Ebook-Reader oder Buch?! Ein Dankeschön für Eure Kommentare!

Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt | waseigenes.com
Ich möchte mich ganz herzlich für Eure vielen Erfahrungsberichte zu einem Ebook-Reader, bzw. Eure Vorlieben zu einem echten Buch bedanken. Mit so einer großen Resonanz hatte ich bei meinem gestrigen Post gar nicht gerechnet!
Ich gebe vielen von Euch Recht: bei der Entscheidung, ob man sich einen Reader zulegt geht es nicht um „entweder, oder?!“. Ich meine auch, dass sowohl ein Reader, als auch ein richtige Buch viele Vor- und Nachteile hat. Es kommt wohl eher auf die jeweiligen Umstände an. Lesen in der Bahn, im Urlaub, beim Arzt, oder Friseur… also bei ausserhäusigem Lesen hat so ein Reader sicherlich viele Vorteile. Dass Ebooks gleich viel kosten wie echte Bücher finde ich z.B. blöd und auch, dass man gekaufte Ebooks nicht verleihen, verschenken und verkaufen kann.
Sollte ich mir jemals einen Reader kaufen (danke hier auch für die vielen Tipps bzgl. verschiedener Anbieter), werde ich es Euch wissen lassen. Nichtsdestotrotz, wenn so ein elektronisches Gerät hier einziehen wird, bedeute dies nicht, dass ich mir keine richtigen Bücher mehr kaufen werde!
Und eines ist sicher: Hauptsache lesen! Egal wie und womit!
26 Kommentare
  1. lealu sagte:

    Genau! Hauptsache lesen! :)))

    PS: Ich hab mich bei A*mazon darüber beschwert, dass man hier keine Bücher ausleihen kann, obwohl das technisch möglich ist. In den USA geht das auch. Sie haben mir sehr nett zurückgeschrieben und sich entschuldigt. Sie würden daran arbeiten, aber in Europa sei das ein rechtliches Problem und momentan leider nicht möglich. *schnüff* Aber anfangs gab es ja auch keinen iTunes Store in Europa. Das kommt bestimmt mal noch! ;)
    Weiterhin viiiiiiel Spass beim Lesen!

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  2. Luci sagte:

    Ich mag noch was dazu sagen, warum eBooks nahezu gleichviel kosten wie gedruckte Bücher: Sie sind in der Produktion kaum günstiger. Der Druckpreis macht bei einem Buch nämlich gar nicht so wahnsinnig viel aus. Dafür kommen beim eBook die Programmierkosten, der erhöhte Korrekturaufwand und andere Faktoren dazu. Und außerdem verdient ein Autor am eBook dasselbe Honorar wie an der gedruckten Originalausgabe – nicht wie beim Taschenbuch, wo er „nur“ Lizenzgebühren bekommt …

    Bis man verleihen kann, muss wohl erst ein sinnvoller Kopierschutz „erfunden“ werden, denn ansonsten stehen bald alle eBooks kostenlos im Internet … und ich glaub, das sehen alle ein, dass das kein guter Weg für den „Literaturbetrieb“ wäre …

    Alles Liebe
    Luci

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  3. Anki-Kreativ-Design sagte:

    Noch mal kurz ein Hinweis. Bei meiner Bücherei kann man problemlos eBooks ausleihen, danach kann man sie 4 Wochen lesen. Das Praktische ist, man hat keine Rennerei und kann das zurückgeben nicht vergessen. Ebenso lade ich mir dort Hörbücher runter (Leizeit 2 Wochen).

    LG Andrea

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  4. Natja sagte:

    „Hauptsache lesen“ ist wirklich ein gutes Fazit!

    @Luci: Ich dachte der hohe Preis von eBooks würde an der Buchpreisbindung liegen! Schließlich sind in Amerika die Preise für eBooks sehr viel günstiger als für die normalen Bücher. Deswegen boomt das dort auch viel mehr als hier!

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  5. Zaunwinde sagte:

    Bisher habe ich Ebook-Reader kategorisch abgelehnt….nachdem ich diese vielen unterschiedlichen Meinungen gelesen habe, ist meine Ablehnung doch etwas ins Wanken geraten…ich sehe der Reader hat doch auch viele Vorteile.
    Vielen Dank für dieses Thema!
    ♥lichst Zaunwinde

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  6. frl. wunderbar sagte:

    Ich habe mich auch gegen einen E-Reader entschieden.
    Ich hab einfach noch viel zu viele ungelesene Bücher im Regal und ich liebe meine Bücherwände einfach und das Gefühl abends mit einem Buch im Bett zu liegen und einfach in eine andere Welt einzutauchen.

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  7. Yvaine sagte:

    Nachdem ich schon ein paar mal vorbei geschaut habe, hinterlasse ich nun auch mal einen Kommentar :)

    Ich habe auch schon von vielen mitbekommen, dass sie ebook-Reeder bevorzugen, aber durchringen kann ich mich nicht dazu :)
    Ich blätter eben gern echte Seiten um und mag den Geruch von richtigen Büchern.

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  8. Ex sagte:

    Ich tendiere inzwischen eher zum Reader (bzw. lese viel auf meinem iphone) – denn ich habe schon genug Bücher. Schinken. Dicke. Krieg und Frieden lese ich dann lieber auf Papier. Aber Unterhaltungssachen – da habe ich abgeschlossen!

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  9. Frl. Päng sagte:

    Vor der FRage stehe ich auch immer mal wieder… bisher bliebs immer beim handfesten Buch… Finde ich irgendwie kultiger!
    Lass es uns unbedingt wissen, wenn du dir einen Reader anschaffst!

    Ich hab heute eine Nähgarn-Halter zum selber Nachmachen gepostet, falls du oder jemand anderes mal schauen will…

    Liebe GRüße
    Frl. Päng

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  10. Bea sagte:

    Tolles Thema!
    Wir haben unserer Freundin einen Reader geschenkt. Sie ist für zwei Jahre nach Haiti gegangen und da ist es für eine Vielleserin schwer.
    Ihre Worte waren: „Geil, wollte ich nie haben.“ Sie liebt ihn inzwischen heiss und innig. Ich besitzte mittlerweile auch einen. Weil wir soooooooooo viele Bücher besitzen, die einmal gelesen wurden und seitdem als Altpapier in unseren Schränken stehen. Natürlich gibt es weiterhin Bücher die ich als Buch nicht missen möchte. Aber den Bäumen zuliebe lese ich jetzt auch elektronisch. Und Grimms Märchen und andere fahren so auch mit in unseren Urlaub.
    Liebe Grüße
    Bea

    Antworten
  11. Carola sagte:

    Ich muss auch noch mal was ganz am Rande zum Reader sagen…

    Gerade beim Lesen im Bett fängt irgendwann irgendein Körperteil an wehzutun. Leg ich mich auf den Rücken, muss ich beie Arme oben halten – auf dem Bauch beschweren sich Rücken und Ellenbogen. Seitlich ist je nach Seite (gerade/ungerade) unbequem… (ja, das Alter und die Zipperlein).
    Mit dem eBook ist das anders! Ich hab eine Schutzhülle mit Magnetverschluss, die ich auch „hintenrum“ schliessen kann. Dann „stecke“ ich mir das Buch auf die Hand. Ideal. Und da ich sowohl mit Touch (Wischen) als auch mit Knopf umblättern kann, finde ich einfach besser die ideale Leseposition. :-)

    (eInk ist übrigens wirklich fast wie Papier vom Lesen her und so Kleinigkeiten wie „schlägt sich automatisch wieder auf, wo man war“, Notizen, Nachschlagen und Internet – schon fein)

    Viele Grüße
    Carola

    Antworten
  12. Buchfanista sagte:

    Bin def. fürs gedruckte Buch. Es fühlt sich einfach besser an (auch wenn einige Ranzen doch schwer sind).

    Ich habe aber das Gefühl, dass der Trend doch Richtung eBook geht. Viele Grüsse, Eva

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  13. EbookReaderFreund sagte:

    Ich finde, wie Carola auch, den Lesekomfort eines Ebook Readers auch besser, als bei einem Buch (Nackenschmerzen, Aua an Ellenbogen). Außerdem liest sich das eInk wirklich wie Druckertinte!
    Ich komme gerade aus dem Urlaub und war wirklich froh, so ein Teil zu besitzen.
    Natürlich habe ich auch noch Bücher und kaufe sie mir auch weiterhin.

    Ich denke, E-Reader und Bücher können und sollen Hand in Hand gehen!

    Liebe Grüße, Valerie

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