nachzudenken. wie vorhin als wir ein foto von unserem ausflug gemacht haben, nicht denken: oh wie werde ich wieder auf dem foto aussehen, nein, darum geht es nicht, es geht um die sache (eben ein foto mit freunden als erinnerung zu haben).
    ständig dem großen glück hinterherzujagen birgt doch die gefahr das hier und jetzt zu vergessen und in einer ewigen „warteschleife“ steckenzubleiben.

    und das buch werde ich auf jeden fall lesen.

    lg und einen schönen abend
    andrea

  21. Reply
    Bea
    19. September 2013 at 10:02

    Liebe Bine,
    danke, daß Du mich wieder an dieses Buch erinnert hast. Ich hab es mir letztes Jahr auch runtergeladen und auch gleich gelesen und mir soviele Dinge vorgenommen, die ich bewußter machen wollte!!! Leider fällt man ganz leicht wieder in seine alten Verhaltensmuster!
    Aber zum Glück hast Du mich ja wieder ein bisschen angestupst!
    Liebe Grüße,
    Bea

  22. Reply
    Iris
    19. September 2013 at 11:48

    Was ein schöner und frischer Beitrag.
    Ich kenne das Buch zwar nicht, aber der Beitrag hat mir auch denkanstöße gegeben. Da ich im Alltag echt sehr viel Kleinigkeiten übersehe und vergesse zu beachten.
    Was mich glücklicher macht? An einem freien Tag ganz früh aufstehen, am besten in der Dämmerung (bin eigentlich langschläferin, aber da ich eh nie ausschlafen kann…), mich dann auf meinem Balkon setzen und eine heiße Schokoladetrinken und mich anschließend wieder ins Bett kuscheln.
    Den Tag mit meinem liebstenverbringen und einfach nichts vorhaben.
    Da gibt es noch so viel mehr. Leider ist die Zeit immer so knapp…

    Danke bine für deinen inspirierenden Beitrag :-)
    Lg Iris

  23. Reply
    Christiane
    19. September 2013 at 14:42

    Sehr schöner Beitrag um eine wirklich wichtige Frage, die irgendwie wohl jeden beschäftigt: Was ist eigentlich Glück?
    Ich denke, dass Glück viel zu oft und leider immer mehr in materiellen oder kurzfristigen Dingen oder Ereignissen gesucht aber tatsächlich dort nicht gefunden wird. Das zu erkennen ist der erste Schritt, wirklich glücklich zu sein…
    Ganz liebe Grüße
    Christiane

  24. Reply
    Jessica
    19. September 2013 at 15:11

    Hallo Bine,

    das ist ein sehr schöner Beitrag zu einem völlig unterschätzten Thema! Und wie du richtig sagst, sind es auch immer wieder die kleinen Dinge, die glücklich machen, die Blume am Wegesrand, ein Song im Radio….
    Das Glückstagebuch ist eine gute Idee, um solche Momente festzuhalten. Ich mache es so ähnlich und (chronisch fotosüchtig wie so viele^^) suche mir jeden Abend ein Bild aus, dass mich an einen glücklichen Moment erinnert und blogge das dann als Monatsrückblick. Funktioniert bislang ganz gut und zaubert mir auch immer wieder ein Lächeln ins Gesicht, wenn ich die Bilder ansehe ;) Meine persönlichen Glücksmomente, auch wenn ein Außenstehender nicht immer erkennt, was hinter dem Sinn des Bildes steckt. Ist aber manchmal auch gut so *g*

    Liebe Grüße, Jessica

  25. Reply
    Sabine
    19. September 2013 at 19:00

    Vor Jahren gab es mal einen Film „Das Glücksprinzip“ mit Kevin Spacey und diesem unsäglichen Bengel der damals für ALLE Jungsrollen besetzt wurde. Unabhängig davon gehts darum innerhalb eines gewissen Zeitraums drei Menschen glücklich zu machen, mit der Auflage, das auch von denen wiederum jeweils drei weitere Menschen glücklich machen sollten usw …. Sehenswert, auch wenn an manchen Stellen Erin Brokovich schlecht kopiert wird. Naja, vielleicht reicht es, das ich hiermit die Idee als solche kommuniziere *grins*, zum Glück!

    Glücksgrüßchen von
    Sabine

  26. Reply
    Sandra
    19. September 2013 at 20:03

    Was beim Glücklichsein und – werden hilft, glaube ich, ist wenn das betrachtete Glas halbvoll ist und nicht halbleer!
    Und frisch Bettwäsche ist ein Glücklichmacher, das Bett nach einem anstrengendenTag sowieso!
    Und LACHEN!

    Liebe Grüße
    Sandra

  27. Reply
    noz!
    19. September 2013 at 21:05

    Liebe Bine,

    herrlich, ich habe das von carmin erwähnte “The Happiness Project” von Gretchen Rubin gelesen und fand dieses ebenso wie du ganz großartig. Ich glaube, es hatte sogar ein klein wenig Anteil daran, als ich einen neuen Blognamen suchte :-)
    Mit klarem Verstand möchte ich behaupten, dass jeder sein Glück beeinflussen kann oder zumindest das, was man als Glück empfindet. Und man kann sich dafür sensibilisieren, die kleinen Augenblicke als Glück zu empfinden.
    Genau deswegen heißt mein Blog auch so …. weil ich mich damals selbst darauf konzentrieren wollte, in den kleinen Augenblicken glücklich zu sein, auch wenn sie nach außen hin vielleicht ganz banal erscheinen.
    Mittlerweile gelingt mir das sehr gut, manchmal soagr so gut, dass ich es schaffe, dieses kleine Glück in Worte und Bilder zu packen und somit zu teilen – das freut mich dann besonders. Denn wie heißt es doch so schön: Geteilte Freude ist doppelte Freude!

    Einen schönen Abend wünsch ich dir & einen lieben Gruß

    Katja

  28. Reply
    Juliane
    19. September 2013 at 21:42

    Sehr schöne Idee dieses Glückstagebuch! Ich glaube, das werde ich dieses Jahr an meine Mädels zu Weihnachten schenken und Ihnen damit hoffentlich ein paar schöne Gedanken bescheren und sie für die kleinen Glücksmomente sensibilisieren (welch Wort)…
    Herzlichen Dank für diesen Beitrag!
    Juliane

  29. Reply
    Alizeti
    22. September 2013 at 17:57

    Endlich komme ich zum kommentieren! Ich habe vor kurzem das Buch von Gretchen Rubin gelesen „Das Happiness Project“. Es war echt faszinierend mit wie wenig man sich glücklich machen kann. Und mir ist auch wieder einmal mehr aufgefallen, dass mich hauptsächlich kleine Dinge im Leben glücklich machen. So wie ein sonniger Tag draussen zu verbringen, ein gutes Buch zu lesen, ein neues Halstuch zu kaufen, Kerzenschein, eine liebe Postkarte….
    Ich veröffentliche seit einiger Zeit auf meinem Blog immer am Sonntag meine Glücksmomente der Woche. Dadurch werde ich mir unter der Woche immer wieder bewusst, was mich glücklich macht. Das ist beinahe so etwas wie ein glückstagebuch.

    Ich möchte auch noch ein Glückspost veröffentlichen. Leider bin ich bis heute nicht dazu gekommen. Aber falls ich es doch noch schaffen sollte, würde ich gerne deinen Beitrag verlinken falls ich darf. So können wir vielleicht wirklich eine kleine Glückswelle in die Bloggerwelt bringen :-)

    Vielleicht magst du ja einmal bei meinen Glücksmomenten reinschauen. Es würde mich freuen!
    Liebe Grüsse Alizeti

  30. Reply
    Pe-Twin-kel
    27. September 2013 at 14:46

    Hallo liebe Bine,
    habe mir am selben Abend als dein Post über das Buch rauskam, das ebook bestellt und am nächsten Tag runtergeladen, jedenfalls gestern habe ich fertig gelesen, leider. Mei, ist das gut geschrieben und ich habe mich immer wieder drin gefunden. Superbuch, gut für zwischendurch und lustig, hab ich gelacht. Vielen Dank für diesen Tip, habe heute wieder eines von ihr bestellt, das Sexprojekt.
    LG,
    Petra

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