Die Frau von heute.

Die Frau von heute steht irgendwo zwischen ihrem 29. und 45. Lebensjahr. Sie hat wahrscheinlich ein bis drei Kinder und ist verheiratet. Könnte aber auch sein, dass sie allereinziehend ist. Vielleicht ist sie aber auch Single und hat (noch) keine Kinder.

Sie verdient Geld. Vielleicht muss sie das nicht unbedingt. Aber sie will. Sie ist schliesslich eine Frau von heute. Sie ist mündig und will selbst was zur Haushaltskasse beisteuern. Vielleicht will sie aber auch nur hin und wieder ein paar Schuhe von ihrem Geld kaufen und geht damit eventuellen Diskussionen mit ihrem Partner aus dem Weg. Es könnte sein, dass sie einen Vollzeitjob hat, wahrscheinlich arbeitet sie aber halbtags. Zumindest, wenn sie Kinder hat. Sie arbeitet möglicherweise von zu Hause aus. Neben dem Haushalt führt sie ein Kleingewerbe und verkauft Selbstgemachtes übers Internet.

Die Frau von heute | Gelassenheit | Euphorie | Zufriedenheit | Heiterkeit | Geduld | waseigenes.com

Was sie bestimmt möchte, ist ein schönes Nest. Für sich alleine oder für sich und ihre Liebsten. Sie möchte nicht irgendein Nest, nein sie hat da ganz bestimmte Vorstellungen. Woher sie die nimmt? Natürlich aus dem Internet, genauer von Pinterest. Dort surft sie beinahe jeden Abend und läßt sich ganz klar zeigen, was gerade hipp ist und wie sie ihr Nest einrichten soll. Die Designerstühle da findet sie traumhaft schön, aber die sind auch ganz schön teuer. Oder ihr Mann meckert, dass die Dinger bestimmt unbequem sind. Ihre Küchenschränke sind bis unter die Decke voll mit Geschirr, Tupperware und Gedöns und sie fragt sich permanent, wo diese Bloggerinnen, die nur zwei Regalböden über der Arbeitsplatte hängen haben, ihren ganzen Krempel verstauen? Ausserdem muss doch das ganze Dekogedöns ständig klebrig sein? Wann soll sie das denn noch alles putzen? Aber schön wäre es schon.

Essen muss sie. Sie kocht jeden Tag für sich oder ihre vierköpfige Familie. Dann aber wahrscheinlich nur am Wochenende, denn unter der Woche sind die Kids in der Schule, im Hort, im Kindergarten. Sie kocht nicht irgendwas. Nein, sie liesst schliesslich Food-Blogs. Dort wird sie überschüttet von Inspirationen, ansprechenden Speisen, wundervoll hergerichteten warmen Gerichten, Törtchen, Smoothies und so weiter und so fort. Sie hadert immer wieder mit sich, denn ihr schreien die Parolen von gesundem Essen, ausgewogenen Mahlzeiten, speziellen Zutaten nur so entgegen. Sie müßte eigentlich einen ganzen Nachmittag darauf verwenden, all das einzukaufen, was sie essen sollte. Sie müsste zum Biobauernhof fahren, zum Discounter, in den Naturkostladen, usw. … sie weiss nur nicht, wie sie das zeitlich schaffen soll. Sie meint, dass sie vielleicht auch mal dieses vegane Rezept ausprobieren sollte und hat klammheimlich den Wunsch nach einem deftigen Burger. Ausserdem zeigt Ihr Mann ihr einen Vogel wenn sie von Chia Samen und grünen Smoothies spricht.

Sie ist kreativ. Deswegen hat sie sich in den eigenen vier Wänden eine kleine Ecke im Schlafzimmer oder einen kleinen Raum unterm Dach oder ein Zimmer im Keller eingerichtet. Dort ist es recht beengt und voller Krimskrams. Auf dem Schreibtisch stapeln sich Rechnungen, unter dem Schreibtisch liegen drei löchrige Jeans ihre Sohnes, die dringend gestopft werden müssen; neben der Nähmaschine liegt ein angefangener Rock, den sie schon seit Wochen fertig nähen möchte. Sie macht ständig Fotos mit ihrem Handy. Von Dingen, die sie irgendwo sieht, die sie inspirieren und die sie mal nachmachen möchte. Alle paar Wochen scrollt sie durch diese Fotos und hat davon nichts umgesetzt. Sie wird immer ganz blass, wenn sie auf ihren Lieblingsblogs wundervolle DIYs oder wahnsinnig aufwendige dreistöckige Kindergeburtstagstorten sieht und fragt sich, wann diese Frauen das wohl alles machen? Ob die ihre Kinder nachmittags im Keller einsperren?

Die Frau von heute bloggt vielleicht. Sie mag diese Community. Sie will dazu gehören. Der Blog gehört zu ihren Leidenschaften. Eine Leidenschaft, sie Leiden schaffen, denn sie würde so gern mehr schreiben, besser schreiben und noch bessere Fotos machen. Sie möchte andere Bloggerinnen kennenlernen, weiss aber nicht wie. Sie versucht zu netzwerken. Über Facebook und Twitter und Instagram. Sie würde am liebsten auf allen Hochzeiten tanzen, ist aber oft abends so müde und geschafft, dass sie nur noch erschöpft auf die Couch sinkt. Dann plagt sie das schlechte Gewissen und die Frustration. Abschalten? Schwierig.

Die Frau von heute schreibt To Do Zettel. Nicht einen, nein ganz viele. Sie schreibt Essenspläne, Putzpläne, Einkauftslisten, To-sew-Listen. Für dieses und jenes und immer ist sie frustriert, dass sie es mal wieder nicht schafft, alle Punkte auf der Liste abzuhaken. Ständig nimmt sie sich vor, sich besser zu strukturieren und alles im Voraus zu planen und dann kommt das Leben dazwischen und schmeisst ihre wunderbare Planung einfach über den Haufen. Die Kinder werden krank, der Hund muss raus, der Kühlschrank ist leer, vor der Waschmaschine türmen sich Berge, der Chef ist schlecht gelaunt, weil die Aufträge ausbleiben, der Job steht auf der Kippe, die Oma kann nicht Babysitten, der Mann arbeitet viel, die beste Freundin hat schon drei SMS geschickt und fragt, wann man sich mal wieder sieht….

Die Frau von heute hat so viele Möglichkeiten, so viele Ideen und Wünsche. Was sie nicht hat, ist Zeit. Zumindest empfindet sie es so. Sie wünscht sich, dass aus Euphorien Gewohnheiten werden, dass sie ihre Ängste abschütteln kann, dass sie alles richtig macht, dass sie einmal ihre guten Vorsätze für`s neue Jahr durchhält, dass sie sich fokussiert und die Motivation, die sie sich immer wieder selbst gibt, nicht wieder klammheimlich verschwindet.

Bei einigen, nicht allen leicht übercharakterisierten Punkte daoben erkenne ich mich wieder. Und ich erkenne einige von Euch wieder. Ich habe in den letzten Wochen 57 #Schreibzeit Postings gelesen, in denen Frauen von heute beschrieben haben, wie es ihnen geht, was sie gerade empfinden und wie sie sich fühlen. Ich war fasziniert, gerührt, geschockt, habe gegrinst, genickt, gelacht. Die Frau von heute hat es scheinbar nicht leicht. Leider. Haben wir zu hohe Ansprüche an uns selbst? Haben wir zu viele Möglichkeiten? Sollten wir nicht froh sein, dass wir so viele Möglichkeiten haben? Sind wir zu ruhelos, anmassend, gierig? Hatten es unsere Omas leichter? Weil sie gar nicht so viele Möglichkeiten hatten, wie wir heute? Weil sich in erster Linie ihr Leben nur in der Küche und im Kinderzimmer abspielte, während sich unser Leben heute im Job, in der Küche, auf dem Sportplatz, im Nähzimmer, bei Kaffeeklatsch, in der Schule, … abspielt? Fragen über Fragen, die ich mir stellte, als ich Eure Postings las.

Danke für Eure Gedanken und Texte. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende und dass Ihr Euch nicht zu viel Stress macht und habt!

Liebe Grüße, Bine

PS.: Einen, wie ich finde, besonders schönen Artikel zum ersten #Schreibzeit Thema hat die Tagträumerin Nathalie verfasst. Alle anderen Postings sind aber mindestens genauso lesenswert. Hier findet Ihr alle auf einem Blick -> klick.

Gedachtes, Pinterest, Schreibzeit
Previous Story
Next Story

69 Kommentare

  • Reply
    Genevieve
    23. Januar 2015 at 09:15

    Liebe Bine
    Ich Feier dich gerade !
    Du hast soebend mein Leben nieder geschrieben . Du hast es voll auf den Punkt getroffen.
    Hat mich amüsiert!
    Ich werde mir jetzt noch die anderen Schreibzeit Beiträge anlesen .
    dANKe!

  • Reply
    Katharina
    23. Januar 2015 at 09:19

    Wow, ich glaub das ist einer Deiner besten Beiträge, so viel Wahres! Ja, genauso fühle ich mich auch, in manchen Punkten, nicht allen. Woran es liegt? Ja, ich glaube es sind die vielen Möglichkeiten, damit einhergehend die steigenden Erwartungen, der eigenen und von anderen, und der Schere zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
    LG
    Katharina

    • Reply
      Bine [waseigenes]
      23. Januar 2015 at 13:34

      Möglichkeiten, Erwartungen, Anspruch & Wirklichkeit.
      Da ist was Wahres dran. Bei einigen, nicht bei allen.
      Einen guten Mittelweg zu finden, ist wohl unser Ziel :-)
      Liebe Grüße, Bine

  • Reply
    Michaela
    23. Januar 2015 at 09:23

    OH ja, und die Frau von heute lässt sich auch ständig ablenken von den tollen Gedanken und Ideen anderer… am liebsten würde ich jetzt weiterklicken und weiterlesen, aber meine To-Do-Liste ist noch lang!
    Vielen Dank für diesen Post und liebe Grüße von Michaela

    • Reply
      Bine [waseigenes]
      23. Januar 2015 at 13:35

      Immer diese To Do Listen :-) Danke, dass Du Dir dennoch
      die Zeit genommen hast, einen Kommentar zu hinterlassen.
      Liebe Grüße, Bine

  • Reply
    Das kunterbunte Känguru
    23. Januar 2015 at 09:39

    Passt!! Und das seltsame und ‚witzige‘ dabei ist, dass es auf so viele Frauen/Menschen scheinbar zutrifft und man sich trotzdem so vorkommt, als wäre man die Einzige ,die das alles nicht (so perfekt) hinkriegt….
    LG
    Christiane

    • Reply
      Bine [waseigenes]
      23. Januar 2015 at 13:35

      Da sind wir mal wieder bei den hohen Ansprüchen! :-)
      Liebe Grüße, Bine

  • Reply
    Grimmskram
    23. Januar 2015 at 09:50

    Die Frau von heute… hat zumindest in vielen Dingen die Möglichkeit, eine Wahl zu treffen. Das sollten wir uns immer mal vor Augen halten. Wir können Single, alleinerziehend, verheiratet sein, egal. Wir können ganz oder teilzeit oder gar nicht berufstätig sein, auch gut. Wir können gar kein Kind, eins oder viele Kinder haben, na und? Diese Freiheit ist toll! Ich glaube, so viel Freiheit hatten die Frauen von gestern nicht.
    Und wer sich von den Hochglanzfotos in den Blogs oder Zeitschriften vormachen läßt, das sei Alltag, ist selbst schuld. Ich arbeite gelegentlich für eine solche Zeitschrift und weiß, wie lange es dauert, eine Wohnung fototauglich aus- und umzuräumen. Ich selbst halte es da eher mit dem Spruch „Wohnst du noch oder lebst du schon?“
    Mein Leben ist bunt und aufregend, dafür bin ich dankbar!
    LG Jutta

    • Reply
      Bine [waseigenes]
      23. Januar 2015 at 13:27

      Da gebe ich Dir Recht, Jutta! Wir haben heutzutage ganz viele
      Freiheiten und Möglichkeiten. Und doch liest man viel von
      Stress, Überforderung und Frustration.
      Ich weiss, dass Hochglanzblogs und -magazine nicht den Alltag
      widerspiegeln, aber ich glaube auch, dass sich viele daran messen.
      Liebe Grüße, Bine

      • Reply
        Ulrike (Seenadel)
        23. Januar 2015 at 13:54

        So, heute muss ich auch mal einen Kommentar hierlassen, obwohl ich ja sonst eher still mitlese. Der Text ist einfach wunderbar!
        Ich denke auch, dass es schlichtweg die vielen Möglichkeiten sind, die uns momentan im Leben überfordern. Wir können so viele verschiedene Wege gehen und haben Angst, die falsche Richtung einzuschlagen. So laufen wir lieber der Masse hinterher und messen uns im schlimmsten Fall noch mit unseren Weggefährten.
        Ich wünsche mir, dass sich die Frau von heute ein wenig mehr in Gelassenheit übt und weniger kritisch sich selbst gegenüber ist. Seine eigene Unvollkommenheit anzunehmen kann wirklich sehr befreiend sein.
        Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende!
        Liebe Grüße
        Ulrike

  • Reply
    Karin
    23. Januar 2015 at 10:06

    Ein guter Artikel, der zum Nachdenken anregt.

    Ich glaube, gerade der Punkt „Hatten es unsere Großmütter besser“ hilft vielleicht, ein wenig versöhnlicher mit diesem Stress umzugehen.
    Meine Omis hatten es sicher nicht besser, sie haben beide den ersten Weltkrieg als kleine Mädchen erlebt und nach dem zweiten standen sie mit drei bzw. vier kleinen Kindern und ohne Männer da. Mein einer Grossvater ist 1945 gestorben (Magenkrebs und im Krieg natürlich keine Möglichkeit, das gescheit zu behandeln) und mein anderer Grossvater war 10 Jahre in russischer Kriegsgefangenschaft (und hat sich davon gesundheitlich nie erholt).
    Wenn es einem heute nicht gut geht, hilft es, sich die Dinge aufzuschreiben, für die man dankbar sein kann und die unsere Omis (und heute noch die meisten Menschen auf der Welt) nicht immer hatten oder haben: Gesundheit und bei Krankheit die Möglichkeit, jederzeit zum Arzt gehen zu können. Die Möglichkeit zur Schule gehen zu können, ein Leben zu führen, das keinen Krieg, keine Flucht kennt. Frei seine Meinung sagen und schreiben dürfen. Aufgeklärt sein und ohne Probleme an Verhütungsmittel zu kommen.

    Und versuchen, nicht immer zu vergleichen. Es gibt immer Menschen, die tollere Fotos machen, die größere Häuser haben und aufwändiger kochen. So what? Auch hinter diesen Hochglanzblogs wird sich gestritten, gibt es Krankheiten und Schulstress. Auch wenn man es nicht sieht. Also Bine, lass Dich nicht stressen von den Vergleichen. Und Dein Leben sieht nach allem, was ich hier so lese, nach einem ganz tollen aus!

    Viele Grüße
    Karin

    • Reply
      Bine [waseigenes]
      23. Januar 2015 at 13:23

      Karin, keine Sorge, ich lasse mich nicht (mehr) stressen und ich
      bin mir bewusst, dass ich ein wunderbares Leben habe wofür ich
      dankbar bin.
      Aber ich habe den Stress aus vielen Postings heraus gelesen.
      Ich möchte nicht mit dem Leben meiner Vorfahren tauschen,
      weiss Gott nicht.
      Liebe Grüße, Bine

  • Reply
    Mama³
    23. Januar 2015 at 10:16

    Du könntest ein Foto von mir dazu packen – ja auch ich bin da im Text ;-)

    Die Frage ist und bleibt wie wir mit unseren vielen Möglichkeiten am glücklichsten und zufrieden werden.
    Jeder muss seinen Weg dazu finden – und wie so oft ist eben auch der Weg das Ziel.

    Danke für diese schöne Zusammenfassung.

    Liebe Grüße
    Stephi

    • Reply
      Bine [waseigenes]
      23. Januar 2015 at 13:21

      Ich bin auch in dem Text. Nicht in allen Punkten, aber einigen.
      Die Möglichkeiten, die wir heute Abend sollten wir zu schätzen
      wissen, uns aber davon auch nicht stressen lassen.
      Der Weg ist das Ziel- ein schönes Statement!
      Liebe Grüße, Bine

  • Reply
    Sonja
    23. Januar 2015 at 10:21

    Liebste Bine,

    GROSSARTIG! Ich fühle mich sooooo ertappt an manchen Stellen, danke hierfür! Alles Liebe, Sonja

  • Reply
    Alex
    23. Januar 2015 at 10:56

    Oh, ich erkenne mich in soo vielen Punkten wieder.
    Nur, ich bin die mit den 2 Hängeregalen in der Küche. Die Frau, die im kleinen vollgestopften Kellereckchen ihrem Hobby nachgeht, wenn mal Zeit dafür ist. Und für 5 kochen muss.
    Fast jeden Punkt kann ich mit einem Augenzwinkern abnicken.
    Denn genau so ist es.
    Und eigentlich bin ich trotzdem glücklich. Auch wenn manchmal der Streß gewaltig an der Tür klopft.
    Großartiger Post!!!

    ganz liebe Grüße
    Alex

    • Reply
      Alex
      23. Januar 2015 at 10:57

      Ich mein natürlich, ich bin NICHT die mit den zwei Hängeregalen. Meine Küche ist voll. Bis unter die Decke!

      • Reply
        Bine [waseigenes]
        23. Januar 2015 at 13:19

        Lieben Dank, Alex. So war es auch gemeint- ein bisschen Wahrheit,
        ein bisschen Überzeichnen des Alltages, ein bisschen Augenzwinkern. :-)
        Liebe Grüße, Bine

  • Reply
    Larissa//No Robots Magazine
    23. Januar 2015 at 10:57

    Ich bin gerade froh, dass ich mich nur zur Hälfte wiedererkenne (obwohl ich schon gerne meine eigene Arbeitsecke hätte und nicht immer am Küchentisch sitzen müsste). ;)
    Ich denke, jeder Mensch überall hat es auf seine Weise schwer. Klar, haben wir es in der Hinsicht schwerer, dass wir viel mehr Möglichkeiten haben als Frauen früher und damit auch mehr Druck. Aber ich möchte nicht unbedingt gegen einen knochenharten Fulltime-Hausfrauenjob tauschen, ohne Staubsauger oder Waschmaschine, etc.

    • Reply
      Bine [waseigenes]
      23. Januar 2015 at 13:18

      Ich gebe Dir Recht- jeder hat sein Kreuz zu tragen und jede
      Generation hat (hatte) ihre Stärken und Schwächen.
      Liebe Grüße, Bine

  • Reply
    Katimakeit
    23. Januar 2015 at 11:32

    Liebe Bine!

    Ich glaube Du hast heute wahnsinnig viele Frauen angesprochen – auch mich.
    Ertappt habe ich mich gefühlt. Wie ein kleines Mädchen, dass aus der Schüssel genascht hat und die Mutter hat sie erwischt.

    Aufgrund der vielen Möglichkeiten fühlt man sich teilweise auch überfordert und möchte der Erwartung an sich selbst auch gerecht werden aber da macht das Leben 1.0 meist einen Strich durch die ToDo-Liste.

    Aber EGAL ….

    Ich versuche die Listen nicht mehr so eng zu sehen. Schreiben tue ich sie trotzdem, damit die Gedanken aus dem Kopf sind und nicht ständig Karusell fahren. Das schafft innere Ruhe und macht Platz für Neues.

    Warum auch nicht mal Langeweile oder Nichtstun zulassen. Wer hetzt uns? Wir uns selber?

    Bewundern tue ich auch die tollen Blogs die ich lese und frag mich sehr oft: Wann machen die das nur?
    Aber es gibt auch Freunde und Bekannte die mich das fragen. Und meine Antwort ist meist: ich nehme mir einfach DIE Zeit. Versuche es in meinen Alltag einzubinden und auch meine Familie. Oft klappt es auch nicht. Aber poste ich das?

    Jeder hat seine Stärken und jeder zahlt einen anderen Preis dafür.

    Danke fürs Wachrütteln – ich glaube ich hab das gebraucht.

    Ganz lieben Gruß
    Kati

    • Reply
      Bine [waseigenes]
      23. Januar 2015 at 13:16

      Ich werde das auch oft gefragt: wie und wann machst Du das alles? :-)
      Man weiss oftmals das eigene Tun vielleicht gar nicht zu schätzen!?
      Vielleicht….
      Liebe Grüße, Bine

      • Reply
        Katimakeit
        23. Januar 2015 at 16:19

        Ja stimmt!
        Vielleicht …. aber oft sagt man sich: Mensch Punkt 99 auf meiner ToDo-Liste habe ich noch nicht gemacht. *lach*
        Ich nehme mir Deinen Beitrag zu Herzen!
        Danke nochmal!

  • Reply
    Cecily
    23. Januar 2015 at 11:58

    okay … und was ist jetzt daran so Besonderes?

  • Reply
    Barbara Ehlert
    23. Januar 2015 at 12:43

    Na so ganz erschliesst sich mir das nicht… die „Frau von heute“ ist also nicht jünger als 29 und wenn sie älter als 45 ist, ist sie dann von gestern? Und hat sie nicht vielleicht einen netten Mann der sie bekocht (das Glück ist mir in dieser Hinsicht hold). Kinder hat sie auch nicht zwingend, denn im Gegensatz zu ihrer Mutter oder Großmutter, je nach Alter, hatte sie die Freiheit sich dafür oder dagegen zu entscheiden. Und was Designerstühle betrifft, hüstel, da kenne ich mehr Männer als Frauen die darauf stehen (und sitzen wollen). Gegen den Sammeltrieb und zum Ausmisten überbordender Schränke gibt es heute „Simplify your Life“…
    Ich mag deinen Text…und ich verstehe was du meinst, denke ich. Aber Kategorien mag ich nicht so… Aber auch ohne Kinder, mit kochendem Designer Mann und durchaus über 45 bin ich ganz bestimmt eins: Eine Frau von heute. So wie meine Mitte der 70er alte, nicht bloggende aber sonst voll im Leben stehende Schwiegermama :-).
    Liebe Grüße, Barbara

    • Reply
      Bine [waseigenes]
      23. Januar 2015 at 13:14

      Liebe Barbara, in meinen Text steht ganz viel „vielleicht“ und „eventuell“ und unten „übercharacterisiert“. Vieles habe ich mit einem Augenzwinkern geschrieben. Mir kamen diese Gedanken, als ich die vielen Postings las, in denen viele (nicht alle!) Bloggerinnen schrieben, dass sie sich mehr Ruhe und weniger Stress wünschen. Das hat mich zum Nachdenken gebracht.
      Liebe Grüße, Bine
      PS Die Frau über 45 ist absolut nicht von gestern! Das habe ich auch nirgends geschrieben ;-)

  • Reply
    Tina
    23. Januar 2015 at 13:12

    ist es nicht de Wahnsinn wie sich unsere Generationen entwickelt haben? vergleiche ich meine eigene Mama mit mir ist das einfach ein riesen Unterschied. sie ist zwar eine ganz mondäne Frau, schick gekleidet, geht mit der Zeit und deren technischen Errungenschaften, aber trotzdem liegen ihre Prioritäten in den wesentlichen Dingen des Lebens. vl gelingt uns das als „Frau von heute“ nicht mehr so gut, weil wir auf so viele Kanäle geschaltet sind, dass für höhere und niedrigere Priorität einfach keine Kapazität bleibt?
    … manchmal muss man sich vl auch mit weniger zufrieden geben ;)

    <3 Tina
    https://liebewasist.wordpress.com/

    • Reply
      Bine [waseigenes]
      23. Januar 2015 at 13:15

      Ein guter und wie ich glaube, richtiger Gedanken. Wir sind heutzutage
      einfach auf vielen Kanälen unterwegs oder präsent.
      Das war früher anders. Ob es besser war, weiss ich nicht. ;-)
      Liebe Grüße, Bine

  • Reply
    Schnittchen
    23. Januar 2015 at 14:10

    Lieben Dank Bine für diesen tollen Artikel!
    Ja auch ich finde mich in einigen Punkten wieder!

    Ich kann dazu nur sagen, wir sollten das machen was uns Spaß macht und uns ein lächeln ins Gesicht zaubert!
    Def. sollten wir uns nicht unter Druck setzen wenn wir irgendwas nicht schaffen, man wird mit der Zeit immer bessser, in allem und vorallem im Zeit-Management und mit wenig Schlaf auszukommen. *lach*

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!

    LG Schnittchen

  • Reply
    Monstermami
    23. Januar 2015 at 14:46

    :) Liebe Bine,
    Woher kennst du bloß mein Leben!? *haha*
    Total auf den Punkt gebracht!! Du hast aber vergessen das Frau auch noch immer fein hier schreien muss wenn es um Elternbeirat in Schule oder Kindergarten geht. Oder allgemein um “Elternengagement“ in oben genannten und in den unzähligen Vereinen der Kinder. *haha*
    Ich schick dir Liebe Grüße!
    Dany

  • Reply
    Lilli
    23. Januar 2015 at 15:25

    Sag mal, woher kennst du mich eigentlich so gut? Bin ich am Ende gar nicht so individuell und so einzigartig möchtegern-kreativ, wie ich immer dachte? Mal im Ernst, ich liege fast am Boden vor Lachen. Bin 44, habe 3 Kinder und einen Mann, habe einen Teilzeit-Job, schreibe zwei Blogs bzw. schreibe dort gerade nichts aus Zeitmangel, weil ich mich die ganze Zeit bemühe, mein Haus so schön einzurichten wie auf Pinterest und gleichzeitig gesundes, möglicherweise sogar veganes Essen zu kochen, während ich nebenbei selbstausgedruckte Schnittmuster zusammenklebe, weil ich selbstverständlich meine Kleidung nicht mehr von der Stange kaufen möchte, sondern selbst nähe. Außerdem mache ich natürlich Fitnesstrends mit und quäle mich täglich durch Youtube-Workouts. Wenn ich mit dem Hund spazierengehe, knipse ich unentwegt Bilder für Instagram und schaue frühmorgens im Halbschlaf als erstes nach neuen Likes. Wenn ich in der Bloggerwelt einen tollen Artikel gelesen habe, schicke ich den Link natürlich sofort per Facebook oder WhatsApp an meine Freundin. Und genau das werde ich mit deinem Posting hier auch machen. Danke fürs Nachdenklichmachen und für das „Wiedererkennen“ ! :-)

    • Reply
      erna's
      23. Januar 2015 at 16:55

      Einfach wunderbar …. genauso ist es ….
      Ich grüße Dich ganz lieb – auch wenn wir uns nicht kennen
      Conny

  • Reply
    Steffi
    23. Januar 2015 at 15:26

    Woher kennst du mich?!

    Gerade gestern in der Bücherei aufgelesen: „Die fliegende Jurte“ von Stefan Rosenboom.
    Ein buch über ein Paar mit zwei kleinen Kindern, die in einer Jurte leben, ja mitten in Deutschland. Es sind viele wunderschöne Fotos darin von einem glücklichen Leben jenseits von Krempel und Konsum.
    Mich hat es berührt und nachdenklich gemacht.

    Steffi

  • Reply
    Jennifer
    23. Januar 2015 at 17:22

    Wow!

    Du hast mir soeben aus der Seele gesprochen!
    Wahnsinn!
    Sitze gerade voll gefälscht am Rechner und mir fehlen die Worte!

    Es tut so gut Dieters zu lesen! Oft blättert man durch die ganzen Blogs und denkt sich: meine Güte, wie schaffen diese Powerfrauen all das, was sie dort berichten und zeigen? Wo nehmen Sie bloß die Zeit her? Gickt die ihr bei Ihnen irgendwie anders, langsamer?

    Da tut es der Seele gut solche Worte zu lesen und zu begreifen, dass man eben doch nicht alleine da steht, sondern es allen badeten wbenfalls so ergeht!

    Vielen Dank!
    Jenny

  • Reply
    Muddi Sarah
    23. Januar 2015 at 18:14

    Der Frau von heute, die du da oben beschreibst, würde ich dringend raten, mal einfach nur auf sich selbst und ihre Familie zu achten. Und alles andere zu genießen.

    „Maß halten“, „bei sich selbst bleiben“ – dann ist das Leben schön.

    Liebe Grüße
    Sarah (die ganz ohne schlechtes Gewissen gleich einfach früh ins Bett fallen wird, nicht mehr liest, häkelt oder näht oder sonst eine der 48 sich bietenden Möglichkeiten wahrnimmt – die ist nämlich einfach nur müüüdääää! *gg*)

  • Reply
    Vanessa
    23. Januar 2015 at 18:19

    Tja, liebe Bine. Ich fürchte, damit hast du uns allen aber mal ganz gehörig den Spiegel vorgehalten… Chapeu für diese amüsante und gleichzeitig zum Nachdenken anregende Zusammenfassung.

    Ich gehe jetzt mal schauen, was ich aus meinen Listen streichen könnte. Wahrscheinlich, indem ich einen Vermerk „To-Do-Liste überarbeiten“ in meine To-Do-Liste schreibe…!

    Alles Liebe
    Vanessa

  • Reply
    Sputnik
    23. Januar 2015 at 19:39

    Hallo zusammen,
    ich denke, dass es die „Frau von Heute“ wirklich gut haben könnte.
    Na klar, Alltagsangelegenheiten müssen erledigt werden. Die kann man nicht aufschieben. Der Kleine kommt nicht von alleine aus dem Bett, die Wäsche macht sich nicht von alleine, Regenwasser macht Fenster Nicht! sauber, und um manche Belange muss man sich eben einen Kopf machen.
    Aber mal ehrlich: Wir haben so viele Möglichkeiten um : Kontakte zu knüpfen, Anregungen umzusetzen, das Beste, nein das Allerbeste für seine Familie und sich zu erreichen, sich selbst zu verwirklichen und seinem eigenen kleinen Leben endlich einen Sinn zu geben ;-)
    Aber wir haben auch die Möglichkeiten es einfach mal bleiben zu lassen !! Anrufbeantworter statt Facebook, in die Glotze gucken statt handgeklöppelte Platzdeckchen fertigen, Ravioli aus der Dose statt Bio Vollwert Menü kochen, und sich eingestehen, dass man nicht überaus kreativ ist, nicht in Größe XS passt und trotz allem echt ein steiler Zahn ist.
    Ich bin eine “ Frau von Heute, Gestern und Morgen“ und zufrieden!
    Macht euch ein schöne Zeit,
    M.

  • Reply
    Sylvia
    23. Januar 2015 at 20:02

    Liebe Biene,
    danke für den tollen Artikel! Ich hoffe sehr, dass sich viele Frauen zukünftig wieder etwas entspannen und nicht auf allen Hochzeiten mittanzen (wollen). Das wiederum entspannt die anderen, die sonst denken, wieso schafft sie das und ich nicht ;o). Ich lese auch gern Blogs und bin auf Instagram und FB unterwegs, aber es bestimmt nicht täglich mein Leben. Ich finde es wichtig, dass das analoge Leben im Vodergrund steht. Das Hier und Jetzt. Diese Momente berühren unsrere Mitmenschen und bleiben in Erinnerung.
    Herzlichst, Sylvia.

  • Reply
    Dusseltierchen
    23. Januar 2015 at 21:06

    Liebe Bine,

    das hast du wunderbar zusammen gefasst. Ich musste bei deinem Post eben auch ganz oft schmunzeln und nicken, manchmal ganz verschämt grinsen und hin und wieder auch etwas skeptisch gucken. Du hast Recht, die Frau von heute ist anders als noch vor einigen Jahren. Es haben sich neue Möglichkeiten ergeben – eine ganze Reihe neuer Möglichkeiten, vielleicht wirklich zu viele. So viele, dass man sich oft gar nicht entscheiden kann, was man lieber machen möchte und dann versucht alles in den ohnehin unheimlich vollen Terminkalender zu quetschen. Man will wie du sagst einfach auf allen Hochzeiten tanzen und hat das Gefühl, dass das was man macht einfach noch nicht genug ist.

    Ich finde es immer wieder schön, dass du mir mit dem was du schreibst, das Gefühl gibst, dass es eben doch ausreicht. Dass das was ich tue nicht perfekt sein muss, sondern einfach nur authentisch sein sollte.

    Danke dafür und für deinen schönen Beitrag!
    Liebe Grüße,
    Marina :o)

  • Reply
    Tina
    23. Januar 2015 at 21:21

    Huch, das bin ja ich! Dabei kennen wir uns doch (noch) gar nicht. Toller Artikel, super geschrieben. Volltreffer! Hast heute eine neue Leserin dazu gewonnen ;-) Liebe Grüße aus den USA , Tina

  • Reply
    Simone
    23. Januar 2015 at 21:47

    You made my day!!! :)
    ….aber weißt du was??? Wenn ich das so lese und mich zT darin finde, dann merke ich, dass ich SO überhaupt gar nicht sein will……
    Ich geh mal lesen und nachdenken!!
    Herzlichst
    Simone

  • Reply
    Nathalie
    23. Januar 2015 at 22:08

    Ui liebe Bine!
    Ich danke danke danke dir! Für dein liebes Kommentar, für deine Erwähnung hier, dafür, dass du uns so eine tolle Plattform bietest unsere Gedanken zu teilen und für diesen treffenden Post! Ich erkenne mich auch in vielem wieder. Ich gebe zu den „Stress“ mache ich mir manchmal selbst. Niemand erwartet all das von mir außer ich selbst. Aber vielleicht braucht man manchmal einfach Bestätigung außerhalb des Jobs, außerhalb der Familie und der vier Wände. Man hat heute so viele Möglichkeiten und das ist so wunderbar. Man kann so viel ausprobieren, sich ausprobieren, sich finden. Ich denke viele entdecken ihre Leidenschaften vielleicht erst mit/nach den Kindern.Wenn sich Prioritäten verschieben, der Alltag neu geordnet wird und das 100%-Arbeits-Hamsterrad mal wenigstens für ein paar Monate stillsteht.
    Das wird auf jeden Fall ein Gesprächsthema beim nächsten Treffen mit Mama und Oma! Ich bin schon gespannt…
    wunderschönes Wochenende Dir!
    GLG Nathalie

  • Reply
    Julia Arlt
    23. Januar 2015 at 22:58

    Hahahaha!!! Ich danke dir! Ich habe furchtbar gelacht, weil du mich in so vielen Punkten getroffen hast. Ein wunderbarer Post, der zum Nachdenken und Reflektieren einlädt.

    Liebste Grüße
    Julia

  • Reply
    frauheuberg
    23. Januar 2015 at 23:52

    Meine Liebe…danke für diesen zum Nachdenken anregenden Post…ein paar Gedanken habe ich mir heute auch darüber gemacht und ein paar Zeilen dazu geschrieben. „Die Frau von Heute“ habe ich an den Nagel gehängt und versuche schon länger in meinem Tempo das Leben zu leben. Ja, es warten immer viele Möglichkeiten, aber man hat ja immer selber die Wahl und ich glaube wir sollten uns alle nicht zu sehr unter Druck setzen all diese Möglichkeiten zur selben Zeit auszuschöpfen. Alles hat seine Zeit!!! Und wir bringen es auf den Weg…in unserem Tempo…und das ist gut so…oder? Merci für deine Zeilen…immer wieder schön und heute habe ich mir bewusst mal Zeit genommen dir auch ein paar Worte zu schreiben…danke…alles Liebe und ein schönes Winterwochenende…bis bald…liebste Grüsse…i

  • Reply
    Sonja Kreativ
    24. Januar 2015 at 07:04

    Oh jaa da erkenne ich mich auch wieder!! Manchmal frage ich mich, woher wir überhaupt so viel Kraft kriegen, um das alles zu leisten..?? Aber da muss ich wohl nur mein Töchterlein ansehen und mir wird schon einiges klar;-).
    Vielen Dank für deinen schönen Post!
    Liebe Grüße, Sonja.

  • Reply
    Barbara
    24. Januar 2015 at 08:47

    ..als stille Mitleserin muss ich nun doch auch meinen Kommentar hinterlassen…und…ja eigentlich fühle ich mich hier diskriminiert…Ich lese :“Die Frau von heute steht zw. 29 und 45 Jahren“!!!!! Hallooo!!!! ich bin nahe
    der 60 , habe 3 Kinder, bin Singlewitwe, und geniese mein Leben genau nach diesen Prinzipien, Handy, Computer, Interior, Blogger, etc..all das trifft auf mich zu und dann darf ich mich nicht mehr Frau von heute nennen?
    Grummel, Grummel……trotzdem liebste Grüße von Barbara

    • Reply
      Bine [waseigenes]
      26. Januar 2015 at 09:28

      Liebe Barbara, bitte fühle Dich nicht diskriminiert! Hätte ich ALLE Facetten der „Frau von heute“ beschrieben, wäre mein Text noch länger und länger und länger geworden…. ich habe in meinem Text ganz viel „eventuell“, „vielleicht“, „möglicherweise“ eingebaut und vieles mit einem Augenzwinkern geschrieben. Ich hoffe- nein, ich weiss, Du hast die Message verstanden :-) Nicht grummeln, bitte. Ganz liebe Grüße zurück, Bine

  • Reply
    Linkliebe. | maedchenmitherz.
    24. Januar 2015 at 09:04

    […] Was die Frau von heute so alles kann/darf/sollte/muss… Ein paar wahre Worte von […]

  • Reply
    Stefanie Schmidt
    24. Januar 2015 at 22:23

    Vielen, vielen Dank für diesen tollen Artikel, der mich abwechselnd zum lachen gebracht und dafür gesorgt hat betreten Richtung Nähecke und der halbfertigen Projekte unter dem Couchtisch zu schauen.
    Auch wenn du das alles ziemlcih überspitzt und lustig dargestellt hast regt es doch zum Nachdenken an. Wie machen die anderen das? Schaffen die das wirklich oder hat man da einfach ein falsches Bild? Ist man vielleicht doch nicht die einzige, die ganz viele Ambitionen hat und es einfach nicht schafft?

    Ich glaube ein Grund für diese Lebenssituation ist, wie du ja schon geschrieben hast, das wir heute unendlich viele Möglichkeiten haben. Gegen Möglichkeiten ist ja nichts einzuwenden aber manchmal habe ich das Gefühl, das wir es nicht schaffen uns zu entscheiden, welche Möglichkeiten wir für uns nutzen wollen. Wenn man dann versucht alle Möglichkeiten irgendwie mitzunehmen kann das ja eigentlich gar nicht funktionieren. Wir sollten uns öfter die Frage stellen, was wir wirklich wollen und was uns wirklich wichtig ist.

    Liebe Grüße Stefanie

  • Reply
    Heike
    24. Januar 2015 at 22:42

    Sehr starker, toller Beitrag! Habe ich mit Freude gelesen.
    In vielem erkenne ich mich auch wieder, aber eher rückblickend. Ich mag auch gern auf allen Hochzeiten tanzen, alles haben, all die Ideen, die Möglichkeiten!
    Aber das wichtigste, was mir eine Freundin zu dem Thema mal gesagt hat (eine von diesen Leuten, bei denen man denkt: „Wie schaffen die das bloß alles?!“) ist: „Egal wofür du dich entscheidest, du entscheidest dich damit immer auch gegen etwas anderes.“ An sich sehr einfach. Und vielleicht auch etwas hart. Aber mir hat diese kleine Weisheit sehr viel Gelassenheit gerbacht. Will/muss ich das, was ich gerade tue, wirklich tun oder lieber etwas von dem, was ich jetzt nicht tue?
    Davon ab wie immer: Organisation ist alles. Und oft eben auch einfach die Organisation dessen, was man dann nicht macht. Delegieren, ignorieren, runterpriorisieren – streichen. Damit lebe ich seit gut einem Jahr viel entspannter und habe nicht das Gefühl weniger zu schaffen, sondern eher mehr, weil ich das, was ich tue, bewusster ausgesucht habe.

    Liebe Grüße von Heike

  • Reply
    Caroline
    25. Januar 2015 at 00:39

    Du hast es wirklich auf den Punkt getroffen, der Post ist der Hammer und Dein Blog sowieso!!!

    Liebe Grüße und schau doch mal vorbei

    http://www.beautybabyfashion.blogspot.com

    Caroline

  • Reply
    Renata
    25. Januar 2015 at 08:11

    Mit einer wunderbaren Portion Witz hast Du genau das beschrieben, was die meisten von uns wirklich umtreibt. Vielen Dank für diesen tollen Post!
    LG Renata

  • Reply
    no shopping today
    25. Januar 2015 at 09:37

    Ich war so eine Frau, die alles haben will. Habe Vollzeit gearbeitet, mit zwei kleinen Kindern, habe jeden Tag frisch gekocht, habe gestrickt, genäht, immer 10000 Projekte gemacht… Am Anfang, habe ich mich super Stark gefühlt, dann war ich immer mehr müde, irgendwann hat mein Körper den Stecker gezogen.
    Einen den besten Ratschlag, den ich bekommen habe, als es mir nicht so gut ging, ist dass man für die Regeneration, etwas sinnfreies machen soll. Etwas basteln ohne, dass es schön oder nützlich werden muss, laut Musik hören und dazu tanzen, Sudoku machen… Das hatte ich komplett vergessen. Ich hatte auch vergessen, dass meine ganze Aktivitäten irgendwann Spass gemacht hatten, dieses Gefühl war mit dem steigenden Stress verschwunden.
    Das Internet ist wunderschön und unbegrenzt, wir sind Menschen und haben begrenzte Möglichkeiten. Ich versuche jetzt einen Weg dazwischen zu finden… Nicht immer einfach…

    Liebe Grüsse

    Emeline

    PS: entschuldige meinen Deutsch, ich bi Französin.

  • Reply
    Ivonne
    25. Januar 2015 at 11:22

    Hey, woher kennst du mich denn so genau??
    Nein, im Ernst, ich habe mich in deinem Artikel mehrfach gefunden und musst schmunzeln. Noch vor einigen Jahren hätte ich mich wiedererkannt und wäre frustriert gewesen. Frustriert ob meiner Unzulänglichkeit, Disziplinlosigkeit….
    Ich habe viele Listen um den Überblick nicht zu verlieren aber, ich sage mir jeden Tag „Alles kann, Nichts muss!“ Ich habe Zeiten mit Schwerpunkten, zum Beispiel … Häkeln und dann liegt der Rest eben ein bisschen brach.
    Außerdem mag ich das Motto „Lieber schlampig glücklich als ordentlich gestresst!“ Ich mag unser Haus und ich mag es ordentlich… aber ich lass mich nicht versklaven. Von Perfektion habe ich mich verabschiedet und seitdem lebe ich deutlich glücklicher, entspannter und kreativer…
    In diesem Sinne koche ich mir jetzt einen Tee und schlumpfe weiter durchs Netz
    Liebe Grüße
    Ivonne

  • Reply
    Schreibzeit #1 Mit Schwung, geplant ins Chaos | Golden Worker - Discovery Delphin & Hurricane Henrietta
    25. Januar 2015 at 12:14

    […] Artikel “Die Frau von heute” fesselt mich, ich kommentiere und stöber weiter. Nach einigen Minuten stoße ich auf ein […]

  • Reply
    Sandra
    25. Januar 2015 at 12:16

    Bäääm! Mitten ins Schwarze.

    Hervorragend beobachtet, gekonnt versachlicht. Toller Text, Biene!

  • Reply
    Sara
    26. Januar 2015 at 12:33

    Sehr sympathisch, die Blogvorstellung … ‚Food-Blog, kein DIY-Blog, kein Reiseblog, kein Einrichtungsblog‘ … denn allzu leicht wird frau in die Deko-Ecke o.ä. „gedrängt“ bzw. wahrgenommen. ;-)
    Nö, aber die Frau von heute darf durchaus auch älter, noch attraktiv und dennoch umtriebig sein. Da kenne ich selbst 80jährige tolle Frauen!

    Also was das Geldverdienen betrifft,da sehe ich das noch ein wenig anders [darf ich sicher auch, da ein wenig älter :-)] … der Mann hat eh immer was zu meckern, ob sie nun ihr „eigenes“ Geld verdient oder nicht. Denn sobald man in einer Ehe oder ähnlichen Verbindung und vor allem mit Kindern, also als Familie lebt, hat ja keiner mehr ein „eigenes“ Einkommen. Da gehört alles der Familie! Und jede Zeit, die frau sich abknapst, geht zu Lasten der Familie, natürlich wie auch die Arbeitszeit des Mannes, die er nicht bei seiner Familie verbringen kann. Selbst wenn er oder sie von Zuhause arbeiten … Arbeit ist Arbeit und währenddessen geht eben Familie, geht Haushalt nicht. Was nicht heißen soll, daß Ihr und Ihr keine Freiräume nur für sich selbst zur Verfügung stehen sollen … aber es ist UNSER und nicht DEIN oder MEIN, es ist WIR statt ICH, denn man lebt nicht im Single-Haushalt! Und insofern ist es nicht ganz das eigene Geld der Frau, selbst wenn sie es „allein“ hinzuverdient … denn das Geld des Mannes ist auch nicht ganz allein „sein“ Geld, ab dem Zeitpunkt, wo er Familie hat.

    Einige Bloggerinnen leisten sich Putzfrauen. Ich hatte selber welche, daher weiß ich, wie es sich damit lebt, aus eigener Erfahrung. Man putzt oft noch vor- und/oder hinterher … und alles Weitere – wie Kindergarten & Co. übernehmen dann allerdings auch wieder Frauen, und zwar gegen geringes Entgelt. Das finde ich irgendwie auch nicht in Ordnung! Von den Putzfrauen ganz abgesehen, die für möglichst wenig Geld diese Tätigkeiten verrichten dürfen. Was wohl wäre, wenn ALLE Frauen (und Männer!) ab sofort streiken würden, diesen Job zu verrichten? Dann w äre jede/r wieder gezwungen, seinen Dreck selbst wegzumachen.

    Denn einer muß diese Arbeit schließlich tun! Wir Mütter aus Liebe, die „anderen“ Frauen gegen „gerechten“ Lohn ;-) ;-) Dabei sind das hochverantwortliche Tätigkeiten. Das wird immer dann klar, wenn es in den Kindertagesstätten mal nicht so läuft oder gar ausufert … Von der Ernährung der Kleinen ganz zu schweigen … denn verseuchte TK-Himbeeren – nein danke! Da hab‘ ich dann doch lieber für meine Kids selber gekocht!

    Und eben das geht kaum, wenn man erwerbstätig ist und sich abhetzen muß, alles gleichzeitig unter den sprichwörtlichen Hut bringen muß! Da bleibt es dann oft bei TK-Fertiggerichten bestenfalls oder Fast Food.

    Also – ich bin nicht gegen Berufs- bzw. Erwerbstätigkeit von Frauen (einige sind ja leider gezwungen, zu arbeiten, die gern zuhause bleiben würden, wenn sie denn könnten …), aber bei allem das rechte Maß! Und vor allem keine Gleichmacherei á la v.d.L*yen! (Welche kann sich schon DAS Personal leisten wie Die??!!) Jeder Frau etwas aufdrücken wollen, wie das über die Medien transportiert wird und von der Politik gewollt (erinnere mich noch gut, wie ich im Studium hörte, „wie wir die Frauen zum Arbeiten kriegen“ … da werden diese Dinge ausgeheckt … und „die Frauen“, die Masse der Frauen glaubt, das muß so sein. Die Familienarbeit aber wird nicht mehr wertgeschätzt und das ist ein sehr trauriger Umstand! Da wird sich noch dringend etwas ändern müssen!
    Zumindest solange die Kinder noch nicht zur Schule gehen, finde ich persönlich es gut, wenn frau daheim bleibt und Mann sollte sich da auch nicht anstellen sondern das Finanzielle sollte gerecht aufgeteilt werden, schließlich trägt frau mit ihrer Familienarbeit zur Aufrechterhaltung der Familie bei. Da muß dringend ein Umdenken geschehen! Wobei natürlich jede Frau für sich selbst entscheiden soll, ob sie erwerbsarbeiten – trotz Kind/ern und Familie oder lieber daheim ihre Arbeit erledigen will. Meiner Ansicht nach geht nur ein Job richtig und gut. Keiner kann auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen …

    Ansonsten … toller Artikel und so wahr … viele lassen sich viel zu sehr stressen. Es ist bei Computer und Internet nicht anders wie früher beim TV oder sonstigen Veranstaltungs-Angeboten aus der Tageszeitung – man muß lernen, eine Auswahl zu treffen. Es entgeht einem nicht wirklich etwas, wenn man einen Großteil davon nicht wahrnimmt, im Gegenteil … in der Ruhe liegt die Kraft …

    Herzliche Grüße
    Sara

  • Reply
    Claudi
    26. Januar 2015 at 17:02

    Liebe Bine,
    vielen Dank für diesen wunderbaren Text. Ich habe mich ebenfalls in einigen Dingen wiedererkannt. Bei der Frage, wie man die vielen Haushaltsgeräte und Lebensmittelvorräte auf zwei offenen und hübsch dekorierten Küchenregalen unterbringen und wer das alles putzen soll, musste ich laut lachen. Das habe ich mich schon x-mal gefragt. Dieser Hausfrauen-Pragmatismus – positiv gemeint! – meldet sich bei mir sooo oft, wenn ich mich zwischen hübsch und praxistauglich entscheiden soll und verzweifelt versuche, einen gute Kompromiss zu finden. Aber es gibt auch die Fragen, bei denen das Lachen einem Seufzen weicht: Wie man Job, Kreativität, Haushalt, Familie, Beziehung und Selbstverwirklichung unter einen Hut bringen soll, wie die „Frau von heute“ den vielschichtigen Ansprüchen von außen und ihrem eigenen Anspruch gerecht werden soll. Man merkt ja an den vielen Kommentaren, dass du mit deinem Artikel den Nerv einer ganzen Frauengeneration getroffen hast. Du hast in Worte gefasst, was viele „Frauen von heute“ beschäftigt. Humorvolle und zugleich gnadenlos Nagelkopf-treffende Worte! Respekt und danke dafür!
    Liebe Grüße, Claudi

  • Reply
    Kathrin
    27. Januar 2015 at 07:40

    Hallo Bine,

    jetzt habe ich mir die Zeit nehmen können, um alles zu lesen. Das hast du sehr schön geschrieben und ich könnte soviel dazu antworten. Zwar nicht, dass ich mich in vielem wiedersehe, sondern eher, dass ich Menschen in meinem Umfeld wiedererkenne, die die „Frau von Heute“ eher als Druckmittel sehen, anders sein zu wollen. Dabei sind sie gar nicht so viel anders.

    Danke für diesen schönen Text. Ich habe die Ironie erkannt, auch wenn ich es manchmal traurig finde, wie Frauen sich in eine Welt drücken lassen, nur um auch dazu gehören zu können – mich eingeschlossen, soviel Ehrlichkeit muss sein.

    Sehr lachen musste ich über den Food-Blog-Teil. Denn das ist ein Thema, bei dem ich mich seit Jahren frage, ob man es nicht auch übertreiben kann.

    Liebe Grüsse
    Kathrin

  • Reply
    Kikkilotta
    28. Januar 2015 at 21:07

    Liebe Bine,

    Du schreibst über etwas, über das ich auch schon sehr viel nachgedacht habe. Mich gefragt habe, warum ich oft zu unzufrieden bin.

    Meine Erklärung: wir wissen alle zuviel und haben zuviele Möglichkeiten, uns zu vergleichen. In den 70ern haben die Leute geraucht, ihren Kindern literweise Zitronenlimo zu trinken gegeben, sind ohne Kopfstützen und Sicherheitsgurte gefahren und sahen ab Mitte 40 (oft) aus wie alte Leute.
    Heute wissen wir, wie wir uns und unsere Kinder ernähren sollten, wie wir fit bleiben könnten, wie wir bis ins hohe Alter schön aussehen können. Wir wissen, wir sollten erfolgreich im Job sein, glücklich verheiratet und geschmackvoll eingerichtet. Wir sollen uns engagieren, unsere Kinder fördern, den Medienkonsum begrenzen und respektvoll und gelassen erziehen. Wir wissen, was uns schadet und was uns nutzt, von der Zahnpflege bis zum Schimmel hinter der Tapete, von der Praebiotik bis zur Schwangerschaftsgymnastik. Die Listen wachsen weiter, und mit ihnen die Punkte, die man/frau wieder nicht geschafft hat, gar nicht schaffen kann.

    Natürlich gibt es mittlerweile eine gewaltige Gegenbewegung, Widerstand gegen die totale Perfektion. Aber … zu spät, der Virus sitzt im Kopf und ist so einfach nicht mehr rauszureißen. 1000 wunderbare Bilder in Pinterest haben sich im Hirn Wege gefräst wie eine Droge.
    Dazu kommt – fehlende Rückkopplung. Wer lobt und schätzt uns für das, was wir schaffen? Wenn wir Glück haben unser Partner und viel zu oft nur wir selbst, weil’s ja sonst keiner tut. Das ist bei mir einer der Gründe, warum ich in meiner Selbsteinschätzung so oft schwanke zwischen glorreicher Superwoman und verwahrloster Schlampe. Ich weiß selbst nicht genau, wo ich eigentlich stehe.
    Meine Versuche der Gegenwehr: Listen entschlacken, sich von vermeintlichen Pflichten befreien (Entscheidungsfrage: will ich das oder wollen andere, daß ich das tue?) und versuchen, im JETZT zu sein. Mein Hund hilft mir zum Beispiel dabei. Der liest keine Zeitung und keine Blogs ;-)
    Zeit mit geliebten Menschen verbringen und lachen. Einen super Tip hier in den Anworten fand ich: sinnfreies Tun. Ja! Bitte mehr davon!

    Und: sich in Blogs wie diesem darüber austauschen, wie es uns geht. Danke dafür, liebe Bine.

  • Reply
    Tchibo Blog
    30. Januar 2015 at 10:47

    Ein wirklich toller Beitrag! Er hat mich an einigen Stellen zum Schmunzeln gebracht… Und viele Frauen erkennen sich selbst bestimmt darin wieder ;-)

  • Reply
    [Entdeckt] spannende Blogbeiträge im Januar – Lebenseinblicke
    31. Januar 2015 at 18:38

    […] Frau von heute stehe viele Wege und Möglichkeiten offen. Bine hat sich dazu einige Gedanken […]

  • Reply
    Weniger ist mehr – das wissen wir schon lange, oder doch nicht? | tageweise
    2. Februar 2015 at 21:35

    […] veröffentlichte Bine vom Blog “Was eigenes”  einen ganz ähnlichen Artikel über die Frau von heute. Vielleicht stellenweise ein wenig überzeichnet, aber auch sehr treffend meiner Meinung […]

  • Reply
    Dani B.
    7. Februar 2015 at 10:18

    Hallo Bine!
    Wow, in jedem Abschnitt habe ich klammheimlich „hier“ gerufen :D
    Schöner Eintrag, wirklich. Und das bringt mich zum Nachdenken…

    Liebe Grüße,
    Dani

  • Reply
    Graffiti Party – In Arbeit…
    25. Dezember 2015 at 23:36

    […] und der Druck in mir wuchs stetig. Jetzt beim Schreiben hier, erinnere mich an den tollen Post (Die Frau von Heute ) von Bine (waseigenes) und muss herzhaft lachen. Warum machen wir es uns immer so schwer. Kurz […]

  • Reply
    Frau Pauli steht kopf!
    12. Februar 2016 at 12:26

    […] ++DIE FRAU VON HEUTE++ […]

  • Reply
    Lieblinks. – frau suvi
    20. März 2016 at 15:38

    […] Wie ist denn eigentlich die Frau von heute so? Bine hat dazu ein paar schöne Zeilen geschrieben. Sehr amüsanter Artikel, der mich aber auch gleichzeitig etwas nachdenklich gestimmt […]

  • Ich freue mich über Deinen Kommentar!