Gedachtes, Kooperation

Mit vielen kleinen Schritten unsere Erde retten.

Werbung für Ikea Better Living App.

Nachhaltigkeit. Umweltschutz. Plastikmüll. Wasserverschwendung. Energiewende. Erderwärmung. Klimaschutz. Klimawandel. Umweltkrise. Bienensterben. Moral und Anstand. Verantwortung. Ausrufezeichen.

Darf ich noch mit dem Flugzeug fliegen? Muss ich mich jetzt vegan ernähren? Wo kriegt man denn diese Teelichter ohne Aluminium?

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Da wirste verrückt, wenn Du die Zeitung aufschlägst – ach nee, heute informieren wir uns ja online. Oder wir werden informiert. Ob wir wollen oder nicht. Überall sprechen alle über all diese Themen. Und ich stehe an der Fleischtheke und habe ein schlechtes Gewissen, wenn ich der Fachverkäuferin sage: Ein Pfund Hack halb und halb bitte. Soll man ja eigentlich nicht mehr. Furzende Kühe erzeugen Methan, altes Ferkel!

Zwanzig Minuten später stehe ich an der Kasse und habe Puls beim Anblick der vielen kleinen Plastiktüten auf dem Band, in denen ein, zwei Äpfel und Bananen hin- und herkullern. Bananen! Muss das denn sein, verdammt nochmal? möchte ich die Frau vor mir anschreien.

Zwischen Marktgeschreie und fundierten Informationen, stehen wir im Dschungel. Tu dies, lass das! Du kaufst noch Duschgel in quietschbunten Plastikflaschen? Bah! Du bestellst immer noch Kaffeekapseln? Also ehrlich. Du steigst im Sommer wieder in den Flieger?
Ja, aber es wird doch angeboten. Dann kauf ich es halt, dann bestelle ich eben. Ist doch auch viel praktischer. Ein Klick und am nächsten Tag steht schon der freundliche DHL Bote vor der Haustüre. Und hinterläßt dabei auch noch Müll. Dafür kann er aber nix. Er macht ja nur seine Arbeit. Retouren sind auch so ein Thema. Wenn ich’s doch kann, warum soll ich dann nicht? antwortete neulich ein Mann in einem Radiointerview. Was für ein Honk, dachte ich.

Auch wenn wir uns hier und da bei all den Themen, den Informationen, Ratschlägen und Forderungen manchmal überfordert fühlen – wir dürfen uns nicht entmutigen lassen. Niemals!

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Kleine Schritte sage ich immer.

Ich kann nicht von heute auf morgen mein Leben und das Leben meiner Familie komplett auf den Kopf stellen.

  • Aber ich kann mit dem Rad zum Einkaufen fahren.
  • Ich kann weniger Fleisch kaufen und verzehren.
  • Ich kann in Räumen, in denen ich mich nicht aufhalte, das Licht ausknipsen.
  • Ich kann beim DM nach Seife, statt nach Flüssigseife in der Plastikflasche, greifen.
  • Ich kann auch mal auf einen Coffee-to-go verzichten und wenn doch nicht, dann kann ich wenigstens einen eigenen Becher mitnehmen.
  • Ich kann meinen Aperol Spritz auch ohne Strohhalm genießen.
  • Ich kann während des Zähneputzens den Hahn zudrehen.
  • Ich kann statt Alufolie und Frischhaltefolie selbst genähte Schüsselhauben nutzen.
  • Ich kann ein Glas über den ganzen Tag nutzen, statt dauernd ein neues aus dem Schrank zu nehmen (und damit die Spülmaschine unnötig vollstopfen).
  • Ich kann an der Wursttheke sagen (fordern!), dass doch bitte der Käse zusammen mit der Wurst in eine Papiertüte gepackt werden soll.
  • Ich kann Essensreste in den Kühlschrank stellen und morgen Mittag aufessen.
  • Ich kann einen bereits abgelaufenen Joghurt einfach mal probieren, Omma hat früher immer dran gerochen – in den seltensten Fällen ist er nämlich tatsächlich um …
  • ich kann doch ganz schön viel tun. Und doch tue ich mit Sicherheit noch zu wenig.

Kleine Schritte im Alltag, mich bewusst entscheiden, was ich kaufe, nutze, nochmal benutze oder einfach weglasse. Mal zwei Minuten drüber nachdenken. Ohne großen Aufwand.

Und neben tun, machen, handeln und auch denken, sollten wir auch drüber sprechen. Gegenseitig Tipps und Ratschläge geben, Gutes weitersagen. Nicht urteilen, nicht verurteilen, nicht herabwürdigen. Den „Honk“ da oben nehme ich zurück. Er scheint es nicht besser zu wissen. Ich hoffe, er lernte es noch.
In meinem Freundeskreis ist das Thema immer mal wieder Thema. Welches Thema? Na, das alles. Umweltschutz, Klimaschutz, Nachhaltigkeit. Ich nutze jetzt eine Deocreme aus der Dose. Kein Plastikmüll, kein Aluminium. Ach, das ist ja doll. Wo gibt’s die?

Mit vielen kleinen Schritten unsere Erde retten | Nachhaltigkeit | Better Living, waseigenes.com

Seit Anfang Juni gibt’s neu im App Store die Ikea Better Living App. Sie macht Nutzer auf die vielen kleinen möglichen Schritte aufmerksam. Sie gibt Ideen und Inspiration für mehr Nachhaltigkeit im Alltag. Aktivitäten durchscrollen, Tipps holen, Tipps umsetzen, Aktion speichern, Punkte sammeln, weitersagen.
Die App motiviert, denn sie zeigt dem Nutzer die Wirkung seines Tuns. CO2 Einsparungen, reduzierter Abfall, eingespartes Wasser.

Und seit dem 10. Juni (es ist nie zu spät anzufangen) läuft innerhalb der App eine Challenge. Dabei geht es nicht darum, andere zu übertrumpfen, sondern uns spielerisch gemeinsam anzuspornen.

Ob Ihr in meinem Team #waseigenes mitspielt oder bei Renate, Denise oder Lisa – das ist mir wurscht. Hauptsache Ihr spielt mit, denn dabei sein ist alles. Alle, die sich zur Challenge anmelden, haben ausserdem die Möglichkeit etwas zu gewinnen. Teilnahmebedingungen und Gewinne findet Ihr innerhalb der Challenge unter „Info“.

Hier könnt Ihr Euch die App runterladen und hier, auf dem Ikea Unternehmensblog gibt’s noch weitere Infos dazu.

Es nie zu spät anzufangen. Ich habe gerade die nassen Handtücher aus der Waschmaschine geholt und nicht – wie sonst – in den Trockner gesteckt, sondern sie auf den Wäscheständer im Garten aufgehängt.

Welche kleinen Schritte tut Ihr in Eurem Alltag? Habt Ihr noch gute Tipps?

Liebe Grüße, Bine

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23 Comment

  1. Reply
    Christiane
    13. Juni 2019 at 12:39

    DANKE!!

    Liebe Bine,
    es geht mir wie dir. Man hat das Gefühl, das Thema springt dich von allen Seiten an, trotzdem scheint es noch an vielen Leuten abzufließen, als wären sie dagegen immun.
    Ich nutze seit Jahren (auch damals schon aus Verantwortung meinen Kindern gegenüber) keine Plastiktüten, knipse Licht aus, was nicht genutzt wird, kaufe kleinere Portionen Fleisch …
    Und ich hoffe, dass ich meine Achtung vor der Umwelt meinen Kindern beibringen konnte.
    Trotzdem habe ich das Gefühl, noch viel zu wenig zu tun.
    Gerade dieses: „wenn es doch angeboten wird“, ist eine echte Falle.
    Wie froh war ich, als ich gestern zufällig im Radio hörte, wie eine Moderatorin meinte, wie schizophren es doch sei, dass Aldi überlegt einen Pfand auf die dünnen Plastiktüten zu erheben – allerdings für die Backwaren weiterhin diese Einmal-Handschuhe aus Plastik anbietet.
    Es hat jemand ausgesprochen.
    Man muss darüber reden. Wir sind in vielen Dingen so automatisiert, gedankenlos, mit uns persönlich betreffend Wichtigem beschäftigt und übersehen, was wir ändern könnten.
    Dabei sind die vielen kleinen Dinge, wie du sie beschreibst, so einfach. Jeder kann für sich den richtigen Weg finden, um die CO2 Produktion zu senken.
    Ich suche jetzt erst mal so einen alten Seifenhalter mit Magnet (ich will ja nicht mehr putzen, nur weil ich Seifenstücke nutze). Mein Baumarkt hat es leider nicht. Dabei lasse ich lieber „den Klick in der Stadt“ – ebenfalls ein Beitrag zur CO2-Senkung. Auch wenn ich es eher mache, um die hiesigen Geschäfte zu unterstützen.

    Danke, für deine Tips!
    Danke, dass du es ausgesprochen hast!

    Liebe Grüße und einen schönen Tag wünsche ich
    Christiane

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      14. Juni 2019 at 06:27

      Liebe Christine, herzlichen DANK für Deinen Kommentar.
      Dieses „wenn es doch angeboten wird“ ist tatsächlich eine große Falle. Wir haben alle Möglichkeiten, können
      alles bestellen, haben, horten, kaufen und auch wieder easy zurück senden. Und dabei bleibt die Verantwortung oft
      auf der Strecke.
      Liebe Grüße, Bine

  2. Reply
    Susanne mamimade
    13. Juni 2019 at 12:40

    Ich verwende nur mehr selbstgemachten Küchenreiniger, habe mir den Weichspüler abgewöhnt und programmiere die Waschmaschine auf nachts.
    Das fällt mir so ad hoc ein.
    Da ist sicher noch mehr.
    Ich poste mal dazu

    LG

    Der Austausch und die Anregungen sind superwichtig. .. Ich suche noch eine Alternative zur Küchenrolle …

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      14. Juni 2019 at 06:29

      Liebe Susanne,
      ich würde auch sagen, dass der meiste Plastikmüll in der Küche entsteht.
      Und eine Alternative zur Küchenrolle hätte ich auch gerne. Versuche mir dauernd zu verkneifen,
      wieder ein Blatt abzureißen… die Macht der Gewohnheit. :-/
      Liebe Grüße, Bine

      1. Reply
        Britta Wuttke
        14. Juni 2019 at 07:49

        Hallöle,
        Zum Thema „Küchenrolle“: Ein erster Schritt könnte sein, solche zu kaufen, die nur halb so große Blätter haben (gibt’s z.B. von der Hausmarke des Drogeriemarktes mit den zwei Buchstaben…). Da muss nicht immer gleich ein großes Blatt dran glauben. Und nachher einfach kompostieren… :o)
        LG und schonmal Happy Weekend
        Britta

        1. Reply
          Cornelia
          14. Juni 2019 at 10:45

          Statt Küchenrolle nutze ich immer einen ganz normalen Lappen, den ich regelmäßig in der Waschmaschine wasche. Im Netz hab ich auch schon Anregungen gefunden, Lappen aus alten Handtüchern und schönen Stoffen selber zu nähen.
          LG Cornelia

        2. Reply
          Amely
          12. Juli 2019 at 18:57

          Hallo zusammen, ich nutze statt Küchenrolle einfach Stoffreste aus Jersey. Sie fallen beim Nähen sowieso an und man muss sie nicht säumen. Dann einfach waschen und wiederverwenden. Trocknen geht schneller wenn man sie auf einen selbstgemachten Wäschetrockner legt. Findet man auf meinem Blog unter DIY Wäschetrockner.
          Grüße, Amely
          P.S. Freut mich dass das Thema Nachhaltigkeit mittlerweile auch auf den größeren Blogs ankommt.

    2. Reply
      Petra
      17. Juni 2019 at 01:59

      Vielleicht dumme Frage ? Wieso die Waschmaschine nachts laufen lassen?

  3. Reply
    Claudia
    13. Juni 2019 at 13:19

    Geschenke packe ich generell in Geschirrhandtücher…..gibt’s meist im 4-er Pack günstiger……und kann jeder brauchen

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      14. Juni 2019 at 06:29

      Das finde ich eine super Idee, Claudia! Wird schwierig bei größeren Geschenken- aber generell
      werd ich mir das merken! Danke!

  4. Reply
    Sonja
    13. Juni 2019 at 13:41

    Oh das gibt es so viel was man tun kann.

    – Leitungswasser statt Wasser aus PET Flaschen trinken
    – Kleidung und andere Dinge länger nutzen und reparieren, statt neu zu kaufen
    – Keine Plastikbeutel fürs Gemüse, sondern lieber Gemüsebeutel nähen
    – Wattepads durch genähte Frottee-Alternativen ersetzen
    – Shampoo und Creme gibt es auch in Fester Form
    – Menstruationstasse statt Tampons, waschbare Binden statt Einwegbinden
    – Statt Küchenrolle einfach Stofftücher oder Handtücher verwenden

    Und da gibt es noch vieles mehr. Ich beschäftige mich seit Anfang des Jahres stärker mit dem Thema, versuche im Familien- und Freundeskreis aufzuklären und einfache Alternativen anzubieten. Ich habe z.B. Bienenwachstücher verschenkt, damit sie direkt eine Alternative zu Frischhalte- und Alufolie haben. Außerdem habe ich die eine oder andere DIY / Upcycling Idee dazu auf meinem Blog. Derzeit sträube ich mich aber noch auf dem Blog mit generellen Ideen Listen zu posten…

    Danke für den Tipp mit der App, die kannte ich noch nicht und bietet schon einige Ideen und vor allem etwas „Wettbewerb“ bei den Nutzern, damit es auch irgendwo Spaß macht. Ich habe nur noch nicht herausgefunden, wie man in ein Team kommt :D

    Liebe Grüße
    Sonja

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      14. Juni 2019 at 06:32

      Liebe Sonja, danke für Deine Tipps!
      Wir sprudeln schon seit Jahren Leitungswasser und Gemüse und Obst lege ich immer lose in den
      Einkaufswagen. Da braucht man nicht mal keine Beutel für, finde ich.
      Seife habe ich schon in fester Form, Shampoo noch nicht. Sobald mein Vorrat aufgebraucht ist, werde
      ich mal eines testen.
      Wenn Du in der App auf Challenge gehst, dann gibt es dort einen mini kleinen Reiter „Team“. Darunter
      stehen die Teams, denen Du beitreten kannst. Wenn Du mich nicht findest – ist nicht schlimm :-)
      Liebe Grüße, Bine

  5. Reply
    Ines
    13. Juni 2019 at 14:08

    Ganz ehrlich? Bis auf das Einkaufen mit dem Rad wurden mir Deine Punkte schon zu Hause in den 1970ern gepredigt und ich komme aus keinem Ökohaus. Das sind für mich alles Selbstverständlichkeiten und ich nahm schon einen Korb mit, als es überall umsonst Plastiktüten gab.

    Was ich demnächst ändern werde? Säckchen für Gemüse mitnehmen zum Einkaufen. Sie liegen schon da. Es sind die Wäschesäcke aus den 2er-Packs, von denen mir für BHs immer einer zu groß ist. Sind also nicht extra gekauft.

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      14. Juni 2019 at 06:34

      Liebe Ines, ich weiß – diese Punkte, die ich genannt habe, sind nicht weltbewegend und werden von vielen
      schon umgesetzt. Ich glaube aber, dass es immer noch viiiele Leute gibt, die es eben nicht tun oder
      einfach nicht groß drüber nachdenken. :-)
      Liebe Grüße, Bine

      1. Reply
        Ines
        16. Juni 2019 at 13:50

        Sorry, da habe ich mich unglücklich ausgedrückt. Ich wollte nicht Deine Liste abwerten, sondern zum Ausdruck bringen, dass ich entsetzt bin, wie viele Menschen selbst diese Kleinigkeiten bis heute nicht umsetzen oder begriffen haben. Du hast vermutlich leider recht – es ist nicht jedem klar, was es bringt, darauf zu achten.

  6. Reply
    Mella
    13. Juni 2019 at 15:05

    Hallo Bine,
    Was für tolle Tipps und Anregungen. Auch wenn man schon vieles kennt hilft es doch nochmal drüber zu reden, lesen und nachzudenken.
    Einige Sachen muss ich für mich allerdings ausschließen. Andere praktiziere ich schon seit Jahren. Warum muss ich auf Küchenrolle meinen Apfel oder meine Möhre schälen? Geht auch auf Zeitung. Obst/ Gemüse und Einkaufstüten benutze ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Das neue Auto der besseren Hälfte ist ein Hybrid und Strom produziert unsere Solar/ Photovoltaik Anlage auf dem Dach. Bäm!!
    Und dann ist mir vor einigen Wochen mein Handy runtergefallen und war hin. Ersatz musste her! Und ich habe es noch nicht eine Sekunde bereut, dass ich ein generalüberholtes/ rund um erneuertes gekauft habe. So habe ich Geld gespart und gleichzeitig Karma/ Umweltschutzpunkte gesammelt.
    Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Und den zu machen ist doch besser als Nix!!

    So, das war`s. Die Sonne scheint und ich schmeiße die Waschmaschine an. ;-)

    LG, Mella

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      14. Juni 2019 at 06:35

      Liebe Mella,
      genau – drüber reden und nachdenken hilft :-)
      Ich muss mir noch die Nutzung der Küchenrolle abgewöhnen… dafür habe ich
      gestern auch im Garten die Wäsche getrocknet.
      Liebe Grüße, Bine

    2. Reply
      Ines
      16. Juni 2019 at 13:49

      Sorry, da habe ich mich unglücklich ausgedrückt. Ich wollte nicht Deine Liste abwerten, sondern zum Ausdruck bringen, dass ich entsetzt bin, wie viele Menschen selbst diese Kleinigkeiten bis heute nicht umsetzen oder begriffen haben. Du hast vermutlich leider recht – es ist nicht jedem klar, was es bringt, darauf zu achten.

  7. Reply
    Elke
    13. Juni 2019 at 20:32

    Ich denke mir auch immer, es ging noch mehr, wenn ich mich einfach einen Schritt aus meiner gewohnten Komfortzone bewege, das bedeutet ja nicht, dass es dann weniger komfortabel ist… da ich aber meine Aperol Spritz am liebsten mit Strohhalm trinke, sind wir auf Glasstrohhalme umgestiegen – und alle sind begeistert!!!
    LG
    Elke

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      14. Juni 2019 at 06:37

      Liebe Elke,
      wir haben noch einen Vorrat nach Strohhalmen hier – diese einfach wegzuschmeißen, wäre
      auch nicht richtig. Sobald wir alle verbraucht haben, werde ich mich auch auf die
      Suche nach einer Alternative machen!
      Liebe Grüße, Bine

  8. Reply
    Lisa
    16. Juni 2019 at 10:51

    Was für eine tolle Aktion! Ich werde mich gleich mal ein wenig belesen zur App.
    Wir versuchen aktuell auch immer mehr Plastik einzusparen – vielleicht hilft die App dabei noch mehr :)

    Liebe Grüße
    Lisa von DIYKüche

  9. Reply
    San
    17. Juni 2019 at 02:58

    Natürlich kann keiner alleine von heute die Welt verändern, aber jeder kann definitiv viele kleine Dinge tun um einen Teil beizutragen… genauso ist es.

  10. Reply
    Susanne Mamimade
    18. Juni 2019 at 09:41

    So. ich habe meine Tipps kurz zusammengefasst …

    https://mami-made.blogspot.com/2019/06/2-tipps-zum-stromsparen-im-haushalt-fur.html

    Schau vorbei

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