Was für ein schöner Oktobertag. Selbst jetzt, wo er sich schon weit dem Ende zuneigt, sitze ich noch am offenen Fenster. Ich höre, wie sich die Bauarbeiter auf der Baustelle drüben auf dem Feld Kommandos zurufen, höre Vögel zwitschern und freue mich über die letzten Sonnenstrahlen. Es ist der 12. Oktober, was bedeutet: Es gibt 12 Fotos von meinem Tag. Das ist Tradition.
Das obligatorische Kaffeetasse-Bild, was ich oft hier als erstes zeige, das überspringen wir und starten direkt in der Küche bei der Zubereitung des Frühstücks. Madame wartet geduldig und sehnsüchtig auf die erste kleine Morgenration Apfel. Die zweite holt sie sich später selber beim Spaziergang. Fallobst gibt’s gerade zu genüge und Emmy ist verrückt danach.

Die Morgende sind frisch, ich freue mich über eine Halstuch und stecke die Hände tief in die Tasche, laufe mit Emmy eine große Runde, denn ich höre Ewald Arenz “Fünf, sechs, sieben acht” in den letzten Zügen. Tolle Geschichte.

Herbstvorboten. Das Grün weicht langsam.

Nach der Runde machen die einen wieder Heia…

… die anderen düsen los und kaufen Dinge, u.a. diesen schönen Kürbis.

Nach einem Termin geht’s gleich in die Küche. Mittagessen vorbereiten und Häppchen für heute Abend: Blätterteigschnecken klassisch mit Schinken & Salami und Blätterteigschnecken mit Lachs und Dill.

Mittagessen. Ruck zuck Hähnchenschenkel aus dem Airfryer. Dazu Kartoffeln und Apfelmus. Das ist so ein Familiending. Ich liebe diese (verrückte) Kombi.

Kurzer Ausflug in die Stadt.

Krass, überall schon Weihnachten.

Und draußen schönstes Herbstwetter, strahlend blauer Himmel, 18° Grad.
Blick von der Richmodstraße. Nix bliev wie et wor. Das kann man wohl sagen, ein ganzer Block weg.

Ich brauche ja nix, aber wenn ich hier schon vorbei komme, kann ich ja mal schnell bei idee. reinspringen; und siehe da: Wolle im Angebot. Na sowas.

Zum Schluss ein Blumengruß.

Ich bedanke mich für’s Lesen und Gucken und wünsche Euch einen schönen Montagabend!
Golden-warme Oktobergrüße
Bine
PS: Wie immer versammeln sich alle Mitmachenden bei Frau Kännchen.
