Am 1. Juli 2022, es ein Freitag, da haben wir hier in NRW schon eine Woche Sommerferien hinter uns. Die Tochter betreut zu dieser Zeit einen Sack Flöhe in der Jugendherberge, der Sohn und ich streichen und räumen, schieben und rücken in seinem Zimmer. Die Nachrichten laufen über mit Berichten über die dramatischen Zuständen an den NRW-Flughäfen, von Streitereien, wie es denn nun mit Corona und den ganzen Maßnahmen weitergehen soll und natürlich die Sorge vor einem russischen Gas Stop.

Ich lesen und sehe das alles, schiebe jedoch sämtliche Gedanken und Sorgen soweit es denn geht, weg von mir.
