,

Sylt {Impressionen}

Zu guter letzt und dann ist Schluss mit den Sylt Postings
…ein paar Impressionen von der Insel:
Die dicke Wilhelmine. Westerlands Wahrzeichen.

Sylt | waseigenes.com

Reetdächer haben es mir wirklich angetan.

 

Ein Haus…eine Tür…schöner als das, bzw die andere.

Hier geht es nicht weiter.

Anstatt Zaun: die typischen Friesenwälle

Sonne & Wind.

Wolken & Wellen.

Abendstimmung.

Sylt | waseigenes.com

Am Strand.
Das rote Kliff.

Ähem…typisch Kampen *lach*

 

Abendspaziergang.

Auf Wiedersehen. Ganz bestimmt. Irgendwann…

Danke für`s Gucken!
LG Bine

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

,

Sylt {shoppen}

Natürlich kann man auch auf Sylt shoppen.
Shoppingmöglichkeiten gibt es – würde ich sagen – in drei Sylter Städten.
Westerland.
Hier findet man in den zwei Einkaufsstrassen die gängigen Geschäfte und Drogerien, die es sonst auch überall gibt sowie einige nette ausgefallene Lädchen.

In Kampen reiht sich eine Nobelmarke an die andere. Also eher was zum Gucken ;-) Am lustigstens fand ich die Bobby Cars vor einem Geschäft
(ich habe allerdings nicht nach dem Sinn hinter diesem Gag gefragt).

Wie schon im letzten Sylt Posting geschrieben, ist Keitum mein heimlicher Favorit. Hier gibt es unzählige kleine, aber feine Läden. Viel Deko und Schnick Schnack, Bücher und Blumen, Schmuck und Leckereien.

Der Eschenhof…


…und die Bücherdeele. Hier habe ich eine Ewigkeit verbracht. Wunderschöne, teils mir völlig unbekannte Bücher gibt es im Sortiment. Die Inhaberin hat sich auf kleine Verlage spezialisiert, die man in den grossen Ketten-Buchläden kaum findet. Besonders die Kinderbücher haben es mir hier angetan.

Mitgebracht habe ich: je ein Buch für die Kids und für mich und eine neue Winterjacke.
Brav, oder? *lach*
LG Bine
,

Sylt {kulinarisch}

Vier Tage Sylt. Vier Tage frische Luft, um nicht zu sagen „steife Brise“. Vier Tage gelaufen und geguckt und nicht zu letzt gegessen. Man könnte sagen, wir haben uns einmal über und durch die Insel gefuttert.
Kommt Ihr mit?
Gleich nach unsere Ankunft ging es mit dem Bus nach Westerland. Der Tipp eines Freundes: EISTRAUM bei Leysieffer. Na ja, es war eher ein Sahnetraum mit einem Kügelchen Eis. Aber die Waffel ist wirklich gut!

sylt1

Abends waren wir im ältesten Haus Westerlands essen: „Die alte Friesenstube“. Ein Tipp unseres Reiseführers (auf die ich ja nicht so gerne höre, weil da eben doch viele Touristen einkehren). Aber dieser Tipp war wirklich sehr gut.

sylt2

Die Karte ist auf plattdeutsch geschrieben, aber Dank wirklich überaus netter Servicekräfte, konnten wir beide köstliche Gerichte wählen. Sehr zu empfehlen!

sylt3

Am nächsten Morgen ging es wieder mit dem Bus los, diesmal nach List. Ein Muss für alle Inselbesucher: „Gosch“ am Hafen. Ich muss sagen, ich war ziemlich erstaunt über dieses riesige Touristen-Schnell-Restaurant.
sylt38

Ich hatte eher ein Bretterbüdchen mit Fischtheke erwartet. Von wegen. Das war wohl mal.

sylt6

Von da aus ging es weiter nach Kampen. Nach einem Spaziergang zur Uwe Düne und später am Strand entlang, haben wir uns eine kleine Rast in der „Sturmhaube“ gegönnt.

sylt10

Lecker Waffel und Kaffee bei Sturm im Strandkorb. Ein Erlebnis ;-) Der Kellner musste die Teller schräg halten, damit unsere Waffel nicht vom Wind weg geweht wurde.

sylt11

Eigentlich waren wir schon auf dem Heimweg, um uns im Schwimmbad wieder aufzuwärmen, als ich das Schild „Kupferkanne“ am Strassenrand sah. Also, Bus fahren gelassen und weiter marschiert.

sylt18

Zum Glück, denn dieses ungewöhnliche Café muss man gesehen haben. Ein riesiger Garten mit vielen kleinen Nischen und Ecken, wo man sich gemütlich niederlassen kann.

sylt17

…eine riesige Kuchenauswahl (die wir nach der Waffel aber haben links liegen lassen)

sylt16

…und geniale Räumlichkeiten. Die Kupferkanne ist ein ehemaliger Bunker. Auf rund 2.000 qm gibt es hier unzählige kleine verwinkelte Räume- ein richtiges Labyrinth, alles unter der Erde…
Danke für den Tipp, Kiki :-)

sylt19

Nach einer Runde im Schwimmbad ging es abends dann noch mal nach Kampen. Dinner im „Manne Pahl“.

sylt22

Wirklich köstlich, wir haben (fast) nichts auf dem Teller gelassen, aber teuer.

sylt21

Am nächsten Morgen ging es dann nach Keitum (für mich das schönste Städtchen auf Sylt). Kurze Verschnaufpause in der „Teestube“.

sylt26

Weiter ging es zu Sylts südlichster Stadt, nach Hörnum. Natürlich mit einem Zwischenstopp in der „Sansibar“. Ich hatte mir diese berühmte Bretterbude ganz anders vorgestellt. Tagsüber voll und laut, eine Menge Touris eben. Aber, sie hat Flair, dass muss man ihr lassen.
Nach dem Besuch der Sansibar hatte ich übrigens den ganzen Nachmittag dieses Lied hier im Ohr :-)
In wirklichem jedem Restaurant und Café gibt es auf dieser Insel übrigens Milchreis
sylt37
Und weil wir in Hörnum kein passendes Restaurant gefunden haben, sind wir am Abend dann wieder nach Keitum gefahren, um hier den letzten Abend zu verbringen.

sylt33

Ein gemütliches Restaurant, dass mit allerhand Kram aus der Jahrhundertwende vollgestopft ist. Erwähnenswert: Unmengen von alten Nähmaschinen ;-)
Das waren unsere kulinarischen Erlebnisse aus Sylt.
In den nächsten Tagen mehr…
LG Bine