Ich bin von Natur aus neugierig. Also, ich muss nicht alles wissen, aber sehen! Sehen muss ich alles. Ich finde es spannend durch anderleuts Wohnungen zu gehen und zu sehen, wie sie eingerichtet sind. Stehen Blumen auf dem Tisch? Welche Bücher stehen im Regal? Was steht da für hübscher Nippeskram auf der Küchenarbeitsplatte? Das finde ich spannend und interessant. Ich schaue übrigens nicht in Schränke hinein. Keine Sorge. Ich bin zwar neugierig, aber nicht unverschämt! ;-)
Neulich hatte ich das Vergnügen keine private Wohnung zu sehen, sondern die Büros der Pixum und artboxONE Zentrale in Köln-Sürth. Diese Einladung konnte ich auf gar keinen Fall ablehnen, schliesslich finde ich alles rund um die Fotografie spannend und ein Unternehmen zu sehen, in dem es nur um Fotografie geht, musste ich mir ansehen.
Schon beim Eintreten sah ich diese wundervolle und supercoole Fotowand, die eigentlich keine Wand sondern beklebte Schiebetüren sind, hinter denen sich was weiss ich verbirgt. Wie gesagt, ich schaue für gewöhnlich nicht in die Schränke anderer Leute. Die Fotos, die man dort sehen kann wurden alle von Pixum Mitarbeitern gemacht.
Danach führte mich Anna durch die Büros der Zentrale. Zunächst ging es durch eine Art Kantine, die an dem Morgen noch als Frühstücksraum fungierte. Jeden Morgen stehen dort frische Brötchen und Obst für die Mitarbeiter bereit, die sich dort bedienen dürfen. Nutellabrötchen sind doch was Feines und absolut lebensnotwendig!


Wir starteten unseren Rundgang in den neuen Büros der artboxONE. Dieser neue Shop wurde innerhalb des Online-Fotoservices Pixum gegründet und ging im Oktober des vergangenen Jahres online. Die Idee zu einem eignen Print-, Poster- und Artwork-Shop hatte Anke, mit der ich mich ausführlich über ihre Arbeit unterhielt. Anke ist dauernd auf der Suche nach Künstlern und Foto-Enthusiasten, die ihre Foto- und Kunstarbeiten einem besonderen Publikum präsentieren wollen. So war sie z.B. persönlich neulich in der Wohnung eines Kölner Künstlers, um sich seine Arbeiten anzusehen und um zu entscheiden, ob die Arbeiten dieses Künstlers in die artboxONE passen.
Anke und ihr Team, dort oben auf dem Bild seht Ihr Tim, legen großen Wert auf die persönliche Zusammenarbeit mit den jeweiligen Künstlern, was ich wiederum toll finde. Wir unterhielten uns über Bilder, Prints und Illustrationen, aber auch über das Aufhängen, Hinstellen und Präsentieren derselbigen in den eigenen vier Wänden. Ich liebe Prints, aber ich mag es nicht, dauernd neue Löcher in die Wände zu schlagen oder zu bohren. Deswegen haben wir seit einiger Zeit zwei Bilderleisten im Wohnzimmer, was ich sehr praktisch finde. Ich habe mir für weitere Inspirationen übrigens extra ein Pinboard angelegt.
Danach ging es weiter durch die Büros. Bei Pixum, bzw. der artboxONEgibt es nur Großraumbüros, hell und freundlich. Obwohl so viele Menschen nebeneinander arbeiten, war es sehr ruhig und man konnte hin und wieder nur das Klicken meiner Kamera hören. Wir liefen vorbei am Kundenservice, an den Ansprechpartnern für die verschiedenen Länder (Schweiz, Österreich, Belgien, Frankreich, Italien, usw.), die alle Muttersprachler sind, an den Marketing Experten und SEO Spezialisten, bei denen ich mich gerne mal dazu gesetzt hätte. ;-)


An jedem Arbeitsplatz stehen oder hängen wundervolle Fotografien, Prints oder lustige Karten und diese witzigen Kissen. So ein Instagram-Kissen muss ich haben! Unbedingt!
Die Pixum- und artbox44 Mitarbeiter verkleideten sich übrigens zu Karneval als artbox. ;-) Schaut mal hier -> Klick.
Es war ein spannender und interessanter Vormittag! Lieben DANK an Anna und Anke, die mich rumführten und so viel über das Unternehmen erzählten. Ich soll Euch von Anke übrigens schöne Grüße ausrichten: es werden noch Mitarbeiter gesucht -> da.


Für ‘was eigenes’ Leser gibt es aktuell, bis zum 15. April 2015, auf alle Artikel im artboxONE Shop 20% Rabatt. Der Rabatt-Code lautet waseigenes
Ich wünsche Euch einen schönen Donnerstag! Liebe Grüße, Bine
