, ,

Wenn sich unverhofft ein Zeitfenster öffnet könnte ich einen Blick in mein ‚To Do Glas‘ werfen. / Get organized!

To Do Glas | get organized | Pinterest | Wenn sich unverhofft ein Zeitfenster öffnet | waseigenes.com Blog

Nehmen wir mal an, es öffnet sich am Nachmittag ganz unverhofft ein Zeitfenster. Eigentlich wollte man mit den Kids Besorgungen machen oder was Spielen oder Hausaufgaben erledigen, die Kids wollen aber lieber mit ihren Freunden was machen und haben keine Lust auf Mama. Alleine möchte man sie nicht lassen. Das Zeitfenster ist da. Was kann man tun?

Für mich persönlich eröffnen sich dadurch einige Möglichkeiten: ich könnte z.B. eine Freundin anrufen und mit ihr den Nachmittag durchquatschen bis ihre und meine Kinder quengelnd vor uns stehen und fragen, wann es eigentlich Abendbrot gibt?. Ich könnte mich aber auch ans Bügelbrett stellen. Oder ich mache mir eine Tasse Kaffee und lese ein bisschen Internet, beantworte Emails oder sowas.

Ich könnte allerdings auch die Küchenschränke auswischen. Oder Töchterchens Kleiderschrank ausmisten. Oder den Fensterrahmen im GästeWC putzen. Oder die Bücher abstauben und neu sortieren. Oder, oder, oder. Lauter Dinge, die mir, ehrlich gesagt, niemals nie nicht einfallen, wenn sich ein Zeitfenster öffnet. Diese Dinge fallen mir ein, wenn ich morgens das Geschirr aus den Schränken hole (Mhhh… haben schon länger keinen Lappen mehr gesehen!), oder wenn ich abends die gebügelte Wäsche in die Schränke räume (Du meine Güte, ist das voll hier!). Am nächsten Tag habe ich es wieder vergessen. Aus den Augen aus dem Sinn.

To Do Glas | get organized | Pinterest | Wenn sich unverhofft ein Zeitfenster öffnet | waseigenes.com Blog

Deswegen habe ich nun ein To Do Glas! Jawoll. In den letzten Tagen habe ich all solche unliebsamen Dinge, für die man ein bisschen Zeit benötigt, aufgeschrieben und ins Glas gelegt.
Wenn sich zukünftig ein Zeitfenster einfach so öffnet, dann könnte ich, rein theoretisch, mir einen Zettel aus dem Glas fischen und diese Aufgabe erledigen. Vorausgesetzt, das Fenster ist groß genug, es ruft keine Freundin an (da kann ich ja nicht sagen: „Du, sorry, aber ich muss jetzt die Fensterrahmen im GästeWC putzen!“). Nee. Da muss man schon Prioritäten setzen! *gacker*

Prinzipiell komme ich jedoch schon so langsam in den Frühjahrsputz-Sog. Wir haben hier in den letzten Monaten einiges geändert und umgesetzt. Haben unseren Messikeller komplett entrümpelt (ja, wir hatten einen Messikeller. So einen filmreifen Messikeller!) und ausgebaut, haben neue Schränke für den Flur gekauft- auf Wiedersehn vollgemüllter Schuhschrank (hier habe ich von ihm schon einmal berichtet), haben ganz viel weggeschmissen und neu sortiert. Also generell herrscht hier gerade Ordnung.
Aber mir reicht das noch nicht. Deswegen habe ich kürzlich ein neues Pinterest Board erstellt, welches da heisst: get organized. Gepinnt habe ich alles mögliche, was mit Aufräumen, Sortieren, Lagern, Aufbewahren, ect. zu tun hat.

get organized was eigenes blog pinterest

Ich möchte zwar nicht meine Schlafzimmerschränke gegen offene Kleiderstangen austauschen, so wie hier, aber ich finde es einfach inspirierend so viel Ordnung auf einem Bild zu sehen.
Auch kann ich mir nicht vorstellen, unsere Bücher andersrum ins Regal zu stellen, bzw zu legen, wie hier. Ich erntete schon genügend seltsame Blicke, als ich unsere komplette Bücherwand nach Farben sortierte. Aber diese Idee oder diese Idee, meine Halstücher zu sortieren finde ich super gut. Mit manchen Ideen ist das ja auch immer so eine Sache. Man findet sie toll, vielleicht sogar wünschens- und beneidenswert, aber es ist einfach unmöglich diese in den eigenen vier Wänden umzusetzen.

Aber träumen darf man. Und sich inspirieren lassen sowieso. Das spornt an, eigene Ideen umzusetzen, bzw. aus gesehenen Ideen wiederum neue zu entwickeln. Meine Pinterest Boards sind z.B. gut sortiert und aufgeräumt. Das macht mir irgendwie mehr Spass, als Madames Kleiderschrank aufzuräumen ;-)

Vielleicht mögt Ihr mal auf meinem get organized Board vorbeischauen… der Frühjahrsputz steht schliesslich an  ;-)

Liebe Grüße, Bine

MerkenMerken

32 Kommentare
  1. Valrike sagte:

    Hallo. Das ist wirklich eine gute Idee. Ich habe besonders mit 10 Monate altem Baby eher weniger Zeitfenster und meist bin ich dann mit der spontanen Freizeit überfordert und mache irgendwelchen Quatsch. ;) Vielleicht sollte ich mir auch so ein Glas anschaffen.
    Danke für die Idee!
    Viele Grüße
    Ulrike

    Antworten
  2. Rapantinchen sagte:

    Also ganz ehrlich gesagt wollte ich bei dem Anfangssatz: „Wenn sich unverhofft ein Zeitfenster öffnet“ lachend den Laptop schließen :-) Ist mir noch nicht passiert. Gleich bei dem Gedanken, das urplötzlich alle Kinder beschäftig zu sein scheinen, schreit schon einer „Mamaaaaa, kommaa“. Aber Dein Pinterestboard gefällt mir trotzdem sehr! Vielleicht schaffe ich das, wenn die Kids mal ausgezogen sind. So in 20-30 Jahren ;-)

    LG Anja

    Antworten
  3. Nele sagte:

    So ein Glas haben wir auch. Das wird aber nicht für unverhofft offene Zeitfenster genutzt, sondern für unbeliebte Aufgaben oder welche, die sonst untergehen. Am Wochenende wird die normale Hausarbeit (aufräumen, putzen, kochen, Wäsche waschen…) erledigt und dann noch ein Zettel gezogen. „Schublade mit den Wintersachen aussortieren“ stand da kürzlich drauf und „Gewürzschublade aufräumen“. Aber es sind nicht nur Schubladen darin zu finden, auch wenn es jetzt so klingt! ;-) Sondern eben genau solche Dinge, wie du sie auch aufgeschrieben hast. Kleiderschrank oder Schuhe (aus)sortieren, bestimmte Kram-Ecken aufräumen, oder die Kellertreppe saugen… Da gibt es genug. Und wenn das Glas leer ist, gibt’s eine Belohnung, damit wir uns motivieren können, vielleicht auch mal noch einen zweiten Zettel zu ziehen! ;-) Danach wird das Glas neu befüllt.

    Ich muss zugeben, mir macht es riesigen Spaß und ich bin immer ganz neugierig, was als nächstes gezogen wird – aber der Gatte ist nicht ganz so begeistert. Für ihn bleibt Hausarbeit eben Hausarbeit. ;-)

    Liebe Grüße
    Nele

    Antworten
  4. Schnittchen sagte:

    Oh ja, ich kenne dieses Zeitfenster! *lach* Meistens nutze ich es dann für die Dinge die ich sowieso tun muss! *lach*

    Hach ja, aber die Idee mit dem Glas ist garnicht mal so schlecht…vielleicht werde ich es mal mitaufnehmen.

    LG Schnittchen

    Antworten
  5. Andrea sagte:

    Hallo Bine!
    Was für eine tolle Idee mit dem Zeitfenster-Glas, muss ich mir merken bzw. vielleicht auch umsetzen. Bei mir gibt da auch hin und wieder so einen Anfall und man möchte die ganze Bude umräumen. Aber das geht nicht sonst herrscht hier Chaos. Aber in kleinen Happen ist das schon möglich.
    verschneite Grüße

    Andrea

    Antworten
  6. caro sagte:

    Liebe Bine, bei uns gibt es noch kein ToDo-Glas… Aber ich kenne das mit den Kleider- und Küchenschränken nur zu gut. Ende Januar hatte auch ich ein großes, unverhofftes Zeitfenster von zwei Wochen. Da habe ich all diese unliebsamen Sachen erledigen können. Und es fühlt sich einfach

    Antworten
  7. caro sagte:

    (hoppla, da waren die Finger zu dick…)

    … es fühlt sich einfach nur gut an, diese ständig auftauchenden kleinen ToDos endlich erledigt zu haben. Danke für deine Tipps. :) Liebe Grüße.

    Antworten
  8. Sandra sagte:

    Tolle Idee mit dem Glas! Ich kenne das Problem, allerdings meist nicht in Sachen putzen oder aufräumen, sondern eher bei kreativen Dingen. Die fallen mir bei den unmöglichsten Sachen ein, aber wenn ich sie dann nicht festhalte, habe ich sie wieder vergessen. Und beim nächsten Zeitfenster sitze ich rum und mache Sinnloses.

    Für meine Schals und Tücher wollte ich auch erst Kleiderbügel nutzen, aber da ich einfach noch zu viele davon habe, die ich auch alle noch nutze, habe ich mir so einen Bügel von Ikea gekauft, mit ganz vielen Löchern, in die man wunderbar alle Schals und Tücher stecken kann :) Da passen ein paar mehr drauf als auf einen normalen Kleiderbügel :D

    Viele Grüße,
    Sandra

    Antworten
  9. Goldengelchen sagte:

    Ohjeee, das erinnert mich an mein To-Do-Glas, das ich auch fleißig mit solchen Aufgaben befüllt habe… Ich habe sogar extra manche Aufgaben auf andersfarbiges Papier geschrieben, damit ich wusste, dass man diese Aufgaben nur bei Tageslicht durchführen kann (z.B. Fensterputzen). Aber ich muss gestehen, dass ich noch keinen einzigen Zettel daraus gezogen habe.
    Die Idee finde ich prinzipiell gut, aber irgendwie finde ich doch immer was anderes, was ich machen kann, bevor ich ans Glas gehe ;-)
    Viele Grüße
    Goldengelchen

    Antworten
  10. Babs sagte:

    “Wenn sich unverhofft ein Zeitfenster öffnet” als (noch)Kinderlose kenne ich das Phänomen durchaus, aber ganz ehrlich? Wenn sich mir tatsächlich mal unverhofft ein Zeitfenster öffnet, ist das letzte was mich locken würde Putzen/Aufräumen und Konsorten *g*
    Trotzdem finde ich die Idee mit dem ToDo Glas toll!
    Ich habe so eine ToDo-Dose mit lauter DIY Projekten, die ich schon immer mal machen wollte. Wenn mich dann mal die Inspiration verlässt… ;-)

    gglg, Babs

    Antworten
  11. Dorthe sagte:

    Liebe Bine,
    gleich vorweg: Wir haben auch einen Messi-Keller … so richtig…kaum ist er „aufgeräumt“, ist er auch schon wieder vollgemüllt…schrecklich.
    Ich habe es tatsächlich geschafft, die Dinge, die schon lange auf meinem Schmierzettel standen, zu erledigen. Und während die Lütte auf einem Kindergeburtstag war – saß ich plötzlich dar und dachte: ich muss doch jetzt was machen :-)
    Zum Glück (;-)) kommen ja immer wieder neuer Dinge. Gerade für meinen Mann, der seltsamerweise selten Bock auf irgendwelche Arbeiten hat, ist so ein Glas perfekt. Für uns passt die Idee von Nele (ein Zettel am WE) also perfekt :-)
    Danke und liebe Grüße,
    Dorthe

    Antworten
  12. Nina sagte:

    Liebe Bine,
    so viele Baustellen, klein aber oho, durchziehen den Wohnraum.
    Bei mir kam es an einen Punkt, an dem ich das Gefühl hatte, selbst der Materialüberschuss hinter Schranktüren oder in Schubladen nimmt mir die Luft zum Atmen.
    So miste ich. Und bin fast fertig. Also einmal alles.
    Nicht jeder Raum ist so viel Arbeit gewesen wie der ehemals böse Dachboden (dem hatte ich auf dem Blog sogar eine Serie gewidmet :-)), aber es war echt viel.
    Und das Ergebnis macht so froh.
    Wenn sich nun irgendwo etwas ansammelt (künftig), werde ich ein Zettelchen in einem solchen Glas deponieren und das nächste Zeitfenster sei meins. Danke für die schöne Idee.
    Allerliebste Grüße und eine schöne restliche Woche für Dich von Nina

    Antworten
  13. Katrin sagte:

    Hallo Bine,
    das mit den unverhofften Zeitfenstern kenne ich auch ganz gut. Ich werde immer ganz hubbelig, wenn ich vor so einem Fenster stehe und nicht weis was ich damit anfangen soll. Da ist deine Lösung mit dem Glas wirklich ne tolle Idee. Bin mal gespannt ob sich das in der Praxis so umsetzten lässt. Nicht das man am ende noch das Glas vergisst ;-)

    Antworten
  14. Frau Du sagte:

    Hach ja, ich kann so vielen Kommentaren nur zustimmen. Was kreative Ideen angeht, entfallen einem im Laufe des Tages/der Woche immer so viele, da sollte ich mir auch so ein Glas anschaffen. Allerdings hatte ich da doch auch mal die kreative Idee, so ein Glas für was anderes anzuschaffen… was war das bloß nochmal.. ^^
    Schade finde ich, dass man wirklich nur was für den Haushalt macht, wobei in mir auch schon ein Frühjahrsputztierchen zappelt und rausgelassen werden möchte (Ordnung tut mal wieder Not!). Aber schön ist, wenn einen so etwas motiviert und es am Ende auch noch eine Belohnung gibt :)
    Viel Spaß weiterhin mit deinem Board, da muss ich ja schon wieder überlegen, mir nicht doch instagram ‚anzuschaffen‘ ;)
    Liebe Grüße von
    Caroline

    Antworten
  15. Anna Sofie sagte:

    Toller Post. Ich selbst habe kein To Do Glas (die Idee ist aber wirklich toll!!, mache mir aber meist am Anfang der Woche eine kleine to-do-Liste für die kommende Woche. Diese Woche habe ich ein wenig mehr Zeit weshalb das Bad mal grundgereinigt wurde etc.
    Wenn ich aber weiß ich muss mehr arbeiten oder viel mit Freunden oder so gplant habe, dann stehen auf der Liste eher die Standart Dinge wie saugen, wischen, Wäsch waschen bla bla bla :D.
    Liebe Grüße!

    Antworten
  16. Nadja sagte:

    Das To-Do-Glas ist wirklich eine total tolle Idee.. :) Und bei den Pinterest-Ideen musste ich manchmal ein bisschen schmunzeln.. Die Bücher jetzt so verkehrt in das Regal zu legen find ich jetzt nicht wirklich hübsch, außerdem möchte ich doch sehen, welche Bücher wo sind etc.?! :D Aber die Idee die Bücher oder sonstiges nach Farben zu sortieren find ich klasse.. Die Tücher um einen Kleiderharken zu wickeln fand ich dann tippi topi, da meine Tücher nämlich genauso im Schrank hängen.. Für meine Sonnebrillen hab ich einen ähnlichen Aufbewahrungsort gefunden.. einfach eine doppelgespannte Schnur an die Wand hängen und schon kann man die Brillen sauber an einem Bügel an die Schnur hängen.. :)
    Ich wünsch dir schon mal ein schönes Wochenende!

    Antworten
  17. Ivonne sagte:

    Hallo Bine,

    die Idee mit dem Glas finde ich wirklich super…bin mir aber sicher, dass ich selbst dieses Glas gut ignorieren könnte. *zwinker*
    Allerdings bin ich auch ein „Organisierer“ und nachdem ich den Post gelesen und die Pinwand durchstöbert habe, bin ich sicher, dass auch bei mir das Frühjahrsputzvirus durchschlagen wird.

    P.S. In meinem Glas wäre mind. 5 mal der Zettel „Büro aufräumen“ ;)

    Antworten
  18. Larissa//No Robots Magazine sagte:

    Ohhh, das mit dem To-Do-Glas ist eine tolle Sache! Mir ist eher oft langweilig, da ist ein kleiner Anschubser nicht schlecht (wenn ich dann Energie aufbringen kann :p).
    Ich sortiere meine Bücher übrigens auch nach Farben. Sieht einfach schöner aus.

    Antworten
  19. Grimmskram sagte:

    Liebe Bine, das mit dem To-do-Glas ist eine tolle Idee! Wenn ich mal unverhofft freie Zeit habe, kann ich mich oft vor lauter Glück gar nicht entscheiden, was ich machen will/soll und mache dann am Ende gar nichts. Listen helfen oft, aber so ein Glas ist noch ein bisschen schöner.
    Ich geh jetzt mal auf dein Pinterest-Board…
    LG Jutta

    Antworten
  20. Lady Stil sagte:

    Hm, ein To-Do-Glas! Nicht schlecht die Idee!
    Das hat was sehr Verbindliches! Dann man sich
    nicht mehr so offensichtlich drücken…….ich glaub
    das mach ich erst nächstes Jahr! ;-)))))
    Kann mir mal einer in den Allerwertesten treten,
    ich bin schrecklich faul im Moment.

    Liebe Grüße und schönes WE,
    Moni

    Antworten
  21. Eva sagte:

    Das ist ja mal eine obercoole Idee. Den Zufall entscheiden lassen, was man endlich erledigt. Und sich dann aber nicht drücken…. ;)
    Hab ein wunderbares Wochenende, liebste Grüße,
    Eva

    Antworten
  22. nadelfein und kringelbunt sagte:

    Hihi, ich hab eine Dose mit solchen Zettelchen angelegt für Essenswünsche. Und wenn man mal wieder nicht weiß, was man kochen soll, wird ein Zettelchen gezogen und das was draufsteht, wird dann auch gekocht :) Wenn ich mir es recht überlege könnte man das auch für Ausflugsziele, etc. anlegen… Danke jedenfalls für die Inspiration!

    Dein Board gefällt mir gut. Wenn Du magst, dann schau auch mal bei mir vorbei! https://www.pinterest.com/nadelfein/organizer

    LG Jacqueline

    Antworten
  23. Tchibo Blog sagte:

    So ein Glas ist ne richtig tolle Idee! Das werde ich auch mal ausprobieren. Vielleicht könnte man auf die Rückseite jeweils noch eine
    kleine Belohnung für sich selbst schreiben ;-)

    Antworten
  24. Sandra sagte:

    Ich habe deine Boards sowieso abonniert, aber dieses „get organized“ board könnte ich mir mal en bloc reintun! Das to do Glas mache ich sofort nach, das ist ja sowas von genial!
    Gros bisou
    Sandra

    Antworten

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.