Ich habe in den letzten Tagen viel mit mir gesprochen. Nein, ich habe mit mir gemeckert. Du bist verrückt! habe ich gesagt. Das schaffste nicht, habe ich mir vorgehalten. Ja, ja, ja… mag ja sein. Aber ich habe Lust dazu und es macht mir bestimmt Spass! widersprach die andere Stimme in meinem Oberstübchen.
Im Grunde wollte ich dieses Jahr keinen Adventskalender veranstalten. Die letzte Sause Weihnachten bei Hoppenstedts war ein Haufen Arbeit. Fabelhaft und ein bisschen irre- aber eben viel Arbeit.
Nun ist da also diese neue Idee: Ein Adventskalender der guten Gedanken & Wünsche.
Gute Gedanken, optimistische Impulse, bekräftigende Zitate und Ratschläge können wir in den kommenden Tagen und Wochen alle gebrauchen.
Also gibt es ab heute jeden Tag einen guten Gedanken, einen positiven Wunsch für Euch. Ich bin ein klitzekleines bisschen panisch, denn ich habe noch nicht alle 24 Gedanken beisammen, geschrieben und fotografiert- aber das wird schon. Und wenn nicht, dann ist das auch nicht dramatisch, nicht wahr?
Es wird ein Zitat, einen guten Gedanken geben und ansonsten wenig weiteren Text. Nehmt aus den Gedanken mit, was Ihr braucht. Startet damit positiv in den neuen Tag!
Da ich aber auch noch andere Artikel im Dezember veröffentlichen möchte, wird es an manchen Tagen dann eben zwei Postings geben.

Den Anfang macht heute Katherine Hepburn.
Wenn du immer alle Regeln befolgst,
verpasst Du den ganzen Spaß!
Und das passt perfekt zu meiner kleinen oben erwähnten Panikattacke. Die Regel, hier nun jeden Morgen einen guten Gedanken zu veröffentlichen, darf auch gebrochen werden. Der Spass steht an erster Stelle.
Und sonst? Bei all den “Regeln” und “ungeschriebenen Gesetzen”, bei all den Erwartungen und Ansprüchen (Tante Traudel zum Adventskaffee einladen, Plätzchen für die Kindergarten-Weihnachtsfeier backen, ….) sollten wir nicht den Spass verlieren. Und das schaffen wir nur, wenn wir auch mal die Regel brechen.
Auf in einen optimistischen Dezember!
Liebe Grüße, Bine
{PS.: Ja, Spaß schreibt man mit “ß”. Seht es einfach als meine künstlerische Rechtschreib-Freiheit an. Der “ss” Schwung kam so munter aus meiner Feder}
