Ein Hashtag ist (Achtung, Papa, aufgepasst!) ein Wort oder eine Zeichenkette mit vorangestelltem Doppelkreuz (“#”). Diese Zeichenkette fungiert als Verschlagwortung und erfolgt innerhalb eines Fließtextes. In sozialen Medien, wie Facebook, Pinterest, Twitter und Intagram werden Hashtags genutzt, um die Suche nach bestimmten verschlagworteten Begriffen zu erleichtern! Verstanden?

Vor einigen Jahren noch, hatte ich keinen blassen Schimmer, was ein Hashtag ist. Heute sind Hastags aus der Internetwelt nicht mehr wegzudenken! Wenn ich z.B. ein Foto auf Instagram poste, welches ich bei der morgendlichen Gassirunde mit Mollie mache, dann schreibe ich zu diesem Bild immer den Hashtag #mollieundichunterwegs. Ja, ich weiß, manche Hashtags muss man zweimal lesen, gerade dann, wenn es sich nicht um ein einzelnes Wort, sondern eine Zeichenkette handelt. Das Schöne am hashtaggen ist: ich kann so auf einen Schlag mir alle Bilder ansehen, die ich beim Spazierengehen mit Mollie gepostet habe.

Wenn ich bei Twitter den blogst Twittertreff mitmache (Papa, stell Dir vor, ganz viele Frauen sitzen abends vor ihren Laptops und unterhalten sich via Twitter. Das ist sehr witzig und ziemlich laut. Also, laut im übertragenen Sinne, denn wir können uns ja nicht hören, sondern nur lesen. Aber wir können alle wahnsinnige schnell tippen, so schnell kannste gar nicht gucken!)… auf jeden Fall hashtaggen alle Mädels ihre Tweets mit einem bestimmten Hashtag. Zum Beispiel: “Hallo Mädels, hier ist ja wieder was los #blogst.” Im Nachhinein könnte man also alle Tweeds zum blogst Twittertreffen nochmal nachlesen, in dem man bei Twitter nach dem Hashtag #blogst sucht.

Als wir vor ein oder zwei Jahren unser erstes Kölner Bloggertreffen machten, gaben wir den Teilnehmerinnen die Vorgabe: Kurze Vorstellungsrunde und dabei bitte drei Hashtags. Hä? Fragten einige. Na, ganz einfach: “Hallo, ich heiße Bine, bin 39 Jahre, blogge auf waseigenes.com über dies und das und jenes. Drei Hashtags zu mir: #nutellabhängig #stoffsüchtig #ungeduldig“. Das war sehr lustig, weil sich jede von uns drei Merkmale ausdenken musste, die einen treffend beschreiben.
Besonders gerne schaue ich mir bei Instagram z.B. den Hashtag #nähenisttoll an. Da zeigen nämlich ganz viele Instagram-User ihre genähten Arbeiten. Oder ganz aktuell den Hashtag #HalloHerbst2014.

Dieses ganze gehashtagge hat mich inspiriert, ein paar Schminktäschchen einen Hashtag zu verpassen. Diese gibt es aktuell im Shop.
Liebe Grüße, Bine #dieEucheinenschönenMontagwünscht
