Manchmal rattert das Gedankenkarussell, dann muss ich aufschreiben, was mir im Kopf herumschwirrt. Unter „Gedachtes“ sammel ich alle Gedankenschnipsel-Artikel. Es geht ums Leben, um den Alltag, um Wünsche und meine Meinung. Ich freue mich auf den Austausch mit Euch!

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Hallo Sommerferien!

Lange ersehnt, endlich da. Es sind Sommerferien in NRW und ich untertreibe nicht, wenn ich sage, dass meine Kinder sich seit Tagen, fast schon Wochen, nichts sehnlicher herbei gewünscht haben.

Ich kann sie so gut verstehen und freue mich sehr für die beiden, dass sie jetzt ein paar Wochen chillen können, dass keine Termine im Kalender stehen, dass sie ausschlafen dürfen und meinetwegen auch bis zum Mittagessen im Schlafzug abhängen dürfen, dass sie weder an Klassenarbeiten, noch an Referate denken müssen und einfach nur Kinder sein können, dürfen, sollen.

Hallo Sommerferien | Aquarell & handlettering | waseigenes.com

Sie haben viel um die Ohren, diese kleinen Menschen, haben lange Schultage- viel längere, als ich damals hatte- und danach immer noch irgendwelche Verpflichtungen. Klar, die sind selbst gewählt und gewünscht, aber Sport und Musik sind schliesslich toll und wichtig und ein guter Ausgleich zum Schulalltag.

Nun sind sie also da die heiß ersehnten sechs freien Wochen und auch ich freue mich sehr darüber, was irgendwie lustig ist, denn die Sommerferien nahmen mal einen sehr großen Stellenwert (als ich selbst Schülerin war) ein, gerieten dann komplett in Vergessenheit (als ich aus der Schule raus war) – ach, es sind Ferien? Na sowas! und werden von mir nun wieder geliebt (seit ich schulpflichtige Kinder habe).

Ich nehmen die Ferien beim Wort und tue genau das, was man in den Ferien tut: nix. Ich habe weder vorgearbeitet noch irgendwas geplant, hier wird es ruhig, ja sogar still.

Ich bin dann mal weg! Seid schön artig in der Zeit, macht niemanden die Türe auf und reißt mir hier bitte nicht die Bude ab.

Wir lesen uns hier wieder in zwei, vielleicht auch erst drei oder vier Wochen. Mal sehen…

Danke möchte ich noch sagen! Danke, dass Ihr mich hier in der ersten Jahreshälfte begleitet habt, danke für´s Vorbeischauen, für´s Lesen meiner Beiträge und danke, dass Ihr dann und wann einen Kommentar hinterlasst. <3

Habt einen wunderbaren Sommer! Genießt ihn, erholt Euch gut, mit Euren Kindern, mit der oder dem Liebsten, mit Freunden oder einfach nur mit Euch alleine. Mit guten Büchern, schönen Erlebnissen, mit Ausschlafen und nix tun.

Auf Wiedersehen! Macht es joot & bis bald, Bine

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Tschüss Grundschule. Traurigschöner Abschied für immer.

Sie werden viel zu schnell groß. Wachsen aus ihren Klamotten raus, wachsen über sich hinaus, wachsen an ihren Aufgaben. Kaum sind sie auf der Welt, geht die Reise los… jeden Tag lernen sie Neues- greifen, lächeln, brabbeln, sitzen, krabbeln, laufen. Es folgen unzählige erste Male und irgendwann auch letzte Male. Zum letzten Mal Babyschwimmkurs, zum letzten Mal Krabbelgruppe. Am Tag, bevor der Sohnemann seinen ersten Kindergartentag haben sollte, traf mich die Erkenntnis, dass ich ab morgen nie wieder ein Kind tagsüber um mich haben würde, wie ein Blitz. Ich wurde plötzlich ganz melancholisch, wollte diesen einen Tag mit ihm genießen, aufsaugen, bewahren. Ich erinnere mich noch, dass ich ihn damals in den Fahrrad-Kindersitz setzte und zum Tulpenfeld radelte. Wir bestaunten die wunderschöne Pracht an bunten Blumen und ich musste ihn immer wieder an mich drücken. Was wir sonst noch an dem Tag taten, weiß ich nicht mehr, aber das ist mir in Erinnerung geblieben.

Abschied Grundschule | waseigenes.com

Dann ging’s los mit der täglichen Routine. Jeden Morgen wecken, aufstehen, mit mir an der Hand zum Kindergarten laufen- wohlgemerkt mit drei Jahren. U3 Gruppen waren da erst langsam im Kommen. Drei Jahre später Abschied nehmen, zusammen feiern, ein bisschen weinen, nur Gutes für die Zukunt wünschen, weiterziehen. Grundschule. Anfangs begleitete ich ihn da noch am Morgen und freute mich, wenn ich am Schultor andere Mamas traf, mit denen ich noch ein bisschen quatschen konnte. Irgendwann lief er alleine morgens los…

Nun sind auch diese vier Jahre vorbei. Gestern nahmen wir wieder Abschied. Ein endgültiger Abschied, der uns alle sehr bewegt. Mich mit Worten und Taten, ihn ganz in sich gekehrt. Seltsame Gefühle, die in einem hochkommen, wenn man vor Menschen steht, die man schon so lange kennt, die man so oft gesehen hat, die man in die Arme schließt, danke sagt, auf bald, vielleicht, alles Gute!

Klar, das alles habe ich schon beim älteren Tochterkind „durchgemacht“- und doch ist es ganz anders. Bei ihren Verabschiedungen im Kindergarten und in der Grundschule war ich traurig, ergriffen, sentimental, aber ich wusste- in wenigen Wochen sehen wir uns alle wieder. Es ging weiter, eines meiner Kinder, ging ja noch in den Kindergarten, bzw. in die Grundschule.

Endgültige Abschiede fühlen sich anders an. Sie zeigen auch mir, dass ich älter geworden bin, dass eine kleine Ära zu Ende gegangen ist, dass ich nun nicht mehr Grundschulmama bin, keine Laternen mehr basteln muss, keinen Dienst in der Schulbücherei mehr schieben werde, keine Ideen für die Karnevalskostüme mit den anderen Mamas besprechen muss. Es gibt kein Klassentier mehr und beim Sportfest muss ich nun auch nicht mehr in der matschigen Sandgrube Weitsprünge messen. Auf der weiterführenden Schule ist alles anders. Auch toll und gut, aber eben anders. Wir sind dem muckeligen, heimiligen, warmen Raum der Grundschule, dem Klassenzimmer mit den beklebten Fenstern, den links und rechts Schildern neben der Tafel entwachsen.

Kinder wachsen – nicht nur körperlich. Plötzlich muss man sie nicht mehr füttern und nicht mehr an der Hand halten, wenn man über die Straße geht. Auf einmal gehen sie alleine shoppen, braten sich ein Spiegelei, verabreden sich, … werden selbstständig.
Während man sie eine zeitlang rund um die Uhr um sich hatte, ist der Job der Mama irgendwann nur noch ein Teilzeitjob. Hallo und Tschüß- so schnell kannste gar nicht gucken, wie die schon wieder durch die Türe sind.

Das soll so sein, das ist ja das Ziel der Erziehung, des Familienlebens- wir begleiten sie anfangs ganz intensiv und hautnah und irgendwann brauchen sie uns nicht mehr ständig an ihrer Seite.

Ich erinnere mich, dass ich früher oft gedacht habe Ach, wenn sie doch laufen könnte. Ach, wenn er doch alleine ins Auto steigen könnte (und ich den Brummer nicht dauernd auf dem Arm tragen muss, neben Windeltaschen, Maxi Cosi, usw). Ach, wenn sie doch alleine zum Sport fahren könnten (und ich mich nicht immer zweiteilen muss, weil alle zur gleichen Zeit in eine andere Richtung müssen). Ach, wenn sie doch… und dann tun sie es, können sie es, machen sie es einfach… und ich denke Ach, wenn sie doch nochmal so klein wären. Wo ist die Zeit geblieben?

Meine Mama hat früher immer gesagt, „man sieht die Kinder immer schon groß“, man wünscht sich dauernd den nächsten Schritt. Und dann sind sie da, sind sie geschafft, die vielen Schritt bis zur Selbstständigkeit und wir fragen uns: wann ist das denn alles passiert und warum geht das so verdammt schnell?

Lauter Gedanken, die in den letzten Wochen – bei jedem erneuten kleinen Abschied- in mir hochkamen. Das ist ganz normal und geht den meisten Mamas so, heißt aber nicht, dass mich das völlig fertig macht. Es ist der Lauf der Dinge, es ist das Leben – wir Erwachsenen haben das alles schon oft genug miterlebt. Ich freue mich, dass es für ihn weitergeht, dass er bald mit seiner großen Schwester (wieder) morgens zu großen Schule radeln wird.
Als ich die Viertklässler gestern mit ihren Patenkindern aus den ersten Klassen auf der Kirchwiese sah, wie sie ihre blauen Luftballons in den Himmel haben steigen lassen, da war mir schon klar, dass es Zeit ist, dass sie reif sind für den nächsten Schritt. Diese kleinen großen Kinder, die so erwachsen neben den I-Dötzchen stehen und sie in den Arm nehmen und trösten.

Und trotzdem zeigt es mir auch, dass wir die Zeit mit unseren Kindern intensiv genießen sollten. Jede Zeit, jede Phase, die da kommt und wieder geht. Denn die fliegen viel zu schnell an uns vorbei.

Mama-Herzschmerz-Gefühle, die auch kommen und gehen. Kennt Ihr das?

Liebe Grüße, Bine

 

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Liebe Dich selbst.

Einfacher Satz, schwierige Umsetzung, oder? Wer liebt sich schon selbst? Mit allem drum und dran, mit Haut und Haaren und ganz besonders mit jedem einzelnen Polster und jeder Delle? Ich kenne keine, wirklich keine Frau, die rundum mit sich zufrieden ist. Irgendwas ist doch immer. Der Hintern, die Wimpern, der Winkearm, das Doppelkinn, die Schenkel, die Füße. Okay, über Füße kann man streiten. Füße sind per se nicht schön oder sagen wir selten schön. Aber Füße braucht der Mensch nun mal und wenn sie gepflegt sind, dann sind sie zumindest oaky. Ich mag meine Füße sogar, sie sind zwar recht groß, was immer wieder auf Verwunderung anderer stößt, aber bei einer Körpergröße von 1,82 m, sähe Schuhgröße 38 wirklich banane aus. Abgesehen davon, dass ich wahrscheinlich umkippen würde.

Der Bauch ist nicht mein Ding. War er nie. Wird er nie sein. Mittlerweile habe ich mich an ihn gewöhnt. Wir kommen miteinander klar. Ich bin 42 Jahre, machen wir uns nix vor, et is wie es is. Trotzdem liege ich im Sommerurlaub im Bikini am Pool und lasse mir die Sonne auf die Wampe scheinen. Kennt mich ja keiner dort. Und ich sag nur: je älter Du wirst, desto selbstbewusster wirste. Glaubt mir. Und wenn es bei Euch nicht so ist, dann solltet Ihr heute damit anfangen!

Wir machen das | Liebe Dich selbst! | Berlin Fabrik 23 | waseigenes.com

Früher hätte ich das niemals gemacht. Da hätte ich mir ein Shirt übergezogen. Schaue ich mir heute Bilder von früher an, dann denke ich: Auch da hättest Du schon Bikini tragen können – wen interessiert’s?, haste aber nicht, was für ein Jammer.
Heute ist es mir meistens egal, was andere denken. Du findest meinen Bauch zu dick? Kehr mal vor Deiner eigenen Haustüre. Oder noch besser: Lass und uns doch versöhnlicher miteinander umgehen. Du mit Deinem Hintern, ich mit meinem Bauch. Wir haben alle unser Kreuz zu tragen. Ertragen wir es gemeinsam mit einem Lächeln auf den Lippen!

Natürlich kann ich nicht von mir behaupten, dass ich immer zufrieden mit mir bin und dass ich mich nicht von hübschen Models oder tollen Influencer Frauen (die schon in der Früh einen wahnsinnig fotogenen Smoothie präsentieren) in den sozialen Netzwerken beeinflussen lasse. Ich bin eine Frau, Frauen lassen das mit sich machen! Frauen können manchmal so hohl sein!
Es gibt immer mal wieder Phasen, in denen ich mich scheiße fühle. Zu dick, zu unorganisiert, zu vergeßlich, zu träge, zu bäh. Dann schiebe ich zwar Frust, habe aber einfach nicht die Kraft, dagegen anzugehen. Stattdessen schaue ich mir an, wie andere auf Youtube schwitzen oder sich toll schminken und schmiere mir nebenbei eine Nutallatoast.

Und dann gibt’s Phasen, in denen habe ich Lust und Kraft etwas zu ändern oder Gas zu geben. Da bleibt das Nutellaglas im Schrank, da setze ich mich einmal mehr auf’s Fahrrad, da habe ich alle Termine auf dem Schirm, da freue ich mich über ein verlorenes Pfund. Seit Anfang des Jahres habe ich knapp fünf Kilo runter. Super Gefühl, denn die Klamotten sitzen lockerer und ich traue mich auch wieder mehr mich selbst hier zu zeigen. Zum Beispiel, wenn ich für mich etwas genäht habe.

Selbstoptimierung! Hol das Beste aus Dir raus! Hab Dein Leben im Griff! Das alles liest man immer wieder und überall. Im Internet, in jeder Frauenzeitschrift. Ein aufgeräumtes, am besten noch stylish eingerichtetes Heim, jeden Tag eine gesunde warme Mahlzeit auf dem Tisch, einen gut sortierten und stets aufgeräumten Kleiderschrank (ich kann dieses capsule wardrobe nicht mehr hören!), ein gut bezahlter Job, mindestens zweimal die Woche Sport, kreative Ergüsse am laufenden Band, ein gut frequentierter Instagram-Account, wohl erzogene Kinder, nicht zu vergessen der umsorgte Gatte, hin und wieder eine Detox-Kur, weil – ach – wir sind ja alle so vergiftet … das alles wollen wir in unser Leben packen und dabei noch frisch und knackig, mit lackierten Nägeln, durch den Alltag springen. Selbstverständlich immer dabei, die gute Laune.

Funktioniert nicht. Da bin ich mir sicher. Entweder oder. Was anderes gibt es nicht. Man kann nicht immer 100% geben, 100% sein und 100% aussehen. Das ist einfach nicht möglich. Und das ist auch wirklich nicht nötig!

Liebe Dich selbst!

Sich selbst zu lieben, heißt für mich nicht nur, das eigene Aussehen und den dazugehörigen Körper zu mögen, sondern eine gewisse Grundzufriedenheit zu spüren. Lasst uns doch lieber mal einen Gang runterschalten. Scheiß auf das unaufgeräumte Wohnzimmer! Trink lieber mit Freunden einen Aperol Spritz im Garten. Vergiß heut mal die Diät, wenn Deine Freundin mit Dir zum Mexikaner gehen möchte. Äh, ne- sorry, mexikanisch geht jetzt gerade gar nicht. Aber italienisch können wir jederzeit essen gehen.

Ich möchte von mir behaupten, dass ich von Jahr zu Jahre entspannter und weiser geworden bin. An meinem 40. Geburtstag habe ich mir gesagt: Das Leben ist voller wertvoller Momente, die man genießen sollte. Du bist jetzt alt – nein, drücken wir es etwas freundlicher aus: Du hast jetzt ein Alter erreicht, wo Dir die Meinung anderer einfach mal den Buckel runter rutschen kann. Du stehst mitten im Leben, Du hast was erreicht, Du bist gesund, Du bist glücklich – dann sei und tu und genieß das auch alles! Der Weg ist das Ziel. Eine abgedroschene Phrase, die ich aber wirklich gerne mag. Sie sagt nämlich, dass man sich nicht immer die Zukunft herbeiwünschen soll, sondern, dass man sich am Jetzt und Hier erfreuen soll. Das tue ich. Nicht wirklich jeden Tag, aber ganz oft.

Meine Selbstoptimierung liegt darin, dass ich mich weder verrückt machen lasse, noch irgendwelchen Trends hinterhechle oder einem Selbstbildnis nacheifere, welches ich wahrscheinlich niemals erreichen werde. Wenn mich was ankotzt, dann versuche ich es zu ändern. Und wenn diese Änderung dauert, dann dauert sie eben. Drei Kilo in fünf Tagen? Geht nicht. Aber in ein paar Monaten auf jeden Fall. Die unaufgeräumte Küche nervt- dann räum sie jetzt auf, verdammt nochmal und zwar zack zack, denn danach hast Du Zeit für ein schönes Buch. Ich sag nur: Prioritäten setzen. Was ist Dir wirklich wichtig? Das perfekte Instagram Foto, die geputzte Küche oder der schöne Moment, den Du gerade mit einem Lieblingsmenschen verbringst?

Stundenlang durch Insta scrollen und dabei immer dieses miese Gefühl von „die anderen sind schneller, fitter, hübscher, ausgeglichener als ich“ in sich tragen oder den Mist einfach ausschalten und das tun, was einem Freude macht. Wir bekommen durch social media viel zu viel Einblicke in das Leben anderer und das ist nicht gut. Denn das Leben der anderen ist selten so, wie es dargestellt wird. „Ach, entschuldigt bitte mein Aussehen, ich bin heute gar nicht geschminkt … bla bla bla“ und Du sitzt vor dem Handy und denkst- ja was? Früher hätte ich gedacht Boah, ist die hübsch. So ganz natürlich. Heute denke ich Herje, hast Du dieses fishing for compliments wirklich nötig? Mädels, hört auf damit. Mich kriegt Ihr damit nicht mehr, ich ringe mir allerhöchstens ein müdes Lächeln ab; aber junge Mädchen sortieren diese Art von Bildern und Stories völlig falsch ein.

Wieso ich über dieses Thema schreibe? Um meine Gedanken zu sortieren. Die wurden nämlich in den vergangenen Monaten befeuert von Frauen, die wirklich gute und lesenswerte Artikel darüber verfasst haben. Zum Beispiel Frau Piepenkötter, die #oneyearafter viel selbstbewusster ist (bravo!). Oder Berit, die sich fragt, ob sie schön ist und keinen Bock mehr auf fake Schönheiten hat. Oder Jenny, der diese instant happiness auf den Keks geht. Drei Frauen, die sich Gedanken zu bodypositivity gemacht haben und seither einen liebevolleren Umgang mit sich selbst und ihrem Leben pflegen.

Ich wünsche Euch eine gute Zeit beim Lesen der Artikel und wünsche Euch- uns allen – dass wir entspannter und freundlicher mit uns umgehen. Mir hat gestern eine Followerin (eine Verfolgerin, ein Fan, eine… verdammt, gibt es kein vernünftigeres Wort?) geschrieben: Das Leben, das wir leben dürfen, ist schön! Das Wörtchen dürfen gefällt mir unglaublich gut.

Damit schließe ich mein Wort zum Samstag, dass heute ganz spontan in die Welt raus muss.
Habt ein schönes Wochenende und viel Spass beim Fussball gucken heute Abend! Wehe, die Jungs geben nicht ordentlich Gas!

Liebe Grüße, Bine

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