~ Werbung für Diamant Gelierzucker ~
Dieses Jahr habe ich noch keine einzige Marmelade gekocht. Ich weiß, dass man das im Sommer oder zumindest zum Ende des Sommers machen sollte, denn dann gibt es regionale Früchte in Hülle und Fülle… aber irgendwie bin ich Team #Herbst-Winter-Marmeladen-Kocher.

Marmelade kochen ohne zu kochen.
Das letzte Mal habe ich im Dezember 2016 zu Obst und Gelierzucker gegriffen. Allerdings habe ich da Obst aus der Tüte verarbeitete. Eigentlich blöd, denn Marmelade ist echt schnell gekocht und mit Diamant Gelierzauber geht es noch viel viel schneller, denn wenn man das benutzt, muss die Marmelade nicht mal gekocht werden.

So schnell (ich konnte es ja erst nicht glauben!), dass man theoretisch am Sonntagmorgen, während das Rührei in der Pfanne brutzelt und die Kaffemaschine blubbernd-dampfende Geräusche von sich gibt, noch fix eine leckere Marmelade anrühren könnte.

Sommerfrüchte verabschieden sich so langsam aus dem Supermarkt, also habe ich eine herbstliche Marmelade aus Orangen und Kürbis gekocht gezaubert.
Orangen Kürbis Marmelade
Ergibt ungefähr zwei große oder vier kleine Gläser. Die sollte man jedoch schnell verzehren, denn sie hält sich maximal 14 Tage im Kühlschrank. Um Euch ein bisschen zu verwirren, habe ich zwei Marmeladen gezaubert, bei denen ich die gleichen Zutaten, aber das Mengenverhältnis getauscht habe. Nein, natürlich will ich Euch nicht verwirren! Ich habe einfach ein bisschen ausprobiert.
Variante 1 – weniger Orangen, mehr Kürbis
Schmeckte mir gleich nach dem Mixen etwas zu stumpf. Zu sehr nach Kürbis.
Also habe ich die Mengen ungefähr getauscht.
Variante 2 – mehr Organgen, weniger Kürbis
Schmeckte mir beim ersten Probieren besser. Sie ist süßer und cremiger und schmeckt irgendwie mehr nach Marmelade.
Nachdem ich beide Varianten einen Tag im Kühlschrank stehen hatte, habe ich nochmal probiert und muss nun ehrlicherweise gestehen- mehr Kürbis, weniger Orange schmeckt mir fast ein bisschen besser.
Mein Fazit: Probieren geht über Studieren! Bei einem Ertrag von vier kleinen Gläsern kann man ruhig ein bisschen experimentieren.

Orangen Kürbis Marmelade | Variante 1 – weniger Orangen, mehr Kürbis:
- 50 g geschälte Orangen
- 200 g Hokkaido Kürbis (geschält, entkernt)
- 1 Walnuss-großes Stück Ingwer
- 185 g Diamant Gelierzauber
1) Den Kürbis bei ca. 180° Grad in den Ofen legen. Dort wird er schonmal weich und kann später besser geschnitten werden.
1) Die Orange schälen, filitieren und möglichst all das weiße Zeug sauber wegschneiden.
2) Kürbis in kleine Stücke schneiden, schälen und die Kerne und entfernen. Normalerweise muss man bei einem Hokkaido Kürbis die Schale ja nicht wegschneiden. Für die Marmelade habe ich es dennoch gemacht.
Den restlichen Kürbis auch gleich weiter klein schneiden und in einen Topf werfen, denn daraus kochen wir dann das Mittagessen :-)
3) Orangen und Kürbis in ein hohes Gefäß geben, eine Packung Gelierzauber drüber geben und alles ca. 45 Sekunden mit dem Stabmixer oder Pürerstab mixen. Zack, fertig.
4) Die Marmelade in heiß ausgewaschene Gläser umfüllen, ein hübsches Etikett drauf kleben, in den Kühlschrank stellen oder gleich der besten Nachbarin rüber bringen.
5) Ach nee, besser so: Die Marmelade in heiß ausgewaschene Gläser umfüllen und von dort sofort auf eine Scheibe Brot löffeln. Dann ein hübsches Etikett drauf kleben, in den Kühlschrank stellen oder gleich der besten Nachbarin rüber bringen.
Orangen Kürbis Marmelade | Variante 2- mehr Orangen, weniger Kürbis:
- 180 g geschälte Orangen
- 70 g Hokkaido Kürbis (geschält, entkernt)
- 1 Walnuss-großes Stück Ingwer
- 185 g Diamant Gelierzauber
Die Zubereitung ist die gleiche, wie bei Variante 1. Hier ändert sich lediglich der Geschmack. Die Marmelade ist etwas flüssiger und schmeckt süßer, wegen des höheren Orangen-Anteils.

Zwischen Brot und Marmelade kommt bei mir am liebsten ja Frischkäse. Oder Quark. Und wenn der Kühlschrank beides nicht her gibt, dann kommt Butter dazwischen und dafür noch eine Scheibe Gouda oben drauf. Jeder hat da ja so seine Stullen-Macke.
Hatte ich weiter oben geschrieben “hübsches Etikett”? Nun ja, es hätte hübscher sein können. “Marmelade” passte nicht mehr drauf, immerhin fand ich im Büro noch farblich perfekt passendes Washi Tape.

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Die kleinen Kürbisse, die ihr im Hintergrund seht, sind übrigens (teilweise) nicht zum Verzehr geeigent. Das sind Deko Kürbisse, die mittlerweile auf dem Gartentisch neben Erika liegen. Wie sich das anhört. Ihr wisst, was ich meine.

Ich wünsche Euch viel Glück für das Gewinnspiel und einen leckeren Marmeladen-Herbst. Lasst mich doch wissen, welche Marmelade Ihr als nächstes kochen werdet.
Liebe Grüße, Bine
