Aus dem Leben einer Online-Shopbetreiberin Shop

Aus dem Leben einer Online-Shopbetreiberin {branding, corporate design & identity}

27. Juni 2013

Ihr Name ist Lieschen Müller. Ihr Shop heißt Wunderbare Kleinigkeiten von Lieschen. Ihr Blog heisst Kleinigkeiten Tagebuch. Ihre Facebook Fanseite heisst Lieschchens Kleinigkeiten. Ihr Instagram-Account heisst …. und mich, als Leser und Konsument, treibt das ist den Wahnsinn!

Ich habe absolutes Verständnis dafür, wenn Blog, Shop, FB & Co. zum Spass betrieben werden. Aber, wenn Ihr wahr genommen werden möchtet, wenn Ihr ein Geschäft verfolgen wollt, hier erfolgreich und bekannt werden möchtet, dann solltet Ihr Euch Gedanken zu und über Eure Marke (Euer Label) machen. ‚branding‘ und ‚corporate identy/ design‘  wie es so schön heisst, ist für die Vermarktung und den Wiedererkennungswert Eures Labels und Eures Blogs wichtig, nützlich und m.E. unumgänglich. Die FB Seite von Coca Cola heisst schliesslich auch nicht Süße schwarze Cola. Wer sollte diese Page jemals finden? Wie sollte CC darüber jemals Fans erreichen, Werbung machen, Netzwerken, Kontakte knüpfen, Neuigkeiten in die Welt posaunen? Gar nicht.

waseigenes kolumne aus dem leben einer online shop betreiberin branding

Treue und langjährige Leser dieses Blogs erinnern sich vielleicht noch, dass mein Label ursprünglich Leolino Design hiess. Den Namen suchte ich mir 2006 aus und meldete damit mein Gewerbe an, ohne auch nur zu ahnen, wohin das alles führen würde. Es gab keinen business plan, sondern nur der Spass am kreativ sein und der Wunsch meine Artikel zu verkaufen. Erst sehr viel später kam ich zum Bloggen und weil mir damals überhaupt nicht bewusst war, dass ich eines Tages diesen Blog auch für mein Label nutzen könnte und Facebook und Instagram, Twitter und Co. hier zu Lande noch gar nicht verbreitet waren, nannte ich meinen Blog was eigenes. Irgendwann war ich mit diesen beiden Namen/ Labels/ Marken immer unglücklicher. Wenn ich mich irgendwo im Netz anmelden wollte, stand ich jedes mal vor der Entscheidung: Soll ich mich als Frau Leolino oder Frau was eigenes anmelden? Ich erhielt teilweise Kommentare und Nachfragen, ob ich (also, die Bloggerin hinter was eigenes) die jenige wäre, die bei Dawanda unter dem Namen Leolino verkaufen würde. So ging das nicht weiter. Also fragte ich einen Haufen netter Bloggerfreundinnen „Welche Marke bin ich und welcher Name passt zu mir? Leolino oder was eigenes„. Die Rückmeldungen waren eindeutig und absolut: was eigenes sollte es werden.

Also schrieb ich eine Mail an Dawanda und bat um die Umbenennung meines Shops. Meine damalige Leolino-Facebook Seite löschte ich und meldete eine neue Fanpage facebook.com/waseigenes an. Kurz darauf kamen Instagram/waseigenes und Twitter/waseigenes und Pinterest/waseigenes dazu und überall meldete ich mich mit was eigenes an. Sicherte mir meine Marke. Posaunte in die Welt heraus, dass ich die jenige welche bin, die hier bloggt und da verkauft und dort twittert und hier instagramd und so weiter und so fort. Irgendwann entschied ich ausserdem, dass möglichst auf allen Plattformen ein und das selbe Profilfoto von mir zu sehen ist. Wenn heute jemand nach was eigenes googelt, dann findet er vielleicht nicht gleich meinen Blog (weil neu, schlechtes Ranking, ect.), aber er findet vielleicht meine FB-Seite oder meine Pinterest-Seite. Ich kann mir auf jeden Fall ziemlich sicher sein, dass ich gefunden werde. Und das will ich, weil: ich möchte ja gerne verkaufen und gelesen werden.

waseigenes kolumne aus dem leben einer online shop betreiberin branding täschchen

Mir ist es schon passiert, dass ich einen hübschen Shop bei Dawanda verfogt habe, gleichzeitig die dazugehörige Facebookseite geliked habe und mich womöglich mit der Dame hinter Shop und Fanseite in irgendeiner FB-Gruppe ausgetauscht habe und erst sehr viel später gemerkt habe, dass das alles aus einer Hand stammt und hinter jeder Plattform ein und die selbe Person schreibt und agiert. Um ehrlich zu sein, ich fühle mich dabei ein wenige verschaukelt.

Ich möchte gerne Schmink- und Kosmtiktäschchen verkaufen. Dafür habe ich mir einen Markennamen, bzw. einen Labelnamen ausgedacht, habe meinen Shop eingerichtet, habe meine Produktpalette definiert, eine entsprechende FB-Seite eingerichtet und schreibe einen Blog (bei dem es sich allerdings nicht um einen klassischen corporate Blog handelt, wo es nur um meine Artikel geht, aber eben auch). Mit meinem Label möchte ich mich von meinen Mitbewerbern absetzen und abgrenzen. Meine Täschchen tragen meine Handschrift, meinen Stil, meinen Geschmack. Wenn mir Freundinnen sagen, dass sie meine Täschchen unter 100 anderen ähnlichen Täschchen erkennen würden, dann freue ich mich darüber, denn das ist genau das, was ich will. Schmink- und Kosmetiktäschchen gibt es viele bei Dawanda, bei Etsy, in anderen Online-Shops, da ist es gut, wenn man einen gewissen Wiedererkennungswert (corporate identiy) hat, wenn der Verbraucher mich, bzw. meine Artikel wiederkennt, eine Orientierung hat und denkt: Ha! Die habe ich schonmal gesehen. Stimmt die verkauft da und schreibt dort und ….

waseigenes kolumne aus dem leben einer online shop betreiberin branding 1

Wenn man keine Täschchen näht, keine Tassen, Teller, Stoffe, Postkarten, Notizbücher, Webbänder, Klamotten, ect, designed oder verkauft, sondern vielleicht Kurzwaren, die natürlich nicht die eigene Handschrift tragen können, dann ist es m.E. um so wichtiger, die eigene Marke aufzubauen, ein Logo zu haben, einen einprägsamen Namen. Klicke ich auf den Shop, danach auf die FB-Seite, dann auf den Blog und sehe immer und überall das gleich Logo oder Profilbild, dann hat dies einen enormen Wiedererkennungswert, ich habe eine Orientierung und vielleicht sogar auch ein höheres Vertrauen in die Person oder die Personen, die hinter diesem Label stehen.

Und genau das ist es, was ich mit meinem Anfangssatz meinte. Ich fühle mich verschaukelt, wenn ich so gar keinen roten Faden hinter einigen Webprofilen sehe. Wenn sich ein und die selbe Person mit verschiedenen Namen auf unterschiedlichen Plattformen anmeldet. Wie gesagt: wenn diese Person gar nicht wiedererkannt werden will, dann soll das so sein und ich respektiere dies natürlich. Wenn diese eine Person aber auf der einen Seite Geschäfte machen möchte und sich mit anderen Shopbetreibern und Bloggern vernetzen will, sich austauschen möchte und den eigenen Shop oder Blog nach vorne treiben will, dann verstehe ich nicht, wenn sich diese Person keine Gedanken zur eigenen Markenführung und Markenbekanntheit macht. Das einheitliche Erscheinungsbild eines Labels (Namen, Logo, Internetauftritt, vielleicht sogar Briefpapier, Verpackung, ect) trägt zur eigenen Identität und zu einem positiven Bild in der Öffentlichkeit bei. Es erweckt Vertrauen und einen besseren Bekanntheitsgrad beim Kunden, Leser, Käufer. Ich selbst habe mich Anfang des Jahres dazu entschieden, die beiden Herzen (siehe oben in meinem Header), als mein Logo zu wählen, einfach, weil sie mir gerade gefallen. Das kann sich morgen vielleicht schon wieder ändern. Wenn das dann so ist, dann wird das neue Logo jedoch auch gleich wieder auf allen Plattformen ausgetauscht. Der Name bleibt übrigens. Daran wird sich bestimmt nichts mehr ändern.

Früher hatte Lieschen Müller ihren kleinen Laden in der Meiertrasse in Köln, hat ein Schild anfertigen lassen, welches über’s Schaufenster aufgehängt wurde und stand mit dem Namen ihres Ladens in den gelben Seiten. Heute verkauft Lieschen Müller online und um überhaupt verkaufen zu können, sollte Lieschen Müller auf verschiedenen Plattformen präsent sein {siehe hier meinen Beitrag aus der Reihe „Aus dem Leben einer Online-Shopbetreiberin – social media und marketing}. Damit Lieschen überall gefunden und wieder erkannt wird, sollte sie sich Gedanken zu ihrem corporate design, ihrer Aussendarstellung, ihrem Namen, ihrem Logo machen. Finde ich. Und, was sagt Ihr dazu?

Ich bin auf Eure Meinung gespannt! Liebe Grüße, Bine

65 Comments

  • Reply olivia 27. Juni 2013 at 10:07

    Hi, ich sehe das so wie Du !!! Verstehe den Sinn auch gar nicht, da man doch „erkannt“ werden möchte oder ? Stelle ich mir zumindest so vor!!!
    Bin übrigens noch im Besitz eines „leolino-Schminktäschchens“…., das auch jeden Tag im Einsatz ist!
    LG
    Olivia

    • Reply Bine 27. Juni 2013 at 10:23

      Ach wirklich? Wie lustig… das hat in 100 Jahren bestimmt einen enormen Wert ;-))
      LG Bine

  • Reply Lea vom papierlabor 27. Juni 2013 at 10:14

    Liebe Bine,

    da kann ich nur sagen: absolut deiner Meinung. Festgestellt hab ich das schon häufig. Ich finde ein großartiges Produkt auf Facebook und suche unter diesem Namen auf DaWanda. Finde’s aber nicht, weil der Shop nen anderen Namen hat. Ist wahrscheinlich keine böse Absicht, sondern einfach nur die Tatsache, dass der- oder diejenige noch nicht darüber nachgedacht hat. Wobei…das ein oder andere muss ich sicher auch noch anpassen ;-)

    Was ich auch superwichtig finde…die Plattformen miteinander zu vernetzen.

    Und….mal wieder großartig geschrieben! Danke :-)
    Sonnigen Gruß, Lea

    • Reply Bine 27. Juni 2013 at 10:30

      Ja, eben, Lea! Vielleicht ist es keine Absicht. Vielleicht kam eines zu anderen (wie bei mir!), aber irgendwann sollte man sich darüber mal Gedanken machen. ;-)
      DANKE für das nette Kompliment!
      LG Bine

  • Reply Stoffsymphonie 27. Juni 2013 at 10:15

    Ich bin absolut Deiner Meinung, es ist super wichtig, dass man einen Wiedererkennungswert hat. Ohne den geht man in dem Geschäft unter!! Danke für diesen super Post! Ich lese so gerne in Deiner Serie! Klem Alice

    • Reply Bine 27. Juni 2013 at 10:29

      Lieben DANK! :-*

  • Reply Silke 27. Juni 2013 at 10:24

    Hallo Bine,
    genau das was du heute beschrieben hast ist mir in den vergangenen Wochen auch immer durch den Kopf gegangen. Also ich war auch so ein „Lieschen Müller“, zich verschiedene Seiten mit immer anderen Namen.
    Das konnte so nicht weitergehen :o(
    Also überlegt und ein neues Logo gebastelt. Alles was ging entsprechen geändert und jetzt habe ich das Gefühl man kann mich finden und mich auch zuordnen.
    OK, alles ist noch nicht so komplett, aber derzeit müssen andere Dinge vorgezogen werden bei mir.
    Aber sei es drum, mittlerweile finde ich hat es schon was und sieht nicht übel aus.
    http://de.dawanda.com/shop/Gnubbel
    Und unter Gnubbels Krativeck findet man mich auch auf Facebook. Das mein Blog noch nicht so heißt liegt daran das ich noch gar nicht weiß ob ich den Blog dort behalte.

    Dir möchte ich einfach mal aus tiefstem Herzen danken, für all deine Tipps und Ratschläge die in der Vergangenheit auf deinem Blog zu finden waren.
    Mach weiter so!! Ich bleibe dir treu. :o)

    Liebe Grüße
    Silke

    • Reply Bine 27. Juni 2013 at 10:26

      Sehr, sehr gerne! Und danke für das Danke! :-) Logo, Namen, Blog, Shop,…ect. sowas kann man auch nicht alles von heute auf morgen ändern! Bei mir war es ja auch eine lange Entwicklung.
      Schliesslich machen das die meisten von uns nebenbei. Wir sind eben nicht Coca Cola, ne? ;-)
      LG, Bine

  • Reply ullatrulla 27. Juni 2013 at 10:25

    Huhu Bine, was ein toller Artikel! Ich betreibe mein eigenes Blog erst seit zwei Monaten (nur zum Vergnügen) und habe sicher noch viel Verbesserungsbedarf, kenne aus meiner eigenen Erfahrung als Nutzerin/Leserin/Shopperin aber das Problem, dass Blogs und z. Bsp. Dawanda-Shops aufgrund des Namens nicht als zusammenhängend erkennt werden. Ich fühle mich zwar nicht gleich „verschaukelt“ wie Du, bin aber auf jeden Falkl irritiert und das ist bei der Vielfalt an Shops und Produkten, die es im Web gibt, sicher nicht gut. Wer sich nicht wohlfühlt, ist schnell auch wieder weg – denke ich. Deine Gedankenanstöße möchte ich also sehr unterstützen!
    Liebe Grüße, Daniela
    PS. Ich mag Deine Marke/Label sehr. Absoluter Wiedererkennungswert. :-)

    • Reply Bine 27. Juni 2013 at 10:28

      Lieben Dank, Daniela! Okay, „verschaukelt“ ist vielleicht ein bisschen überspitzt gesagt- irritiert ist besser! Es sei denn, ich kommuniziere mit dieser Person und kann einfach nicht raussfinden, wer sie eigentlich ist und was sie macht… das empfinde ich als komisch!
      LG Bine

  • Reply Tamilu 27. Juni 2013 at 10:27

    Hallo Bine,

    als ich anfing kam mir gar nicht in den Sinn, unterschiedliche Namen zu benutzen, fand es selber schon schwer EINEN passenden Namen zu finden, sollte ja schließlich nur einmal geben. Aber wie du schreibst, jeder sollte das für sich selbst entscheiden, aber für das voran kommen bringt es einem überhaupt nicht.

    Schöner Text und sehr gut geschrieben.

    Liebe Grüße
    Tanja von Tamilu

    • Reply Bine 27. Juni 2013 at 10:28

      Merci, Tanja! Und ja, sicher: das muss jeder für sich entscheiden….

  • Reply Frau Mani 27. Juni 2013 at 10:47

    Liebe Bine,
    ich kenne dich bzw. dein Label erst seit wenigen Monaten und zwar genau so wie es jetzt ist.
    Genau wie du sagst erweckt es Vertrauen wenn ich dich auf facebook genauso finde wie auf deiner homepage oder im blog. Und ganz selbstverständlich mache ich das immer so, wenn mir irgendeine Seite gefällt, suche ich immer unter dem selben Namen bzw „Schild“ weitere Internetauftritte der- oder desjenigen.

    Eigentlich könntest du dir mal überlegen, deine Reihe „Aus dem Leben einer Online-Shopbetreiberin“ in ein Buch zu hüllen. Schließlich sind das nicht nur ein paar Tipps, sondern fast schon eine detaillierte Anleitung für Erfolg. Das wäre bestimmt ein Bestseller auf dawanda usw.

    Liebe Grüße vom Bodensee,
    Frau Mani

    • Reply Bine 27. Juni 2013 at 11:26

      Liebe Frau Mani, ich freue mich immer über Deine Kommentare! Danke dafür. Die Idee mit dem Buch ist nicht schlecht! Vielleicht meldet sich mal ein Verleger. ;-))
      LG, Bine

  • Reply Diana 27. Juni 2013 at 10:49

    Liebe Biene,
    ich lese nun schon sehr lange bei Dir, bestimmt schon mehr als 1 Jahr, geschrieben habe ich bislang nie etwas, da ich, das muss ich einfach mal eingestehen, nicht organisiert genug war.
    Zu viele Blogs etc…..

    Inzwischen hat sich das etwas geändert, ich bin mit dem „Rotstift“ durch meine Blogleseliste und nun sieht es besser aus.
    Und wem habe ich das zu „verdanken“?
    Dir.
    Deine neue „Serie“ hat mich einige Male zum Nachdenken gebracht und einiges habe ich in der Tat mitgenommen.

    In diesem Jahr habe ich meine Firma umbenannt, einhergehend das sich mein Aufgabenfeld geändert hat und das ich nun auch eine Ausbildung in diesem Bereicht mache.
    Und nun kommt heute Dein Eintrag.
    Mh, wie Recht Du doch hast.
    Inzwischen habe ich auch alle meine Seiten Namentlich geändert. Das mit dem einheitlichen Profilbild das hatte ich bereits erledigt ;)

    Ich wünsche Dir noch weiterhin so viel Erfolg.
    Herzlich
    Diana aka Blacklab Design

    • Reply Bine 27. Juni 2013 at 11:25

      Liebe Diana, vielen lieben DANK für Deinen schönen Kommentar! Ich habe mich darüber sehr gefreut!
      LG Bine

  • Reply Christiane Strauß 27. Juni 2013 at 10:53

    …genau wie Du schreibst so ist es. Mich verwirrt das auch immer, wenn ich bei facebook eine tolle Seite gefunden habe und suche dann den Blog dazu, bzw. ich lasse mich per link weiter leiten und der Blog heißt dann ganz anders.
    Ich finde, das macht eigentlich gar keinen Sinn wenn alles anders „betituliert“ wird.
    Und mir ging´s genauso wie einer meiner Vorkommentatorinnen, ich hatte meine liebe Mühe überhaupt einen Namen zu finden und meiner ist eigentlich zu lang finde ich, aber nur *nane gab es schon, also den Rest dann noch dazu ;o)
    Und: ich find´s auch total klasse, dass Du Deine Erfahrungen und Dein Wissen hier auf Deinem Blog mit Deinen Lesern teilst, Danke dafür !!!!!
    Liebe Grüße Christiane

    • Reply Bine 27. Juni 2013 at 11:30

      Sehr gerne! :-* Bine

  • Reply querSchnitt 27. Juni 2013 at 10:54

    Liebe Bine, puh – so ein langer Text und ich hab ich von vorn bis hinten gelesen und immer nur zustimmend dabei genickt (muss ziemlich blöd ausgesehen haben für Außenstehende :-)). Jedenfalls hast Du vollkommen Recht!
    Übrigens vielen Dank noch für meinen Gewinn, die schöne Vase ist (bereits vor Wochen) angekommen und ich werde dazu auch noch einen Post anfertigen, noch bin ich nicht dazu gekommen…. :-(
    Gratuliere Dir auch zu Deinem (Blog-) Umzug – hab Dich gleich bei Bloglovin wieder aufgenommen, denn da hab ich mich jetzt angemeldet um nichts zu verpassen. Übrigens unter dem Namen, unter dem ich blogge und auf DaWanda meinen Shop betreibe „querSchnitt“
    Liebe Grüße und bis bald. Freu mich auf Deine nächsten Posts, die ich soooo gerne lese!
    Julia

    • Reply Bine 27. Juni 2013 at 11:29

      Glückwunsch, dass Du bis zum Ende durchgehalten hast! ;-)) Danke für die Glückwünsche und das Abonnieren!
      LG Bine

  • Reply Kreativsein Blog 27. Juni 2013 at 11:02

    Liebe Bine,
    dein Post spricht mir aus der Seele! Ich bin schon länger unzufrieden, und genau aus den verschiedenen Gründen, die du in deinem Post genannt hast bin ich gerade dabei es zu ändern. Unter dem Label „Die Kreativfabrik“ arbeite ich schon seit vielen Jahren. Ans Bloggen, FB und Co war da noch nicht zu denken! Das Bloggen habe ich nur zum Spaß angefangen, ohne jetzt an „Die Kreativfabrik“ zu denken. Der Blog „Kreativsein Blog“ wird zur „Kreativfabrik“, und somit besinne ich mich wieder auf meinen Ursprung! Einen Shop wird es auch dann geben…Aber die Umsetzung lässt mich an meine Grenzen was die Umsetzung angeht , kommen! Vielleicht kennst du, oder der eine oder andere einen WordPress Experten, der sich an meine Umsetzung rantraut!!!
    Danke für deinen tollen Post! Es hat mich jetzt noch mehr darin bestärkt es schnell zu ändern:-) Aber wie bei Dir, kommen die Dinge manchmal ganz anders als erwartet.
    LG Deine Nicole

    • Reply Bine 27. Juni 2013 at 11:28

      Genau, Nicole! Manchmal kommt es eben anders oder entwickelt sich langsam und peu á peu. So war es bei mir auch.
      Bei Facebook gibt es eine WordPress-Gruppe, in der sich ganz viele Experten tummeln. Vielleicht kannst Du dort nach Hilfe bitten? Oder Du fragst mal Dani von Seitenwechsel.
      LG Bine

  • Reply Dorothee 27. Juni 2013 at 11:35

    Hallo Bine,
    genauso ist es! Mir ist dieses Dilemma der „gespaltenen“ Persönlichkeiten beim Bloggertreffen in Köln vor paar Jahren aufgefallen. Oft mußte frau sich dann erklären, daß der Blog so heißt, der Dawanda-Shop aber anders…. bis zu FB oder weiteren SocialMedias bin ich gar nicht vorgedrungen. Das Chaos wäre dann perfekt gewesen. Es ist eine Krux. Am Anfang weiß frau aber auch nicht immer genau, wohin die Reise geht. Auch bei mir stellen sich die Weichen immer wieder neu, und ich bin gespannt, wohin die Reise geht. Ich weiß auf jeden Fall, ich bin noch weit weg vom Idealstandard a la corporate design & identity!

    In diesem Sinne, schöne Grüße aus dem Knusperhäuschen im Odenwald,
    Dorothee

    • Reply Bine 27. Juni 2013 at 12:05

      *gacker* Dorothee… „gespaltenen Persönlichkeiten“… das trifft es! Und ja, stimmt: man weiss nicht immer von Anfang an, wohin die Reise geht! Aber: es gibt ja immer eine
      Möglichkeit irgendwann alles auf eine Linie zu bekommen, ne`?
      LG Bine

  • Reply Jana (ambaZamba) 27. Juni 2013 at 11:40

    Ja, absolut!
    Ich denke ich hab es auch schon ganz gut hingekriegt und werde recht einfach gefunden, obwohl mein Label erst 1 Jahr alt ist.
    Danke für den leseleichten Text – Dein Schreibstil gefällt mir sehr!
    Liebe Grüße, Jana von ‚ambaZamba‘ ;-)

  • Reply Sabine 27. Juni 2013 at 11:43

    Liebe Bine,
    wie Recht Du hast! Man möchte verkaufen, bekannt werden, sich mitteilen und dann doch möglichst unter einem Namen! Wie Du sagst, große Marken haben auch EINEN Namen um immer wieder gefunden zu werden! Ich finde Deine Linie toll; Dein Logo gefällt mir sehr gut und auf Deinem Blog hab ich mich sofort wohl gefühlt. Danke für Deine tollen Beiträge, ich lese sie immer wieder gerne!!
    Liebste Grüße
    Sabine

  • Reply Tanja S. 27. Juni 2013 at 12:36

    Liebe Bine,

    ich bin mal wieder schwer begeistert von deinem Beitrag sowie von der ganzen Serie.So viele Anregungen, so viel Tipps, so viel „Aha“ Erlebnisse.. auch für mich, ohne Gewerbe, ohne Blog, etc.

    Die Frage die sich mir immer stellt: Wie findet ihr alle nur euer Label? Zufall? Unglaubliche Kreativität? Ein Geistesblitz? Auch wenn ich mich damit eigentlich nicht befassen muss (kein Blog, kein Gewerbe, etc) so grübel ich doch ganz gern mal rum.. wer weiß, vielleicht will ich ja auch mal… Und wenn mich dann ein Gesitesblitz ereilt, stelle ich fest: Dieser Blitz hat auch schon jemanden vor mir getroffen!

    Und man will ja nicht „irgendwas“.. Dein Label triffts da ganz gut. Man möchte „was eigenes“.. etwas das einen repräsentiert, zeigt „das bin ich“. Da verwunderts mich wenig, das aus dem – wenn auch sehr klanghaftem – Label „Leonlino“ eben „was eigenes“ geworden ist.

    Aber wie findet man sowas?

    LG Tanja

    • Reply Bine 27. Juni 2013 at 13:13

      Gute Frage, Tanja! Wie schon geschrieben habe: ich habe nach dem Label/ meiner Marke/ meiner heutigen Tätigkeit nicht gesucht und auch nichts geplant. Das fing mit einer kleinen Idee an, die sich über die
      Jahre weiterentwickelt hat… als ich mir den Namen „was eigenes“ ausdachte, hatte das ja noch rein gar nichts mit meinen Täschchen zu tun. Das war nur der Blog und ja, damit hatte ich „was eigenes“ :-)
      LG Bine

  • Reply Sabrina und das Kleine Fräulein Lotta 27. Juni 2013 at 12:45

    Liebe Bine,
    Ich mag deine Serie so gerne, weil sie mir so viele (Nach-)Denksnstöße gibt! Und seit unsere kleinen feinen Blogtalk-Runde mache ich eigentlich (gedanklich) fast nichts anderes mehr, als eben Gedanken zu Blogdesign, Marke, Facebook effektiver nutzen etc. Die Ideen sprudeln, nur hapert es noch ein wenig an der Umsetzung…Wie du so schön schreibst, es geht eben nicht alles von heute auf morgen, sondern entwickelt sich eben.
    Liebe Grüße und hab noch eine schöne Woche!
    Sabrina

  • Reply Claudia krings 27. Juni 2013 at 12:59

    Hallo bine, ich stimme dir in allen Punkten zu. Ich habe bevor ich angefangen habe, mit irgendetwas, zuerst einmal den Namen margaretes gesichert und mir dann von einer Künstlerin das Logo malen lasse. Vorlage dafür war mein Hund Camillo ((:- . Dann habe Etiketten bestellt und dann ging es los. Zuerst wollte ich eine Handmadebox entwickeln und habe dafür auch ordentlich Geld ausgegeben. Dieses projekt liegt aber leider immer noch auf dem Eis, mal warten. Dann habe ich meinen Dawanda shop eröffnet, auch unter margaretes und es gibt eine website, an der ich aber noch herum doktore. Parallel zum Dawanda Dings kam dann ein neues Jobangebot, sodass der auch ein wenig in seichtem wasser schwimmt. An meinem blog margareteshandmadebox. Blogspot. COM werkele ich eifrig.
    So jetzt muss ich arbeiten
    Liebe Grüße
    Claudia

  • Reply die.waschkueche 27. Juni 2013 at 13:40

    Ich möchte gerne als Ex-Marketinglerin und ehemalige Hüterin diverser Firmen-CI’s und CD’s etwas anmerken, mal eben das Logo austauschen wenn es einem nicht mehr gefällt ist eine „heiße Kiste“ wenn man dabei ist eine Marke aufzubauen. Man sollte sich das sehr genau überlegen, wenn man die Kombi Wort/Bild fährt oder sogar nur Bild. Wahrgenommen wird in diesem Fall vorrangig das Logo, wir Menschen sind eben Augentiere, erst dann prägt man sich den Namen ein. Hat man nur eine Textmarke sollte diese IMMER in der gleichen Typo erfolgen!
    Also, in Ruhe hinsetzen und lieber etwas länger überlegen, als alle halbe Jahre umswitchen, das hat nämlich den gleichen Effekt wie die „gespaltene Onlinepersönlichkeit“. Übrigens verhält es sich auch so mit der Hausschrift und der Hausfarbe. Alle 7 Jahre sollte man mit seinem Auftritt in Klausur gehen und überlegen ob man ihn relaunched.

    Viele Grüsse Doris

    • Reply Bine 27. Juni 2013 at 14:14

      Liebe Doris, lange nicht mehr gesehen & gesprochen! :-) Lieben DANK für Deinen Kommentar! Du hast natürlich völlig recht, dass man sein Logo nicht andauernd ändern sollte… ich werde auch bestimmt bei
      dem/den Herz/en bleiben, aber die Form gefällt mir nicht mehr sooo gut! Und „in Ruhe hinsetzen“ ist immer ein guter Anfang! GLG Bine

  • Reply Kasma 27. Juni 2013 at 13:51

    Hallo Bine,

    sehr schöner Artikel! Ich habe ihn, wie auch schon die anderen davor, verschlungen :-). Vielen Dank für Deine Einblicke in Deinen Shop-Alltag.
    Zu diesem Thema: ich wundere mich nicht so oft über die verschiedenen Namen, aber ich suche oft nach Links. Zum Beispiel bin ich Fan bei Facebook von einem DaWanda-Shop und möchte mich gerne mal in dessen Shop umsehen. Aber auf der Facebook-Seite ist nirgends der Link zu dem Shop zu finden. Oder ich „bummel“ bei DaWanda durch die Produkte eines schönen Shops und würde gerne Fan bei Facebook werden, weil ich schönen Shops gerne folge, finde aber nirgends den Link zur Facebook-Fanseite. Und das passiert mir recht häufig. Da frage ich mich dann immer, will der Shop keine Fans oder gibt’s da was geheimes ;-)? Was ist so schwer daran seinen Lesern, Folgern, Fans einen leichten Einstieg zu machen und zu sagen, „Guck hier gibt’s mehr Infos von mir!“?
    Sonnige Grüße, Kasma

  • Reply Sue 27. Juni 2013 at 14:14

    Hallo Bine,

    Ich kann die vielen Vorredner hier nur wiederholen:
    Absolute Zustimmung zu dem, was Du sagst. Da muss man nichtmal beruflich mit Marken zu tun haben, das ist doch eigentlich gesunder Menschenverstand…
    Dachte ich zumindest. Aber gerade wenn man mit anderen zusammen etwas auf die Beine stellt, ist das manchmal nicht so leicht. Auch wenn wir (immerhin) überall unseren Namen „Nerdspirations“ benutzt haben, Farben und vor allem ein erkennbares Logo waren nicht zu erkennen. Zum Glück hab ich gerade den Blog und die Peripherie (FB und Co.) allein übernommen und versuche alles zu vereinheitlichen. Gerade die Website ist natürlich ziemlich Arbeit, wenn man’s allein macht. Aber für die, die’s nicht selbst können gibt’s genug Alternativen oder zur Not Studenten, die das für kleines Geld machen würden… Es gibt also keine Ausreden :D

    Das ganze Design Deines Blogs gefällt mir übrigens unheimlich gut. „State of the Art“, würde mein Art Director sagen… ;-)

    Liebe Grüße!

    • Reply Bine 27. Juni 2013 at 14:19

      Liebe Sue! DANKE für dieses schöne Kompliment! Ja, es ist viel Arbeit, aber man muss sowas ja auch nicht in ein paar Stunden wuppen… eins nach dem anderen, bis alle Seiten irgendwann so aussehen,
      wie es einem gefällt und bis alles einheitlich aussieht! LG Bine

  • Reply Kerstin 27. Juni 2013 at 14:50

    Liebe Bine,
    Dein Artikel gefällt mir wirklich gut und er hat genau ins Herz getroffen! ;) Ich bin nämlich auch so eine Web-Chaos-Tante, mein Shop etc. heißen z.B. anders als mein Blog… *hüstel* Das hat mich im Grunde schon immer gestört, aber irgendwie wollte ich den Blog, den es zuerst gab, auch nicht einfach umbenennen. Aber Du hast Recht, das sorgt nur für Verwirrung und das ist jetzt der richtige Anstoß um dem Namens-Chaos ein Ende zu bereiten.
    Dein Blog gefällt mir übrigens ausgesprochen gut, ich lese und stöbere immer gerne!
    Vielen Dank fürs „Anstoß-geben“ und
    Liebe Grüße
    Kerstin (deren Blog bald novemberwerke heißen wird)

    • Reply Bine 27. Juni 2013 at 16:08

      Liebe Kerstin, ich freue mich, dass ich Dir einen Anstoß geben konnte und Dich mit dem Posting nicht verärgert habe (diese Befürchtung hatte ich nämlich).
      LG Bine

      • Reply Kerstin 27. Juni 2013 at 17:57

        Liebe Bine, so leicht verärgert mich nichts und konstruktive Kritik ist immer gut! Ich würde gerne in meinem Blog auf Deinen Artikel verlinken, wenn das für Dich ok wäre?
        LG
        Kerstin

        • Reply Bine 27. Juni 2013 at 21:30

          Sehr gerne! Da würde ich mich freuen! DANKE! :-*

  • Reply tillaBox 27. Juni 2013 at 16:09

    Liebe Bine,
    wie Recht Du hast, ich unterschreibe alles.
    Als ich anfing, habe ich noch gar nicht so weit gedacht, also daran dass ich mal einen Wiedererkennungswert brauche / haben möchte. Heute bin ich froh, dass mein Label recht kurz ist und ich den Namen auch immer noch mag. Die Konsequenz, mit der Du dann alles noch mal ändern lassen hast finde ich sehr gut und richtig. Die meisten in „unserem Geschäft“ kommen ja aus ganz anderen Bereichen und hatten mit Marketing beruflich wenig zu tun. Hier braucht man Freunde, die einem auch mal ehrlich sagen, was sie von der Außenwirkung halten, was sie verändern würden. Wenn man immer nur in seiner Suppe herumschwimmt, kommt man schwer voran.
    Und dann kommen noch die ganzen anderen Fertigkeitnwe dazu, die eigenltich eine fachliche Unterstützung braucht, den finanziellen notwendigen Aufwand dafür scheuen aber viele. So auch ich. Zu wissen, wann der richtige Zeitpunkt für professionelle Hilfe ist, ist die Kunst dabei.

    Ich mag Deinen Auftritt auch sehr, sehr klar, sehr hell, wunderbar.

    Liebe Grüße
    Silke

  • Reply gesa 27. Juni 2013 at 20:08

    ..oh bine, ein schönes posting, das auch mich direkt „getroffen“ hat.. ;-) das ist gar nicht negativ gemeint, aber bin doch auch ich eine derjenigen, die das mit dem gleichen namen auf allen plattformen verpeilt hat.. und mich selbst stört es auch seit längerem… mein blogname ist sowieso sehr lang, ich bin mir nur unsicher, ob ich tatsächlich den blog umbennen möchte.. aber wahrscheinlich besser jetzt als später oder nie… ja, und der shopname… ich habe mir einen namen für die namensbänder an meinen genähten sachen ausgedacht, für schön befunden, bestellt und auch meinen dawandashop (der hoffentlich bald „eröffnet“) so genannt.. aus den oben aufgeführten gründen wollte ich auch bei IG meinen Namen ändern, aber leider kann ich dort keinen „.“ verwenden, der wiederum im labelnamen ist.. hach, so ein durcheinander.. ;o(

    auf jeden fall dir ein großes „danke“ für dieses posting & deine vielen, sehr hilfreichen tipps… alles liebe, gesa

    • Reply Bine 27. Juni 2013 at 21:30

      Ja, Gesa… das ist alles nicht so einfach. Ich bin happy, dass ich Dich nicht „böse“ getroffen habe, sondern nur einen Denkanstoß geben konnte! ;-)
      LG Bine

  • Reply internaht 27. Juni 2013 at 20:11

    Wahre und klare Worte! Es ist in der Tat nicht einfach, immer so stringent zu sein :-). Aber oft sind es genau die „zerstreuten“ Mitbewerberinnen die sich wundern, dass Sie nicht wahrgenommen werden.
    Ich denke, das ist in einem kleinen Unternehmen, genauso wie bei den größeren – der Inhaber sollte seine Vision haben und eine Strategie wie er diese umsetzt. Corporate Identity ist aus meiner Sicht ein wichtiger Teil dieser Strategie…

    • Reply Bine 27. Juni 2013 at 21:27

      Sehe ich genauso, wobei man berücksichtigen muss, dass viele von uns erst ihren Weg finden müssen… war bei mir ja nicht anders :-)
      Vision und Strategie finde ich besonders gut! LG Bine

  • Reply Inken 27. Juni 2013 at 20:15

    Ich achte auch drauf, dass ich überall im Netz mit gleichem Namen auftauche. Da mein Mädchenname „Liese“ ist hatte ich mich damals für die strickliese erschienen. Da es die aber schon massig gab -logischerweise-, habe ich ein „kreativ“ dahinter gesetzt. Heute gefällt mir dieser Name nicht mehr so, aber er hat sich mittlerweile eingebürgert und das Risiko, ihn jetzt noch zu ändern, wäre mir zu groß.
    Wenn ich heute noch mal die Wahl hätte, würde ich mir etwas Peppigeres Modernes aussuchen. Aber zu Beginn ist man oft noch sehr blauäugig und voreilig.

    Dein Name „was eigenes“ finde ich sehr gut. Wesentlich besser als Leolino (woran ich mich auch noch erinnere). Ich konnte ihn mir aber sofort merken, und die Sprüche auf den Taschen auch.
    „Ja, das ist der Stil von Bine von was eigenes“ denkt man sich dann, ich zumindest. Und so soll es auch sein.

    Liebe Grüße von Inken
    Mir gefällt das gelb-graue Design vom Blog. Auf die Farbkombi fahr‘ ich momentan total ab.

    • Reply Bine 27. Juni 2013 at 21:26

      Liebe Inken, ich bin mit meinem Labelnamen auch wirklich happy. Leolino passte einfach nicht mehr und erst recht nicht das „Design“ dahinter.
      Aber ich verstehe Dich sehr gut, dass Du nach so vielen Jahren Deinen Namen nicht mehr ändern möchtest!
      LG Bine

  • Reply Mirja 27. Juni 2013 at 20:45

    Hallo Bine,
    ich lese hier schon eine ganze Weile begeistert mit und bin auch mit „umgezogen“. Habe Dich jetzt bei Bloglovin „gebucht“.
    Deine Reihe „Aus dem Leben einer Shopbetreiberin“ ist der Wahnsinn, bisher habe ich keinen Post verpasst. Du hast mir dadurch schon so viele Anregungen und Hilfen gegeben, unbezahlbar!!!
    Bei mir steht alles noch etwas am Anfang, aber ich habe in den letzten Monaten bemerkt, wieviel schneller es vorwärts geht, wenn man mit etwas mehr „Sinn und Verstand“ an die Sache geht und die einzelnen Möglichkeiten wie Facebook, Blog und Co. gezielt einsetzt.
    Nachdem ich bis jetzt wirklich alles selbstgemacht habe, gönne ich mir aktuell doch die Hilfe einer Grafikerin, um meinen Auftritt zu professionalisieren. Man muss auch irgendwann mal einsehen, wo die eigenen (technischen) Grenzen sind.
    Und ich freue mich schon sehr, wenn dann bald alles ein einheitliches Gesicht hat.

    Dein Buch würde ich übrigens sofort kaufen ;)

    Liebe Grüße,
    Mirja (von unikatmodell)

    • Reply Bine 27. Juni 2013 at 21:24

      Liebe Mirja, herzlichen DANK für Deinen schönen Kommentar! Ich habe mich darüber wirklich sehr gefreut!
      Ich hätte vor einigen Jahren auch mit ein bisschen mehr Sinn und Verstand an die Sache gehen sollen, dann hätte ich
      später nicht so viele Änderungen vornehmen müssen ;-))
      Viel Erfolg wünsche ich Dir! LG Bine

  • Reply hobina 27. Juni 2013 at 21:30

    Liebe Bine, Du hast wie so oft genau den Nagel auf den Kopf getroffen. Die Idee mit dem Buch halte ich wirklich für gut – das würde ein Bestseller werden! Liebe Grüße, Ina

    • Reply Bine 27. Juni 2013 at 21:32

      *gacker*! *grübel*! Ich weiss nicht… aber danke für Dein Vertrauen! :-)

  • Reply Casoubon 27. Juni 2013 at 22:11

    Liebe Bine,
    ich muss dir an dieser Stelle sagen, wie dankbar ich dir für deine Serie bin!!! Ich konnte mir viele wertvolle Impulse daraus nehmen, Ideen weiter entwickeln oder auch feststellen, dass ich mir über XY noch keinerlei Gedanken gemacht haben. Danke, danke, danke!

    LG
    Bine

    • Reply Bine 27. Juni 2013 at 22:48

      Bitte, bitte, bitte! :-)

  • Reply Susanne von Serendipity 28. Juni 2013 at 09:16

    Hallo Bine,
    vielen Dank für den Schubser! Jetzt hab ich es endlich geschafft auch noch meinen Pinterest-Namen zu ändern. :)
    Leider klappte es bei mir nicht immer mit genau dem gleichen Namen auf jedem Portal, weil es manchmal zu viele Buchstaben gewesen sind oder mein Wunsch auch schon vergeben war…
    Würde ich noch mal von vorn anfangen würde ich mir auch darüber definitiv mehr Gedanken machen und nicht nur danach gehen was der Name für mich bedeutet!
    Ich danke dir für diese tolle Serie und wünsche dir ein schönes Wochenende!
    Liebe Grüße Susanne

  • Reply Antje 28. Juni 2013 at 10:57

    Liebe Bine,
    erstmal ein super dickes Lob für deinen herzlichen und tollen Blog, den ich übrigens über DaWanda gefunden habe. ;) Dein Artikel hier spricht auch mir aus der Seele, wie so vielen meiner kommentierenden Vorgängern. Ich finde, das Internet bietet zwar viele Möglichkeiten zur Anonymität, aber wenn man etwas verkaufen will, darf man sich nicht hinter Anonymität nicht verstecken. Und gerade ein Blog und besonders ein eigener Shop ist eigentlich eine Plattform – zumindest nach meinem Verständnis davon – um Persönliches mit anderen zu teilen, Kunden und Gleichgesinnte zu finden: Aber wie, wenn man selbst nicht greifbar ist, weil man nichts über sich preisgeben mag?! Ein einheitliches Design, Name und was sonst noch alles dazugehört, ist für mich verständlich. Ich empfinde es auch eher irritierend, wenn man meint, man redet mit unterschiedlichen Personen und es ist eigentlich genau die gleiche, bei der man eben irgendwas gekauft hat.
    Die persönliche Note hinter den z.B.: selbstgenähten Dingen, die ist es doch, warum ich mich in das Produkt verliebe – weil es mit Herzlichkeit, Freude und Liebe zum Detail hergestellt wurde – und dazu gehört doch auch, dass man denjenigen dahinter damit identifizieren kann.
    Ich finde deine Reihe unglaublich interessant und reihe mich in die Vielzahl deiner regelmäßigen Leser mit ein. :)

    Liebe Grüße, Antje

  • Reply Kathrin 28. Juni 2013 at 17:46

    deine Serie ist einfach fantastisch.
    Viele Dinge werden beleuchtet.
    danke dafür :o)

    Das Identifizieren mit dem eigenem Stil und dem Wiedererkennungswert in Namen, Logo etc.
    ist eine nicht ganz unwesentliche Sache.
    Ich kann deine Ausführungen nur unterstreichen.
    Treffend beschrieben.

    liebe Grüße
    Kathrin

  • Reply Millasue 28. Juni 2013 at 18:47

    Liebe Bine,
    ich freue mich so, deine Seite heute gefunden zu haben. Sie gefällt mir sehr gut, tolles Design, super Fotos, informativ und unterhaltsam zugleich.
    Ich habe für mein Genähtes vor kurzem einen Blog erstellt, habe somit noch nicht soooo viel Erfahrung, aber mir war auch wichtig, dass mein Blog und FB-Seite unter dem selben Namen laufen, auch wenn ich nur zum Spass blogge. Aber vielleicht ändert sich das irgendwann auch und dann ist es toll, wenn der Name schon in einigen Ohren vielleicht nicht mehr fremd klingt.
    Ich werde bestimmt noch viele-viele deiner Artikel durchstöbern, vielen Dank dafür!
    LG
    Millasue

  • Reply Sewionista 29. Juni 2013 at 09:49

    Hallo Bine,

    ich kann dir da nur zu stimmen, es verwirrt einen und ist auch schade, wenn man die verschiedenen Profile nicht mit ein und derselben Person verbindet. Danke, dass du deine Erfahrungen hier mit uns teilst, so lässt sich der eine oder andere Fehler vermeiden.

    Noch blogge ich zum Spaß, aber vielleicht ändert sich das ja. Deshalb habe ich vorsichtshalber alle Seiten nur mit einem Namen & Logo eingerichtet. Am Profilbild arbeite ich noch. Finde dein Profilbild übrigens sehr schön und bei deinem Blog passt wirklich alles zusammen!

    Schönes Wochenende und liebe Grüße
    Julia

    • Reply Bine 29. Juni 2013 at 16:33

      Lieben DANK, Julia für Deinen netten Kommentar! LG Bine

  • Reply Heike 29. Juni 2013 at 16:06

    Hallo liebe Bine,

    oops, ich musste eben etwas schlucken, als ich in einem Kommentar gelesen habe, dass einem der gesunde Menschenverstand fehlt, wenn man bislang kein konsistentes Branding betreibt. Mist, und das trotz Abitur und Studium:-)

    Und ja, ich gebe hiermit zu, dass das bei mir auch so ist. Angefangen mit einem Instagram-Account ohne (!) Shop- und Webseitenabsichten. Das hat sich dann geändert, allerdings hätte mich der Instagram-Name in eine andere Richtung geschoben, also haben der DaWanda-Shop und die Webseite einen anderen (den selben) Namen. Zusätzlich habe ich einen 2ten DaWanda-Shop, mit dem ich ein anderes Ziel verfolge, der natürlich auch einen anderen Namen hat, über den die Webseite jedoch auch erreichbar ist.

    Summa summarum, insgesamt 3 Namen bei 1 Instagram Account, 2 Shops und 1 Webseite. Soll ich beide Shops in einen integrieren, wenngleich sich die Produkte unterscheiden und den Instagram-Account löschen?

    Was rätst Du in meinem Fall?

    Vielen Dank und liebe Grüße,
    Heike

    • Reply Bine 29. Juni 2013 at 16:32

      Hallo Heike, das habe ich so nicht geschrieben #gesunderMenschenverstand! Ich selbst hatte mir am Anfang ja auch keine Gedanken dazu gemacht und habe erst langsam gemerkt, wie wichtig und gut es ist, wenn man (versucht!) eine Linie zu fahren. Ich wollte mit meinem Posting auch wirklich niemanden vor den Kopf stoßen! Im Gegenteil- durch meinen Bericht über meinen Weg mit einigen (Namens-)Änderungen möchte ich einen Denkanstoß geben. Was soll ich Dir raten? Ich habe auch kein Marketing studiert :-) Jedoch glaube ich: wenn ein Kunde in Deinem Shop A schon einmal etwas gekauft hat und zufrieden war und dann auf Deinen Shop B mit ähnlichem Namen stößt, dann hat der Kunde sofort Vertrauen in den Verkäufer/Shop, weil er ja schon in Shop A gut betreut wurde…. weisst Du, was ich meine? Wenn Du aber beide Shops strikt trennen möchtest, dann solltest Du vielleicht bei Deinem jetzigen Konzept bleiben. Würde ich heute einen Dawanda Shop aufmachen, in dem ich meine Fotos anbiete (worüber ich schon einmal nachgedacht habe), dann würde ich den Shop „was eigenes Fotografie“ oder so nennen. Fotos und Täschchen haben nix miteinander zu tun, aber ich würde annehmen, dass meine Täschchen Kunden mich im Foto-Shop wieder erkennen und gleich ein gewisses Vertrauen verspüren würden… lange Rede, kurzer Sinn: ich kann Dir keinen professionellen Rat geben, nur schreiben, wie ICH es machen würde.
      Liebe Grüße, Bine

      • Reply Heike 29. Juni 2013 at 17:13

        Liebe Bine,

        nein, um Gottes Willen, es ist prima, dass Du Deine Artikel schreibst! Sie sind absolut konstruktiv und hilfreich. Zumal nicht jeder Blogger so großzügig sein Wissen teilt und uns an seinen Erfahrungen teilhaben lässt. Ich bin Dir dafür sehr dankbar!

        Wahrscheinlich ist es nur so, dass gerade dieser Artikel bei mir einen wunden Punkt getroffen hat, da mich mein Namensdurcheinander selbst stört. In diesem Sinne hast Du mich positiv aufgerüttelt, da ich eben, nachdem ich den ersten Kommentar hinterlassen habe, direkt meinen Nutzernamen bei Instagram geändert habe und zwischenzeitlich nur noch „zweinamig“ fahre.

        Bei Deinem Rat bzgl eines Namens für den 2tshop musste ich sehr schmunzeln – ich hatte nämlich zwischenzeitlich die gleiche Idee:-) Aber ein klein wenig tut es trotzdem weh, wenn man sich von liebgewonnenen Namen trennt:-)

        Lieben Dank und liebe Grüße,
        Heike

        PS: Nein, das hattest nicht Du geschrieben!

        • Reply Bine 29. Juni 2013 at 19:19

          DANKE für Deinen erneuten Kommentar, Heike! Das beruhigt mich jetzt ein bisschen und diesmal musste ich schmunzeln, weil Du Deinen Insta Account schon geändert hast! :-)
          Ich gebe Dir recht… auch wenn ich zu 100% hinter „was eigenes“ stehe… „Leolino“ war mir auch ans Herz gewachsen! Aber, ich war irgendwie erleichtert, als ich den Namen abgeworfen. Ich wünsche Dir einen schönen Samstagabend! GLG Bine

  • Reply Carolin Richter 3. Juli 2013 at 12:42

    Hallo Bine,

    vielen Dank für den konstruktiven Artikel. Ich sehe das genau wie du. Ich habe seit 2010 bei Dawanda einen Shop, in dem ich Lampenschirme und allerlei andere Kindersachen verkaufe. Seit diesem Jahr habe ich auch noch eine Facebook-Fanseite und einen Blog. Irgendwann werde ich meine Banner mal professionell gestalten lassen. Wichtiger finde ich allerdings, dass der Banner auf allen Plattformen der gleiche ist, nicht unbedingt, dass er super professionell aussieht. Findest du, man sollte auch überall das gleiche Profilbild wählen? Liebe Grüße Carolin

    • Reply Bine 3. Juli 2013 at 14:07

      Hallo Carolin,
      Ich finde auch: der Banner muss nicht super professionell sein… aber eben möglichst überall der gleiche Banner, ne?
      Nein, ich finde nicht, dass überall das selbe Profilbild sein MUSS. Ich finde es gut, aber nicht unbedingt nötig!
      LG Bine

  • Reply Ilka 3. März 2015 at 14:27

    Huhu,
    die Serie ist ja schon älter, aber ich lese die Artikel gerade alle nach, da ich mich derzeit auch wieder vermehrt mit dem Gedanken an einen Online-Shop und ein eigenes Label beschäftige. Bisher habe ich nur auf Märkten verkauft, aber jetzt soll es ein bisschen mehr werden. :-)
    Ich habe mal eine Frage zum Namen: Hier war mehrmals die Rede vom „Namen sichern“. Wie macht man das? Wie kann ich sicher gehen, dass der Name, den ich mir überlegt habe, nur von mir genutzt wird? Muss ich den dafür als Marke eintragen lassen? Hast Du das so gemacht?

    Auf jeden Fall finde ich es toll, hier Deinen Werdegang nachzulesen und es inspiriert mich sehr, jetzt auch endlich mal Nägel mit Köpfen zu machen!

    Liebe Grüße
    Ilka

  • Leave a Reply