,

Wünsche zum neuen Jahr.

Fünf Tage 2018 und noch nix gemacht. Auch gut.

Eigentlich hatte ich gar nicht vor einen Artikel zu „guten Vorsätzen“ zu schreiben. Aber um mal langsam aus diesem Kokon zu kommen, öffnete ich gestern morgen diese leere Seite und fing an zutippen. Ohne einen einzigen guten Vorsatz. Während ich schrieb kamen und gingen die Gedanken und dazwischen mogelten sich ein paar Wünsche für`s neue Jahr.

Es liegt wahrscheinlich in der Natur des Menschen, dass man sich doch irgendwie Gedanken zum neuen Jahr macht. Ob man will oder nicht. Was möchte ich ändern, wovon will ich mehr, was mag ich nicht mehr sehen, machen oder haben? Und schwupp standen da am Ende 11 Wünsche für 2018.

Anfang und Ende reichen einander die Hände | Gedanken und Wünsche für das neue Jahr | Gute Vorsätze 2018 | waseigenes.com

// möchte ich schneller unliebsame Dinge abhaken; mich besser organisieren, bzw. früher anfangen Jobs zu erledigen. Ich bin nämlich die Frau der letzten Minute, was natürlich zu Stress führt. Ich rechtfertige mein Aufschieben meist mit „unter Druck arbeite ich schneller und effektiver“- aber im Grunde ist das ein doofes Argument.

// möchte ich häufiger lesen (mein persönlich gestecktes Ziel: mindestens 12 Bücher dieses Jahr!) und damit verbunden: bewusst mal eine Pause einlegen. Ein Buch habe ich bereits zwischen den Jahren und über den Wechsel verschlungen, beim nächsten Buch bin ich schon in der Mitte. Das fängt ja gut an!

// möchte ich dieses Jahr wieder mehr an Blogger-Events teilnehmen. Dazu fehlte mir in den letzten Jahren einfach die Lust und irgendwie die Zeit. Viele Einladungen und Konferenzen oder Workshops habe ich abgelehnt oder abgesagt. Nun haben die Kinder mittlerweile ein Alter erreicht, welches mir eine gewisse Freiheit gibt, einfach mal nicht da zu sein.

// möchte ich mich im Schreiben und Malen verbessern und vielleicht doch auf Euer Nachfragen hin das ein oder andere Bild zum Download hier anbieten. Damit verbunden: möchte und muss ich neue Programm erlernen. Zum Beispiel das Bearbeiten von Bildern, Vektorgrafiken erstellen, das Schneiden von Videos.

// möchte ich mich mehr meinem Instagram Account widmen. Nachdem ich im Herbst das Facebook-Experiment durchgezogen habe, möchte ich mich nun ein bisschen mehr um Insta kümmern. Da poste ich nämlich nur sehr sporadisch. Verliere ich einmal den roten Faden, fällt es mir schwer dort wieder anzuknüpfen.

// möchte ich meine Ansprüche runterschrauben. Bezogen auf den o.g. Instagram Punkt: ich mache viele Fotos, die wenigsten lade ich hoch. Weil sie zu dunkel, zu normal, zu nichts sagend, zu unschön sind. Das denke ich und stehe mir damit selbst im Weg. Und sonst auch.

// möchte ich (ebenfalls) regelmäßig sog. Morgenseiten schreiben. Das werde ich hier demnächst (vielleicht) mal ausführlich erklären.

// möchte ich mehr für mich nähen. Den Anfang machte letztes Jahr Frau Yoko. Es hat mir so viel Spass gemacht, für mich zwei Blusen zu nähen, die ich auch noch gerne trage- das möchte ich 2018 wiederholen.

// möchte ich kreativer sein. Hä? denken vielleicht einige- ist das hier nicht so eine Art „Kreativ Blog“? Ja, schon irgendwie, aber oft habe ich eine Idee oder ich sehe eine Inspiration und denke dann- och nee, das gab’s schon, ist doof, wenn Du das nachmachst. Das hemmt mich und wird 2018 geändert. Auch olle Ideen dürfen neu umgesetzt werden!

// möchte ich bewusster leben. Ach, jetzt kommt die wieder mit diesem Achtsamkeistscheiß! Nein, keine Sorge. Für mich bedeutet dies ein Mix aus: besser planen, dann aber auch wirklich umsetzen und mich einfach daran erfreuen. Dieses ständige „wir müssen mal“, „wir könnten doch mal“…. das nervt mich. Zu viele Ideen und Gedanken, die die Birne verstopfen und am Ende doch nicht umgesetzt werden. So ist das auch mit diesen Dingen im Haus, die ich dauernd von A nach B schiebe, weil ich mich nicht entscheiden kann, wohin damit. Im besten Fall in die Tonne. Abhaken. Oder einen Platz finden, einen Termin ausmachen, eine Idee umsetzen und sich daran und darüber freuen. Bewusster leben könnte auch heißen, sich von Ballast befreien.
Könnt Ihr mir folgen?

// möchte ich häufiger Freundinnen und Freunde zum Kaffeeklatsch oder einfach nur gemeinsamen Chips-Futtern einladen. Der Mann und ich sind gerne Gastgeber oder nehmen Einladungen an. Im Herbst und Winter des letzten Jahres waren so viele Wochenenden verplant, dass wir ständig Verabredungen schieben mussten. Das wird sich ändern!

Unterm Strich meine ich aber, dass wir uns mit guten Vorsätzen gar nicht stressen sollten. Ich verweise an dieser Stelle gerne auf mein Posting vom letzten JahrVielleicht sollte man einfach jeden Vorsatz aus dem Oberstübchen löschen und sich mal nur über die Dinge freuen, die man dauernd macht, die man gut kann, die einen ausmachen.

Nichtsdestotrotz- so ein paar formulierte und am besten auch aufgeschriebene Wünsche und Ziele sind gar nicht so verkehrt.

In diesem Sinne wünsche ich Euch noch einmal einen guten Start in das noch frische neue Jahr. Ich bin gespannt, was da wohl kommen mag und wohin die Reise geht.

Habt Ihr Vorsätze? Wünsche? Pläne? Hoffnungen?

Liebe Grüße, Bine

,

Neues Jahr. Neue Gefühle. Neue Möglichkeiten. Dieselben Träume! Jetzt ist sie da, die Zukunft!

Vor wenigen Tagen noch sprachen alle vom bevorstehendem neuen Jahr. Vom Jahresausklang. Jahreswechsel. Jahresbeginn. Vom Neuanfang. Jetzt ist sie da, die Zukunft. Und worüber denken wir nach?

Neues Jahr. Neue Gefühle. Neue Möglichkeiten. Dieselben Träume | Januar 2017 | Gute Vorsätze | waseigenes.com

Ich müßte mal wieder mehr schreiben und mehr zeichnen. Mal wieder einen Brief schreiben. Oder wenigstens eine Postkarte! Schneller die Wäsche wegwaschen, wegbügeln, wegräumen.
Immer den Schreibtisch aufgeräumt halten. Schneller und organisierter To Do Listen abarbeiten.
Mehr Bücher lesen. Mehr Zeit für Zeitschriften nehmen. Öfter auf anderen Blogs kommentieren. Weniger Zeit auf social media Kanälen verbringen.
Eine fremde Ecke meiner Stadt kennenlernen. Häufiger die Kamera mitnehmen und draußen fotografieren.
Öfter bewußte Pausen einlegen. Weniger Kaffee trinken. Dafür mehr Wasser trinken. Und obendrein dann weniger essen. Und wenn überhaupt essen, dann nur gesunde Lebensmittel verspeisen.
Nicht ablenken lassen. Mehr fokussieren. Mehr Mutter-Tochter-Tage einlegen. Genauso viele Mutter-Sohn-Tage einlegen. Und dazwischen ganz viele Ehefrau-Ehemann-Tage, -Abende, -Wochenenden einlegen.
Eine Oper oder ein Theaterstück sehen. Überhaupt ganz viel Kultur erleben.
Origami lernen. Weben lernen. Siebdruck lernen. Lernen! Lernen! Lernen!
Mehr Sport treiben. Weniger Schokolade essen. Schneller Dinge erledigen, für die man max. 10 Minuten Zeit braucht. Mal eine teure Gesichtscreme kaufen.
Schon im November Briefmarken für die Weihnachtspost einkaufen. Weihnachtskarten früher schreiben.
Den Emaileingang häufiger aufräumen! Emails schneller beantworten und resolut löschen.
Mehr Singletasking, statt Multitasking.
Mehr den Plotter anschmeissen und Neues ausprobieren. Nicht alles auf den letzten Drücker erledigen,…..

Neues Jahr. Neue Gefühle. Neue Möglichkeiten. Dieselben Träume.

Ob wir nun eine Sechs oder eine Sieben am Ende der Jahreszahl schreiben, ist völlig egal. Alle Wünsche und Ziele, die ich mal mehr, mal weniger vor Augen habe, bleiben dieselben. Waren schon immer dieselben. Werden mal mehr, mal weniger beherzt angegangen und umgesetzt.

Neues Jahr. Neue Gefühle. Neue Möglichkeiten. Dieselben Träume | Januar 2017 | Gute Vorsätze | waseigenes.com

Vielleicht sollte man einfach jeden Vorsatz aus dem Oberstübchen löschen und sich mal nur über die Dinge freuen, die man dauernd macht, die man gut kann, die einen ausmachen.

Ich kann z.B. unglaublich gut meine Kinder knuddeln und herzen.

Ich bin gut darin Danke und Bitte zusagen. Freunde willkommen zu heißen und ihnen zuzuhören.

Ich schaffe es in 17 Minuten mich zu duschen, anzuziehen und zu schminken.

Ich kann schlafen wie ein Stein und bin super im Tupperschüssel-Tetris.

Ich kann gut backen und meistens gut kochen.

Ich nähe akkurat in 10 Minuten ein Schminktäschchen zusammen und kann ganz viele Teller auf einmal tragen- gelernt ist gelernt.

Ich verstehe ein bisschen HTML und kann Verschlusszeit und Blende meiner Kamera erklären.

Ich kann Blasen mit Kaugummi machen, meinen Pony selber schneiden und gut Vorlesen.

Ich kann Alle Jahre wieder auf der Blockflöte spielen. Ich kann gut schreiben (zumindest mit meinem Laptop) und mich in drei Whatsapp Gruppen parallel unterhalten.

Ich kann gut warten und Komplimente geben.

Ich kann einfach damit zufrieden sein, dass ich nicht perfekt bin!

Manchmal ist es viel wichtiger sich vor Augen zu führen, was man alles gut kann und was einen glücklich macht, als dauernd nach Dingen zu streben, die man nicht gut kann oder die man endlich mal erreichen sollte und wollte.

In diesem Sinne- lasst uns das neue Jahr beginnen! Entspannt, ohne Druck, mit schönen Wünschen und Zielen, die uns nicht stressen, mit alten oder neuen Vorsätzen oder einfach ganz ohne!

Liebe Grüße, Bine

, ,

Von guten Vorsätzen, die eigentlich gar keine Vorsätze sind.

Mehr Sport. Mehr Bewegung. Mehr Muße. Mehr schreiben. Weniger essen. Nur gesundes Essen. Mehr Frieden. Weniger Krieg. Mehr Entspannung. Weniger Stress. Mehr Ordnung. Mehr Struktur. Weniger Chaos. Mehr Kultur. Mehr Disziplin. Mehr Sparsamkeit. Mehr Bescheidenheit. Mehr Pausen. Mehr Erholung. Weniger Strapazen. Weniger Druck. Mehr trinken. Sonst noch Wünsche?

Vergangene Woche, als ich um Mitternacht in den Sternenhimmel sah und bunte Feuerwerkskörper beim Knallen und Glitzern, beim Funkeln und Leuchten zusah; zwischendurch immer ein Auge auf die Kinder warf, weil ich nervös bin, wenn sie mit einem Feuerzeug herum hantieren; da habe ich mir keine Gedanken über gute Vorsätze gemacht. Nicht, wie in den Jahren davor.

Alle Vorsätze die ich habe, habe ich immer. Dauernd. Mal mehr mal weniger. Mal verdränge ich sie, mal beherzige ich sie. Mal halte ich mich an ihnen. Mal ignoriere ich sie.

365 Tage. Neue Chancen, neue Möglichkeiten, neue Lichtblicke, neue Gelegenheiten, neue Taten, neue Träume, beste Wünsche | Jahreswechsel 2016-2017 | waseigenes.com

Am nächsten Morgen, beim Neujahrsfrühstück, haben wir alle zusammen darüber gesprochen, was 2016 uns wohl bringen wird, bzw. was dieses Jahr nicht auf uns zukommen wird. Sommerurlaub, und Herbstferienurlaub sind schon gebucht. Jippie! Runde Geburtstage, eine Kommunion, Einschulung und andere größere Ereignisse stehen 2016 nicht im Kalender.

Und dabei dachte ich noch einmal kurz über mögliche gute Vorsätze nach. Nein, ich fasse dieses Jahr keine. Dass ich den Weihnachtsspeck wieder los werden möchte, dass habe ich mir schon Mitte Dezember vorgenommen; nicht erst an Silvester. Dass ich häufiger einen Stift in die Hand nehmen will, dass habe ich Ende November schon begonnen. Ein Tagebuch liegt in meiner Schreibtischschublade, neue Stifte und Blöcke habe ich mir für`s „hand lettern“ zwischen den Jahren gekauft. Mehr Ordnung schiebe ich seit ein paar Wochen zwischendurch in den Tagesablauf. Ausmisten und Aufräumen tut ja so gut. Es bleibt also alles irgendwie beim Alten. Und doch mit einem Gefühl von jetzt aber!

Wir haben die Weihnachtsferien genutzt um ganz schön faul zu sein. Haben viel gespielt und gelesen, die Familie besucht, gekocht, gebacken, zu viel gegessen, waren in der Stadt, haben Freunde getroffen.

Das Lotterleben neigt sich dem Ende zu. So, wie immer, wenn die Ferien zu Ende gehen. Ich blicke dem Alltag mit dem gemischten Gefühlen entgegen. Klaro! Schliesslich heißt es dann wieder früher aufstehen, mehr Termine, weniger Rumtrödeln. Das hat Vor- und Nachteile. Mein einziger Wunsch – nicht für`s ganze Jahr, sondern wenigstens für die kommenden Wochen: ein bisschen von der Leichtigkeit und Entspannung in die kommende Zeit retten.

Dies gepaart mit frischen, schwungvollen und lebensfrohen Gefühlen beginne ich das neue Jahr! Hallo 2016!

Den Anfang macht heute mein Büro, welches dringend ausgemistet werden muss und der Kühlschrank, der nicht nur entrümpelt, abgetaut und geputzt wird, sondern in den auch Neues hineingestellt wird. Ab heute starte ich mit dem H.A.P.P.Y. Programm von Alpro (Werbung). Als die Mädels vom Sister Mag mich Ende letzten Jahres fragten, ob ich an diesem Programm teilnehmen möchte, war ich sofort dabei. Neue Rezepte auszuprobieren und mal andere Zutaten als gewohnt einzukaufen, mag ich sehr. Vierzehn Tage lang werde ich mein Frühstück und ein paar Snacks mal ganz anders zubereiten, als sonst.

Mehr Infos zu dem Programm findet Ihr im Sister Mag No. 22 ab Seite 222.  Ich werde Euch danach wissen lassen, wie es mir dabei ergangen ist. Den ein oder anderen Rezepttipp werde ich zwischendurch auch auf Instagram mit Euch teilen.

Auf geht’s! Ich wünsche Euch einen guten Start in das noch ganz neue Jahr 2016 und hoffe, dass all Eure Wünsche in Erfüllung gehen! Ich freue mich auf Euch, Eure Kommentare und Anregungen! Aus Mangel an schönen neuen Fotos (in den letzten Wochen habe ich nur Bilder von Kindern, die Geschenke auspacken gemacht), habe ich meiner Neujahrskarte aus dem letzten Jahr einen neuen Anstrich gegeben. Genau genommen sind es dieses Jahr ja 366 Tage… aber egal! Die 2015-Vorsätze habe ich im Übrigen alle ganz gut umgesetzt und werde sie auch weiterhin beherzigen. Denn eigentlich sind die gar keine Vorsätze.

Liebe Grüße, Bine

MerkenMerken

,

Gute Vorsätze & Wünsche für’s neue Jahr.

Es hilft ja alles nix. Der Alltag ist da. Das Rumschlunzen und sich in planlosem Prokrastinieren wälzen sollte nun endlich ein Ende haben. Dinge müssen und sollen erledigt werden. Her mit dem Tatendrang! Der Shop ist wieder geöffnet, an den letzten beiden Tagen habe ich meine Nähmaschine entstaubt und zwei Postings angefangen zu schreiben. Wie schön, dass wir schon wieder Wochenende haben. *lach*

Um zurück in den Trott zu finden und den slow-motion-Ferienmodus abzuschütteln, habe ich mir beim Entstauben und Aufräumen nun doch mal ein paar Gedanken zu 2015 gemacht.
Eine Menge Ansporn erhielt ich von Euren #Schreibzeit Postings, die ich alle gelesen habe, bzw. noch lese. Danke dafür und danke für die vielen inspirierenden Gedanken zur Eurer Neujahrs-Gemütslage. Ich habe mir nichts Weltbewegendes und keine fetten Ziele für 2015 gesetzt… aber so ein paar kleine Wünsche habe ich schon für das noch junge Jahr. Verbesserungs-Wünsche sozusagen. Gute Vorsätze für`s neue Jahr!

365-neue-tage-gute-vorsaetze-gute-wuensche-waseigenes.com-blog

Punkt 1: ich möchte definitiv mehr lesen. Mir fehlt das. Ich bekomme schlechte Laune, wenn mir Freunde immer wieder mit neuen Buchtipps um die Ecke kommen und ich dann nur jammernd antworten kann: Ich lese gerade so wenig! Ich lese schon seit fast zwei Monaten an einem Buch. Ich hab noch so viele ungelesene Bücher auf meinem Kindle. *jammerModusOff* Das muss sich ändern. Und damit steht schon Punkt 2 auf der Liste: früher ins Bett gehen. Wenn ich das schaffe, dann kann ich a) mehr lesen und komme b) morgens einfach flotter aus der Kiste.

Punkt 3: Geduld. Jahaaa! Das ist mal ein Vorsatz. Ich bin so furchtbar ungeduldig und hektisch. Ich bewundere immer ältere Menschen, mit was für eine Ruhe sie den Alltag meistern. Habt Ihr schonmal gesehen, wie eine ältere Dame, vor Euch an der Kasse, die Lebensmittel in die Tüten packt? Ja? Dann stellt Euch das Gegenteil vor und schon seht Ihr mich. Alles muss immer husch-husch gehen. Selten erledige ich etwas mit Ruhe und Muse. Einkaufen, aufräumen, kochen, nähen. Taxifahren, zack-zack! Geduld und Struktur, dass sind zwei Schlagworte, die ich mir auf die 2015-Fahne geschrieben habe. Ich habe damit schonmal angefangen und gestern mein Büro gaaaaanz langsam aufgeräumt. ;-)

Punkt 4: Mehr Fotos. Sicherlich nehme ich sehr oft das Handy oder meine Kamera in die Hand um ein Bild zu machen. Viele Bilder sind aber privat, von unseren Kindern, von unseren vier Wänden. Sowas zeige ich nicht online. Ich möchte mehr Bilder machen, um mich im Fotografieren zu verbessern, aber auch, um mehr schöne Fotos zeigen zu können. Da mir ja immer noch dieser Gedanke an einem 365-Tage-Projekt im Kopf umschwirrt, ich mich dazu aber nicht aufraffen kann und auch Schiss vor der Umsetzung habe, habe ich mir als kleine Challenge vorgenommen: Jeden Tag mindestens ein Bild auf Instagram posten.

Punkt 5: Mehr trinken. Ich trinke schon recht viel  und oft Wasser. Das mag ich am liebsten. Schorle ist gar nicht meins, eine Coke trinke ich nur im Restaurant. Vor einigen Wochen habe ich in so einem Glitzer-Glamour-Promi-TV-Magazin von einer Engländerin gehört, die über einige Monate rund 4 Liter Wasser am Tag zu sich genommen hat. Sie hat dadurch nicht nur etwas abgenommen (da wäre ich nicht abgeneigt!), sondern auch ihre tieferen Falten wurden durch das viele Wasser aufgeplustert. Da Botox und Co. für mich eine Horrorvostellung sind, ich gleichzeitig aber nicht jünger werde (die 40 steht vor der Türe!), muss Wasser her. Viel Wasser. Mehr Sport steht übrigens nicht auf meiner Guten-Vorsätze-Liste. Ich bin schon froh, dass ich den Schweinehund ein bis zweimal die Woche überliste. Für mehr Sport fehlt mir irgendwie ein Gen. Anders kann ich mir das nicht erklären.

Last but not least, Punkt 6: Mehr Schreiben. Das ist jedes Jahr ein guter Vorsatz, meist schaffe ich diesen Wunsch auch beizubehalten, oftmals schläft das Schreiben aber wieder ein. Mir hilft es sehr meine Gedanken zu sortieren, wenn ich sie aufschreibe. Das gilt genauso für den Blog, wie für private Dinge. Auch habe ich mir vorgenommen weiterhin viele Postkarten und Briefe zu schreiben und hin und wieder mal eine Art Tagebuch zu schreiben. Nachdem ich im September 2013 diesen Beitrag „Was macht Dich glücklich?“ hier veröffentlich hatte, habe ich tatsächlich ein kleines Buch neben mein Bett gelegt und jeden Abend drei glückliche Momente des Tages aufgeschrieben. Leider- und wie so oft- ist dieses Vorhaben irgendwann eingeschlafen. Ein guter Vorsatz wäre, abends nochmal das Büchlein hervorzuholen und drei glückliche Momente aufzuschreiben.

Zum Thema Schreiben gehört übrigens auch, wieder mehr Kommentare auf anderen Blogs zu schreiben. Ich freue mich immer riesig, wenn ich einen neuen Kommentar hier erhalte. Früher gab es noch keine „Antwort-Funktion“ auf unseren Blogs. Da ist man zum Kommentator auf den dessen Blog und hat sich da für den Kommentar bedankt oder eben drauf geantwortet. Ich bin der Überzeugung, dass man dadurch früher eher neue Leser gewinnen konnte. Wir haben uns gegenseitig auf den Blogs besucht und kommentiert. Vor ein paar Monaten habe ich schon damit angefangen, wieder mehr auf anderen Blogs meinen Senf abzugeben. Das möchte ich gerne beibehalten.

So. Jetzt sind sie raus und öffentlich, die guten Vorsätze. Ich denke, dass sie alle gut zu erreichen sind, bzw. die Ziele nicht all zu hoch gesteckt sind. Tatendrang hin oder her, wir wollen ihn schliesslich nicht überstrapazieren. Alles wird gut! Habt ein schönes Wochenende, wir lesen uns hier wieder am Montagabend, denn Montag ist der 12. Januar und dann gibt es wieder 12 Bilder von meinem Tag!

Liebe Grüße, Bine

PS.: Sollte Ihr auch einen Beitrag zu Guten Vorsätzen oder Eurer Gemütslage Anfang Januar schreiben wollen oder vielleicht habt Ihr das schon gemacht,  dann könnt Ihr diesen gerne unter das erste #Schreibzeit Posting „Planlos ins neue Jahr!“ verlinken.

, ,

Planlos ins neue Jahr. / Schreibzeit #1

Letztes Jahr, um diese Zeit, ich weiss es noch ganz genau, war mein Kopf voller Ideen für das neue Bloggerjahr. Schon vor Weihnachten und zwischen den Jahren bereitete ich mich auf 2014 vor, notierte mir Themen und Ideen in meinem Notizbuch und pinnte fröhlich Inspirationen auf meine PinBoards. Ich war hochmotiviert und freute mich auf einen neuen Start in ein weiteres Bloggerjahr.Planlos ins neue Jahr | #Schreibzeit | waseigenes.com

Dieses Jahr ist das nicht so. Überhaupt nicht. In den letzten Tagen sind mir immer wieder Überschriften begegnet, die mir zu riefen: „Frisch und fröhlich mit einem Haufen Ideen ins neue Jahr!“ Ich sitze dann davor und denke. Äh, nein. Ich habe mir zwischen den Jahren so gar keine Gedanken gemacht. Über gar nix. Man könnte sagen, ich bin gerade etwas träge.

Dafür habe ich sogar eine Erklärung: Die Vorweihnachtszeit ist für mich einfach viel zu schnell vergangen. Ich hatte einige Schreibthemen und DIY-Ideen auf der Liste, die ich alle nicht umgesetzt habe. Diese Ideen verstopfen mir jetzt quasi den Zugang zum neuen Jahr. Ich denke noch daran, dass ich doch eigentlich meinen Bildschirm mit einer Lichterkette schmücken wollte. Oder, dass ich über Countdown-Listen kurz vor Weihnachten schreiben wollte. Ich hatte vor einige Plätzchen-Rezepte zu posten, wollte über meine Kamera schreiben und Euch die genähten Sorgenfresser zeigen, die meine Kids zu Nikolaus bekamen. An all das denke ich noch… dabei sollte ich doch jetzt viel mehr an gute Vorsätze denken. Und Pläne für 2015 machen. Themen für die Schreibzeit sammeln und mit den Kindern überlegen, als was sie sich an Karneval verkleiden könnten. Stattdessen bin ich planlos.

Aber sind wir doch mal ehrlich. Der erste Januar ist einfach nur ein neuer Tag im Kalender. Der Tag nach dem 31. Dezember und vor dem 2. Januar. Die Welt geht nicht unter, wenn man einfach weiter macht, wie bisher. Träge und relativ entspannt oder eben voller Energie und Enthusiasmus. Statt über gute Vorsätze zu schreiben, schreibe ich eben über den Ist-Zustand. Und dieser ist nicht spektakulär. Eher etwas melancholisch. Insbesondere dann, wenn ich durch geschmückte Strassen gehe, wie neulich in Köln.

Pläne kann ich auch morgen machen. Oder übermorgen. Und meinen Bildschirm werde ich Ende Oktober mit einer Lichterkette schmücken. Oder gar nicht. Mut zur Lücke. Das wäre doch mal ein guter Vorsatz für das neue Jahr.

Damit ich mit meiner aktuellen, leicht trägen, Ist-Situation hoffentlich nicht ganz so alleine dastehe, habe ich gerade spontan entschieden, dieses Thema zum ersten Schreibzeit Thema in diesem Jahr zu ernennen. Wie ist Eure Gemütslage aktuell? Seid Ihr voller Tatendrang oder seid Ihr auch noch nicht so richtig im neuen Jahr angekommen? Genießt Ihr noch den Anblick Eures Weihnachtsbäumchen oder habt Ihr die Weihnachtsdeko schon wieder in Kisten verpackt und den Baum auf die Strasse geschmissen?

Ich bin jetzt wirklich gespannt! Liebe Grüße, Bine

PS: Hier gibt es alle Infos rund um das Thema „Schreibzeit 2015“ -> klick.

, , ,

Meine guten Vorsätze 2014.

unzufriedenheit-ist-unser-motor-vorsaetze-2014-waseigenes

Wie Ihr an der Überschrift erkennen könnt, ja ich gehöre der Fraktion Was nehmen wir uns denn für`s neue Jahr vor? an. Wenn sich ein Jahr dem Ende zuneigt, dann schaue ich gerne zurück und blicke auf die vergangenen 12 Monate. Was war gut, was war schlecht? Welche größeren Ereignisse haben sich in mein Gedächtnis eingebrannt? Welche kleineren Begebenheiten machten mich glücklich? Was kann ich im nächsten Jahr besser machen?
Spätestens bei der letzten Frage blicke ich in die Zukunft und denke darüber nach, was im neuen Jahr ansteht, was schon geplant ist und worauf ich mich vielleicht freue. In 365 Tagen kann eine Menge passieren und ich bin froh, dass ich nicht in die Zukunft blicken kann, aber einiges weiß ich natürlich schon. Zum Beispiel werden wir 2014 Kommunion und Einschulung feiern. Und Ende Februar wird es hier riesen Neuigkeiten geben, aber dazu ein anderes mal mehr!

Warum denken wir über gute Vorsätze nach? Um sie im Laufe des Jahres wieder über den Haufen zu werfen? Um sie dann doch nicht durch zuhalten? Was bedeutet eigentlich Vorsatz? Wikipedia sagt zum Beispiel:  In der Psychologie ist der Vorsatz eine Absicht, in einer bestimmten Situation ein bestimmtes Verhalten durchzuführen. In der Buchherstellung ist der Vorsatz  das Verbindungsstück zwischen Buchblock und Buchdeckel. Eine schöne Metapher, wie ich finde.

Für mich ist ein Vorsatz- im Bezug auf das neue Jahr, also die guten Vorsätze- ein Wunsch und damit etwas Unverbindliches. Das mag vielleicht der Grund dafür sein, dass so viele Menschen mit ihren guten Vorsätzen schon bald wieder brechen.

Deswegen setze ich mir lieber Ziele. Und zwar kleine Ziele, die auch zu erreichen sind. Ich schreibe sie auf und schaue sie mir im Laufe des Jahres auch immer wieder an, damit ich Zwischenbilanz ziehen kann. Das motiviert, treibt an und sollte im besten Falle glücklich machen, wenn man tatsächlich ein Ziel erreicht hat. Dem Ziel, also etwas zu erreichen, geht ja erstmal eine Unzufriedenheit voraus. Irgendetwas stört mich, sonst hätte ich nicht den Wunsch oder besser, den Willen, es zu ändern. Unzufriedenheit muss also gar nichts Negatives sein. Im Gegenteil. Unzufriedenheit ist unser Motor etwas zu ändern!

Was aber sind denn nun meine Ziele für 2014? Meine Ziele und Wünsche für 2013 habe ich damals hier aufgeschrieben. Was ich geschafft habe und was nicht, habe ich nachträglich ins Posting geschrieben. Für 2014 habe ich keine so lange Liste vor mir liegen. Vier Punkte habe ich rausgepickt, die ich heute hier aufschreiben möchte:

Liebe Deine Stadt! – Ich liebe Köln.  Als ich noch tagtäglich in der Innenstadt war, weil ich dort meinen Arbeitsplatz hatte, kannte ich viele Läden, Cafés, Restaurants und Hot Spots. Das ist in den vergangenen Jahren etwas eingeschlafen und muss geändert werden! Ich möchte neue und alte Restaurants, Cafés und Lokalitäten besuchen und hübsche Geschäfte finden. Vielleicht mal einen Vormittag mit der Kamera durch die verschiedenen Stadtteile stromern oder einfach nur abends mit Freunden auf ein gemeinsames Essen treffen. Wenn ich ein fremde Stadt besuche, dann lese ich vorher im Netz, was man dort alles Erleben könnte. Die eigene Stadt wird dagegen oft vernachlässigt! Wird geändert!

gute-gedanke-und-ideen-vorsaetze-2014-waseigenes

Mehr Schreiben. Okay, muss ich erklären. Ich schreibe gerne. Heute hier im Blog und dann und wann notiere ich mir nette Ereignisse in einer Tagesbuch-App auf dem Handy. Früher habe ich Tagebücher gefüllt und in Kalender Notizen gemacht. Das ist in den letzten Jahren total eingeschlafen. Warum ich das ändern will? Ganz einfach: ich werde alt. Ich kann mich oft an Ereignisse nicht mehr richtig erinnern und ärgere mich dann, dass ich mir dazu keine Notizen gemacht habe. Ein weiterer Punkt: Mehr  Karten schreiben. Das habe ich mir schon für 2013 vorgenommen und auch ganz gut geschafft, ist aber durchaus noch ausbaufähig. Alles in allem also: öfter einen Stift in die Hand nehmen.

gute-gedanke-und-ideen-vorsaetze-2014-waseigenes

Als Blogger fragt man sich ja auch immer mal wieder, wie es weitergehen soll oder wird. Wohin hat mein Blog mich bisher gebracht, wie gefällt mir die eingeschlagene Weg? Soll ich weiter in diese Richtung marschieren oder an der nächsten Kreuzung abbiegen?
Im Große und Ganzen bin ich mit meinem Blog und meiner Arbeit rund um den Blog zufrieden. Schon für 2013 hatte ich mir vorgenommen, etwas den Turbogang rauszunehmen und das ist mir gut gelungen. So soll es weitergehen.
Regelmäßig bloggen, mit Köpfchen und Verstand, Zeit und Muse und Struktur. Struktur ist ein gutes Stichwort, denn ich habe mir in der ersten Januarwoche einen ganz persönlichen Blogplanner als Tabelle erstellt. Dort habe ich die Hauptthemen von ‚was eigenes‘ notiert (DIY, Gedachtes, Gesehenes, Kulinarisches, Gelesenes, mein Shop + regelmäßige Kolumnen wie der monatliche Insta-Rückblick und meine 12v12-Tage). Diese sechs Rubriken möchte ich 2014 abwechselnd auf meinem Blog behandeln, beleuchten, zeigen, vorstellen, darüber schreiben. Der grobe Plan für die kommenden drei Wochen steht schon und das ist ein wirklich gutes Gefühl!

do-what-you-love-waseigenes-kosmetiktaeschchen

Neben meinen Blog ist mein Shop natürlich ein ganz wichtiger Bestandteil meines täglichen Lebens. Ich betreibe diesen nach wie vor mit viel Herzblut, kann mir nichts anderes vorstellen und denke auch hier immer wieder über Verbesserungen nach. In diesem Jahr möchte ich einige neue Wege gehen. Zumindest den Versuch wagen, ohne meinen Fokus aus den Augen zu verlieren! Es wird neue Täschchen geben, andere Materialien, andere Formen und Ideen. Als ’special edition‘ oder als dauerhafte Sortimentserweiterung. Für mich persönlich habe ich neulich ein DO WHAT YOU LOVE Täschchen genäht. Schlicht und ergreifend aus coolem silbrigen Kunstleder. Mir gefiel es so gut, dass ich zwei weitere genäht habe. Diese gibt es aktuell als ’special edition‘ in meinem Shop (klick).

Neben den o.g. Punkten gibt es noch einige persönliche Gedanken, die ich habe, mir aber eigentlich nicht extra notieren muss. Es sind irgendwie Grundbedürfnisse, wie z.B. Gesundheit; das Wohlbefinden meiner Familie; das Pflegen von Freundschaften; eine bessere Organisation unseres Terminkalenders, damit Freizeiten noch besser und entspannter genutzt werden können; Dinge, die mir einfach nicht wichtig sind, die mich eventuell sogar stressen, abzulehnen oder abzusagen. Das Leben leben, innerhalb unserer Möglichkeiten, mit allen Ups und Downs, großen und kleinen Sorgen, aber hoffentlich immer so, wie es uns gefällt!

Liebe Grüße, Bine

,

Gute Vorsätze [short stories #1]

Unser erstes Thema in diesem Jahr lautet… oh Wunder! Gute Vorsätze. Viele nehmen sie sich zum Jahresende vor, einige finden sie einfach nur doof und überflüssig. Zu welcher Fraktion gehört Ihr? Was haltet Ihr davon? Nehmt Ihr Euch welche vor und wenn ja, was sind Eure Vorsätze für 2014?  Abnehmen? Mehr reisen? Ein besserer Mensch werden? Und wenn Ihr zurück blickt, habt Ihr Eure guten Vorsätze für 2013 alle erreicht oder schon nach ein paar Tagen wieder verworfen? Erzählt doch mal!


Gute Vorsätze | Short Stories | waseigenes.com

Wie im November letzten Jahres angekündigt, möchten Andrea und ich mit Short Stories den Fokus auf das Schreiben lenken. Sich über ein Thema Gedanken machen, vielleicht wieder verwerfen und anschliessend formulieren. Nicht nur durch Bilder sprechen lassen, wie wir es 2013 mit color me happy gemacht haben, sondern unsere Gedanken, Wörter, Texte eine Geschichte erzählen lassen.

Im Januar, bedingt durch die Feiertage und Schulferien starten wir heute mit Short Stories, in den kommenden 11 Monaten werden wir jedoch immer am 1. eines jeden Monates hier das Thema bekannt geben. Wir werden die Linkmöglichkeit nicht nach einem Monat schliessen. Ihr dürft also das ganze Jahr in die Tasten hauen und wenn Euch das März Thema erst im August bewegt, dann schreibt Ihr eben im August! Kein Stress, nur viel Muse zum denken und schreiben!

Wir wünschen Euch viel Freude und sind gespannt auf Eure Beiträge zu Gute Vorsätze.

 

, ,

Make a wish! {12:12:2012 photo challenge}

Heute startet die 12:12 Photo-Challenge: Make a wish! Habt Ihr einen Wunsch, oder gleich viele Wünsche für den Januar, für die kommenden Wochen, Monate, oder für das gesamt Jahr 2012?

12:12 Photochallenge | make a wish | waseigenes.com
Neben vielen kleinen Wünschen für das neue Jahr habe ich am 1. Januar immer den gleichen Wunsch: Weg mit dem Winter-Advents-Weihnachts-Speck!
Den letzten Schokomann kann ich natürlich nicht so stehen lassen, das wäre einfach zu schade ;-), aber danach ist Schluss mit Schoki & Co.

Jetzt seid Ihr dran….

Liebe Grüße, Bine