Rund ums Bloggen

10 gute Gründe für einen Redaktionsplan oder Themenplan für Deinen Blog!

29. Mai 2015

„Du hast einen Redaktionsplan für Deinen Blog?“ Diese, etwas erstaunt hervorgerufene Frage, erhielt ich neulich, als ich während eines Gespräches nebenbei meinen Blogplan, Themenplan, Produktionsplan, bzw. Redaktionsplan, erwähnte. Ja, ich habe einen, mittlerweile seit fast eineinhalb Jahren. Ich fahre mit diesem Plan und der damit einhergehenden Struktur richtig gut und wenn Du selbst noch keinen Redaktionsplan für Deinen Blog hast, dann kann ich Dich mit diesem Posting vielleicht davon überzeugen, Dir ebenfalls einen zuerstellen.

Jede Zeitschrift, jedes Magazin und ich behaupte mal, viele Blogger führen einen Redaktionsplan für ihren Blog. Die einen nennen ihn Themenplan, die anderen Blogplan(er), wieder andere Redaktionsplan. Schau mal in Deine Lieblingszeitschrift. Dort findest Du im Inhaltsverzeichnis immer wieder die gleichen Rubriken: Wohnen, Küche & Gäste, Selbstgemachtes, Entdecken, Garten, Rezepte usw. Diese Rubriken müssen immer wieder auf’s Neue von den Journalisten mit Themen gefüllt werden. Sie sind das Gerüst einer jeden Zeitschrift.

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Genauso ist es bei mir und meinem Blog. Meine Rubriken, meine Themen oder nennen wir sie Kategorien, lauten: Selbstgemachtes, Kulinarisches, Erlebtes, Gedachtes, Gelesens. In meinem Redaktionsplan habe ich jeder dieser Kategorien eine andere Farbe gegeben. Somit habe ich einen ausgezeichneten Überblick über die Themen, die ich auf was eigenes veröffentliche. Grün steht z.B. für Kulinarisches. In den vergangenen Wochen findet man ziemlich viele grüne Felder in meinem Redaktionsplan (was daran liegt, dass ich einfach gerne esse!). Dafür ist die Rubrik DIY etwas zu kurz gekommen. Mein Ziel ist es, übers Jahr, meine Kategorieren regelmäßig mit Leben zu füllen. Ich weiss also, dass ich bald mal wieder etwas Genähtes oder Selbstgemachtes hier zeigen sollte. Mein Redaktionsplan gibt mir eine gute Übersicht über die Themen und Prioritäten meines Blogs und ausserdem ein sicheres Gefühl. Er ist mein roter Faden, an dem ich entlang gehe.

Hier meine 10 guten Gründe für einen Redaktionsplan (Themenplan oder Produktionsplan) für Deinen Blog:

// Struktur & Planung Du siehst auf einem Blick, welche Artikel Du in der Vergangenheit veröffentlicht hast und welche Du in der Zukunft veröffentlichen möchtest. All Deine Ideen, Themen und Überschriften trägst Du strukturiert in Kurzfassung in Deinen Plan ein (weitere Gedanken zu den einzelnen Themen notierst Du in Deinem Notizbuch). Er ist Dein Gedächtnis und Deine Stütze. Durch das Kategorisieren Deiner Artikel in die einzelnen Rubriken, hast Du einen Überblick darüber, welchen Themen Du Dich in nächster Zeit mal wieder widmen solltest, weil sie schon länger nicht mehr auf Deinem Blog behandelt wurden.

// Strategie Der Redaktionsplan spiegelt Deine persönliche Blog-Strategie wieder. Welche Themen willst Du in den nächsten Wochen behandeln? Ein Rezept, eine DIY Idee, einen Restauranttipp in Deiner Stadt? Schreibe diese Themen in Deinen Redaktionsplan. Damit legst Du Deine Strategie  über das was kommt, bzw. das, was Du behandeln willst und demnächst bearbeiten solltest, fest. In meinem Plan steht z.B. „Der Rosie Effekt und Die 13. Fee“, ein Rezensionsposting zweier Bücher. Ausserdem ein Rezept-Posting für einen echt guten Käsekuchen, ein neues Schreibzeitthema, ect.!

// Frequenz Mit dem Eintragen Deiner Ideen in den Plan legst Du Deine eigene Posting-Frequenz fest. Egal, ob Du ein/e Power-Blogger/in bist, die/der mehrfach die Woche bloggt, oder ein/e Blogger/in, die/der einen Artikel pro Woche veröffentlicht. Deine festgelegte Frequenz und das Eintragen Deiner Posting-Ideen in den Redaktionsplan zwingen Dich, Deiner geplanten und gewünschten Frequenz treu zu bleiben. Du bleibst im Flow. Meine persönliche Frequenz liegt gerade bei ein bis drei Artikel pro Woche. Niemand zwingt mich, diese Frequenz aufrecht zu halten. Nur ich selbst habe mir zum Ziel gesetzt, mich hier ein bis dreimal die Woche zu melden.

// Langfristige Planung Der Plan liegt mit 365 leeren Tagen vor Dir. Einige Themen schwirren Dir schon im Kopf herum, andere kommen spontan! Viele Themen sind durch die Jahreszeiten quasi schon vorgegeben. Schreibe das Thema „Sommer-Wunschliste“ in den Juni, Deine Halloween-Deko-Idee in den Oktober, Deine Plätzchen-Rezept-Idee in den Dezember, usw. Wenn der Termin näher rückt, schaust Du in Deinen Redaktionsplan und weisst, was zu tun ist: Gedanken sortieren, ggf. Recherchieren, Backen, Basteln, ect., Schreiben und Fotografieren. Ich habe z.B. schon einige Ideen zum Thema Weihnachten in meinem Plan stehen. Diese Ideen musste ich Ende 2014 streichen, weil ich es zeitlich nicht geschafft hatte, sie umzusetzen. Damit sie mir in diesem Jahr nicht verloren gehen, stehen sie schon heute im Plan.

// Ziele & Prioritäten Du steckst Dir mit Deinem Redaktionsplan Ziele, die Du peu á peu abarbeitest. Zielorientiertes Arbeiten und Prioritäten setzen führt zu einem schnelleren und besseren Ergebnis. Wenn Du weisst, was Du zu tun hast und ein Ziel vor Augen hast (Text schreiben, Recherchieren, DIY Idee praktisch umsetzen), arbeitest Du effizienter und leidenschaftlicher. So ist es zumindest bei mir. Diesen Redaktionsplan-Artikel hier habe ich vor einer Woche angefangen zu tippen. Gestern Abend habe ich ihn zu Ende geschrieben, denn ich hatte mir vorgenommen, ihn heute zu veröffentlichen.

// Zeitgewinn Du hast zwei bis drei gute Ideen, die Du in den nächsten zwei Wochen veröffentlichen möchtest. Du trägst die Ideen in Deinen Plan ein, terminierst die Umsetzung. Vielleicht hast Du den Text zu einem Gedanken/ einer Idee schon formuliert und als Entwurf gespeichert. Wenn Du Deine Ideen und die damit verbundenen Ziele strukturiert abarbeitest, gewinnst Du Zeit und läßt Dich weniger ablenken. Diesen Zeigewinn kannst Du für andere Dinge nutzen. Der Redaktionsplan soll Dich nicht stressen. Er soll Dir helfen.

// Motivation & Flow Dein Redaktionsplan motiviert Dich loszulegen! Gesteckte Ziele möchtest Du erreichen. Die Beweggründe, warum Du Dich mit dem Thema beschäftigst, lösen in Dir eine Handlungsbereitschaft aus. Du weisst, was Du willst und machst Dich an die Arbeit. Hinzukommt das kontinuierliche Arbeiten, also der sog. Work-Flow. Regelmäßiges Überprüfen der gesteckten Ziele und das Abarbeiten dieser, bringt Dich dazu „im Fluss“ zu bleiben.

// Vermeidung von Wiederholungen Du hast einen Überblick über das komplette Bloggerjahr, im besten Falle über die letzten Bloggerjahre. Du kannst schnell und einfach überblicken, wann Du welches Thema gepostet hast und vermeidest somit Wiederholungen.

// Erfolg. Erfolg spornt an. Dein persönlicher Erfolg, wenn Du hinter einer erledigten Aufgabe einen Haken machst kannst, vermittelt Dir ein gutes Gefühl, Selbstvertrauen und Zufriedenheit. Du hast was geschafft! Etwas, was auf Deine To Do Liste oder, wie in diesem Falle, auf Deinem Redaktionsplan steht, wurde erledigt und Du kannst Dich der nächsten Aufgabe widmen. Oder einfach mal nix tun! Jippie!

// Flexibilität Dein Plan ist nicht in Stein gemeißelt! Es ist Dein persönlicher Redaktionsplan. Niemand lobt oder tadelt Dich, wenn Du ein Häkchen gemacht hast oder Deinem Zeitplan hinterher hinkst. Ich selbst schiebe oft geplante Postings hin und her, weiter nach hinten. Manchmal kommt einfach das Leben dazwischen und das zielorientierte Arbeiten fällt hinten über. Dies ist kein Beinbruch. Aber vielleicht hast Du es geschafft, schon für die kommende Woche einen Artikel vorzubereiten. Dann kann auch ruhig die Kita streiken oder Oma zu Besuch kommen. Deine Blogarbeit für nächste Woche hast Du schliesslich schon erledigt. Ausserdem: Ob ein Artikel in Woche A oder Woche B veröffentlicht wird, ist nicht so wichtig. Wichtig ist, dass Du die Sicherheit hast, dass dieses Thema nicht verloren geht. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

Die ein oder andere Bloggerin mag nun vielleicht denken: Ach, ich brauche sowas nicht! Ich blogge doch nur zum Spass und dann, wann ich will und überhaupt! Ich finde, dass das eine das andere nicht ausschließt. Planung und Organisation gehören in unserem Leben einfach dazu. Egal, ob Du Sport machst, regelmäßig ins Theater gehst, mit Deiner Freundin shoppen,… auch Ereignisse und Vorhaben, die man aus reinem Spass macht, müssen in gewisser Weise geplant werden. Wie oft schaffe ich es diese Woche zum Sport? Wenn ich Montag hingehe, dann kann ich abends nicht die Freundin treffen, aber am Dienstag ist schon Elternabend, Lesekreis, Kinobesuch,… Wir schauen alle immer wieder in unsere Kalender und planen. Warum also nicht mal Themen für den Blog strukturiert notieren und planen?

Mich unterstützt mein Redaktionsplan bei der Arbeit rund um meinen Blog. Da ich keinen Nachrichtenblog schreibe, bin ich nicht gefordert aktuelle Geschehnisse schnell zu bearbeiten. Ich schreibe über Dinge, die ich gemacht habe, die ich gekocht oder gebacken habe, die ich erlebt, gesehen, gedacht oder gelesen habe. Es ist egal, ob ich ein gelesenes Buch heute oder morgen hier bespreche. Dass ich es besprechen werde, das steht schon in meinem Plan. Was noch fehlt sind das Foto und der Text. Da ich aber für die kommende Woche meine Postings schon im Plan eingetragen, teilweise schon geschrieben habe, kann ich mir mit der Buchbesprechung ruhig noch etwas Zeit lassen.

Nutze den Plan als Gerüst Deines Blogs und Deiner Ideen. Nutze ein Notizbuch für all Deine Gedanken rund um ein bestimmtes Thema. Im Redaktionsplan steht die Überschrift. Schiebe und plane nach Deiner zur Verfügung stehenden Zeit und Deinen persönlichen Anforderungen und mache Dich nicht verrückt, wenn Du mal nicht Deine Ziele erreichst.

Redaktionspläne oder Editorial Calender gibt es zu genüge (teilweise) kostenlos im Netz. Hier einige Beispiel: WP Plugin Editorial Kalender, Trello,  HubSpot, EditFlow, CoSchedule.

Ich selbst habe mir ein einfaches Excel-Sheet angelegt. Pro Woche eine Zeile. Pro Tag ein Feld für das jeweilige Artikel-Thema, welches die Überschrift des Postings erhält und farblich, lt. meiner Kategorien, markiert ist. Als ich noch keinen Plan hatte, habe ich oftmals kopflos Postings veröffentlicht, mal in einer Woche vier, mal eine Woche lang keinen einzigen. Heute weiss ich, was ich wann zu tun habe. Ob ich das dann auch immer so schaffe, das ist eine andere Frage. Aber: Der Wille ist da.

Ich bin auf Deine Meinung gespannt! Führst Du für Deinen Blog einen Redaktionsplan? Oder trägst Du Deine Ideen ausschliesslich in ein Notizbuch ein? Machst Du Dir überhaupt Notizen oder bloggst Du, wenn es zeitlich gerade passt und was Dir so in den Kopf kommt? Ich freue mich auf Dein Feedback!

Liebe Grüße, Bine

PS. Wie es genau zu meinem Redaktionsplan kam habe ich im Februar 2014 hier schon einmal veröffentlicht.

65 Comments

  • Reply Leah 29. Mai 2015 at 06:40

    Du nennst definitiv gute und auch nachvollziehbare Gründe für einen Redaktionsplan. Ich führe aber trotzdem (noch) keinen. Ich habe zwar so eine Liste auf dem IPhone, auf welcher ich mir Ideen für Blogposts notiere. Aber das ist ein wildes Durcheinander und gewisse Ideen werde ich wohl auch nie schaffen umzusetzen.
    Abgesehen davon, lasse ich mich aber lieber von meiner Stimmung, aktuellen Ereignissen (aus meinem Leben) als von einem starren Plan leiten. Das klingt vielleicht unstrukturiert und das mag es auch sein. Aber wenn ich zwei oder auch drei Wochen nacheinander Lust habe, Posts über Fotografiethemen zu schreiben, dann ist das halt so und meine Leser müssen damit leben. Wenn es sie langweilt, haben sie ja immer noch die Option den Artikel einfach nicht zu lesen. Ich habe ehrlich gesagt keine Lust, nur wieder einmal etwas zu basteln, weil ich das Thema DIY zum Beispiel zu lange nicht mehr bedient habe. Bei mir läuft das anders rum. Wenn ich Lust habe zu basteln, dann bastle ich und wenn das Resultat toll wird , schreibe ich auch auf dem Blog darüber.

    • Reply Bine [waseigenes] 29. Mai 2015 at 09:36

      Jeder hat eine andere Empfindung zum Thema „Struktur & Chaos“. Auch ich lasse mich gerne von
      Lebens- und Alltagsereignissen leiten und setze diese im Blog um.
      Mir ging es eher darum zu erklären, dass so ein Plan eine gute Stütze ist, die z.B. Fotografiethemen,
      von denen Du schreibst, in eine Reihenfolge zu bringen und „abzuarbeiten“.
      LG Bine

      • Reply Leah 29. Mai 2015 at 17:58

        Ich finde einen Redaktionsplan nicht per se eine schlechte Idee. Eigentlich sogar eine gute. Aber ich geniesse aktuell die Freiheit beim Bloggen, jede Woche mich spontan für ein Thema entscheiden zu können, zu sehr. Vielleicht gerade weil ich eigentlich ein sehr strukturierter Mensch bin, der gerne plant.

        • Reply Bine [waseigenes] 29. Mai 2015 at 20:08

          Das ist absolut Dein gutes Recht! Jeder muss für sich den besten und angenehmsten Weg
          gehen. Und wenn Du es liebst Deine Postings ganz spontan zu verfassen, dann ist
          doch alles im Lot! ;-)
          Liebe Grüße, Bine

  • Reply FrauSchweizer 29. Mai 2015 at 07:30

    Ein toller Artikel und: Wie recht du hast! Ich musste grade herzlich lachen, denn bevor ich in Elternzeit gegangen bin war (und bin ich eigentl. immer noch) Chefredakteurin in einem Radiosender. Da hieß es täglich Ablaufpläne, Sendungsstrukturen, Wochen- Monate- und Jahrespläne schreiben und umsetzten. Und dann fange ich an zu bloggen, mache also quasi dasselbe wie vorher nur online und das kopf und einfach drauflos. Aber ja: Ein Plan ist gut- eine Übersicht noch besser und das ganze schriftlich: Herrlich! Ich danke dir für diesen Anstoss und werde die kommende Urlaubswoche nutzen mich planbar schriftlich festzuhalten (aber nicht zu legen) denn wie sagen wir im Radio: die gute Idee stirbt für die bessere und geplante Spontaneität ist die beste!! Danke- you made my day

    • Reply frau nahtlust 29. Mai 2015 at 08:27

      „Die gute Idee stirbt für die bessere“ ist eine geniale Aussage, die ich mir gleich merken muss! Danke dafür!
      LG. susanne

    • Reply Bine [waseigenes] 29. Mai 2015 at 09:33

      Wundervolles Zitat, FrauSchweizer!!! DANKE dafür.
      Und: ich freue mich, dass ich mit meinem Vorgehen und meiner Struktur scheinbar eine reguläre Arbeitsweise
      der Medienwelt beschrieben habe. Ich halte Struktur für wichtig, liebe aber auch die Spontaneität!
      LG Bine

  • Reply frau nahtlust 29. Mai 2015 at 08:30

    Danke für diesen Beitrag, Bine. Ich habe auch einen Blogplan, allerdings nur monatlich. Da steht dann wiederkehrendes drin wie meine neue Papierliebe am Montag oder den Samstagskaffee, aber er lässt natürlich auch den entsprechenden Raum für Tage, die mit anderem gefüllt werden können. Mir hilft die Übersicht und das Planen auch sehr und wichtig ist, sich wirklich keinem eigenen Zwang zu unterwerfen. Für Notizen nutze ich hauptsächlich das tolle Tool Evernote. Das habe ich am PC und am Smartphone und kann so überall etwas hinzufügen und weiter bearbeiten. Das finde ich sehr praktisch. Zumal auch eine Sortierung der Notizen in Notizbücher möglich ist etc. Und ansonsten gibt es naütlrich auch bei mir ganz klassische Papier- und Ideenbücher für Kritzeleien, Cluster etc. Da vertrau ich dann lieber meinem Papier. Danke für die Übersicht und die Tipps!
    LG. Susanne

    • Reply Bine [waseigenes] 29. Mai 2015 at 09:31

      Sehr gerne, Susanne!
      Mit Evernote komme ich nicht so klar. Auch nach zwei – drei Anläufen nicht.
      Deswegen gibt es hier das Excel-Sehet und mein Notizbuch. Wenn ich unterwegs bin, tippe
      ich mir Einfälle und Ideen einfach in die Notiz-App.
      Ich hatte mal einen „Montagskaffee“ als regelmäßige Rubrik. Das hat mich aber nach ein paar Wochen
      gestresst.
      LG Bine

      • Reply die.waschkueche 29. Mai 2015 at 11:10

        Schön zu wissen, dass ich nicht die Einzige bin die mit Evernote nach mehreren Anläufen NICHT warm wird. Ich kam mir schon saudämlich vor.

        Grüsse Doris

  • Reply alltagsheldin 29. Mai 2015 at 08:44

    die idee ist super und bis gerade bin ich gar nicht auf den gedanken gekommen, dass so etwas nützlich sein könnte. aber ich werde es ausprobieren, sobald ich mein bekn**** layout überreden konnte, kategorien von mir anzunehmen. denn was nutzt mir die beste ordnung auf dem papier, wenn ich es auf den blog nicht schaffe, die ordnung meiner posts auch in kategorien zu fassen. aaargh…. ich versuche es später noch einmal. mit mehr kaffee. und mehr ruhe. und besserem wetter. und überhaupt.
    danke für die anregung.

    • Reply Bine [waseigenes] 29. Mai 2015 at 09:29

      Mehr Kaffee. Mehr Ruhe. Besseres Wetter. :-) Wunderbare Beweggründe, sich einem
      Thema zu widmen. Und sei es nur, das Layout in den Griff zu bekommen.
      Ich wünsche Dir viel Glück & Erfolg, dass es klappt!
      LG Bine

  • Reply Wos zum Essn 29. Mai 2015 at 08:45

    ein toller beitrag! mal die gründe vor augen geführt zu bekommen ist ganz gut^^ ich führe keinen solchen plan und sollte aber echt mal damit anfangen… bis jetzt poste ich einfach was gut war und ein foto dazu entstanden ist. da mein anspruch an die bilder aber langsam steigt hab ich schon ein paar rezepte rumliegen, die total lecker waren, das foto aber grütze war. ein redaktionsplan könnte helfen, mal den arsch hochzubekommen und endlich gute fotos zu produzieren, an ostern/ halloween/ weihnachten usw. die rezepte zu veröffentlichen, die ich letztes jahr schon verpeilt habe, oder rechtzeitig an blog-events teilzunehmen, die mir gefallen^^
    ich bin da auch ganz deiner meinung, durch ein bisschen mehr struktur muss kein blog an ’spontanität‘ oder ’spaß‘ verlieren. eine gute planung spart nur einfach echt viel zeit und zum schluss ist man auch mit dem ergebnis deutlich zufriedener, wenn man genug zeit hatte einen tollen beitrag zu basteln :)
    liebe grüße,
    sabine =)

    • Reply Bine [waseigenes] 29. Mai 2015 at 09:28

      Lieben Dank für Deinen Kommentar, Sabine. Genauso sehe ich es auch. Auch hier werden Postings spontan
      veröffentlicht, die eigentlich nie geplant waren. Aber ich brauche meinen Plan um ein wenig die Zukunft
      zu strukturieren. Wenn die Lust und die Zeit dann da ist, ein Posting zu verfassen, was erst in der nächsten Woche
      eingetragen ist, dann wird es geschrieben und veröffentlicht. ;-)
      LG Bine

  • Reply Minza will Sommer 29. Mai 2015 at 08:51

    10 gute Gründe für einen Redaktionsplan! Wennnn ich mal in den Genuss von Zeit und Muße komme, sich Blogbeiträge tummeln, dannn habe ich auch so einen Plan. Mal habe ich es per Excel gemacht, gerade teste ich den Googlekalender, von überall abrufbar. Meine Blogpostideen füllen viele Seiten in meinem Notizbuch. In der Regel jedoch schreibe ich nach dem was aktuell los ist/sich ergibt und da reicht vorab ein Blick was in den letzten fünf Posts geschah um mich nicht doof zu wiederholen.

    Liebe Grüße :) M

    • Reply Bine [waseigenes] 29. Mai 2015 at 09:26

      Hallo Minza,
      es liegt wahrscheinlich an meinem Alter, dass ich nachsehen muss, was ich schonmal geschrieben habe.
      ;-)))
      Nein, im Ernst: ich schreibe ja auch am liebsten, was mir gerade so in den Sinn kommt. Aber selten schaffe ich es
      ein Posting in Ruhe und Muse zuschreiben, um es gleich danach zu veröffentlichen.
      Ich brauche dann nämlich nur Ruhe und Muse zu korrigieren und neue Gedanken einflechten. Und so schiebe
      ich viele Entwürfe vor mir her.
      LG Bine

  • Reply Tobia | craftaliciousme 29. Mai 2015 at 08:52

    Hey Bine,
    Wieder schöne Gedanken und einige, die ich auch schon und immer noch habe.
    Ich habe einen sogenannten „Content Grid“ jeder Wochentag ist einer Kategorie zugeordnet. So gibt’s Sonntags eher Rezepte während Mittwoch klein Diy unter der Rubrik Recycle Quick Tip laufen. Samstags eher Gedanken und Reviews und dienstags DIYs das klappt nicht immer so aber meistens. Geschriebene & geplante Posts kommen dann in meinen iCal Kalender wo es einen extra Logkalender gibt. so seh ich auf einen Blick wie oft ich was poste und wie die Verteilung ist. Mit WordPress Plugins war ich nicht so zufrieden.
    Ich denke auch ein bisschen Selbstorganisation schadet nicht und ist vllt auch mal ein Zettel in den Allerwertesten.
    Hab einen schönen Freitag, Tobia

    • Reply Bine [waseigenes] 29. Mai 2015 at 09:24

      Hi Tobia, danke für’s Teilhaben lassen an Deiner persönlichen Struktur.
      Respekt! Du scheinst das gut im Griff zu haben. Ich glaube, wenn ich noch die Kategorien den Wochentagen
      zuordnen und planen würde, dann würde mich das zu sehr unter Druck setzen.
      LG Bine

      • Reply Tobia | craftaliciousme 29. Mai 2015 at 23:44

        Naja ich nehme das nicht sooo ernst, wenn’s nicht passt wird’s anders gemacht. Und wenn ich’s nicht schaffe hab ich ja ne ganze Woche mehr Zeit. Manchmal denk ich auch mein System ist zu unzuverlässig aber so ist es eben und so bleibt es vorerst. Liebe Grüße, Tobia

  • Reply Gesche 29. Mai 2015 at 09:40

    Ich liebe meinen Redaktionsplan – wüsste gar nicht was ich ohne ihn machen würde. Da mein Ziel im Moment ist regelmäßig einmal die Woche einen Beitrag mit „Inhalt“ zu posten (mehr als nur Bilder), setzte ich mich Ende des Monats hin und schaue, was am Folgemonat so ansteht. Weiß ich, dass ich aus beruflichen oder privaten Gründen viel zu tun habe und das ein oder andere Wochenende wegfällt, schreibe ich auch schon mal ein oder zwei Post im Vorraus, um beruhigt und vorbereitet in den Monat zu starten.

    Im Moment teste ich Trello (trello.com) als System für meinen Redaktionsplan aus. Es hat den enormen Vorteil, dass ich am meinem PC und am Smartphone darauf zurückgreifen kann.
    Aber ich merke, dass ich meine eigentliche Planung dann doch ganz klassisch mit Stift und Papier vor meinem Kalender mache…Kann damit einfach besser denken^^

    Nachdem ich Deinen tollen Beitrag gelesen habe, werde ich mir auch noch mal Gedanken machen, meine Strategie und meine Ziele/Pläne für meinen Blog gezielter in meine Planung mit einzubeziehen :)

    Viele Grüße,
    Gesche

    • Reply Bine [waseigenes] 29. Mai 2015 at 12:14

      Liebe Gesche, danke für Deine Feedback! Interessant zu lesen, wie Du – wie andere- das so
      machen. Prinzipiell finde ich Apps oder Programme, die man von überall abrufen kann, gut…
      ich selbst nutze sie aber nicht.
      LG Bine

  • Reply Dorthe 29. Mai 2015 at 10:43

    Liebe Bine,
    bis Ende April leider die gesamte Redaktion vom Warum!-Magazin ausgetauscht wurde, gehörten Redaktionssitzungen zu meiner Arbeit dazu. Ich fand es total spannend, wenn wir als kleines Team unsere Ideen für jede einzelne Rubrik durchgegangen sind. Hach…ich bin noch immer traurig …
    Ich bin ein totaler Listen- und Planer-Fan. Für mein Blog gibt es allerdings keinen Plan. Es ist allerdings auch nicht so ganz das „typische/klassische“ Blog. Manchmal habe ich Ideen für ein Posting, und das plane ich dann auch (zB. wenn ich über Genähtes schreibe oder so.) Aber wenn ich etwas über das Schreiben schreibe, dann ist das eher spontan. Und wenn ich gerade nicht weiterkomme mit meinen Projekten, dann kann ich dazu leider auch nix schreiben …
    Deine Punkte finde ich alle aber sehr hilfreich und total interessant zu lesen, wie das alles bei dir so aussieht. Das mag ich so sehr an deinem Blog :-)
    Liebe Grüße,
    Dorthe

    • Reply Bine [waseigenes] 29. Mai 2015 at 12:15

      Lieben DANK für Deinen Kommentar, Dorthe. Es tut mir leid, dass Du nicht mehr in der Redaktion
      tätig bist! :-/ Ich würde auch gerne mal bei einer Redaktionssitzung Mäuschen spielen und
      zuhören!
      Danke auch für das nette Kompliment zum Blog! ;-)
      LG Bine

  • Reply die.waschkueche 29. Mai 2015 at 11:08

    Guten Morgen Bine,
    ich hab’s jetzt nur kurz überflogen. Werde es heute abend in Ruhe durchlesen – bin Dir aber jetzt schon mal sehr dankbar, dass Du das angesprochen und Tipps gegeben hast. Anfang des Jahres habe ich festgestellt, dass ich meinen Blog thematisch einfach mehr Struktur geben muß um mich nicht zu verzetteln und die Leser zu langweilen – wie? Keene Ahnung. Nun weiß ich es. Die Schreibzeit (wenngleich von mir auch eher gegen den Strom abgehandelt) ist übrigens der 1. Schritt von mir zu einem Redaktionsplan.Der nächste war Posts vorzuschreiben und später veröffentlichen. Klappt auch. Aber um so perfekt zu werden wie Du werde ich woll noch etwas viel mehr Zeit brauchen mir zu überlegen WAS ich regelmäßig auf’s Tapet bringen möchte. Bei mir handelt es sich ja eher um einen Nischenthemenblog, dessen Thema nicht jeden interessiert. Zu nischig möchte ich aber auch nicht werden, da es ja kein Fachpublikumsblog sein soll. Ich will aber auch nicht zu allgemein werden, zu persönlich da er ja eher auf Verkauf ausgerichtet ist … – kompliziert. Aber der Stein ist mit Deinem Post ins Rollen gekommen.

    LG Doris

    • Reply Bine [waseigenes] 29. Mai 2015 at 12:19

      Liebe Doris, ich freue mich, dass ich in Dir einen Stein zum Rollen gebracht habe… auch, wenn Du
      Dir darüber ja eigentlich schon selbst Gedanken gemacht hast -> Anfang des Jahres.
      Sich über etwas Gedanken zu machen, diese dann vielleicht noch aufzuschreiben, um sich einfach klarer
      über die einzelnen Aspekte zu werden, finde ich super und mache es auch so. Mal mehr, mal weniger.
      Liebe Grüße, Bine

  • Reply Mareike 29. Mai 2015 at 11:18

    Toller Artikel! :)

    Tatsächlich führen wir für unseren Blog schon von Beginn an einen Redaktionsplan. So sieht jeder wann wer was posten möchte und welche Themen und in welchen Wochen mehr oder weniger kommt. Gleichzeitig haben wir auch einen Kalender in dem jeder seinen Urlaub etc. einträgt. Alles weitere kommunizieren wir dann per Mail und das funktioniert soweit sehr gut – und das schon seit zwei Jahren. Kann also auch nur unterstreichen, dass ein Redaktionsplan sehr sinnvoll ist; gerade auch wenn man mit mehreren zusammen einen Blog führt.

    Liebe Grüße

    • Reply Bine [waseigenes] 29. Mai 2015 at 12:22

      Lieben Dank für das positive Feedback. Bei Blogs, die von mehreren Personen geschrieben werden, ist es
      sicherlich doppelt hilfreich einen Plan zu haben, auf den alle Zugriff haben!
      Liebe Grüße, Bine

  • Reply Claudi 29. Mai 2015 at 11:25

    Liebe Bine,
    eine Erleuchtung! :) Dein System für eine strukturierte Blogplanung ist großartig und gefällt mir sehr gut.
    Theoretisch würde ich das gerne auch so machen und habe sogar direkt nach der Wiederbelebung meines Blogs eine Tabelle in ähnlicher Form angefangen. Leider bin ich dabei grauenvoll inkonsequent und blogge meistens doch irgendwie spontan. Dabei liegen dann (halb)fertige Texte als Entwürfe herum, die ich dann nach kurzfristiger Planung veröffentliche. So wirklich konsequent und langfristig zu planen fällt mir schwer – vielleicht auch, weil ich keine wirklich regelmäßigen Zeiten habe, in denen ich für meinen Blog schreiben kann.
    Wenn ich so drüber nachdenke, ist es eigentlich erstaunlich, dass ich als ausgebildete Journalistin keinen Blog-Redaktionsplan gebacken kriege! :) Vielleicht liegt es ja aber auch gerade daran, dass ich meinen persönlichen Blog nicht auch noch so getaktet planen und strukturieren mag? Das wäre eine tiefenpsychologische Nachforschung wert! ;)
    Danke jedenfalls für deine tollen Tipps und die Einsichten in dein System. Vielleicht schaff ich’s ja doch irgendwann auch mal!
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
    Claudi

    • Reply Bine [waseigenes] 29. Mai 2015 at 12:24

      Noch eine ehemalige Journalistin! Interessant ;-)
      Ich arbeite auch nicht wirklich getastet. Oft muss ich einfach Postings oder die Idee zu einem
      Posting vertagen oder verschieben. Aber ich finde es gut, Ideen an einem Ort zu haben, um darauf
      zurück greifen zu können, wenn Leerlauf ist.
      Liebe Grüße, Bine

      • Reply Claudi 1. Juni 2015 at 11:00

        Ich bin nicht unbedingt ehemalige Journalistin, sondern arbeite derzeit einfach „andersherum“, mache also Pressearbeit. :) Themenplanung und Abgabetermine gibt es da genau so. Der Blog soll mein persönliches Gegengewicht zur Arbeit sein – vielleicht sträubt sich mein Unterbewusstsein deswegen gegen akurate Planung?! ;)
        Dein System, das Spontaneität erlaubt, finde ich wirklich gut. Es geht ja vor allem drum, dass Kreativität und Spontaneität nicht in Chaos ausarten und man tolle Ideen nicht mangels Struktur wieder aus den Augen verliert. Deine Vorgehensweise dafür gefällt mir!
        Liebe Grüße, Claudi

  • Reply Sylke 29. Mai 2015 at 11:57

    Moin Moin Bine,

    vielen Dank für den ausführlichen Beitrag.
    Ich als Jung-Bloggerin , Jung bezieht sich wirklich nur auf das Bloggen, sauge solche Beiträge immer gerne auf. Und man soll es kaum für möglich halten, doch auch ich habe einen Redaktionsplan.

    Allerdings nur in Papierform, bei mir ja nicht verwunderlich. Ich habe einen Kalender, in den ich mit Bleistift meine geplanten Beiträge eintrage. Da es sich in meinem Blog ja hauptsächlich um meine Produkte dreht, versuche ich immer etwas darum herum zu bauen. So stöbere ich dann eben auch gerne auf anderen Blogs und wenn etwas zu meinen jeweiligen Themen passt, schreibe ich es in meinem Redaktionsplan dazu. Die Bilder werden themenmäßig genauso in dropbox gespeichert.
    Unterwegs habe ich immer ein kleines Notizbuch dabei, in das Namen von Lokalen oder Geschäften oder einfach Ideen eingetragen werden.
    So kann ich auch schon einige Wochen vorarbeiten. Gerade, wenn es um mein Farbthema ( einmal im Monat eine Farbe beschreiben) geht. So habe ich dann auch die passenden Links zu den entsprechenden Blogs immer schon parat. Es kann aber auch passieren, dass ich einen Beitrag, da ich noch nicht genügend links zusammen habe, mal um ein oder zwei Wochen verschiebe.
    Lieben Gruß und ein sonniges Wochenende
    Sylke

    • Reply Bine [waseigenes] 29. Mai 2015 at 12:26

      Liebe Sylke,
      Papierform ist ja auch eigentlich viel schöner, als die digitale Version.
      Mein Problem wäre nur: ich würde meinen Plan nie finden, wenn ich ihn bräuchte ;-)
      Ich finde es klasse, dass Du einen Plan hast und Dir schon früh Gedanken zu zukünftigen Themen machst!
      Liebe Grüße, Bine

  • Reply diephotographin 29. Mai 2015 at 16:16

    Vielen Dank für den tollen Artikel. Habe mir zwar am Anfang (ist noch gar nicht so lange her) ganz euphorisch einen Blogplaner zugelegt, aber nach ein paar Wochen schon alles fünfmal über den Haufen geworfen, durchgestrichen und ihn nicht mehr benutzt. Deine Punkte haben mich abermals überzeugt, ihn zu benutzen, aber vielleicht etwas lockerer damit umzugehen. Vielleicht klebe ich erstmal nur farbige Post-Its rein, dann kann ich das besser wieder verändern und über den Haufen schmeissen. Das mit den Farben für die Kategorien ist eine gute Idee. Jetzt habe ich die nächste Tage ja was zu tun und sortiere damit vielleicht auch meinen Kopf mal wieder.

    LG Barbara

    • Reply Bine [waseigenes] 29. Mai 2015 at 20:08

      Sowas habe ich mal auf einem amerikanischen Blog gesehen. Die hatten eine Art Whiteboard an der
      Wand und dort klebten zig Post-its. Ebenfalls in verschiedenen Farben.
      Wie gesagt: der Plan soll Dich nicht einengen und niemand schimpft, wenn Du die gesteckten
      Ziele nicht erreichst! ;-) Er soll Dein Leitfaden sein.
      LG Bine

  • Reply Küstenmami 29. Mai 2015 at 16:29

    Danke, Bine, das sind gute Gründe :)

    Ja, ich habe einen Plan, fülle ihn bislang aber noch nicht allzu weit im Voraus. Deine Idee, schon den gesamten Monat bzw. die nächsten Jahreszeiten vorzuplanen, werde ich mal versuchen umzusetzen. Denn mein „Vorrat“ an Artikeln ist immer schnell aufgebraucht, wenn mal etwas in der Familie los ist – mit zwei kleinen Küstenkindern also eigentlich fast immer ;)

    Notizen mache ich mir auch, vor allem, um Ideen festzuhalten. Davon habe ich nämlich mehr als genug! Das Problem ist nur: Die Sammlung ist zu wenig strukturiert, um etwas wiederzufinden, braucht es relativ viel Aufwand. Hast Du eine Idee, wie ich das in den Griff bekomme, ohne viel Zeit zu investieren?

    Viele liebe Grüße aus dem hohen Norden

    Küstenmami

    • Reply Bine [waseigenes] 29. Mai 2015 at 20:06

      Wenn Du so viele Ideen und Notizen hast, dann öffne ein leeres Excel Sheet.
      Schreibe einfach die Termine/ Daten hinein und in die kommenden Wochen stichpunktartig
      Deine Ideen. Wenn alles drin ist, pickst Du Dir ein Thema raus, mit dem Du anfangen möchtest
      und fängst an zu schreiben. Danach schnappst Du Dir die nächste Idee.
      Solltest Du schon die passenden Fotos auf dem Rechner haben- wunderbar! Und wenn nicht,
      dann machst Du kommende Woche in Ruhe Deine Bilder und fügst sie den geschriebenen Postings bei.
      Genauso gehe ich vor ;-)
      Liebe Grüße, Bine

      • Reply Küstenmami 29. Mai 2015 at 22:49

        Danke, Bine, klingt gut! Das werde ich mal ausprobieren :)

  • Reply Nance 29. Mai 2015 at 17:26

    Liebe Bine,

    vielen Dank für diesen wieder mal hervorragenden Beitrag von dir! Ich muss zugeben, dass ich noch nicht eine Sekunde über einen Redaktionsplan nachgedacht habe. Ich werde mich gleich direkt hinsetzen und für mich so einen Plan erstellen! Vielen Dank für deine super Tipps! So fällt mir mir der Start sicherlich leichter!

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und freue mich schon jetzt auf deinen nächsten Beitrag.

    Liebe Grüße
    Nance

    • Reply Bine [waseigenes] 29. Mai 2015 at 20:03

      Lieben Dank für das nette Feedback, Nance!
      Viel Erfolg beim Erstellen Deines Planes!
      LG Bine

  • Reply Nikki 29. Mai 2015 at 23:01

    Liebe Bine,
    dank dir für deinen ausfürhlichen Beitrag zum Thema Redaktionsplan. Einige Dinge habe ich so noch nie wahrgenommen.
    Ich habe zwar auch eine Art Blogplanner, aber noch nicht die richtige Aufmache für mich entdeckt…
    Ein Notizbuch habe ich dennoch immer dabei, weil ich sonst durch drehen würde vor lauter Ideen und Inspirationen :)
    Bis vor kurzem habe ich noch jeden zweiten Tag Beiträge online gestellt, aber ich habe gemerkt, dass mir das viel zu viel ist, da ich das Offline Leben auch genießen will. Jetzt habe ich mir zwei feste Tage die Woche gesetzt und wenn das mal nicht hin haut ist auch nicht schlimm. Aber das musste ich auch erst mal lernen…

    Ganz liebe Grüße
    Nikki

  • Reply Katrin 30. Mai 2015 at 08:55

    Also eine Zeit lang habe ich das gemacht mit dem Blogplan. Aber dann kamen mir immer wieder spontane Ideen dazwischen und ich habe aufgehört. Im Moment würde mir etwas mehr Struktur ganz gut tun, auf die Schnelle fällt mir oft nichts ein. Werd`s vielleicht doch noch mal probieren.
    Vielen Dank für diesen Post, hat mich zum Nachdenken angeregt.
    Schönes Wochenende wünscht Dir
    Katrin

  • Reply Nicole 30. Mai 2015 at 08:56

    Und ich dachte, es sei allein meiner Listenliebe geschuldet, dass ich alle Ideen, seien sie auch noch so unkonkret, erst in mein Büchlein schreibe und danach in einen Kalender packe. Andere Blogger machen das auch so? Uff. ;) Danke für die Links zu den Kalendertools, das gucke ich mir auf jeden Fall an. Liebe Grüße, Nicole

  • Reply Susanne 30. Mai 2015 at 11:10

    Ich bin da leider etwas unstrukturiert und blogge immer genau dann, wenn ich Zeit und Lust habe. Ich schaffe es nicht, Posts im Voraus zu planen, weil da immer so viel dazuwischen kommt. So wie jetzt gerade. Da wolle ich eigentlich bügeln und stattdessen sitze ich hier und kommentiere und vor 5 Minuten habe ich mir ein Schnittmuster für mein nächstes Projekt gezeichnet, obwohl ich eigentlich ganz dringend Kissenbezüge nähen muss #soistdas.

    Aber immerhin habe ich mir vorgenommen, etwas strukturierter zu werden. Der Anfang ist gemacht. Ich habe meinen Blog gerade neu durchkategorisiert und für DIY-Anleitungen, Rezepte und Reisen eigene Übersichtsseiten angelegt. Der Leser kann so direkt zu den einzelnen Posts, die ihn interessieren, klicken und gezielt auf Anleitungen, Reisetipps und Freebies Zugriff nehmen.

    Naja, vielleicht versuche ich es als nächstes mal mit einem Redaktionsplan. Verschieben kann man ja immer noch #darinbinichgut ;-)

    Liebe Grüße aus der Pflaz!
    Susanne

  • Reply smillas Wohngefühl 30. Mai 2015 at 16:06

    DANKE Bine!!!
    Gestern als ich Deinen Post las, dachte ich: JETZT oder nie!
    Bisher bloggte ich relativ unstrukturiert…zwar an Lieblingstagen und durchaus auch mit Planung, aber die ging nie weiter als die nächsten zwei Wochen. Klar…neue Ideen halte ich in einem Notizbuch fest….mehr aber auch nicht. Vor einiger Zeit hatte ich mir schon mal kostenlose Blog-Planer im Netz angesehen, aber irgendwie war mir das alles zu viel SchnickSchnack und immer alles ausdrucken? nö…wollte ich nicht!
    Aber nach Deinem Post habe ich mir nun einfach für jeden Monat ein Kalenderblatt (im Worddokument) mit Wochenübersicht runtergeladen, dass ich direkt am PC füllen kann. Dank Deinem Farb-Tipp sehe ich schon jetzt, welch wunderbare Übersicht man plötzlich über seine Themen hat….was soll ich sagen? bis August hab ich schon fast alles geplant und auch im Dezember steht schon einiges drin.
    Danke für diesen Anstoss, warum hab ich das nicht schon viel früher gemacht?
    ganz liebe Grüße
    Smilla

  • Reply Ulla 31. Mai 2015 at 11:58

    Vielen Dank für diese tollen Tipps. Jeder Kategorie eine Farbe zuzuordnen habe ich gleich mal übernommen und siehe da, es scheint schon viel strukturierter.
    Herzlichst Ulla

  • Reply Eda 31. Mai 2015 at 13:22

    Liebe Bine,

    ein informativer und toller Artikel! Besonders die Punkte mit der Zeitgewinnung und der Motivation finde ich sehr wichtig. Normalerweise führe ich auch einen Redaktionsplan, um Fulltime-Job, Freunde und Blog unter einen Hut zu bekommen und nicht den Überblick zu verlieren. Aber in letzter Zeit ist genau das passiert: ich blogge nur noch spontan vor mich hin, ohne Strategie und größere Ziele vor Augen. Dein Artikel war genau das was ich brauchte: eine Portion Motivation, den Redaktionsplan wieder aufzuwecken. Dankesehr!

    Liebe Grüße
    Eda

  • Reply Kathrin 1. Juni 2015 at 09:11

    Liebe Bine,

    ich habe auch schon oft überlegt ob ich mir einen solchen Plan machen soll, da ich nicht so viele unterschiedliche Themen auf meinem Blog habe, hat es sich bisher noch nicht ergeben. Danke trotzdem für den Anstupser und vielleicht klappt es ja bald mal, dass ich den Planer in die Tat umsetze! :)

    Liebe Grüße und einen tollen Wochenstart für Dich! Kathrin

  • Reply Susi 1. Juni 2015 at 13:44

    Liebe Bine,
    was soll ich sagen – genial. Die Idee kam mir vorher nicht, da ich zu bloggende Ideen entweder ins Handy schreibe oder mir Ideengeber abfotografiere.

    Aber es passiert dann wirklich mal, dass ich zwei Wochen nichts blogge und auch relativ wenig online bin und mich dann selbst unter Druck setze. Mit dem Plan habe ich dann wenigstens eine „Könnte was werden“ Übersicht. Und es muss ja nicht alles online gehen. Manchmal ist ein Thema out, bevor man drüber bloggt :)

    Ganz liebe Grüsse und Danke auch für die Tips
    Susi

  • Reply Tips Collection of May 2015 • A Lovely Crush 1. Juni 2015 at 15:09

    […] Wie organisiert führst du deinen Blog? Führst du einen Redaktionsplan? Bine zählt 10 gute Gründe für einen Redaktions- bzw. Themenplan für deinen Blog. […]

  • Reply Jana 1. Juni 2015 at 15:56

    Ja, das sind wirklich sehr gute Gründe! Und leider bin ich immer noch eine Chaos-Bloggerin :D Ich mache mir zwar Gedanken, was ich wann wie schreiben könnte, aber meist bleibt es bei Gedanken, die völlig unstrukturiert sind… Immerhin habe ich mir jetzt schon Monatsübersichten ausgedruckt, die mir schon gut weiterhelfen. Aber so ein umfassende Redaktionsplan klingt natürlich noch besser ;)
    Danke für die tolle Anregung!

    Liebe Grüße ♥

  • Reply Melanie Bauer 2. Juni 2015 at 08:08

    Anfangs dachte ich mir nur, ’nee, sowas brauch ich nicht!‘. Und doch. Du hast mich absolut überzeugt! Mein Terminkalender ist mein Leben, ich weiß stets was zu tun ist und was ansteht. Warum dann nicht auch das gleiche für meinen Blog. Der doch etwas unstrukturiert geführt wird. Vielen Dank für deinen Tipp! Werde ich sofort umsetzen.
    Liebe Grüße, Melanie :-)

  • Reply Kindderachtziger 2. Juni 2015 at 11:27

    Da ich schon häufiger auf anderen Blogs von den Vorteilen der Blogplanung gelesen habe, bin ich überzeugt, das es sinnvoll ist eine anzufertigen. Allerdings blogge ich noch nicht so lange und wollte erstmal sehen, welche Kategorien sich da so entwickeln und wie ich in einen zeitlichen Rhythmus komme. Denke ich mache erstmal noch ein paar Monate ohne Plan weiter, notiere mir aber in der Regel meine Ideen als Entwurf, um sie später zu bearbeiten. Hat bisher bis auf ein, zwei Entwürfe auch schon gut geklappt. In anderen Lebensbereichen bin ich auch meist strukturiert und planerisch, daher sollte es mir für den Blog auch gelingen und helfen, meinen Rhythmus zu finden. Halte ein Excel-Sheet für ausreichend, nutze ich für Todo-Listen etc. auch. Auf den Gedanken, dass man damit auch einen Rückblick bzw. Überblick über bereits erstellte Postings hat, bin ich bisher nicht gekommen. Macht bei längerem Blogging sicherlich Sinn.

  • Reply befreundet 9. Juni 2015 at 19:31

    Einfach mal ein dickes „danke“ für Deine immer wieder guten Tipps!!!

  • Reply Claudia 15. Juni 2015 at 14:24

    Liebe Bine,
    ich poste seit über zwei Jahren „ohne Plan“, aber bin gerade dabei zu überlegen, ob eine Art Redaktionsplan nicht sinnvoll wäre. Danke für deine Tipps und Gedanken zu dem Thema. Ich denke, ich werde das mal ausprobieren.
    LG Claudia

  • Reply Tips Collection of May 2015 | A Lovely Crush 16. Juni 2015 at 08:15

    […] Wie organisiert führst du deinen Blog? Führst du einen Redaktionsplan? Bine zählt 10 gute Gründe für einen Redaktions- bzw. Themenplan für deinen Blog. […]

  • Reply Ich habe einen Blogplan | befreundet-blog.de 17. Juni 2015 at 18:10

    […] von Bines Blogpost auf „was Eigenes“ habe ich mir überlegt, dass ich ausprobieren werde mit einem Blogplan/Redaktionsplan zu […]

  • Reply #Monatsblüten Mai: Rund ums Bloggen! - Märzmädchen 20. Juni 2015 at 20:37

    […] Heldenwetter. Vielen Dank dafür Zu guterletzt ein toller Post von Bine, die auf waseigenes 10 gute Gründe nennt, einen Redaktionsplan zu führen. Ich bin schon fleißig auf der Suche nach einem schönen […]

  • Reply Inga 5. Juli 2015 at 09:07

    Mit dem Redaktionsplan stimme ich dir voll zu und habe dich deshalb mal bei mir zum Thema Blog-Planung verlinkt. http://zimtzebra.blogspot.de/2015/07/blog-planner-filofax-pinnwand-moleskine.html
    Liebe Grüße, Inga

  • Reply verfuchstundzugenäht 25. Juli 2015 at 17:23

    Ich blogge nach Plan. Mal halt ich mehr daran, mal weniger. aber ich bin tatsächlich noch nie auf die Idee gekommen es Redaktionsplan zu nennen. Was für ein professionelles Wort. Aber es stimmt schon, nur weil ich gänzlich privat und für mein Wohlbefinden blogge darf es trotzdem einen „wichtigen Namen“ haben. Danke für den Input!

  • Reply Andrea 27. August 2015 at 10:38

    Ich habe mich schon immer gefragt, wie das Andere machen. Die Idee einen Plan zu machen ist echt gut. Ich werde es tatsächlich mal in Angriff nehmen. Ich finde es auf meinem Blog schon recht unstrukturiert. Ich will mehr Routine und Ordnung. Danke für die Tipps.
    Liebe Grüße

  • Reply Trello macht das bloggen leichter | The Strangebeauty 18. September 2015 at 06:19

    […] bis zu der einfachen Möglichkeit mit einem schlichen Blatt Papier zu arbeiten. Wie Bine von waseigenes.com in ihrem Artikel übers bloggen schrieb: „Es gibt gute Gründe, einen Redaktionsplan zu […]

  • Reply Immer wieder Sonntags… | Frau Schweizer 10. Oktober 2015 at 21:16

    […] ich gelesen habe, war dieser Eintrag von „was eigenes“– er hat mich so inspiriert, mir soviel Lust gemacht richtig anzugreifen und das was ich […]

  • Reply Madamecherie 22. März 2016 at 13:13

    Echt klasse Tipp! Ich leg dann mal eine Excel Tabelle an…
    Manchmal denkt man selber an so einfache Dinge nicht :-D Habe das immer in mein Notizbuch geschrieben, aber da sind alle Ideen wild durcheinander :-D

    LG Nina

  • Reply Mia 24. März 2016 at 20:26

    Super Beitrag, Macht uns aber etwas schlechtes Gewissen;-) Redaktion Plan steht seite paar Wochen auf unseren Todo Liste ganz oben, aber wir haben es nicht geschafft umzugesetzt. Wir sind aber voll die Anfänger daher müssen alles noch lernen. Danke für zahlreiche Tipps.

  • Reply Bloggeralphabet: Organisation und Promotion - Habutschu! - Habutschu! 5. August 2016 at 07:37

    […] dem Zeitpunkt war das aber auch egal, denn ich kehrte der Planung wieder den Rücken, bis ich auf Bines Post stieß, der mich letztendlich überzeugte. Vielleicht lag die Bereitschaft, einen Plan […]

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