Netzwerken oder Wie bekommt man mehr Leser? #Schreibzeit
Rund ums Bloggen Schreibzeit

Netzwerken oder Wie bekommt man mehr Leser? #Schreibzeit

3. Februar 2015

Lasst uns mal übers Bloggen quatschen. In meinem #Schreibzeit Ankündigungspost hatte ich ja schon erwähnt, dass die Themen nicht nur das Leben im allgemeinen betreffen sollen, sondern hin und wieder das, was uns alle verbindet: das Bloggen.

Ich erhalte immer mal wieder Emails mit dieser Frage (und vielen anderen)… Wie bekomme ich mehr Leser? Wie kann ich mich mit anderen vernetzen? Wie schaffe ich es, dass mehr Menschen auf meinen Blog klicken? Wie bekommt man mehr Leser? Wie schaffe ich es, dass mehr Leute bei mir kommentieren? Wie bekommt man diese social media Dinger in den Blog? Wie bekomme ich mehr Leser? Wie? Wie? Wie? Sach ma´!was eigenes blog macarons kaffee

Ich habe weder ein Geheimrezept, noch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie ein Blogger/ eine Bloggerin am besten auf sich und ihren Blog aufmerksam machen kann und wie er oder sie mehr Leser bekommt, aber ich werde Euch gerne meine Gedanken dazu heute mitteilen… und bin gespannt, wie Ihr darüber denkt.

Netzwerken- oder wie bekommt man mehr Leser? Ich habe meinen Blog im Dezember 2007 gestartet. Ich habe zwar noch nie statistische Erhebungen zur Veränderung und zum Wachstum der deutschen Blogosphäre gefunden, aber gefühlt würde ich sagen: zu dieser Zeit gab es weitaus weniger deutsche Blogger, als heute. Ich habe rückblickend das Gefühl, dass ich alle Blogs kannte, die andere Blogger wiederum in ihrer Blogroll verlinkt haben. Das könnte natürlich auch daran liegen, dass ich mich immer in einer bestimmten Blog-Branche oder Blog-Nische rumgetrieben habe. In erster Linie lese ich gerne DIY-Blogs, Nähblogs und ein paar Garten- und Foodblogs. Wenn ich heute auf verschiedene Blogs klicke, die mir noch nicht bekannt sind und dort einen Blick in die Blogroll werfe, bin ich oft erstaunt, wieviele Blognamen es dort gibt, die ich noch nie zuvor gesehen oder gelesen habe.

Ich möchte also behaupten, der Kreis der Blogs, die ich gelesen habe und der Blogs, die von meinen Lieblingsbloggern gelesen wurden, war übersichtlich. Man kannte sich.

Man kannte sich vor allem deshalb, weil es damals noch keine Antwort-Funktion beim Kommentieren gab. Das bedeutet: hinterliess eine Bloggerin einen netten Kommentar bei mir oder vielleicht sogar eine Frage, dann klickte ich auf diesen Blog, kommentierte zurück und beantwortete die Frage. Der Austausch zwischen den Bloggern war blogübergreifend und nicht auf den eigenen Blog beschränkt. Ich habe damals grundsätzlich und immer „Folgekommentare per Email erhalten“ angeklickt, wenn ich auf einem Blog einen Kommentar hinterlassen hatte.

Dies führte dazu, dass ich nachfolgende Kommentare, Gespräche und Diskussionen, die auf anderen Blog statt fanden, via Email erhielt und somit die Chance hatte, nochmal meinen Senf dazu abzugeben. Es hatte allerdings auch zur Folge, dass mein Mail-Postfach ständig überfüllt war mit Folgekommentare anderer. Es war quasi so, wie heute auf Facebook. Ich kommentiere auf ein Foto oder eine Statusmeldung und erhalte folgende Kommentare via Mail. Ich bin bis zum Schluss bei dem Gespräch dabei, was nicht heisst, dass ich weiter mitquatsche.

Der Austausch unter den Bloggern kommt mir rückblickend als lebendiger und intensiver vor, als er es heute ist. Ich, als Bloggerin, mit meinem Profilbild und meinen Kommentaren war damals weitaus präsenter auf anderen Blogs, als ich es heute bin.

Für mich eine Erklärung, warum ich peu á peu mehr Leser erhielt.

In den ersten Jahren schrieb ich auf der Bloggerplattform „Blogspot“. Damals hatte ich, wie alle anderen auch, das Widget „Google Friends Connect“ auf meinem Blog installiert. Dort konnte man sich als Leser eintragen. Ich habe übrigens nie über dieses Tool Blogs gelesen, habe mich aber trotzdem immer auf anderen Blogs, die mir gefielen, eingetragen. Der Grund: Wertschätzung und Höflichkeit. Meine Zahlen stiegen ebenfalls langsam aber stetig. Im Mai 2010 feierte ich 555 Google Friends Connect Leser, im Juli 2012 waren es 2.000. Hach, ich freue mich ja immer und überall über runde Zahlen oder Schnapszahlen.

Wenn auf der Strasse ein Künstler eine kleine Vorstellung gibt und einige Passanten sich darum versammeln, vergrößert sich die Menge in null-komma-nix. Immer mehr Leute bleiben stehen und gucken, was da wohl vor sich geht. Der Mensch ist nicht nur ein Herdentier sondern auch neugierig. Ich glaube, dass hohe Google Friends Connect Zahlen immer weiter neue Leser anziehen, weil die Leser, die diesen Blog finden, einfach davon ausgehen, dass der Blog gut sein muss. Warum sonst sollte er schon 1.000 Leser haben? Was muss das für eine irre gute Bloggerin sein, wenn da schon 3.000 oder 4.000 Leser sich eingetragen haben? Versteht Ihr, was ich sagen will? Einer hat’s, ein zweiter hat’s, ein dritter muss es jetzt auch haben. Das fängt beim Smartphone an und hört beim Designerstuhl, der Kamera, den schönen Stoffen, usw. auf. 2.000 Personen lesen diesen Blog? Da muss ich mitlesen!

Okay, nun hast Du aber vielleicht einen (noch) „kleineren“ Blog, der noch nicht soooo viele Leser hat (wobei das ja auch immer eine ganz persönliche Einschätzung ist!), was tun? Meine Meinung dazu: mach, was Du willst, schreib was Dich bewegt, interessiert, Dir Spass macht und wo Du voll und ganz hinter stehst. Ich erhalte immer mal wieder von Lesern, aber auch von Freunden, die mich aus dem echten Leben kennen, die Rückmeldung, dass ich schreibe, so wie mir der Schnabel gewachsen ist. Authentizität – ein Wort, dass in der Bloggerwelt schon oft diskutiert wurde. Ich glaube daran. Ich kenne Bloggerinnen persönlich, deren Artikel sich für mich manchmal nicht echt anfühlen. Ich kenne aber auch eine Menge Blogger, deren Blogs ich gerne lese, weil ich ihre Stimmen höre und nickend vor dem Laptop sitze, wenn ich einen Artikel lese. Ja, genauso ist sie. Typisch. Passt! Tolle Frau.

Schreibe kontinuierlich. Das kann fünf mal die Woche sein oder einmal die Woche. All zu lange Pausen reißen Dich nicht nur aus Deinem „Flow“, Deinem Trott, sondern es könnte auch passieren, dass Dir Deine Leser abspringen. Was soll ich da noch draufklicken, da passiert ja eh nichts?

Ich habe zu Beginn meiner Blog-Karriere viel gebloggt. Wirklich viel. Ich war präsent. Auf meinem Blog und auf anderen Blogs. Damals gab es noch kein Facebook, kein Twitter, kein Instagram, und wenn doch (ich habe die Gründungsdaten jetzt nicht gegoogelt), dann kannte ich sie einfach nicht. Ich war nur und ausschliesslich in der Bloggerwelt unterwegs. Ich habe viel mit anderen Bloggern kommuniziert, weil es mir Spass machte, mich mit Gleichgesinnten auszutauschen und natürlich auch, um auf mich und meinen Blog aufmerksam zu machen.

Irgendwann wurden die ersten Bloggertreffen ausgerufen. Endlich hatte ich die Möglichkeit andere Bloggerinnen mal in echt zu sehen und mit ihnen zu sprechen. Hach, das war ja so aufregend. Und ich habe wundervolle Frauen kennengelernt, mit denen ich teilweise heute noch eng verbunden bin. Man lernte sich also kennen und man tauschte sich aus. Kennst Du diesen oder jenen Blog? Die macht tolle Sachen! Das musst Du mal lesen! Jenes Rezept von der einen Bloggerin nachmachen! Ich lernte Neues und neue Blogs kennen, ich selbst wurde dadurch aber auch bekannter.

Blogspielchen habe ich in den ersten Jahren oft und viel mitgemacht. Da gab es z.B. PIF (pay it forward), eine Art Giveaway-Linkparty oder WWW (watcha wearing wednesday) oder meine eigenen Aktionen, die ich mit Andrea veranstaltete (Monatsmotto, Color me happy, Short Stories, ect) und natürlich 12v12. Bei all diesen Aktionen geht es darum, dass man dabei ist und den Link zum jeweiligen eigenem Posting auf dem „Veranstalter-Blog“ hinterlässt. Ebenfalls eine gute Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen.

Dann kamen Facebook und Co. und der Austausch ging weiter, oftmals noch reger als zu vor, nur eben nicht mehr so viel auf den Blogs, sondern auf social media media Plattformen, was dazu führte, dass man oft von „Blogsterben“ las oder dass kluge Blogger meinten, Instagram löst das Bloggen ab. Diese Meinung teile ich nicht. Ich glaube (und hoffe!) eher, dass Instagram & Co. einem helfen können, den eigenen Blog bekannter zu machen. Nach meiner Meinung gilt also auch hier: präsent sein, kommentieren, sich austauschen und vielleicht mit einem Instabild auf einen neuen Blogpost hinweisen.

Ein ganz pragmatischer Tipp: schau mal in Deine Statistik, welche Beiträge von Deinen Lesern am meisten angeklickt und gelesen werden. Dann weisst Du, was gut läuft und Du kannst ggf. in diesem Bereich noch mehr Inhalte für Deine Leser kreieren. Dies ist übrigens ein Tipp, den ich persönlich viel zu sehr vernachlässige. ;-)

Alles in allem würde ich sagen: dabei sein ist alles und mitmachen das Wichtigste. Wenn ich nur schreibe, mich aber nirgendwo beteilige, niemals einen Kommentar hinterlassen, meinen Lesern demnach keine Wertschätzung entgegenbringe und nur darauf warte, dass da was zurück kommt, dann brauche ich einen ziemlichen langen Atem… meine persönlichen Gedanken und Empfindungen zu diesem Thema.

Wie seht Ihr das? Wie macht Ihr auf Euch und Euren Blog aufmerksam? Welche Tipps und Tricks habt Ihr auf Lager? Ist Euch der Austausch, das Vernetzen, das Kommentieren und die Zahl der Leser wichtig oder habt Ihr vielleicht ein ganz anderes Ziel mit Eurem Blog vor Augen? Auf welchen Plattformen treibt Ihr Euch am liebsten rum? Welche nutzt Ihr, um Euren Blog bekannter zu machen? Facebook? Instagram? Twitter?

Ich bin gespannt und neugierig… solltet Ihr dazu Eure Gedanken in Worte fassen, dann würde ich mich freuen, wenn Ihr das Posting hier verlinkt, damit alle etwas davon haben und wir voneinander lernen können.

Liebe Grüße, Bine

79 Comments

  • Reply Papagena 3. Februar 2015 at 10:59

    Sehr gut beschrieben und erklärt!

    Ich selbst habe so einen „kleinen“ Blog, der nicht sehr viele eingetragene Leser hat, aber die Zahlen wachsen auf gesunde, solide Weise.
    Ich kümmere mich nicht so sehr um die Statistik, konzetriere mich auf die Themen, die mir am Herzen liegen und finde es ebenfalls sehr wichtig, ECHT zu sein bei allem, was man so treibt.

    Da ich für mich das Gefühl habe, mich zu verzetteln… bin ich weder auf Facebook, Twitter & Co. angemeldet und konzentriere mich ausschließlich auf mein Blog. Lediglich Instagram nutze ich, allerdings nicht öffentlich.

    Natürlich ist mir klar, dass das so nix wird mit einem hohen Bekanntheitsgrad… aber es macht mir nichts aus. Ich bekomme so viele, herzliche Rückmeldungen, dass mir wohl bewusst ist, wieviele sich für mein Geschreibsel interessieren.

    Die Wertschätzung gegenüber anderen Bloggern nehme ich mir immer wieder vor und versuche, hin und wieder ebenfalls Kommentare und Rückmeldungen zu hinterlassen – weiß ich doch, wie sehr man sich darüber freut!

    Dein Blog lese ich beinahe von Beginn an mit – war spannend, die Verwandlung und Vergrößerung zu beobachten!

    Liebe Grüße,
    Papagena

    • Reply Doris 4. Februar 2015 at 19:05

      Liebe Papagena, du hast quasi meine Gedanken geschrieben, mir geht’s genau wie dir, deshalb werde ich es nicht noch mal wiederholen.

      Liebe Bine, ein wunderbares Thema, ich merke hin und wieder, dass ich mehr Zugriffe und Reaktionen bekomme, komme aber auch gut klar, wenn keine Rückmeldung kommt. Obwohl ich am Bloggen vor allem anderen den Gedankenaustausch schätze ;-)

      Einen lieben Gruß schickt Doris

  • Reply Yvonne 3. Februar 2015 at 11:24

    Ein toller Beitrag! Und ich sitze nickend vor dem PC :)
    Netzwerken ist bestimmt wichtig. Versuche ich auch ständig, aber neben einem Vollzeitjob (+ Blog) nicht wirklich immer zu bewerkstelligen. Auch kommentieren leider nicht. Ich versuch mein Bestes! :) Ich sage allerdings auch, dass es Blogger heutzutage schwerer haben, als ich noch vor 5 Jahren (& Du vor 8 Jahren… wow!)

    • Reply Rea 3. Februar 2015 at 14:19

      Kommentieren ist immer sehr schwer. Ich selber bin nie jemand gewesesn, die großartig Gästebucheinträge geschrieben hat. Vermutlich resultiert hieraus auch das stumme mit lesen. Dieser Beitrag hat mir allerdins etwas die Augen geöffnet… Na ja, eher so einen kleinen Tritt verpasst, also na ja, in mir den Wunsch/Vorsatz geweckt doch mal einen „Ich war hier“ Vermerk zu hinterlassen. Und hab dann heute schon mal gut kommentiert. Ich versuche die nun durch zuziehen und wenn man mal nicht auf den Beitrag per se eingehen kann. Nicht immer ist es sinnvoll etwas zum Beitrag direkt zu schreiben, kann man ja dennoch einen schönen Tag wünschen und liebe Grüße da lassen.

  • Reply Dominique 3. Februar 2015 at 11:34

    Das hast du ganz toll geschrieben, Bine. Danke für diesen hilfreichen und anregenden Post. Deine Meinung zum Kommentieren kann ich genau so unterschreiben. Kommentare sind für den Austausch da, für Diskussionen und zum Antworten, und sollten deshalb eigentlich auch regelmäßig verfolgt werden. Wenn ich wo kommentiere und auf eine Reaktion hoffe, abonniere ich die Kommentare entweder oder besuche den Post regelmäßig, um zu gucken, ob’s neue Meinungen gibt. Die, die mit lieblos kopierten Massenkommentaren nu auf sich selbst aufmerksam machen wollen, find ich ganz fürchterlich.

    Alles Liebe
    Dominique

  • Reply Katharina 3. Februar 2015 at 11:40

    Hallo Bine,

    ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Blog einfach auch seine Zeit braucht, um zu wachsen! Ich selbst habe in den zwei Jahren, die es meinen Blog nun gibt, unglaublich viel dazu gelernt und die Leser haben mich kennen- (und hoffentlich auch lieben :)) gelernt. Ich kenne einige Bloggerinnen mit noch recht kleinen Blogs, die am liebsten alles Beschleunigen würden – mehr Leser und tolle Kooperationsangebote wie „die Großen“. Lieber abwarten und kleine Brötchen backen, der Blog wächst schon von ganz alleine, wenn Herzblut drinsteckt.

    Liebe Grüße

    Katharina

    • Reply Dana 3. Februar 2015 at 12:29

      Herzblut! Ein sehr wichtiges Wort bei der ganzen Sache!

    • Reply Bella 9. Februar 2015 at 11:18

      oh ja, da sagst du was. Herzblut… Das steckt meiner Meinung nach in allen kleinen Blogs. Ich habe eher Sorge, dass es verloren geht, je größer und erfolgreicher ein Blog wird. Denn dann macht oder schreibt man vielleicht etwas für jemanden, ohne mit Herz dahinter zu stehen.

      LG Bella

  • Reply Paola 3. Februar 2015 at 11:41

    Liebe Bine,
    ein schönes Schreibzeit-Thema. Ich werde sicher auch wieder ein paar Gedanken dazu posten.
    Ich verfolge deinen Webblog seit gut drei Jahren und mir fällt auf, dass du dich oft mit deinen Themen an „Anfänger“ richtest. Das ist wohl auch einer der Gründe, weshalb ich auf deine Seite gestoßen bin. Ich mag die gesunde Mischung aus DIY, Rezepten, Tipps und Erfahrungsberichten. Hier habe ich ein Rundum-Sorglos-Paket, wie man es neudeutsch wohl nennen würde. Außerdem habe ich wirklich das Gefühl, dass du so bist wie du schreibst, also authentisch und mir sehr sympathisch :-)

    Viele Grüße
    Paola

    • Reply Smutje Rosa 3. Februar 2015 at 12:20

      Hallo Paola, besser hätt ichs nicht formulieren können. Ich kann dies nur bestätigen. Auch wenn ich Bines Blog erst seit knapp 2 Jahren lese.

      Liebe Bine, mach bitte weiter so. Dein Blog zu lesen, gehört zum montaglichen Morgen-Kaffee-Ritual. :-)

      Liebe Grüße, Ulli

  • Reply Nele 3. Februar 2015 at 11:51

    Meine Leserzahl ist auch langsam gewachsen, nach und nach. Ich habe nach wie vor das Gefühl, alle meine Leser persönlich zu kennen. Zumindest kenne ich die meisten, die kommentieren! Dass das nicht alle sind, merke ich nun, seit ich eine eigene Facebook-Seite für den Blog habe. Dort kommen immer mehr „Likes“ von Menschen, die ich überhaupt nicht kenne – das ist natürlich großartig, aber ehrlich gesagt auch etwas gruselig. ;-) Zahlen im Tausenderbereich sind für mich auch nach Jahren noch völlig utopisch. Und wenn ich ehrlich bin, macht mir das nichts.

    Zum „Finden“ von neuen Lesern schreibe ich immer noch am allerliebsten Kommentare. Ich weiß, jeder freut sich über Kommentare und mir macht es Spaß, meinen Senf dazuzugeben, also – perfekt! :-) Aber ich sage euch, es gibt mittlerweile SO VIELE Blogs, dass ich manchmal ganz erschlagen bin. Manchmal gerate ich zufällig in eine für mich fremde „Filterbubble“, wo sich alle kennen und beieinandern kommentieren etc. – genau wie in meiner Bubble – nur dass ich dort niemanden kenne. Total faszinierend. Und irgendwie auch toll, oder?

    Liebe Grüße
    Nele

    • Reply Sonja 3. Februar 2015 at 19:54

      hihi, ja, Filterbubble. Ja, das passt gut. Wenn ich zu viel in anderen Bubbles bin, schwirrt mir irgendwann der Kopf.

  • Reply Jacqueline 3. Februar 2015 at 11:55

    Hallo Bine,
    ich bin erst seit knapp über einem Jahr dabei und war anfangs echt ein wenig überfordert. Wenn man zu Beginn Mal nach Tipps googelt, dann findet man 1000 Dinge, die man unbedingt machen soll, am besten überall online sein und ständig berichten und kommentieren und so weiter und so weiter…!
    Manchmal habe ich mich gefragt ob Blogger auch ein Leben abseits der sozialen Medien haben, oder ob sie 24/7 mit ihrem Smartphone rumrennen oder an ihrem Laptop sitzen.
    Ich habe dann iregdnwann bloglovin‘ gefunden und fand das richtig klasse, denn dadurch habe ich die Möglichkeit die Neuigkeiten meiner Lieblingsblogs zu verfolgen. :) Ich denke man entwickelt sich beim Bloggen ständig weiter, denn man bekommt auf jedem anderen Blog und in seiner Freizeit neue Anregungen und Inspirationen. :)
    Auf meinem Blog habe ich anfangs nur über DIY und Leckereien aus der Küche berichtet, aber jetzt ist auch noch ein neuer Teil hinzugekommen… nämlich Reiseberichte. Als ich letztes Jahr nach Irland gefahren bin habe ich im Internet vergebens nach Informationen gesucht, und ich dachte vielleicht geht es anderen genauso, also habe ich diese „Rubrik“ hinzugenommen.
    Ich finde es allerdings auch sehr schwer neue Leser zu bekommen, da man von vielen keine Rückmeldung erhält was man eventuell besser machen kann. Aber im letzten Jahr durfte ich mein erstes Giveaway vergeben und habe an einer Blogparade teilgenommen,… ich denke ich bin auf dem richtigen Weg!
    ..und auch wenn es nicht so ist, mir macht es Spaß und ich denke das ist die Hauptsache, denn je authentischer und motivierter ein Blig geführt wird, desto besser!

    Deinen Blog kannst du übrigens auch auf meinem „Blogroll“ finden. Ich lese deine Beiträge immer sehr gerne und da ich ab März für 5 Monate in Köln wohnen werde, werde ich bei dir noch Mal nach dem ein oder anderen Tipp stöbern.

    Liebste Grüße (noch) aus dem Ruhrgebiet

    Jacqueline

  • Reply Karin 3. Februar 2015 at 12:26

    Liebe Bine,
    Das ist ein sehr aktuelles Thema bei mir. Mein Blog gibt es mittlerweile seit etwas über 1 Jahr und gem. Statistiken kommen täglich einige Hunderte zum Lesen vorbei. Manchmal bezweifle ich diese Zahlen, und vermute dahinter eher verdächtige Spam-Besuche. Oder meine Besucher sind sehr kommentarscheu, wer weiss. Ich bewundere immer andere Blogs die regelmässig über 30-40 Kommentare auf einen Eintrag bekommen. Ich bekomme manchmal 1-2 Kommentare, oft auch gar keine. Das hat auch schon zu einer Motivationsflaute geführt, denn man schreibt und schreibt, und weiss nicht so recht ob da jemand überhaupt mitliest. Mittlerweile habe ich mich aber damit abgefunden, und lebe auf meinem Blog meine kreative Seite aus, ohne darüber nachzudenken ob da viele oder wenige lesen. Ich schreibe über Fotografie und gebe weiter was ich selbst über meine Kamera gelernt habe, indem ich hunderte englische Blogs gelesen und Youtube-Videos geschaut habe. Manchmal backe ich, manchmal bastle ich. Oft schreibe ich auch persönliche Posts. Vielleicht sind das zu viele verschiedene Interessen und sprechen nicht ein bestimmtes Publikum an, das habe ich mir auch schon überlegt. Aber ich liebe es zu schreiben! Und ich liebe meinen Blog! Und vielleicht kristallisiert sich ein bestimmtes Thema mehr oder weniger raus, und dann werde ich vielleicht mehr darüber posten (von der Statistik her lässt sich das nicht sagen – eben!).
    Ich freue mich jedenfalls für jeden Besucher und falls jemand bei mir vorbeischaut und auf den ersten Blick Verbesserungspotential sieht, bitte melden! Besser geht immer. :)

  • Reply Dana 3. Februar 2015 at 12:27

    Ich bin seit 2009 im Bloggerboot und merke in letzter Zeit sehr stark das es an Leichtigkeit verlorgen hat. Für mich zumindestens. Die versuche ich gerade wiederzufinden. Der Blog ist meine Spielwiese. Hier kann ich machen was ich will. Der Spass sollte auf jedenfall im Vordergrund stehen.
    Ich schreibe mir immer wieder ganz groß auf die Fahne, nur über das zu schreiben was mich bewegt. Nicht zu schauen was gerade angesagt ist. Das würde meiner Meinung nach zu nichts führen. Ich habe letztens Mädels kennen gelernt, die wollten wissen: Was kann ich für Artikel schreiben um mehr Leser zu bekommen? Ich stand innerlich mit offenen Augen da. Wenn man nur darauf aus ist, kann es doch nur schleppend voran gehen. Irgendwann merkt jeder Leser wenn das Herzblut fehlt. Es ist doch der eigene Blog. Der mit der eigenen Stimme. Die sollte man doch nicht verstellen.

    Die Zeit lässt es natürlich nicht immer zu … aber ich versuche immer wieder zu kommentieren. Nicht einfach um auf mich aufmerksam zu machen. Viel mehr wegen der schon beschriebenen Wertschätzung, und weil ich einfach gern meinen Senf dazu gebe. Ich freue mich genauso wenn ich zu Diskussionen anregen kann. Das möchte ich natürlich auch zurück geben. Da ich nicht nur in meinen Gedanken diskutieren möchte, lass ich es als Kommentar einfach heraus.

    Liebste Grüße

    • Reply Sonja 3. Februar 2015 at 19:59

      ja, so geht es mir auch. Die Leichtigkeit… Ich empfinde aber auch eine große Diskrepanz zwischen denen, die einfach schreiben, was ihnen auf dem Herzen liegt, ganz authentisch, und denen, die schnell die große Nummer sein wollen, kaufen, testen, backen, zeigen, was elfundneunzigtausend andere auch machen. Die meisten Blogger sind irgendwo in der Mitte,

  • Reply Rea 3. Februar 2015 at 12:36

    Huhu,

    ich versuche in der Regel das zu schreiben, wonach mir der Sinn steht, wie es mir passt, wie ich auch reden würde wenn ich unter Freunden bin. Einfach versuchen ich zu sein. Oder halt eines meiner vielen Ichs. Denn jeder weiß ja, unabhängig davon mit wem man sich gerade beschäftigt und unterhält gibt man sich anders. Die Leserschaft ist erst mal Zweitrangig. Wobei ich mich natürlich freue, dass ich in 1 Jahr von 19 auf 57 Leser gewachsen bin. Letzten Endes ist es aber eben „nur“ eine Zahl. Selten wird mal kommentiert.

    Wobei du recht hast. Man sollte sich viel öfter mal gegenseitig besuchen und einen Kommentar hinterlassen. Gelesen werden von mir viele Beiträge, kommentiert werden wenige. Vielleicht ist alleine das schon eine gute Idee, ein guter neuer Vorsatz, dass man einen besuchten/gelesenen Beitrag zumindest mit „Hab einen schönen Tag“ kommentiert…

    Daher wünsche ich dir jetzt einfach noch einen schönen Dienstag und viel Spaß und wenig Streß bei dem was du dir heute noch vornehmen möchtest. :)

    Liebe Grüße

    Rea

  • Reply merlanne 3. Februar 2015 at 13:12

    Hallo Bine,
    wie so oft hast Du mit Deinem heutigen Post wieder ein sehr interessantes Thema aufgegriffen und vieles von dem, was Du als Tipps gibst, habe ich in dem einen Jahr, in dem ich jetzt blogge, selber erfahren und gelernt. Ich bin Deiner Meinung, dass Networking, Kommentieren, eventuell verlinken die besten und, so finde ich, die „respektvollste“ Art und Weise ist, um sein Blog bekannt zu machen. Als ich vor einem Jahr angefangen habe, war die Bloggerwelt für mich totales Neuland, in Luxemburg quasi inexistent (das hat sich aber in letzter Zeit sehr geändert). Ich bin über jeden Kommentar richtig froh und möchte auch gerne auf den Blogs, die ich mag oder wo mir ein Post gefällt, mitteilen, dass es mir gefällt. Ein Like ist auch super, ein Kommentar macht aber noch mehr Freude. Leider werden die Blogs, die man kennt und bei denen man kommentieren möchte, immer zahlreicher und es ist nicht mehr möglich, immer und überall präsent zu sein. Meine Leserzahlen steigen langsam aber stetig. Das ist aber ganz ok so, denn ich blogge aus Spaß an der Freude und möchte authentisch bleiben. Vor ein paar Wochen habe ich eine Facebook-Seite eröffnet und bin jetzt mal gespannt, wie diese Seite sich entwickelt.
    Danke für Deine anregenden Beiträge, die ich immer mit viel Interesse lese.
    Herzliche Grüsse,
    Claudine

  • Reply Camilla 3. Februar 2015 at 14:05

    Hallo du Liebe,
    ich finde kommentieren ist immer noch die beste Möglichkeit sich bekannt zu machen und auch die schönste. Man kommt mit den anderen Bloggern in Kontakt und bleibt durch regelmäßigen Austausch auch (hoffentlich) in den Köpfen der Anderen. :) Vor allem freue ich mich selbst immer total, wenn ich ein neues Kommentar habe und beantworte diese mit Freude.
    Außerdem finde ich Instagram super, man kann schnell Kommentare schreiben und seine Bilder mit diesen # weltweit verbreiten ;). Bei Facebook bin ich zwar auch, aber finde, dass Facebook uninteressanter ist als noch vor ein paar Jahren.

    Ein schöner Beitrag! :)

    Alles Liebe
    Camilla

  • Reply Nina 3. Februar 2015 at 14:16

    Liebe Bine,
    ich finde die Authentizität spielt beim Bloggen eine absolut wichtige Rolle – das ist z.B. auch ein Grund warum ich mich als Leser bei dir besonders wohl fühle. Blogs bei denen man sich irgendwo wiederfindet und die einen persönlich ansprechen lese ich einfach unwahrscheinlich gerne. Man fühlt sich wohl und wird nicht abgeschreckt durch ein super mega aufwändiges Layout – bei solchen Blogs, die gerade zu super perfekt sind, klicke ich meist weg.
    Mir persönlich fehlt manchmal eine gewisse Leichtigkeit und teilweise einfach auch das Wichtigste – Zeit. Meinen kleinen Blog habe ich jetzt seit 2013 und ich weiß das ich mit Sicherheit viel mehr Leser hätte, wenn ich mich mehr in Sozialen Netzwerken rumtreiben würde. Aber nur um noch mehr Leser zu gewinnen sich extra bei FB oder Twitter anzumelden, ist einfach nicht mein Ding. Also akzeptiere ich es so wie es ist und versuche es nicht zu erzwingen. Anfang des Jahres habe ich mich bei Pinterest angemeldet und was mir persönlich sehr zusagt. Ob ich jetzt dadurch mehr Leser gewinnen kann weiß ich nicht, denke das wird die Zeit zeigen. Mir ist die Anzahl meiner Leser schon wichtig und ich freue mich jedesmal riesig wenn wieder jemand neu dazu kommt. Aber noch wichtiger sind mir eigentlich die Kommentare. Leider musste ich feststellen, bei mir auf Grund der wenigen Leser eher seltener, kommentieren einige nur allgemeine kurze Floskeln oder ein“schön gemacht“ – über sowas ärgere ich mich dann, weil es hier ganz offensichtlich nur ums „bekannt-werden durch viel- kommentieren“ geht.
    Ich finde es viel wichtiger zu kommentieren und dem Blogger ein ehrliches Feedback zu geben.
    Liebe Grüße Nina

    • Reply Elke 3. Februar 2015 at 20:20

      liebe nina, ich möchte dir dazu etwas schreiben.
      krankheitsbedingt fehlen mir oft die rechten worte. auch mit dem pc habe ich noch so meine probleme. mein fast einziger kontakt mit leuten die nähen usw. geht über meinen blog. aber ich lese auch sehr viel bei anderen, um einfach verschüttetes in meinem kopf wieder hervorzuholen.
      beim lesen verschiedener blogs treffe ich auch auf kleine ganz neue blogs ( meiner ist auch klein) wenn ich dann sehe, daß dort noch niemand geschrieben hat, dann muß ich einfach etwas schreiben, auch wenn es nur * schön gemacht * ist. mich hat sowas auch immer motiviert, weiter zu machen.
      manchmal würde ich vielleicht auch eine änderung oder andere farbe vorschlagen. aber ich kenne mein gegenüber nicht und möchte nicht daran herum mäkeln. wichtig ist für mich, daß diese betreffende person ermuntert wird, denn es gibt so viele dinge, die es wert sind getan zu werden, auch wenn es am anfang nicht so toll geworden ist.
      ich hoffe, du verstehst, was ich meine.

      • Reply Elke 3. Februar 2015 at 20:21

        tut mir leid!! ich und pc!!! habe leider zu früh gedrückt.
        ich schicke dir ganz herzliche grüße, elke

        • Reply Nina 4. Februar 2015 at 09:29

          Liebe Elke, natürlich das verstehe ich – trotzdem finde ich es persönlich einfach viel schöner wenn jemand dir sagt was genau er an der genähten Tasche oder dem Rezept so toll findet – wenn man sich die Zeit nimmt und kommentiert, dann sollten diese zwei oder drei Worte mehr auch noch drin sein :)
          liebe Grüße Nina

          • Elke 4. Februar 2015 at 14:40

            liebe nina, natürlich hast du recht!!!
            es sollte auch nur ein beispiel sein. zu meiner anfangszeit ist mir jedes wort sehr schwer gefallen, aber mit der zeit wurde es besser. ich selbst schreibe jetzt gerne etwas mehr. aber ich habe solche kurzen kommentare schon öfter bekommen.
            liebe grüße elke

  • Reply Lynn 3. Februar 2015 at 14:29

    Sehr schöner Artikel! Ich finde es tatsächlich sehr schwer bekannt zu werden. Aber andererseits denke ich mir auch häufig, wenn ich einen Beitrag verfasse. Schreib doch wie du willst, das liest eh nicht die ganze Welt. Es gibt mir also auch eine gewisse Freiheit nicht so bekannt zu sein und ich kann mich entfalten. Häufig muss ich mir aber auch sagen, das der Blog mehr zur Therapie gedacht ist. Man kann halt nach einem Monat noch keine Wunder erwarten :)

  • Reply hadassa 3. Februar 2015 at 14:55

    Spannendes Thema, an dem ich immer wieder schwer zu knabbern habe, weil ich echt viel Herzblut investiere und insgeheim finde, dass dafür eigentlich schon mehr rumgekommen (oder vielmehr Ruhm gekommen *lach*) sein sollte. Mich frustriert immer besonders, wenn ich relativ neue Blogs sehe, die schon viel mehr „buzz“ kreieren, als ich nach x Jahren. Aber ich philosophiere das mal noch ein bisschen weiter in der #Schreibzeit …

  • Reply Uli 3. Februar 2015 at 15:57

    Das sind auf jeden Fall alles gute Tipps! Ich bin eigentlich ganz froh, dass es so viele Moeglichkeiten mit Social Media Platformen gibt. Ich benutze Twitter, Instagram, Facebook, Pinterest und Bloglovin. Da ich in London lebe und Twitter ziemlich gross hier ist, ist das meine Lieblingsplatform der Kommunikation. Mein persoenlicher Account hat ueber 2.000 Follower, also sieht der ein oder andere meinen Tweet.

    Ich muss aber auch dazu sagen, dass mein Blog erst 2 1/2 Wochen alt ist. Ich habe aber viel von anderen Bloggern gelesen. Ich finde es einfach fantastisch so viele Tipps zu bekommen und stimme mit einigen hier ueberein, dass Blogs einfach inspirierend sind. Ich hoffe, ich kann mit meinem [neuen] Blog ebenfalls andere kreativ motivieren und inspirieren.

    Liebe Gruesse aus London,
    Uli

    • Reply Bine [waseigenes] 3. Februar 2015 at 21:56

      Liebe Uli, ich hätte gerne bei Dir kommentiert… aber mit dem Anmelden hat das nicht funktioniert! :-/
      Liebe Grüße, Bine

  • Reply Freckle 3. Februar 2015 at 16:10

    Super Post, da stehe ich so voll und ganz hinter. Ich empfinde Authenzität ebenfalls als etwas sehr wichtiges und versuche auf meinem Blog stets so zu schreiben, wie ich bin. Da ich gerade erst angefangen habe, habe ich bislang kaum Leser, jedoch stört mich das nicht. Alles kommt zur rechten Zeit und somit werden über kurz oder lang sicherlich auch einige Leser zu mir finden.

    Mach weiter so!

  • Reply Inga 3. Februar 2015 at 16:27

    Danke für diesen Post! Ich habe erst seit einer Woche meinen Blog und hoffe voller Spannung auf Leser und besonders auch auf Follower. Solange übe ich mich in Geduld und verbringe gerne die Zeit mit so schönen Artikeln wie diesem.

    Liebe Grüße, Inga

  • Reply Sandra 3. Februar 2015 at 17:22

    Ein toller Artikel.
    Ich muss gestehen mit meinem alten Blog habe ich das getan, also mich vernetzt, überall kommentiert, wo ich etwas zu sagen hatte, war präsent und habe Kommentare geschrieben. Allerdings hat mir das dann irgendwann keine Freude mehr gemacht, sondern hat sich zu Stress und Druck entwickelt. „Du MUSST jetzt, um mehr Leser zu bekommen“. Deswegen habe ich dann irgendwann im letzten Jahr das Handtuch geworfen und meinen Blog gelöscht.
    Das soll nun anders werden. Das Bloggen fehlt mit, und gelesen habe ich zwischendurch ja doch immer mal wieder, allerdings nicht mehr so extrem. Meine Freizeit ist begrenzt, und die nutze ich lieber anders, mache Musik oder gehe meinen anderen Hobbies nach. Und wenn dann noch Zeit bleibt, dann lese ich :)
    Ich werde auch nicht mehr jede Aktion mitmachen oder versuchen besonders toll oder wertvoll zu schreiben. Wer michn liest, der liest mich, wer nicht, der nicht ;)

    Liebe Grüße,
    Sandra

    • Reply Fatma 3. Februar 2015 at 20:19

      Sandra, du schreibst mir aus der Seele. Bloggen ist ja ganz nett, wenn man allerdings verfolgt mit was für einem Zeitaufwand, Equipment usw. so mancher Blog betrieben wird, stellt sich die Frage, wann findet das Realleben statt?
      Kinder werden mit auf den Blog gezerrt, weil sich Niedlich immer gutmacht. Schade, dass damit nicht gewartet wird, bis die Kinder selbst entscheiden können, ob sie das wirklich wollen.
      Zudem ist vermehrt zu beobachten, dass ganz viele Blogs inzwischen kommerziell ausgerichtet sind. Hier eine Buchempfehlung, dort ein Küchengerät was Frau unbedingt braucht usw. usw.
      Warum wollen alle mehr Follower, mehr Likes, mehr, mehr, mehr. Größer, höher, weiter. Achja, alle Blogger eine große, nette Familie.
      Och nö, die hab ich zu Hause bei mir auf dem Sofa und die bleiben anonym.
      Achja………..und nicht das Verlinken vergessen………..bringt wieder ein paar Leser mehr.

  • Reply mila 3. Februar 2015 at 19:29

    Liebe Bine, danke für das Thema, ich werde mich die Tage mal damit schriftlich auf dem Blog beschäftigen.
    Wobei ich die Frage: „Wie bekommt man mehr Leser?“ differenzieren würde: Möchte ich mehr Leserinnen im Sinne von mehr Klicks auf meinem Blog oder mehr Austausch-Leser/ Kommentator-innen? Lange gibt’s meinen Blog ja noch nicht, aber am Anfang habe ich natürlich ebenfalls auf die Klick-Leiste geblickt und mich gefreut, wenn die Zahlen stiegen. Dann stiegen sie „enorm“ (nach meinem persönlichen Maßstab), aber ich hatte nicht das Gefühl, dass mir das irgendwas bringen würde. Im Gegenteil. Ich habe meinen Blog deshalb eher in Frage gestellt – und ein bißchen Lust am Bloggen für (kurze) Zeit verloren. Mir als Bloggerin bringt es einfach persönlich mehr, wenn ich prozentual im Vergleich zu den Klicks viele Kommentare habe – oder Austausch hinter den Kulissen in Form von Mails. Nur: Es ist – wie du schreibst – ein Geben & Nehmen. Wenn ich kein Interesse an anderen Blogs habe, bzw. am Austausch, wie kann ich erwarten, dass andere an meinem Blog Interesse zeigen? Insofern sollte sich gerade eine Neu-Bloggerin vielleicht eher die Frage stellen: „Wie bekomme ich mehr Austausch?“
    Herzliche Grüße von Mila

  • Reply Sonja 3. Februar 2015 at 20:07

    Ich muss ja ganz ehrlich zugeben, dass ich keine Ahnung habe, wie ich die ganzen Plattformen unter einen Hut kriegen sollte. Blog, Pinterest, Twitter, Instagram,… das schaffe ich zeitlich einfach nicht bzw. würde mich absolut unter Stress setzen. Meine Energie geht in den Blog und das soll auch so bleiben. Instgram finde ich super und da bin ich gerne. Facebook nutze ich zwar, aber ich finde es öde. Twitter habe ich noch nicht ganz verstanden ;-)
    Liebe Grüße, Sonja

    • Reply Papagena 3. Februar 2015 at 20:36

      Sonja, mir geht es genauso mit den vielen Tummelplätzen, die man angeboten bekommt…. lediglich für Pinterest habe ich mich mittlerweile begeistern können. Da kann man SO schöne Bilder sammeln und thematisch zusammenfassen… das ist wahnsinnig tolle Inspiration fürs Auge!

      Liebe Grüße,
      Papagena

    • Reply tina 19. März 2015 at 19:13

      herrje, wenn ich das auch noch machen würde *puuuh* nee, im moment hab ich eine recht gute balance gefunden für den blog – und auch für das lesen und kommentieren anderer…

      vielleicht ergibt es sich mal so, mehr plattformen mit ins boot nehmen zu können, bis dahin blogge ich stressfrei(er) ;o)

      lg
      tina

      p.s. finde ich eure beiden blogs <3 <3 (naaaa, bines natürlich auch sonst wär ich ja nicht hier *ggg*)

  • Reply Anna Sofie 3. Februar 2015 at 20:24

    Ich bin grad auf deinen Blog gestossen und finde ihn sehr interessant und schön zu lesen;).
    Also mache ich es wie oben beschrieben und folge dir wie 8000 andere über bloglovin!<3!
    Ganz liebe Grüsse!

  • Reply Nicole 3. Februar 2015 at 20:45

    Liebe Bine,

    wieder einmal muss ich Dir für Deine Worte danken. Und wieder sehr schön geschrieben, besonders dem Teil mit der „Authentizität“ stimme ich vollkommen zu. Auch ich möchte daran glauben, auch wenn es natürlich schwierig ist. Aber wenn man den „Mensch“ hinter den Texten / dem Blog entdeckt, dann ist „Authentizität“ für mich schnell gegeben. Das ist mir viel wichtiger, als zu schauen, wie viele Leser der Blog hat, das beeindruckt mich wenig.

    Den Teil mit dem „Netzwerken“ finde ich persönlich schwierig und ich weiß nicht so genau, wie ich damit umgehen soll, ich bin da zwiegespalten (dazu habe ich auch einen Post geschrieben). Ich habe wenige, aber ganz großartige Leser und sie machen mich glücklich.

    Alles in allem steht für mich der Spaß und die Freude an Blogs und am Bloggen im Vordergrund, ich versuche mir nicht allzu viele Gedanken zu machen. Das ist mein Weg.

    Liebe Grüße
    Nicole

  • Reply Elke 3. Februar 2015 at 20:55

    liebe bine, vielen dank für deinen post. ich lese sehr gerne bei dir, denn es ist verständlich und ich kann damit etwas anfangen. ich weiß nicht, ob ich dir schon mal geschrieben habe, mache ich jetzt.
    ich blogge sehr gerne, denn es hält mich aufrecht, gibt mir kraft und ich finde es toll, wenn ich kommentare bekomme. manchmal bekomme ich auch ratschläge, die mir weiter helfen.
    aber obwohl mein blog schon 3 jahre ist, weiß ich immer noch sehr wenig, wie was, wo gemacht wird.
    ich mag leser, die mir auch ratschläge geben, aber sowas muß sich entwickeln. natürlich hätte ich auch gerne viele leser, aber ganz im ernst, das bedeutet auch arbeit. ein kleiner kreis ist für mich auch ok. menschen, die ich langsam kennen lernen kann.
    da macht es freude sich auszutauschen. menschen, die auch verstehen, wenn mal eine längere pause nötig ist.
    sicher habe ich letztes jahr auch posts geschrieben, aber nicht so viele.
    meine tochter ist an krebs erkrankt und die zwei enkelkinder mußten versorgt werden, mein mann hatte einen motorradunfall ( nicht so schlimm), mein jüngster sohn ist seit einem jahr psychisch krank und ich selbst habe fibromyalgie und anderes.
    aber gerade in solchen zeiten ist das bloggen so schön. ich kann für kurze zeit einfach abschalten und da ist es wichtig, daß die leser noch da sind und dafür verständnis haben. es kann ja jedem so gehen. aber ich möchte auch nicht alles im detail im blog schreiben.
    ich hoffe, du kannst meine gedanken zu diesem thema verstehen. manchmal ist es nicht einfach seine gedanken auch in worte zu fassen.
    ganz herzliche grüße elke

  • Reply Bine 3. Februar 2015 at 22:49

    Mhm. Ja, in erster Linie habe ich meinen Blog ja für mich gegründet. So kann ich Jahre später (war der Gedanke) immer schauen, was mich wann wo wie beschäftigt hat. Dann kamen einige Leser dazu und nette Kommentare. Da freut man sich ja, daß es jemanden interessiert, was man da so vor sich hinschreibt. Natürlich habe ich mittlerweile den Anspruch, meine Leser zu unterhalten, was aber heutzutage gar nicht einfach ist. Denn die Bloggerwelt ist voll von tollen Blogs mit gestylten Bildern und gut augefeilten Texten. Ich habe tatsächlich schon überlegt, den Blog zu schließen, weil Instagram beispielsweise sehr viel besser ankommt. Da habe ich mehr Kontakte zu meinen Lesern geknüpft. Aber das entscheide ich noch. Bisher freue ich mich, daß immer noch Menschen meinen Blog finden ( auch wenn es dabei meist um eine einzige Sache geht (meine Leser wissen, welche).
    Danke dir jedenfalls für den Denkanstoß. Und oh, ich habe seit langem keinen so umfangreichen Kommentar geschrieben. Das spricht dann wohl für dich. ;)
    Liebste Grüße, Bine

    • Reply Elke 4. Februar 2015 at 14:54

      ganz lieben dank! liebe bine sowohl hier wie auch auf meinem blog. ( wobei das nicht meine absicht war)
      jeder macht wohl seinen blog aus irgendwelchen gründen. du hast es als tagebuch gedacht. für mich ist es ein weg aus einem tiefen loch nach oben, also eigentlich therapie, aber dafür brauche ich andere menschen, die mir helfen und über meinen blog habe ich schon einige gefunden.
      wie es mit anderen plattformen aussieht? da habe ich garkeine ahnung. bis vor ca drei jahren konnte ich noch nichts am pc, auch da bin ich am üben.
      ob du deinen blog schließt ist natürlich deine entscheidung, aber es wäre schade.
      ganz herzliche grüße elke

  • Reply Dusseltierchen 4. Februar 2015 at 00:03

    Liebe Bine,

    als ich die Überschrift deines Posts gelesen habe, dachte ich nur „Och menno, dazu kann ich gar nix schreiben, das weiß ich doch gar nicht!“ Nach dem Lesen deines Schreibzeit-Beitrags war ich dann aber etwas beruhigter, denn dir ging es gar nicht in erster Linie um Tipps und Tricks, sondern mehr darum, wie jeder einzelne zu dem Thema steht, was er vielleicht unternimmt, um mehr Leser zu kriegen, und einfach um die individuelle Einstellung zu dem Thema. Das finde ich eine tolle Idee und werde mich auch dieses Mal gerne wieder an der Schreibzeit beteiligen. Bin schon sehr gespannt auf die Beiträge, die sich hier wieder tummeln werden!

    Du schreibst wirklich wie dir der Schnabel gewachsen ist, aber gerade das ist wohl auch der Grund, warum ich bei deinem Blog hängen geblieben bin. Das macht dich einfach sehr sympathisch und vor allem echt :o)

    Liebe Grüße und einen schönen Abend,
    Marina

  • Reply Tina 4. Februar 2015 at 00:56

    tja.
    Ich habe neulich mal – weil wir uns über die Frage unterhalten haben, ob es nun der, die oder das blog heißt (für mich „der“) die Definition von blog nachgeschaut. Kurz von das weblog, was als „Internettagebuch“ definiert wurde.
    Genau das ist mein Blog für mich, eine Art öffentliches Tagebuch. Es geht mir also deutlich mehr um den Inhalt, dass er für mich wichtig ist, als das es mir jetzt wichtig wäre, damit möglichst viele Leser zu erreichen. Das ist für mich einfach nicht wichtig. Ich blogge aber auch nicht professionell, ich mache das nur so.
    Ja, die Kommentare sind über die Jahre deutlich weniger geworden. Ich kommentiere auch weniger. Aber dafür oft inhaltlich interessanter, und wenn man sich die Mühe macht, auf Kommentare auch wieder zu antworten, kann man immer noch sehr interessante Konversationen mit Menschen anfangen.

    Ich glaube, der entscheidende Punkt ist, dass sich blogs wegbewegt haben von privaten Kommunikationsplattformen hin zu Werbefenstern für’s Business. Der Blog ist für viele kein Selbstzweck mehr, sondern ein Werbemedium fürs eigene Geschäft oder etwas, was zumindest eine möglichst hohe Anzahl an Klicks heranführen muss, um die Werbepartner auf dem Blog glücklich zu machen. Dann muss man so einen blog natürlich deutlich professioneller betreiben als wenn es ein Internettagebuch ist.
    Und da muss man dann wohl auch sagen, dass „der Blog als Gelddruckmaschine“ für viele nur ein Traum bleiben wird. Genau so, wie der Traum Journalist zu werden oder als Autor das große Geld zu verdienen. Und in der Beziehung ist ein Blog heutzutage als neuer Blog wahrscheinlich auch deutlich schwieriger groß zu ziehen als ein Twitter account, ein Instagram account oder ein Facebook business. Weil ein blog posting wesentlich mehr Arbeit macht (Text! Fotos! links!) als ein Instagram Bild zu posten.

    viele Grüße
    Tina

  • Reply Tanja 4. Februar 2015 at 15:40

    Liebe Bine!
    Dein pst kommt zur richtigen Zeit:-) Viel der Gedanken bewege ich z.zt in meinem Kopf und bin sehr unentschlossen..bis hin zu dem Gedanken,meinen blog zu schließen oder zumindest ruhen zu lassen.Mehr Leser,mehr Kommentare…das wäre schön,denn so ein blog lebt doch vom Austausch…aber es werden mehr und mehr blogs,man kann schon längst nicht mehr alle lesen geschweige den kommentieren…
    Wie bekomme ich mehr Leser?? Und was will ich dafür tun? Ich will mich zumindest nicht verbiegen,ich will nicht denselben Hintergrund wie alle auf ihren Fotos haben ,ich will nicht nachmachen,was grade in ist…ich will mich nicht immer eilen…um dran zu bleiben,um möglichst schnell neue Stoff und Schnitte zu verarbeiten und zu zeigen…-ich merke in letzter Zeit,dass es mir nicht gut tut,dass es mich unter Druck setzt(bis hin zu höherem Blutdruck!!)…und dass ich mich neu sortieren muß.Ob der Weg in noch mehr soziale Netzwerke der richtige ist..ich glaube es nicht…oder vielleicht würde es die Leserzahl erhöhen..aber Austausch??alles wird immer mehr und immer schneller…so ein like bei fb muß doch reichen…für mehr reicht die Zeit nicht…aber ist das ,das was ich wirklich will??
    Danke für den Gedankenanstoß!!
    Liebe Grüße!!Tanja

  • Reply Kindderachtziger 4. Februar 2015 at 16:40

    Hallo Bine,

    wieder einmal triffst du mit deinem Artikel bei mir voll ins Schwarze. Mein Blog ist gerade mal gut 2 Monate alt und ich hatte Anfang des Jahres etwas Probleme wieder in Tritt zu kommen (passte zu deinem Post „Planlos ins neue Jahr“). Es ist in den Kommentaren zuvor schon so viel gesagt worden, dass ich sofort unterschreiben kann.

    Mein Blog ist auch noch recht klein, klar schaue ich hin und wieder in die Statistiken und freue mich über jeden Kommentar wie ein Scheekönig. Dennoch versuche ich den Blog weiter für mich zu schreiben und die Dinge auf mich zukommen zu lassen. Spiele noch mit dem Gedanken, mich bei Pinterest oder Instagram anzumelden, einerseits um meinen Blog bekannter zu machen, andererseits um Fotos zu teilen, die nicht unbedingt in einem Beitrag landen. Bei Facebook bin ich zwar auch, allerdings nicht mit meinem Blog. Bin noch nicht sicher, ob ich meinen „Freunden“ (habe da eine etwas gemischte Liste) davon erzählen möchte und vielleicht auf den ein oder anderen Beitrag angesprochen werde. Auch stehe ich mit den Rahmenbedingungen bei Facebook auf Kriegsfuß, sodass ich es eigentlich nur für den Kontakt zu einigen wenigen Freunden nutze, die ich anders nur schwer erreiche.

    In meiner Blogroll finden sich nur eine übersichtliche Anzahl Blogs, damit ich eine Chance habe, sie zu verfolgen und auch regelmäßig zu kommentieren. Dadurch habe ich bei einigen Bloggern schon das Gefühl, auf einer Wellenlänge zu sein, dass man sich auch im Leben 1.0 gut verstehen würde. Somit hinterlasse ich sehr gerne ein paar nette Worte, manchmal einfach nur, um dem anderen eine Freude zu machen. Natürlich ist das bekannter werden meines Blogs dabei ein netter Nebeneffekt, das kann ich in den Statistiken auch schon erkennen.

    Mir sind ehrlich gesagt kleinere Blogs mit Leidenschaft und Herzblut geführt lieber, als die Großen, bei denen aufgrund der Vielzahl an Kommentaren kaum kommentieren mag. Da suche ich mir dann nur diejenigen raus, die mich von den Themen her ansprechen. Denke, dass in der ganzen Blogger- und Social-Media-Welt irgendwann die Erkenntnis kommen wird, dass nicht alles perfekt sein muss und Tausende Leser nicht alles sind, wenn man seine Artikel nur noch daran ausrichtet. Die Anonymität des Netzes ist einerseits ganz schön, andererseits sollte man sich nicht zu sehr verstecken. Für mich gibt es Dinge, die ich im Netz nicht preisgeben würde, stelle mir dann gerne vor, wie ich mich auf einen öffentlichen Platz stelle und dies in die Welt hinausrufe. Wenn ich das dann vertreten kann, stelle ich es auch online, weil es für mich das gleiche ist. Beobachte die Veränderungen in diesem Bereich mit Interesse und bin gespannt, wie wir wohl in 5-8 Jahren auf die heutige Situation zurückblicken.

    Wünsche dir noch einen schönen Mittwoch.
    Viele Grüße, Silke

  • Reply Sonja 4. Februar 2015 at 18:52

    Hallo Bine,

    danke für diesen tollen Artikel, er hat mir wirklich gut gefallen. Auch ich gehöre zu den „Neubloggern“ und habe mir bereits das ein oder andere mal die Frage gestellt, wie ich mehr Leser bekommen kann. Daher – DANKE – für die guten Ratschläge.

    Viele Grüße
    Sonja

  • Reply Lena 4. Februar 2015 at 20:09

    Hallo Bine,

    danke für den Artikel. Du hast wirklich recht… aller Anfang ist schwer und wird von Jahr zu Jahr auch nicht einfacher. Trotzdem sollte man sich einfach gedulden und immer fleißig am Ball bleiben :-)

    Liebe Grüße,
    Lena

  • Reply Sarah 4. Februar 2015 at 20:30

    Liebe Bine,

    dein Beitrag hat mir sehr gut gefallen :)
    Ich habe nur einen sehr kleinen Blog, aber das ist mir egal. Es macht mir Spaß über mein liebstes Hobby zu bloggen und gleichzeitig damit einem anderen Hobby nachzukommen.

    Ganz liebe Grüße
    Sarah

  • Reply tanja 4. Februar 2015 at 20:50

    „Ach nö…“ – das war mein erster Gedanke. Was ist das denn für ein Thema für eine Schreibzeit?!

    Aber ich werde mich der Herausforderung stellen, immerhin wird der Traumberg dieses Jahr 13 Jahre alt, da habe ich ja doch die ein oder anderen Erfahrungen mit Schwankungen in der Besucherzahl gemacht.

    Also freue ich mich auf die Schreibzeit, sammel aber noch meine Gedanken… Danke für das Thema, liebe Bine!

  • Reply Bina 4. Februar 2015 at 22:56

    liebe bine,
    sehr schönes thema, das ich mit interesse gelesen habe :)
    ich habe auch festgestellt, dass man „früher“ (also das heisst am anfang meiner bloggerlaufbahn, so vor ca. 5 jahren) mehr kommentiert hat. das merke ich an mir selbst (so viele neue blogs, so wenig zeit zu kommentieren), aber auch auf meinem eigenen blog. wenn ich manchmal zurück klicke habe ich bei posts vor 4-5 jahren manchmal mehr kommentare, als ich heute habe.
    ich finde es wirklich schade, dass diese art von „disskussion und austausch“ ein bisschen abhanden gekommen ist :(
    ich versuche auch nicht mehr in statistiken zu schauen, oder unbedingt neue leser haben zu wollen. ich habe meine kooperationen weitestgehend zurückgefahren und mache nur noch die, die mich wirklich interessieren.
    ich glaube mehr leser haben zu wollen kann man nicht erzwingen. man kann an aktionen teilnehmen, wie du schon gesagt hast. aber wichtiger ist der content und dann kommen die leser von ganz alleine (auch wenn es vielleicht nur ein paar mehr sind) :)
    glg
    bina

  • Reply Rabea 4. Februar 2015 at 23:02

    Hallo Bine!
    Danke für die super Tipps. Ich lese heute das erste mal was von dir … Ich sag es mal so: „es geht super los :-)))“ und ich verfolge dich nun auf bloglovin.
    Ich werde nun wirklich öfter kommentieren. Danke!
    Lg Rabea

  • Reply Melissa 5. Februar 2015 at 07:46

    Ich schreibe an einem Blog, bei dem es vor allem um Bücher geht. Das mache ich nun auch schon seit fast vier Jahren und gehöre daher zu den alten Hasen. Meine Leserschaft hat sich auf ein niedriges, aber konstantes Niveau eingependelt – und das ist mir ganz lieb so. Lieber weniger Leser, die regelmäßig ihre Meinung mit mir teilen, als tausende, anonyme Menschen. Das ist mir nach wie vor am Internet ein wenig unheimlich. Diese Anonymität.

    Deine Tipps und allgemeinen Aussagen kann ich aber generell nur so unterschreiben. Ich denke überhaupt, dass man seinen Blog führen sollte, so wie und weil es einem Spaß macht. Andere Gründe lassen den Blog über kurz oder lang sterben.

    Liebe Grüße
    Melissa

  • Reply sandra 5. Februar 2015 at 12:59

    YIch kann hier nur Leserin einen Kommentar hinterlassen. Selber habe ich keinen Blog weil ich keine Lust habe mich mit rechtlichen Dingenzu befassen, mir darüber Gedanken zu machen ob und wieviel ich schreibe oder wieviele Menschen das lesen.
    Ich lese gerne Blogs wo ich merke, die Schreiber/in kommt natürlich rüber und es interessiert mich, was geschrieben wird.
    Leider geht es in vielen Blogs fast nur noch darum, Produkte zu bewerben, egal, ob nun eigene oder von Firmen die das ganze sponsoren. Ab und zu ist ja völlig in Ordnung, aber eben nicht ausschließlich.
    Ich mag Mischungen von „Denken und tun“ die kich anregen oder inspirieren.
    Liebe Binr, danke, dass du dir trotz der enorm gewachsenen Leserzahl treu geblieben bist, genau weil du so schreibst, als würde es mir jemand erzählen bin ich schon von Anfang an dabei ( ich erinnere mich an ein Profilfoto mit kurzen Haaren ;-) )
    Lieben Gruß Sandra

  • Reply Sewing Cupcake 5. Februar 2015 at 15:47

    Danke liebe Bine für dieses tolle Schreibzeit-Thema. Ich bin sehr gespannt auf die anderen Schreibzeit-Einträge.

    Viele liebe Grüße
    Tatjana

  • Reply Bloggen # Schreibzeit zum Zweiten | limalisoy 5. Februar 2015 at 17:21

    […] ihrer monatlichen Aktion #Schreibzeit thematisiert Bine von <waseigenes> diesmal das uns alle verbindende Bloggen als Thema […]

  • Reply Limalisoy 5. Februar 2015 at 17:25

    Hallo Bine,
    deinem Beitrag kann ich voll und ganz zustimmen. deswegen habe ich auch wieder sehr gern bei der #Schreibzeit mitgemacht und deine Gedanken aufgegriffen und mit meinen eigenen dazu unterstrichen.
    ‚Schreibzeit ist eine der Blogaktionen, die mir sehr gut gefallen, weil sie vielseitig und tiefgründig ist und oftmals auch Gebammel im mir selbst lostritt, die ich sonst nicht gehabt hätte.
    Liebe Grüße
    Yvonne

  • Reply Nicole 6. Februar 2015 at 12:40

    Liebe Bine,

    danke für das neue Schreibzeit-Thema! Ich habe dadurch neue Blogs bzw. Bloggerinnen entdeckt, denen ich jetzt gerne auf den verschiedensten Kanälen folge.
    Über meinen eigenen Schreibzeit-Beitrag denke ich noch nach, werde mich aber gerne wieder in die Liste der SchreibzeitEr eintragen.

    Danke nochmals und herzliche Grüße,
    Nicole

  • Reply Nathalie 8. Februar 2015 at 20:13

    Hallo Bine!
    Danke für dieses interessante neue Schreibzeit-Thema! Es war sehr interessant zu lesen wie es dir ergangen ist. Ich blogge erst seit 3 Monaten und freue mich riesig über Kommentare. Ich finde auch das die Klickzahl an sich nicht so befriedigend ist, wie wenn man merkt, dass sich andere wirklich damit befassen, was man schreibt. Ich habe nun weder viele Klickzahlen noch viele Kommentare aber man muss, finde ich, auch selbst erstmal reinwachsen in den Blog. Man entwickelt sich mit ihm. Das habe ich schon gemerkt.
    Was man da alles an Tipps bekommt von wegen SEO, Stitistiken etc. das hält einen doch nur vom Wesentlichen ab….so zu sein wie man ist.
    Auch ich führe Tests durch oder stelle mal Produkte vor, das heißt aber nicht dass ich das mache um anzukommen. Sondern weil ich mich dafür interessiere und einfach gern meine Erfahrungen mit anderen teile.

    Ich bin gespannt auf die Beiträge!
    Schönen Start in die Woche!
    Herzliche Grüße Nathalie

  • Reply Die Woche im Netz: 5/15 - 9. Februar 2015 at 00:38

    […] eher “kleinen” Blog haben) umtreibt ist: wie bekomme ich mehr Leser? Bine vom Blog “was eigenes” hat dazu ihre Tipps […]

  • Reply Catrin 9. Februar 2015 at 12:34

    Hi, danke für deinen Post! Ich blogge jetzt seit 2 Jahren und verfolge immer mal die Statistik. Letzte Woche hatte ich plötzlich an einem Tag an die 50 Besucher, während durchschnittlich 15 Leutchen vorbeischauen. Ich konnte es mir nicht erklären. Manche Dinge bleiben wohl ein Geheimnis. Das Bloggen mache ich für mich und für diejenigen, die es auch mögen. Es hat zwar keiner Kommentare abgegeben und ich bin auch nicht viel im Netz unterwegs, aber wenn ich auf einem Markt stehe, bin ich immer wieder erstaunt, dass viele mich auf meinen Blog ansprechen und sich darüber freuen. Ich denke, es ist genau das gleiche Thema, als wenn man sich auf einen Kreativmarkt stellt und Super-Umsätze erwartet. Es kommt immer anders als man denkt. Auf die eigene Einstellung kommt es drauf an, finde ich. Liebe Grüße Catrin

  • Reply hadassa 16. Februar 2015 at 08:49

    Mein Beitrag ist jetzt auch online gegangen. Ich habe mich sehr bemüht, nicht zu sehr ins Jammern abzurutschen :)

    LG,
    Hadassa

  • Reply How to find you, dear Reader {Schreibzeit #2} - craftaliciousme 22. Februar 2015 at 18:13

    […] inspiring – but then thinking about it a bit I decided I will share my ramblings on “How to get more readers“. Maybe some thoughts help you but at least they gonna help me :-)And it’s never a bad […]

  • Reply [Schreibzeit] Leser finden und halten – Lebenseinblicke 23. Februar 2015 at 11:59

    […] von was eigenes gibt jeden Monat unter dem Motto Schreibzeit ein Thema vor, an dem man sich beteiligen kann. Dieses Mal geht es um den Blog direkt, also wie […]

  • Reply » Schreibzeit: Netzwerken oder Wie bekomme ich mehr Leser auf meinen Blog?Mama³ 25. Februar 2015 at 15:26

    […] ist wieder einmal #Schreibzeit und diese Frage hätte ich sehr gerne beantwortet…leider bin ich aber nach 18 Monaten als […]

  • Reply tanja 27. Februar 2015 at 11:40

    Liebe Bine,

    ich habe mich nun kurz vor knapp der Schreibzeit gewidmet und muss Dir danken: Auch, wenn ich anfangs eine innere Ablehnung gegen das Thema hatte, hast Du mich zum Nachdenken angeregt und ich werde – zumindest auf dem beruflichen Blog – einige Sachen verändern.

    Mein privater Blog bleibt weiterhin mein Spielplatz, auf dem ich mich entspannt dem Schreiben widmen kann, ohne höhere Besucherzahlen generieren zu müssen.

    Ich freue mich schon auf die Schreibzeit im März und wünsche Dir ein schönes Wochenende,

    Tanja
    :-)

    P.S.: Leider weiß ich nicht, warum das Linktool mein Bild nicht anzeigt…

    • Reply tanja 27. Februar 2015 at 13:02

      Entschuldige, dass ich mich mehrfach eingetragen und gelöscht hatte, aber das Bild war wohl fehlerhaft und musste erst ausgetauscht werden… Die liebe Technik! ;-)

  • Reply Schreibzeit #2 – Netzwerken oder Wie bekommt man mehr Leser? | Alltag mal anders 27. Februar 2015 at 15:55

    […] Thema für den Februar bei Bines Schreibzeit beschäftigt mich nun schon den ganzen Monat: Wie bekommt man mehr Leser? Wie geht netzwerken? Wie […]

  • Reply Reboka 28. Februar 2015 at 13:59

    Hallo! Ich habe auch gerade einen kleinen Artikel verfasst, und auch wenn meine Gedanken in eine etwas andere Richtung gehen, ich glaube, thematisch passt es immer noch! ;-) Vielleicht magst du ja mal lesen kommen.
    Und hey, ich gehör zu den „klugen“ Bloggern, die durchaus der Meinung sind, dass andere Medien die Blogs zumindest teilweise ablösen…aber das ist ja nur meine persönliche Erfahrung.
    Liebe Grüße aus Graz, Reboka

  • Reply Reboka 1. März 2015 at 11:14

    Ich hab das Gefühl, mein Kommentar gestern wurde verschluckt. Ich wollte eigentlich nur sagen, dass ich eher zufällig über diesen Artikel gestoßen bin, und mir meine ganz eigenen Gedanken zu diesem Thema gemacht habe. Wenn du Lust hast, schau doch gerne mal bei mir vorbei! Und übrigens: Ich gehör zu denen, die durchaus der Meinung sind, dass Bloggen langsam abgelöst wird, aber das ist ja nur meine eigene Erfahrung. ;-)
    Liebe Grüße aus Graz
    Reboka

  • Reply Katharina von 4 Freizeiten 9. März 2015 at 16:35

    Hallo Bine, gibt es denn schon ein Schreizeit-Thema für den März? Ich habe noch nichts finden können. Über eine kurze Rückmeldung würde ich mich sehr freuen. Viele Grüße, Katharina

    • Reply Mama³ 18. März 2015 at 09:23

      Auch ich würde mich sehr über ein nächstes Thema zur Schreibzeit freuen :-)

      Liebe Grüße
      Stephi

  • Reply Geburtstag und Netzwerken | befreundet-blog.de 12. März 2015 at 21:22

    […] oder wie bekommt man mehr Leser# Schreibzeit 2. Ein schönes Thema hat Bine von Was Eigenes da für Februar gefunden. Diesen Monat gibt es mein Blog „befreundet“ ein Jahr. […]

  • Reply Dominique 19. März 2015 at 14:53

    Ciao Bine,
    ich lese gerne deine Beitraege, hatte diesen hier aber irgendwie voll verpasst! *lol* Ich finde das Thema wirklich sehr interessant und auch wichtig. Ich finde, jeder muss sich fragen, wo will ich mit meinem Blog hin? Was will ich erreichen? was will ich vermitteln und will man das ueberhaupt? Sind einem die Meinungen der Leser wichtig oder schreibt man wirklich nur so „vor sich hin“?

    Mein Blog ist auch nur ein paar Monate alt und manchmal fuehlt man sich vom Leser-Statistik-Balken regelrecht verfolgt, besonders zu Anfang. Man moechte unbedingt Leser erreichen, sieht wie die Zahlen an Tagen wie Rums z.B. ganz toll steigen und bekommt dann aber nur wenig Rueckmeldung auf die geposteten Beitraege. Das ist einerseits schade, aber andererseits habe ich auch nicht immer Zeit 200 Rumsbeitraege zu kommentieren ;O)

    Schade finde ich auch, dass man meist keine RUECK-Resonanz von „grossen“ Bloggern erhaelt. Oftmals ist es mir schon passiert, dass ich eine Frage ueber einen Stoff, ein Produkt oder irgendetwas hatte und dann nie eine Rueckantwort erhielt. Das finde ich wirklich schade und ruecksichtslos, denn „grosse“ Blogger, die dank ihrer Leser „gross und bekannt“ geworden sind, sollten sich auch die Zeit nehmen auf ihre leser einzugehen… aber das ist nur meine Meinung…

    Viele Gruesse,
    Dominique :O)

  • Reply Lealina-Schönes aus Stoff 20. März 2015 at 14:34

    Vielen Dank für diesen Eintrag und auch für die vielen Antworten, die mir so aus der Seele sprechen ! Es tut sooo gut zu sehen, daß diese Thema auch andere beschäftigt und nicht nur ich mich so schwer tue, ein wirklich gutes Netzwerk aufzubauen.
    Ich denke auch, daß es heute schwerer ist als noch vor ein paar Jahren, wirklich in die Bloggerszene reinzukommen, sich einen Namen zu machen, sich bzw. den eigenen Blog bekannt zu machen. Netzwerken ist wirklich nicht so einfach, wenn man auch noch so viele Kommentare hinterläßt, liket, sich zeigt. Man ist dann einfach schon Nr 861 und geht unter… *seufz*

    Aber Deine Zeilen hier geben mir wieder Anregungen und neuen Mut, nicht aufzugeben, dran zu bleiben und immer weiter zu machen. Wird schon werden… ;-)

    Danke auf jeden Fall für Deine tollen Einträge, Tipps, Hilfestellungen, Denkanstöße !! :-)

    Alles Liebe,
    Sandra
    http://www.lealina.de

  • Reply Jetzt mal ehrlich: Wir wollen doch alle Aufmerksamkeit | Splitter von Glück 8. April 2015 at 18:13

    […] durch die grosse Anzahl spannender Texte, die andere Blogger zu Bines Februar-Schreibzeit-Thema «Netzwerken oder wie bekommt man mehr Leser?» verfasst haben. Eine Anleitung dazu kann ich nicht schreiben, da ich schlicht zu wenig Ahnung […]

  • Reply Schreibzeit 2015: Netzwerken oder wie bekommt man mehr Leser? | Nances Nähkästchen 29. Mai 2015 at 16:56

    […] Thema bei der Schreibzeit von Bine von waseigenes.eu war neulich gerade für mich ein sehr interessantes Thema. Das Thema […]

  • Reply Schreibzeit | Thema : Netzwerken oder wie bekommt man mehr Leser - 5. Dezember 2015 at 08:10

    […] Mal hat Bine von Was Eigenes das Thema ” Netzwerken oder Wie bekommt man mehr Leser” in die Runde geworfen. Ein sehr […]

  • Reply Alex L 24. Februar 2016 at 12:13

    Hallo Bine!
    hier bei dir bin ich zum ersten Mal und fand dieses Blog über Google als ich nach dem Thema „mehr leser im blog bekommen“ suchte und nun bin ich hier. Ich blogge schon im 9ten Jahr und bereue all diese Zeit kein bisschen. Das Vernetzen mit anderen Bloggern liegt mir sehr am Herzen und da veranstalte ich zwei Mal die Woche so wie heute meine Kommentier-Tage, an denen ich auf mir bekannten und noch nicht bekannten Blogs unterwegs bin, um zu lesen und zu kommentieren.

    Heute mache ich sogar noch mehr und ich blogge über diese Kommentierrunden, um meiner Stammleserschaft zu zeigen, was alles möglich ist und wie man sich gut vernetzen kann. Mir sind Blogs lieber als Social Media und ich bin zwar in den gängigen Social Networks präsent, nutze sie, weil sie etwas helfen. Ansonsten wäre mir der ganze Austausch lieber über die Blogs und in der Blogosphere.

    Da bei mir die meisten Besucher aus Google kommen, muss ich meine Artikel auch so optimieren. Dennoch trete ich immer mit der persönlichen Meinung im Blog auf und berichte viel über die OpenSource CMS, manchmal auch das Blogging.

  • Reply Kommentier-Mittwoch Internetblogger.de | Internetblogger 24. Februar 2016 at 13:00

    […] Bine seitens Waseigenes.com mit Netzwerken oder wie bekommen man Leser im eigenen Blog? […]

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