Pinterest, Rund ums Bloggen

So nutze ich Tailwind zum Planen meiner Pinterest Bilder.

(Werbung ohne Auftrag für zwei tolle Internet-Plattformen)

Pinterest hat sich in den letzten Jahren zu einem verläßlichen Traffic-Generator für meinen Blog gemausert. Täglich schickt diese Plattform meinem Blog viele viele Besucher und sorgt damit für mal mehr mal weniger Wachstum. Als ich das erkannt hatte- es hat ein bisschen gedauert- habe ich angefangen, Pinterest gezielt für meinen Blog zu nutzen.

Anfangs – und mit anfangs meine ich so vor ca. sieben Jahren – habe ich Pinterest aus einer rein privaten Motivation genutzt. Ich habe schöne Bilder gepinnt, einfach weil sie schön sind; habe Rezepte gepinnt, weil ich sie irgendwann mal nachmachen wollte; und Fotos von Städten gepinnt, die ich eines Tages besuchen wollte. Und natürlich habe ich schon immer meine eigenen Fotos aus meinen Blogposts gepinnt, um Pinterest-User auf den was-eigenes-Blog aufmerksam zu machen.

Gib Deinen Pinterest Bildern Zeit. Die Verbreitung eines Bildes passiert nicht von heute auf morgen.

So nutze ich Tailwind zum Planen meiner Pinterest Bilder | Mein Tailwind-Pinterest-Workflow | waseigenes.com

Bilder, die auf Pinterest gepinnt werden, brauchen ihre Zeit. Pinne ich heute ein Bild aus einem frischen Blogpost, wird dies selten sofort zig mal weitergepinnt. Es dauert ein Weilchen, bis die Bilder von anderen weiter verbreitet (also gerepinnt) werden, bis sich die Klickzahl erhöht und bis darüber Leser zurück auf meinen Blog kommen. Pins wachsen langsam, das Schneeballsystem muss erstmal in Gang kommen. Es läuft auf Pinterest also ganz anders, als z.B. auf Facebook. Alte Beiträge werden dort in der Regel nicht mehr aufgerufen. Postest Du heute etwas, ist der Beitrag morgen schon vergessen, Schnee von gestern und für die meisten User nicht mehr relevant. Er versickert im Internetuniversum.

Ein Dauerbrenner, der gute alte Marmorkuchen.

Jahre, nachdem ich den ollen, aber immer noch weltbesten Marmorkuchen der Welt auf Pinterest gepinnt hatte, gingen die Bilder plötzlich ab, wie Schmitz Katze.
2011 habe ich das Rezept hier auf meinem Blog veröffentlicht. Im Juli 2017 gingen die Bilder auf Pinterest plötzlich durch die Decke. Irgendjemand hat’s weiter gepinnt, der vielleicht eine hohe Betrachterreichweite hat und schwupp hat sich das Bild zum Dauerbrenner oder mega Pin entwickelt und beschert mir jeden Tag neue Besucher und Klicks. Dass die Bilder viel zu klein, oll und irgendwie schlecht sind, ärgerte mich anfangs. Heute ist es mir wurscht. Meiner ist übrigens der mit den Schattenmorellen.

Pinterest Dauerbrenner: der weltbeste Marmorkuchen | So nutze ich Tailwind zum Planen meiner Pinterest Bilder | Mein Tailwind-Pinterest-Workflow | waseigenes.com

Einen Beitrag, den Du heute veröffentlichst, boomt vielleicht erst in ein paar Monaten.

Dadurch wurde mir klar, dass ich mit jedem neuen Beitrag, den ich hier veröffentliche, Klicks für die Zukunft generiere. Einen Artikel, den ich heute veröffentliche und dessen Bilder ich heute pinne, entwickelt sich womöglich erst in einigen Monaten oder Jahren zu einem neuen was eigenes Kassenschlager. Wer weiß? Ich denke beim Veröffentlichen selten ans Heute, sondern viel mehr ans Morgen.

Irgendwann kam ich mit dem Pinnen auf Pinterest nicht mehr nach; ich schaffte es nicht kontinuierlich auf der Plattform aktiv zu sein. Auch störte mich, dass ich an manchen Tagen (eher Abenden) zig Bilder pinnte und dann wieder tagelang kein einziges. Ich wurde aufmerksam auf Tailwind (bedeutet Rückenwind), meldete mich dort an und startete meine Pin-Offensive. Wichtige Info: ich habe einen Blogger & Small Businesses Account, für den ich zahle und deswegen kann ich beliebig viele Pins planen. Solltet Ihr Interesse an diesem Tarif haben- über diesen Link erhaltet Ihr einen 15$ Rabatt.

Anfangs plante ich 5 Bilder pro Tag, dann 20, dann wurde es mir zu viel und ich schraubte die Plan-Frequenz wieder runter, dann wieder hoch. Versuch macht schliesslich kluch. Heute pinne ich im Schnitt 30 Bilder pro Tag über Tailwind auf meine mittlerweile 168 Pinterest Boards.

Ich pinne gezielt und einigermaßen strategisch, einfach um Zeit zu sparen. Und zwar gehe ich so vor:

Zunächst mache ich mich auf die Suche nach tollen Boards, und zwar Boards, die ein bestimmtes Thema haben. Gemischte Food Boards lasse ich links liegen, viel zu aufwendig, daraus gute Pins auszuwählen. Ich suche nur nach Boards mit Themen, die ich ebenfalls angelegt habe. Finde ich ein schönes Board, auf dem sich z.B. ausschließlich Cupcakes befinden, dann lege ich los.

Binnen weniger Sekunden wähle ich 5- 10, auch mal 15 Bilder aus diesem Board aus und schiebe sie in mein Tailwind. Danach suche ich ein Board, auf dem sich nur Bilder von Wohnzimmern befinden, klicke auf die Tailwind Erweiterung oben in meinem Browser, wähle wieder 5 bis 10 schöne Bilder aus und plane sie über Tailwind. Das mache ich übrigens am liebsten ganz früh am Morgen, mit einer Tasse Kaffee vor der Nase.

Hier habe ich ein hübsches Cookies Board gefunden. Da ich selber auch ein Board mit Keksen und Plätzchen habe, passt es perfekt zu mir. Los geht’s!

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Durch das Anklicken der Tailwind Erweiterung im Browser (siehe ganz oben) öffnet sich ein neues Fenster. Tailwind fragt mich, welche der gezeigten Bilder ich planen möchte. Mit der Maus klicke ich die Bilder an, die mir gefallen. Die ausgewählten Bilder erkennt man an dem blauen Rahmen.

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Nachdem ich auf „Go schedule“ geklickt habe, öffnet sich wieder ein neues Fenster. Dort kann ich nun ganz oben das Board eingeben, auf welches ich die Bilder pinnen möchte. In diesem Fall „Kekse, Plätzchen & Macarons“. Bilder, die ich schon einmal gepinnt habe (woran ich mich aber nicht erinnere) erkenne ich an dem gelben Ausrufezeichen. Diese Bilder lösche ich dann aus dem „Planungsfenster“. Doppelt Pinnen ist doof. Einfach mit der Maus über das Bild fahren, es erscheint ein kleiner Papierkorb.

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Nach getaner Arbeit – also, wenn ich genügend Bilder geplant oder einfach keine Lust mehr habe – öffne ich Tailwind. Dort klicke ich auf „Publisher“ und dann „Scheduled Pins“ und sehe alle Pins, die ich vorgeplant habe. Oben rechts klicke ich auf „Shuffle Queue“; Tailwind wirbelt dann alle geplanten Pins einmal durcheinander.

So gehen in den nächsten Tagen nicht 10 Cupcake Bilder und dann 15 Wohnzimmerbilder nacheinander online, sondern ein Cupcake Bild, dann eine DIY-Anleitung, ein Aquarellbild, ein Wohnzimmerbild, usw. – ein bunter Mix aus allen möglichen Themen, die mir persönlich gefallen.

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Statt die Bilder nacheinander in die Warteschlange zu schieben, kann ich sie auch für einen bestimmten Tag, ja sogar eine bestimmte Uhrzeit planen. Ich gehe vor, wie oben beschrieben: wähle Bilder aus, klicke sie an, gebe den Namen der Pinnwand ein… klicke dann aber nicht auf „Schedule All“, sondern ich klicke auf die kleine Uhr „Set Custom Time“.
Es öffnet sich eine Erweiterung (siehe unten im Bild). Dort gebe ich den Tag (und die Uhrzeit) ein, an dem, das Bild auf Pinterest veröffentlicht werden soll. Diese Bilder erkennt Ihr in Eurem Tailwind Publisher an dem Schloss (siehe oben im Bild).

Somit könnte ich jetzt z.B. schon Bilder für Ostern planen. Da diese natürlich nicht im Oktober gepinnt werden sollten, könnte ich sie fest für März 2019 planen. Könnte ich, habe ich aber noch nicht.

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Dies ist mein persönlicher Pinterest-Tailwind-Workflow, den ich – wie schon erwähnt – am liebsten morgens ganz früh praktiziere. So habe ich aktuell über 1.000 Pins für die nächsten Wochen vorgeplant. Wenn ich nachmittags mit meinen Freundinnen Kaffee trinke oder abends eine Serie schaue, erledigt Tailwind meinen Job. Schön, nicht wahr? Ausserdem ist Tailwind ganz schön clever, denn es analysiert, wann meine Follower online sind und erstellt so einen persönlichen smart schedule für mich.

Tailwind ist ein Tool, um Pinterest zu bedienen und damit wiederum mehr Blogaufrufe zu generieren. Was man jedoch nicht erwarten kann ist, dass man sich durch diese Klicks eine nette Community aufbaut. Leute, die auf Pinterest unterwegs sind, suchen Ideen, Anleitungen und Inspiration. Sie suchen gezielt nach Rezepten, ihnen gefällt ein bestimmtes Bild, sie klicken es an, erhalten (hoffentlich) die Quelle des Gesuchten und sind dann wahrscheinlich auch schnell wieder weg. Vielleicht bleibt der ein oder andere auch hängen und wird zu einem treuen Leser, ich würde jedoch behaupten: die Wahrscheinlichkeit ist gering.

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Und sonst? Wieviele eigene Bilder soll ich pinnen? Und was ist mit Collagen?

Ich habe neulich gelernt, dass man im Schnitt 20% fremde Bilder und 80% eigene Bilder pinnen sollte. Bei einer Pin-Frequenz von rund 30 Bildern am Tag ist dies für mich natürlich unmöglich. Bei mir ist es also umgekehrt. Mehr fremde Bilder, weniger eigene Bilder. Und es funktioniert trotzem. Denn durch das regelmäßige Pinnen, steigt die Betrachter-Zahl meines Pinterest Profils. Und je mehr Betrachter bei mir vorbei schauen, desto eher pinnen sie auch meine Bilder, die sich immer mal wieder zwischen den fremden Bildern befinden.

Bilder-Collagen, mit sog. Text Overlays sind unter Bloggern nicht so gern gesehen. Und sie lassen sich dadurch so viel entgehen, denn diese Collagen funktionieren auf Pinterest einfach gut.

Ich mag aufgeräumte und schöne Boards, aber ganz ehrlich: wenn mir ein Overlay-Bild viele Besucher beschert, dann ist es für mich nicht verständlich, warum ich mich dagegen wehren sollte. Versucht es doch mal.

Zu jedem Post erstelle ich also eine Bildercollage meiner Bilder mit einem Text drauf. Diese Collagen füge ich mal direkt ins Posting ein und pinne/ plane sie darüber, meistens jedoch lade ich sie direkt bei Tailwind hoch und plane sie dort. Neben dem Button „Shuffle Queue“ gibt es einen Button, der da heißt „Create New Pin“. Wenn ich den anklicke, kann ich ein Bild von meinem Laptop hochladen und dort auf alle relevanten Boards planen. Nicht vergessen: immer die entsprechende URL Eures Postings eingeben, damit der Pinterest User auch auf dem richtigen Blogpost landet, wenn er das Bild anklickt.

Eine noch recht neue Information, die ich neulich bei einem Pinterest Workshop erhalten habe: Bilder, die Ihr für Pinterest erstellt, sollten die Maße 1.000 x 1.500 px haben.

#communityovercompetition & sharing is caring!

Pinterest ist für mich nicht nur eine Plattform, auf der ich meiner Sammelleidenschaft fröhne und mit der ich meinem Blog ein paar Klicks beschere – es ist und bleibt für mich auch immer noch die Inspirationsquelle schlechthin. Und ich pinne sehr gerne schöne Bilder von anderen Bloggerinnen. Wenn man schon keine Zeit hat, deren Blogposts zu kommentieren, dann kann man seine Wertschätzung zumindest durch das Pinnen ihrer Bilder zeigen. Dazu habe ich neulich einen tollen Hashtag gelesen: #communtyovercompetition. Gefällt mir sehr!

Ich war und bin schon immer der Meinung: das Teilen von Inhalten anderer ist nicht schädlich. Ganz im Gegenteil- sharing is caring! Was Du gibst, kommt irgendwann zu Dir zurück. Und wenn Du Gutes gibst, wie soll sich das dann schlecht auf Dich auswirken?

Solltet Ihr Fragen zu Tailwind oder Pinterest haben, dann her damit. Vielleicht schreibe ich demnächst nochmal einen Blogpost zu den Themen Pinterest-Nutzen, Boards anlegen, Bildbeschreibung, Hashtags, usw.. Interesse?

Ich verabschiede mich nun erstmal in die Herbstferien und wünsche Euch einen schönen Sonntag!

Liebe Grüße, Bine

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13 Comment

  1. Reply
    Susi
    14. Oktober 2018 at 14:59

    Erst einmal Danke!
    Ich hab mich vor Tailwind bisher gedrückt, bin aber nach diesem Artikel sehr überrascht, was das Teil alles kann.
    Ich denke, ich könnte mich damit anfreunden😊

    Schönen Restsonntag
    Susi

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      15. Oktober 2018 at 05:35

      Hallo Susi,
      ja, Tailwind kann was und ich bin sehr froh, dass ich mich damit irgendwann mal beschäftigt habe
      und nun so einen Workflow habe. Ich kann das Ding quasi im Schlaf bedienen ;-)
      Liebe Grüße Bine

  2. Reply
    Annette [blick7]
    14. Oktober 2018 at 21:34

    Ganz lieben Dank für die tolle ausführliche Anleitung! Jetzt würd ich’s am liebsten auch gleich ausprobieren. Eine Frage für den nächsten Beitrag hätte ich: bringen dir diese „Gemeinschaftsboards“ (heißen die so?) was? Also Board, auf die viele verschiedene Nutzer pinnen…
    Schöne Herbstferien! LG, Annette

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      15. Oktober 2018 at 05:38

      Gute Frage, liebe Annette,
      ich dachte bis vor kurzem immer: ja, bringt was. Man vernetzt sich, man sammelt gemeinsam, usw.
      Habe ich sogar schonmal ausführlich drüber geschrieben:
      https://www.waseigenes.com/2017/05/08/pinterest-gruppen-pinnwaende-group-boards/

      Nun habe ich aber vor einigen Tagen gehört, dass Gruppenpinnwände oder Groupboards
      sich negativ auf einen einzelnen auswirken würden, wenn dort einfach nichts passiert. Also, wenn von
      den Boards keine Bilder weitergepinnt werden.
      Ich werde das mal recherchieren und als Gedanken in den nächsten Post mit aufnehmen.
      Liebe Grüße Bine

  3. Reply
    Franzy vom Schlüssel zum Glück
    14. Oktober 2018 at 22:34

    Hmmmm
    Vielleicht sollte ich auch mal wieder mehr Aufmeerkssamkeit auf Pinterest richten…
    beim letzten Blick auf meine Analyse hat sich mal wieder gezeigt: es ist Herbst und meine bemalten Kürbisse von vor … eeewig.. sind jedes Jahr wieder ein Renner und bringen mir klicks…
    Meine Bilder sind mittlerweile besser… ich baue sogar Collagen in meine Posts ein (Wow) eigentlich schreit das nach professioneller Pinnerei… na… da schau ich mir deinen Rückenwind doch mal an, denn ich pinne gerne udn viel, aber eben auch nicht regelmäßig. Wenn Tailwind mir das durchwirbeln abnimmt und regelmäßig pinnt. na da bin ich happy :)

    Ud geschaut hatte ich eigentlich nur, weil ich mein aktuelles Give-Away bewerben will :D
    Vielleicht klappts ja übe rpinterest, aber ist eher unwahrscheinlich.. wie du sagst: Pinterests Mühlen malen langsam…

    Viele liebe Grüße

    Franzy

  4. Reply
    Bine | was eigenes
    15. Oktober 2018 at 05:42

    Liebe Franzy,
    dann bastel doch jetzt mal eine Collage mit Deinen Kürbisbildern und lade sie ganz frisch auf Pinterest hoch.
    Die neuen Bilder/ die neue Collage bringt Deinem älteren Post sicherlich ganz neue Klicks.
    Ich finde es sehr entspannend, dass Tailwind über den Tag verteilt immer wieder Pins veröffentlicht und ich
    das nicht mehr tun muss (was nicht heißt, dass ich gar nicht mehr direkt mit und über Pinterest pinne).
    Give-aways über Pinterest zu bewebern- kann man machen, wird sich aber wahrscheinlich nicht sofort auswirken.
    Dafür mahlen die Mühlen dort zu langsam.
    Liebe Grüße Bine

  5. Reply
    Julius
    15. Oktober 2018 at 08:10

    Liebe Bine,

    interessanter Artikel. Ich nutze das Tool seit einem Monat in deutlich niedrigerer Frequenz, so fünf Pins am Tag und merke nach 30 Tagen schon eine Verbesserung der Klickzahlen. Gerade alte Blogposts bekommen bei mir dadurch Aufrufe :)

    Bin sehr interessiert an den weiteren Themen, die du angerissen hast.

    Liebe Grüße
    Julius

  6. Reply
    San
    16. Oktober 2018 at 23:49

    Vielen Dank liebe Bine. Diesen Beitrag muss ich mir bookmarken und mal in Ruhe zu Gemüte führen… ich habe bis heute Pinterest für mich als „Werbeplatform“ für mein Blog noch nicht entdeckt, kann mir von deinem Wissen aber möglicherweise eine Scheibe abschneiden :)

  7. Reply
    Perlenkuchen
    17. Oktober 2018 at 09:31

    Liebe Bine,
    vielen Dank für den tollen Artikel! Ich pinne nur seit Sommer oder so für meinen Blog und es geht seeehr langsam voran. Über Teilwind habe ich schon mal gehört/gelesen, aber mich noch nicht damit beschäftigt. Ich werde es aber in der nächten Zeit tun, denn das spart wirklich Zeit, wie man sieht.
    Was mich interssieren würde, ob Du Deine Pinnwände noch auf Ordner unterteilst. Ich habe 2-3 Pinnwände, die ich auf weitere Ordner unterteilt habe. Ob das aber sinnvoll ist, weiß ich nicht…
    Schöne Herbstferien und liebe Grüße,
    Andrea

    1. Reply
      Bine | was eigenes
      23. Oktober 2018 at 17:56

      Liebe Andrea,
      bitte entschuldige, dass ich mich erst heut melde.
      Zu den Ordnern habe ich ein gespaltenes Verhältnis und deswegen habe ich noch keinen einzigen angelegt.
      Eigentlich finde ich sie gut, denn sie machen ein Board übersichtlicher. Andererseits weiss ich nicht,
      ob sie z.B. in der Suche angezeigt werden. Und, ob sie in irgendeiner Form gefeautured werden.
      Deswegen lasse ich noch die Finger davon.
      Liebe Grüße Bine

  8. Reply
    Kerstin
    18. Oktober 2018 at 18:29

    Liebe Bine, super beschrieben und ausführlich auf den Punkt gebracht. Ich nutze Tailwind auch schon eine ganze Weile und ca. 80% meiner Leser kommen über Pinterest. Bei ca. 90000 Seitenaufrufen im Monat ist das schon eine ganze Menge. Mit Tailwind habe ich auch lange gehardert, aber jetzt, wo ich es regelmäßig nutze ist es echt kein Hexenwerk. Es gibt ja auch gute Anleitungen – so wie deine zum Beispiel. LG aus Stuttgart von Kerstin

  9. Reply
    Doris
    20. Oktober 2018 at 21:09

    Danke für den ausführlichen Bericht und die Vorstellung von Tailwind – jetzt habe ich es auch kapiert. ;)
    Ja, bitte, schreibe mehr über Pinterest. Ich bin nämlich der Meinung, dass Pinterest sehr viel mehr für einen tun kann, als Instagram und FB und versuche mir grad einen generellen Überblick zu verschaffen, obwohl ich seit gefühlten halben Ewigkeiten einen Account habe.

    Liebe Grüße
    Doris

  10. Reply
    Bianca
    25. Oktober 2018 at 23:44

    Hallo.
    Danke für den tollen Erfahrungsbericht. Ich kannte Tailwind noch gar nicht, aber es scheint ja ein echt klasse Tool zu sein. Muss ich mir mal genauer anschauen.
    Deine Collagen finde ich übrigens klasse. Nutzt du ein bestimmtes Programm um sie zu erstellen?

    Liebe Grüße Bianca

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